Zitat von MurrrphyIch lese hier Ratschläge mit Gleisbesetztmeldern, Kehrschleifen, z21-Steuerzentralen, etc.
Hat überhaupt einer von Euch mal gefragt, wie alt das Kind ist?
Zum Teil ist es schon übertrieben, allerdings hab ich mich schon beri meiner Lego Eisenbahn drüber aufgeregt, wenn ein Gleisplan mal wieder nicht hingehauen hat weil ich ne Kehrschleife produziert habe.
Gruß Alexander
Wenn die Freundin vom Lokführer mit dem Busfahrer schläft, ist das dann Schienenersatzverkehr?
Eigentlich ist so eine Frage kaum sinnvoll im Forum zu beantworten, wie das andere gleiche Thema nun auf 15 Seiten zeigt. Ich kann nur meine persönliche Meinung äußern u. die ist von einer Modellbahnzeit in der DDR von ~1955 (?)-1969 (dann Studium, Umzug, Familiengründung) u. dann wieder neu ab 1980 geprägt. Seit der Anfangszeit (~ 1955) gab es bei mir keinen Mittelleiter. Ich kann mich nur dunkel an die Umrüstung von ML auf 2L erinnern. Das war damals, gegenüber der Vorkriegstechnik, ein gewaltiger Fortschritt. Das haben früher oder später eigentlich die Hersteller in Westdeutschland auch so gesehen. Nur Märklin hat sich, auch nur in der Spurweite H0, bei einem vorhandenen sehr großen Markt an die Weiterentwicklung des Mittelleiters getraut u. hatte damit auch Erfolg. Es ist ja nicht selten, dass totgeglaubte Systeme oder Erfindungen unter neuen Randbedingungen wieder an Bedeutung gewinnen.
Die meisten Kinder werden mit einem Startset u. einer gekauften Fertiganlage mit zwei Kreisen, 3 Weichen u. zwei Loks mit je 3Wagen zur Modellbahn kommen. Wenn Vater oder Mutter dann nicht mitspielen oder mitbasteln ist es dann meist sowieso eine Fehlinvestition, weil die Kerle, wenn sie auf sich gestellt sind, die Lust verlieren. Dann sind Spielkonsolen interessanter. Also wird es nur wirklich funktionieren, wenn der Vater mal eine Modellbahn hatte. Dann sind wiederum die Kindheitserinnerungen des Vaters entscheidend, welches System gewählt wird. Wenn der Vater keine Modellbahn hatte, geht das ganze sowieso in die Hose, außer die Kerle sind schon so weit u. sagen selber was sie wollen oder der nächste Händler, wo sich die Kinder Weihnachten die Nase am Schaufenster breitdrücken entscheidet das. Eigentlich ist das "wurscht" egal. Ich habe irgendwann nach der Wende auch mal mein ganzes fahrbares Zeug verkauft u. bin mit der gleichen Anlage auf Epoche 2 umgestiegen u. 2011 bin ich umgezogen u. habe die Anlage, bis auf ein paar Teile, neu gebaut. Man legt sich ja nicht auf Lebenszeit auf ein System fest.
absolut korrekt: wenn Papa nicht mitmacht schläft das Hobby meist schnell ein.
Peter
In der heutigen Zeit schläft das Hobby eher ein, weil es fast immer verfügbar ist. Im Gegensatz dazu haben viele ältere Modellbahner in ihren Kindertagen die Moba meistens nur für wenige Tage während der Weihnachtszeit gesehen. Da wurde durch die Einschränkung der Verfügbarkeit ein enormes Erwartungspotenzial aufgebaut. In der heutigen Zeit sind viele der Kinderspielzeuge oft nur Saisonware. Um sich mit der Modellbahn über mehrere Jahrzehnte zu beschäftigen muss man schon etwas anders ticken, als die breite Masse.
Mit der Frage "Welches System.." verhält es sich genauso, wie mit Kleidung einkaufen. Man muss schon selbst in den Laden gehen (soweit vorhanden) und persönlich entscheiden.
Zitat von Wolfram1welchen Vorteil hätte der Forumer xyz, wenn er Märklin empfiehlt, weil er selbst damit gute Erfahrungen gemacht hat? Kriegt er dafür ne Prämie? Und umgekehrt der Forumer abc, der "alles außer Märklin" empfiehlt, weil er seine Kinder mit sowas spielen läßt? Kriegt der dafür ne Prämie vom Anti-Märklin-Kartell?
Tja, weiß ich auch nicht. Ich weiß nur, dass es gelegentlich Glaubenskriege bezüglich der Systeme gibt.
ZitatNoch mal anders herum, warum sollte einer empfehlen, was er NICHT benutzt, wenn er doch mit seinem eigenen System gute Erfahrungen gemacht hat?
Weil unterschiedliche Systeme unterschiedliche Vorzüge haben. Was zu mir passt, muss nicht zu einem kleinen Kind passen. Was im Ruhrgebiet üblich ist, kann in der Oberlausitz eine absolute Seltenheit sein. Gerade Kinder, die seltenst mit dem Auto hunderte Kilometer zu einem Moba-Kollegen fahren werden, sollten das System ihrer elektrischen Eisenbahn am Bestand eventueller Freunde aus der Nachbarschaft ausrichten.
Grüße, Peter
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Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
hat sich schon einer gefragt warum die junge Frau nicht mehr antwortet? Vielleich ein wenig viel Input?!
Selbst ich als DC Anhänger würde vielleicht Märklin für den Nachwuchs wählen, die Spielmöglichkeiten sind größer. Wendeschleife ohne Aufwand ist da relativ genial einfach - kindgerecht eben. Wo auch immer das Alter des Kindes liegen mag.
Pheeewwww Leute...ich hab ja mit 3,4,5 Antworten gerechnet,aber nicht mit 2 ganzen Seiten!!! Ersteinmal möchte ich mich bei Euch bedanken für all die umfassenden Tipps und Ratschläge.Ich habe einiges Neues bei Euch lernen können. Fazit ist bei mir jedoch, dass ich die "Märklin MyWorld" Sets präferiere. Mein Sohn ist noch zu klein,um sich mit Stromversorgung, Digitalisierung etc. zu beschäftigen. Der Vorteil bei Märklin liegt-finde ich- in der vereinfachten Handhabung, sprich: Batteriebetrieb der Loks, Keine herkömmliche Kupplung sondern Magnet-Kupplung, Loks sowie Personen- und Güterwagons aus Hartplastik und ohne Kleinteile + der Vorteil dass die Märklin My World Züge durch ihren Batteriebetrieb auch mal auf dem Wohnzimmerteppich oder in der Küche fahren gelassen werden können Ich denke für den Anfang ist das eine gute Wahl P.S.: und er kann auch noch in den Märklin-MyWorld-Club beitreten...da gibts 4x im Jahr ein Malbuch geschenkt
Also mein erster Kontakt mit der Moba war die Märklin des Vaters mit M Gleis (das war 1995!). 1996 habe ich dann eine eigene bekommen: *klick*
Seitdem bin ich bei der "Antipickelbahner-Fraktion" (Roco, Fleischmann, Trix & Co.)
Es gibt für den Lütten zum Anfang bei Piko Startsets ab 69€, eigentlich ne gute Sache. Gleise, ne Lok, nen paar Wägelchen und los geht's. Mein erster Lokschuppen entstand übrigens aus einer Kellogs Frosties Packung und Faller Kartonmauerplatten.
*schmunzel* much ado about nothing - der ganze Systemkrieg für nix. Das ist der Vorteil vom myWorld-Programm, das ist weder Außenleiter- noch Mittelleitersystem.
Ich hatte nirgendwo gesehen, daß der junge Mann noch so jung ist; wie wohl die meisten Ratschläger [sic] war ich von einem Schulkind ausgegangen. Nun kann zwar auch ein Fünfjähriger schon, im gewissen Rahmen, mit einer elektrischen Eisenbahn umgehen, das haben mein Bruder und ich gekonnt, und meine großen Kinder auch. Die Große der zwei kleinen Kinder ist grad vier und lernt erst mal. Aber myWorld mit den Batteriezügen hat doch einen besonderen Spielwert. Der wird höchstens noch von Lego- und Playmobil-Eisenbahn übertroffen, aber die brauchen ja auch gleich deutlich mehr Platz. (Gibts die von Lego eigentlich noch?) Gute Wahl für ein kleines Kind.
Und wir "alten Männer" haben mal wieder viel zu sehr auf die eigenen Bauchnabel gestarrt...
Meine Tochter kann mit 4,5 a die Bettungsgleise selbst zusammen stecken. Bei den Kabeln helfe ich noch. Die Bedienung der Multimaus versteht sie bereits auch und fährt mit relativ sinnvollen Zusammenstellungen und Geschwindigkeiten. Sie hat mit ca. 1,5 a mit der Holzeisenbahn angefangen.
Zitat von Wolfram1Aber myWorld mit den Batteriezügen hat doch einen besonderen Spielwert. Der wird höchstens noch von Lego- und Playmobil-Eisenbahn übertroffen, aber die brauchen ja auch gleich deutlich mehr Platz. (Gibts die von Lego eigentlich noch?)
Ja klar gibt es die Lego-Eisenbahn noch. Für eine bestimmte Phase, so um die 8 Jahre, finde ich sie sogar besser. Aber während Lego dann irgendwann ein jähes Ende findet, kann es mit einer elektrischen Eisenbahn in H0 noch 70 Jahre weiter gehen (die wenigen Lego-Freaks, die auf Messen und Ausstellungen so wunderbare Dinge zur Schau stellen, lasse ich mal außen vor; noch hat das nicht das Ausmaß wie bei der Modelleisenbahn, wo Erwachsene mittlerweile Standard und Kinder die Ausnahme sind).
Bis 5 Jahre hatten wir eine Duplo-Bahn.
Die wurde dann verkauft und von dem Erlös eine Playmobil-Bahn angeschafft. Der Plan war, mit 10 Jahren auf die Modelleisenbahn aus meiner Jugend umzusteigen.
Mein Sohn entdeckte aber schon mit 6 Jahren die Kisten, worin sie verstaut war. So hatten wir eine Zeit lang zwei Bahnen. Mit der Playmobil-Bahn wurde immer weniger und mit der Modelleisenbahn immer mehr gespielt. Im Nachhinein betrachtet hätte ich die Playmobil-Bahn auslassen können.
Vielleicht hätte die Playmobil-Bahn mehr Zuspruch gefunden, wenn wir zu der Zeit nicht so oft in Hamburg im Miniatur Wunderland gewesen wären. Dadurch wurde die Bahn im gleichen Maßstab wie das MiWuLa doch sehr gepusht.
Grüße, Peter
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Zitat von Bubanst... auch und fährt mit relativ sinnvollen Zusammenstellungen und Geschwindigkeiten.
Das hört sich aber irgendwie nicht so schön an.
Hallo Peter,
Meinst du sie soll lieber bunt durcheinander fahren? Naja, das macht sie mit der Holzeisenbahn. Bei der Modellbahn schaut sie eher wie ich die Züge zusammenstelle und versucht dies dann nachzuahmen. Letztendlich kann man ja auch nicht soviel verkehrt machen, da es auch in der Realität die unmöglichsten Zusammenstellungen gab.
@Ballerina: Jedenfalls find ichs toll, dass die Eisenbahn als Systemspielzeug von dir noch in Erwägung gezogen wird, und nicht wie bei vielen anderen Eltern nur auf Tablets und Nintendo DS etc. gesetzt wird.
Ich finde Märklin myworld jedenfalls sehr gelungen, und freue mich, dass die Myworlder bzw. Myworlder-Eltern (und solche die es werden wollen) hier langsam im Forum aufschlagen. (Eventuell sollte man drüber nachdenken, Myworld hie eine eigene Rubrik zuzugestehen, weil es ja nicht direkt H0 ist und die Technik der Loks sich durch den Batteriebetrieb unterscheidet... Ansonsten könnte früher oder später jemand ein Extra-Forum hochziehen...)
Das entscheidende bei myword ist ja, dass die Züge mit Batterien laufen. Laut Märklin können aber auch Akkus verwendet werden, was die Umwelt schont. Um den Spielspaß hoch zu halten würde ich
empfehlen. Auch für andere batteriegetriebene Geräte im Haushalt gut zu gebrauchen.
Das bringt aber eigentlich auch nur richtig was, wenn sie mit einem modernen prozessorgesteuerten Ladegerät mit Delta-Peak /Delta-U-Erkennung geladen werden (wovon aber auch ggf. ältere vorhandene Akkus profitieren):
-Für Kinder im myworld-Alter muss es oft der ICE (oder zumindest ein vergleichbarer Hochgeschwindigkeitszug) sein.
-Ein Güterzug ist weniger sexy, aber bietet bei genauerem Hinsehen -aus Erwachsenensicht!- theoretisch mehr Spielmöglichkeiten, mit Ladung, Kombination mit einem Kran oder der Bedienung von Gleisanschlüssen. Allerdings ist das sicher wieder zu "erwachsen" gedacht. Wenn die Kinder darauf kommen, dürften sie das myworld-Alter weit hinter sich gelassen haben...
-Auch Zubehörhersteller springen inzwischen auf den Myworld-Zug auf, Faller (Hersteller von Hausbausätzen) z.B.mit dem "Basic"-Programm:
Wobei sich Myworld natürlich auch gut mit Lego, Playmobil oder Matchbox kombinieren lässt. Faller Basic ist eher für eine frühe Einführung in den Hausmodellbau gedacht.
ja, das MyWorld ist eine große Idee von Märklin gewesen ! Auch ich als Aussenleiter ( Nicht Aussenseiter ) Bahner finde es richtig klasse für die Kleinen. Vorteil, die C Gleise können später auf der "richtigen" Modellbahn weiter verwendet werden, natürlich Märklin Das nenne ich mal ein zukunftsorientiertes Marketing von Märklin.
PS: Ich bin Modelleisenbahner im Generellen und finde eine Märklin Bahn genauso interessant wie andere und bin kein Puko ( Märklin ) Gegner nur weil ich mich für das Aussenleiter System entschieden habe ( Eigentlich wurde für mich entschieden mit meiner Fleischmann Anlage von Opa zu Weihnachten ). Hauptsache ist das überhaupt noch Modellbahnen bei Kindern als Spielzeug ein Thema ist
Trix ist und bleibt aber mein Favorit für Einsteiger ( Ab 6 Jahren ), da man günstig mit Piko Fahrzeugen erweitern kann. Und analog fahren mit nur einem Zug zur Zeit ist für den Anfang ausreichend.
So nun allen viel Spass an unseren gemeinsamen Hobby
Zitat von GDT518Vorteil, die C Gleise können später auf der "richtigen" Modellbahn weiter verwendet werden, natürlich Märklin
Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob die Kunststoff-Gleise von MyWorld später mit Trix C-Gleisen oder Märklin C-Gleisen erweitert werden, passt alles zusammen. Einen "System-Entscheid" hat man mit MyWorld nicht gefällt.
ZitatTrix ist und bleibt aber mein Favorit für Einsteiger (Ab 6 Jahren), da man günstig mit Piko Fahrzeugen erweitern kann.
Man kann auch Märklin-Startpackungen günstig mit Piko Fahrzeugen erweitern. Piko fertigt Rollmaterial für beide Systeme.
Grüße, Peter
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Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
Zitat von GDT518Vorteil, die C Gleise können später auf der "richtigen" Modellbahn weiter verwendet werden, natürlich Märklin
Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob die Kunststoff-Gleise von MyWorld später mit Trix C-Gleisen oder Märklin C-Gleisen erweitert werden, passt alles zusammen. Einen "System-Entscheid" hat man mit MyWorld nicht gefällt.
Da hängt es eben von ab, ob man noch altes Myworld bekommt/nimmt (Mittelleiter-C-Gleis) oder neues (Kunststoffschienen).
Zitat
ZitatTrix ist und bleibt aber mein Favorit für Einsteiger (Ab 6 Jahren), da man günstig mit Piko Fahrzeugen erweitern kann.
Man kann auch Märklin-Startpackungen günstig mit Piko Fahrzeugen erweitern. Piko fertigt Rollmaterial für beide Systeme.
Piko macht in der Tat auch viel für Mittelleiter. Dennoch denke ich dass man bei Trix viel mehr Modellauswahl hat. Das betrifft z.B. Kleinserienhersteller oder Rollmaterial aus nichteuropäischen Gegenden. Für den Anfang ist das aber sicher weniger interessant.
Zitat von Peter MüllerEs macht überhaupt keinen Unterschied, ob die Kunststoff-Gleise von MyWorld später mit Trix C-Gleisen oder Märklin C-Gleisen erweitert werden, passt alles zusammen. Einen "System-Entscheid" hat man mit MyWorld nicht gefällt.
Da hängt es eben von ab, ob man noch altes Myworld bekommt/nimmt (Mittelleiter-C-Gleis) oder neues (Kunststoffschienen).
Wir nutzen Märklin C-Gleis zusammen mit Trix C-Gleis für 2-Leiter-Betrieb. Man muss beim Märklin C-Gleis nur die Verbindung der beiden Schienen auftrennen. Mechanisch passt alles zusammen - eben auch mit den neuen Kunststoff-Gleisen.
ZitatPiko macht in der Tat auch viel für Mittelleiter. Dennoch denke ich dass man bei Trix viel mehr Modellauswahl hat. Das betrifft z.B. Kleinserienhersteller oder Rollmaterial aus nichteuropäischen Gegenden.
Ich nehmen an, mit Piko Mittelleiter oder Piko/Trix 2-Leiter ist man gleichweit von Kleinserienherstellern entfernt, die vermutlich nicht (mehr) nach der NEM 310 von 1977 bauen. Aber Du schreibst es ja selber im zweiten Satz, für eine Nachwuchs-Bahn eh nicht von Bedeutung.
Grüße, Peter
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Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
Kunstsoffschienen ? Na dann, Eigentor für Märklin, das mit den C-Gleisen war besser, da man ja in einer gewisser Form gleich an das Mittelleitersystem gebunden war.
Märklin und Trix C zusammen ? Ich dachte Märklin hat code 90 ( 2.3mm ) Profile und Trix code 83 ( 2.1mm ) ? Gut 0.2mm sind nicht die Welt, aber einen kleinen Satz gibt es dann schon.
Zitat von GDT518Kunstsoffschienen? Na dann, Eigentor für Märklin, das mit den C-Gleisen war besser, da man ja in einer gewisser Form gleich an das Mittelleitersystem gebunden war.
So denke ich auch. Zwei Gründe für Kunststoffgleise fallen mir ein:
1. die europäische Spielzeugverordnung, von wegen scharfe Kanten und so.
2. Kinderstartpackungen für das Erwachsenenschlachtfest untauglich zu machen, dann können sie günstig sein ohne die Preise kaputt zu machen.
Ob einer dieser Gründe zutrifft, entzieht sich meiner Kenntnis.
ZitatMärklin und Trix C zusammen ? Ich dachte Märklin hat code 90 ( 2.3mm ) Profile und Trix code 83 ( 2.1mm ) ? Gut 0.2mm sind nicht die Welt, aber einen kleinen Satz gibt es dann schon.
Wir stecken oft beide Gleisarten zusammen, den kleinen Satz kann man getrost ignorieren.
Grüße, Peter
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