#1 von
hunrückquerkopf
(
gelöscht
)
, 24.01.2008 21:45
guten Abend,
meine Module sind in Arbeit, jetzt wird die Elektrik fällig und da, ja da sieht´s noch finsterer aus als beim Modulwissen, daher auch mein Hilferuf in der Hoffnung auf Gehör.
Mein System: Märklin, K-Gleis. Ich verfüge über eine Delta-Startpackung, eine Digital-Startpackung mit kleiner MS, einige Delta- und Digital-Loks, kein MFX!
Um das Rad nicht neu zu erfinden, werde ich Friedel Webers Wissen - sein Einverständnis vorausgesetzt - von seiner Site moba-tipps.de nutzen, also Conrad-Weichenantrieb mit IEK-Schalt-Decodern, Bolls Booster und Tams MC.
Mit der kleinen MS lassen sich mehrere Loks differenziert bedienen, das wars aber dann auch!
Kann ich dann endlich losfahren? oder brauche ich noch eine CRAY mit 40 TF/s?
Ich werde mir noch einen Schlepptopp mit windigital zulegen, für das vollautomatische Fahren, was brauche ich denn dann noch?
Es wäre sehr freundlich von Euch, wenn ich Aufklärung erhielte.
ich habe vor einiger Zeit beim Wiedereinstieg in unser Hobby auch vor dem gleichen Haufen Fragen gestanden. Zudem habe ich mich von Tipps in diese oder jene Richtung ganz verrückt machen lassen.
Letztendlich hat mir nur eines geholfen. Ich habe mir genau überlegt und aufgeschrieben, was ich eigentlich will. Ein kleine Anlage bei der ich evtl. mit der Mobile Station ein paar Loks von Hand steuere? Ein mittlere Anlage mit viel Landschaft? Eine Großanlage, die eine Person gar nicht mehr bedienen kann zum "spielen" mit Freunden, oder eine vollautomatische Anlage mit Computersteuerung und Überwachung?
Du sprichst in deinem Posting von Computer und Software, was technisch und finanziell die anspruchvollste Variante ist. Auch ich habe mich damals in diese Richtung entschieden. Allerdings erst mal mir einer Versuchsanlage. Aber selbt dabei habe ich nicht am Anfang angefangen. Ich habe sofort über die notwendige Software und die notwendigen Interfacebausteine nachgedacht und auch gekauft. Klüger wäre gewesen zunächst die grundlegenden Dinge bei der Anlage zu klären, wie: welche Blockaufteilung für Rückmeldung, wie viele Boostergruppen brauche ich, muss ich nur den Mittelleiter abtrennen oder das komplette Gleis für einen Block... .
Also mein Rat. Mach dir erst einen grundlegenden Plan, und verfeinere den dann schrittweise.
Welches ist deine Blockaufteilung? Wo sollen die Züge anhalten (-> Haltemelder). Wo sollen die Züge anfangen zu bremsen (->Bremsmelder). Zweirichtungsbetrieb? (->an Melder denken) Dauerkontakte oder Momentkontakte? Wie viele Loks fahren (-> wie viel Booster und aufgeteilte Abschnitte brauche ich). Später Betrieb mit Software (evtl. Systeme für Steuern und Rückmelden trennen). Und noch Einiges mehr... .
In Foren wie diesem findest Du normalerweise sehr viele nützliche Informationen. Gezielte eigene Fragen werden meist auch recht schnell beantwortet.
Ich vermute, Du hast jetzt mehr Fragen als vorher...
#3 von
hunrückquerkopf
(
gelöscht
)
, 28.01.2008 22:59
hallo Bernd,
in der Tat, keine Antworten, noch mehr ? - danke!
der Zug soll natürlich vor einem Signal zum stehen kommen und zwar langsam....also braucht´s eine Bremsstrecke, doch wie lang. wie definieren, wie markieren?
genauso soll er nach Freigabe wieder losfahren aber bitte schön langsam beschleunigen, wie bitte? wie schnell hochschalten?
in der Tat, das sind ne Menge ?, die noch zu klären sind bevor das erste Gleis verlegt ist...mal sehen, wei lange ich dafür noch brauche.
für das vernüftige Anhalten vor einem Signal haben sich bei meinem Versuchsaufbau folgende Abstände der Melder gezeigt. Ich steuere die Züge für den normalen Ablauf per PC.
1.) Wenn die Lok in Kriechgeschwindigkeit auf einen Haltemelder zufährt, dann steht sie in jedem Fall ca. 5cm nach dem Haltemelder. Ich würde also vorschlagen, den Bremsmelder ca. 20cm vor einem Siganl beginnen zu lassen. 2.) Um eine Lok von Normalgeschwindigkeit auf Kriechgeschwindigkeit zu verzögern, braucht es etwa 30-40cm. Hängt stark von der Lok und den Einstellungen ab. Wenn also der Bremsabschnitt ca. 50cm vor dem Haltemelder anfängt. Dann ist das o.k.
Die Lok verzögert dann im Bemsabschnitt auf ihre Kriechgeschwindigkeit und fährt dann langsam bis zum Haltmelder vor, wo sie recht schnell zum stehen kommt. Langsam anfahren macht die Software und bieten auch die Lokdekoder schon an.
Achtung: Ich bin jetzt rein auf die Steuerung mittels PC und Software eingegangen. Ich meine, die Märklin Signale können auch alleine das Verhalten der Lok im Brems-/Halteabschnitt steuern. Sicher kann dir da ein anderer Forumsteilnehmer weiter helfen.
uiiii...viele fragen. will heute ersteinmal nur auf deine PC und bremsstrecken frage eingehen, da bei deiner derzeitigen konstellation das eine oder andere so nicht funktioniert (bisher zumindest).
wenn du mit PC und insbesondere mit windigital als software fahren und schalten willst, musst du dir ja noch eine zentrale besorgen, da deine MS keine PC fähigkeit besitzt. sprich du brauchst ja eine zentrale mit interface (für die pc-verbindung). ich sehe gerade du willst dir die Tams zu legen, diese wird aber nicht direkt von windigital unterstützt, hier wäre dann wohl die lösung über die LDT HSI-88 module notwendig sofern das geht - weiss ich persönlich nicht.
denn windigital schränkt deine auswahl an zentralen ein. ich selbst schalte mit windigital, habe aber auch eine CS und zum schalten eine alte CU (6021) + interface 6051. bei windigital geht zur zeit nur: Intellibox (uhlenbrock), Lenz, Fleischmann Twin-Center (wie Intellibox), Trix-Selektrix oder über LDT HSI-88. KEINE CS, ECos oder Commander.
wenn du also fahren und schalten gemeinsam über eine zentrale bzw. PC gestalten willst und nicht wie ich Fahren und Schalten getrennt aufbauen möchtest, dann brauchst du bei anderer Software wie z.b. traincontroller oder windigipet keine bremsstrecken bzw. bremsmodule, da dies dann alles die software über blockstrecken bzw. S88-kontakte, oder virtuelle kontakte und einmessen der loks übernimmt.
von daher würde ich an deiner stelle mich erst einmal für ein digitalsystem bzw. eine zentrale in verbindung mit der gewünschten software entscheiden, dann ergibt sich der rest von alleine bzw. wird danach geregelt.
EIN HINWEIS NOCH ZU DEN BREMSSTRECKEN:
wenn du doch die bremsstrecken-lösung bevorzugen solltest, dann würde ich hier die brems bzw. signalmodule von IEK bevorzugen, günstig, zuverlässig und sogar die möglichkeit die günstigen märklin-hobbysignale zu verwenden (benutze ich selbst auch und bin sehr zufrieden). hier solltest du aber unbedingt darauf achten, generell bei märklin-bremsstrecken, dass deine züge im bremsbereich zum stehen kommen und nicht im stop/halte-bereich, denn ansonsten fahren sie dann bei signalstellung grün bzw. HP1 nicht wieder langsam an, sondern mit vollgas bzw. der einge- stellten geschwindigkeit wieder los. bei mir ist die bremsstrecke überall mindestens 2 meter lang um ein weiches und langsames anhalten zu gewährleisten - aber meine anlage ist auch entsprechend groß bzw. meine schattenhöfe und bahnhofsgleise entsprechend lang (3meter).
eine gute beschreibung der bremsstreckenaufteilung (mit übergang/brems- und stop bereich) wird aber auch auf der homepage von IEK zu seinen signalmodulen gut beschrieben.
gruß - guido
ps. wenn du später aber wirklich vollautomatisch steuern möchtest, mit fahrplänen oder ähnlichem, dann würde ich eine andere software als windigital verwenden - auch wenn sie derzeit umsonst ist. was die brems- strecken und das langsame anhalten von loks vor signalen betrifft, bist du bei traincontroller oder windigipet eindeutig besser aufgehoben und musst dir beim anlagenbau nicht im voraus schon so viele gedanken machen bzw. überall möglichst gelichlange bremsstrecken einbauen.
#6 von
hunrückquerkopf
(
gelöscht
)
, 29.01.2008 22:40
hallo bernd, hallo guido,
danke für die Tipps. Wenn ich richtig verstanden habe brauche ich bei PC-Steuerung keine Bremsstrecken mit Modulen sondern Rückmeldemodule?! RMM heißt dann: einen Gleisstrang auftrennen und kontakten?! Muß der ganze Gleisstrang aufgetrennt werden? In welcher Länge? Wieviele Abschnitte? Entspricht das einer Blocksteuerung?
Zitat von hunrückquerkopfhallo bernd, hallo guido,
danke für die Tipps. Wenn ich richtig verstanden habe brauche ich bei PC-Steuerung keine Bremsstrecken mit Modulen sondern Rückmeldemodule?! RMM heißt dann: einen Gleisstrang auftrennen und kontakten?! Muß der ganze Gleisstrang aufgetrennt werden? In welcher Länge? Wieviele Abschnitte? Entspricht das einer Blocksteuerung?
Gruß
Stephan
hallo stephan,
auch diese frage können wir leider nicht pauschal beantworten, da dies ganz entscheidend von der gewählten software abhängt.
aber in der regel brauchst du keine rückmeldemodule (RMM) sondern nur RMK´s = rückmeldekontakte und entsprechende S88 decoder (auch IEK ist wieder eine empfehlung, da diese nicht nur das typische und störanfällige s88-kabel verwenden, sondern auch patchkabel-fähig sind, welche gut geschirmt sind und du kannst locker 5m zwischen den S88 decodern überbrücken bzw. verbinden.
zu den blockstrecken allgemein: mindestens 2 RMK´s bilden eine blockstrecke, nämlich anfang und ende einer blockstrecke. ein RMK, sprich der abstand zwischen den beiden gleisauftrennungen sollte in der regel mindestens so lang sein wie dein längster waggon, also mindestens 31cm (wenn du später, vielleicht auch jetzt schon, lange personenwagen hast im maßstab 1:87).
wie viele RMK´s du aber wirklich und exakt benötigst, hängt wirklich von der gewählten software ab. hier würde ich mir mal in ruhe die demo- versionen von traincontroller, windigipet usw. anschauen und die anleitungen bezüglich der benötigten rückmeldekontakte durchlesen.
Du hast (für Stephan) in einem vorhergehenden Posting eine Bremssteckenlänge bei dir von mindestens 2m empfohlen.
Das verwirrt mich nun wieder ein wenig, da ich von 50cm als ausreichend ausgehe.
Ich schreibe mal wie ich das sehe: Fährt bei mir eine automatisch gesteuerte Lok in einen Bremsabschnitt ein, dann reduziert die (eingemessene) Lok ihre Geschwindigkeit innerhalb von ~30-40cm auf ihre Kriechgeschwindigkeit. Danach fährt sie mir Kriechgeschwindigkeit bis zum Bremsmelder vor. Daher ist eine Bremsabschnittslänge von 50 cm doch o.k, oder?
Frage: Hast Du deine Loks so eingestellt/eingemessen, dass sie nahezu 2m bis zum erreichen der Kriechgeschwindikeit brauchen?
aber meine aussage bezüglich meiner bremsstrecken von 2m länge ist natürlich bei mir etwas anderes, da ich ja nicht vollautomatisch fahren kann bzw. möchte.
wie in meiner signatur dargestellt, ist bei mir fahren und schalten getrennt. soll heißen: ich fahre mit der CS und schalte über 6021 (CU) + 6051 (interface) und mit der kostenlosen Windigital-Software. und solange die farge bzw. die lösung in bezug auf mfx-booster und CS- fähige software noch nicht 100%ig zu meiner zufriedenheit geklärt ist, wird dies auch so bleiben.
meine bremsstrecken werden durch die bereits erwähnten signalmodule der firma IEK gespeist bzw. überwacht und gesteuert. somit ist mein bremsprozeß vor einem signal oder auch im schattenbahnhof bei mir stehts der gleiche und ich kann / muß keine loks einmessen, sondern die bremsverzögerung meiner loks entsprechend einstellen, so dass sie aus v-max eben entsprechend fast 2 meter bis zum stillstand benötigen.
meine loks können also nicht abbremsen und dann mit kriech- geschwindigkeit bis zum haltepunkt vorfahren, sondern meine loks beginnen beim überfahren des übergangsstückes langsam bis zum haltepunkte abzubremsen - was mir persönlich auch sehr gut gefällt.
aber später werde ich vielleicht auch umsteigen auf vollautomatik und windigipet bzw. traincontroller und dann durch einmessen der loks etc. die steuerung und abbremsung übernehmen lassen.
alles kein problem, brauche dann die kabel der jetzigen signalmodule nur überbrücken bzw. verbinden und alles ist dann so wie es die PC-Steuerung benötigt. mal sehen was da kommt - so wie es aussieht wird dieses thematik ja sogar noch dieses jahr bzw. jetzt nach der messe entschieden werden.
ich fahre zwar ohne PC digital mit IB, lese hier nur interessiert mit. Jedoch Deine ca 50cm Bremsweg erscheinen mir sehr knapp bemessen. Da machen Deine Züge ja regelmäßig eine Vollbremsung. Der von Guido beschriebene Weg mit ca 2m wird von mir auch genutzt mit ABBS von Uhlenbrock und das sieht schon schön aus, wenn der Schnellzug langsam langsamer wird. Und wenn es optisch schön sein soll, nutzt Du auch ein Vorsignal und dieses sollte schon einen gewissen Abstand zum Blocksignal aufweisen. 50cm = eineinhalb Wagenlängen. Das is man ein bischen knappig......findet
ich versuche gerade mich mit einer kleinen Testanlage (2x1m; vgl. www.24life.net) ins Thema digitale Steuerung einer Anlage mit PC und Software einzuarbeiten. Bei dieser kleinen Anlagengröße habe ich zwangsläufig nur geringe Geschwindigkeiten der Loks vorgegeben. Ich vermute, ich habe daher beim Einmessen der Loks "automatisch" eine hohe Bremsverzögerung, und damit eine steile Bremsrampe, vorgegeben. Bei den Lokgeschwindigkeiten fällt das gar nicht so ins Gewicht. Aber, Ihr habt mich doch ins grübeln gebracht.
Ich muss euch Recht geben bei euren Einschätzungen zu nur 50cm Bremsstreckenlänge. Auf einer "richtigen" Anlage sollte man sicher 2-3 mal so viel vorsehen.
Ich bin sicher, mit entsprechend eingestellten Dekodern und eingemessen Loks kann man das gewünschte sehr langsame Abbremsen und Anfahren per Software realisieren.
Ich halte für mich also für eine spätere große automaisch gesteuerte Anlage fest: - Haltemelder ~20cm vor einem Signalhalt vorsehen. - Bremsstrecke ~150cm lang vorsehen.
#12 von
hunrückquerkopf
(
gelöscht
)
, 28.03.2008 16:48
mann Leute, ihr seid echt total hilfsbereit und ich bedanke mich ganz herzlich! Inzwischen sind drei der 4 Bahnhofsmodule im Werden, nämlich alle die, die mit Weichen versehen sind. Das 4. wird nur Parallelstrecken aufweisen. Also, die Gleise liegen, schön akurat, ausgerichtet auf Kork (ja, ich bin den Empfehlungen gefolgt!) Die Löcher für die UF-Weichenantriebe sind gebohrt, die Stromversorgung angelötet usw. Alles ist mehrfach durchgemessen hinsichtlich Trennstellen, Kontakt, Kurzschluß etc. und es scheint alles ok. Die Gleise liegen bisher nur und sind hin und wieder mit doppelseitigem Klebeband fixiert - und jetzt kommt´s - bitte nicht lachen! Um mich an die Unterflurelektrik zu begeben, müßte ich mich entweder unter die Module setzen und über Kopf arbeiten - was platztechnisch durchaus machbar wäre aber auf die Dauer zu Haltungsschäden führen würde und für die ALternative, die Module einfach auf den Kopf zu stellen/legen, fehlt mir die Idee, wie ich verhindern kann, daß die Gleise abfallen! Denn die will ich noch nicht endgültig fixieren, wer weiß, was sich beim ersten Probebetrieb noch so alles rausstellt. Also, wer eine Idee hat, wie sich die Module kopfüber wenden lassen ohne daß die provisorisch befestigten Gleise den Fußboden bedecken - der möge "hier" rufen und mir sein Wissen kundtun - besten Dank.
ps., wenn ich wüßte wie´s geht, würde ich ja auch mal ein Gleisbild hier einstellen..
#14 von
hunrückquerkopf
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gelöscht
)
, 28.03.2008 18:08
hallo Rainer,
danke für soviel Mitgefühl.....leider ist mein Arbeitsraum ungeheizt und nahezu unter freiem Himmel, der Boden besteht aus Stein, die Module stehen zu hoch, so daß, wenn ich mich auf den Rücken lege ich erstens einen kalten A bekomme und zweitens meine Arme zu kurz sind um noch was an den Modulen zu montieren.
Meine aufgeworfene frage hat also durchaus einen berechtigten Hintergrund.
Meine Module sind ein Nachbau des Bahnhofs Morbach der Hunsrückquerbahn. Du findest Plan und Bilder im www wenn du die genannten Begriffe eingibst.
dann mal ansatzweise einen konstruktiven Vorschlag.... Iich kenn die Maße der Module ja nicht jedoch wenn ich von 50x150cm oder ähnlich ausgehe mag dieses vielleicht gehen:
nimm eine auf das Maß des Moduls geschnittene Platte Dachpappe, direkt auf die Schienen legen und an den Außenseiten mit Torxschrauben am Modul befestigen. Dann solltest Du das Modul drehen können ohne das sich die Gleise stark verschieben.... Dieser Vorschlag klappt natürlich nur, wenn noch keine Signale oder sonstige Oberbauten eingebaut sind......
so eine große Platte Dachpappe ist nicht teuer, die hast Du für ein paar Euro
Zitat von hunrückquerkopfleider ist mein Arbeitsraum ungeheizt und nahezu unter freiem Himmel,
Ich hoffe es ist nur der Arbeitsraum und nicht der Raum für die Moba
Zitat von hunrückquerkopf, die Module stehen zu hoch, so daß, wenn ich mich auf den Rücken lege ich erstens einen kalten A bekomme und zweitens meine Arme zu kurz sind um noch was an den Modulen zu montieren.
Wie wäre es denn mit nem Liegestuhl Aber vorsicht nicht einschlafen!
Mal im Ernst es gibt doch Rollbretter z.B. aus KFZ Werkstätten oder ähnlichem. Nur so ne Idee für's Kreuz
#17 von
hunrückquerkopf
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gelöscht
)
, 28.03.2008 22:38
hallo Rainer am Ende der Emslandstrecke, hallo Thomas,
Scherz beiseite! Die module sind 1250*625 mm und stehen auf ca. 1200 mm hohen Füßen. Also mit Rollbrett und auf´n Rücken legen ist nix, weil Arme zu kurz! Die Idee mit der Folie hatte ich in ähnlicher weise auch schon, ca. 2 cm Schaumstoff, einSyropor/Styrodurplatte obenauf und das Ganze mit Gummibändern festgezurrt, dann sollte sich so ein Modul wenden lassen.
Ja und das mit MOBA-Raum und Werkstatt ist so eine Sache. Ich denke ich werde mir hier auf dem Land einen Raum mieten für mein Hobby. Bei uns im Haus ist die GArage inzwischen schon Werkstatt und darüber hinaus kein Platz.
Viele Grüße ins norddeutsche Tiefland und nach Frankfurt