Da bin ich mal wieder mit einer vielleicht dummen frage. Ich fahre ausschliesslich mit c-gleis. Ausser 3 abstellgleise sind aus m-gleis. Mich interessiert das gute alte k- gleis da man mit dem gleis realistischer bauen kann Nun meine frage.... Mit der apaterschiene märklin 24922 kann ich das c- und k-gleis verbinden.. Muss ich den mittelleiter verbinden oder wie funktioniert es , denn das k- gleis hat keinen mittelleiterkontakt wie man es auf bildern erkennt...
Ich wollte mir mal die märklin 24922 und einige gleise zulegen und probieren..
Ich hoffe auf interessante antworten eurerseits, vor allem hoffe ich das mir leute das pro und kontra des k-gleises erklären könnten
mit freundlichen Grüssen Axel F. auf dem Bild --- Axel bei der Arbeit ---
#2 von
Nichteisenbahner
(
gelöscht
)
, 17.12.2013 15:11
Zitat von ZWB-Maschinist... denn das k- gleis hat keinen mittelleiterkontakt wie man es auf bildern erkennt...
Hi, wie meinst Du das, das K-Gleis hat keinen Mittelleiterkontakt? Wie kontaktiert das K-Gleis denn sonst den Mittelleiter? Das Übergangsgleis hat auf der einen Seite die Kontakte wie das C-Gleis, auf der anderen wie das K-Gleis - da musst Du gar nix mehr zusätzlich verbinden. Oder hab ich die Frage nicht verstanden? Gruß Martin
der Mittelleiter ist bei den K-Gleisen an den Enden mit Kupfer(?)-Laschen unterhalb der Schienenverbinder gelöst. Solche Laschen finden sich auch an der K-Seite des Übergangsgleises.
Vorteile des K-Gleises: es gibt schlanke Weichen und Flexgleis.
Nachteile: (Wirklich schön ist es nicht) man muss es schottern, bei Weichen tückisch, da die Antriebe zwischen den Schwellen teils freiliegen. es läßt sich schlecht löten, (Anschlussgleise, Kontaktgleise) Es verzeiht kaum Schlamperei beim Verlegen.
Also wie ich es lese würdest du mir davon abraten?????? Ich muss sagen das ich mit k-gleis noch keinerlei erfahrungen habe, also totales neuland für mich....
mit freundlichen Grüssen Axel F. auf dem Bild --- Axel bei der Arbeit ---
Also wie ich es lese würdest du mir davon abraten?????? Ich muss sagen das ich mit k-gleis noch keinerlei erfahrungen habe, also totales neuland für mich....
Moin Axel,
so ganz toll schlimm ist das K-Gleis nun auch nicht; es stammt halt aus dem Jahr 68. Sicherlich macht es viel mehr Arbeit wegen des Schotterns und man muss exakt arbeiten. Absoluter Shit sind die Weichenantriebe von M. da würde ich heute Servos nehmen. Mache getrost einen Versuch damit, dann merkst du schnell, ob es dir zusagt.
nein, das kann man so nicht sagen, man muss halt wissen, worauf man sich einlässt. Mir persönlich gefällt das K-Gleis besser als das C-Gleis, wobei es hier im Forum einige Beispiele gibt, wie gut ein eingeschottertes C-Gleis aussehen kann. Und wenn man sich nicht auf grössere Basteleien einlassen will, bleibt ja nur C- oder K-Gleis. Dank Flexgleis ist man beim K-Gleis, wie der Name schon sagt, sehr flexiebel beim Gleisplan. Es eignet sich allerdings eher nur für einen festen Aufbau, und verlangt eine gewisse Sorgfalt, da es sich mangels Böschung nicht selbst trägt. Beim C-Gleis lässt sich ohne großen Aufwand ein Anschlußgleis oder eine Belegtstrecke realisieren, beim K-Gleis ist es schwieriger, da man die Kabel anlöten muss, und das Gleis sich schlecht löten lässt. Man kann aber meist auf die Schienenverbinder ausweichen, da geht es, Mittelleiter geht auch. Ich selbst bin nach Abwägung der Vor-und Nachteile beim K-Gleis gelandet, der größte Teil meiner Anlage ist allerdings noch M-Gleis.
Ich wollte mich ja auch nicht vom c-gleis trennen, ich habe ca 400 m c-gleis..... Davon ca 50 weichen mit antrieben... Also schon ordentlich kohle investiert.. Ich wollte kombiniert fahren, das heisst abstellgleise und schattenbahnhof wollte ich mit k-gleis probieren,weil man es eben realistischer darstellen kann..
mit freundlichen Grüssen Axel F. auf dem Bild --- Axel bei der Arbeit ---
Zitat von ZWB-MaschinistIch wollte mich ja auch nicht vom c-gleis trennen, ich habe ca 400 m c-gleis..... Davon ca 50 weichen mit antrieben... Also schon ordentlich kohle investiert.. Ich wollte kombiniert fahren, das heisst abstellgleise und schattenbahnhof wollte ich mit k-gleis probieren,weil man es eben realistischer darstellen kann..
Hol' Dir doch mal so ein Übergangsgleisstück und ein paar K-Gleise.
Bei K-Gleisen muss man nur aufpassen, dass man die doppelten Laschen beim Zusammenstecken nicht verbiegt. Einmalig für den festen Aufbau wahrscheinlich ein eher unauffälliges Problem. Beim Teppichbahning typischer K-Gleis-Fehler: Strom fließt nicht, weil eine Lasche verbogen ist.
Grüße, Peter
Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.
Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
Du wirst um das K-Gleis auch kaum herumkommen. Spätestens bei der Überquerung einer Gitterbrücke ist das K-Gleis das Gleis der Wahl. Oder beim Einsatz der Drehscheibe. Das Hin und Her von C auf K auf C mit Übergangsgleistücken macht kleinerlei Probleme.
Beim Einsatz auf der Fläche ist es eher eine Sache des persönlichen Geschmacks, wie ich finde. Die Schienen sind etwas größer und man sieht die Laschen. Dafür ist es leichter einzuschottern und man hat Flexgleise.