Hallo, habe einige Loks mit dem Deltadecoder von Märklin (u.a. die BR120.1 33533). Bei diesen Loks gibt es nur eine Stirnbeleuchtung, die auch nicht schaltbar ist, sondern in Abhängigkeit von der Fahrstufe nur leuchtet/glimmt . Ich überlege nun, den Decoder auszutauschen gegen einen ESU LOPI3 oder einen 3.5 Sound. Welchen Decoder empfiehlt mir denn die Gemeinde? : (Artikelnr.) Eingebaut werden soll in diesem Zuge eine vernünftige LED-Beleuchtung (rot/weiss, dimmbar) sowie evtl. weitere Funktionen (Telex?, Motorraumbeleuchtung, Fahrstandbeleuchtung 1+2). Sound hätte ich auch schon gerne, traue mir aber noch nicht so richtig zu einen so teuren Decoder u.U. beim Einbau "abzurauchen". Andererseits ist Einbau ja Einbau und die Schritte fast die selben. Was wird denn für einen Sounddecoder noch gebraucht? Ist die Programmierung mit einer Ecos oder CS möglich oder wird zusätzlich etwas benötigt? Betrieb der Anlage (Märklin AC-Digital) soll mit einer Ecos oder ggfls. einer CS erfolgen, MFX ist mir nicht so wichtig, da sich mir bisher nicht der Vorteil von MFX erschlossen hat.
Update : Hat jemand schon mal stromführende Kupplungen bei Lok's verbaut die über den Lokdecoder die Personenwagen mit Strom versorgen : : :
Bitte um freundlichen Rat und verbleibe erwartungsvoll mit freundlichem
Es wird bei Delta-Loks nicht ausreichen den Decoder zuwechseln, meist muß auch der Motor gewechselt werden.
Also entweder HAMO-Magnet oder gleich den HLA von Märklin.
MfG von Uwe dem Oegerjung
Modell/Spielbahner u. Sammler. Testanlage mit M-,K- u. C-Gleis.Modulanlage mit K- u. C-Gleis. Fahre in H0 mit IB (DCC/MM2) oder analog mit AC oder DC. H0 Strab.-, H0m/ H0e Klein- u. Feldbahn mit DC u. DCC Schalten analog m. GBS.
ich würde Dir auch den Lopi 3 mit HAMO Manet empfehlen. Der HLA ist dabei nicht umbedingt notwendig, der Lopi 3 regelt den 3-poler so gut, dass der HLA nicht unbedingt nötig wird. Ausserdem wirst Du feststellen, dass der Motor mit dem Lopi 3 wesentlich leiser wird. Für mich momentan der beste Decoder am Markt
ich würde Dir auch den Lopi 3 mit HAMO Manet empfehlen. Der HLA ist dabei nicht umbedingt notwendig, der Lopi 3 regelt den 3-poler so gut, dass der HLA nicht unbedingt nötig wird. Ausserdem wirst Du feststellen, dass der Motor mit dem Lopi 3 wesentlich leiser wird. Für mich momentan der beste Decoder am Markt
weil wir gerade so schön beim LOPI3-Thema sind: auch ich habe vor geraumer Zeit LOPI1 und LOPI2 eingesetzt.
In den meisten Märklin Loks waren diese Decoder nur mit der berühmten Pufferung fahrbar, ansonsten wurde dem Lokführer angesichts des Geruckels Ko..übel. (trotz sauberer Schienen und gereinigter Loks) ESU selbst beschrieb das mit mangelnder Masseaufnahme bei Märklin-Loks. M.E. ist das berühmte "Fahrstufe vergessen" Problem ja erst durch die schlechte "Stromaufnahmefähigkeit" entstanden.
Diese Probleme sind ja bekannt und wurden auch hinreichend diskutiert. Ich habe alle diese LOPIS entsorgt und mich anschließend mit Kuehn und auch ZIMO-Decodern angefreundet, denn diese hatten das Problem nicht.
Trotzdem haben die LOPIS bei mir auch einen positiven Eindruck hinterlassen: ruhiger, sehr leiser Lauf und-wie bereits beschrieben: sie kommen mit den 3-Polern hervorragend zurecht. (Wohl wegen der wesentlich höheren Ansteuerungsfrequenz ?) Nun möchte ich es doch mal wieder wagen, den "neuen" LOPI 3 auszuprobieren, bin mir aber wegen der beschriebenen und bekannten Probleme nicht ganz sicher.
Auch Beiträge, die bereits in diese Richtung gingen, haben meine Bedenken nicht zerstreut bzw. kamen zu keinem klaren Ergebnis.
Jetzt also die ultimative Frage an LOPI 3 Besitzer mit Märklin-Loks: Ist die "empfindliche Stromaufnahme" aktuell noch ein Thema oder hat das ESU jetzt (ohne Änderung von x-CVs) im Griff?
also ich setzte momentan nur noch Lopi3 ein. Ich habe hauptsächlich Loks von Märklin und Roco (die bauen sowieso ab Werk ESU ein, zumindest die neueren Modelle). Früher habe ich gerne Kühn hergenommen, was aber fast immer mit CV Finetuning verbunden war und auch der Langsamfahrbereich meist nicht ganz ruckelfrei zu kriegen war, zumindest bei Märklin Loks, egal ob 3 oder 5 poler. Mit den ESU 3 Decodern kenne ich das Problem nicht, alle meine Märklin Loks laufen erstklassig damit. Decoder rein, CV nach Begleitheft eingestellt und losfahren. Worauf ich achte ist, dass 2 neue Drosseln in den Motorleitungen sind und nur noch der Kondesator zwischen den Motoranschlüssen bleibt. Zu Lopi 1 und 2 in Märklin Loks kann ich nichts sagen, diese Kombination habe ich nicht im Einsatz.
auch ich möchte einige Delta Loks umbauen. Da ich so etwas noch nicht gemacht habe, wäre ich für Hinweise auf eine genau Beschreibung der Arbeitsschritte für den Austausch des Magneten und den Einbau des neuen Dekoders dankbar.
Gruß aus Dortmund Werner
Märklin 3 Leiter - K-Gleise ESU ECOS 50220 Booster von ESU Rückmelder von LDT Weichendekoder von IEK Windigipet 2021 Premium
Hallo Werner, dann kann ich Dir den Dortmunder Insiderstammtisch empfehlen. Wir tagen im Wittekindshof an der B1. Das nächste Mal am Freitag den 11.4. um 19:00. Ich bringe die 290er Cargo mit. Uwe Schwirtzke vom Mist 4 baut mit mir die Lok auf Sound um. Kannst dir dann ja auch Tipps holen. Ich habe selber letztens noch Delta Loks umgebaut auf Esu Lopi 3.0. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Gruß Johannes
Ich bin jetzt nicht ganz sicher ob das Optimal in das Thema passt, aber wenigstens die Überschrift stimmt.
Ich werde meinen kompletten Analóg bestand wohl auf Digital umstellen. Zuletzt habe ich meine bedenken und fragen wegen der Steuerung geklärt. Nun steht die frage des Decoders an.
Hier im Forum habe ich viel über den Lopi V3 gelesen. aber viele wiesen auch auf die geräte von TAMS hin.
Nun habe ich mir die TAMS geräte mal im Shop angeschaut und den Lokdecoder MM LD-G-11 ins auge gefasst.
Ich habe vor meinen ganzen Kram dann über die Control Unit und die Control Unit 80f zu steuern.
Nun habe ich auch schon einiges gelesen, das die Feldspulen gegen Magnete ausgetausche werden müssen. Wo erhalte ich diese, wie sind diese um zu bauen UND, was kost das??
Ich bedanke mich jetzt shconmal für die Antworten.
der Umbau einer Deltalok auf Lopi3 ist eigentlich eine einfache Sache. Du besorgst Dir den richtigen Hamomagneten. Da gibt es drei Versionen, einen für den großen Scheibenkollektor, einen für den kleinen Scheibenkollektor und einen für den Trommelkollektormotor. Am besten die von ESU, dann kannst Du alle anderen Motorteile wiederverwenden. Die Hamo`s kosten so um die 8 Euro. Dann den alten Deltadecoder raus, den Motor zerlegt. die Feldspule weg, die beiden Kondensatoren, die gegen Masse gehen rauslöten und nur den zwischen den Motoranschlüssen dran lassen. Motor mit Hamomagneten wieder zusammenbauen und den grauen und den orangen Draht des Decoders an die beiden Motoranschlüsse anlöten (man sollte bei jedem Motoranschluß noch eine Drossel reinsetzen, die bekommst Du im Fachgeschäft oder beim grossen C). Den roten Draht des Decoders mit dem Schleifer verbinden, den schwarzen Draht auf Gehäusemasse legen. Dann noch den weissen Draht mit der vorderen Beleuchtung verbinden und den gelben Draht mit der hintern Beleuchtung. Bei den älteren Modellen sind die Birnchen gegen Gehäusemasse geschaltet, das kannst Du so lassen. Bei den neueren Modellen sind die kleinen Steckbirnchen verwendet worden, die haben normalerweise eine Fassung mit zwei Lötstiften bei der jeweils ein Lötstift mit einem Draht auf Masse gelegt ist. Diese Masse kannst Du wegnehmen und dann die vordere und hintere Beleuchtung gegen den blauen Draht des Decoders schalten (der blaue Draht ist der gemeinsame Rückleiter für alle Funktionsausgänge des Decoders, wichtig bei der Beleuchtung damit diese flackerfrei wird). Das wars dann auch schon mit dem Umbau
das ist abhängig vom Motor der Märklinlok, ob der große Scheibenkollektor (LFCM) oder der kleine Scheibenkollektor (SFCM) oder der Trommelkollektor (DCM) drin ist. Da hilft dir die Seite von Helmut Kern sehr gut weiter:
für Deine V200 (Märklin 3021, davon gehe ich mal aus) brauchst Du den 51960 (großer Scheibenkollektor), alle anderen Motorteile sind wiederzuverwenden.