RE: Bf Langenbach

#1 von Rosenkill , 10.09.2019 21:45

Hej,

Ich bin neu hier im Forum. Ich war aber etwas länger stille mitleser und das hier ist meine erste Betrag.
Meine Interesse an der Eisenbahn began am Rhein im Alter von 4 Jahren. Da waren wir im Urlaub in Boppard. Danach Kamm meine Onkel mit etliche Katalogen von Märklin, Fleischmann usw. und ich habe meine erste märklinbahn bekommen. Den Rest kenne wir. Ein Par Anlagen gemacht aber eben niemals richtig Platz, Geld und Zeit dazu. Da waren ja unter anderm Parties und Studium auch sehr anspruchsvoll.

1999 - 2001 hätte ich Arbeit in Landshut (Bay) und war auf viele Fototouren und Erlebnistouren in Bayern. Hat echt Spaß gemacht

Jetzt mit einigen Haus habe Ich endlich auch kleine Ecke zur Verfügung und kann dort eine MoBa aufbauen und mein H0 Sammlung etwas Auslauf geben.

Das Räum ist doch leider immer noch recht Klein. Mit etwa 3 x 2 m zu Verfügung. Es könnte daher ein Bw im Vorfeld ein größere Bahnhof mit 1 oder 2 zulaufstrecken als Paradestücke sein oder eben eine sehr kleine Dienststelle, verkurzt, an einer 2-Gleisige Hauptbahn werden. Ich weiß das der Platz dazu etwas klein ist aber das ist halt mein hauptinteresse und daher muss es das sein.

Ich habe jetzt versucht der kleine bhf zu machen und folgende Plan ist herausgekommen.

Ich habe der bhf Langenbach an der Strecke München - Regensburg genommen. Der liegt an meine Hausstrecke so zu sagen.

Hier gibts Einige Daten zum Vorbild
http://www.bockerl.de/bf_lange.htm

Der Vorteil ist klar Ich kann fast jede Zuggattung und Baureihe hier fahren von alt Altbauelloks bis die moderne Sachen von heute, S-Bahn, und sogar der EC Zürich - Prag mit SBB Material. Nur deutsche IC und ICE gibts/Gabs hier nicht. Aber eine Umleitung könnte man doch machen. Dazu gabs bis 2007 hier noch Formsignale.

Ich habe an beide Seiten SBF angeschlossen wobei der Sbf an der rechte, Münchener Seite, noch nicht gemacht ist. Ich habe auch noch keine Lösung wie ich das Kraftwerkgleis, links unten, vernünftig anbinden.

Freue mich auf eure Antworten

MFG
Rosenkill
PS, Ich bin Däne, also vergebe mir bitte meine Rechtschreibfehler.


dlok hat sich bedankt!
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RE: Bf Langenbach

#2 von ET 65 , 11.09.2019 09:48

Zitat
... Hej,

Ich bin neu hier im Forum. Ich war aber etwas länger stille mitleser und das hier ist meine erste Betrag. ...

Hallo Rosenkill,

herzlich willkommen im Forum und Glückwunsch, dass Du jetzt Platz für eine stationäre Anlage hast.


Zitat
... Das Räum ist doch leider immer noch recht Klein. Mit etwa 3 x 2 m zu Verfügung.

Ist das der gesamte Raum oder nur ein Teil davon? Stelle doch bitte mal eine Skizze oder Zeichnung der Platzverhältnisse ein, dann können wir Dir an der einen oder anderen Stelle noch einen Tipp geben. Wie man Bilder ins Forum einstellt (und nicht nur in Briefmarkengröße, wie weiter unten in Deinem Post), steht hier beschrieben.


Zitat
Es könnte daher ein Bw im Vorfeld ein größere Bahnhof mit 1 oder 2 zulaufstrecken als Paradestücke sein oder eben eine sehr kleine Dienststelle, verkurzt, an einer 2-Gleisige Hauptbahn werden. Ich weiß das der Platz dazu etwas klein ist aber das ist halt mein hauptinteresse und daher muss es das sein. ...

Um Deine Interessen einmal vollständig abzufragen, empfiehlt es sich, den Fragebogen einmal abzuarbeiten.
Und ja, der Platz ist für die Baugröße H0 für eine zweigleisige Hauptstrecke zu klein. Kommt für Dich auch eine andere Baugröße (z.B. Spur N) in Betracht?


Zitat
... Hier gibts Einige Daten zum Vorbild
http://www.bockerl.de/bf_lange.htm

Das ist schon einmal eine gute Grundlage. Leider finde ich keinen Hinweis auf die gewählte Epoche (oder ich habe ihn überlesen ops: ). Wenn Du oben genannten Fragebogen ausfüllst, wird auch danach gefragt.


Zitat
Der Vorteil ist klar Ich kann fast jede Zuggattung und Baureihe hier fahren von alt Altbauelloks bis die moderne Sachen von heute, S-Bahn, und sogar der EC Zürich - Prag mit SBB Material. Nur deutsche IC und ICE gibts/Gabs hier nicht. Aber eine Umleitung könnte man doch machen. Dazu gabs bis 2007 hier noch Formsignale.

Das Rollmaterial klingt interessant und sollte einige Abwechslung bringen. Hast Du auch Informationen über den Güterverkehr auf der Strecke?


Zitat
Ich habe an beide Seiten SBF angeschlossen wobei der Sbf an der rechte, Münchener Seite, noch nicht gemacht ist. Ich habe auch noch keine Lösung wie ich das Kraftwerkgleis, links unten, vernünftig anbinden. ...

Da werden wir sicher eine Lösung finden. Nur kann ich auf der "Briefmarke" leider nicht viel erkennen.


Zitat
... PS, Ich bin Däne, also vergebe mir bitte meine Rechtschreibfehler. ...

Hey, wenn mein Dänisch so gut wäre, wie Dein Deutsch, wäre ich glücklich.

Gruß, Heinz


Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder.
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RE: Bf Langenbach

#3 von Rosenkill , 11.09.2019 19:16

Danke ET 65,

Erstens lege ich nochmals der Gleisplan drauf, diesmal mit passende Bilder und Auflösung, gestern hätte ich nur der Ipad und da sind die möglichkeiten eben begrenzt.


Sichtbare ebene


Untere Ebene

Man fahrt also Von SBF Landshut bis Langenbach und dann weiter bis SBF München oder umgekerht. In Langenbach abzweigt Links die alte Nebenbahn, die heute nur noch ein Kraftwerk bedient. Diesem Zug muss also da noch ein anschluss an irgend ein kleines SBF haben.

N kommt bei mir eher nicht in Frage. Ich habe neulich in N ein 141, ein Reisezugwagen und 4 peco flexgleise gekauft um mir ein Eindruck davon zu bekommen, auch wenn da einiges an schöne Sachen hier im forum zu sehen ist ist das mir doch irgendwie zu klein. Auch wenn der Platz sich damit verdobbelt.

Epoche ist etwa 1980 - etwa maximal 2007. das ergibt die oben genanten Einsatzmöglichkeiten, Ich baue es mit stand 1999.
Güterverkehr, ist eigentlich auch alles was mann sich vorstellen kann zb. fahrt hier auch die Zuge zum BMV in Dingolfing durch
Bei meine Entwurf lasse ich die Ortsgüteranlage aktiv bleiben (schliessung ende der 80er) das lasst sichg dann aus München mit eine v60 bedienen.

MfG
Rosenkill


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RE: Bf Langenbach (Oberbayern)

#4 von Bockerl , 04.10.2021 21:56

Hallo Rosenkill,

gerade habe ich Deinen Thread entdeckt. Als Autor der oben verlinkten Webseite könnte ich vielleicht die eine oder andere Information bringen, denke ich

Es gab eine recht gute und detaillierte Webseite von Robert Schöppner zum Bahnhof Langenbach. Er ist leider vor einigen Jahren verstorben und die Seite nur noch im Webarchiv abrufbar. Bitte dazu die Menü-Leiste oben nutzen. Die kann leicht übersehen werden. Es verstecken sich mindestens 7 Seiten zum Bf. Langenbach.
https://web.archive.org/web/201312050506...e/index.php?p=0

Zum Güterverkehr: Es verkehr(t)en nicht nur BMW-Züge zwischen den Werken München, Landshut, Dingolfing und Regensburg durch Langenbach und die Ganzzüge mit Kohle zum Kraftwerk, sondern auch gemischte Güterzüge oder auch die rollende Landstraße mit LKW oder Wechselpritschen. Bis 1988 war 1 km hinterm Kraftwerksbahnhof auch noch der Bahnhof Unterzolling als Endstation der Nebenbahn in Betrieb http://www.bockerl.de/bf_uzoll.htm . Dort wurde viel Holz umgeladen, es gab auch ein Möbellager, ein landwirtschaftliches Lagerhaus und ein Kieswerk.
Bedient wurde von Moosburg her. Es war in Moosburg eine Köf 3 (333) stationiert, die fuhr von dort mit den Güterwagen für Langenbach und Zolling und auch mit Wagen, die fürs Kraftwerk bestimmt waren und nicht im Ganzzug liefen (z. B. für Gips der Rauchgasentschwefelungsanlage). Eine Ausnahme war die Bedienung des Kieswerkes. Dort gab es viel Betrieb beim Bau der Münchner S-Bahn. Insbesondere das Material für die hohen Bahnsteige im neuen S-Bahn-Netz kam aus Unterzolling. Dabei wurden Ommi-Kippwagen verwendet. Vorne und hinten am Zug war je eine V60. Das war aber schon um 1970 herum. Nachher war dort kaum noch Verkehr.
Auch die Kohlezüge kamen immer von Landshut her. Das heißt, es mußte in Langenbach umgesetzt werden. Mit dem Bahnhofsumbau geht das jetzt einfacher, aber mit der alten Weichenverbindung war das auf Gleis 1 oder 2 der Fall. Manchmal mußte der ganze Zug auf dem Streckengleis nach Freising zurückgedrückt werden, um das Bahnhofsgleis wechseln zu können. Bis Mitte der 1980er Jahre bestand der Zug aus offenen Wagen, die im Kraftwerksbahnhof mit einem Kran Schaufel für Schaufel leergebaggert wurden. Gezogen von einer Dampflok BR50 bis 1973, dann 215, dann 218. Ab Mitte der 1980er waren es dann die Fal(n)s-Selbstentladewagen, die es von Fleischmann gab. Die 218er wurde kurz nach der Jahrtausendwende von der Ludmilla abgelöst, was bei Anwohnern der Nebenbahn Proteste wegen der lauten russischen Pfeife hervorrief. Seit rund 10 Jahren läuft jetzt die Class77.


Viele Grüße
Alois
IHMB - Bauernhöfe in der Hallertau


dlok hat sich bedankt!
 
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[Anleitung] Erstellen einer Raumskizze mit Inkscape
Abzweig an 2-gleisiger Strecke

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