Mein Hamburg - Weiterbau im SBF

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

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Mein Hamburg - Weiterbau im SBF

#1

Beitrag von Jumbo-44 » Do 19. Apr 2012, 12:58

Inhalt:
Weichensteuerung mit Servos und Selbstbau-Polarisierung




Liebe Freunde der Speicherstadt und alle interessierten "Neuen",

da ich in der "Speicherstadt" vorerst nicht weiterkomme (Ihr wißt schon, der Dachboden wird nicht fertig... :oops: ), gehe ich nun erst einmal "in den Untergrund".

In der von mir dargestellten Periode, so Mitte der 60er Jahre, wurden Güterzüge auf verschiedenen DB-Verschiebebahnhöfen rund um Hamburg zerlegt, und die für den Hafenbereich bestimmten Waggons an die Hafenbahn übergeben. Diese wiederum betrieb entlang des Veddeler Dammes seit 1893 einen zu meiner "Modell-Zeit" als "Haupthafenbahnhof Hamburg Süd" bezeichneten zentralen Verschiebebahnhof. Von hier wurden die Güterwagen auf die verschiedenen Hamburger Häfen verteilt.

Zur besseren Einordnung ist auf dem nachfolgenden Luftbild der Hafenbahnhof rot umrahmt, die von mir (zukünftig, bald - irgendwann) sichtbar dargestellten Bereiche Speicherstadt, Pfeilerbahn und Güterbahnhof Ericus sind grün eingerahmt, wobei "meine Speicherstadt" an Stelle des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs (grüner Pfeil) entstehen wird.

Bild

In meiner Umsetzung wird quasi an Stelle der Norderelbbrücken ein großer Gleiswendel zum Schattenbahnhof führen. Dieser wird auf einer Ebene die Funtion "der Welt", also Ziel und Abgang der Zugläufe aus Richtung Süden, übernehmen. Und auf einer zweiten Ebene werde ich Güterzüge zerlegen und zum Versmannkai bzw. in die Speicherstadt überstellen können - deshalb wird dieser SBF unter dem großen Namen "Haupthafenbahnhof Hamburg Süd" entstehen.

In meinem Speicherstadt-Fred hatte ich schon meine Vorstellungen zum Gleiswendel beschrieben:
Jumbo-44 hat geschrieben:Die durch den Hafen und an der Speicherstadt entlangführende Pfeilerbahn, mithin die Paradestrecke für meinen Hamburg-Abschnitt, wird sich nach der (fiktiven) Elbüberquerung in den Schattenbahnhof wendeln.
Dieser soll auch die Funktion eines Verschiebebahnhofs übernehmen: Zerlegen von Streckengüterzügen, Übergabe an die Hafenbahn und Verteilung der Waggons auf die verschiedenen Ladestellen, und dann wieder retour und Zusammenstellen neuer Streckengüterzüge.

Da der Verschiebebereich viel Platz im Schattenbahnhof benötigen wird (auch bei nicht modellhafter sondern rein funktioneller Umsetzung), plane ich von vornherein eine zweite Schattenbahnhofsebene ein.
Aus der Situation des Vorbilds ergeben sich anspruchsvolle Rahmenbedingungen für die Konstruktion des Wendels:
  • 4-gleisige Hauptstrecke: nach der als Elbbrücke getarnten Kulissendurchfahrt werden die beiden Richtungsgleise zusammengeführt, um nur mit zwei Gleisen in den Wendel zu fahren
  • 1 Verbindungsgleis zwischen Hafen (Versmannkai) / Speicherstadt und Verschiebebahnhof: Bei erreichen der ersten SBF-Ebene muß dieses innen im Wendel laufende Gleis das rechte (also nach unten führende) Streckengleis kreuzen. Ich hoffe, dieses Gleis unter dem Gütergleis durchtauchen lassen zu können. Die größere Steigung wird wohl nicht stören, da es ja nur abwärts geht, ab dieser Stelle kann ich aber keine gemeinsamen Streckenbretter mehr verwenden sondern muß quasi 3 ineinander stehende Wendeln bauen.
  • Die beiden SBF-Ebenen werden dann nur noch mit den beiden Hauptgleisen verbunden: Das abwärtsführende kommt ohne Unterbrechung von der "Oberfläche", das aufwärtsführende kommt aus dem SBF 2 (unten) und führt in den SBF 1 (oben)
  • Die Hauptstrecke wird elektrifiziert, vielleicht habt Ihr Vorschläge (oder Links) für eine einfach zu bauende und robuste Tunneloberleitung (ohne elektrische Funktion, nur zur Lenkung der Pantos)?
Auch für die ersten Planungsschritte und zu Fragen der Gleiswahl zitiere ich einfach mich selbst:
Jumbo-44 hat geschrieben:Recherchen hier im Forum (welch unerschöpflicher Quell des Wissens!) haben mich zu dieser Seite geführt. Die dort vorgestellte "Trapez-Methode nach Rüdiger Bäcker" möchte ich, nicht zuletzt aus Kostengründen, einfach mal ausprobieren. Hilfreiche Werkzeuge für die Berechnungen gibt es z.B. hier, die Trassenbretter scheinen aber nicht für die "Trapez-Bauweise" berechnet zu werden.

Bild

Die Trassenbretter sind durchgerechnet (die Ergebnisse meiner eigenen Formeln stehen im schwarzen Kasten) und erste Sperrholz"streifen" aus dem Baumarkt besorgt. Sobald sie zugeschnitten sind, zeige ich auch wieder Fotos.
Mein zweites "Forschungsgebiet" betrifft die Gleise. Auch wenn Piko hier schon besseres bietet als Märklin, stellt das A-Gleis für den sichtbaren Bereich doch nicht ganz zufrieden. Und nachdem ich mir ein paar Testgleise bestellt habe, bin ich von Tillig Elite doch ziemlich angetan.
Das Thema wird u.a. auch hier diskutiert, trotzdem will ich Euch meine bisherigen Erkenntnisse nicht vorenthalten:
  • das einfache Flexgleis (82125) hat einfachere Kleineisen, Mä-Radsätze laufen deshalb völlig problemlos; für alle "Schattenbereiche" damit bestens geeignet
  • die Tillig-Standard-Weichen gibt es auch als Bausatz, und 8,- sind für eine Weiche einfach unschlagbar günstig; Bau- und Fahrversuch stehen noch aus
  • das Elite-Flexgleis sieht klasse aus; unbearbeitet "rubbeln" aber auch neueste Wagen; nach Abschneiden/Abschleifen der Schraubenköpfe auf den Kleineisen laufen aber auch ältere (ab 1990, soweit getestet) Wagen und Loks ruhig; die werksseitige Brünierung ist eine tolle Ausgangsbasis für die weitere Verwitterung!
  • die Kleineisen der Elite-Weichen sind zurückhaltender ausgestaltet, hier scheint es keine Probleme mit den Mä-Radsätzen zu geben; eingehende Tests stehen aber noch aus
Vorläufiges Ergebnis und Siegerehrung: Gleiswendel und SchattenBhf werde ich mit Tillig Standardflexgleis und ~weichen aufbauen. Für den Mittelleiter genauso wie für die im Wendel notwendige Panto-Führung werde ich Kupferdraht von opitec ausprobieren.
Somit könnte es eigentlich losgehen - es müßt' halt nur einer Zeit vorbeischicken!
Nachdem ich dann in meinen Trassenbrettberechnungen einen Denk- und zwei Formelfehler gefunden und ausgemerzt hatte, konnte ich die ersten Test-Trassenbretter zusägen. Etwas weniger geizig hätte ich beim Kauf meiner Kappsäge nicht an der Zugfunktion gespart, aber so mußte halt die Stichsäge ran. Mit einer Latte als Anschlag werden die Schnitte aber trotzdem ausreichend gerade.
Die aneinandergelegten Trapeze sehen dann so aus:
Bild

wobei links unten bereits ein Trapez der zweiten Schicht aufgelegt ist. Auf dem nächsten Foto ist das besser zu erkennen:
Bild

Zum Verleimen der beiden Schichten (dies ermöglicht ein versetztes Überlappen und damit ein endloses Aneinanderreihen; ich nutze 4mm Sperrholz) habe ich mir diesen kleinen Anschlag gebastelt:
Bild

Und jetzt ist Geduld gefragt. Täglich ein solches Zweierelement verleimt, acht Elemente je Vollkreis, rund 5 Ebenen ... :?:


Trotzdem habe ich auch von einem anderen Schauplatz jetzt ein vorzeigbares Ergebnis. Nach Eintreffen meines opitec-Paketes (toller Shop, lohnt sich!) konnte ich ein erstes Testgleis (hier: Piko-A) mit Mittelleiter versehen. Genutzt habe ich 0,25mm Kupferdraht (ich hoffe, der hält den Schleifern mechanisch auch dauerhaft stand :roll: ) der durch entsprechende Bohrungen in den Schwellen geflochten wurde.
Daß Strom ankommt, könnt Ihr auf diesen Fotos sehen:
Bild Bild Die V160 bewegt sich auch in kleinster Fahrtstufe ruckel- und störungsfrei :D . Für den sichtbaren Bereich denke ich den Mittelleiter mit Kaltbrünnierung "unsichtbar" zu machen. Die Abriebfestigkeit werde ich im Wendel testen...

Das ganze Projekt wird ziemlich "techniklastig", Gebäude oder gar Landschaften werde ich hier nicht zeigen können. Vielleicht hat dennoch der eine oder andere Lust, mich zu begleiten, zu kritisieren, Anregungen zu geben...

Viele Grüße,
Mark
Zuletzt geändert von Jumbo-44 am Do 12. Jul 2018, 10:23, insgesamt 16-mal geändert.
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#2

Beitrag von puls200 » Do 19. Apr 2012, 13:44

Hallo Mark,

das sieht nach enorm viel Arbeit aus mit den Bohrungen durch die Schwellen. Ich habe es es so gemacht, dass ich den Draht einfach "vorwärts" um die Schwellen gewickelt habe. Ist auch nicht viel aufdringlicher, aber spart massig Feinarbeit.. ;-)
Warum verwendest du so ein "feines" Gleis für den unsichtbaren Bereich? Es täte doch auch normales Code-100 Zweileitergleis, da fährt dann alles ohne Nachbearbeitung drauf?

Das Projekt sieht technisch sehr gut durchdacht aus, bin jedenfalls gespannt wie es hier weitergeht!

Grüße,
Daniel
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#3

Beitrag von Jumbo-44 » Do 19. Apr 2012, 14:39

puls200 hat geschrieben:Warum verwendest du so ein "feines" Gleis für den unsichtbaren Bereich? Es täte doch auch normales Code-100 Zweileitergleis, da fährt dann alles ohne Nachbearbeitung drauf?
Hallo Daniel,

Piko-A und Tillig Standard sind tatsächlich Code-100 Gleise, das deckt sich also voll mit Deinem Einwand. Ich sehe den SBF aber eben auch als "Übungsobjekt", um Techniken auszuprobieren, bevor es in den sichtbaren Bereich geht. Deshalb die Überlegungen mit Tillig Elite. Schon allein wegen der Mehrkosten werde ich aber kein Elite-Gleis im SBF verbauen!

Den Aufwand, den Draht durch die Schwellen zu flechten, mache ich mir auch nur, um die ganze Idee auf ihre Praxistauglichkeit zu prüfen. Deshalb gleich meine Frage: Sicherst Du bei Deiner Methode den Draht, z.B. mit einem Tropfen Klebstoff, oder behält er auch so seine mittige Position auf der Schwelle?

Gruß,
Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#4

Beitrag von puls200 » Do 19. Apr 2012, 14:49

Hallo Mark,
Der Draht wird (im sichtbaren Bereich) bei mir am Ende durch das Schottern fixiert. Da man das ja immer abschnittsweise macht, rücke ich dann den Draht mit einem Schraubenzieher gerade, falls die Abweichung stark ins Auge fällt. Im nicht-sichtbaren Bereich habe ich meistens Roco Flexgleis. Das hat ca. alle 10 Schwellen ein Loch in der Mitte, durch das ich dann den Draht durchfädele. Das reicht völlig aus, ihn in der Mitte zu halten.
Grüße,
Daniel
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#5

Beitrag von Altburger » Do 19. Apr 2012, 17:07

Hallo Mark,

Da hast du aber ein schönes Projekt vorgenommen...
Das mit den Eigenbau-Pukos sieht echt gut aus - ist eine echte Alternative auch für den sichtbaren Bereich...

Bin mal gespannt, wann du hiermit in der Ruhmeshalle landen wirst...

Viele Grüße

Uwe

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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#6

Beitrag von kirmesjunkie » Do 19. Apr 2012, 17:54

Hi,

hab ich nur das Problem oder wer anders auch noch ich kann keine Bilder sehen und wenn ich sie anklicke findet er auch keine ????
schöne Grüße aus dem Tor zum Sauerland

Kai

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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#7

Beitrag von Transalpin » Do 19. Apr 2012, 18:25

Ich kann die Bilder auch nicht sehen, was mich sehr interessieren würde.
Gruß,
Transalpin

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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#8

Beitrag von Jumbo-44 » Fr 20. Apr 2012, 09:28

Hallo Stummis,
vor allem "kirmesjunkie" und "transalpin"!

Jetzt brauche ich Eure Hilfe, oder zumindest ein Feedback.

Die Fotos liegen (wie bisher auch) bei abload.de. Allerdings erstmalig in Galerien geordnet. Ich selbst kann sie (auch ohne eingeloggt zu sein) sehen. Sollte ich der einzige sein, kann mir vielleicht jemand erklären, was ich bei Galerien in abload anders machen muß als bei "anonym gehosteten Bildern - in der Hilfe konnte ich jedenfalls nichts finden.

Also, EINE Antwort, wenn meine Fotos sichtbar sind oder erklärende Hilfe, wenn sie nicht sichtbar sind, wäre toll!

@ Altburger: Hallo Uwe, ich erwarte nicht gerade, mit einem Schattenbahnhof in der Ruhmeshalle zu landen (was ja auch nicht die Motivation ist, hier darüber zu berichten!). Aber wenn gefällt, was ich mache, der eine oder andere sich eine Idee herausziehen kann oder (mindestens ebenso wichtig und deutlich wahrscheinlicher!) MIR Tips und Anregungen zur Verbesserung gibt, dann bin ich zufrieden. In diesem Sinne vielen Dank für Dein Kompliment!

Besten Dank und schönes Wochenende,

Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#9

Beitrag von Transalpin » Fr 20. Apr 2012, 12:50

Hallo Mark!

Jetzt hat es mit dem Bildern geklappt und ich konnte diese sehen.
LG,
Transalpin

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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#10

Beitrag von Jumbo-44 » Fr 20. Apr 2012, 20:20

Transalpin hat geschrieben:Jetzt hat es mit dem Bildern geklappt und ich konnte diese sehen.
...dann lag es gestern vermutlich am Hoster. Jetzt kann ich jedenfalls beruhigt weitermachen! Danke für die Rückmeldung und schönes Wochenende,

Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#11

Beitrag von catlighter » Fr 20. Apr 2012, 21:06

Hallo Mark,

startest Du also auch mit Deinen Versuchen, wünsche Dir viel Geduld, brauchen alle die so etwas machen :D
Allerdings frage ich mich, ob Kupferdraht nicht zu weich ist, um dem dauerhaften Schleiferbetrieb standzuhalten. Die Nachrüstpukos von Peco sind glaube ich auch aus Kupfer, aber eine härtere Legierung.
WeichenWalter bietet ja geätzte Pukos aus Neusilber an, die dürften schon verschleißfester sein, aber der Preis :roll:...
...ist wohl eher was für die Weichennachrüstung als für die Strecke.

Die Brünierung hält übrigens nicht lang, habe ich schon bei meinen Selbstbau-Entkupplern feststellen müssen. Außerdem in situ (also eingebaut) wird es eine Mordssauerei, das Zeug ist eine ätzende Lauge und sollte nach dem Vorgang abgewaschen werden.

Kurz: Ich weiß nicht, ob Du für den sichtbaren Bereich auf dem richtigen Weg bist...

Viele gutgemeinte Grüße
Kai
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#12

Beitrag von Jumbo-44 » Mo 23. Apr 2012, 07:57

Moin Kai,

danke für Deine Tips und Einschätzungen! Ich bin auch schon sehr gespannt, wie praktikabel und wie haltbar das ganze wird.
Meinst Du, diese Schwachstelle
catlighter hat geschrieben:
Allerdings frage ich mich, ob Kupferdraht nicht zu weich ist, um dem dauerhaften Schleiferbetrieb standzuhalten.
ließe sich mit versilbertem Kupferdraht in den Griff bekommen?

Guten Start in die Woche,
Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#13

Beitrag von catlighter » Mo 23. Apr 2012, 08:14

Moin Mark,
ließe sich mit versilbertem Kupferdraht in den Griff bekommen?
Ich glaube das Silber etwas härter ist, allerdings ist das ja noch auffälliger als der rote Kupferglanz. Würde ich glaube ich nicht machen. Wie sehr die Pukos belastet werden hängt ja auch vom Betrieb ab. Auch die Märklin Pukos unterliegen ja sichtbarem Verschleiß, wie man auf diversen Schauanlagen sehen kann.

Probier einfach mal den Dauerbetrieb, es reicht ja ein Oval aus C-Gleis mit einem geraden Selbstbau Puko Abschnitt. Vielleicht seh ich ja auch Gespenster... Dann siehst Du auch gleich, wie lang die Brünierung hält.

Viele Grüße
Kai
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#14

Beitrag von Jumbo-44 » Fr 4. Mai 2012, 07:41

Hallo Stummis,

es ist vertrackt, ich komme einfach nicht so zum Bauen und Basteln, wie ich mir das vorstelle (und bin hier mit diesem Problem vermutlich gaanz alleine!).

Ich habe mir zwischenzeitlich den Tillig Weichenbausatz vorgenommen. Erstes Fazit: Die Möglichkeit, den Kaufpreis durch Selbstbau um mind. 1/3 senken zu können, sollte man sich nicht entgehen lassen. Zumal notwendige Anpassungen oder auch leichte "Umformungen" der Weiche so viel leichter zu realisieren sind!

Die Bogenweiche aus dem Standard-Sortiment präsentiert sich nach dem Auspacken zunächst einmal so:
Bild
Die komischen Anhängsel rechts im Bild sind für die Ti-Weichenantriebe und können wohl bedenkenlos entfernt werden.

Im nächsten Bild sind bereits Außenschienen, (bewegliche) Weichenzungen und die festgesetzten Fortführungen der Weichenzungen (wie auch immer die richtig heißen) montiert.
Bild
Die roten Pfeile zeigen notwendige Nacharbeiten: Herzstück und alle Zungenelemente sind durch "Unterlegbleche" leitend verbunden. Bei Mittelleiter-Betrieb sind diese zu entfernen, sonst funkt es zwischen Lokschleifer und kreuzender Schiene. Und während die Außenschienen bereits passend vorgebogen sind, müssen die Zungen nachgebogen werden. Die sehr lange Stellschwelle (weich und wabbelig) kann ebenfalls nach Bedarf gekürzt werden.

Das Herzstück ist nicht die Wucht, aber im SBF macht das nichts.
Bild

Den Mittelleiterdraht habe ich wieder, wie oben am Flexgleis beschrieben, schwellennah verlegt, da hatte es ja auch gut funktioniert :?
Um dem Schleifer über die kreuzende Schiene zu helfen ist kurz vorher (3. Schwelle von links im Foto) ein langer PuKo (angefertigt aus den nicht benötigten Kontaktblechen) angebracht.
Bild

So weit so gut.
Die Testfahrt fing ganz vielversprechend an - aber es klappt nicht :|
Mal bekomme ich einen Kurzen, mal steht die Lok ohne Saft. Die Ursache ist mir noch nicht klar. Der Abstand zwischen Außenschiene und Zunge scheint groß genug, daß hier nichts überbückt wird. Und selbst wenn - Zunge und kreuzende Schiene sind ja gegeneinander isoliert.
:?: Brauche ich eine längere "Rampe" für den Schleifer?
:?: Liegt mein Mittelleiter zu tief (nach NEM dürfte er max. 1,8mm unter SOK liegen; auf der Schwelle liegt er bei Code 100 also 0,7mm zu tief!)?

:?: Hat einer von Euch eine Idee / eigene Erfahrungen?

Gruß,
Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#15

Beitrag von catlighter » Fr 4. Mai 2012, 08:35

Guten Morgen Mark,

was sich bei mir bewährt hat:
Ich habe einer 03/10 (ja dem Insider Modell) das Tenderdrehgestell, welches den Schleifer trägt geraubt.
Damit führe ich manuelle Fahrversuche durch und kann sehr schön sehen, was der Schleifer macht. Wenn man das noch perfektionieren wollte, ließe sich zum Beispiel eine LED anschließen...

Viele Grüße
Kai
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#16

Beitrag von Jumbo-44 » Fr 4. Mai 2012, 09:43

Hallo Kai,
danke für die Idee. Ich habe es bislang mit einem (alten) gedeckten G-Wagen mit Schlußleuchten versucht. Konnte man aber nicht so gut druntersehen, wie das vermutlich bei der Lösung geht!

Du hast heute Geburtstag? :popcorn: Dann alles Gute!

Gruß,
Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#17

Beitrag von puls200 » Fr 4. Mai 2012, 13:21

Also wenn ich mir das Bild so anschaue würde ich sagen, dass wahrscheinlich eine längere Rampe sinnvoll ist. Der Schleifer darf ja auch bei schnellerer Fahrt auf keinen Fall wegen dem plötzlichen Anstieg verkanten. Und: je mehr Auflagepunkte, desto besser! Du solltest auf jeden Fall auch einen Test mit einer Lok mit "Flüsterschleifer" machen, die sind wesentlich breiter und haben bei meiner Anlage (mit Peco-Weichen) anfangs ein paar Probleme gemacht.
Die Idee mit dem Wagen ist im übrigen auch nicht schlecht.
Grüße
Daniel
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#18

Beitrag von mb-didi » Fr 4. Mai 2012, 16:24

Hallo Mark,
ich habe vor vielen Jahren es mit "Büroklammern" versucht. Hatte 2 Tillig-Weichen geschenkt bekommen und habe sie mit K-Gleis verbaut.
Also, verkupferte Drahtbügel gebogen ( |_| ), 1mm Löcher gebohrt und Drahtbügel rein. Die Höhe kann man dann wunderbar langsam steigend ausrichten. Unterhalb habe ich dann die überstehenden Enden an einen 1,5mm² Kupferdraht gelötet.

Didi
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Das Leben ist viel zu kurz um es mit Dingen zu belasten, die man nicht liebt.
Aufräumen ist langweilig, da findet man doch nur die eigenen Sachen ...

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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#19

Beitrag von Jumbo-44 » Mo 7. Mai 2012, 08:16

Danke Didi, Daniel und Kai,

bin gestern mit Euren Tipps ein Stück weitergekommen. Als "Rampe" lasse ich jetzt 4 PuKos (Büroklammern lassen sich ja so einfach verlöten! Danke Didi!) ansteigen. Und sobald sich die Außenschienen voneinander wegentwickeln, verwende ich jetzt "Strich-" statt "Punkt-"kontakte. Damit klappt es schon viel besser.

Es wird langsam!

Guten Start in die Woche,
Mark
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#20

Beitrag von Jumbo-44 » Do 14. Jun 2012, 09:07

Hallo Stummis,

bin mit der Weiche ein kleines Stück weitergekommen.

Da ich eine ganze Menge Weichen werde umbauen müssen, soll die Methode sicher "reproduzierbar" sein. Insofern bin ich von den Büroklammern wieder abgekommen (da diese zu schwer zu biegen sind, s.u.) [edit]
und nutze stattdessen für die "Rampe" 0,4mm Silberdraht. Ich denke, auch der ist trotz seiner Farbe unauffällig genug. Im vorderen Zweiggleis habe ich den Mittelleiter mit dem gleichen Silberdraht ausgeführt. Ist aber deutlich auffälliger als der Kupferdraht im hinteren Zweiggleis!
Bild
Die langen PuKos für die Rampe biege ich über eine Schieblehre (Meßschieber), das abgewinkelte Ende des Drahtes dient somit als Anschlag beim Einkleben in die Schwelle. Anschließend werden die einzelnen PuKos an den unter den Schwellen verlaufenden Mittelleiter angelötet.
Zwecks sicherem Massekontakt mußte ich das Herzstück allerdings dauerhaft mit Masse verbinden (die unbeweglichen Zungenenden sind isloiert und erhalten Strom/Spannung nur bei Kontakt mit Flügelschiene bzw. Schleifer).
Da ich nun teilweise Kontakt (Kurzschluß) zwischen Schleifer und Herzstück bekomme, muß ich wohl die "PuKo-Rampe" bis zum Herzstück verlängern, und den Schleifer damit über das Herzstück lupfen.

Da der Original-Schleifer meiner V60 mit seiner Schraubenbohrung in den PuKos einhakte, habe ich ihr auch gleich einen Selbstbau-Flüsterschleifer spendiert.
Bild
So ausgestattet hat es auch mein Problemkind gleich viel leichter mit den Weichen!

Sobald ich die restlichen PuKos montiert habe kann ich Weiche und Flexgleisstück in meinen Testkreis einbauen - und dann heißt es ausführlichst Probefahren, der Nachwuchs ist schon ganz heiß drauf!

Schöne Restwoche,
Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#21

Beitrag von Jumbo-44 » Fr 15. Jun 2012, 09:09

Jumbo-44 hat geschrieben: Da ich nun teilweise Kontakt (Kurzschluß) zwischen Schleifer und Herzstück bekomme, muß ich wohl die "PuKo-Rampe" bis zum Herzstück verlängern, und den Schleifer damit über das Herzstück lupfen.
Einfacher wäre wohl, die Flanke des Herzstücks mit ganz dünner Kunststoffolie zu "isolieren". Mal sehen, ob's klappt.

Gruß,
Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#22

Beitrag von histor » So 2. Sep 2012, 21:54

Hallo Mark, bin gespannt, wie es weiter gegangen ist.

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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#23

Beitrag von Jumbo-44 » Mo 3. Sep 2012, 08:30

Hallo Horst, Du treuer Besucher!

Leider ist es seit dem letzten Beitrag überhaupt nicht mehr weitergegangen. Der Dachboden ist immer noch eine einzige Baustelle, und auf dem mehr als improvisierten Arbeitsplatz konnte ich die dargestellten Schwierigkeiten einfach nicht in den Griff bekommen.
Wird also noch eine ganze Weile nichts passieren, aber wenn es dann mal neues gibt, werde ich berichten - und mich über treu gebliebene Freunde Hamburgs freuen!

In diesem Sinne liebe Grüße,

Mark
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#24

Beitrag von puls200 » Sa 15. Sep 2012, 10:05

Hallo Mark
hast du mal eine Peco-Weiche probiert? Bei denen gibt es Herzstücke aus Kunststoff, da tauchen jedenfalls an dieser Stelle keine Probleme auf. Um das Herzstück zu isolieren könnte man statt einer Folie auch eventuell eine Lackschicht verwenden. Um die Puko-Rampe zu bauen habe ich mir vor einiger Zeit die Puko-Klemmen von Herei besorgt. Die sind im unlackierten Zustand war sehr auffällig, aber dafür bei der einen Weiche die ich damit bisher verbaut habe störungsfrei.
Grüße von Daniel,
auf dessen Baustelle seit Monaten ebenfalls niemand mehr gesehen wurde.. :(
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Re: Mein Hamburg - Mein Haupthafenbahnhof Hamburg Süd

#25

Beitrag von Jumbo-44 » Mo 17. Sep 2012, 07:25

Hallo Daniel,

Danke für die Tipps. Werde ich dran denken, wenn es wieder weitergeht.
Schon ein Kreuz mit der Zeit!

Guten Start in die Woche,
Mark
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