Rheinfort - Mal wieder neue Sperrsignale und kleiner Podcasttipp zu Eisenbahnmusik

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

Dreispur
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Re: Übergabebahnhof: FRAGE: Das Kind soll einen Namen haben

#51

Beitrag von Dreispur »

Hallo !
Hab mir die Gegend ausgegoogelt . obs wirklich soviele Bahnhfe gibt ?

Castella : Castellrhein

Unkel : Urunkel , Furunkel , Runkelheim , URMITZHOFEN
Urbar -Bacharach : Urbarach , Arabach , Bachrhein ,

Perschlingen ; PERSCHLINGEN ; NEUWILDUNGEN ; LÖHRICKENAU ;

BINGENBRÜCKEN ; MAINZINGEN ; MAINZINNEN ; MAINZIGGEN ; MAINRHEIN

RHEINZINNEN ; GENDTLINGEN ; WALLSUMBOGEN ; KAMPENSTEDEN ; NEUSSGAUEN ; NEUSSAUEN ; WORRINGBOGEN ;
RÖSRATSTHAL ; WESEL-WINKELING ( GÜTERBAHNHOF ) ANDERMOMMEM ; (An der Momm) , WALLACHEN ;

ALSTERHEINDORF; KLOSTERHEINBERG ; RHEINSHOOVENAUE ; WAGRHEINSHOFEN ; MITTRHEINSDORF ; OBERNRHEINDORF ;
PRHEINSEGGERN ; BRAKKENSTOLLERN ; WINKELECKSTEIN ; STRUDENRHEINAUEN ; LORELEITTINGEN ; RHEINAUEHINGEN ;

FEGETSCHMÜHLEN ;STIERENKÄMPEN ; DORRENHALDEN ; WÜLSTERHEINNE ; MOLDERBRÜGGE ; GRUNDWASSERN ; OBERSTRUNKENBACH ;
KAISERSTÄDTEN ;



Seid mir nicht zu streng mit Kritik , verbringe gerade ruhigen Nachtbereitschaft . da lässt man sich ALLERLEIDINGEN einfallen.

Etwas Ruhe muss ja auch sein . MAUSOTTERBURG ; BEERENHEIDE ;RÖSSELKLAMM ; WASENBÖRG ; BELVERHAFEN ; STEINACHBRUCK ; BESSERWIESEN .....
mfG ANTON

Roco DigiSet+MMaus Rocomotin, IB 650 2.0 / IB 60500 ESU+CT-Programmer, IB+HV Prog.. http://www.henningvoosen.de/ Schalt/RMGB Dec Viessman , LDT,Roco,Lenz,LISSY,Lopi:Lenz,Tran+Sound/ESU+Sound/ Orig. Lok+Sound.anal.Trafo z.Test.WDP 7.0 u.9.2 / 2015
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Remo Suriani
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Re: Übergabebahnhof heißt jetzt RHEINFORT

#52

Beitrag von Remo Suriani »

Endlich ist es passiert

nach langen Recherchen hat die Bahn endlich festgestellt an welchen Ort sie überhaupt schon seit Ewigkeiten einen Bahnhof hat! :idea:

Aus diesem Grund wurden heute die neuen Bahnhofsschlider angeliefert, aufgrund der des besonderen Anlassen extra per Dampfsonderzug. In der Stadt freut man sich so, darüber, dass die Bahn endlich begriffen hat, wo sie eigentlich hinfährt, dass selbst eine delegation aus der russischen Partnerstadt anreist um beim Errichten der Schilder dabeizusein.

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Nachdem man nun die Stadt kennt, gibt es aber noch ein paar Unklarheiten über die Region, weshalb erstmal zwei Varianten von Schildern angefertigt wurden.
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Hier mal zwei Bilder zusammen mit der Festlok und den gerade kreuzenden Regelzügen, während die Bauarbeiter nach dem Aufstellen der Schilder gerade einen Moment Pause machen.
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Bild

Aufgrund der Allgemeinen Canisbräus-Laune war aber auch der Fotograf dann nicht mehr in der Lage Bilder der Festdelegation festzuhalten 8) zumal auch aus dem Gastland einiges zum feiern beigesteuert wurden.

Damit werden Ihr in Zukunft meine Beiträge unter dem neuen Titel "Rheinfort" finden... :-)

Die Schilder sind im Stil der späten Epoche 4/frühen Epoche 5 (mit dem blauen Rahmen) gehalten, weil die bis heute noch vielfach hängen und somit zeitlich eine größere Spanne abdecken als die aktuellen ganz blauen. Leider fehlt mir hier noch die richtige Schriftart: Futura war die Vorgängerschrift und es gibt auch neuere Schilder in Futura mit blauen Rahmen, aber meist ist es eine arialähnliche Schriftart. daher habe ich auch erstmal Arial fett genommen, aber die passt nicht zu 100%. Wenn also jemand die genaue Type kennt würde ich mich freuen.
Viele Grüße
Dirk

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Remo Suriani
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RHEINFORT: Es grünt so grün und die ersten Signale blühen

#53

Beitrag von Remo Suriani »

Hallo Stummis,

für die, die sich über den Namen wundern, vorher lief das hier schlicht unter "Übergabebehanhof..." aber jetzt hat das Kind ja einen Namen ;-)

Lange habe ich es angedroht, nun ist es Realität geworden: Die Sommerpasuse ist vorbei, der Bastelwahn hat voll zugeschhlagen. Und darum sieht es jetzt bei mir ungefähr so aus: :oops:

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Tja scheiße, kein gemütlicher Abend, nein Aufräumen ist angesagt. Irgendwie bin ich wohl ein Bastelmessie :fool:

Es ist erschreckend wenig, was ein solches Chaos auf der Bahn hinterllässt, aber ein paar Kleinigkeiten sind es doch:

Die Holzwüste hat eine Ende: :-)
- Es gab den ersten Brückenschlag

- Das Wetter ist gut, die Signale wachsen und blühen wie verrückt in rot

- Die Signalmeisterei hat die ersten Grashalme angepflanzt

... oder war das was anders?

- und die Rangierfahrten müssen nun auch noch anhalten, eine Frehheit sowas.

Aber schaut doch einfach selber und sacht Eure Meinung

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Es handelt sich hierbei um das Einfahrsegment, wo die Hauptstrecke und die Anschlussbahn in den Bahnhof einmünden. Die Brücke ist quasi der Tunnel, kaschiert also später die Einfahrt in den Schattenbahnhof. Darum ist da auch die Oberleitung etwas komisch, weil unter der Brücke die Stromabnehmereinfädelung versteckt ist.

Ich hoffe es gefällt, bald gehts hoffentlich weiter
Viele Grüße
Dirk

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Re: RHEINFORT: Update Es grünt so grün, die ersten Signale b

#54

Beitrag von DB-IV-Proto87 »

Hallo,

Kleinlokführer Dirk aus R. wird wegen neuerlichen Weichenaufschneidens verwarnt und vorübergehend zur Bahnmeisterei strafversetzt. Die nächsten Tage besteht sein Dienst aus Streuen von Schlacke und Sand im Bereich zwischen dem "Tatort" und den Stumpfgleisen rechts davon...

:fool: Alexander
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Remo Suriani
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Re: RHEINFORT: Update Es grünt so grün, die ersten Signale b

#55

Beitrag von Remo Suriani »

Herje, ertappt...
... ich bekenne mich schuldig :oops:

Dazu muss ich sagen, dass mir das bewusst war... Die Fotos entstanden auf dem Balkon und das Segment stand dafür auf dem Wäscheständer. Und da kann man nicht an jeder Stelle durchgreifen und die Weichen verstellen. Und einen Stellpult habe ich auf dem Balkon nunmal nicht ;-) Es hat gerade noch für einen Trafo für Signalstrom gereicht.
Viele Grüße
Dirk

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Stefan7
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Re: RHEINFORT: Update Es grünt so grün, die ersten Signale b

#56

Beitrag von Stefan7 »

Hey Dirk,

gefällt mir sehr gut dein Tagewerk.
Genau mein Geschmack und dann noch in N, Respekt.
Zu deiner Bastelumgebung, kann ich nur sagen, wer frei von Unordnung, der werfe den ersten Güterwagen....................... aua :evil: wer hat den geschmissen :?: :fool:
Nee mach dir mal keinen Kopf, das sieht glaube ich bei jedem hier so aus, nach einem Bastelmaraton.

Wird sehr schön bei dir, nur an den Wiederlagern der Brücke musst du noch..................... :pflaster: :pflaster: :pflaster:

Beste Grüße

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Re: RHEINFORT: Update Es grünt so grün, die ersten Signale b

#57

Beitrag von shenzu »

Hallo Dirk

einmal mehr schau ich bei deiner wunderbaren Gestaltung eines Bahnhofs vorbei. Diesmal will ich aber auch einen Kommentar hinterlassen. Ich finde du baust hier ein "Kleinod" und wie anderswo schon erwähnt, gefällt mir die Weichenstrasse besonders. Die eingeschotterten Pecoweichen geben schon was her..........vor allem mit den "Kleinigkeiten" drum herum. Es ist unschwer zu erkennen, dass so noch viel mehr rausgeholt werden kann, obwohl es ohne schon recht gut aussieht. Ich denke.........wenn ich das so sehe, besteht bei mir (uns) noch einiges an Handlungsbedarf. :roll: :wink:
Grüessli aus der Schweiz
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Remo Suriani
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RheiNfort: Stummis schaut die Signale, auf zum nächsten Upda

#58

Beitrag von Remo Suriani »

Hallo Stummis,

mannomannomann… Wenn man so bastelt kriegt man nicht so viel von seinem Umfeld mit. Da hat man munter beim frickeln den Fernseher an und hört nur mit einem Ohr zu und da wunder ich mich: Nanu, RTL leitet seine Werbung nun offiziell mit „Pinkelpause“ ein. Nicht, dass es falsch wäre, aber ich dachte die wollen dass man zwischen 14 und 49 dranbleibt um ja keinen Werbefilm zu verpassen.
Ich schrecke also aus meiner eigenen Welt hoch, seh eine verstrubbelte kurzhaarige Blonde, frage mich, wo der Zusammenhang zur Toilette besteht – da dämmert es mir: Das war ein Trailer für eine Sendung mit….

…Inka Bause :idea:

Aber zumThema:
@ Renzo,
schön wenn es Dir gefällt. Ich muss Zugeben, dass ich schon sehr auf das Gleisumfeld achte, aber das ist auch kein Hexenwerk. Einfach im Bahnumfeld die Augen aufhalten. Aber Eure Gleisanlagen sehen auch vielversprechend aus.

@ Stefan
Also wenn die Güterwagen in meine Epoche passen und ich sie behalten darf... Ich kann gut fangen ;-)
Ja, an den Widerlagern soll noch mittelfristig mal was passieren...

@Alexander
Ich habe versucht diesmal keine Unstimmigen Weichenstellungen zu prdouzieren, ich hoffe, ich hab nichst übersehen :oops:

Und das ist die letzte Woche passiert:
Ich habe fleißig Signale verdrahtet und aufgestellt. Ich habe sie alle wie schon vor ein paar Wochen beschrieben mit Signalmastfarbe von Erbert gestrichen und zusätzlich habe ich die gelben LED für das Sh1 gegen welche in der Farbe „Sunny White“ ausgetauscht. Bei den Conrad-Bausätzen der Viessmannsignale kommt man ja offen an die Platine mit den LED. Da habe ich die gelben LED mit dem Messer abgetrennt, die neuen mit Sekundekleber an die entsprechende Stelle geklebt und den Kontakt dann mit Silberlackdraht hergestellt.
Des Weiteren haben zwei Signale noch einen Geschwindigkeitsanzeiger (Zs 3) mit der Kennziffer 6 (60km/h) bekommen
Hier mal ein Foto mit dem alten LED und ohne Signalmastfarbe, weiter unten gibt’s dann Bilder mit dem neuen Sh1 zum Vergleich.

Bild

Naja, manchmal würde ich mir ja wünsche die Borg hätten Recht gehabt mit „Widerstand ist zwecklos“, leider sind sie bei LED-Signalen nicht zwecklos sondern erforderlich und in Kombination mit den dünnen Lackdrähten ist das ein ziemliches Gefrickel und sieht unter der Anlage etwas chaotisch aus. Die drei Wiederstände in Reihe sind für das Sh1 weil die neuen LEDs doch sehr hell sind und ich keinen stärkeren Widerstand zur Hand hatte.

Bild

Und nun mal ein Paar Bilder vom Ergebnis. Außer den Signalen habe ich noch die Fahrleitungssignale neu aufgestellt. Da hier ja viele Freunde der Epoche 4 und auch der eher frühen Epoche 5 sind, habe ich heute mal auf leuchtend rote Farben verzichtet (naha, außer bei den Signalen) und eher auf Pastelltöne gesetzt ;-)
Das Signal ohne Zs 3 ist ein Gruppenausfahrsignal und steht deshalb erst hinter den Weichen.

Bild

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Viele Grüße
Dirk

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Re: RheiNfort:Stummis schaut die Signale,auf zum nächsten Up

#59

Beitrag von Stefan7 »

Hallo Dirk

also mal ganz ehrlich, das gefällt mir unheimlich gut, was du hier zeigst.
Dasist ja genau mein Ding und erfreut das Auge.

Viele Grüße

Stefan7
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Re: RheiNfort:Stummis schaut die Signale,auf zum nächsten Up

#60

Beitrag von DB-IV-Proto87 »

Gratuliere Dirk,

Fahrwegprüfung bestanden! :mrgreen:

Natürlich finde ich trotzdem das Haar in der Suppe: Du hast das El6 für gerade Fahrt über die DKW zu nahe an dieser aufgestellt, denn hinter dem (noch fehlenden) Grenzzeichen gilt es für beide Stränge der Weiche, was hier natürlich Unsinn ist. Für die Gegenrichtung könntest Du es übrigens gleich am Turmmast anbringen.

Grüße aus Nürnberg,

Alexander
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Remo Suriani
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Re: RheiNfort:Stummis schaut die Signale,auf zum nächsten Up

#61

Beitrag von Remo Suriani »

Hallo meine zwei Stammleser,

@ Stefan,


freut mich wenn es Dir gefällt. Deine Anlage ist nämlich auch genau mein Ding und ich würde mir wünschen,dass ich das ganze Bahnumfeld auch so gut hinbekomme wie Du. Du hast die kleinen Szenen drumherum so gut drauf, mal gucken ob das bei mir auch klappt. Wenn Du (oder natürlich auch jeder anderere) Tipps für kleine Szenen oder Details in Bahnhumfeld hat, gerne her damit.

@ Alex:

Erstmal bin ich froh, dass ich das mit Fahrwegprüfung noch hinbekommen :oops:


Unter der Annahme, dass alle vier auf die DKW zulaufenden Gleise elektrifiziert sind gebe ich Dir recht. Allerdings soll nur das Rechte, also dass an dem jetzt das El6 steht Draht bekommen, so dass aus den an anderen Gleisen keine Verwechslungsgefahr besteht, da da kein Fahrzeug mit gehobenen Stromabnehmer herkommen kann. Trotzdem Danke für die Info, ich weiß nämlich nicht, ob ich das berücksichtigt hätte, wenn dort tatsächlich Oberleitung gewesen wäre ;-)

Das Grenzzeichen ist übrigens hier:
Bild

Danke für den Hinweis mit der Gegenrichtung, dass habe ich tatsächlich vergessen...
Mach Dich gerne weiter auf die Suche nach Haaren in der Suppe, da ich doch den Anspruch habe, es recht authentisch hinzubekommen. Ich wage zwar zu behaupten, dass ich durchhaus viel Ahnung von dem Thema habe, aber wer weiß was mir neben falscher Signalbezeichnung und vergessenen El-Signalen noch alles durchgeht...
Viele Grüße
Dirk

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Re: RheiNfort:Testaufbau Straßenbrücke

#62

Beitrag von Remo Suriani »

Hallo zusammen,

nachdem ich letztens für meine leicht improvisierten Brückenwiderlager kiritisiert wurde ;-) habe ich nun mal geguckt wie ich dieser Improvisation ein ende setzten kann und mal einen Testaufbau gemacht um eine Vorstellung zu bekommen, wie das am Ende alles aussehen könnte.

Nagut, zugegeberweise ist jetzt noch mehr improvisiert als vorher, aber ich kann mir schonmal vorstellen wie es aussieht.

Wie schon geschrieben versuche ich verschiedene Motive Motive vom Niederrhein einzubauen, hier ist eins davon. Ich habe mich dabei an der Brücke über den südlichen Bahnhofskopf des Bahnhofs Trompet orientiert.

Hier könnt Ihr schauen, wie das in echt aussieht:
http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=sk1mrq ... orm=LMLTCC

https://maps.google.de/maps?q=Friedhof+ ... falen&z=20

Momentan ist die Brücke etwas marode, daher die ungewöhnlichen Straßenmarkierungen, bei dem der Seitenstreifen zur Mitte führt, da immer nur eine Richtung fahren darf. Der Bogen davor soll verhindern dass zu schwere LKW über dir Brücke fahren und hat nichts mit der Duchfahrthöhe zu tun (das Vorbild hat obern noch Querverstrebungen). Daher plane ich diesen Bogen auch bei der nach oben offenen Brücke:
http://www.derwesten.de/staedte/duisbur ... 26203.html

So und hier die Bilder.
Über Kommentar, besonders über Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen :-)

Bild

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Neben den Gleisen soll noch eine kleine Zufahrtstraße zu der Lokabstellung führen. Der grüne Contaner symbolisiert einen Bürocontainer als Aufenthaltsraum.
Viele Grüße
Dirk

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Re: RheiNfort: Testaufbau Straßenbrücke

#63

Beitrag von DB-IV-Proto87 »

Hallo Dirk,

die Spannweite ist viel zu groß, wenn Du nicht einen früheren Verlauf weiterer Gleise andeutest. Gleichzeitig ist damit natürlich die erwünschte Tarnung des Übergangs zum nicht gestalteten Bereich dahin. Wenn Du schon unbedingt eine Brücke nach Art von der in Trompet willst, dann vielleicht besser an anderer Stelle im Bahnhofsbereich, wo die Notwendigkeit einer solchen Konstruktion ersichtlich ist.

Grüße aus Nürnberg,

Alexander
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Re: RheiNfort: Straßenbrücke, 2 Varianten zum Vergleich

#64

Beitrag von Remo Suriani »

Hallo Stummis,

ich würde mich über Eure Hilfe und Meinung freuen :?:

Ich habe mich mal mit Alexanders Beitrag beschäftigt und nochmal die Brücke etwas anderes positioniert, mit der Option sie um ein Doppelelement zu kürzen. Ich habe mal ein paar Bilder gemacht, wie es jetzt aussehen könnte. Da wo die Brücke nun sehr weit aufliegt würde ich sie kürzen.

Zu den Anmerkungen:
Ja, die Brücke hat eine große Spannweite, das war damit begründet, dass neben den Gleisen noch die Zufaht zur Lokabstellung liegt. Als ich jetzt aber mal die Straße eingezeichnet bin ich tatsächlich zu dem Schluss gekommen, dass für eine einfache Zufahrt mit ein paar Autos am Tag und ab und Zu ein Werkstattwagen da schon sehr viel Platz ist. Ich habe den Brückenkopf so positioniert, wie es wäre, wenn ich die Brücke um die kleinste mögliche Einheit verkürze (ein Doppelelement). Nun ist die Durchfahrt sehr eng, aber zwei normale autos können sich noch begegnen. Ist vielleicht gar nicht so unrealistscih, dass da nur eine schmale Zufahrt ist.

Dass die Brücke nicht so gut das Ende der Anlage kaschiert wie ein Tunnel ist mir klar, aber der normale Betrachtungspunkt ist eher längs zur Brücke, so dass man nicht drunter durchguckt - dazu auch mal ein Bild. Tatsächlich könnte die geringere Spannweite aber helfen, dass der Abschluss besser funktioniert.

Was meint Ihr (spezielle natürlich auch Alexander, da Du mich auf die Idee gebracht hast), welche Variante ist besser? Ursprüngliche oder gekürzte Brücke? Pinzipiell finde ich die gekürzte Variante gut, habe nur etwas Sorge, dass so eine Stahlträgerbrücke für die dann erh kurze Spannweite zu wuchtig ist und dass die Zufahrt zu schmal wird

Und hier die Bilder (gern auch mit den anderen zwei Threads voher vergleichen)

Zuerst mal zwei Vergleichsbilder von vorne:

Bild

Bild

Das ist der normale Blick vom Stellpult auf die Brücke:

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Schonmal viel Dank und allen ein schönes Wochenden mit viel Bastelerfolgen
Viele Grüße
Dirk

Rheinfort
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Re: RheiNfort: Straßenbrücke, 2 Varianten zum Vergleich

#65

Beitrag von DB-IV-Proto87 »

Hallo Dirk,

das mit der Zufahrtstraße hast Du ja schon angeführt, jedoch hätte man (früher) dafür wohl eher eine seperate schmale Unterführung im Damm angelegt, als diese mit der Strecke zu bündeln und dann eine solche Spannweite erforderlich zu machen.

Das Kürzen um zwei Felder ist keine Option! Höhe und Länge eines Fachwerks stehen in einem gewissen Verhältnis, das Ergebnis der "Operation" würde nur noch lächerlich aussehen. Wenn Du mehr Hinweise zur Konstruktion von Brücken brauchst empfehle ich Dir http://www.modellbahn-kurier.de/modellb ... 2-brucken/

Grüße aus Nürnberg,

Alexander

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Re: RheiNfort: Straßenbrücke, 2 Varianten zum Vergleich

#66

Beitrag von Malebo70 »

Hallo Dirk;

als bisher stummer Mitleser habe ich heute gelesen das du Informationen zu der Schrift auf Bahnhofsschildern sucht.
Da ich selber schon mal danach gesucht habe, bin ich auf den folgenden Link gestoßen:
http://www.ralf-bueker.de/Bahnhofs_o._S ... chrift.htm

Hoffe es hilft dir weiter. :D

Lieb Grüße aus Bochum

Marcus

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Re: RheiNfort: Straßenbrücke, 2 Varianten zum Vergleich

#67

Beitrag von Pilzleuchte »

Hallo Dirk,

interessantes Thema, das zudem noch sehr gut umgesetzt ist! Die dezente Alterung und die Superung Deiner Fahrzeuge trägt noch viel zu dem guten Eindruck bei.

Außerdem zeigt sich hier wieder, dass man in Spur N nicht an Peco Code 55 Gleisen vorbeikommt, wenn man vorbildgerechten Gleisbau betreiben möchte. Schon die Weichengeometrien sind bei diesem Gleissystem deutlich schlanker und eleganter. Und die Schienenprofilhöhe lässt einen nicht an H0-Schmalspurgleise erinnern wie bei den Sortimenten der anderen Anbieter.

Was die Brücke anbelangt: Kürzen würde ich diese auch nicht. Vielleicht kannst Du die Brückenpfeiler in ca. 45 Grad steilen Böschungen verbergen? Diese können sich dann jeweils vom Brückenende bis zum Gleisbett ausbreiten.

Bin schon gespannt, wie es weiter geht!

Viele Grüße
Steffen
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Re: RheiNfort: Straßenbrücke, 2 Varianten zum Vergleich

#68

Beitrag von Remo Suriani »

Guten abend zusammen,

erst mal Danke für Eure Beiträge, auch wenn gerade Alexander es schafft mich ganzschön zu demoralisieren - meine schöne Brücke so schlecht zu reden, auf die ich mich so gefreut hab :cry: ;-) Ne, aber ist ja OK, ich hab ja auch danach gefragt und das weitere Kürzen wäre wohl wirklich zu viel des Guten.
Ich stehe jetzt nur vor dem Dilemma, dass ich unter der Brücke eigentlich die enge Variante bevorzuge und von oben eher die Lange und mir die Brücke aber zu gut gefällt um sie durch eine ganz andere Brücke zu ersetzten. Ich habe mir jetzt folgendes überlegt:
Ich mache sie etwas diagonaler, das sollte mehrere Effekte haben:
- der Weg an sich wird Länger, also ist sie nicht mehr so sehr zu lang
- da die Fundamente schief zu den Gleisen stehe brauchen sie mehr Platz, dass lässt es unten enger wirken
- sie wird damit so gedreht, dass man von der Anlagenseite aus der üblichen Betrachtungsposition schlechter drunter durch gucken kann, so dass der Abschluss trotz der großen Spannweite erhalten bleibt.
Soweit der Plan, ob es tatsächlich wirkt muss ich mal schauen. Wenn unter der Brücke noch zu viel Platz ist, werde ich noch gucken, ob ich auf einer Seite tatsächlich das Fundament in die Böschung baue oder ein ehemeliges Gleis andeute. Mal sehen.

@Marcus

Ui, extra Deinen ersten Eintrag bei mir. Herzlich willkommen hier im Forum und in meinem Thread.
Vielen Dank für den Link, der ist echt klasse und genau das was ich gesucht habe :-))))

@Steffen
Freut mich auch Dich hier neu begrüßen zu können. Zu Deiner Brückenanmerkung habe ich ja schon was geschrieben. Ansonsten vielen Dank für das Lob, schön wenn es gefällt. Da Du Dich ja scheinbar schon mit Peco auseinandergesetzt hast stellt sich mir die Frage: Bist Du selber auch N-Bahner? Eventuell auch mit Code 55?
Viele Grüße
Dirk

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Re: RheiNfort: Straßenbrücke mit Widerlagern

#69

Beitrag von Remo Suriani »

Sooo,

die Entscheidung zur Brücke ist getroffen. Sie steht jetzt etwas diagonaler, legt dadurch mehr Weg zurück und braucht auch mehr Platz auf den Fundamenten, was den Raum zwischen den Fundamenten etwas verkürzt. Die Straßendurchfahrt ist damit etwas schmaler, auch wenn nicht so schmal wie sie sein könnte. In meiner Vorstellung lag da tatsächlich mal ein Gleis zum nahegelegenen Baggeloch, dass aber mittlerweile augekiest ist und der Naherholung dient. Ob ich das noch andeute oder ob es vollkommen von der Zufahrt überbaut wurde, weiß ich noch nicht.

Schaut Euch einfach die Bilder an.
hier mal das Endergebnis:

Bild

was mich ein kleines bisschen stört, ist die Knickkante, die durch das Altern etwas stark betont wird

Bild

Hier links liegt die Brücke gerade etwas sehr weit auf, ist ein paar Milimeter verschoben. Es soll so sein, dass die Brücke bis zum Ende des kleinen Mäuerchens geht.

Bild

Und hier ein paar Bilder aus der Entstehung:

Bild

Bild

Bild

Nochmal vielen Dank für Eure Meinungen, auch wenn jetzt vielleicht etwas noch nicht anz passend wäre denke ich, dass ich damit gut Leben kann oder zumindest für alle Seltsamkeiten einen Begründung finde
Viele Grüße
Dirk

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Balde99
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Re: RheiNfort: Straßenbrücke mit Widerlagern

#70

Beitrag von Balde99 »

Du deiner Knickkante die ich stört - du wirkt wie eine durchaus übliche Dehnfuge!

Find das als nicht so schlimm, dass man die sieht
DB-IV-Proto87
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Re: RheiNfort: Straßenbrücke mit Widerlagern

#71

Beitrag von DB-IV-Proto87 »

Hallo Dirk,

die Anordnung ist jetzt viel besser, aber ich habe natürlich schon wieder etwas auszusetzen. :mrgreen: Die hochgezogenen Wangen der Lagerbänke sind viel zu nahe an den Hauptträgern. Das erschwert Wartungsarbeiten unnötig und würde beim Vorbild nur so ausgeführt werden, wenn daneben gleich ein weiteres massives Bauwerk anschließt. Das ist bei Dir aber gerade nicht der Fall, also solltest Du den seitlichen Überstand kürzen.

Bei modernen Betonbrücken sind die (wartungsfreien) Lager übrigens durchaus so eingesperrt, aber Du hast ja eine alte Stahlkonstruktion...

Grüße aus Nürnberg,

Alexander
ck2703
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Re: RheiNfort: Straßenbrücke mit Widerlagern

#72

Beitrag von ck2703 »

Hallo Dirk!

Heilige Scheibe - ist das wirklich Spur N? :bigeek:

Ich staune immer wieder, wie detailliert manche von Euch in dieser kleinen Spurweite bauen können - da hätte ich mit meinen (mitunter für H0 noch zu großen) Wurstfingern keine Chance. :D

Das sieht wirklich unglaublich schön aus, was Du da baust. :clap:

Ich freue mich schon auf weitere Impressionen von Deinem "kleinen Meisterwerk". :D
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Remo Suriani
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Re: RheiNfort: Aus Bundesbahn wird Deutsche Bahn

#73

Beitrag von Remo Suriani »

Hallo zusammen,

Mann, manchmal gibt es doch erstaunlich produktive Tage ;-)

aber erstmal zu Euch:

@Bernd
Gute Begründung mit der Dehnfuge, die werde ich uneingeschränkt übernehmen ;-)

@Alexander
freut mich, wenn es auch Dich zufriden stellt, schließlich haben Deine Anmerkungen zwar für einigen Frust gesorgt, aber doch auch deutlich zur Verbesserung des Ergebnisses beigetragen. Interessante Anmerkung mit dem Spalt. Ob ich das noch vergrößern kann, ohne alles neu (zumindest bei der Farbe) machen zu müssen, muss ich mal gucken. Zumal ja Polysterol sehr dauerhaft verklebt. Aber viellicht ist ja gerade dieser zu enge Wartungraum der Grund, dass die Brücke heute so marode ist ;-)

@Chris
ein Blick auf die Kupplungen und die leider deutlich zu dicken Sperrsignale (hach, was gäbe ich für etwas kleinere mit vorbildgerechten weißen Sh1? Vielleicht sogar nochmal 12,95€ :fool: ) enttarnen das doch recht schnell als N ;-). Trotzdem natürlich danke für Dein Lob, wobei das viel eher den bereits in der Ruhmeshalle vertretenen N-Bahnern gebührt. Ich glaube Gleisanlagen bekomme ich ganz gut hin, aber wenns ans grün geht, da stehe auch ich sprachlos vor den ganzen Selbstbaubäumen

So nun aber zu meiner zweiten produktiven Leistung heute.

Hier
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habe ich ja bereits berichtet, dass meine Anlage nach 1994 angesiedlt ist und ich überlege, meine Fahrzeuge auf den Dürr-Keks umzukleben. Manche werden mich dafür vielleicht verteufeln, aber es ist dann eben alles konsistenter. Die orientrote 140 (auf der irgendein Heini 110 draufgeschrieben hat) konnte man bereits ein paar Einträge weiter vorne sehen, nun bin ich nochmal tätig geworden, so dass zumindest meine Lokflotte nun komplett die Bahnreform überstanden hat.

Und so sieht das nun aus:

Bild

Die 218 und rote 140 konntet Ihr ja noch im Ursprungszustand sehen,
die 111 sah vorher so aus und bei der beige-blauen 110 (die bei mir die 140 423 spielt) musste ich erst an der Front die alten Logos entfernen, da die neuen etwas höher sitzen und ich die alten damit nicht einfach überkleben konnte. Hier schämt sie sich gerade etwas ob ihrer Nacktheit :oops: :

Bild

Uff ein paar Logos waren dann doch Schwund, erschreckend wie gut das Auge in der Lage ist leichte Abweichungen aus der geraden zu erkennen :-P

Blöd ist übrigens, wenn es in der Nachbarstadt einen Mobahändler gibt, man dort hinfährt und vor Ort feststellt: Scheiße anderes Bundesland - Feiertag :bigeek:
Viele Grüße
Dirk

Rheinfort
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Stefan7
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Re: RheiNfort: Aus Bundesbahn wird Deutsche Bahn

#74

Beitrag von Stefan7 »

hi Dirk,

schön, dass du bei mir zu Gast warst, so bin ich auch mal wieder bei dir reingeschlappt.
Der AG Keks ist wahrhaftig nicht mein ding, aber schön gemacht hast du es ja doch.
Aber wie du bei mir schriebst, haben deine Lok keine Sonnenblenden.
Das habe ich glaube ich in N noch nicht gesehen.
Bin gespannt, wie das kommt.

Viele Grüße

Stefan7
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Re: RheiNfort: Aus Bundesbahn wird Deutsche Bahn

#75

Beitrag von Remo Suriani »

Guten morgen Stefan (und auch allen anderen Mitlesenden),
Stefan7 hat geschrieben: Aber wie du bei mir schriebst, haben deine Lok keine Sonnenblenden.
Das habe ich glaube ich in N noch nicht gesehen.
Bin gespannt, wie das kommt.
eieieieiei....es war wohl spät gestern bei Dir :fool: eigentlich schrieb ich bei Dir: als bekennder "Sonnenblenden in meine Fahrzeuge Einbauer"
Soll heißen, das hab ich natürlich schon gemacht, es gibt sogar Fotos von Sonnenblenden in Einträgen von mir, die Du kommentiert hast ;-)
Mir ist aber gestern aufgefallen, dass genau meine 4er-Parade von vorgestern noch keine hat.

Hier mal ein Beweisfoto:
Remo Suriani hat geschrieben: Bild
Und hier aus meiner Fahrzeugvorstellung (nagut, ich gebe zu, da muss man schon genauer hinschauen, stand aber im Text)
Remo Suriani hat geschrieben:
Bild


Bild
Der Herr richte den Blick auf den Dosto-Steuerwagen und den Taurus...

nix für ungut... duck und wech
Viele Grüße
Dirk

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