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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#1 von Lukas Lokführer , 03.05.2020 17:04

Hallo liebe Stummis,

(Ergänzung vom 5.5.2020: Ich habe hier einfach mal drauf los "gejammer" , bezüglich dessen habe ich den Beitrag heute gekürzt)

Ich lese mich seit ein paar Wochen, seit ein paar Tagen auch mit Account, durch das Forum. Nun wollte ich euch einmal das (gescheiterte) M-Gleis Projekt von mir vorstellen.:

Vor 2 1/2 Jahren habe ich mir dann den Wunsch erfüllt eine feste Anlage mit einem von mir auf dem Teppich immer wieder aufgebauten Layout zu bauen.
Geplant war ursprünglich nur eine "feste" Anlage zu bauen, diese sollte abbaubar sein, somit bei Bedarf unterm Bett lagerbar sein. Dann kam überall Grasmatten drauf und ab in den ÖPNV und zu Faller (mittlerweile gibt es auch Auhagen Gebäude), sind bei mir um die Ecke, und noch ein paar Gebäude rausgesucht.
Mit der Zeit stiegen die Ansprüche, zum Geburtstag/Weihnachten kamen neue Gebäude und Rollmaterial hinzu.

Nun allerdings stellt man sich bestimmt die Frage , warum "gescheitertes Projekt". Nun ja mittlerweile gefallen mir die M-Gleise halt nimmer ganz so gut (sind halt über E-Bay und im Mobaladen spottbillig zu bekommen), diese würde ich theoretisch gerne Einschottern, wenn es da nicht das Problem mit dem Einschottern gebe, das habe ich zwar mal gemacht, einfach auf die Grasmatte Holzleim drauf und den Schotter den ich für schön empfunden habe draufgemacht, fertig (an absaugen war damals nicht zu denken, jetzt hat man ja den teuren Schotter gekauft, dann bleibt er auch da wo er ist, auch wenn er teilweise sogar ohne Holzleim aufgebracht worden ist, ).

Nun wollte ich mit diesem Beitrag euch einfach mal über ein aktuelles Problem informieren und gleichzeitig Fragen was ihr zum Schottern, bzw. zum Rest und meinen Plänen sagen würdet...
Grüße und bleibt mir gesund,

Lukas

PS: Da wo das große Loch ist, habe ich heute Teile der Besandungsanlage rausgemacht, weil meine Dostos + 143 da nicht langkamen, die bleiben auch den Weichen mit großen Laternen hängen, habe bei E-Bay nicht aufgepasst, mit denen war die Höllentalbahn keine Hölle, aber anderes Thema ..., da es sich um eine Anlage handelt die in acht Teile zerlegt werden kann habe ich sie hier und nicht in "Meine Anlage"

Da ich nun weiß wie man die Bilder aus PICR direkt einfügt habe ich das heute auch gleich überarbeitet:

BB-Code für Direktanzeige in Foren















Die schrecklichen Versuche Gittermastleuchten und Straßenlaternen in selbst zu bauen/in BW Bereiche zu setzen werden übrigens sobald es der Geldbeutel zulässt behoben ops: ...


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#2 von City of New Orleans , 04.05.2020 18:32

Hallo Lukas,

es ist toll, dass du deine Gedanken bezüglich Modellbau mit uns teilst! Zu Gleisplänen und Layout kann ich nicht viel sagen, da bin ich kein Spezialist dafür. Gerne möchte ich dir aber ein paar Tipps zum Einschottern von Märklin-M Gleisen geben.

Ich bin mit dem Bau einer aus Segmenten bestehenden Anlage mit Märklin-M und Atlas (Gleichstrom) Gleisen beschäftigt und versuche das Erscheinungsbild beider Gleistypen so gut wie möglich anzupassen. Die M-Gleise hatte ich noch und ich mag sie wegen Kindheitserinnerungen und dem einfachen Aufbau gerne. Entscheidende Tipps habe ich mir von diesem Thread geholt:
viewtopic.php?f=15&t=137006 Die Ergebnisse die Markus hier erzielt, finde ich echt super!

Ich bin bei meiner Anlage sehr ähnlich vorgegangen wie Markus: ich habe die Schwellen mit brauner und die Schwellen-Zwischenräume und den Schotterkörper auf den Seiten mit grauer Acrylfarbe eingefärbt. Nach dem Verlegen und Fixieren der Gleise - Anschlüsse nicht vergessen - habe ich mit dem Einschottern begonnen. Dazu musst du jeden Zwischenraum extra mit einem Tropfen Kleber versehen und ein bissl verstreichen und dann den Schotter drauf. Mit einem kleinen Schraubenzieher habe ich Schotter, der auf den Schwellen zu liegen kam, in die Zwischenräume geschoben. Es ist eine sehr zeitintensive Arbeit, aber es lohnt sich. Wenn der Schotter gut klebt, kannst du den Rest der lose geblieben ist, mit einem Nylonstrumpf vor dem Staubsaugerrohr gut absaugen. Wichtig beim Absaugen ist, dass die Umgebung sauber ist bzw. die Teile der Umgebung gut fixiert sind, sonst bekommst du im Strumpf dann ein Gemisch aus unerwünschten Teilen. Vielleicht willst du es ja mal probieren.


Bild von meiner Segment-Anlage: das hintere Gleis ist Märklin M

LG
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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#3 von hohash , 05.05.2020 09:05

Hallo Lukas, ich kann mich dem Johannes zu 100% anschließen. Man kann M-Gleise schottern, genau wie beschrieben. UND es ist eine zeitraubende Prozedur. ABER: es lohnt sich. Meine Anlage ist ebenfalls 100% M-Gleis (na ja, bis auf die Brücken...) und komplett geschottert. Als einzigen Unterschied hab ich Schotter für Spur N genommen. Die Schwellenzwischenräume sind nicht besonders tief geprägt und mit diesem Schotter kam ich von der Höhe her nicht über die Pukos. (Den Tipp hatte ich aus einem Video und fands plausibel.)


LG Andreas
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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#4 von Lukas Lokführer , 11.05.2020 20:09

[quote="City of New Orleans" post_id=2112703 time=1588609929 user_id=12075]
Hallo Lukas,

es ist toll, dass du deine Gedanken bezüglich Modellbau mit uns teilst! Zu Gleisplänen und Layout kann ich nicht viel sagen, da bin ich kein Spezialist dafür. Gerne möchte ich dir aber ein paar Tipps zum Einschottern von Märklin-M Gleisen geben.

Ich bin mit dem Bau einer aus Segmenten bestehenden Anlage mit Märklin-M und Atlas (Gleichstrom) Gleisen beschäftigt und versuche das Erscheinungsbild beider Gleistypen so gut wie möglich anzupassen. Die M-Gleise hatte ich noch und ich mag sie wegen Kindheitserinnerungen und dem einfachen Aufbau gerne. Entscheidende Tipps habe ich mir von diesem Thread geholt:
viewtopic.php?f=15&t=137006 Die Ergebnisse die Markus hier erzielt, finde ich echt super!

Ich bin bei meiner Anlage sehr ähnlich vorgegangen wie Markus: ich habe die Schwellen mit brauner und die Schwellen-Zwischenräume und den Schotterkörper auf den Seiten mit grauer Acrylfarbe eingefärbt. Nach dem Verlegen und Fixieren der Gleise - Anschlüsse nicht vergessen - habe ich mit dem Einschottern begonnen. Dazu musst du jeden Zwischenraum extra mit einem Tropfen Kleber versehen und ein bissl verstreichen und dann den Schotter drauf. Mit einem kleinen Schraubenzieher habe ich Schotter, der auf den Schwellen zu liegen kam, in die Zwischenräume geschoben. Es ist eine sehr zeitintensive Arbeit, aber es lohnt sich. Wenn der Schotter gut klebt, kannst du den Rest der lose geblieben ist, mit einem Nylonstrumpf vor dem Staubsaugerrohr gut absaugen. Wichtig beim Absaugen ist, dass die Umgebung sauber ist bzw. die Teile der Umgebung gut fixiert sind, sonst bekommst du im Strumpf dann ein Gemisch aus unerwünschten Teilen. Vielleicht willst du es ja mal probieren.


Bild von meiner Segment-Anlage: das hintere Gleis ist Märklin M

LG
Johannes
[/quote]

Hallo ihr beiden,

Das hört sich ja gut an, ob ich an die Ergebnisse eurer Bilder/verlinkten Beiträge dran komme schauen wir mal.
Passenderweise ist meine 89ger heute fertig geworden (hat durchgehend angefangen zu qualmen, mal schauen an was es gelegen hat) und dann kann ich mal schauen was es im MoBa Laden so gibt, das mit dem N Schotter klingt plausibel,

Danke!!!


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#5 von Lukas Lokführer , 11.05.2020 20:23

Hallo Stummis,

Nach dem ich in den letzten Tagen etwas in s Grübeln gekommen bin, kommen nun die ersten Päckchen an, oder sind in den Läden zur Abholung bereit.

Ich habe mich dazu entschieden den BW-Bereich und den Hügel für die Burg komplett neu zu gestalten, hierbei habe ich einfach Holzspiese (iwas is da falsch) verwendet und mit Klebeband zusammengemacht, die erste Auflage Spachtelmasse trocknet bereits. Außerdem habe ich den Übergang von Strassenfolie zu Strassenfarbe verspachtelt.

Sobald die Päcken alle da sind geht es dann mit den Schottern weiter, hierfür sind aber noch ein paar Vorarbeiten nötig ...

Grüße

Lukas









Wo kann ich hier die Überschrift so ändern, dass sie auch im „Module und Segmente“ Bereich angezeigt wird?


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#6 von Schwelleheinz , 11.05.2020 20:37

Hallo Lukas,

guckst du mal hier viewtopic.php?f=64&t=109591url


Grüße vom Hochrhein,

Hans-Dieter

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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#7 von Lukas Lokführer , 11.05.2020 20:53

Zitat

Hallo Lukas,

guckst du mal hier viewtopic.php?f=64&t=109591url



Hab mich mal bei dir umgeschaut, das selbe Gleis Layout hat auch ein Freund von mir, benutzt die Modellbahn aber eher nicht, schade eigentlich...

Haben wohl viele das Layout genutzt, es bietet auf dem Platz auf alle Fälle einen großen Spielspaß


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#8 von PetrOs , 13.05.2020 00:11

Beim Einschottern finde ich die Schotterhilfen von Digitalzentrale sehr nützlich, ich verwende 2 in TT (Normal und Damm)


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#9 von Lukas Lokführer , 13.05.2020 11:39

Zitat von PetrOs im Beitrag gescheitertes M-Gleis Projekt

Beim Einschottern finde ich die Schotterhilfen von Digitalzentrale sehr nützlich, ich verwende 2 in TT (Normal und Damm)



Ich denke ich werde es erstmal so versuchen, habe in der letzten Zeit relativ viel für die Modellbahn ausgegeben (so viel jetzt auch nicht, waren viele Kleine Dinge) entsprechend kommt es meinen Eltern viel vor, bin am Überlegen wie ich graue (Acryl)Farbe herbekomme um den Damm vor den Schottern zu bemalen : , an weitere Investitionen ist gerade also erstmal nicht zu denken ...

Aber danke, währe auf alle Fälle mal ne Anschaffung die neben dem Grasmaster auf die Liste kommt ...


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#10 von PetrOs , 13.05.2020 13:34

Grasmaster kann man ja fuer unter 10 euro nachbauen, bin grad bei so etwas


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#11 von gäubahner , 25.08.2020 10:00

Hey Lukas,

bei mir ist auch alles eher ein Low-Budget-Projekt, auch wenn das bei der Moba immer relativ ist. Im Vergleich zu meinem (mittlerweile aufgegebenen) Hobby am Auto zu schrauben ist es immernoch günstig

Du kannst die nicht M-Gleise mit etwas Zeitaufwand wie oben schon gezeigt sehr wohl zeitgemäß gestalten.
Die kleinen Revell Farbdoden kosten beim Händler so ca. 2€ pro Stück und sind sehr ergiebig. Damit lässt sich schon viel erreichen.

Ich kaufe solche Dinge oft in Schramberg, dort gibt es noch einen gut sortierten Spielzeugladen mit großer Moba-Abteilung. Du kommst ja aus der Nähe von Gütenbach, zumindest gehe ich davon aus wenn Du Faller per ÖPNV erreichen kannst. Eventuell lässt sich ja auch Schramberg so erreichen.

Auch für den bereits angesprochenen Grasmaster in Eigenbau gibt es hier im Forum tolle Anleitungen, zum Beispiel hier (etwas nach unten scrollen):

viewtopic.php?f=170&t=169615&start=25

Ich würde dein Projekt also keinesfalls als gescheitert bezeichnen, eher im Bau! Das Hobby ist sehr zeitaufwändig und man sieht richtige Ergebnisse erst nach vielen Stunden, aber das musste ich mit der Zeit auch erst lernen


Gruß Mirko

Die never ending Story meines Anlagenbaus:
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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#12 von Lukas Lokführer , 27.08.2020 19:33

Zitat von gäubahner im Beitrag gescheitertes M-Gleis Projekt

Hey Lukas,

bei mir ist auch alles eher ein Low-Budget-Projekt, auch wenn das bei der Moba immer relativ ist. Im Vergleich zu meinem (mittlerweile aufgegebenen) Hobby am Auto zu schrauben ist es immernoch günstig

Du kannst die nicht M-Gleise mit etwas Zeitaufwand wie oben schon gezeigt sehr wohl zeitgemäß gestalten.
Die kleinen Revell Farbdoden kosten beim Händler so ca. 2€ pro Stück und sind sehr ergiebig. Damit lässt sich schon viel erreichen.

Ich kaufe solche Dinge oft in Schramberg, dort gibt es noch einen gut sortierten Spielzeugladen mit großer Moba-Abteilung. Du kommst ja aus der Nähe von Gütenbach, zumindest gehe ich davon aus wenn Du Faller per ÖPNV erreichen kannst. Eventuell lässt sich ja auch Schramberg so erreichen.

Auch für den bereits angesprochenen Grasmaster in Eigenbau gibt es hier im Forum tolle Anleitungen, zum Beispiel hier (etwas nach unten scrollen):

viewtopic.php?f=170&t=169615&start=25

Ich würde dein Projekt also keinesfalls als gescheitert bezeichnen, eher im Bau! Das Hobby ist sehr zeitaufwändig und man sieht richtige Ergebnisse erst nach vielen Stunden, aber das musste ich mit der Zeit auch erst lernen




Hallo Mirko und alle anderen,
Ich hätte nicht gedacht, das dieser Teil meines Modellbahner-Lebens aus den Tiefen des Stummis noch mal nach oben kommt, es hat sich in letzter Zeit (nun ja, seit dem letzten Beitrag von mir in diesem Thread ), einiges getan, ich möchte es als Anlass nehmen einmal kurz darüber zu schrieben was ich seit dem gemacht habe, alles etwas t:, aber ok:

1. Ich habe mich noch während des Lokdowns entschieden die Segmente abzureißen, aus mehreren Gründen:

a) die waren sehr schwer auseinander und wieder zusammen zu bauen, was das saugen und wegstellen bei Besuch ungemein erschwert hat.

b) sie standen sozusagen mitten in meinem Zimmer, es gab nur 10cm für den Schreibtischstuhl und 5cm um zum Bett zu gelangen, vor allem das mit dem Schreibtisch wurde mit der Zeit nervig .

c) sie standen einfach im Weg rum und meine letztes Jahr zum Geburtstag angeschafften Dostos fuhren auf den (schlecht) verlegten Gleisen beim besten Willen nicht und blieben an den Laternen teilweise hängen, hatte ich alles vor zwei, drei Jahren nicht bedacht.

d) es war klar, das bei weiteren Neuanschaffung es weitere Probleme geben würde, vor allem weil ich gerne mehr Epoche (V/)VI Material kaufen wollte, spätestens bei 1:87 Wagen würde es hier glaube ich Probleme geben.

e) ich hatte teilweise versucht den Schotter im BW mir Sprühkleber zu befestigen und vergessen die Gleise abzudecken, gut nach ordentlich feilen ging das zwei Jahre gut, allerdings hat sich dann nach und nach immer mehr Staub angesammelt und das hat einfach irgendwann nicht mehr schön ausgesehen...

2. Nach dem Abriss der Segmente habe ich für mich nach einen neuen Weg gesucht, der aus

a) einer neuen Regalanlage mit Fiddle Yard besteht. Durch den Lokdown kam ich endlich mal zum ausmisten

Den Gleisplan habe ich mehr oder weniger wie hier dargestellt umgesetzt:

(Link kommt gleich)

viewtopic.php?f=24&t=180571&p=2119417#p2119417

Hier ein paar Bilder dazu:




b) dem Bau von einem (/mehreren ?) Modulen in der Zukunft besteht, davor möchte ich allerdings mit der Regalanlage noch etwas Erfahrung sammeln.
Ein Motiv hierfür habe ich mit auch schon überlegt, es soll ein Teil des Abschnittes der Höllentalbahn zwischen Hinterzarten und Titisee sein, genaugenommen der Teil rund um die Stelle wo die Loipe/eine Straße die Bahnstrecke quert.

Hier ein paar Bilder aus dem Januar/Februar 2019, da bin ich oft nach der Schule für zwei, drei Stunden in den Schwarzwald nach Hinterzarten zum Langlaufen gefahren. Ich würde es dann aber im Sommer bauen, ich habe aber keine anderen brauchbaren Bilder:







Leider fuhren damals schon keine 143 mehr , in meine Augen die besten Loks die in Deutschland jemals gebaut worden sind

c) und drittens in einer Teppichbahn mit MS 2 und C-Gleisen, aktuell auch noch ein paar M-Gleisen, die will ich aber schleunigst wegen der Betriebssicherheit ersetzen, mal schauen wann ich das Geld dafür habe, hier mal ein Bild, der ET 420 gehört nicht mir, sondern ist eine „dauerhafte Leihgabe“ wie mein Vater und ich immer sagen...



Alles etwas t:, aber ok.

Vielen Dann für deinen Tipp mit den Modellbahnladen, ich bin immer in Freiburg, dort habe ich mir am Dienstag auch meine ersten nicht Märklin Wagen gekauft, ich bin mit dem erste/zweite Klasse IC Wagen von Roco sehr zufrieden, da wird noch Mals ein weiterer zweite Klasse Wagen folgen. Wegen meines Schwedischen Kurswagens (ich weiß ist so nie gefahren), in 1:100.

Vielleicht komme ich mit meinem Schülerferien Ticket noch Mals da hoch, ansonsten nehme ich das Fahrrad mit oder nehme unsere Regiokarte und kaufe eine Anschlusskarte für den nächsten Verkehrsverbund...

Ist jetzt alles etwas lang geworden...

Grüße

Lukas

PS: Ich hoffe, dass ich bald mal die Luft finde in deinem Thread meine Spuren zu hinterlassen...


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#13 von hck1968 , 18.10.2020 09:12

Ich habe den H0-Schotter für H0 nie verstanden. Diese riesigen Gesteinsklumpen zwischen den Gleisen ... Er ist und bleibt zu grob. Daher bleibt N-Schotter oder Vogelsand die erste Wahl.


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#14 von Thoralf , 18.10.2020 12:44

Hallo,

Vielleicht ein paar Kleinigkeiten:
- setz den Bahnsteig samt Empfangsgebäude 7mm höher, dann wirkt das besser
- kannst Du den vorderen Regalpfosten mit Mauer-/Betonplatten oder sogar einem kompletten Turmstellwerk umbauen/einfassen, um den optisch abzumildern?
- ein bisschen erdbraune oder schottergraue Farbe würde die Sperrholzwüste verschwinden lassen.
- für 10-20€ gibts im Internet Hintergründe (270 x 30cm) die das ganze Ensemble auch aufwerten würden. Probieres mal mit einem Kalenderblatt aus...

Grüße aus Tannenroda,
Thoralf


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#15 von Lukas Lokführer , 25.10.2020 14:14

Hallo Thoralf,

Freut mich das du hier vorbeigeschaut hast.

Ich möchte kurz deine Anmerkungen beantworten:

Zitat

setz den Bahnsteig samt Empfangsgebäude 7mm höher, dann wirkt das besser



Ist geplant, ich habe nur seit dem Ende der Sommerferien keine Zeit mehr gefunden irgendetwas an der Anlage zu machen, da gibt es ,neben der Schule, noch diverse andere Hobbys, die vorne dran stehen. Wenn ich dann mal Zeit habe lasse ich lieber mal die Züge auf dem Teppich für 20-30 Minuten ihre Runden drehen, wenn ich etwas bei der Anlage anfange dauert das meisten immer länger als geplant... . Wenn ich dann doch mal 2-3 Stunden Zeit finde packe ich dann lieber Warnweste und Kamera ein und fahre mal schnell an die Rheintalbahn. Da habe ich dann meine Ruhe und keiner Stört mich irgendwie...

Zudem liegt der nächste Baumarkt am anderen Ende der Stadt und das sind mit dem Radl dann schon mal ne halbe Stunde je Richtung...

Außerdem warte ich schon sehnsüchtig auf den ersten Schnee (im September hatten wir schon mal ne halben Meter am Feldberg) um in die Skilanglauf Saison zu starten, da bleibt dann erst recht keine Zeit mehr für Modellbahn wenn man 2-3 Mal die Woche unterwegs ist. Modellbahn ist bei mir also eher im Gegensatz zum vielen anderen ein Sommerhobby ...

Zitat


kannst Du den vorderen Regalpfosten mit Mauer-/Betonplatten oder sogar einem kompletten Turmstellwerk umbauen/einfassen, um den optisch abzumildern?

für 10-20€ gibts im Internet Hintergründe (270 x 30cm) die das ganze Ensemble auch aufwerten würden. Probieres mal mit einem Kalenderblatt aus...




Zum Thema Regalpfosten, stört mich bisher nicht, mal schauen was ich da machen lässt...

Zur Idee mit Hintergründen, mir geht so langsam aber sicher der Platz aus um die Poster aufzuhängen die ab und zu im LokMagazin drin sind , normale Kalender gibt es bei uns schon ewig nicht mehr, mein aktueller ist einer der schottischen Strathspey Railway, mein Vater hat Jahrelang mit einem Eisenbahnfreund aus Neuseeland Kalender hin und her geschickt, klar das das natürlich Eisenbahnkalender waren . Seit dem dieser verstorben ist hängt bei uns ein Kalender von Bahnreisen Sutter, also auch nix mit normalen Kalenderbildern. Und ein ein weiterer Zug im Hintergrund würde etwas komisch ausschauen...

Sobald ich wieder etwas Zeit finde wird auch die Holzwüste verschwinden, vor Ostern wir da aber eher nix draus...

Außer wir haben keinen Schnee, aber schlimmer wie letztes Jahr kann es nicht werden, und auch da hat Corona uns das Ende gesetzt und nicht der Schnee ...

Grüße und bleibt gesund

Lukas


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RE: gescheitertes M-Gleis Projekt

#16 von Quox , 25.10.2020 15:03

HAllo Lukas,
Ich sage jetzt mal was anderes und hoffe die M - Gleis BAhner zerreißen mich nicht.
Wenn ich Deine Bilder sehe dann hast Du ungefähr das gleiche Tallent wie ich bei der Anlagengestaltung.
Ich denke Du übst noch.
Auch habe ich die gleichen Erfahrungen mit den M- Gleisen wie Du gemacht.

Dann kam aber die Erkenntnis und ich bin auf das C- Gleis mit Korkbettung umgestiegen.
Sofort hatte ich deutlich mehr Ruhe im Raum , eine höhere Zuverlässigkeit, die Möglichkeit einfach auf Digital zu wechseln, mir einfach und billig Kontaktgleise zu machen, und wenn ich die Platte ein bisschen mit dem Grasmaster bestreue und das C- Gleis drauflege hat es zumindest für meine Verhältnisse schon mal ein vorzeigbares Bild. https://www.youtube.com/watch?v=xCt4vKWrLEo&t=368s

C- Gleise habe ich gebraucht und auch in den Märklin Weihnachtsaktionen gekauft. ( Konnte man für M - Gleise billiger bekommenn oder so ähnlich)
Weiterer Vorteil , die Bahn ist sehr zukunftssicher. Eigentlich brauche ich jetzt nichts mehr. An das EInschottern traue ich mich nach vielen Jahren jetzt langsam ran. Denn da kann man viel zerstören. HAbe schon einigen eingeschoitterte ( Vereins-) Anlagen gesehen da habe ich gedacht das hätten sie besser sein lassen sollen. Das muß man sehr üben sonst ist die Anlage nur noch mit schwarzen Bändern durchzogen.
Als gerade wenn man nicht der Design Meister ist halte ich C- Gleis für die bessere Entscheidung.
Und gescheitert ist ja Dein Projekt nicht, es sind neue Erkenntnisse dazugekommen.
So wie bei mir, ich mußte auch erst alle Fehler selbst probieren
Grüße Peter


Märklin C- Gleis,H0,AC,
ESU Ecos 50210,
Switchpilot, Digital TC 9 G ,
https://www.youtube.com/watch?v=RE8_eyIA-R0


 
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