Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

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gaulois
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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#26

Beitrag von gaulois »

... für die vorhandenen Züge und Altfahrzeuge habe ich mittlerweile genug Gleise. Daher habe ich heute Abend mal die Form für die Seitenteile der Brücke gemacht (im Bild unterhalb der Gleisform):

Bild

Kann man noch nicht so ganz erkennen, was das werden soll, aber die Struktur wird zwischen Obergurt und Untergurt so aussehen:

/|\|/|\|/|\

20 Noppen Höhe, 10 Noppen Breite (bei Lichtraumprofil von 8 Noppen Breite) und je nach Holz 100 oder 90 Noppen Länge. 100 reichen so gerade für den Trafotransport. Über die Durchrutschsicherung muss ich mir auch noch Gedanken machen. Vielleicht nix mechanisches vom Brückenträger, aber ein Einleger auf die Gleise?

Die Gleise will ich unten in die Brücke einschieben können, d. h. da, wo die Aussparungen unten sind, kommen außen, wo die Gitterträger sitzen, aufgedoppelte Hölzer hin, sodass sich im Boden quasi ein Rahmen ergibt, in den das Gleis geschoben werden kann. Über die Aussteifungen im Boden und oben an der Brücke muss ich mir noch Gedanken machen. Die muss verwindungssteif sein, d. h. in der Mitte werden Verbinder im 45° Winkel sein, außen sicher rechtwinklige Träger. Unten muss das so sein, dass unter dem Boden nichts mehr zu liegen kommt, d. h. ich brauche gerade Verbinder, die zwischen den Schwellen liegen und unter die dann auch 45°-Winkelträger "angeschweißt" werden können.

Über die Farbkombi bin ich mir noch nicht sicher. Eigentlich wollte ich schwarze Schwellen, braune Gleise mit grauen Laufflächen und grüne Brückenteile,
Aber ich kann mir auch graue Gleise (wie bei den Klemmbaustein-Herstellern üblich) vorstellen, ggf. sogar in grauen Brückenträgern. Ist jedenfalls weniger Arbeit. Die Nieten, wie bei der Doppelstockbrücke, lasse ich aber weg. Zu viel Aufwand...

Und die schräg aufragenden Träger, sowie die senkrechten stehen unten um eine Noppenlänge unter der untersten Ebene hervor. Damit kann man dann, wenn die Obergurt-Konstruktion so gemacht ist, dass auch da nichts drüber ragt, ein Verrutschen eines Brückenteils, das auf einem anderen lagert (wir reden über ein Transport- und Lagersystem) erfolgreich verhindern, ohne dass man irgendwas umständlich verbinden muss. Einfach aufeinander stellen. Dazu müssen die Überstände natürlich ein wenig angefast werden.
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Die Brücke im Dock

#27

Beitrag von gaulois »

Hallo zusammen,
die erste Brücke ist im Dock und es gibt Planänderungen: die Gleise werden direkt eingeleimt. Ich habe festgestellt, dass mein Bestand an Holz kritisch sein könnte... Also versuche ich, so wenig wie möglich an Zusatzhalterungen zu benötigen. Für den senkrechten Aufbau habe ich mir auch wieder eine Lehre gebaut, da ich nicht beliebig viele große Platten habe, auf demselben Gelände, auf dem auch schon die Trägergitter geleimt wurden:

Bild

Von oben sieht man, wie einerseits die Legos den richtigen Abstand halten, andererseits schon die ersten Querträger eingeleimt sind. Das sind aber noch nicht alle... da kommen noch Verstrebungen rein, damit das Ganze auch oben verwindungssteif wird. Unten muss das Schwellenraster reichen. Damit das Gleis beim Leimen auch richtig aufliegt, sind die Waggons auf dem Gleis (Ballast, keine Belastungsprobe :wink: )

Bild

und weil das Gleis mit der Brücke verleimt wird, ist es auch richtig, alles grau in grau zu streichen. Sonst müsste man vorher bemalen und dann leimen und beim Malen die Stellen frei lassen, die geleimt werden sollen :shock: :roll: die Arbeit spar ich mir dann doch lieber, ich hab ja auch noch eine H0-Anlage, die betreut werden will...
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der erste Brückenstapel ist da

#28

Beitrag von gaulois »

Hallo zusammen,
das erste Exemplar einer bis auf den Ausrollschutz und den Anstrich fertigen Brücke ist fertig:

Bild

Und der Stapel-Test mit dem zweiten Exemplar hat auch erfolgreich funktioniert:

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... die Serie kann kommen...
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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#29

Beitrag von gaulois »

so,
da hier ja sonst keiner postet ... :shock: :wink: hab ich hier ein Bild vom Umbau des Tragschnabelwagens, der jetzt eine 5-Punkt Aufhängung bekommen hat. Da wackelt nix mehr... :D

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Ein neuer Entwurf

#30

Beitrag von gaulois »

Hallo zusammen,
Hallo Helmut, hier eine Ankündigung für morgen... Ein erster Entwurf - ich weiß, die Front ist ein Problem- das haben andere auch schon gesagt...

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Von der Seite her sieht das gar nicht sooo schlecht aus... Die Kühlschlange gibt es natürlich nur auf einer Lokseite.

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Kreuzung und E41

#31

Beitrag von gaulois »

Guten Morgen,
es geht weiter... Leonard hat mal eine Spar-Kreuzung entworfen:

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Dann habe ich an der E41 auch noch mal gearbeitet: Dachfläche komplett Noppenfrei und die Stromabnehmer eine Ebene tiefergelegt. Drehgestelle
beidseitig mit Sandkästen verlängert, sodass die Puffer etwas herausgucken (müsste eigentlich noch mehr sein, aber...) und die Aggregate zwischen den Drehgestellen neu konstruiert, sodass sie dem Vorbild besser entsprechen. Ein Problem ist die Pufferbohle - nein, sie ist nicht zu hoch :wink: sondern mit am Drehgestell, eigentlich gehören die Puffer an den heruntergezogenen Rahmen, aber das lässt sich technisch zurzeit nicht realisieren...

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ob sie aber nicht besser doch mit silbernem Dach :?

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Zuletzt geändert von gaulois am Sa 9. Mai 2020, 12:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#32

Beitrag von hellnut »

Hallo Gerd,

die E41 ist dir richtig gut gelungen und wird immer besser. :prost:

Die verlängerten Drehgestelle machen auch eine Menge her. Von der Seite sieht sie schon perfekt aus. Bei der Vorder-/Hinterseite weiß ich auch nicht was man noch verbessern könnte. Die Noppensteine schränken einen eben im Detailgrad ein.

Wenn du noch die Betriebsnummer vorne und hinten anbringst ist die Lok m.E. perfekt :hearts: (klar, irgendwas zu verbessern findet man ja immer, ist bei mir genauso).

Bei mir steht jetzt der Auf- und direkte Umbau der etwas verunstalteten E50 von Bluebrixx an. Danach erfolgt dann der zweite MOC.

Viele Grüße
Helmut

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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#33

Beitrag von hellnut »

Hallo zusammen,

hier ein kleines Intermezzo frei nach dem Motto

"Von Cobi lernen heißt siegen lernen!" :fool:

Die polnische Firma Cobi verwendet in deren Modellen sogenannte Bügelperlen, die eine einfache Baurichtungsumkehr ermöglichen.
Ich habe keine Cobi Modelle, aber meine Frau hat noch haushaltsübliche Bügelperlen und was soll ich sagen... diese kann man für eine BRU auch verwenden! :baeh:


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Bild


Also ich mag solche kostengünstigen Lösungen und mit etwas Wohlwollen können die Bügelperlen auch als exotische Noppensteine durchgehen... :prost:

Viele Grüße
Helmut

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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#34

Beitrag von Topham Hatt »

Helmut, der König der Königsspur! :gfm:

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Kreuzung, Gleisplan, Geisterwagen und Schalter

#35

Beitrag von gaulois »

Hallo Helmut,
Danke! Ich glaube, sie bleibt jetzt mal ne Weile so, die weiteren Umbauversuche (Stangen nach außen, Türen nach innen, silbernes Dach) haben sie nicht verbessert, sodass ich sie wieder in den Zustand der ersten Bilder oben zurückversetzt habe...

Dann habe ich mit den Teilen aus den rückgebauten Loks mal eine Kreuzung aufgebaut, wie sie bei amazon für unglaubliche 22 Euro plus Versand angeboten wird :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: meine ist allerdings grün...

Bild

Dann habe ich einen Geisterwagen für Gü(n)terzüge gebaut, bei dem man das Dach nicht öffnen muss, um ihn einzuschalten. Hier mal das Detail Dach- und Schalterplatte:

Bild

Und damit kommen wir zum ersten Gleisplan mit den neuen Gleisen:

Bild

Das wäre natürlich mit dem 12V-System so nie möglich gewesen...

Und noch etwas: Man kann vier :shock: Achsen hintereinander fest verbinden (also ohne irgendwelche Scharniere) und die fahren völlig problemlos auch durch Kurven mit 40 Noppen Radius :shock: 8) :D
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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#36

Beitrag von gaulois »

... der nachfolgende Gleisplan ist etwas kleiner und spart Unmengen Kurven. Dafür braucht man neben den vier Flexgleisen, die in der Kreuzung verbaut sind, nochmal vier Flexgleise, die in jeder Seite der äußeren Strecke verbaut sind:

Bild

Eine Testfahrt mit dem Geisterwagen und der E41 zeigt, dass die Abzweige (erwartungsgemäß) nicht so elegant sind, wie bei der Modellbahn, aber das war bei den alten 12V-Weichen von Lego ja auch nicht besser. Jedenfalls ist hier jetzt ein schnell auf- und abbaubares Layout entstanden, das natürlich im Laufe der Zeit noch erweitert werden darf...

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es geht voran - Weichenumbau, Umbau V200

#37

Beitrag von gaulois »

Hallo zusammen,
ein kurzes update der Aktivitäten der letzten Tage. Voriges Wochenende habe ich versucht, mal einen brauchbaren Gleisplan mit Bf, der aber trotzdem ins Wohnzimmer passt, zu bauen. Beim den Testfahrten fiel mir dann auf, dass lange Wagen, wenn sie aus der Kurve kommen, nicht nur an dem geraden Gleis in der Weiche mit den Spurkränzen anstoßen können, sondern auch an der Weichenzunge (wie gesagt, nur bei Weiche hinter einer Kurve). Die neuralgische Stelle ist im folgenden Gleisplan markiert, das Problem tritt aber an allen Weichen auf, die mit der Weichenzunge hinter einer Außenkurve liegen.

Bild

Beides lässt sich aber beheben und zwar habe ich keinen geraden Schnitt gemacht, wie das gelegentlich im Netz empfohlen wird, sondern ich habe die Weichenzunge schräg gefeilt, weil man das Auflaufen nur so verhindern kann, und das dann auch gleich beim Geraden Gleis genauso gemacht:

Bild

Jetzt läuft es an den Stellen besser, wobei es durchaus Wagen gibt, die haben einen derart langen Achsstand, dass sie nur vor und hinter Wagen mit Drehgestell vernünftig laufen. So haben meine drei Längen Donnerbüchsen beispielsweise das Problem, dass die längste davon auch nicht neben den kürzeren laufen kann, einer der Wagen entgleist dann immer :!: :shock:

Dann habe ich mich noch einem "kleineren Umbau" gewidmet, denn ich war mit der V200, wie sie von BlueBrixx aus der Schachtel kommt, nicht glücklich. Sie hat Fenster, wo Lüftergitter sein sollten, die Lampen sollten deutlicher sichtbar werden, die Abgasrohre stimmen weder in Anzahl noch Anordnung. Dazu muss ich gleich gestehen: das Dach habe ich sehr vereinfacht umgebaut, vieles konnte ich nicht umsetzen und so habe ich mich erst mal auf zwei Abgasrohre beschränkt. Offenbar gab es die Dachausrüstung auch in verschiedenen Varianten bei der V 200.0. Fotos sind leider selten. Da so eine Lok ohne Motor nicht gut fahren kann, habe ich ihr auch noch eine Motor-Attrappe spendiert.

Hier der Blick auf die Seite mit den geänderten Lüftungsklappen anstelle der äußeren Fenster:

Bild

Hier ein Blick auf die Lampen: Hier sind weiße 2x1 Platten (rund) verbaut.

Bild

Im ersten Stadium hatte ich diese nur an der Außenkante umlaufend mit Permanent-Marker schwarz eingefärbt. Allerdings waren sie dann von der Front aus betrachtet sehr hell. In einem zweiten Durchgang habe ich daher mit einem Fineliner alles außer der Noppenoberfläche ebenfalls schwarz gefärbt. Nun sind die Lampen gefälliger, aber besser sichtbar als zuvor. Von dem Stadium vorher gibt es kein Foto, aber mir waren sie definitiv zu hell für diese Lok. Für eine 290 hingegen...

Bild

Diese weiße Fläche strahlte zu viel nach vorne aus, das sah bei der V200 nicht gut aus, daher die Modifikation:

Bild

Und hier an der Lok:

Bild

Die V200 wurde vor 1957 konstruiert, daher hat meine auch noch kein Dreilicht-Spitzensignal, sondern - wie die erste Märklin V200 (3021) nur ein Zweilicht-Spitzensignal, aber immerhin schon die weiß-roten Doppellampen.

In meinem nächsten Posting - ich möchte hier nicht zu viel vermischen - melde ich mich mit dem verkorksten Bau einer E44 507 - warum verkorkst? Erkläre ich dann...
Zuletzt geändert von gaulois am Sa 23. Mai 2020, 10:01, insgesamt 2-mal geändert.
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... und es geht weiter: E44 507 - oder nicht?

#38

Beitrag von gaulois »

Hallo,
wie versprochen hier der zweite Teil: Die E44. Damit hatte Helmut mir einen Floh ins Ohr gesetzt, denn weiter oben ist ja die gelungene E44 505 zu sehen. Angefangen habe ich mit dem Versuch, diese nachzubauen, wobei ich nicht auf vorhandene Baugruppen der E44 von BlueBrixx zurückgegriffen, sondern von Grund auf neu konstruiert habe.

Im ersten Bild sieht man die Seitenwände und einen Führerstand einer E44.1:

Bild

Bei dem Führerstand ist die Konstruktion noch in der Rohphase gewesen, ich habe das danach noch 3 mal geändert, bis ich halbwegs zufrieden war. Die Steine für die Lampen sind hier noch falsch herum eingebaut, da hätten man weiße (!) Bügelperlen gebraucht, ich hab aber nur schwarze :cry: Also habe ich den umkonstruiert:

Bild

Dafür geht ein Haufen Jumper drauf und man muss sich gut überlegen, wie herum man die Winkel unter der Frontplatte setzen will, denn das hat Auswirkungen auf das mittlere Führerstandsfenster... Hier mal der Blick auf die Innenseite:

Bild

Setzt man die Winkel in die eine Richtung, wird der Führerstand schmäler, dafür ragt die Frontplatte allerdings stärker nach vorne heraus. Das sollte sie eigentlich nicht, denn die Front einer E44.5 ist glatt. Andererseits ist ein breiterer Führerstand auch nicht unproblematisch. Schließlich muss das alles mit den dahinter liegenden Türen und Haltegriffen zusammengebracht werden.

Irgendwann fand ich es dann doof, die gleiche Lok zu bauen wie Helmut, auch wenn ich den Türbereich ganz anders konstruiert habe... Ich wollte andere Seitenwände, nämlich die der E44 507-509... Das ist dabei herausgekommen:

Bild

Bilder "von der Front"

Bild

und zwei von der Rückseite:

Bild

Bild

Wie man sieht, hat die E44.5 nach der Nummer 506 völlig andere Seiten erhalten. Leider hat sie aber auch etwas anderes, wovon ich nicht weiß, wie ich das umsetzen soll: Einen durchbrochenen Rahmen. Der lässt sich so ohne weiteres mit Standardkomponenten darstellen, aber es geht. Der Rahmen ist gerade im Bau, es ist kompliziert und kostet etliche Jumper, aber wenn ich das ans halten kriege :D
Zuletzt geändert von gaulois am So 24. Mai 2020, 15:28, insgesamt 1-mal geändert.
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E44 507 mit durchbrochenem Rahmen

#39

Beitrag von gaulois »

... die Lösung umfasst 14 Bilder und etwas Text.

Da der Rahmen das Problem darstellt, das zu lösen ist, muss er komplett neu aufgebaut werden, aber das reicht nicht, denn die Lok wird dadurch nochmal höher, sodass der Lokkasten wieder niedriger werden muss. Dazu müssen auch die Fronten und das Dach nochmal angepasst werden. Das einzig bisher ungelöste Problem sind die Lampen, die wie in einer Art kleiner Kasten vorstehen... Vielleicht fällt mir dazu noch was ein, einstweilen ist das hier aber der Endstand.

Aber der Reihe nach. Erst mal einen neuen Rahmen konstruieren, damit der nachher nicht über den Lokkasten hinausragt (beim Original wirkt er leicht schmäler), müssen Jumper verwendet werden außen die guten grünen, weil man sie später sehen kann, innen reichen schwarze, eine andere Farbe hätte es auch getan, aber die waren grad griffbereit:

Bild

rechts und links der Lochstange wird im ersten Entwurf mit backslopes verlängert und der Rahmen bekommt eine Fläche, unter der später die Aufnahme für die Drehzapfen angebracht werden kann.

Bild

Dass die backslopes von der Länge her längst nicht das ausmachen, was die Vorbildlok am auslaufenden Rahmen hat, wollen wir erst mal ignorieren, dafür gibt es später eine Lösung. Im nächsten Bild sehen wir auf der Unterseite schon die Konstruktion der Drehgestellaufnahme:

Bild

Die Bodenplatte ist hier auch schon auf Loklänge gestreckt. Später kommt da an die 1x4er Platten noch was mit Jumpern etc. drunter, damit der Rahmen die auslaufende Form des Originals in etwa widerspiegelt. Die Lok wird dann in einem mutigen, aber zu frühen Schritt für die Hochzeit von Rahmen und Kasten vorbereitet:

Bild

Mutig deshalb, weil das Umklammern der gelben Platte unten mittels der Kastenwände natürlich nicht so einfach von Statten geht. Deshalb habe ich da dann auch in den Motorraum gelbe Slopes eingebaut. Slopes, damit der Lokkasten auf den Rahmen gleitet, gelb, weil man sie später nicht sieht. Vorher werfen wir noch mal einen Blick auf die Unterseite, die jetzt die Kühlschlange und den Bremsdruckbehälter erhalten hat. Ob das mit dem Druckbehälter so richtig ist, weiß ich nicht sicher, es scheint mir aber plausibel.

Bild

Die Lok war mir dann aber zu hoch, weshalb ich versucht habe, den schon um 1 Platte niedrigeren Kasten nochmal um 1 Platte niedriger aufzusetzen. Das bedeutet aber, dass man die senkrecht verbauten Führerstände 1. nach unten versetzen muss und 2. trotzdem noch oben am Dach wieder etwas von den grünen Platten "zurückschneiden" muss, d. h. außen über den Puffern ist das Dach unterhalb der silbernen Kante jetzt frei:

Bild

Hier dann der Lokrahmen mit den Führerständen (hier habe ich die Griffstangenhalter oben, weil man die 1x1 Steine mit zwei Platten ersetzen müsste (wir erinnern uns: 1 Platte weniger) gleich verbunden, sodass die darauf kommenden Jumper stabil liegen und die Griffstangenhalter und Türen sich auch nicht nach innen drücken lassen. Das gibt Stabilität, die man beim Aufsetzen des Daches echt gut gebrauchen kann. Außerdem sieht man die Slopes, die jetzt - quasi als Montagehilfe - den Lokkasten an den gelben Platten vorbei gleiten lassen:

Bild

Da mir die Lok immer noch zu hoch war (der Rahmen hat ja jetzt Plattenstärke 3 statt 2 und das Drehgestell liegt an der Unterkante auf und nicht in der Mitte wie bei den Fertigplatten), musste an den Drehgestellen auch noch eine Platte weggenommen werden. Sie sind damit nicht mehr für den Einbau eines Motors kompatibel, macht aber nichts, wenn man Geisterwagen hat, die die Loks schieben können :wink:

Bild

Hier mal die Lok noch ohne Kasten, aber mit Führerständen und Drehgestellen:

Bild

Und hier ihre Haube von der Lokführerseite her:

Bild

Auf dem nächsten Bild wird man sich fragen, was verändert wurde: Es sind die Jumper rechts und links und die weiteren schwarzen Platten, die der Lokfront auch einen schmalen schwarzen Rahmen geben und die - zwar in Stufen von Plattenstärke, aber immerhin - den Rahmen zum Rand hin schmäler werden lassen.

Bild

Und nun kommt das Ergebnis - erst mal von der "Heizerseite":

Bild

von der Lokführerseite:

Bild

Und von schräg vorn:

Bild

... und fürs Erste war's das ...

Der Rahmen ist natürlich nicht exakt so, wie er beim Vorbild aussieht, aber wen's stört, der darf mir gerne einen Vorschlag machen, wie man das besser hinkriegt. Da haben wir dann alle was von...

... die Türen allerdings stören mich noch, da sollen die Fenster wieder weiter außen sein und ich hätte gerne 2x3er Türen, wie es vorher war, da gehe ich noch mal sofort ran, auch deshalb, weil man neben der verbesserten Optik auch noch Material sparen kann...

Hier die Änderung im Detail (es kommen jetzt auch die hellgrünen, günstigeren Winkel zum Einsatz und einiges an Platten und Fliesen kann raus...

Bild

Und hier noch mal die Lok, jetzt mit langen Türen und fluchtenden Fenstern:

Bild

Das Dach wäre jetzt noch ein Thema und der Umstand, dass die Lok trotz Herausnahme von Platten immer noch um eine Plattenstärke höher liegt als die E44.1 :roll:
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die fertige E44 507

#40

Beitrag von gaulois »

Hallo zusammen,
ich habe fertig, die Höhe der Lok hat mir keine Ruhe gelassen, und weil der Ausbau einer Plattenstärke aus dem Korpus auch ein komplettes Redesign der Köpfe erfordert und damit ermöglicht, sich gleich auch um den Rest zu kümmern, habe ich dann die Führerstände auch neu gemacht, sie sind jetzt etwas breiter, das Mittelfenster ist nun genau so breit, wie die äußeren...

Drei Bilder hab ich, die Fotos vom Umbau erspar ich uns. Wer wissen will, wie's geht: Schickt mir ne PN.

Bild

Bild

Bild

Ich dachte, bis auf den Dachgarten war's das, aber wenn man einmal anfängt... Ein komplettes redisign der Front ergibt dieses Bild:

Bild

Das einzige, das mir nicht gefällt, ist, dass man die Noppen auf den Lampensteinen sehen kann, aber quer kann man die leider nicht einbauen, weil die Tür dahinter stört... irgendeinen Kompromiss muss man wohl immer eingehen ...
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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#41

Beitrag von hellnut »

Hallo Gerd,

deine E44.5 ist wirklich gut gelungen :hearts: :gfm:

Besonders der durchbrochene Lokrahmen hat es mir angetan. Auf deine gewonnenen Erkenntnisse kann man später sicher zurückgreifen. Die E94 hat doch im Gegensatz zur E93 auch so einen Lokrahmen, urgs, ich sehe einen Umbau der E94 droht in weiter Ferne...oder die E94 wird etwas umgebaut und zu einer E93 deklariert und die E94 völlig neu konstruiert.

Wie ich sehe hast du es auch geschafft, die Noppenstein-Treppen einzubauen. Das ist mir leider nicht gelungen, bei mir stoßen die Drehgestelle immer gegen die Treppe, so dass ich mich mit umfunktionierten Lüftergittern aushelfen musste.

Jetzt haben wir schon zwei, nein eigentlich drei Eigenbauten, du hast ja auch die E41 konstruiert, es wird langsam Zeit für eine kleine gemeinsame MOC..eh...Lokparade wenn ich nicht mehr so down bin.

Um unsere E44/144 zu vergleichen habe ich mal schnell zwei Fotos von dem aktuellen Zustand meiner 144 geschossen:


Bild


Bild


Mein zweiter MOC ist zwar eigentlich fertig, aber es soll eine Art Doppeltraktion werden.. :fool: ..die Veröffentlichung dauert also noch etwas.

Viele Grüße
Helmut

PS: Ich habe eben gelesen, dass Lego im Sommer ein Krokodil rausbringen wird (10277)... :bigeek: :bigeek: :bigeek: muss ich haben... :sabber:

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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#42

Beitrag von gaulois »

Hallo Helmut,
sehr schön und immer wieder schön anzusehen. Ja, eine Lokparade ist eine gute Idee. Allerdings habe ich an meiner E44 507 noch Zweifel, was die Höhe angeht. Wenn ich mir das Original so ansehe, müsste sie eigentlich flacher sein, das käme auch den Abmessungen der Lüftergitter im oberen Bereich entgegen, wenn man die in snot-Bauweise bauen würde so wie bei der 151 und der 141 ... wenn man das im unteren Bereich der Seitenwände auch noch machen würde, hätte man insgesamt 4 Plattenstärken eingespart, genug, um unters Dach wieder eine Plattenreihe zu setzen... ich bin aber nicht sicher, ob man das so ohne weiteres umsetzen kann, daher würde ich, wenn ich das in Angriff nehme, auf jeden Fall eine komlett neue Lok damit aufbauen und die hier erst mal so lassen, wie sie ist. Gelingt das Experiment nicht, dann wäre immer noch diese hier vorhanden. Aber sie ist schon verdächtig hoch. Bei genauerem Hinsehen ist die untere Hälfte unter dem (unsichtbaren) Zierstreifen höher als die obere, also wäre das was für Snot nur oben :? ah, ich muss mich kratzen wegen der vielen Flöhe in den Ohren :shock: :fool:

Natürlich hat mir das keine Ruhe gelassen und natürlich hatte ich nicht genügend Material für eine zweite, also habe ich die Lok umgebaut, die obere Reihe in snot-Bauweise, aber :shock: niedriger geworden ist sie nicht. Ich weiß auch warum: Beim Umbau der Führerstände habe ich die Basisplatte zwar von grün nach schwarz getauscht, aber versäumt, sie eine Ebene tiefer zu verlagern... Kam mir gleich so verdächtig vor, dass ich am Dach jetzt noch Platz für eine Reihe grüner Platten hatte :shock: Aber jetzt ist immerhin der Anfang gemacht, um sie dann tatsächlich mit hoffentlich weniger Schritten flacher bauen zu können. Das hier war schon fast ein Neubau, ich musste bis in den Rahmen hinein Dinge verändern :shock: :shock: :shock: :?

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Und der Umbau war um den Preis, dass die Proportionen der Lüftergitter oben jetzt mit den glatten Flächen nicht mehr richtig stimmt. Die Lüftergitter sollten eigentlich alle gleich breit sein, aber wie man sieht, sind sie das keineswegs... :oops: :roll: :? :shock: :(

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Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Rückbau oder weiter voran. Ich entscheide mich für letzteres, die Lok so zu bauen, wie sie war, ist ja nun kein Geheimnis mehr, ich habe ja alle Baustadien fotografiert...
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E 44 507 FERTIG!

#43

Beitrag von gaulois »

... der Rest war dann ein Klacks... (bis auf das Dach)

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Und jetzt ist sie eine Plattenstärke niedriger als die E41, die ich ja auch für zu hoch halte und sie ist gleich hoch wie die E44.1 - trotz des stärkeren Lokrahmens. :mrgreen: ich bin zufrieden, die Lok kann so bleiben :D was für eine Geburt! Aber Spaß gemacht hat es und es hat gezeigt: Besser machen kann man immer was, solange man also nicht zufrieden ist, muss man nur dran bleiben. Die Baumöglichkeiten mit den neueren Steinen, die es alle noch nicht gab, als ich klein war, sind schon enorm. Eine ganz andere Welt.

Auf einigen Bildern sieht man übrigens die mangelnde Qualität meiner Handy-Cam, denn die Lok hat nicht so einen Bogen, das scheint ein Knick in der Linse zu sein :fool: oder jedenfalls das stark verzerrende Fischauge :shock: sodass der Bereich im Vordergrund stark verzerrt wird :shock: ich weiß schon, warum ich sonst mit der Spiegelreflex-Kamera arbeite...

Dann dachte ich: Ich habe fertig! Ach nee: Das Dach :shock: das habe ich dann im zweiten Anlauf (der Aufbau war in der ersten Version schöner, aber viel zu hoch) auch noch geschafft...
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die lachenden Prellböcke

#44

Beitrag von gaulois »

Hallo zusammen,
nein, es ist nicht die Bahnhofskneipe, es sind wirklich Prellböcke. Da die von BlueBrixx notorisch nicht lieferbar sind und auch irgendwie Gewinner beim Märklin-lookalike-contest, habe ich heute Abend mal zwischendurch zwei Prellböcke selbst entworfen und gebaut...

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Mehr war heute nicht drin. Und: ja, ich weiß, dass die normalerweise keine Puffer haben. Ist mir aber egal, denn es schont die Kupplungen :fool:
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Einheits-Stromabnehmer gibt's woanders ...

#45

Beitrag von gaulois »

Hallo zusammen,
ich hab heute mal ein paar Minuten in Pantographen investiert. Herausgekommen sind dabei drei unterschiedliche Modelle, die aber alle die gleiche Größe haben. Jetzt habe ich noch Stangen übrig, um weitere zu machen, es fehlen aber noch die entsprechenden Gegenstücke, denn wegen der Aufstellung der Pantos auf dem Lokdach mit zwei Steinen Distanz müssen die unteren Stangen ja kürzer sein...

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Und: Ja, die Größe stimmt, das Handy verzerrt nur mal wieder alles, weil ich die Aufnahmen von oben gemacht habe, aber sonst sieht man die Panto-Technik ja nicht richtig (von der Seite).

... aber es gibt ja auch noch die uralten Stromabnehmer mit den doppelten Schleifstücken:

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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#46

Beitrag von gaulois »

Hallo zusammen,
aufgrund der gestern eingetroffenen Materialien konnte ich die Dachgärten einiger Loks verändern (das leuchtend rote Material bis auf die Hauptschalter ersetzen). Die Fotos dazu reiche ich nach. Ich konnte aber auch 7 neue Kreuzungen bauen (davon die letzten beiden materialsparender, weil die 1x6er Tiles zur Neige gingen, 50 ist halt nicht viel, man braucht mehr...)

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Es werden noch 1x4 Tiles benötigt, um die 1x4 Platten zu ersetzen. Damit konnte ich die gestern gebaute Terrassenbahn dann heute so umgestalten (das ist ein 4,5V / bzw. 12V Lego-Klassiker, leicht angepasst an die Notwendigkeiten und Möglichkeiten des neuen Gleissystems):

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Dann erlaube ich mir noch ein paar Bilder vom gestrigen Expertentreffen oder der kleinen BlueBrixx-convention, wie man das heute sagen würde:

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Den "Cargosprinter" hat Leo mal eben aus der Fahrerkabine seines Rangiertraktors und einem Rungenwagen zusammengesetzt. Mit einem (auf dem Foto fehlenden) Containerwagen hat das schon eine gewisse Ähnlichkeit. Ich überlege, ob man das Modell auch mal umsetzen sollte :?

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Schließlich hier noch ein paar Bilder von Leos erster und zweiter Grubenlok, die erste ist eine Tagebaulok, die an der Seite über Stromabnehmer verfügt, weil man in einer Kohleverladeanlage keine Oberleitung über dem Gleis anbringen kann (die Kohle reißt die ja beim Beladevorgang runter).

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die Bilder von der Rückseite lasse ich mal weg. Als ich diese Aufnahmen gemacht habe, fehlten gerade die Lampen an der Rückseite. Das ist uns später aufgefallen, aber da war die Sonne weg... Die zweite ist eine Lok für die Grube unter Tage:

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Demnächst gib's mehr...
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Re: Helmuts Noppenstein-Lok-Umbauten

#47

Beitrag von gaulois »

heute am frühen Nachmittag haben wir dann mal noch eine Wendeschleife eingebaut, mit 7 Kreuzungen geht ja mehr als mit drei... :shock: :lol:

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