Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Oldies)

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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sarguid
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Re: Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Drehscheibenumbau)

#1476

Beitrag von sarguid »

Hi,

ja, langsam scheint es was zu werden - jetzt dreht die Drehscheibe schon mal nicht mehr falls doch noch eine Lok rüberragt. Dafür findet man ja gleich direkt neue Fehler wenn man mit einer Sache anfängt. Beispiel:

Meine 03 läuft eigentlich wie geschmiert - da hab ich ihr dann auch mal wieder Schmiermittel (Öl) gegönnt. Dabei ist mir aufgefallen das die Lok (ESU LokSound 3.5) manchmal meint einfach nicht starten zu wollen - tut nix und bewegt sich einfach nicht. Nach gefühlten 5min rast sie auf Zielgeschwindigkeit los. Hab ich im Schattenbahnhof nie wirklich bemerkt (oder vielleicht wollte ich es auch nicht bemerken). Im BW fällt sowas natürlich sofort auf. Habe daher jetzt erstmal die Lok vollständig auseinandergenommen und neu zusammengesetzt. Jetzt hat sie den Fehler noch nicht wieder gehabt - wahrscheinlich fängt sie wieder damit an wenn Vorführbetrieb ist :roll:

Aber eigentlich wollte ich euch ja mal antworten:

@Frank: Habe gerade mal bei dir reingeschaut - du setzt ja auch die Fleischmannbühne mit DSD2010 ein! Und das noch mit einer unterirdischen Bühne - Wahnsinn. Und ja, die Bilder skalieren, die Videos schneiden und besprechen, Webbeitrag erstellen usw - das ist alles schon etwas aufwändig. Aber erstens lerne ich dabei auch mal ein anderes Thema (Webediting, Videoschnitt, Servermanagement usw.) und Spass macht es auch. Aber du hast vollkommen recht - das ist nicht gerade wenig Arbeit.

@Matthias: Ich hab mir jetzt tatsächlich einen Plan gemacht bei der endlich auch die Schmalspurbahn wieder vorkommt: Erst die Drehscheibe nochmal vollständig nacharbeiten (Thema Torantrieb), dann die finalen Arbeiten am Bahnsteig (ja - da fehlen auch noch ein paar Details), dann die Oberleitung im Bahnhof - und dann endlich den 2. (H0e) Bahnhof Karnsdorf bauen. Das wird aber ein ganz eigenes Projekt welches ich in Modulbauweise realisieren will. Da werde ich noch einiges an Unterstützung von dir brauchen!

@Ralf: Ich hatte nur den 3D Drucker mal ausprobiert - aktuell habe ich nur weisses Filament weshalb die Drucke alle in weissem Kunststoff gedruckt werden. Die müssen natürlich alle nachbehandelt werden. Wollte ich trotzdem aber auch mal einen Rohling zeigen. Für das reine Drehen der Lok kann man aber schon eine Scheibe im Untergrund einsetzen. Wobei ich dir raten würde vor der Scheibe erstmal ausgiebige Versuche mit Ent- und Ankuppeln zu machen. Das hängt von vielen Parametern ab ob es funktioniert - vor allem von den verwendeten Kupplungen und den Entkupplern, aber auch von der Steuerungssoftware, vom Motortyp, vom Wagengewicht, der Gesamtlänge, der Häufigkeit des Wagenwechsels im Verband und natürlich der Erreichbarkeit des Sbhfs ab. Ist auf jeden Fall eine spannende Sache!

@Tino: Du hast ja vollkommen Recht - der Variantenreichtum ist ja gerade das schöne an unserem Hobby. Und auch wenn es mich manchmal nervt weil ich abgelenkt werde und mich von Baustelle zu Baustelle hangele: Letztlich ist immer eine Baustelle ein wenig weniger geworden :-) Wobei die Überschrift hierbei wirklich Programm ist.

Viele Grüße

Matthias

@
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sarguid
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Re: Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Drehscheibenumbau)

#1477

Beitrag von sarguid »

Hallo Freunde,

bei dem Wetter bin ich froh das ich meine Moba im Keller habe!

Und endlich konnte ich mich mal mit einem alten Problem beschäftigen - einem fehlerhaften Fulgurexantrieb (ja - trotz all meiner Servos konnte ich mich von diesen uralten aber unverwüstlichen Boliden nicht trennen).

Das Teil kommt hier zum Einsatz:

Bild

Im Bereich der Ladestraße ist eine Kreuzung zwischen Schmalspur und Normalspur. Die Polarisierung der Kreuzung wechselt natürlich je nachdem ob diese von Schmalspurseite oder Normalspurseite befahren wird. Der Wechsel erfolgt über die davor liegende Weiche. Und da kam es immer zum Kurzschluss wenn die Weiche Richtung Schmalspur stand.

Der Grund war eine der Federn im Fulgurex - wer sich für die Details interessiert - siehe https://www.naechternhausen.de/der-fulg ... enantrieb/

Der Antrieb hat mich zwar 2 Tage Arbeit gekostet - aber dafür ist jetzt endlich diese Kreuzung wieder befahrbar - auch wenn der Schmalspurteil nur zu einem Werksgleis führt.

Denke die nächsten Tage wirds wieder heiss - dann kann ich mich vielleicht endlich um meine Schuppentore der Drehscheibe kümmern....
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Re: Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Drehscheibenumbau)

#1478

Beitrag von Mornsgrans »

Beharrlicheit führt zum Ziel, Matthias :gfm:

Grüße aus Idar-Oberstein

Erich
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Re: Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Drehscheibenumbau)

#1479

Beitrag von GSB »

sarguid hat geschrieben: Mi 12. Aug 2020, 22:01 bei dem Wetter bin ich froh das ich meine Moba im Keller habe!
Du Glücklicher! :wink:

Ich muß gleich wieder zum Dachboden in die Hitze, um paar neue Bilder für die Stummiwagen-Geschichte zu knipsen... :roll:

Gruß Matthias
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Re: Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Drehscheibenumbau)

#1480

Beitrag von sarguid »

Hi,

Danke an Erich + Matthias für eure Kommentare.

Die letzten Wochen habe ich nicht mehr all zu viel mit dem Schmalspurteil gemacht - hier noch ein Video welches ich von der Kreuzung gedreht habe:



Ansonsten stand erstmal an den Betrieb im Normalspurteil einwandfrei hinzubekommen - und natürlich den Torantrieb mal hinzubekommen. Das sieht inzwischen so aus:



Das Problem dabei: Man bräuchte eigentlich spezielle Servos mit einem grösseren Drehbereich. So ist die Bewegung der Torflügel zwar - wie vorgesehen - nicht synchron, aber auch nicht vollständig voneinander unabhängig. Ich muss mir halt einfach vorstellen, das es 2 hilfreiche Hände gab welche die Tore im Original geöffnet haben :wink:

Der asynchrone Antrieb ist über entsprechende Ausschnitte und Mitnahmen entstanden - am Besten zeigt das dieses Bild:

Bild

Auch gab es anfangs noch Probleme die Loks genau auf der Bühne halten zu lassen - insbesondere bei langen Tenderloks mit 28cm Länge auf einer 30cm Bühne war das eher ein Zufallsereignis das diese Loks noch automatisch am Ende des Gleises zum Stehen kamen. Zum Glück gibt es Foren wie dieses hier auch bei dem Hersteller meines Drehscheibendecoders. Und natürlich hatte es nur mit meinem fehlenden technischen Verständnis von Stromfühlern zu tun:

Bei Gleichstrombahnern wird der Spannungsabfall beim Befahren eines Gleisabschnittes über eine Diodenstrecke gemessen. Kommt aber eine Lok aus einem nicht überwachten Bereich, so überbrückt diese Lok mit den Rädern die Diodenstrecke der Meßmodule. In der Folge wird die Lok an den unterschiedlichsten Stellen halten.

Die Lösung ist einfach: Man speist in den nicht überwachten Stromabschnitten den Strom ebenfalls über eine Diodenstrecke ein (wir reden da von 2 Dioden a 5ct die aber identisch sein müssen zu den Dioden der Meßmodle - bei mir S88-GBM-8 von LDT).

Jetzt halten auch die "Jumbos" endlich mittig auf der Bühne.

Alles in Allem bin ich mehr als zufrieden mit der digitalen Drehscheibe. Auch der Hinweis an anderer Stelle, das Neusilber und Messingschienen (die Drehscheibe ist eine ältere DS von Fleischmann mit MS Schienen) sich nicht vertragen fällt m.E. hier kaum auf - was meint Ihr?

Viele Grüße

Matthias
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Re: Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Drehscheibenumbau)

#1481

Beitrag von GSB »

Hallo Matthias,

na Du kannst Dir sicherlich vorstellen, daß mir das erste Video mit der Schmalspurkreuzung wesentlich besser gefällt... :lol:

Und von der ganzen Automatikgeschichte verstehe ich eh nichts. :baeh:

Gruß Matthias
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Re: Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Drehscheibenumbau)

#1482

Beitrag von sarguid »

Hi,

die Tage werden wieder kürzer und ich wollte endlich mal meine Fichten auf Vordermann bringen - alleine: Mein alter Noch Grasmaster (V0.5 oder so) lässt dabei ziemlich die Flügel äh Grashalme hängen. Um Fichten zu begrasen braucht es dann wohl doch mehr - das Teil ist ja jetzt auch immerhin schon ca. 15 Jahre alt :?

Mit dem Noch-Gerät war ich eigentlich lange zufrieden - aber damals gab es noch keine 12mm Fasern und ich war auch noch nicht verrückt genug eine Fichte zu begrasen :-) Natürlich würde ich das Gerät nicht nur für die Fichten nehmen - und @GSB: Der neue Schmalspurteil braucht auch noch später sein Grün.

Auf unserem Baumbauworkshop hatten wir ein RTS Grasmaster - der war da schon ein anderes Kaliber. Nur die Frage: 55kV? 35 kV? Oder doch das Gerät von Woodland? Auch findet man Hinweise auf den Stat-O-Mat, nur nicht die Bezugsquelle?
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Re: Naechternhausen - oder die ewige Baustelle (Oldies)

#1483

Beitrag von sarguid »

Eigentlich wollte ich ja nur den Mobakeller mal aufräumen!

Aber geht es euch beim Aufräumen auch so das ihr dann mittendrin alte Schätze entdeckt die schon seit ewigen Zeiten in den Kisten schlummern? So ging es mir als ich dann eine Kiste mit Wagen der Königsbacher-Brauerei gefunden hatte. Da war dann erstmal gar nicht mehr an Aufräumen zu erinnern.

Die Wagen wurden von mir Ende der 70er Jahre gekauft. Jedes Mal wenn ich als Jugendlicher eigentlich kein Geld für die Moba hatte, aber wieder ewig im Modelleisenbahnladen in Koblenz stand, habe ich mir für ca. 6 DM einen Wagen der Königsbacher Brauerei gegönnt. Insgesamt waren es nach einigen Jahren 13 Wagen - mehr als Königsbacher je besessen hatte. Die Wagen sind viele Jahre auf meiner Jugendanlage gelaufen - bei Beginn des Studiums in einer Kiste verschwunden und wegen fehlender NEM Kupplungssaufnahmen haben sie die Kiste nie wieder verlassen.

Nun hatte ich nur nicht genügend Kurzkupplungskulissen, die zudem auch noch alle ausgefräst werden mussten. Aber wozu hat man einen 3D Drucker. Also erstmal einige Wochen 3D Design gelernt (ist einfacher als man denkt - aber es dauert halt bis man soweit ist). Statt Kulissen habe ich dann noch alte Kadeekupplungssätze für amerikanische Wagen gefunden und für diese dann die Kulissen im 3D Drucker erstellt. Ausserdem war oligluck so nett mir die Designs seiner Starrkupplungen zur Verfügung zu stellen. Hier das Ergebnis:

Bild

Links sieht man die Starrkupplung, in der Mitte ein Übergangswagen von Starrkupplung auf Kadee und rechts ein Wagen mit den Kadeekulissen. Die Airbrush tat ein übriges um den 13-Wagenzug zu altern. Noch bin ich mit den Abständen der Starrkupplungen am Experimentieren, aber ich wollte euch den Zug dann doch nicht vorenthalten:

Bild

Dabei ist mir dann noch ein weiterer Oldie in die Hände gefallen - eine 58er. Die musste natürlich auch auf "Alt" getrimmt werden und passt eigentlich ganz gut zu dem 160cm langen Ganzzug (auch wenn der nicht so ganz vorbildgerecht ist weil - wie gesagt - Königsbacher nie so viele Wagen hatte):

Bild

Wird nur langsam schwierig noch alle Züge in den 13 Schattenbahnhofsgleisen zu parken... Man hat halt nie genug Platz im Untergrund :roll:

Daneben hatte ich versucht meine Baumbauaktivitäten nochmal etwas zu erweitern nachdem die alten Bäume von Heki nun wirklich gar nicht passen. Hier sieht man im Vordergrund die neu begrasten Bäume im deutlichen Unterschied zu den Heki-Originalen.(ich habe mir inzwischen einen Grasmaster Profi von Noch gegönnt - doch ein anderes Arbeiten als mit dem Grasmaster 1):

Bild

Bis ich aber alle Bäume umgebaut habe wird wohl noch einige Zeit vergehen. Auch hat mir hubedi meine alte 95er wieder zum Leben erweckt - und der Kupplungsumbau hat mich dazu verleitet auch dieser endlich eine richtige Kulissenführung zu gönnen. Auch die Kadee funktionieren leider nur in den seltensten Fällen ganz ohne Kulisse. Dazu fehlt mir aber noch ein Gewindeschneider. Bilder von der neuen, alten 95er müssen daher leider noch etwas warten.

Bis dahin noch ein Abschlussbild der Lorenbahn vom Tonbergwerk:

Bild

Nächstes Projekt war eigentlich die Oberleitung im Bahnhof - allerdings gefallen mir die alten Bahnsteiglampen so gar nicht mehr. Im Moment versuche ich gerade meine 3D Designfähigkeiten zu erweitern und eigene Lampen aus Messingrohr, LEDs und gedrucktem Schirm herzustellen.

Aber ich bin mir noch nicht ganz klar was es eigentlich für Lampen werden sollen. Welche Lampen wurden in den 50er Jahren auf Landbahnhöfen verbaut? Im Netz bin ich bei der Frage nicht so ganz fündig geworden....

Habt ihr eine Idee?

Viele Grüße

Matthias
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