Hallo zusammen,
aus Erinnerungen meiner Kindheit bin ich wieder auf die Spur N gekommen nachdem ich die letzten Jahre (m)einer Gartenbahn Spur G digital , Freilandbetrieb, gewidmet habe.
Ich habe die letzten 10 Jahre immer wieder Gleis - und Rollmaterial N "gesammelt"; Gleis Minitrix und Rollmaterial E / Dieselloks, digital (bislang noch ohne Sound)
Ich meine auch das ich auf einen "gewissen Erfahrungsschatz" zurückgreifen kann - teilweise durch Erinnerungen, neuerlichen wenigen praktische versuchsaufbauten mit überwiegend Flexgleisen, Weichen 15° usw sowie theoretischer Natur...
Platz steht leider aktuell nicht üppig zur Verfügung: 2,50m x 1,35m.
Daher plane ich auch mehrere Ebenen einzusetzen (ca 4-5)
Für mich gilt: "das maximale herausholen": 2 gleisiger Betrieb - Nebenstrecke, Bahnhof, Güterbahnhof, Berg, Ausschnitt Fluss mit Schiff,...
Radien primär nicht kleiner als R4 (bis auf paar ganz wenig stellen vlt. doch)
Nun meine speziellen Fragen:
- Schattenbahnhof: diesen wollte ich so konzipieren das ich a) so wenig wie möglich Weichen einsetze, Kehrschleife (an der Stelle S-bhf für einen Richtungswechsel) und "Wechselgleis" damit ich z.b. je nach Fahrtrichtung eine andere Lok vorspannen könnte. (das ganze dann 2x übereinander (2 Ebenen) damit das für beide Hauptgleise (paradestrecke) möglich ist :-)
Frage: Im Grunde geht es mir um die 3-Weg-Weichen: Damit habe ich bislang noch keine Erfahrung: Wie stabil gestaltet sich der Betrieb in Realität damit? Sind diese "robust"? GGf anfällig für Entgleisungen? Alternativ könnte ich 15° Weichen einsetzen - dann verkürzt sich allerdings der nutzbare Bereich und die Züge müssen mehr Weichen überfahren als mit 3-Weg-Weiche(n).
- Strom -/Spannungsversorgung: Ich nutze ESU ECOS II mit 6A - ist dies für so eine Anlage "ausreichend" (denke es werden später nicht mehr als 5 Züge gleichzeitig fahren können) oder sollte ich bestimmte Teile auftrennen 7 mit einem separaten Booster versorgen? Welche Trennung ist sinnvoll bzw. evtl. sogar notwendig? Rollmaterial getrennt von Licht? Licht und Magnetartikel trennen - dafür die Gleise separat? usw...
- Gleis-Höhenabstand: Ich habe derzeit mit ca. 5,1cm geplant (damit müsste theoretisch noch gerade so eine Oberleitung in die Gleiswendel passen - ich weis noch nicht ob ich Oberleitung überhaupt verwenden werden - oder nur im Sichtbaren Bereich als "Attrappe" oder besser gar nicht.
Zu den 3 Themen würden mich die Meinungen von euch Experten interessieren die hier ggf. wertvolle Tips/Hinweise oder auch Erfahrungen gesammelt haben.
Auch bin ich "offen für Verbesserungsvorschläge"...
Das Thema "Geld" so bei der Betrachtung keine primäre Rolle spielen.
Herzlichen Dank und ein Allen ein Gutes Neues Jahr!
Gruß













, wo ich denke, das es fast nicht möglich ist, alles halbwegs glaubwürdig unter zu bringen. Ich baue z.Zt. aufnahezu der gleichen Fläche ( Hauptanlage 220 x 110 cm ) mit einem kleinen Anbau, auf welchem die Nebenstrecke in einem kleinen Endbahnhof mündet. Jetzt kenne ich weder den Gleisplan deiner sichtbaren Ebene, noch die Fahrzeuge in deinem Bestand, aber ich gebe dir mal einfach den Tip, Gleiswendeln einzubauen. Mit Solchen überwinde ich die Höhenunterschiede zwischen den drei Ebenen, welche jeweils 30 cm ( Mindesteingreifhöhe für sicheres Bergen und Reparieren ) übereinander liegen. Allerdings sind diese in R1/R2 gebaut und haben 4% Steigung. Das ist aber eigendlich kein Problem, zumindest bei mir meistern alle Loks die ihnen zugedachten Aufgaben ( Z.B FLM 110 mit 6 langen D-Zug-Wagen ) mit etwas Reserve. Allerdings bin ich in Ep IV , 80´ger Jahre unterwegs, da hat´s keine Schlepptenderdampfer mit Tenderantrieb.