Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

Bereich für alle Themen rund um die Planung von Modellbahnanlagen und Dioramen (alles, was in der Phase vor dem Rohbau an Themen anfällt).
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Heldvomerdbeerfeld
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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#51

Beitrag von Heldvomerdbeerfeld »

Pfuh ich kann da eigentlich zu gar nichts was sinnvolles sagen, nur bei den Gleisen: müssen es unbedingt Betonschwellen sein?

Auch in der Epoche V+VI gibts noch jede Menge Holzschwellen. Ich misch da auch beinhart beides durch. Dass zufällig alle Weichen Holzschwellen haben hat bisher noch keinen Mitleser gestört :D
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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#52

Beitrag von Transalpin »

Heldvomerdbeerfeld hat geschrieben:Pfuh ich kann da eigentlich zu gar nichts was sinnvolles sagen, nur bei den Gleisen: müssen es unbedingt Betonschwellen sein?

Auch in der Epoche V+VI gibts noch jede Menge Holzschwellen. Ich misch da auch beinhart beides durch. Dass zufällig alle Weichen Holzschwellen haben hat bisher noch keinen Mitleser gestört :D
Michael, da hast du recht. Ich habe nichts gegen ein paar Holzschwellen, aber ich hätte eben auch gerne Betonschwellen. :D Das Problem ist, wie verbinde ich die Märklin Weichen (mit Holzschwellen) mit Beton-Flexgleisen?, ohne dass ich die Anschlüsse der Weichen zerstöre? Die Gleise haben auch unterschiedliche Profilhöhen (würde ich mit einer Feile wohl richten können).
Aber bei Peco habe ich auch mehr Weichen-Auswahl und das macht es schon interessant. Die Frage nur: schaffe ich so was?
Ich habe mal mit dem Peco-Gleis was geplant:
Bild

Das coole: viel längere Gleise, teilweise über 2 Meter bei fast gleichen Weichenwinkel (12 Grad).
Ein zusätzliches Gleis zur Wagenaufstellung
Außerdem ist der Lokschuppen nun besser erreichbar.
Der Gleisabstand ist nun auf 52mm geschrumpft. Hat da jemand Erfahrung, wie das mit dem händischen Entkuppeln von Waggons ist?
Was denkt ihr?
LG,

Bahram

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#53

Beitrag von Verkehrsrot »

Hallo Bahram,

in einem Beitrag habe ich das vorhin schon geschrieben: Modulanlagen sind einfach klasse!

Die Idee, Teppichbahnen mit Modulbahnhöfen zu verknüpfen, finde ich gut.
Ich habe schon von Anfang an mitgelesen. Die jetzigen Gleispläne sind echt spitze.
Gerade auch die Idee, statt C-Gleis 2-Leiter Gleise umzubauen ist m. M. nach richtig. Die Vorteile hast du schon genannt.

Die Umrüstung von normalen Gleisen wird glaube ich nicht das Problem sein. Auch normale Weichen sollten kein Problem sein.
Mir würden die DKWs Sorgen bereiten (die Kreuzungen in deinem Plan sind doch DKWs?). Da stelle ich mir das umrüsten schwieriger vor und ich würde an meiner Stelle versuchen, keine DKWs einzubauen.

Weiterhin muss die Profilhöhe der Schienen beachtet werden. Ohne weitere Arbeiten geht bei Märklin Radsätzen nur Code 100. Feilt man aber z. B. beim Tillig Elite Flexgleis die Schrauben zur Fixierung der Gleise auf der Innenseite der Schiene ab (ist leichter als es sich anhört) können auch die meisten Märklin Radsätze sicher und ohne rattern darüber laufen.

Was ich sonst noch sagen wollte:
- Das Peco Betonschwellenflexgleis hat britische Schwellenformen als Vorbild!
- Für den Übergang zwischen unterschiedlichen Profilhöhen gibt es spezielle Schienenverbinder!

Ich bleibe an deinem Projekt dran!

Viele Grüße
Julius

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#54

Beitrag von Transalpin »

Hallo Julius,

vielen Dank fürs vorbeischauen.
Mir gefällt die Idee 2L-Gleis mit eigenen Pukos zu verwenden immer mehr. Du hast natürlich recht, dass eine DKW natürlich schwerer zu "pukisieren" ist und deswegen habe ich mal eine EKW eingeplant. Schränkt ein wenig die Fahrmöglichkeiten in die Abstellgleise ein, aber besser als gar nicht. Vielleicht lasse ich sich auch einfach weg bzw. tausche sie gegen einfache Weichen aus.

Einen Grund, warum ich Peko Code 100 nehmen würde, ist der von dir genannte Grund. Ich möchte ohne viel Ärger auch echte Märklin Loks und Wagen verwenden können. Die Übergangsverbindungslaschen kenne ich, aber ich konnte keine finden, die von 2,3 auf 2,5mm gehen.
Sind britische Betonschwellen soviel anders als kontinentaleuropäische? Mir wäre das gar nicht aufgefallen. Aber ich glaube, damit kann ich leben. Muss mal genauer schauen.
Im Moment bauen ein Freund von mir und ich (eigentlich arbeitet er und ich assistiere) ein Bett aus Buchenholz. Das ist viel Arbeit, aber ich habe darunter dann viel Stauraum, so dass ich hoffe, dort meine Moba verstauen zu können!
Deswegen werde ich mal nicht viel planen können.

Kriege ich eigentlich zwischen Gleise mit 52mm Abstand noch Signale hinein?
LG,

Bahram


almetalbahn
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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#55

Beitrag von almetalbahn »

Transalpin hat geschrieben:Bild
Hallo bahram.

Der plan gefällt. Anregungen:
(1) Wie erklärst du die unterschiedlichen gleisabstände zwischen den gleisen 1-3 und 3-4-5-6?
(2) Die linke seite mit zwei abstellgleisen und der holzverladung ist ganz mein geschmack. Die rechte hingegen ist mir zu gespiegelt. Vielleicht erzielst du mit einer dreiwegweiche mehr dynamik und mehr gleislänge?
(3) Ich kenne österreichs bahnen nicht im detail, aber mir ist der lokschuppen zu nah am bahnhof und bahnsteig. Vielleicht willst du diesen mit genossenschaft+abstellgleis tauschen? Oder mit einer segmentscheibe weiter links holen?

Martin

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#56

Beitrag von Transalpin »

Hallo Martin,

schön, dass du auch wieder antwortest! :)
knaup2 hat geschrieben: (1) Wie erklärst du die unterschiedlichen gleisabstände zwischen den gleisen 1-3 und 3-4-5-6?
Ergeben sich auch der Gleisgeometrie. Man kann aber, um das zu kaschieren einen Zaun zwischen die Gleise für den Personenverkehr und den Güterteil ziehen. Wäre sogar sinnvoll, weil die Bahnsteige nur ebenerdig erreicht werden können. Hauptbahnsteig ist ja der Hausbahnsteig. Der andere wird nur selten genutzt.
knaup2 hat geschrieben: (2) Die linke seite mit zwei abstellgleisen und der holzverladung ist ganz mein geschmack. Die rechte hingegen ist mir zu gespiegelt. Vielleicht erzielst du mit einer dreiwegweiche mehr dynamik und mehr gleislänge?
Mit der Lösung bin ich ehrlich gesagt noch etwas unglücklich, weil eine Weiche über der Modulkante liegt. Da muss ich mir noch was überlegen. Wie meinst du das mit der Dreiwegweiche? Magst ein wenig malen? :D
knaup2 hat geschrieben: (3) Ich kenne österreichs bahnen nicht im detail, aber mir ist der lokschuppen zu nah am bahnhof und bahnsteig. Vielleicht willst du diesen mit genossenschaft+abstellgleis tauschen? Oder mit einer segmentscheibe weiter links holen?

Martin
Auch da hast du ein wenig recht. Dein Vorschlag mit dem Tausch hat was. Muss ich mir mal durchüberlegen.
Einstweilen liebe Grüße und gute Nacht,

Bahram

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#57

Beitrag von Transalpin »

Ich wünsche allen Stummianern einen guten Rutsch ins neue Jahr;

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#58

Beitrag von Transalpin »

So hallo zusammen!

Ich hoffe, ihr seid alle gut in das Jahr 2015 gerutscht und habt es unbeschadet überstanden. :D
Bei mir war es recht stressig, aber ich habe es geschafft, ein wenig mit dem Plan zu spielen. Hier ist er:
Bild

Der Lokschuppen ist nun auf der anderen Seite, weit weg vom Empfangsgebäude und den Bahnsteigen.
Ich habe nun Gleis 3+4 als Ab- und Aufstellgleise, insgesamt haben sich die Gleislängen durch andere Weichengeometrien deutlich verlängert. Auch liegen nun keine Weichen mehr auf einer Modul-Trennstelle.
Geplant wurde alles mit Peco Streamline und Betonschwellen. Es soll dann das Code 100 Gleis verwendet werden, damit alle Märklin-Wagen reibungslos fahren könen.
Als Mittelleiter weiß ich noch nicht, was ich nehmen soll, da gibt es wohl mehrere Möglichkeiten. Da muss ich mich noch etwas einlesen.
Vom Fahrdienstleiter habe ich noch keine Rückmeldung bekommen, darauf warte ich schon etwas ungeduldig.

Womit ich die Weichen stellen möchte, weiß ich noch immer nicht, da bin ich noch auf der Suche.
Außerdem muss ich mir nun überlegen, wie ich die Module bauen möchte. Das möchte ich als nächtes planen.
Einstweilen liebe Grüße und Rückmeldungen sind immer willkommen,

Bahram

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI / Holzbauplanun

#59

Beitrag von Transalpin »

Hallo zusammen,

mittlerweile habe ich den Fahrdienstleiter getroffen und er hat mir geholfen eine gute Signalisierung zu finden.
Eingezeichnet habe ich die Deluxe-Variante. Statt dem Verschubsignal müsste man eigentlich Schutzsignal schreiben.
Das ganze ginge auch einfacher mit einem Ausfahrtssignal vor der letzten Ausfahrtsweiche und davor aufgestellten Schutzsignalen an jedem Gleis.
Hier mal der Plan:
Bild

So der Plan steht. Ich werde wohl versuchen mit 2L-Gleisen zu bauen und Mittelleiter selber zu setzen. Da muss ich mich aber noch einlesen, es gibt hier einige Anlagen, die so gebaut wurden.
Als nächtes muss ich ich mir Gedanke über die Module machen. Bis jetzt weiß ich nur deren Grundgröße . 90x60cm.
Als Holz dachte ich mir, dass ich wohl Pappel-Sperrholz nehmen sollte, also ein möglichst leichtes und gut verarbeitbares Holz. Wo ich mir noch unsicher bin: was für eine Holzstärke soll ich nehmen?
Hier mal ein Plan:
Bild

Sind 10cm Höhe ausreichend? Kriege ich da eventuell Weichenantriebe und Dekoder unter?
Über die Leisten käme dann noch eine Platte, auf der dann der ganze Moba-Aufbau käme.
Die Module würde ich über zwei Schrauben miteinander verbinden (reicht das?).
Die Module bekommen unten Filzleisten, damit ich diese auch auf dem Boden aufstellen kann. Alternativ möchte ich auch eine Vorrichtung für Tischfüße einplanen, falls ich mal des Spielens auf dem Boden müde bin! :-)
Über Kritik und Anregungen würde ich mich freuen. Einstweilen liebe Grüße,
Bahram

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#60

Beitrag von sio-schmalspur »

Hallo Bahram,
hier mal meine Gedanken auf Deiner Zeichnung
Bild

die Spannten würde ich aber erst setzen wenn Du genau weist wo Deine Weichen liegen...
wenn bei mir mal schauen würdest da ist noch mehr Input zum Modulbau.
LG Silvio - sio-schmalspur

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI / Holzbauplanun

#61

Beitrag von Transalpin »

Hallo Sio,

danke für deine Hinweise. Deinen Thread habe ich ja bereits gesehen und ich werde den Holzteil auf jeden Fall nochmals durchlesen, vor allem, weil du das Holz ja auch bemalt hast. Das muss bei mir, leider, auch der Fall werden und zwar in Weiß.
Zu den Verschraubungslöchern: da sind drei wirklich besser, da kann sich nichts mehr verziehen. Das werde ich übernehmen.

Zu den Spanten: sind bei 12mm Holzstärke und 900mm Länge wirklich zwei Stück nötig? Es kommt ja oben noch eine Platte darauf und das Ganze sollte damit recht stabil sein. Nachteil einer 2 Spanten Version ist auch der geringere Platz für Antriebe, Dekoder und eventuelle Trafos. Oder besteht eine echte Verziehungsgefahr, wenn nur eine Spante verbaut wird (ich bin ja kein Tischler).
LG,

Bahram

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#62

Beitrag von sio-schmalspur »

Hallo nochmals,
zur Verschraubung:
eigentlich ist die in der Mitte die wichtigste denn dadurch wird das korektes Gleisbild gehalten.
so nebenbei wie willst Du denn verschrauben ?? wenn alles am Boden liegt kannst ja schlecht reingreifen.

zu Spanten:
nun das mußt Du entscheiden ob Dir eine langt... bei mir kommen da zwei rein denn späteres nacharbeiten ist sehr schwer und durchaus schlecht umzusetzen.
Verziehungsgefahr: naja es ist eben Holz... würde hier schon etwas genauer arbeiten, willst ja auch eine Weile Freude damit haben

Farbe:
Du schreibst... muss bei mir, leider, auch und zwar in Weiß... warum leider ??
bist doch an keine Norm gebunden und ein schöner Lack kann auch Weiß sein
Empfehlung wenn Du soweit bist, lackiere nur die Sichtflächen, das spart Dir ärger

Platz:
also ich habe jetzt gerade keinen Plan was Du hier für riesige Bauteile einsetzen willst ??
der Platz sollte bei der Größe eigentlich ausreichend für Antriebe, Dekoder und Kabelsalat sein

Strom:
grundsätzlich gibt es bei mir keinen Steckdosenstrom (Trafos) in den Modulen...
diesen einen oder evtl. auch zwei kannst Du auch seperat aufstellen wenn Du Fahrbetrieb machen willst
schaffe Dir eine Verbindungsleitung zu den Segmenten... in meinem Fall sind das 4 Kabel (Fahrstrom + Zubehör)
LG Silvio - sio-schmalspur

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI /Holzplanung

#63

Beitrag von Transalpin »

sio-schmalspur hat geschrieben:Hallo nochmals,
zur Verschraubung:
eigentlich ist die in der Mitte die wichtigste denn dadurch wird das korektes Gleisbild gehalten.
so nebenbei wie willst Du denn verschrauben ?? wenn alles am Boden liegt kannst ja schlecht reingreifen.
Dann werden es auf jeden Fall drei Schrauben werden. Ich dachte an folgendes:
ich spanne beide Module aneinander und bohre ein Loch durch. In dieses stecke ich ein Metallrohr passender Größe und durch diese werden die Schrauben durchgesteckt und dann mittels einer Mutter verschraubt.
Wenn ich das Ganze auf dem Boden aufstellen will, würde ich folgendermaßen vorgehen. Die Module werden auf ihren Seiten aufgestellt und zusammengeschraubt. Danach lasse ich sie vorsichtig auf den Boden herab. Das geht halt nur zu zweit oder zu dritt. :D
sio-schmalspur hat geschrieben: zu Spanten:
nun das mußt Du entscheiden ob Dir eine langt... bei mir kommen da zwei rein denn späteres nacharbeiten ist sehr schwer und durchaus schlecht umzusetzen.
Verziehungsgefahr: naja es ist eben Holz... würde hier schon etwas genauer arbeiten, willst ja auch eine Weile Freude damit haben
Das muss ich mir noch überlegen und mit einem Moba-Freund, der Tischler ist, besprechen. Irgendiwe denke ich mir, dass eine Spante reichen sollte, wenn man sorgfältig baut und gutes Holz hat.
sio-schmalspur hat geschrieben: Farbe:
Du schreibst... muss bei mir, leider, auch und zwar in Weiß... warum leider ??
bist doch an keine Norm gebunden und ein schöner Lack kann auch Weiß sein
Empfehlung wenn Du soweit bist, lackiere nur die Sichtflächen, das spart Dir ärger
Leider, weil ich in deinem Thread gelesen habe, was du dir angetan hast. (viel dreckige Arbeit, z.B. schleifen, etc) :D Ich möchte gerne den Bhf auf unserem Schlafzimmerschrank lagern (Ikea Pax-Schrank). Meine Frau will aber, dass man dann nichts von der Moba sieht. Also dachte ich an eine Lagerung, wie du sie mir verlinkt hast, dass man zwei Module kopfüber mit einer anderen Platte aneinanderschraubt. Die Halteplatte fungiert auch als weißer Sichtschutz.
Platz:
also ich habe jetzt gerade keinen Plan was Du hier für riesige Bauteile einsetzen willst ??
der Platz sollte bei der Größe eigentlich ausreichend für Antriebe, Dekoder und Kabelsalat sein

sio-schmalspur hat geschrieben: Strom:
grundsätzlich gibt es bei mir keinen Steckdosenstrom (Trafos) in den Modulen...
diesen einen oder evtl. auch zwei kannst Du auch seperat aufstellen wenn Du Fahrbetrieb machen willst
schaffe Dir eine Verbindungsleitung zu den Segmenten... in meinem Fall sind das 4 Kabel (Fahrstrom + Zubehör)
Wie verbindest du die Kabel miteinander. Beim Stöbern habe ich mehrere Möglichkeiten gesehen, zum Beispiel mit Sub-D-Steckern. Wahrscheinlich ist eine eigene Trafo-Platte vielleicht sinnvoller. Macht die Module auch nicht so schwer.

Als nächtes muss ich mir noch überlegen, wie ich die Weichen stellen will und wie ich diese mit den Signalen verbinden kann.
Einstweilen liebe Grüße,

Bahram

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Skrib
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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#64

Beitrag von Skrib »

Hallo Bahram,

deinen Bahnhofsplanung gefällt mir schon mal ausgesprochen gut.
Die Variante mit der Kreuzung hat was obwohl das gleisbild auf den ersten Blick erstmal unruhiger wirkt. Aber von den betriebsabläufen auf jeden Fall interessant.

Deinen Modulunterkonstruktion wird mit Sicherheit funktionieren.
Meines Erachtens benötigst Du aber nicht zwingend einen 10cm hohen Modulrahmen. Was die Stabilität betriefft ist das auf jeden Fall natürlich gut, aber andererseits ist jeder cm Höhe natürlich auch Lagerplatz der benötigt wird und aus deinen Kommentar zum Lagerort entnehme ich das hier im Sinne Deiner Frau weniger mehr sein könnte.
ich benutzew für meinen Module z.B nur einen 4cm Rahmen, das reicht locker aus um Funktionsdekoder Kabel etc darunter einzubauen. Ausserdem musst du ja auch irgendwie vom bahnhofsmodul auf teppichhöhe kommen, da ost weniger auch wieder mehr. Vielleicht mal so als Denkansatz....

Sub D Stecker als Verbindung sind glaube ich recht weit verbreitet. Wird in den meisten Fällen aich funktionieren obwohl ich nie die Hauptversorgungsleitungen darüber laufen lassen würden (zu geringer Leitungsquerschnitt)

Ansonsten werde ich das weiter beobachten, da ich auch schon einen Neuplanung meines Bahnhofs ins Auge fasse.......

Gruß Torsten

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#65

Beitrag von sio-schmalspur »

Hallo,
die Variante mit dem verschrauben ist auch möglich aber mach die Führung nicht zu eng
da ein wenig Spiel zum justieren gebraucht wird.

das mit den Spanten sollte funzen, ist auch Deine eigene Entscheidung
spachteln und schleifen mußt Du sowieso und dann spielt die Farbe eigentlich keine Rolle
und das verstauen auf dem Schrank solltest Fu mit Deiner besseren Hälfte absprechen.

Stromversorgung wird über Bananenstecker mit Leitungen von 1,5mm² ausgeführt
um einer Verwechslung gegenzuwirken in verschiedenen Farben...
Fahrstrom in schwarz und rot sowie Zubehör in gelb

Wenn Du die Spanten ähnlich von meinen herstellst können die Kabel
in den Modulen weitergeführt bzw. verbunden werden.

Wie Du es nun das Problem der Weichenstellung löst... hmmm
glaube Du wirst dir eine eigene Lösung erarbeiten müssen.
LG Silvio - sio-schmalspur

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#66

Beitrag von Transalpin »

Hallo Torsten, hallo Silvio,

danke für eure Anregungen.
Torsten, du hast mit deinen Argumenten schon recht, allerdings möchte ich mir auch die Option offenhalten, dass ich die Module auf verstellbaren Beinen stellen kann, wie richtige Module. Deswegen werden 10cm wohl besser sein.
@Silvio: ich werde mir deine Konstruktionen nochmals zu Gemüte führen. Meinst du mit Bananstecker einfach die Märklin-Buchsen und Stecker, die man für die Weichenantriebe verwendet? Von denen hätte ich eh schon genügend zu Hause.

Die Weichenantriebe beschäftigen mich im Moment ebenfalls. Aber wie Silvio bereits sagt, muss ich mir da selbst noch eine Meinung bilden und mich mal selber informieren und einlesen.

Für die weisse Farbgestaltung habe ich zwei Ideen:

1. Silvios verlinkte Methode: 2 Module werden kopfüber mittels zweier Holzplatten verbunden und bilden einen Kubus. Die Verbindungsplatten male ich weiß und man käme nie darauf, dass darinnen eine Moba ist.

2. Methode: Ich plane eine Kulisse für den Bhf, der auf der Rückseite weiß gestrichen wird. Die Module werden dann mit der weißen Rückseite der Kulisse aufgestellt. Die Kulisse würde ich deswegen machen, weil ich Zukunft vielleicht gerne weitere Module bauen würde, die ich neben dem Bhf aufstellen würde. Die Kulisse würde die verschiedenen Module trennen.

Nochmals Danke für eure Hilfe und gute Nacht,

Bahram

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#67

Beitrag von sio-schmalspur »

Guten Morgen Bahram,
Bananenstecker, 4mm:
https://www.google.de/search?q=bananens ... 66&bih=667

Steher, gesteckte Variante:
Bild
Bild
LG Silvio - sio-schmalspur

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#68

Beitrag von Transalpin »

Guten Morgen Silvio,

danke für den Link und das Bild.
Genau so hätte ich mir das vorgestellt.
LG,

Bahram

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#69

Beitrag von Transalpin »

Hallo zusammen,

jetzt habe ich lange nichts mehr von mir hören lassen, weil doch einiges los war.
Aber ich war nicht untätig in der Zwischenzeit und habe mir einige Gedanken gemacht:

1. der Plan ist klar
2. wie und auch welchem Holz ich die Module herstellen will, weiß ich auch schon (nochmals danke an Silvio)
3. es wird wohl Peco-Gleis werden mit selber gebauten Mittelleiter. Vielleicht gönne ich mir den Luxus und verwende die Mittelleiter von Weichen-Walther. Sind nicht billig, scheinen aber relativ leicht zum verbauen zu sein. Wo ich mir noch nicht sicher bin, ist die Frage, ob ich die Herzstücke der Weichen polarisieren soll oder ob isolierte ausreichen. Peco bietet beide Varianten an. Hat da jemand Erfahrung damit?

4.welchen Weichenantrieb soll ich nehmen?
Märklin sollen es auf keine Fall werden. Habe ein wenig im Internet gesucht und folgende Alternativen gefunden:

Hoffmann-Weichenantrieb (mein Favorit)

Conrad-Weichenantrieb (scheinbar sehr teuer geworden)

Viessmann

Lux-Weichenantrieb

Peco-Weichenantriebe

Was glaubt ihr, welche der beste Weichenantrieb ist. Ich kann das schlecht beurteilen, da keine Erfahrung.Ich möchte bei der Gelegenheit gleich digital ansteuern und bräuchte dazu auch noch Dekoder. Welchen könnt ihr mir das empfehlen? Welche funzen gut mit der CS2?

5.Signale: habe ich auch schon geplant (dank Hilfe eines Fahrdienstleiters) und es werden ÖBB-Signale der Firma Alpha-Modell werden. Alternative zu diesen Signalen kenne ich keine. Falls wer welche kennt, würde ich mich über einen Hinweis sehr freuen.

So, das wäre es mal für heute.
LG,

Bahram

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#70

Beitrag von Verkehrsrot »

Hallo Bahram,

zu 3. kann ich leider nichts sagen.

Als Weichenantrieb würde ich noch die ESU Servos mit dem ESU SwitchPilot Servo in die engere Auswahl ziehen. Die sind nicht so teuer und zusätzlich kann man sie bequem einrichten.

Viele Grüße
Julius

grenadi
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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#71

Beitrag von grenadi »

Hallo Bahram,

leider habe ich Deinen Thread erst jetzt entdeckt :( Es gefällt mir, dass Du weiterhin Teppichbahner bleiben möchtest :D Das irgendwann einmal, und dieses Forum hier macht es einem auch nicht gerade leicht, ein gestalteter Bereich dazu kommen soll ist irgendwie zwangsläufig :redzwinker:

Vielleicht könntest Du ja Dein präferiertes Gleissystem nochmals überdenken und auf Tillig Elite umschwenken? Dort gibt es Beton-, Stahl- und Holzschwellen als Flexgleise :) Auch der Betrieb mit Märklin-Fahrzeugen ist relativ problemlos. Habe das bei meinem "Diorama" ausgetestet (das soll mir einfach auch Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen). Von Weichen-Walter gibt es dafür ja auch ein entsprechendes "Set". Ich habe es noch auf die "alte" Art gemacht: Kupferband (von Busch) und Goldleistenstifte. Das mit dem Nageln ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, hat aber die gleichen Auswirkungen wie das "Selbstpflastern" mit entsprechenden Steinen (-me-, GSB, Alex Modellbahn u.a. machen das ja). Es kann sehr beruhigend sein :baeh:

Wo Du Dich umstellen musst bei den Nicht-Böschungsgleisen ist die Montage von Servo-Antrieben. Ist nicht mehr einfach einstecken fertig, sondern da müssen die Stellwinkel/-wege entsprechend angepasst werden. Aber dafür bekommst Du natürlich ein schickes Gleisbild :D

Zum zusammenfügen der einzelnen Module könntest Du Dir überlegen an den Stirnseiten Holzdübel oder ähnliches zu setzen und an den Seitenflächen mit "Verriegelungsschnallen" (siehe mal in den Thread von notbremse dort ist die Verriegelung abgebildet - kommt aus dem Schiffbau). Somit kannst Du die Module allein verbinden und vor allem Du kannst die Module zusammenschieben :sabber:

Axo die Pläne gefallen mir :D

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#72

Beitrag von Transalpin »

Verkehrsrot hat geschrieben:Hallo Bahram,

zu 3. kann ich leider nichts sagen.

Als Weichenantrieb würde ich noch die ESU Servos mit dem ESU SwitchPilot Servo in die engere Auswahl ziehen. Die sind nicht so teuer und zusätzlich kann man sie bequem einrichten.

Viele Grüße
Julius
Hallo Julius,
danke für den Tip, darüber werde ich mich noch einlesen.
LG,

Bahram


andiatbaden
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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI/welches Gleis?

#73

Beitrag von andiatbaden »

Transalpin hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich wollte mich kurz melden, nicht dass ihr glaubt, dass meine Planungen eingeschlafen sind. Aber im Moment ist einfach viel los. Die nächsten Tage will ich mit einem Freund ein Vollholz-Bett bauen, damit meine Frau das knarren/quietschen unseres derzeitigen Bettes (aus billigen Presspanholz) nicht mehr ertragen muss. :D

Außerdem plane ich nachwievor am Bhf. Ich hatte schon weiter oben geschrieben, dass es nicht unbedingt das C-Gleis sein muss. Ich habe eigentlich das gesamte Gleismaterial zu Hause, aber irgendwie reut es mich, die Gleise zerschneiden zu müssen, denn billig sind diese nicht.
Nachdem mein Bhf in Epoche V/VI sein soll passen die Holzschwellen nicht wirklich und auch die Zwischenstücke 24071 verlängern die Weichenstraßen unnötig. Deswegen bin ich ernsthaft am Überlegen, ob ich nicht ein 2L-Gleis verwenden soll, wo ich auch Flexgleise verwenden kann.
Ich habe ein wenig geschaut, was es so gibt und bin dabei auf das Peco-Gleis gestoßen. Es gibt dieses in 2 Ausführungen:

Code 100 mit 2,5mm Profilhöhe

Code 75 mit 1,9mm Profilhöhe

außerdem

Roco Line mit 2,1mm Profilhöhe (gibt aber keine Betonschwellen-Weichen)

das C-Gleis hat eine Profilhöhe von 2,3mm

Ich müsste halt die Mittelleiter selber einbauen, dafür gibt es aber hier im Forum genügend Beispiele, wie man das machen kann. Also in den Geraden- und der Bhf ist großteils gerade. traue ich mir den Selbstbau zu. Wo ich etwas unsicher bin, sind die Weichen. Da muss ich unter Umständen das Herzstück polarisieren, aber das würde ich versuchen zu vermeiden und stattdessen isolierte Herzstücke verwenden.
Die Verwendung von 2L-Gleisen hätten einen weiteren Vorteil: ich kann bei Bedarf einzelne Weichen einfach ausbauen, indem ich die Schienenverbinder nach hinten verschiebe, beim C-Gleis geht das nicht.
Kann mir da jemand weitere nützliche Tipps geben?

Zu den Signalen:
da bin ich auch gerade dabei zu planen. Bei uns an der Schule gibt es einen erwachsenen Schüler, der Fahrdienstleiter ist. Diesem habe ich den Plan geschickt und ich hoffe, dass er mir eine korrekte Signalisierung zeigen wird. Ich werde ziemlich sicher Signale von Alphamodell verwenden.

So langsam muss ich mir auch Gedanken über den Modulbau machen, wie ich die Steckerverbindungen machen will und wie ich die Weichen ansteuere. Interessieren würde mich auch Gleisbildstellwerk, entweder auf dem Computer oder selber gebaut. Dafür bräuchte ich eine Gleisbesetztmeldung. Wie realisiere ich so etwas?
So das wäre es einmal. LG,

Bahram
Hallo Bahram,

hatte jetzt mal Zeit auch in Deinen Thread reinzuschauen. Sieht ziemlich interessant aus und die Holzverladung werde ich, den restlichen Thread natürlich auch, im Auge behalten.

Bezüglich der Rückmeldung und einem Gleisbildstellwerk kannst Du dir mal die Seiten http://www.can-digital-bahn.com anschauen. Mit den Modulen dort lässt sich das m.E. recht gut realisieren.

LG von "S-Kurve"

Edit: habe den Link korrigiert
Viele Grüße aus dem Badischen

Andreas

Anlagenbau:

Andreshaim II: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=135978

Mein Planungsthread:

Andreshaim II (Neu): http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=131628

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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#74

Beitrag von Transalpin »

Hallo Andreas,

schön, dass du vorbeigeschaut hast und danke für den Link. Ich hatte das CAN-Projekt doch glatt vergessen!! Ich kannte es, aber dachte an der Planung überhaupt nicht daran! Da muss ich nun weiterüberlegen und planen.
LG,

Bahram

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sio-schmalspur
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Re: Planung eines Modulbahnhofes Epoche V/VI

#75

Beitrag von sio-schmalspur »

Hallo Bahram,
nun ist also Deine Planung vorerst abgeschlossen werde Dein Projekt dennoch im Auge behalten
auch wenn ich zu dem was Dich momentan beschäftigt nichts beitragen kann... da habe ich keinen Plan.
Bis demnächst
LG Silvio - sio-schmalspur

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