Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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shaddowcanyon
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Re: Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

#551

Beitrag von shaddowcanyon »

Hallo Helmut,

Die filigrane Trestle bridge ist wirklich großartig! Die Kurve sieht tatsächlich dramatisch aus. Und zwei Sicherungsschienen würden es sogar noch aufwerten.

Und ich hätte noch einen weiteren Gestaltungsvorschlag für das Parallelgleis. Es ist ja in der Realität doch selten, dass ein Gleis mit einer Brücke die Abbruchkante eines bröckligen Felsens geführt werden muss, und dass der Felsen fünf Meter daneben dann so stabil ist, dass man direkt auf der Felsenkante ein Eisenbahngleis verlegen kann. Sicherlich hat man beim Bau der Strecke die Abbruchkante und den steilen Abhang hinter der Trestle Bridge ebenfalls sichern müssen. Vielleicht mit einer gemauerten Stützwand. Diesen Eindruck könntest Du erreichen, indem Du am Abhang hinter der Brücke einfache ein Stück Mauerkarton anbringst, oder ähnliche Sicherungswerke wie an der Biertischanlage. Dann sieht auch die Fahrt über das Parallelgleis ein wenig dramatisch aus.

Grüße

Hans Martin & Manu
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hohash
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Re: Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

#552

Beitrag von hohash »

Hallo Helmut,

die Brücke und auch die Felsen drumherum sehen fantastisch aus. Und zusammen mit der Lok - einfach schick!
:gfm:
LG Andreas
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schaerra
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Re: Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

#553

Beitrag von schaerra »

shaddowcanyon hat geschrieben:
Do 26. Mär 2020, 22:33
Die filigrane Trestle bridge ist wirklich großartig! Die Kurve sieht tatsächlich dramatisch aus. Und zwei Sicherungsschienen würden es sogar noch aufwerten.

Und ich hätte noch einen weiteren Gestaltungsvorschlag für das Parallelgleis. Es ist ja in der Realität doch selten, dass ein Gleis mit einer Brücke die Abbruchkante eines bröckligen Felsens geführt werden muss, und dass der Felsen fünf Meter daneben dann so stabil ist, dass man direkt auf der Felsenkante ein Eisenbahngleis verlegen kann. Sicherlich hat man beim Bau der Strecke die Abbruchkante und den steilen Abhang hinter der Trestle Bridge ebenfalls sichern müssen. Vielleicht mit einer gemauerten Stützwand. Diesen Eindruck könntest Du erreichen, indem Du am Abhang hinter der Brücke einfache ein Stück Mauerkarton anbringst, oder ähnliche Sicherungswerke wie an der Biertischanlage. Dann sieht auch die Fahrt über das Parallelgleis ein wenig dramatisch aus.
Hallo Manu & Hans Martin,

ja - die Sicherungsschienen sind auf jedefall ein muß. Wegen dem Paralellgleis habe ich mir auch lange überlegt, was und wie ich es machen soll. Zuerst wollte ich den Graben noch bis zum Kieswerk hinein ziehen und das andere Gleis über eine Beton- oder Stahlbrücke führen. Das war aber wegen der Unterkonstruktion der Anlage etwas schwierig. Es hätte aber sicher besser ausgesehen. Dann kam mir auch die Betonwand in den Sinn, welche ich auch schon beim Einbau der Styrodurfelsen vorbereitet hatte. Dann beim ausgestalten dachte ich - es ist ja der Granite Rock Hill und da sind die Felsen ja aus Granit - also sehr stabil. Deshalb habe ich es dann als Felswand gestaltet. Natürlich auch deshalb weil man es ohnehin so gut wie nicht sieht. Aber - mir ist natürlich bewusst - dass sich Moba Anlagen in der Qualität darin unterscheiden - wie hoch der Detailierungsgrad auch in den schlecht einsehbaren Anlagenteilen ist. :wink:

Der ganze Anlagen Teil wird im Winter dargestellt. Es kommt also später noch ein Schnee Überzug. Allerdings nur der erste herbstliche Wintereinbruch mit wenig Schnee. So das die Arbeit im Granite Rock Werk noch laufen, damit es noch Werkverkehr gibt.
hohash hat geschrieben:
Fr 27. Mär 2020, 09:11
Hallo Helmut,

die Brücke und auch die Felsen drumherum sehen fantastisch aus. Und zusammen mit der Lok - einfach schick!
Hallo Andreas, vielen Dank - das freut mich.


Mittlerweile ist der Leihkran der CP eingetroffen, um die Baustelle abzuräumen:

Bild

Bild

Bild

Und gleich danach musste Platz gemacht werden - da der erste Zug mit Kreuzfahrttouris im Anmarsch ist. Die Holzbrücke ist natürlich die neue Touristenattraktion :bigeek: und es wird im Schneckentempo über die Brücke gefahren und ein Hornkonzert von der Lok ebgegeben. OOOOH looook the very nice Briiiiidge. Dabei verlagert sich natürlich die gesamte Beladung der Wagen auf die linke Seite!! Hoffentlich hält die Trestle das aus :roll:

Bild

Bild

Uuuuff alles gut gegangen :mrgreen:
freundliche Grüsse
Helmut Fritz

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Railbuzzer
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Re: Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

#554

Beitrag von Railbuzzer »

Hallo Helmut,

...und danach kannst du den Kran zu Hans Martin und Manu ins Benton Valley schicken. Da liegt noch eine 4-6-2 neben den Gleisen...

Grüße
Gert

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shaddowcanyon
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Re: Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

#555

Beitrag von shaddowcanyon »

Railbuzzer hat geschrieben:
Fr 27. Mär 2020, 10:14
Hallo Helmut,

...und danach kannst du den Kran zu Hans Martin und Manu ins Benton Valley schicken. Da liegt noch eine 4-6-2 neben den Gleisen...

Grüße
Gert
Hallo zusammen,

Keine Sorge, die Lok ist schon längst wieder im Einsatz. Für zwei so kräftige Jungs wie die aus Nugget Town, die mit der Schubkarre Kubikmeter große Goldbarren befördern, war das Aufgleisen der 4-6-2 ein Kinderspiel. Einer vorne, einer hinten, und dann Hau-Ruck.

Grüße

Hans Martin & Manu
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hohash
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Re: Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

#556

Beitrag von hohash »

shaddowcanyon hat geschrieben:
Fr 27. Mär 2020, 11:48

Für zwei so kräftige Jungs wie die aus Nugget Town, die mit der Schubkarre Kubikmeter große Goldbarren befördern, war das Aufgleisen der 4-6-2 ein Kinderspiel. Einer vorne, einer hinten, und dann Hau-Ruck.

Grüße

Hans Martin & Manu
Och, da hätte vermutlich einer allein gereicht. Aber die wollten nur zu zweit reisen... :fool:
LG Andreas
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Michael Knop
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Re: Alaska Railroad / Candian Railroading

#557

Beitrag von Michael Knop »

schaerra hat geschrieben:
Do 30. Mär 2017, 09:42
Hallo,

...
Ich hatte noch eine schon etwas ältere analoge Santa Fe F7 in A-B-A Konfiguration, von Märklin inder Vitrine. Ein Richtig schwerer und langer Tatzelwurm (Die Gehäuse sind aus Metallguss) :D

Der Motor wurde mittels Dauermagnet auf DC umgebaut:

Bild

Ich habe der Lok einen ESU Sounddecoder eingebaut. Da in der 3 teiligen Lok viel Platz ist, wurde der größtmögliche Lautsprecher verwendet. :charles:



Das einzige was stört, ist die doch etwas zu geringe Zugkraft. Die Lok hat ja von den 12 Achsen nur 2 angetrieben! :? Trotz viel Gewicht und neuen Haftreifen reicht es nicht!
An der 3% Steigung auf M-Gleis scheitert sie zunächst mit dem 13 Wagen Zug! :(
Ich habe die Lok deshalb auf A-A Konfiguration gekürzt. So geht es jetzt vorerst mal auch über die Steigung - wenn auch nur mit schleudern. :|

Um die Zugkraft zu verbessern möchte ich gerne einen zweiten Motor einbauen - und suche derzeit ein Antriebsgestell oder eben eine weitere Märklin F7 für einen Hütchentausch.
Mal sehen was sich findet.

Ich hoffe Euch hat der kleine Ausflug in die amerikanische Märklinwelt gefallen.

Hi Helmut,

ich bin gerade erst auf diesen Beitrag gestoßen, und habe nicht den ganzen Beitragsbaum nachverfolgt, ob du dazu schon was unternommen hast.


Wenn Du die Zugkraft schon verbessert hast, oder es sonst überflüssig geworden ist, vergiss meine nachfolgenden Zeilen:



Also erstens, ich halte die geringe Zugkraft, die du festgestellt hast, nicht für normal!

Ich lasse einmotorige F7, allerdings nicht als 3fach A-B-A, sondern "nur" als 2fach A-A Unit, mit bis zu 60 Blechwagen fahren, die die Lok auch auf einer etwa 3% steilen, und ca. 5 Meter langen (geraden) Rampe (es ist immer nur ein Teil des ca. 10 Meter langen Zugs in der Steigung) problemlos bewältigt - Problemlos in Bezug auf die Zugkraft, Motormäßig ist die Lok in der Rampe stark überbelastet 8) .

Daher kann es nur an verölten oder harten, abgenutzten Haftreifen liegen, dass deine Lok den "kurzen" Zug, zumal aus den leicht laufenden und deutlich weniger wiegenden Wagen aus der "neuen" Märklin-Generation (Kunststoffwagen mit KKK) nicht vernünftig den Berg herauf bekommt - auch wenn du 2 antriebslose Lok-Units mitschleppst.

Oder anders gesagt, es liegt an den Haftreifen, wenn die Lok dabei schleudert.


Weiter ist mir auch der "billig" Motorumbau aufgefallen - ich statte alle meine Loks mit HLA aus, und so ist auch die oben genannte F7 (eine 3181/4181 Burlington) ausgerüstet. Zusätzlich hat der Motor auch Kugellager bekommen.
Ich weiß nicht, über welche Kraftreserven ein solcher HAMO-Umbau-Motor hat, wie du ihn verwendet hast, daher will ich nicht direkt die Schuld darauf schieben - aber vorstellen könnte ich es mir schon, dass das zumindest ein Teil deines Problems ist.




Viele Grüße, Michael

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schaerra
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Re: Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

#558

Beitrag von schaerra »

Hallo Michael,
Michael Knop hat geschrieben:
Fr 27. Mär 2020, 13:32
Daher kann es nur an verölten oder harten, abgenutzten Haftreifen liegen, dass deine Lok den "kurzen" Zug, zumal aus den leicht laufenden und deutlich weniger wiegenden Wagen aus der "neuen" Märklin-Generation (Kunststoffwagen mit KKK) nicht vernünftig den Berg herauf bekommt - auch wenn du 2 antriebslose Lok-Units mitschleppst.
Gerne kann ich dazu was schreiben:
Die Lok habe ich für einen Freund umgebaut. Sie ist seit dem auf seiner Anlage im Einsatz. Ich habe dann keinen zweiten Motor mehr eingebaut.
Selbstverständlich habe ich damals die Haftreifen erneuert.
Problem war aber, dass die Steigung nicht 3% sondern an einigen Stellen bis zu 7% hatte (gemessen mit dem Piko Messwagen) und auch einige S- Kurven verbaut sind. Obendrauf handelt es sich um M-Gleis. Also eine Märklin Anlage wie man sie von früher kennt.
Wie gesagt die F7 AA Einheit schafft den Zug hoch - aber sie Schleudert dabei immer wieder mal, was den Haftreifen bekanntlich ja nicht so gut bekommt.
Michael Knop hat geschrieben:
Fr 27. Mär 2020, 13:32
Weiter ist mir auch der "billig" Motorumbau aufgefallen - ich statte alle meine Loks mit HLA aus, und so ist auch die oben genannte F7 (eine 3181/4181 Burlington) ausgerüstet. Zusätzlich hat der Motor auch Kugellager bekommen.
Ich weiß nicht, über welche Kraftreserven ein solcher HAMO-Umbau-Motor hat, wie du ihn verwendet hast, daher will ich nicht direkt die Schuld darauf schieben - aber vorstellen könnte ich es mir schon, dass das zumindest ein Teil deines Problems ist.
Der Motor hat auch als normaler Hamo DC Motor genügend Leistungsreserven, was man am Schleudern der Lok ja gut erkennen kann.
Er bringt auch für den Einsatzzweck eine mehr als ausreichende Fahrkultur (Einstellungssache). Natürlich hätte ich die Lok auch auf HLA und Kugellager umrüsten können, was aber die Sache für meinen Freund unnötig verteuert hätte, was er auch nicht wollte.

Mittlerweile wurde die Anlage etwas umgeändert bzw. umgebaut. Mein Freund hat für die obere Strecke einen eigenen Bahnhof angebaut.
Die Steigung wurde zwar auch etwas entschärft aber der Santa Fe Zug bleibt jetzt meist im oberen Bereich auf seiner Stammstrecke und meidet die Steigung.
Die B-Einheit in der Mitte geht wegen den vorhandenen S-Kurven nicht. Entgleisungen wären da einfach an der Tagesordnung. Ich habe die B Unit also rausgenommen.

Es ist nun geplant, dass die Strecke ebenfalls noch umgebaut wird - sprich alle S-Kurven werden ausgebaut und begradigt.

Erst vor kurzem habe ich ebenfalls eine weitere F7 (analog) (siehe weiter vorne im Beitrag) für einen mir gut bekannten Mobahner hergerichtet. Auch diese ABA Einheit mit zwei Motoren muss über eine starke Steigung (Helix) und machte dort Probleme. Sie zog soviel Strom, dass der FRU abgekokelt ist. Ich habe die Lok neu verkabelt, die Motoren gereinigt und einen neuen FRU eingebaut. Jetzt schnurrt sie wieder. :wink:
freundliche Grüsse
Helmut Fritz

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Die Biertisch Anlage D/A/CH
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Michael Knop
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Schweden

Re: Alaska Railroad / Anbau Granite Rock

#559

Beitrag von Michael Knop »

Hi Helmut,

Danke für das Feedback.

7%, das ist ein Wort, vor allem mit s-Bögen :shock:


Viele Grüße, Michael

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