Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#1 von Pottkeeker , 16.01.2024 14:39

Moin, Moin liebe Gemeinde,
ich hab ein wunderschöne Roco 69224 ersteigert und möchte diese mit Digital-Sound und Rauchsatz bestücken.
Hat das schonmal jemand gemacht?
Wäre für eine Hilfestellung sehr dankbar.

Die Lok hat bereits einen Decoder eingebaut gemäß Unterlagen einen digitalen Lokdecoder mit Lastregelung Nr. 10738.
Kennt jemand den Hersteller?

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RE: Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#2 von Draisine , 16.01.2024 16:12

Ich habe die letztes Jahr umgebaut. Mit Sound und Qualm. Leider habe ich hierzu allerdings keine Beschreibung, höchstens einige wenige Fotos.
Außerdem war es ein Umbau in DCC ohne vorhandene Schnittstelle. Also im Tender ohne die Abdeckplatte (Platine) und ohne Schnittstelle.

Den Decoder, ein Loksound 4 oder 5 mit Stützkondensator 2200 uF, habe ich im Tender untergebracht, Der Lautsprecher Zimo 13x18 sitzt im hinteren Kesselbereich. Hierzu musste ich das Gewicht stark ausfräsen. Die Lok war bereits für Dampf vorbereitet, Ich habe hier ein Seuthe nr. 10 eingebaut. Der ist eigentlich für DC Loks mit max. 12 V. Da ich allerdings die Rückleitung für Beleuchtung und Dampfer über das Gleis realisiert habe, passt die Spannung.

Der Kessel besteht, wie bei Roco oft üblich, aus einem Ober- und einem Unterteil. Das ganze wird hinten in Aussparungen gehalten, vorne durch durch eine Nase. Die Nase muß man mit einem Schraubenzieher nach hinten drücken und dabei gleichzeitig das Unterteil vorsichtig nach unten ziehen. Hierzu wären drei Hände nicht schlecht. Mit etwas Probieren geht es. Vor diesen Arbeiten natürlich das Umlaufblech (Kunststoff) entfernen. Wie das genau gehalten wird weiß ich nicht mehr. Man muß allerdings einiges an der Kesselausschmückung entfernen, auch dien Rauchrohre. Vielleicht hilft Dir das eine oder andere Bild dabei weiter. Das Führerhaus läßt sich nach oben abziehen, soweit ich mich noch recht entsinne. Das mußt Du Dir im Detail anschauen, ich weiß es nicht mehr genau. Achso vorher die Kesselrückwand entfernen. Zwei längere Rastnasen die in den Kessel gehen. Es kann auch sein, daß ich zuvor die untere Kesselhälfte entfernt habe, um überhaut an die Rastnasen heranzukommen.

Hat man die Kesselhälften voneinander getrennt, läßt sich das Gewicht leicht entnehmen.

Im Rahmen verläuft eine Platine mit den Schleifkontakten an die Räder und für die Frontbeleuchtung. Ich habe die Leiterbahnen an entsprechenden Stellen vorne getrennt und je ein Kabel für die Beleuchtung und den Dampfer angeschlossen. Die Kabel habe ich zusammen mit den Litzen für rechte und linke Schiene nach hinten zum Tender geführt. Desweiteren noch jeweils eine Litze für Führerstandbeleuchtung und Kesselfeuer. Beides wiederum gegen Schiene geschaltet. Die Vorwiderstände der LED sitzen in der Kesselrückwand.

Soweit ich mich recht entsinne war die richtige Führung der Litzen in der Lok zum Kessel ein Problem. Ich habe die unter dem Führerhausboden links und rechts nach hinten verlegt. Dabei darauf achten, daß die Kabel die Beweglichkeit der Deichsel zum Tender und die Beweglichkeit des Nachlauzfrads nicht behindern. Das geteilte Fahrwerk ist eh eine sonderbare (sch...) Konstruktion.

Das alles aus der Erinnerung heraus. Da der Umbau zwischen Tür und Angel erfolgt ist, habe ich leider wenig dokumentiert.

Der auf Deinem Foto gezeigte Decoder könnte ein Lokpilot sein. Zumindest zeigt der Nummernaufdruck doch Ähnlichkeiten mit den Aufdrucken von ESU-Decodern. Allerdings haben die normalerweise keinen schwarzen Schrumpfschlauch. Aber wer weiß schon genau was damals mit Roco vereinbart wart. Lenz wäre auch eine Möglichkeit, die hatte Roco in frühen Jahren auch verwendet. Schnittstelle vermutlich Eigenkonstruktion Roco. Eine sechspolige Schnittstelle ist das wohl nicht. Ich zähle zumindest mehr als sechs Litzen.

Wenn Du weitere Fragen hast kann ich sicherlich nochmal ein bißchen nachdenken. Auseinandernehmen werde ich Lok ohne Not allerdings nicht mehr.

https://drive.google.com/file/d/1aDBhG5T...iew?usp=sharing,
https://drive.google.com/file/d/14qCBWLX...iew?usp=sharing,
https://drive.google.com/file/d/1uFTUthW...iew?usp=sharing,
https://drive.google.com/file/d/1uFTUthW...iew?usp=sharing,
https://drive.google.com/file/d/1pRboIB7...iew?usp=sharing,
https://drive.google.com/file/d/15ugWUiV...iew?usp=sharing,
https://drive.google.com/file/d/15uzqYWg...iew?usp=sharing,
https://drive.google.com/file/d/15u9aTCQ...iew?usp=sharing,

Das Fahrverhalten ist recht ordentlich, das Nachlaufrad hängt allerdings manchmal (selten aber hin und wieder). Das bringt einfach nicht genug Druck auf die Schienen. Die bereits genannte sch... Konstruktion. Der Sound ist gewaltig, allerdings ESU-typisch unrealistisch, was die Soundabläufe im Leerlaufbetrieb anbelangt. Das kann D&H bzw. deren Autoren besser. Ansonsten ist das eine recht schicke Lok der 50iger und 60iger Jahre.

Die Beleuchtung ist trotz Umbau auf LED funzelig. Das hängt wohl mit den dünnen Lichtleitern zusammen. Ändern werde ich das vorerst nicht mehr.

Grüße Thomas


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RE: Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#3 von Elokfahrer160 , 16.01.2024 17:22

Moin,

diese Roco BR 23 ist aus dem seligen Jahr 2004. Ich fahre auch mit der 23 035, habe aber auf Sound verzichtet. Roco empfiehlt für diese Lok den Seuthe Raucheinsatz Nr. 10, weitere Info`s zum Modell siehe hier:

https://mobadaten.info/wiki/ROC_63224_DB...enderlokomotive

Bei der Lok an den Windleitblechen und am Fahrwerksrahmen " händisch " sehr vorsichtig sein, das Lokgehäuse ist aus Kunststoff, da brechen gerne mal Teile ab oder sie verbiegen sich schnell. Im Tender sitzt eine Schnittstelle nach NEM 652, m.W. hat Roco im Jahr 2004 noch ESU Decoder verbaut, am besten den Decoder auslesen. Hier noch etwas Info aus dem Forum: RE: Rauchsatz für BR 23 Roco 69224

Gruss - Elokfahrer160/Rainer


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RE: Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#4 von Draisine , 17.01.2024 09:54

Ich habe gerade nochmal in der Ersatzteilliste der 69224 nachgeschaut. Abweichend zu meinem DC-Umbau der BR23 (vorausgegangene Fertigung Museums-Edition) braucht man die Lokplatine nicht zu ändern, da diese schon für Digitalbetrieb vorbereitet ist. Die Verbindung zum Tender erfolgt hierbei über eine vorhandene Steckverbindung (Gegenstück ist der freie Stecker im Tender des ersten Fotos). Damit dürfte sich sich der Soundumbau deutlich vereinfachen. Ein Lautsprecher könnte evtl. im Tender Platz finden. Ggf. nur einen mit 8 cm Höhe verwenden oder 10x15x11 liegend einbauen. Schallbox ist zwingend, ohne wird der Klang erbärmlich sein.
Den Verdampfereinsatz, in der Betriebsanleitung lesen was hier empfohlen wird, abweichend zur Nr. 10 könnte das aufgrund der nun höheren Spannung (+, Aux) auch die Nr. 11 sein, wird nur eingesteckt ohne Änderungen an der Platine. Hierzu ist es ausreichend nur den Kessel samt Führerstand vom Fahrgestell abzuschrauben. Das geht sehr einfach.

Also sollte der Umbau relativ leicht zu bewerkstelligen sein. Passende Soundprojekte zur BR23 gibt es von ESU und Zimo. Wobei ich mal vermute, daß der Sound von Zimo (Alexander Mayer) der bessere und authentischere Sound ist. Der ESU-Sound klingt bei Fahrt und unter Last gut, auch das Einstellen von Zufallssounds ist schön gelöst. Weniger schön ist das Zusammenspiel der Soundabläufe beim Ausrollen. Das funktioniert nicht automatisch über das Zurückdrehen des Reglers, sondern nur über das Drücken einer Funktionstaste, wobei hier leider kein Rollgeräusch (Gestängeklappern) zu hören ist. Diesen Soundslot gibt es einfach nicht. Wenn es denn unbedingt ESU sein soll, hilft es vielleicht bei LeoSoundlab, resp. Memoba mal nachzufragen. Deren Sounds sind auch bei Verwendung von ESU-Sounddecodern klasse. Ich habe das leider auch erst später festgestellt, nachdem der Decoder schon drin war. Soweit verfügbar kann man Sounds für ESU Loksound 5 auch käuflich erwerben, ist allerdings mit ca. 30 Euro kein Schnäppchen. Ich hatte wegen eines VT98 dort schon mal nachgefragt.

Zum Abschluß noch ein kleines Fahrvideo. Hier wird deutlich was ich mit nicht optimalen Abstimmungen der Fahrbereiche meine.
https://youtu.be/IE1MpbViKKM

Grüße Thomas


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RE: Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#5 von Pottkeeker , 20.01.2024 10:23

Hallo Thomas,
Hallo Rainer,
vielen herzlichen Dank für Eure Beiträge.
Meine BR23 eine AC Ausführung.
Es ist bereits ein Decoder eingebaut und die Lok fährt bereits digital auf Adresse 23. Leider kann ich den Hersteller nicht identifizieren ( vermute mal Zimo ).
Habt Ihr evtl. eine Beschreibung der PIN-Belegung des 8-poligen Steckers? Ist doch ein NEM Standard oder?

Wie ich schon sagte, möchte ich die Lok mit einem SoundDecoder bestücken. Dabei bin ich nicht auf eine spezielle Marke festgelegt. Kostengünstig sollte er sein.


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RE: Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#6 von JoWild , 20.01.2024 11:44

Hallo
Der Decoder hat eine ganz normale NEM 652-Schnittstelle alllerdings mit belegter Zusatzfunktion auf Kontakt 3 der Schnittstelle (Rauchsatz). Damals hat Roco bzw. der Decoderlieferant Stecker in Schneidklemmtechnik verwendet und nicht die in der Herstellung billigsten zum Löten.
Und ein Zimo-Decoder ist es mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht.


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Joachim


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RE: Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#7 von Pottkeeker , 20.01.2024 11:48

Danke Joachim,

hast Du eine Empfehlung welchen Sound Decoder ich einbauen sollte?


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RE: Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#8 von JoWild , 20.01.2024 11:56

Hallo Uwe,
nein, denn ich lehne Sound in meinen Modellen ab. Ich empfinde das immer als "Lärm". Bei denen, die ab Werk Sound haben, schalte ich den nicht ein.
Wegen verfügbarer Soundprojekte solltest du aber auf eínen zugreifen, bei dem ein passendes Soundprojekt für eine 2-Zylinder-Dampflok verfügbar ist.

Und jetzt mal noch eine Anmerkung:
Ich würde mal die Handlaufstange rechts am Kessel sauber in die Führung am Führerhaus einsetzen. Dann ist die auch gerade.

Zur Konstruktion: Ich besitze die Ursprungsausführung als 23 105 (Kat.Nr. 14120A) das Laufverhalten des Fahrwerks ist mängelfrei und sie läuft bei mit sogar auf Märklin-R1 (r=360mm) mit gesteckten Kolbenstangenschutzrohren. Da läuft das Vorlaufgestell gelegentlich an und bremst die Achse aus. Die Rahmenkonstruktion halte ich für genial, denn die Lok steht so auch im Bogen optisch viel ansprechender im Gleis.


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RE: Roco 69224 AC (BR23 035) Digital Sound umbauen

#9 von Draisine , 22.01.2024 17:37

Zitat von Pottkeeker im Beitrag #7
Danke Joachim,

hast Du eine Empfehlung welchen Sound Decoder ich einbauen sollte?


Ich antworte mal.

Wenn Dich Zimo-Decoder nicht stören, dann Zimo mit entsprechendem Sound. Falls Du ESU bevorzugst, dann mal bei memoba nachfragen. Die Soundprojekte von Zimo und memoba (soweit für BR23 und ESU verfügbar) sind um Klassen besser als der bei ESU zum Herunterladen angebotene Sound. Ich sagte es ja bereits. D&H hat leider keinen Sound für die BR23. Wenn D&H, die Decoder sind vom Fahrverhalten nicht schlecht, dann einen 2Zylindersound nach eigenem Geschmack und Vorstellungen aussuchen. Die meist von LeoSoundlab und Henning angebotenen Sounds sind vom Ablauf her sehr schön gemacht. Eine vernünftigen Lautsprecher vorsehen, sonst ist es tatsächlich nur Krach oder man hört nur irgendwas krächzen. Da Du den LS vermutlich im Kohlekasten unterbringen wirst, evtl. auch mal über einen Eigenbau der Schallbox nachdenken. Z. B. mit Polystyrolplatten. Damit läßt sich der verfügbare Platz optimal nutzen. LS-Chassis 10x15, besser 13x18 nehmen und luftdicht in die Box einpassen (kleben).

Ich denke, daß der derzeit eingebaute Decoder von ESU ist. Da der komplett eingepackt ist, kann ich den Typ leider nicht genauer zuordnen. Das könnte aber ein Lopi V1 sein. Zumindest passt die Reihenfolge der Adernfarben hierzu. Auch das Alter der Lok passt zu dem Decoder. Und die Erhebungen auf dem Schrumpfschlauch passen zu den Bauteilen des im nachstehenden Foto dargestellten Decoders. Und wie bereits gesagt, die Klebemarke ist typisch ESU.
Die grüne Litze ist, entsprechend der Farbkennzeichnung DCC, der Ausgang für Aux1.
Bild entfernt (keine Rechte)

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