RE: Kann man einen Uhlenbrock 76200 mit der MS programmieren?

#1 von Xiiberger ( gelöscht ) , 02.02.2007 19:05

Hallo zusammen,

nachdem meine erste "Problemlok" dank eurer Hilfe schon besser geworden ist viewtopic.php?t=9741,25,-probleme-mit-einer-umgebauten-mae3000-br89.html#91439, komm ich nun zu meiner zweiten "Problemlok".


Ich habe eine ÖBB 1043 (MÄ3041; LFCM) mit einem Uhlenbrock 76200 ausgestattet. Die Lok bekam ich mit noch nicht eingebautem, neuen Dekoder fast umsonst.
Vor dem Umbau fuhr sie für eine analoge Lok sehr gut.

Nach dem Umbau musste ich leider feststellen, daß die Fahreigenschaften nicht in allen Bereichen sehr gut sind.
Im unteren Bereich fährt sie sehr gut, allerdings ist die Endgeschwindigkeit schlechter als zuvor.

Kann man mit diversen CV-Einstellungen die Fahreigenschaften verbessern, vorausgesetzt man kann den Dekoder mit MS programmieren?
Oder ist der beste Weg einen HLA 60904 (Motorschild 2 und Anker mit 8 Zähnen) und einem lopi2.0 oder lopi 3.0?

Was würdet Ihr mir empfehlen?

Grüsse Xiiberger


Xiiberger

RE: Kann man einen Uhlenbrock 76200 mit der MS programmieren?

#2 von pepinster , 02.02.2007 22:01

Hallo Xiiberger,

nach meiner Erfahrung ist der Uhlenbrock 76200 nur ein Kompromiss, gegen einen HLAntrieb mit LoPi V2.0 oder Kühn T145 kann man ihn IMHO vergessen.

Bei einer 3036 könnte man noch über das "Verbasteln" durch den neuen Motor diskutieren, eine 3041 würde ich ohne zu Zögern mit dem 5*Anker und Permanentmagnet ausrüsten (so viel mehr kostet das nicht, ein 76200 bringt in der Bucht noch einiges).

Gruss von
Axel


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1.: Trix Express Minianlage: Fahrzeuge nach deutschen (Epoche III) und englischen Vorbildern (TTR)
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RE: Kann man einen Uhlenbrock 76200 mit der MS programmieren?

#3 von Xiiberger ( gelöscht ) , 03.02.2007 08:58

Hallo Axel,

danke für die Info!

Welcher Dekoder harmoniert am Besten mit dem HLA?
Welcher kann auch problemlos mit der MS programmiert werden und ist im Einbau unproblematisch?

ESU LoPi V2.0, LoPi V3.0, ESU 61600 LokPilot mfx oder Kühn Decoder T145P?


Gruß
Xiiberger


Xiiberger

RE: Kann man einen Uhlenbrock 76200 mit der MS programmieren?

#4 von Marky ( gelöscht ) , 03.02.2007 10:31

Zitat von Xiiberger
Hallo Axel,

danke für die Info!

Welcher Dekoder harmoniert am Besten mit dem HLA?
Welcher kann auch problemlos mit der MS programmiert werden und ist im Einbau unproblematisch?

ESU LoPi V2.0, LoPi V3.0, ESU 61600 LokPilot mfx oder Kühn Decoder T145P?


Gruß
Xiiberger




Hallo Xiiberger,

problemlos mit 2.0 und 3.0.

MFX bedingt siehe hier : viewtopic.php?t=8294,-mfx-decoder-cv-programmieren-mit-ms-die-loesung.html

und Kühn geht nicht mit der MS zu programmieren.


Gruß Markus


Marky

RE: Kann man einen Uhlenbrock 76200 mit der MS programmieren?

#5 von pepinster , 03.02.2007 10:53

Hallo Xiiberger,

und danke an Markus für die Erläuterungen, da ich das Programmieren mit einer gebraucht gekauften 6021 mache, was m. E. wesentlich einfacher ist.

Allerdings läst sich auch damit nicht alles einstellen, da der Wertebereich bei 80 endet (Ausnahme Uhlenbrock Decoder mit Offset-Registern, diese Decoder "passen" aber nicht an Märklin HLA-Motoren).

Gruss von
Axel


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RE: Kann man einen Uhlenbrock 76200 mit der MS programmieren?

#6 von Xiiberger ( gelöscht ) , 03.02.2007 10:56

Zitat von Markus Heinz



Hallo Xiiberger,

problemlos mit 2.0 und 3.0.

MFX bedingt siehe hier : viewtopic.php?t=8294,-mfx-decoder-cv-programmieren-mit-ms-die-loesung.html



Hallo Markus,

in diesem Fall wird es entweder der 2.0 oder 3.0.

Ist es bei diesen beiden egal welcher es wird, oder gibt es doch gravierende Unterschiede?


Bei MFX bedingt meinst du wohl das etwas längere Prozedere der Programmierung, sprich "Loks anlegen usw."
Funktionieren tut es ja auch mit dem ESU mfx, wie ich herausgelesen habe.

Gruss
Xiiberger


Xiiberger

   


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