Guten Abend zusammen,
bislang habe ich zu Dokumentationszwecken Modelle mit einer kleinen Digitalkamera (klein bezieht sich auf die Bildgröße 1280 x 1024, Kamera Olympus Camedia C1400L) unter Zuhilfenahme eines Stativs fotografiert. Die Bilder habe ich dann mit Gimp "gerade" gedreht, zurechtgeschnitten und in zwei Größen als .jpg abgespeichert. Die kleine Ausführung habe ich mit 25 ppi gespeichert, weil dann 1 Pixel =1mm entspricht (ich weiß 1 Zoll =25,4mm, das spielt bei der Größe keine Rolle). Verwendungszweck: die Interaktive Zugzusammenstellung, bei der die Breite des erzeugten Bildes 7n Pixel der realen Länge des Zuges in mm entspricht.
Weil diese Bilder für "richtige" Dokumentation zu klein ist, habe ich o.g. bearbeitete Bilder auch mit rund 100 ppi abgespeichert. Man kann zwar einiges Erkennen, aber doch nicht alles. Und lange Modelle werden vom Bild her recht groß: 4 × die Länge des Modells in mm. Einige Modelle musste ich abschnittswrise fotografieren und die Bilder aufwändig zusammensetzen.
Mehr ist mit dieser Kamera nicht zu machen.
Inzwischen habe ich bessere Kameras und so manch ein Modell muss ich wegen Belichtungsfehler nru fotografieren. Und hier setzt meine Frage an: welche Bildgröße (in ppi oder Pixel) ist empfehlenswert?
Würde ggf. 254ppi (also 1 pixel = 0,1mm) empfehlenswert, obwohl die Bilder dann bis zu 5600 Pixel breit werden können?
Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn





zu sehen. Um Details zu erkennen zu klein, diese Bilder erzeuge ich mit Gimp aus größeren Bildern.
. Problem: die Beleuchtung (wie man sieht). "Inzwischen" habe ich eine geringfügig bessere Kamera Olympus 620, mit der ich näher ans Objekt dran komme und auch mehr Pixel zur Verefügung habe. Da dachte ich mir: die Bilder auf 250ppi (gerade gedreht und zurecht gschnitten) wären ideal zum Abspeichern und zum Erzeugen kleinerer Bilder. Einziger Nachteil dieser Kamera: ich kann nur .jpg abspeichern; hohe Qualität nur dann, wenn ich die Komprimierung klein halte.