Hallo Zusammen, ich habe gerade den M+F Gepäcktriebwagen zerlegt, da dieser die Kraft nicht mehr auf das Gleis übertragt. Ursache war schnell gefunden (siehe Bild). Stellt sich nur die Frage, woher man ein ähnliches Zahnrad bekommt. Weinert kommt als Lieferant in Frage, allerdings habe ich keine Ahnung mit welcher Modulgröße M+F seinerzeit gearbeitet hat. Gibt es da einen Standardwert bei den M+F Modellen (0,4?)?
Mario
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Hallo ??? (hier könnte dein Name stehen), auf dem Bild kann man nichts erkennen (unscharf), wie soll man da etwas beantworten. Modul lässt sich ganz einfach ermitteln: - Zahnrad ausbauen und Zähnezahl bestimmen. - Außendurchmesser des Zahnrades messen. - Höhe eines Zahnes ermitteln und von dem Außendurchmesser abziehen = Teilkreis. - Teilkreis / Zähnezahl = Modul. Volker
Ich habe das Modul selbst bestimmt. Die Frage war allerdings, ob es typische Werte gibt. Hier hat wollt die Info gefehlt, das ich bei den mechanischen Arbeiten an Modellen auf meine handwerkliche Begabung und Erfahrung zurückgreifen kann. Zahnrad wurde abgedreht. Das neue passt perfekt. Danke und Grüße mboesemani
Hallo mboesemani, ich verstehe deine Aussage: Zahnrad wurde abgedreht. Das neue passt perfekt. nicht. Was hast du abgedreht? Doch nicht den Durchmesser? Volker
Ich weiss schon so etwa, wie eine Drehmaschine funktioniert. Aber wie man mit einer Drehmaschine Zahnräder tauschen kann, ist mir ein Rätsel. Manche Threads sind wirklich schwer zu ertragen.
Es könnte beispielsweise so sein, das der Themenersteller einen ungebohrten Rohling verwendet hat. Da lässt sich dann mittel Drehbank und den passenden Werkzeugen eine passende Bohrung herstellen. Oder er hat es geschmälert, einen Bund angedreht oder sonstwas passend gemacht. So lassen sich mit einer Drehbank gut die Zahnräder tauschen.
Da es mit meiner Beschreibung zu Irritationen kam, möchte ich erläutern, was ich verändert habe und warum. Die Ursache für das gesprengte Zahnrad war vor allem die geringe Restdicke zwischen Innendurchmesser der Aufhängung (Messingzahnrad) und den äußeren Enden. Ich habe mich deshalb entschlossen, die Aufhängung (Messingzahnrad) etwas abzudrehen. Damit sollte das Problem auch nicht mehr auftauchen. Ich spendiere demnächst noch ein Foto zur Erklärung.
Anbei ein Bild. Rot eingekreist sieht man, wie dick die Seitenteile sind. Deshalb wurde ein Teil für die grüne Seite abgedreht. Ich hoffe, Ihr könnt Euch das vorstellen....
Zitat Ich hoffe, Ihr könnt Euch das vorstellen....
Nein, können wir nicht, auch nicht nach deinen Erklärungsversuchen. Die von Dir verwendeten Begriffe im Zusammenhang mit dem Zahnrad führen völlig in die Irre. Ein wenig Fachtermini wären durchaus angebracht, wenn man sich in einem Forum an die Öffentlichkeit wendet. Z.B. geht es bei einem Stirnzahnrad um einen angedrehten Bund und nicht um ein"Teil" oder "Seitenteil". Und die sind auch nicht "dick", sondern besitzen einen bestimmten Durchmesser. Ich hoffe, Du hast trotz deines Kauderwelsches den Gepäcktriebwagen wieder zum Fahren gebracht.
Ich habe nicht behauptet, das ich Fachbegriffe benutze. Ich bitte dies mir nachzusehen. Die Lok fährt wieder und das Zahnrad wird nicht wieder brechen. Das zählt.