Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#1 von HJürgen , 18.12.2023 16:13

Hallo Stummis,

in den 13 Jahren die ich schon im Forum unterwegs bin habe ich viel an Erfahrungen gesammelt.
Die unangenehmste war für mich der Bauversuch meiner ersten Anlage 2013. Viel zu groß für den Raum und auch zeitlich nicht zu stemmen.
Bin zwar mittlerweile bei der Rentnertruppe aber komischerweise fehlt jetzt die Zeit, die früher zum Arbeiten vorhanden war.
Es gibt immer irgendwo irgendjemanden dem man irgendwie helfen muss weil man ja als Rentner Zeit hat.
Jetzt habe ich dann doch einmal die Prioritäten neu gesetzt und den Bau einer Modellbahn priorisiert.

In der Anlage habe ich den Fragebogen beigefügt und danach Bilder meiner Planung angehängt.
Bisher habe ich das Märklin K-Gleis genutzt welches auch hier im sichtbaren Bereich Verwendet wird, habe davon halt genug im Bestand. Für die Schattenbahnhöfe verwende ich das C-Gleis aus Gründen der Betriebssicherheit und des besseren Handlings bei Reparaturen.

Wenn ihr Fehler seht oder Verbesserungsvorschläge habt, nur her damit.

Gruß
Jürgen

1. Titel
Im U von Hanshausen nach Oberdorf

2. Spurweite & Gleissystem
H0 Märklin K-Gleis und C-Gleis

3. Raum & Anlage
Anlage ca. 8qm pro Ebene

3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon
Am Gleisplan dabei

3.2 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)
U-Form

3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum
4,10m x 3m x 2,50m

4. Technisches

4.1 Modellbahn vs. Spielbahn
Beides

4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn
Hauptbahn und Nebenbahn

4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)
360mm

4.4 Maximale Steigung
3,0%

4.5 Maximale Zugslänge
200cm

4.6 Anlagentiefe (minimal, maximal)
170 cm

4.7 Eingriffslücken / Servicegang
70/80 cm, 3 Seiten Zugänglich

4.8 Anlagenhöhe der Hauptebene
Eb.-2= 90cm / -1 = 105cm / 0 = 130cm

4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard
2 x 8 Gleise

4.10 Oberleitung ja / nein
Nein (kann sich ändern)

5. Steuerung
Software

5.1 Fahren analog oder digital
Digital

5.2 Steuern analog oder digital
CS3 Digital

5.3 PC-Steuerung
Ja, etw. ITrain oder WDP

6. Motive

6.1 Epoche
3-5(6)

6.2 Bahnhofstyp(en)
4Gl. Durchgangsbahnhofund kl. Endbahnhof

6.3 Landschaft
Flachland

6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)
Ländlich / Vorort

6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)
BW mit 6 Ständen an Drehscheibe

7. Sonstiges

7.1 Vorhandene Fahrzeuge
Ausreichend, vorw. Dampf/Diesel aber auch div. Elektroloks

7.2 Vorhandener Gleisplan
Eigener Entwurf

7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
Einzel

7.4 Budget
wird reichen

7.5 Zeitplan
Beginn 2024

8. Anhänge
WT Bilder
Bild entfernt (keine Rechte)
Raumansicht
Bild entfernt (keine Rechte)
Sichtbare Ebene
Bild entfernt (keine Rechte)
Schatten Eb. -1
Bild entfernt (keine Rechte)
Schatten. Eb. -2
Bild entfernt (keine Rechte)
Endbahnhof
Bild entfernt (keine Rechte)
Trasse
Bild entfernt (keine Rechte)
Bild entfernt (keine Rechte)
Bild entfernt (keine Rechte)
Animiert
Bild entfernt (keine Rechte)
Bild entfernt (keine Rechte)
Bild entfernt (keine Rechte)


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zuletzt bearbeitet 18.12.2023 | Top

RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#2 von E 69 , 18.12.2023 18:31

Wo sind die Gleise für den
Güterverkehr?
Bzw. Güterschuppen usw
Oder findet gar kein Güterverkehr bzw.
Rangieren statt?


Mfg
Wolfgang


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#3 von KBS962 , 18.12.2023 19:11

Hallo Jürgen,

man könnte den Raum noch besser ausnutzen, wenn man die Anlage nach Links an die Wand schieben und die Anlagenschenkel schmaler ausführen würde. Aber aus Gründen der Zugänglichkeit ist es vielleicht gar nicht so schlecht, auch von Links an die Anlage gelangen zu können, man wird im Alter nicht unbedingt beweglicher.

Jetzt ein paar Punkte zum Gleisplan:

1. Wie von Wolfgang schon bemerkt, fehlen sämtliche Güterverkehrsanlagen. Zumindest bis Epoche IV gab es auf fast allen Bahnhöfen Güterschuppen (Stückgut), eine oder mehrere Ladestraße(n) und eine Kopf-Seitenrampe. Die Güterverkehrsanlagen nahmen oft mehr Platz ein als die Personenverkehrsanlagen. Es ist schade, dass der Güterverkehr auf vielen Modellbahnen praktisch nicht vorkommt, denn er bietet vielfältige Betriebs- und Rangiermöglichkeiten.

2. Die Anordnung des Nebenbahnsteiges im Hauptbahnhof zwischen Gleis 6 und 7 mag mir nicht so recht gefallen. Es kann durchaus vorkommen, dass zwischen den Bahnsteigen der Hauptbahn (hier Gleis 1 bis 4) und dem abseits gelegenen Nebenbahnsteig noch Gütergleise (hier Gleis 5) liegen. Aber so wie es jetzt geplant ist wird unnötig Nutzlänge verschenkt. Aktuell passen an den Bahnsteig an Gleis 6 nur maximal zweiteilige Triebwagen oder ein Zug mit zwei Silberlingen. Gleis 7 ist noch kürzer, Züge können nicht grenzzeichenfrei am Bahnsteig stehen. Außerdem ist der Bahnsteig nur über abzweigende Weichen und S-Bogen anfahrbar. Das Gleis 6 kann einfach gerade aus weiter nach rechts durchgezogen werden. Der Bahnsteig kann dadurch um mindestens 40 cm verlängert werden.

3. Die weitgehend parallele Führung der Nebenbahn zur zweigleisigen Hauptbahn wirkt sehr statisch. Der Abstand zwischen Haupt- und Nebenbahn sollte mit Hilfe sanft geschwungener Bögen aufgelockert werden. Auch der Abstand zur Anlagenkante kann variiert werden.

4. Der Bogen am oberen Anlagenteil rechts (um den Lokschuppen herum) kann großzügiger gestaltet werden, am unteren Anlagenrand ist noch Platz.

5. Den Nebenbahnendbahnhof verstehe ich nicht. Wozu das riesige Gleisdreieck? Die Bahnhofsgleise sind so kurz, dass hier noch nicht mal eine V100 mit zwei Silberlingen reinpasst. Sehr unwahrscheinlich, dass sich eine große Schlepptenderlok, die unbedingt gewendet werden müsste, in den Bahnhof verirrt. Und selbst wenn mal ein kurzer Zug mit einer Dampflok der Baureihe 50 über die Nebenbahn fährt, kann die Lok ohne Probleme rückwärts wieder zurückfahren.

6. Ich kann es nicht richtig erkennen, welche Bogenweichen im Schattenbahnhof verbaut sind. Ich würde aber in jedem Fall auf die Bogenweichen R1 verzichten, so wie ich überhaupt den R1 vermeiden würde, nicht nur wegen der Optik. Es gibt inzwischen genug Modelle, für die R2 als Mindestradius empfohlen wird.

Grüße
Andreas


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#4 von HJürgen , 18.12.2023 20:12

Zitat von KBS962 im Beitrag #3
Hallo Jürgen,

man könnte den Raum noch besser ausnutzen, wenn man die Anlage nach Links an die Wand schieben und die Anlagenschenkel schmaler ausführen würde. Aber aus Gründen der Zugänglichkeit ist es vielleicht gar nicht so schlecht, auch von Links an die Anlage gelangen zu können, man wird im Alter nicht unbedingt beweglicher.

Grüße
Andreas


Hallo Andreas,
Danke für dein Feedback.

Zu 1
Die früheren Planungen haben alle an 3 Seiten Wand gehabt. Bei dem ersten Anlagenbau in dieser Größe habe ich die damit verbundenen Probleme erkannt und daher die Anlage so weit verkleinert das ein allseitiger Zugriff möglich ist. Leider sind dem dann die Gütergleise weitestgehend zum Opfer gefallen.

Zu 2
Hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt hier das Gleis 6 mittels Hosenträger zu bauen und mehr Gleislänge an den Bahnsteig zu bringen.

Zu 3
Statisch ist richtig. Brauche aber Abstand zu den darunter liegenden Schattenbahnhofsgleisen da ich dort die geplanten Hang/Mauer zwecks Eingriff öffnen muß. Mal schauen was geht.

Zu 4
Ist richtig, ich übe noch mit den Flexgleis Bögen, dann wird auch die Umfahrung des Schuppens harmonischer

Zu 5
Fahre mal mit einer Tenderlok in den Nebenbahnhof und wechsle die Lokseite, dann verstehst du den Bogen bestimmt.

Zu 6
Das ist eine 24672 C-Gleis Bogenweiche.

Gruß
Jürgen


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#5 von KBS962 , 18.12.2023 21:19

Zitat von HJürgen im Beitrag #4

Zu 2
Hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt hier das Gleis 6 mittels Hosenträger zu bauen und mehr Gleislänge an den Bahnsteig zu bringen.

Da braucht es keinen Hosenträger, sondern nur eine Weiche im Nachbargleis von Gleis 5, neben/unterhalb der Dampflok. Von der Weiche einfach gerade durch zu Gleis 6, und die bisherige Rechts-Weiche in Gleis 7 zu Gleis 6 weglassen.

Zitat von HJürgen im Beitrag #4

Zu 5
Fahre mal mit einer Tenderlok in den Nebenbahnhof und wechsle die Lokseite, dann verstehst du den Bogen bestimmt

Sagen wir mal so: Den grundsätzlichen Sinn eines Gleisdreiecks habe ich schon verstanden. Man kann damit Lokomotiven ohne Drehscheibe wenden. In Mitteleuropa ist/war das eher unüblich, z.B. in den USA gibt/gab es Gleisdreiecke aber häufig. Auch in Italien wurden anstelle von Drehscheiben auch mal Gleisdreiecke oder Gleisfünfecke angelegt.
Aber: Das Wenden von Lokomotiven ist an einem kleinen Nebenbahnendbahnhof gar nicht nötig und das Gleisdreieck daher nicht sinnvoll. Tenderlokomotiven werden einfach ans andere Zugende gespannt, fertig. Dann fährt man in die eine Richtung Schornstein voraus, in die andere Richtung "rückwärts", das war völlig normal. Auch Schlepptenderlokomotiven (z.B. Baureihe 50) fuhren auf Nebenbahnen gerne mal rückwärts, denn nur an den wenigsten Nebenbahnhöfen gab es Drehscheiben. Sofern Schlepptenderlokomotiven wegen der Achslastbeschränkung überhaupt auf Nebenbahnen eingesetzt werden konnten, war die reduzierte Geschwindigkeit bei Rückwärtsfahrt nicht relevant, da ohnehin eine Höchstgeschwindigkeit von lediglich 50 oder maximal 60 km/h galt.

Anstelle des überflüssigen Gleisdreiecks würde ich eher einen Privatgleisanschluss (Schotterwerk, Sägewerk, Fabrik) vorsehen.

Grüße
Andreas

Edit: Satzstellung korrigiert


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#6 von DGU , 19.12.2023 11:25

Hallo Jürgen,

was den GP betrifft wurden schon einige Anmerkungen von Anderes (@KBS962) gegeben, welche ich teile.
Dein Bahnhof ist stark personenzuglastig - zu viele Bahnsteigkanten für einen Trennungsbahnhof dieser Größenordnung an einer 2 gleisigen Strecke.
Hier würde ich deutlich abspecken zu gunsten des Güterverkehrs, welcher in der datzustellenden Epoche mit Dampflok BW doch sehr ausgeprägt war.
Ich würde mir auch Gedanken darüber machen, ob die Anlage richtig im Raum positioniert ist.
Zugänglichkeit von 3 Seiten ist sicherlich ein gute Option, aber nicht überall braucht man große Gangbreiten.
Der Freiraum in der Mitte und auch die Durchgangsbreite wären mir ein Dorn im Aussage.
Du schreibst, dass Deine Moba ein Mix aus Spiel- und Modellbahn sein soll.
Aus meiner Sicht tendiert der Entwurf eher in Richtung Spielbahn - zu starre Gleisführung.
Auch würde ich darüber nachdenken, ob der Endbahnhof der Nebenstrecke nicht bis in die Ecke gezogen werden kann - es braucht keine große Tiefe.
Das Gleisdreieck halte ich für überflüssig, wenn es Dir gefällt setze es um.
Soweit meine Gedanken zu Deiner aktuellen Planung.


Gruß
DGU


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#7 von Mobatheoretiker , 19.12.2023 17:47

Hallo Jürgen

Du hast einen super großen Raum zur Verfügung den Du aber sehr schlecht nutzt.
Ich würde mir nicht von ein paar Vitrinen an der Wand den Raum unnötig einschränken lassen.

Wie wäre es an der Wand entlang zu bauen und die Vitrinen und Trainsaves in der Mitte des Raumes, quasi als Raumteiler, zu installieren?

Bild entfernt (keine Rechte)

Nur mal so als Idee...

Gruß, Sascha


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#8 von HJürgen , 19.12.2023 19:44

Hallo Sascha,

deinen Vorschlag hatte ich noch gar nicht im Sinn. Habe diesen mal durchdacht und festgestellt, dass dies nicht machbar ist.
Ursache ist die Menge an Vitrinen (mehrere übereinander) als auch an den Zügen in Trainsave Röhren. Das geht schlicht in der
Raummitte nicht aus. Würde auch den Blick auf die Anlage immer versperren.

Gruß
Jürgen


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#9 von HJürgen , 19.12.2023 20:26

Zitat von DGU im Beitrag #6
Hallo Jürgen,

was den GP betrifft wurden schon einige Anmerkungen von Anderes (@KBS962) gegeben, welche ich teile.
Dein Bahnhof ist stark personenzuglastig - zu viele Bahnsteigkanten für einen Trennungsbahnhof dieser Größenordnung an einer 2 gleisigen Strecke.
Hier würde ich deutlich abspecken zu gunsten des Güterverkehrs, welcher in der datzustellenden Epoche mit Dampflok BW doch sehr ausgeprägt war.
Ich würde mir auch Gedanken darüber machen, ob die Anlage richtig im Raum positioniert ist.
Zugänglichkeit von 3 Seiten ist sicherlich ein gute Option, aber nicht überall braucht man große Gangbreiten.
Der Freiraum in der Mitte und auch die Durchgangsbreite wären mir ein Dorn im Aussage.
Du schreibst, dass Deine Moba ein Mix aus Spiel- und Modellbahn sein soll.
Aus meiner Sicht tendiert der Entwurf eher in Richtung Spielbahn - zu starre Gleisführung.
Auch würde ich darüber nachdenken, ob der Endbahnhof der Nebenstrecke nicht bis in die Ecke gezogen werden kann - es braucht keine große Tiefe.
Das Gleisdreieck halte ich für überflüssig, wenn es Dir gefällt setze es um.
Soweit meine Gedanken zu Deiner aktuellen Planung.





Hallo @DGU,

die Vorlage meines Planes ist diese Anlage gewesen von der es leider nur ein WT-Bild gibt.
Bild entfernt (keine Rechte)
Es stammt aus dem Stummi Faden Lange Züge auf mobiler 450x240 L-Anlage präsentieren

Bild entfernt (keine Rechte)
Daraus ist bei mir das dann geworden

Und mit dem Umbau auf 2-gleisigen Bahnhof pro Richtung dann der Plan wie im Tread eröffnet.
Ich denke, das ich noch einmal auf Basis des ersten Planes neu starte, den er gefällt mir besser und hat auch Gütergleise.
Einzig Standort und Größe der Anlage wird sich nicht wesentlich ändern.

Gruß
Jürgen


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#10 von DGU , 20.12.2023 18:42

Hallo Jürgen,

ich würde mich für eine andere Streckenführung auf dem unteren Schenkel entscheiden.
Habe dies auf die Schnelle mit Paint gezeichnet - die Schenkel geschnitten und gezogen, um ein Maximung zu erreichen.



Das Ganze müsste natürlich mit WT ausgeplant werden.
Auf den unteren Schenkel gibt es 3 Brücken (1x Querung Nebenbahn, 2x Querung Fluss).

Wo ich noch Probleme sehe ist beim Handling der Trainsafe-Röhren.
Wie willst Du die 2 Meter langen Trainsafe-Röhren handeln, wenn diese um 180° gedreht werden müssen.
Wenn diese von der Wandhalterung entnommen werden und an der Anlage angedockt werden sollen.


Gruß
DGU


 
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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#11 von DGU , 20.12.2023 18:51

Hallo Jürgen,

in einer anderen Planung sollten auch Zugmagazine verwendet werden.
Mein Vorschlag war diese, direkt an der Anlage zu platzieren.





Es kommt darauf an, welches Ziel Du verfolgt.
Präsentationszwecke und abwechungelsreicher Betrieb oder nur abwechselungsreicher Betrieb - Ablageort.


Gruß
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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#12 von HJürgen , 20.12.2023 20:38

Zitat von DGU im Beitrag #10
Hallo Jürgen,

ich würde mich für eine andere Streckenführung auf dem unteren Schenkel entscheiden.
Habe dies auf die Schnelle mit Paint gezeichnet - die Schenkel geschnitten und gezogen, um ein Maximung zu erreichen.



Das Ganze müsste natürlich mit WT ausgeplant werden.
Auf den unteren Schenkel gibt es 3 Brücken (1x Querung Nebenbahn, 2x Querung Fluss).

Wo ich noch Probleme sehe ist beim Handling der Trainsafe-Röhren.
Wie willst Du die 2 Meter langen Trainsafe-Röhren handeln, wenn diese um 180° gedreht werden müssen.
Wenn diese von der Wandhalterung entnommen werden und an der Anlage angedockt werden sollen.




Hallo @DGU,
schönen Dank für dein Vorschläge.

Deinen Trassenvorschlag hatte ich im Erstentwurf (Bild anbei) gehabt. Problem dabei, mein unterer Anlagenschenkel ist zu kurz um noch eine sinvolle Gleisführung am Nebenbahnhof zu bekommen. Weiterhin sind die Durch/Überfahrtshöhen zu knapp gewesen wenn ich bei max. 3.0% bleiben will.
Bild entfernt (keine Rechte)

Die Trainsave Röhren lassen sich im Luftraum über der Anlage problemlos drehen, ist aber nicht immer nötig da es Ein- und Ausfahrt getrennt und Richtungsgebunden gibt.

Ein Zugmagazin könnte nur unterhalb der Anlage eingebaut werden da die Raumlänge dies ansonsten nicht hergibt.
Denke auch, dass die 2 Schattenbahnhofsebenen mit je 8 Gleisen plus den Trainsave Anschluß genug Flexibilät bieten.

Die Kommentare der vorherigen Ratschlaggeber habe ich begonnen umzusetzen. Stand bisher hängt an.
Aus der Beispielanlage sind mir die Abstellgleise oben links "to much". Hier suche ich noch eine Lösung.
Bild entfernt (keine Rechte)
Sichtbare Ebene
Bild entfernt (keine Rechte)
sieht dann so aus.
Ein Vorschlag für die Güteranlagen im HBF, ggfs. unter Umbau des BW währe willkommen.

Gruß
Jürgen


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Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen

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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#13 von DGU , 21.12.2023 10:06

Hallo Jürgen,

man könnte es auch so machen, dann gibt es mehr Platz und Nutzlänge.



4 Bahnsteigkanten sollten für Deinen Bahnhof ausreichend sein.
Dazu noch 3 Gütergleise und 1 Verkehrsgleis.
Die Anzahl der Lokstände würde ich reduzieren und dafür Freistände vorsehen.


Gruß
DGU


 
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#14 von HJürgen , 21.12.2023 16:13

Zitat von DGU im Beitrag #13
Hallo Jürgen,

man könnte es auch so machen, dann gibt es mehr Platz und Nutzlänge.



4 Bahnsteigkanten sollten für Deinen Bahnhof ausreichend sein.
Dazu noch 3 Gütergleise und 1 Verkehrsgleis.
Die Anzahl der Lokstände würde ich reduzieren und dafür Freistände vorsehen.



Hallo DGU,

wenn ich deinen Vorschlag richtig lese entfallen die Doppelgleise pro Richtung im HBF, dafür gibt es ein Doppelgleis für die Nebenbahn.
Bei der Zufahrt zur Nebenbahn gibt es rechts keine eindeutigen Richtungsgleise mehr und zum Rangieren wird sowohl die Nebenbahn als auch die
unteren Doppelgleise gegenseitig blokiert. Das gefällt mir gar nicht.
Mit den Bahngleislängen m HBF habe ich kein Problem. Im Schattenbahnhof stehen 12 Gleise mit max 2,29m Länge
bereit und die relevaten Bahnhofsgleise sind derzeit über 3m lang.

Ich werde versuchen das BW und zugehörigen Gleise zu minimieren um Platz für etwas Güterverkehr zu schaffen.
Die Doppelgleise im HBF sehe ich als unverzichtbar an um einen flüssigen Fahrbetrieb auf der Hauptbahn zu gewährleisten.

Gruß
Jürgen


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#15 von DGU , 21.12.2023 17:24

Zitat von HJürgen im Beitrag #14
,...... wenn ich deinen Vorschlag richtig lese entfallen die Doppelgleise pro Richtung im HBF, dafür gibt es ein Doppelgleis für die Nebenbahn.
Die Gleise 1 + 2 sind richtungsgebunden und fungieren als Durchfahrgleise.
Die Gleise 3 + 4 sind nicht richtungsgebunden und fungieren als Überholgleise, diese können von der Hauptbahn und der Nebenbahn genutzt werden.
Das heißt ein Umsteigen von der Hauptbahn auf die Nebenbahn und umgedreht ist am gleichen Bahnsteig möglich.
Zitat von HJürgen im Beitrag #14
Bei der Zufahrt zur Nebenbahn gibt es rechts keine eindeutigen Richtungsgleise mehr und zum Rangieren wird sowohl die Nebenbahn als auch die unteren Doppelgleise gegenseitig blockiert. Das gefällt mir gar nicht.
Den Eiwand verstehe ich nicht. Auf der Westseite Deines Bahnhofe hast Du ein ähnliches Problem, wenn die EW und DKW auf Abzweig steht, wird eine Fahrtrichtung blockiert, bis der Zug die Fahrstraße geräumt hat.
Was ich nicht verstehe ist warum die 6 Bahnsteigkanten für solch kleinen Bahnhof brauchst.
Du hast einen klassischen Trennungsbahnhof (2-gleisige Haupt-/1-gleisige Nebenstrecke) da reichen 4 Bahnsteigkanten, um ordentlich Betrieb zu machen.
Vllt. beschreibst Du Dein Betriebskonzept damit man besser versteht warum so geplant wurde.


Gruß
DGU


 
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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#16 von Mobatheoretiker , 21.12.2023 17:56

Zitat von HJürgen im Beitrag #8
Hallo Sascha,

deinen Vorschlag hatte ich noch gar nicht im Sinn. Habe diesen mal durchdacht und festgestellt, dass dies nicht machbar ist.
Ursache ist die Menge an Vitrinen (mehrere übereinander) als auch an den Zügen in Trainsave Röhren. Das geht schlicht in der
Raummitte nicht aus. Würde auch den Blick auf die Anlage immer versperren.

Gruß
Jürgen


Hallo Jürgen

Vielleicht wäre dann diese Variante für Dich interessant, da wären mehr als 10m Strecke möglich:

Bild entfernt (keine Rechte)

Platz wäre für bis zu 12 Vitrinen wenn Du jeweils 2 übereinander hängst bzw. 18 wenn jeweils 3 übereinander passen.
Welche Größe haben denn die Vitrinen? Sind die alle gleich groß?
Notfalls wäre über der Werkbank noch Platz für zusätzliche Vitrinen.

Die Trainsafe-Röhren könntest Du unter der Anlage lagern.

Gruß, Sascha


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#17 von HJürgen , 23.12.2023 16:48

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #16
Zitat von HJürgen im Beitrag #8
Hallo Sascha,

deinen Vorschlag hatte ich noch gar nicht im Sinn. Habe diesen mal durchdacht und festgestellt, dass dies nicht machbar ist.
Ursache ist die Menge an Vitrinen (mehrere übereinander) als auch an den Zügen in Trainsave Röhren. Das geht schlicht in der
Raummitte nicht aus. Würde auch den Blick auf die Anlage immer versperren.

Gruß
Jürgen


Hallo Jürgen

Vielleicht wäre dann diese Variante für Dich interessant, da wären mehr als 10m Strecke möglich:



Platz wäre für bis zu 12 Vitrinen wenn Du jeweils 2 übereinander hängst bzw. 18 wenn jeweils 3 übereinander passen.
Welche Größe haben denn die Vitrinen? Sind die alle gleich groß?
Notfalls wäre über der Werkbank noch Platz für zusätzliche Vitrinen.

Die Trainsafe-Röhren könntest Du unter der Anlage lagern.

Gruß, Sascha


Hallo @Sascha,

meine Train Safe Röhren hängen an der Wand in speziellen Halterungen und sind mit der CS3 verbunden. Eine Lagerung unter der Anlage ist daher völlig unpraktisch. Die Raumzeichnung zeigt ja auch nicht alles was dort drin ist oder montiert wurde. Bei deinem Vorschlag geht meine Teststrecke, mein Rollenprüfstand mein PC-Arbeitplatz/Monitor , Heizung etc. alles über die Wupper.
So wie es ist ist es gut und ich bin mit der möglichen Anlagengröße ganz zufrieden.
Heißt also, ich will daran nichts ändern. Danke für deine Mühe dafür.

Gruß
Jürgen


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#18 von HJürgen , 23.12.2023 17:13

Zitat von DGU im Beitrag #15
Zitat von HJürgen im Beitrag #14
,...... wenn ich deinen Vorschlag richtig lese entfallen die Doppelgleise pro Richtung im HBF, dafür gibt es ein Doppelgleis für die Nebenbahn.
Die Gleise 1 + 2 sind richtungsgebunden und fungieren als Durchfahrgleise.
Die Gleise 3 + 4 sind nicht richtungsgebunden und fungieren als Überholgleise, diese können von der Hauptbahn und der Nebenbahn genutzt werden.
Das heißt ein Umsteigen von der Hauptbahn auf die Nebenbahn und umgedreht ist am gleichen Bahnsteig möglich.
Zitat von HJürgen im Beitrag #14
Bei der Zufahrt zur Nebenbahn gibt es rechts keine eindeutigen Richtungsgleise mehr und zum Rangieren wird sowohl die Nebenbahn als auch die unteren Doppelgleise gegenseitig blockiert. Das gefällt mir gar nicht.
Den Eiwand verstehe ich nicht. Auf der Westseite Deines Bahnhofe hast Du ein ähnliches Problem, wenn die EW und DKW auf Abzweig steht, wird eine Fahrtrichtung blockiert, bis der Zug die Fahrstraße geräumt hat.
Was ich nicht verstehe ist warum die 6 Bahnsteigkanten für solch kleinen Bahnhof brauchst.
Du hast einen klassischen Trennungsbahnhof (2-gleisige Haupt-/1-gleisige Nebenstrecke) da reichen 4 Bahnsteigkanten, um ordentlich Betrieb zu machen.
Vllt. beschreibst Du Dein Betriebskonzept damit man besser versteht warum so geplant wurde.




Hallo @DGU,

ich habe es zwar anders beschrieben aber im Kern das gleiche wie du gesagt.
Entfall von 2 Bahnhofsgleisen auf der Hauptbahn, dafür Nutzung von 2 Gleisen mit Haupt und Nebenbahn gemeinsam.

Du fragst nach meinem Betriebskonzept ?
Mein Wagenpark ist klar Personenzuglastik, bei den Lokmotiven sind auch die Personenzugloks in der Überzahl. Güterzüge mit ca. 2m Länge werde ich kaum haben, aber jede Menge Personenzüge dieser Länge. Diese sollen auf der Hauptstrecke einen fortwährenden Betrieb machen und dabei nicht auf die Einfahrt in den Bahnhof auf Grund dort stehendem Zug warten müßen. Dies letztendlich mittels Automatik/Programm, welches ist noch offen.
Die Nebenstrecke möchte ich manuell nutzen, hierbei auch Güterverkehr und ggfs. Lokwechsel wegen Richtungsänderung in/aus dem HBF.
Das Befahren der Hauptstrecke soll natürlich auch mit Zügen der Nebenbahn möglich sein, für diese gibt es ja auch kürzere Gleise im Schattenbahnhof.
Ansonsten sollen die Gleise der Hauptbahn und der Nebenbahn weitestmöglich ohne gegenseitige Beeinflußung befahrbar sein.
Das Konzept sehe ich momentan schon weitestgehend umgesetzt, lediglich der Güterteil ist noch unvollständig. Möglicherweise wird hierfür, wie von dir schon mal angesprochen, der Ringlokschuppen kleiner werden müßen. Die Drehscheibe wird wohl bleiben müßen, wenn es weiterhin Betrieb mit Dampf geben soll, aber den Ringlokschuppen könnte es beim Umplanen erwischen.

Gruß
Jürgen

Edit: Schreibfehler korrigiert.


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zuletzt bearbeitet 23.12.2023 | Top

RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#19 von DGU , 23.12.2023 18:11

Hallo Jürgen,

deine Erklärung ist für mich nicht schlüssig, was den Betrieb betrifft.
Ausdem stoße ich mich an der Angabe im Fragebogen dort beschreibst Du einen 4-gleisigen Bahnhof - sicherlich 4 Bahnsteiggleise gemeint.
Was mich am meisten stört ist, dass die Nebenstrecke auf gleicher Höhe liegt wie der HBF.
Dadurch hast Du zwar eine lange Fahrstrecke, aber es gibt keine Begründung dafür.
Die große Bahn hätte ich kürzere Streckenführung am anderen Bahnhofsende gewählt.
Letztendlich Deine Entscheidung.
Habe mir Gedanken gemacht, ich würde den Bahnhof so anlegen.







Die Güteranlagen (Güterschuppen und Freiladegleis) sind marginal, aber noch ausreichend und durch das Ausziehgleis gut bedienbar.
Selbst eine straßenmäßige Anbindung des BW's ist gegeben.
Wenn der Parkplatz entfällt wäre Platz für ein weiteres Freistandgleis.



Mehr geht beim besten Willen nicht.


Gruß
DGU


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#20 von HJürgen , 23.12.2023 21:46

Guten Abend @DGU,

ich muß zugeben das dein Vorschlag deutlich aufgeräumter aussieht als das bisherige. Ob ich mit der Reduzierung der Bahnhofsgleise auskomme werde ich einmal probieren und deine Planung in WT umsetzen. Was bestimmt nicht gehen wird, ist die Absenkung der Nebenbahn. Das hat schon beim ersten Plan mit den Höhen nicht gereicht. Die Fahrstrecke läßt ein herunter und anschließendes 2 Ebenen hinauf steigungsmäßig einfach nicht zu. Auch kreuzt die Nebenbahn dann die in Ebene -1 laufende Schattenbahnhofs Zufahrt bzw geht mitten hinein in die Wendel mit Gefälle.
Mal sehen ob die schönen flüssigen Bögen mit dem Mä-K-Gleis machbar sind. War schon eine Herausforderung bisher beim planen.
Ich bedanke mich schon einmal für deine bisherige Tatkräftige und lehrreiche Unterstützung und wünsche dir und deiner Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Ich muß nun einige Tage aussetzen und mich mit einem weniger schönen Umstand beschäftigen.

Gruß
Jürgen


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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#21 von HJürgen , 22.01.2024 12:35

Hallo,

nunmehr habe ich die Zeit gefunden die gemachten Vorschläge zu testen. Da meine Platte deutlich kleiner ist als die Grundplatte von DGU`s Anlage ließ sich die Westseite nicht so harmonisch umbauen. Auch die Absekung der Trasse der Nebenbahn scheiterte an der direkt darunter befindlichen Trasse des Schattenbahnhofes. Die gradlinige Abfahrt der Hauptstrecke ist aus den gleichen Platzgründen so notwendig. Die Änderung von Gleis 3+4 vom Richtungsverkehr auf wechselnde Ein/Ausfahrt verträgt sich nicht mit dem strikten Ein-Richtungsverkehr im Schattenbahnhof und würde zu massiven Staus führen. Daher habe ich die Bahnhofsgleise bei 2 Gleisen je Richtung belassen. Davon erwarte ich mir einen staufreien Blockbetrieb.
Nunmehr habe ich Feintunning betrieben und die Gleisabstände entsprechend der Norm angepaßt, das Umfahrungsgleis in den Schattenbahnhöfen umverlegt sowie umfangreiche Gütergleise nachgerüstet bzw. überzählige Gleise entfernt.
Anbei das Ergebniss in Bildern.

Gruß
Jürgen

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RE: Hanshausen - Kompaktes U für viel Betrieb

#22 von E-Lok-Muffel , 22.01.2024 17:06

Hallo Jürgen,

ich möchte eine Anmerkung zu Deinem Untergrund machen (den sichtbaren Bereich beackern ja schon andere):

Du hast momentan zwei absolut symmetrische Schattenbahnhöfe geplant, deren Weichen direkt übereinander liegen. Welche Weichenantriebe willst Du einsetzen?
Bei Bettungsantrieben (Märklin/Viessmann) musst Du von unten an die Weichen heran (Loch im Trassenbrett) oder sie komplett ausbauen, um Antriebe zu reparieren/tauschen zu können. Damit wäre es für die mittlere Ebene sinnvoller, den SBF assymmetrisch zum unteren zu legen, sodass die Trassenbretter des unteren den Zugang zu den "mittleren" Weichen nicht verlegen.
Das bedeutet: Die diagonalen Gleise der mittleren Ebene nicht von links oben nach rechts unten verlaufen zu lassen, sondern von links unten nach rechts oben, das kostet ggfs. 3 cm Höhe (1 m Rampenlänge), dafür solttest Du dann von unten an jeden einzelnen Weichenantrieb herankommen können...

Gruß
uLi


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