ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

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Lok-Paul
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ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#1

Beitrag von Lok-Paul » So 7. Jul 2019, 10:03

Hallo,

ist zwar schon einige Zeit her das die ESU Eilzug- Wagen auf dem Markt sind, aber es kommen halt immer wieder Wiederkehrer zur Modellbahn.,,,somit besteht Bedarf.
DieDC Radsätze werden von keinem Händler mehr kostenlos auf AC getauscht.
Es gab wohl Modellbahner welche mit den DC Rädern nicht optimal auf Märklin Gleisen zu frieden waren. ESU hat eine Zeitlang gegen AC Räder getauscht.....seit einiger Zeit leider nicht mehr und dann werden die Wagen vom Preis her eher nicht mehr atraktiv.

Damals bei erscheinen der Wagen haben viele sich über den Preis der Wagen etwas moniert, heute haben Märklin und Roco bei ihren PS. Wagen nachgezogen vom VK her. :wink: Aber noch nicht bei der Detailtreue der Wagen finde ich.

Passen auch andere Radsätze von Zulieferern odert funktioniert im Grunde der Kompromiss aus AC und DC bei diesen Wagen?
Zuletzt geändert von Lok-Paul am Mo 8. Jul 2019, 07:32, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Lok-Paul

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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze nicht mehr kostenlos?

#2

Beitrag von persus » So 7. Jul 2019, 10:28

Hallo Paul,

siehe hier: https://www.modellbahn-radsatz.de/h0/index.php

Da gibt es Radsätze verschiedenster Geometrie für AC und für DC in hervorragender Qualität zu sehr günstigen Preisen. Wer seine Achse vermessen kann, wird hier den passenden Radsatz finden können.

Gruß
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Gruß
Pero
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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#3

Beitrag von Minok » Mi 10. Jul 2019, 23:01

Die AC Radsätze sind bei Märklin (C-Gleis, und ich nehme an K-Gleis ähnlich) bevorzugt den es geht nicht nur um die S88 Erkennung (das erfordert das die Räder elektrisch verbunden sind) sondern auch wie die Räder über die Gleislücken in Weichen und Kreuzungen rollen. Bei Märklin AC Rädern sind die Spurkränze größer, das ist absichtlich damit die Räder auf dem Spurkranz gleichmäßig durch die Weichen und Kreuzungen rollen können.

Bei den DC Radsätzen sinkt das Rad ein wenig in jede Gleislücke, was die wagen bei durchfahrt der Weichen und Kreuzungen ruckeln lässt.



Das einzige Problem das ich habe ist die ESU Pullman Tanker wagen, wo ich die ESU AC Radsätze installiert haben, rollen nicht in 1/3 der gekauften Wagen (also 2 von 6 hatten Probleme). Das kommt davon das die Qualität Untersuchung Problem in der Fabrik nicht erkennen kann da nur mit DC Rädern getestet wird. (Siehe https://www.stummiforum.de/viewtopic.ph ... 0#p1960165 )

Für mich ein Größeres Problem, da ich aus USA aus die Wagen zum Deutschen Händler einsenden muss, und so (blöderweise) der Deutsche Zoll bei der einfuhr zur Reparatur/Garantie dann noch Zoll verlangt von ca 20% (obwohl die wagen Zollfrei nach USA gehen, und auch wieder zurück kommen werden).
Wen man in Deutschland lebt geht man einfach zum Händler.
--
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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#4

Beitrag von OttRudi » Do 11. Jul 2019, 06:47

Lok-Paul hat geschrieben:
So 7. Jul 2019, 10:03
Passen auch andere Radsätze von Zulieferern odert funktioniert im Grunde der Kompromiss aus AC und DC bei diesen Wagen?
Ich kann Dir nur bedingt antworten, da ich keine ESU-Wagen habe, jedoch vergleichbare Wagen von Fleischmann und Lilliput. In vielen Fällen reicht es aus, das Radsatz-Innenmaß zu reduzieren.

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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#5

Beitrag von Bobbel » Do 11. Jul 2019, 07:39

@ Lok-Paul...

... dieses Thema wurde bereits desöfteren behandelt.

Dennoch möchte ich Dir eine Atnwort, wie folgt, aus einem meiner früheren Beiträge
(vom 25. April 2019) geben...:
:wink:
Noch etwas Geschichte:
Vor einigen Jahren habe ich die damals nagelneuen und sehr schönen ESU Eilzugwagen
der Verwendungsgruppe 36 (Art-Nr. 36100 - 36104) gekauft. Über die Qualitäten der
Wagen wurde in zahlreichen Beiträgen schon mehrfach berichtet.
Riesengroß steht auf der Schachtel Verwendung für AC + DC drauf.
Doch die Ernüchterung kam sehr schnell. Die Wagen fuhren mit den verbauten Achsen
nur unbefriedigend auf MÄRKLIN C-Gleis. Mir blieb nichts anderes übrig als die Achsen
zu tauschen und der Hersteller besaß die Frechheit dafür rund € 10,- (UVP) zu verlangen.
(deshalb habe ich in meine Wagen [kostenlose] Achsen von BraWa eingebaut)

Doch damit war es leider nicht getan. Überstehende kleine Kunststoffgußgrate in den
Kulissen behinderten den sicheren Lauf der Kupplungsdeichseln und sehr weiche, etwas
zu kurz geratene und leicht hängende Kupplungsdeichseln vereitelten der Einsatz der
normalen Fleischmann Profi-Kupplungen (6515). Das Zäpfchen bleib immer wieder an
den Punktkontakten der Weichen hängen. Es mußten die wesentlich teureren Kupplungen
für Zahnradbahnen (6514) eingesetzt werden.

Und zum Abschluß die Krönung...
... ein Eilzug, bestehend aus vier der o.g. Wagen läßt sich aufgrund der ziemlich weichen
Kupplungsdeichseln nicht mal etwa drei Meter, ohne zu entgleisen, rückwärts, durch eine
kleine Weichenstraße aus meinem (damaligen) Kopfbahnhof schieben.
Wenn der Wagenzug nur gezogen wird, laufen die Eilzugwagen mittlerweile einwandfrei.

Die Wagen liegen seither die meiste Zeit in der Schaltel rum.
:(
Außerdem in diesem Thread www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=2&t=143593 aus
den Jahren 2016/17, in dem Du ebenfalls fleißig mitgemischt hast.

@ OttRudi...

bei meinen sämtlichen Fleischmann-Wagen fahre ich auf MÄRKLIN C-Gleis mit den Original-
Radsätzen seit Einführung des Gleises in den 1990er Jahren.
Eine Korrektur war bisher nicht notwendig.

Bei Wagen von Liliput ist u.U. eine Korrektur oder ein Tausch durch Thomschke-Radsätze
notwendig.

Grüßle aus HONAU.
Klaus
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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#6

Beitrag von Lok-Paul » Do 11. Jul 2019, 08:07

Hallo Klaus,

nochmals danke für den Bericht, nun ich bin schon älter und etwas vergesslich geworden durch meine Krankheit( Schlaganfall usw.) Wie ich schon sagte hatte ich alles verkauft von der Modelleisenbahn , habe aber schmerzlich bemerkt das es sonst nicht mehr viel für mich gibt.

Des weiteren dachte ich das Esu vielleicht eine Verbesserung der Wagen durchgeführt hat, wie schon erwähnt haben die Händler damals kostenlos getauscht, jetzt nicht mehr....aber ansonsten begeistern die Wagen durch eine enorme Detailfeinheit...ausser Brawa bietet das sonst keiner an und mit Brawa Wagen durfte ich bisher nur negative Erfahrungen sammeln....-ähnlich wie du mit den ESU Wagen.

Doch die Roco Eilzugwagen sind immer noch eine klasse für sich, aber neu eher schwer zubekommen und dann auch meist so teuer wie die ESU Wagen.

Sorry für eventuelle Rechtschreibfehler aber ich bin froh überhaupt wieder etwas mühsam tippen zu können. :wink:
Viele Grüße
Lok-Paul

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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#7

Beitrag von Bobbel » Do 11. Jul 2019, 08:42

Hallo Lok-Paul... (Hallo Leidensgenosse)...

... mein Schlaganfall liegt bereits drei Jahre hinter mir.
Bis auf einige wenige Einschränkungen ist bei mir - Gott sei Dank - fast alles
wieder geworden.
Auf diesem Weg möchte ich Dir eine gute und vor allem eine rasche Besserung
wünschen...!


Übrigens...
... die Modellbahn verkaufen ist keine Lösung. Weitermachen, wenn es auch am
Anfang ziemlich schwerfällt, ist die Lösung und hat mir persönlich sehr geholfen.

Zurück zum Thema...
... wie Du bereits geschrieben hast, ist es oftmals ein leidiges Thema mit den
Radsätzen*.
Wie Du durfte auch ich bei einigen älteren Wagen von BraWa negative Erfahr-
ungen machen, die ich mit einigem Geschick und kleineren Umbauten am Fahr-
werk in den Griff bekam.
:wink:
Dennoch ließen mich diese Erfahrungen eine gewisse Zeit lang auf Wagen der
Marke BraWa verzichten.

Doch die neueren BraWa-Wagen (Kesselwagen Bauart Uerdingen, Gedeckte Güter-
wagen 47272 ff., Kesselwagen 49232 ff., Behältertragwagen u.v.a.) laufen mit
den anbotenen AC-Achsen wirklich sehr gut auf MÄRKLIN C-Gleis.

Allerdings sind diese Achsen mit wesentlich höheren Spurkränzen versehen,
was mir persönlich weniger gut gefällt.
Lok-Paul hat folgendes geschrieben:

Des weiteren dachte ich das Esu vielleicht eine Verbesserung der Wagen durch-
geführt hat, wie schon erwähnt haben die Händler damals kostenlos getauscht,
jetzt nicht mehr....aber ansonsten begeistern die Wagen durch eine enorme
Detailfeinheit...ausser Brawa bietet das sonst keiner an und mit Brawa Wagen
durfte ich bisher nur negative Erfahrungen sammeln....-ähnlich wie du mit den
ESU Wagen.
Eine Verbesserung / Korrektur konnte ich bei einem neuen G36-Wagen aus einer
neueren Serie leider nicht feststellen. Den Wagen wollte ich als Ergänzung zu
meinen vorhandenen fünf Wagen. Habe dann aber auf den Kauf verzichtet.

Ich finde es bedauerlich, daß ESU/Pullman die Gelegenheit nicht nutzt und diese
kleinen Mängel (Grate in den Kulissen, zu weiche und etwas zu kurze Kupplungs-
deichsel) in den Folgeserien behebt. Denn die Wagen sind, wie bereits bemerkt,
sehr schön und haben es eigentlich nicht verdient in Vitrinen zu stehen oder in
den Schachteln rumzuliegen.

Grüßle aus HONAU.
Klaus

Nachsatz:

* nicht nur die Radsätze bereiten Schwierigkeiten. Oftmals sind auch zu weiche,
instabile und wenige Zehntel mm zu kurze Kupplungsdeichseln die Ursache für
schlechte Laufeigenschaften - vor allem im Schiebebetrieb - der Wagen.
Eine Dreipunktlagerung der Achsen (zweiachsige Wagen) würden ebenfalls eine
deutliche Verbesserung erbringen.

Edit 2019_07_12: Korrektur + Ergänzung
Zuletzt geändert von Bobbel am Fr 12. Jul 2019, 08:58, insgesamt 1-mal geändert.
Eisenbahn H0, System Märklin, ECoS 4.2.3, ECoS-Boost, C-Gleis, BraWa-, GFN-, Liliput-, Märklin-, Roco-Loks + Wagen. GFN Profi-Kupplung. Epoche IIIb/IVa. Seit Jahren auf "schlanke" C-Gleis-DKW, EKW, asymmetr. DWW, Teilgleisstücke 7,5° zu R3-R9, sowie R8 + R10 wartend...!


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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#8

Beitrag von TheK » Do 11. Jul 2019, 15:38

Minok hat geschrieben:
Mi 10. Jul 2019, 23:01
Bei Märklin AC Rädern sind die Spurkränze größer, das ist absichtlich damit die Räder auf dem Spurkranz gleichmäßig durch die Weichen und Kreuzungen rollen können.
…schon wieder diese Halbwahrheit *seufz*

In der Norm für Märklin ist zwar ein minimal höherer Spurkranz zulässig (1,35 statt 1,2 mm), aber das ist relativ bedeutungslos und wird oft auch gar nicht ausgenutzt – auch von Märklin selbst nicht (etwa an Dampfloks, wo dafür der Platz zwischen den Rädern fehlt). Ob überhaupt etwas einnickt, ist bei Drehgestellwagen gar nicht unbedingt gesagt und im Betrieb bedeutungslos.

Der wichtige Unterschied ist vielmehr die Innenweite, also der Abstand zwischen den beiden Radscheiben und direkt davon abhängig die Breite der Radscheiben. Bei Märklin sind die Radscheiben ein ganzes Ende (im Extremfalle bis zu einem halben Millimeter) dichter zusammen und dafür entsprechend breiter. Das C-Gleis kann dabei mit den Maßen nach NEM umgehen, die älteren Gleissysteme weniger.
Gruß Kai

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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#9

Beitrag von Minok » Do 11. Jul 2019, 18:44

TheK hat geschrieben:
Do 11. Jul 2019, 15:38
Minok hat geschrieben:
Mi 10. Jul 2019, 23:01
Bei Märklin AC Rädern sind die Spurkränze größer, das ist absichtlich damit die Räder auf dem Spurkranz gleichmäßig durch die Weichen und Kreuzungen rollen können.
…schon wieder diese Halbwahrheit *seufz*

In der Norm für Märklin ist zwar ein minimal höherer Spurkranz zulässig (1,35 statt 1,2 mm), aber das ist relativ bedeutungslos und wird oft auch gar nicht ausgenutzt – auch von Märklin selbst nicht (etwa an Dampfloks, wo dafür der Platz zwischen den Rädern fehlt). Ob überhaupt etwas einnickt, ist bei Drehgestellwagen gar nicht unbedingt gesagt und im Betrieb bedeutungslos.

Der wichtige Unterschied ist vielmehr die Innenweite, also der Abstand zwischen den beiden Radscheiben und direkt davon abhängig die Breite der Radscheiben. Bei Märklin sind die Radscheiben ein ganzes Ende (im Extremfalle bis zu einem halben Millimeter) dichter zusammen und dafür entsprechend breiter. Das C-Gleis kann dabei mit den Maßen nach NEM umgehen, die älteren Gleissysteme weniger.
Schon wieder der typisch Deutsche der alles an meckern muss. :roll:

Es war nichts von Loks gefragt, und natürlich ist es bei 6+ Rädern kein Problem sowieso, aber mit 2 oder 4 Rädern an wagen macht es doch was aus. I'm gelinkten Video handelt es sich um ESU DC und ESU AC Radsätze für Wagen. Da gibt es nichts halb - das ist eine Demonstration von was auf C Gleis mit ESU Radsätzen passiert. Ob einknicken im Betrieb für jemanden außer dir selbst bedeutungslos ist, kannst du absolute nicht Rechtfertigen.
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Re: ESU Eilzugwagen G36/37 AC Radsätze unbedingt erforderlich?

#10

Beitrag von persus » Do 11. Jul 2019, 20:45

Minok hat geschrieben:
Do 11. Jul 2019, 18:44
Schon wieder der typisch Deutsche der alles an meckern muss. :roll: [...]
Hee, ich bin Kroate und meckere auch alles mögliche an! :mrgreen:
Und jetzt: *schnell-duck-und-weg* :fool:
Gruß
Pero
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