Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#1 von Novize , 12.01.2024 10:18

Hallo an Alle

Mein Schienenbus (50 cm lang) und mehrere Personenzüge (90 cm lang) sollen jeweils mittig am Bahnsteig anhalten. Ist das mit Train Controller Bronze machbar?
TC Gold kann das, kommt aber für mich nicht in Frage.
Die Situation habe ich im Schema unten dargestellt. Die Züge fahren nur in eine Richtung und zwar von rechts nach links. Zur Info, wenn dieses Gleis von einem Zug besetzt ist, sollen die anderen Züge auf einem überwachten Parallelgleis vorbeigeführt werden. Die Haltepositionen sind mit A und B bezeichnet und liegen ca. 25 cm auseinander, deshalb ergibt sich auch ein relativ kurzer Block 2.
Im Block 1 soll der kurze Zug verzögern und im Halteabschnitt bei A stehenbleiben, das ist kein Problem. Wenn ein längerer Personenzug anhält, soll er den Block 1 durchfahren und im kurzen Block 2 verzögern und dann im Halteabschnitt bei B stehen bleiben. Jedoch ragt dann ein Großteil des Zuges noch deutlich in den Block 1 zurück. Das heißt aber auch, dass der Block 1 wieder freigegeben wurde, weil sich der Zug ja schon im Block 2 befindet obwohl er noch den Block 1 belegt. Das könnte gefährliche Situationen ergeben. Man könnte irgendwie mit zwei Schaltgleisen und einem Umschaltrelais den Block 1 weiter gesperrt halten bis der Rest des Zuges den Abschnitt verlassen hat oder gibt es eine einfachere Lösung?
Ich hoffe mit der Skizze wird die Sache ausreichend verständlich.

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Liebe Grüße

Wolfgang


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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#2 von UP4001 , 12.01.2024 10:57

Moin Wolfgang,

Zitat von Novize im Beitrag #1
Mein Schienenbus (50 cm lang) und mehrere Personenzüge (90 cm lang) sollen jeweils mittig am Bahnsteig anhalten. Ist das mit Train Controller Bronze machbar?

TC Bronze fehlt die Möglichkeit, Zuglängen oder Zuggruppen zu verarbeiten sowie "mittiger Halt" in Markierungen. Auch ein Einmessen ist nicht vorhanden (quasi eine Kalibrierung der Loks)
Somit kann TCB nur die Einfahrt eines Zuges erkennen, diesen recht ungenau abbremsen und bei Erreichen des Haltmelders stoppen.

Zitat von Novize im Beitrag #1
TC Gold kann das, kommt aber für mich nicht in Frage.

Warum? Anlage zu klein für teure Software?
TC Silver würde wohl auch gehen - nicht ganz so teuer, beherrscht jedoch wichtige Features (Zuglänge, Zuggruppen, Filter in Brems- und Halte-Markierungen sowie notwendige Einstellung "Spitze/Mitte/Ende" in Marken)

Ich habe mich frühzeitig für Gold entschieden, ist zwar teuer, aber macht vieles einfacher.

Alernativen sind iTrain (gut & günstig), Rocrail (kostenlos) usw.


LG

Horst

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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#3 von bernd46 , 15.01.2024 00:33

Hallo!
Eigentlich wollte ich dir das Upgrade auf TC-Silver vorschlagen, aber ich habe vorher die Preisliste von Freiwald angeschaut. Da hat´s mich fast vom Sessel geschmissen. Ich habe vor 2 -3 Jahren gerade die Hälfte für das Upgrade bezahlt. Glaube ich jedenfalls. Aber 360.- finde ich heftig. Es hätte im Umfang für Dich gepasst. Die günstigen Lösungen wie I-Train und Rocrail habe ich mit der Demo-Version ausprobiert, bin aber (vom verstehen her) nicht damit zurecht gekommen. Da war dann Silver (Upgrade über Bronze) das Richtige, mit den konnte ich dann recht gut. Aber TC-Gold - ist zwar gleich - aber von den vielen Möglichkeiten, die ich nicht brauche, eher verwirrend. Aber für dich kommen aus meiner Sicht nur 2 Möglichkeiten in Betracht: entweder mit den Möglichkeiten von Bronze zu leben oder auf ein anderes Programm umsteigen..oder vielleicht hat ja irgendwer eine Idee.
Ich wünsch Dir, das es Dir gelingt!
bernhard


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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#4 von Zwiebel , 15.01.2024 02:35

Ich habe zwar von der Materie wirklich Null Ahnung, aber könnte man nicht 2 verschiedene Haltpunkte festlegen?


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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#5 von UP4001 , 15.01.2024 05:53

Moin,

Zitat von Zwiebel im Beitrag #4
Ich habe zwar von der Materie wirklich Null Ahnung, aber könnte man nicht 2 verschiedene Haltpunkte festlegen?

Das funktioniert nicht mit TC Bronze, da man die Fahrten rsp. Loks nicht Filtern kann um den jeweiligen Melder zu nutzen. Auch können in den Marken keine Zugpositon ausgewählt werden, da nötige Zuglängen nicht verfügbar sind.
Bronze ist tatsächlich nur geeignet, um "von Block zu Block zu fahren".
Das ist quasi Analog fahren (Stop durch physiklalische Signale) über Computer digital gesteuert mit dem Vorzug automatischer Bremsmodule.


LG

Horst

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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#6 von Novize , 16.01.2024 23:38

Hallo
Bis jetzt habe ich mir noch keine PC Steuerung zugelegt und ich kenne nur das Programm TrainController Bronze, welches ich mir komplett durchgelesen habe. Dieses finde ich gut und verständlich und werde mir die aktuelle Demoversion herunterladen und dann testen. Ich glaube TC Bronze ist für meine kleine aber feine Modellbahnanlage genau das Richtige. Was dieses Programm kann, reicht mir vollkommen und deshalb habe ich bei der Planung der Anlage auf die Möglichkeiten von TC Bronze Rücksicht genommen. Die höheren TC Versionen von Freiwald, wie von mehreren vorgeschlagen, kommen für mich nicht in Frage. Schmerzbefreit Geld versenken in dieses Hobby will ich nicht, das sollen die anderen tun, da gibt es ja einige, hat man das Gefühl. Modelleisenbahn ist auch so wie ich es betreibe nicht gerade billig. Ich habe auch noch andere Hobbys die mir sehr am Herzen liegen und die ich derzeit ausübe solange es das Alter zulässt.
Nachdem es scheinbar keine Lösung gibt, schaut mein eigener Vorschlag leider so aus. Statt der zwei Blöcke nur mehr einen einplanen und dann halten natürlich alle Züge an derselben Stelle und wenn nötig werde ich dafür den Bahnhof etwas versetzen.
P.S.:
Eine Möglichkeit sehe ich aber trotzdem die funktionieren müsste, siehe auch das neue Schema. Vor Block 1 und 2 wird ein neuer Block eingebaut der nur über Schaltgleise eine Belegung melden kann, ich nenne ihn Block 0. Dieser neue Block ist nur zum durchfahren gedacht, während in Block 1 oder 2 auch jeweils verzögert und gehalten werden kann. In diesem neuen Block sitzt das erste Schaltgleis welches ihn als belegt meldet, das zweite Schaltgleis zum frei melden kommt erst nach dem Block 2. Diese beiden Kontaktgleise schalten über das Umschaltrelais Roco 10019 den Belegtmelder des neuen Block auf Masse. So kann kein neuer Zug in den als frei gemeldeten Block 1 einfahren, in den ja ein langer Teil des Zuges zurück ragt, wenn dieser im Block 2 angehalten hat. Da Block 0 absperrt können die Blöcke 1 und 2 auch viel kürzer sein als die Züge lang. Über die Blocklängen kann ich meinen Abstand der beiden unterschiedlichen Haltepunkte einstellen, in meinem Fall nur 15 cm. Zu sehen ist auch das Umfahrungsgleis mit dem Block 3. Ob dieser Aufwand dafür steht, das überlege ich mir nochmal, testen werde ich es ganz bestimmt.
So ähnlich wie oben beschrieben wird auch ein weiterer Block auf meiner Anlage frei oder besetzt geschaltet bzw. gemeldet. Besagten Block kann ich nämlich nicht mit einem üblichen Belegtmelder steuern, da er genau in einer Kehrschleife sitzt und dauernd umgepolt wird. Das würde das Belegtmeldermodul Roco 10819 bzw. alle anderen dort angeschlossenen Melder nicht mögen. Da mir Roco diese Lösung vorgeschlagen hat, wird das dann schon funktionieren.
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Servus
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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#7 von UP4001 , 17.01.2024 11:27

Moin Wolfgang,

zunächst einmal: verwendest Du die richtigen Begriffe, wenn Du vom "Block" redest?? Bei Deinem neuen Schema bin ich mir da nicht so sicher...
Blöcke sind die Grundelemente, auf denen die Verfolgung von Zugbewegungen und das Steuern von Zügen basiert. (Anleitung TC Bronze 10, Seite 54)
...jeder Block ist mit einem oder mehreren Rückmeldern verknüpft. (Anleitung TC Bronze 10, Seite 54)
ein (Rück)Melder (Meldebereich) ist eine Teileinheit des Blockes mit einer hardwaregebundenen Rückmeldung. Durch deren Auslösen können ankommende Züge und deren Position im Block erkannt, Bremsungen oder Zughalt ausgelöst werden.

Solltest Du nachfolgend tatsächlich 3 Blöcke und nicht Meldeabschnitte meinen, dann greifst Du massiv in die Zugsteuerung der Software (nicht nur bei TC) ein, denn jeder Block kann nur eigene Brems & Haltmarken verarbeiten und die Zugvorschau (i.d.R. 2 Blöcke bei TC) wird extrem verkürzt, wodurch ggf. abruppte Bremsungen ausgelöst und spät auf grün wechselnde Signale den Zuglauf eines durchfahrenden Zuges unterbrechen.

Zitat von Novize im Beitrag #6
[...]
Eine Möglichkeit sehe ich aber trotzdem die funktionieren müsste, siehe auch das neue Schema. Vor Block 1 und 2 wird ein neuer Block eingebaut der nur über Schaltgleise eine Belegung melden kann, ich nenne ihn Block 0. Dieser neue Block ist nur zum durchfahren gedacht, während in Block 1 oder 2 auch jeweils verzögert und gehalten werden kann. In diesem neuen Block sitzt das erste Schaltgleis welches ihn als belegt meldet, das zweite Schaltgleis zum frei melden kommt erst nach dem Block 2. Diese beiden Kontaktgleise schalten über das Umschaltrelais Roco 10019 den Belegtmelder des neuen Block auf Masse. So kann kein neuer Zug in den als frei gemeldeten Block 1 einfahren, in den ja ein langer Teil des Zuges zurück ragt, wenn dieser im Block 2 angehalten hat. Da Block 0 absperrt können die Blöcke 1 und 2 auch viel kürzer sein als die Züge lang. Über die Blocklängen kann ich meinen Abstand der beiden unterschiedlichen Haltepunkte einstellen, in meinem Fall nur 15 cm. Zu sehen ist auch das Umfahrungsgleis mit dem Block 3. Ob dieser Aufwand dafür steht, das überlege ich mir nochmal, testen werde ich es ganz bestimmt.
So ähnlich wie oben beschrieben wird auch ein weiterer Block auf meiner Anlage frei oder besetzt geschaltet bzw. gemeldet. Besagten Block kann ich nämlich nicht mit einem üblichen Belegtmelder steuern, da er genau in einer Kehrschleife sitzt und dauernd umgepolt wird. Das würde das Belegtmeldermodul Roco 10819 bzw. alle anderen dort angeschlossenen Melder nicht mögen. Da mir Roco diese Lösung vorgeschlagen hat, wird das dann schon funktionieren.




Du scheinst hier mit Hardware die eigentliche Steuerung unterwandern zu wollen. Das kann nur daneben gehen...

Blocklänge gibt es TC Bronze nicht! Da lässt sich nichts einstellen.
Solltest Du damit die physikalische Blocklänge meinen, mit der Du die Haltewege "einstellen" willst, ist zu bedenken, dass jeder Block nur eigene Melder zum Bremsen und Halten nutzen kann.
=> Block 2 kann keine Rückmeldungen aus den Blöcken 1 und 0 verarbeiten; ein dort haltender Zug muss also innerhalb der Blocklänge bremsen und halten!
Besipiel: Ist Dein Bahnsteig 2m lang, Block 0 0,5m, Block 1 (Bahsteig Mittig) 1,0 m und Block 2 (Signalhalt) 0,5 m
=> dann bremst ein kurzer Zug im Block 1 auf ca 0,7 m (Bremsrampe) (0,3 m sind für den sicheren Halt vorzusehen)
und
=> ein regulär vor dem Signal haltender Zug bremst auf nur 0,2 m Also eine abruppte Vollbremsung.... - Bei Dir wäre Block 2 wohl 15 cm für einen Halt aus 50km/h??? Das wäre wie gegen eine Wand fahren!
Du wirst bei TC Bronze schon genug Probleme haben eine vernünftige Bremsrampe einzustellen: es gibt nur eine Einstellung aber keine Abgleichmöglichkeit für die vielen unterschiedlichen Fahrzeuge. Da kann Dein Vorhaben nicht funktionieren.

Wenn ich mir Deine Anlage ansehe, kann TC Bronze durchaus genügen, nicht jedoch, wenn Du höhere Anforderungen an die Steuerung stellst, wie eben mittiges Halten im Block. Auch mit Geschwindigkeiten wirst Du Probleme bekommen, außer Du fährst sehr gemäßigt oder investierst viel Zeit in die Abstimmung Deiner Fahrzeuge.
Zitat von Novize im Beitrag Soll man die Anlagenplatte vorbehandeln um sie vor Feuchtigkeit zu schützen ?




Mein Fazit
Ich selbst hatte schon eine Idee mit je nach Zuglänge hardwareseitig abschaltbaren Meldern, aber mir wiederstrebt eine automatische Steuerung, die Hardwaremäßige Eingriffe erfordert. Dann lieber alles via Hadware gesteuert.
Für mich gilt: entweder Hardware oder Software! Für eine ordentliche Automatisierung gebe ich gerne den Preis eines Zuges aus um meine 10+ wertvollen Züge wunschgemäß steuen zu können. Aber ich werde niemanden Missionieren! (Kostet zu viel Energie )

Da Du kein Geld für die automatische Steuerung ausgeben aber (mit kostenpflichtiger) Hardware unzureichende, billige Software zu Wunschergebnissen verschlimmbessern willst bin ich hier raus! (diese Denkweise liegt mir einfach nicht)
Aber das kann und muss jeder für sich entscheiden und darf es auch selbst erarbeiten.


Aus meinem Wissen bzgl. TrainController empfehle ich Dir andere Software anzusehen: mein Favorit ist ITrain (Standard ab 209 €) oder das kostenfreie Rocrail.


LG

Horst

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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#8 von Novize , 17.01.2024 16:09

Hallo Horst

Danke, dass du mir das mit TrainController Philosophie so genau erklärt hast. Da hat mir nun mal ein Experte geantwortet, nochmal danke. Ist schon okay, als alter Hase kannst du einem "Novizen" schon darauf hinweisen, dass er sich auf dem Holzweg befindet.
Ich werde nun in meinem 2. Bahnhof, eigentlich einer Haltestelle, nur mehr einen einzigen, dafür ausreichend langen Block vorsehen an dem alle dort haltenden Züge an der gleichen Stelle stehen bleiben. Nachdem diese Züge in ihrer Länge nur geringfügig variieren, ca. 30 cm, wird das optisch keine Schande werden.
Wie gesagt, ich habe TC Bronze noch nie getestet und absolut Null Erfahrung mit irgendwelchen Digitalsteuerungen und auch das Lesen der Bedienungsanleitung von TC Bronze, ist schon länger her, kam mir damals irgendwie bemerkenswert vor, sehr allgemein und nichtssagend gehalten, nicht ins Detail gehend. Wirklich hilfreich und verständlich war für mich da nur der Roco Band "Modellbahn Digital für Einsteiger 3". Ich bin auch auf meiner Anlage bisher noch kaum gefahren, nur ein kurzer Test ob meine zwei Kehrschleifen funktionieren, inklusive längerer Fehlersuche. Den Rest muss ich erst einmal verkabeln, also Weichen, Melder, Signale, Module verkabeln, Blöcke einbauen usw. Bis dann sollte ich mir im klaren sein welche Steuerung es werden soll.
Mein Wunsch wäre: PC gesteuert im Kreis fahren sollen 2 Personenzüge mit abwechselnden Aufenthalt in den Bahnhöfen und ein weiterer Schienenbus soll zwischen den beiden Bahnhöfen pendeln, 2 weitere Züge stehen im Schattenbahnhof und sollen manuell ausgewechselt werden. Wenn noch ein weiterer Güterzug, ohne den Rest zu behindern, seine Runden ziehen könnte, wäre es schön. Mehr gibt es nicht, das müsste doch TC Bronze schaffen. Das hat mir bis jetzt auch noch keiner sagen können ob für mich Bronze reicht, alle sagen immer: Ich weiß es nicht, ich fahre TC Gold, nimm einfach auch TC Gold, da kannst nichts falsch machen. Ja, aber zu teuer und ich werde all die gebotenen Möglichkeiten nie ausnützen, das ist es was mich stört.

Servus Wolfgang


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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#9 von Quox , 20.01.2024 22:44

Hallo Wolfgang,

der Kauf einer leistungsfähigen Software war die beste und nützlichste Investition die ich im MoBa Hobby getätigt habe. Es hat das Hobby bereichert und erweitert. Der Nutzen für meine H0 Kompakt Anlage ist gigantisch.
Hier siehst Du die Möglichkeiten. https://www.youtube.com/watch?v=xE-th-S_WiY&t=22s Alles geht. Vollautomatisch, hablautomatisch mit Start und Zietaster https://www.youtube.com/watch?v=IWOk6deb-OE oder auch manuell kombiniert (erstes Video). Alles funktioniert zuverlässig und abgesichert. Man kann das alles mit leistungsfähiger Softare realisieren. Itrain, Windigipet, bei mir TrainController ( TC) oder auch Rockrail (kostenfrei) können das ähnlich.

Ich hatte mich mit meinem Hobby Profil, als nicht Techniker und nicht Softwerker und wenig Zeit, halt für TC entschieden, da ich eine sehr bedienungsfreundliche Software benötigte und ich nach einem Test damit am Besten zurecht kam. Ich wolltre übrigens auch keine Handbücher lesen, habe mir alles mit Tutorials im Internet ( YT) selbst beigebracht. Weil ich keine Zeit habe ( Firma, Familien, weitere Hobbys) muste es rasend schnell gehen. Pendelzug im Test lief in 1 Stunde. Ich will keine Dauerbaustellen und keine Unfälle auf der Anlage. Alles muß robust laufen. MIt TC 9 G hab ich es in kurzen Zeit realisiert.

Der Appetit kam dann später und es macht mir Spaß da interessante Automatik Abläufe zu erstellen. Übrigens habe ich pro Block nur einen Melder und die Loks sind größtenteils eingemessen. Für unterschiedliche Haltepunkte im Bahnhof kann ich für jeden ZUG aber auch einen eigenen virtuellen Melder setzen. Teilweise mach ich das auch für uneingemessene Züge. MAnche sind ja sehr lang die können sowieso die Bergstrecken nicht befahren. Sie bleiben auf dem großen Hauptgleis und halten im HAuptbahnhof auf der Paradestecke. Da setz ich den individuellen Melder im Bahnhof passend und dann hält der immer genau. Ebenso die Eventmelder . Bahnhofansagen, Licht vom Zug, ein und aus oder Rauchen oder, oder, oder.... TC ist die gleiche Software wie bei Porsche Traumwerk.
DAs ist Moba auf einem anderen Level.
Zu den Kosten: Man zahlt immer. Du kannst alles auch mit Rockrail für kostenlos bekommen. Nur zahlst Du mit Zeit das dann alles einzustellen, Melder zu bauen,Leitungen ziehen, Hardware kaufen ( Stromfühler) zu testen etc. Viele bekommen es gar nicht hin.
Eine kostenpflichtieg Lösung bietet dir dann eben Kompfort. So einfach ist das.
TC Bronce ist leider zu dünn von den Möglichkeiten. Kannst ja alle genannten Produkte erst kostenfrei testen.
Die Erkenntnis reift dann schon und du wird für DEIN Hobbyprofil das Passende schon finden.
Grüße
Peter


Märklin C- Gleis,H0,AC,
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https://www.youtube.com/watch?v=RE8_eyIA-R0


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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#10 von Babbel , 21.01.2024 19:49

Hallo Wolfgang,

zu erst möchte ich an merken das ich Moderator im Rocrail-Forum bin, damit du weist das meine Sicht der Dinge nicht ganz frei ist.

Zitat von Quox im Beitrag #9

Zu den Kosten: Man zahlt immer. Du kannst alles auch mit Rockrail für kostenlos bekommen. Nur zahlst Du mit Zeit das dann alles einzustellen, Melder zu bauen,Leitungen ziehen, Hardware kaufen ( Stromfühler) zu testen etc.


Auch bei TC wird empfohlen mit mehr als nur einem Rückmelder zu arbeiten, siehe TC-für-Einsteger Seite 18,
es wird immer nur von es ist möglich (hört sich für mich wie es ist nicht Empfohlen an) und ist für mich auch klar da die Software immer nur schätzt wo die Lok ist.
Ich weis auch von vielen TC Usern welche mehr als nur einen Melder pro Block haben.

Zitat von Quox im Beitrag #9

Viele bekommen es gar nicht hin.


Dafür gibt es das Rocrail-Forum im Gegensatz zu vielen anderen Fachforen wird dort auch Anfängern geholfen, die Voraussetzung ist das der User die ersten Schritte gelesen hat.

Grüße Berthold


Ja M-Gleise weil es immer so war
Ich bin nur ein Schreiner dem man ein Multimeter geschenkt hat.
Märklin empfiehlt den gemeinsamen Rückleiter https://www.maerklin.de/fileadmin/media/...ik-Tipp-407.pdf
Im Schattenbahnhof sollte das zuverlässigste Gleis- und Weichenmaterial verwendet werden. = M-Gleis, seit 60 Jahren kein Ausfall.
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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#11 von Babbel , 21.01.2024 19:56

Fast vergessen das mittige Anhalten wird bei Rocrail mit BBT umgesetzt.

Klar könnte ich das alles erklären aber dafür gibt es ein tollen Video.



Grüße Berthold


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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#12 von Quox , 21.01.2024 23:53

Hallo Berthold,
warum sprichts Du mir da die Kompetenz ab? In meinen Videos sieht man doch wie genau die Züge halten. Die ganze Anlage hat ca 80 Böcke und es ist immer nur ein simples Käbelchen am S 88. Auch im SB. Es funktioniert zuverlässing und robust. Man kann auch 5 KontatMelder in jeden Block bauen und jeden Event einer Lok im Bahnhof flexibel verdrahten. Wer viel Geld und Zeit hat kann das tun aber mit der von mir verwendeten Software geht eben einfacher. Ich stell einen virtuellen Melder ein und dann weiß die Lok das sie nach 40 Cm oder nach 80 cm zu stehen hat . Und die Bremsrampe stell ich auch ein. Das heist sie fährt in den Block bis zu der Entfernung bis ich entscheide das die Bremsrampe beginnt. Einen schnelleren Zug laß ich früher bremsen einen langsameren eben später, so wie ich will. Die Züge halten am Ende vor dem Signal oder an jeder anderen Stelle im Bahnhofsblock. CM genau. Und ich verspreche es bleibt bei einem einzigen Käbelchen im Block für die Rückmeldung. Genau desswegen sind kostenpflichtige auch sparsam und ihr Geld wert. Peter


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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#13 von UP4001 , 22.01.2024 08:58

Moin Wolfgang,

es wäre hilfreich, wenn Du Deine Texte etwas in Form bringen könntest, damit diese leichter lesbar sind.

Zitat von Novize im Beitrag #8
Mein Wunsch wäre:
PC gesteuert im Kreis fahren sollen 2 Personenzüge mit abwechselnden Aufenthalt in den Bahnhöfen
...und ein weiterer Schienenbus soll zwischen den beiden Bahnhöfen pendeln,
2 weitere Züge stehen im Schattenbahnhof und sollen manuell ausgewechselt werden.
Wenn noch ein weiterer Güterzug, ohne den Rest zu behindern, seine Runden ziehen könnte, wäre es schön.

kurz Zusamengefasst:
1. 2 Personenzüge im Kreis, 1 Pendelnder Schienenbus, 1 Güterzug im "Kreisverkehr"
2. +2 Züge (Güter oder Personen??) im SBH

Zitat von Novize im Beitrag #8
Mehr gibt es nicht, das müsste doch TC Bronze schaffen. Das hat mir bis jetzt auch noch keiner sagen können ob für mich Bronze reicht

Frei nach "Radio Eriwan"; Im Prinzip ja, aber....

Gemäß eines Bildes Deiner Anlage fehlen Dir hierzu Gleise um die 6 Züge unterzubringen. 3 Züge und der Schienenbus ließen sich unterbringen. in 4 Gleisen ließen sich Zugteile abstellen, jedoch nur begrenzt in den Betrieb überführen.

Man muss zudem bedenken,
dass für einen bewegten Zug ein (besser 2) freier Block vor dem Zug sein muss - ansonsten hast Du Betrieb wie beim "Schiebepuzzel"
für eine flüssige Bewegung 2-3 Blöcke vor und ein noch belegter Block hinter dem Zug genutzt wird.
Strecke und Bahnhof keine Abstellgleise sind
Falls man Züge im Bahnhof abstellt, mindestens eine freie Durchfahrt erhalten sein muss (So könnte ggf. Gleis 3 zum Parken eines Zuges genutzt werden; dieses Gleis wird jedoch für den Schienenbus benötigt, da er kaum auf dem Hauptgleis den Zug wendet)

Der automatische Betrieb ist in TC Bronze nicht wirklich gegeben:
man kann Zugfahrten manuell starten und durch Wiederaufruf durch die Fahrt selbst am Laufen halten
alles weitere ist durch manuelle Bedienung zu erledigen
allerdings kümmert sich TC dann um Fahrwegschaltung, Beschleunigen und Abbremsen sowie "Beachtung" der Signalstellung

Zitat von Novize im Beitrag #8
...alle sagen immer: Ich weiß es nicht, ich fahre TC Gold, nimm einfach auch TC Gold, da kannst nichts falsch machen.

Die haben sich alle wohl TC Bronze angesehen, getestet und somit schnell gemerkt, dass es nicht komfortabel ist
Auch ich bin aus Kostengründen mit TCB gestartet und habe zeitnah hochgestuft. Zu dieser Zeit war meine erste Anlage im Aufbau und ich musste sowieso manuell fahren, Kreisverkehr war nicht möglich. Da reichte TCB aus und ich konnte TC erlernen.

Zitat von Novize im Beitrag #8
Ja, aber zu teuer und ich werde all die gebotenen Möglichkeiten nie ausnützen, das ist es was mich stört.

OK, aber es kommt einfach darauf an, was Du am Ende haben willst (manuelles steuern oder automatischer Betrieb)

Besipiel (auch wenn es ein bischen hinkt ):
man kann eine Lok mit einem einfachen Decoder steuern (Fahren & Spitzenlicht). Decoder rein und beidseitig ist Licht an. Vielleicht leuchtet auch im Maschienenraum ein Licht (ältere Rocos z.B. benutzen eine gemeinsame Glühbirne für weiß vorne und rot hinten, bei meiner 111 erhellt das auch den Maschinenraum - immer ) - das mit Minimaldecodern auf Delta-Level (ist nicht abwertend gemeint!) machbar.
Wenn man bei meiner Lok verschiedene Lichteffekte nutzen will (z.B. Licht am Zug abschalten), müssen alle Lichter einzeln schaltbar umgebaut und einen aufwendigeren (Sound)decoder eingebaut werden.
In der Regel wird man die Lok dennoch nur still fahren! Aber man findet gelegentlich Spaß daran, Führerstand- und Machienenraumbeleuchtung situationsgebunden zu Schalten, weises mit rotem Licht zu schalten und die Beleuchtung am Zug auszublenden und diverse Sounds (Aufrüsten, Zugabfertigung) zu nutzen um bestimmte Vorbildsituationen nachzustellen - und hat einen deutlich höheren Spielwert.

Das ist bei der Software genauso. Ich nutze die 10 Betriebstellen in TC nicht, jedoch viele andere Funktiuonen. Bei Word oder Excel benutze ich auch nur 20 % der Möglichlkeiten. Sollte ich jedoch eine komplexere Aufgabenstellung erhalten, kann ich die damit umsetzten.


LG

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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#14 von UP4001 , 22.01.2024 10:19

Moin Wolfgang,

ich

Zitat von Novize im Beitrag #8
Wie gesagt, ich habe TC Bronze noch nie getestet

Das ist leider eine schlechte Einstellung, wenn Du doch diese Softare als Ziel gewählt hast. Ohne Dir irgend etweas anzusehen, kannst Du Dein Ziel nicht erreichen. Du kannst damit wohl auch nachfolgende Ausarbeitung nicht für Dich testen, da Du nicht einmal über Grundlagen verfügst!.

Gemäß des Bildes Deiner Anlage habe ich den Gleisplan grob rekonstrurt und in TC Bronze 10 umgesetzt.

Vorgabe
Zitat von Novize im Beitrag #8
Mein Wunsch wäre:
PC gesteuert im Kreis fahren sollen 2 Personenzüge mit abwechselnden Aufenthalt in den Bahnhöfen
...und ein weiterer Schienenbus soll zwischen den beiden Bahnhöfen pendeln,
2 weitere Züge stehen im Schattenbahnhof und sollen manuell ausgewechselt werden.
Wenn noch ein weiterer Güterzug, ohne den Rest zu behindern, seine Runden ziehen könnte, wäre es schön.

kurz Zusamengefasst:
1. 2 Personenzüge im Kreis, 1 Pendelnder Schienenbus, 1 Güterzug im "Kreisverkehr"
2. +2 Züge (Güter oder Personen??) im SBH[/quote]

Das Gleisbild stellt sich nun wie folgt dar:
Bild entfernt (keine Rechte)
In der Mitte liegt der Bahnhof mit 2 Durchfahrgleisen (Gleis 1 + 2)und einem weiteren Gleis 3 mit Bahnsteig Darüber sind die Gleise, die abstellgleise und eine zweite Ausfahrt aus dem SBH verbinden.
Am Bahnhos anschließemd sind 4 Streckengleise (Links und Rechts)
Rechts ist der SBH in der unteren (verdeckten) Ebene
Links ist die obere Ebene mit Überholgleis (?) und Station für den Schienenbus
Im Schattenbahnhof sind Gleis SBH1 und SBH2 für Personenzüge vorbehalten, SBH3 nutzt der Güterzug ("Strecke Rechts NB" wäre weitere Abstellmöglichkeit füt einen Güterzug)

Die Fahrten
Über die Fahrten kann man Zuggattungen auf vorgewählte Gleise "zwingen" und z.B. Haltezeiten für Personenzüge einrichten. In TC Bronze muss man vorab entscheiden wo welche Zuggattung abgestellt wird, um diese gezielt starten zu können.
SBH Personen Kreis I
Bild entfernt (keine Rechte)
Fahrten vom SBH über Bahnhof und Dorf zurück über Bahnhof in den SBH. Im Bahnhof können alle 3 Bahnsteige genutzt werden.
In den Bahnhöfen sind Haltezeiten von 10 (Dorf)-30 (Stadt) Sekunden eingerichtet.
Diese Fahrt ruft sich am Ende selbst wieder auf. Somit läuft diese Fahrt permanent, bis man sie anhält oder die Einfahrt in die Strecke sperrt)

cSBH Gueter Kreis I
Bild entfernt (keine Rechte)
Der Zug nutzt die Hauptstrecke oder den 2. SBH-Ausgang unter Umfahrung des Bahnhofes

SBH Gueter Kreis II
Bild entfernt (keine Rechte)
Gleicher Fahrweg wie für Personenzüge, aber ohne Haltezeiten und mit anderem SBH-Gleis.

SchiBus (Pendel)
Bild entfernt (keine Rechte)
Der Schienenbus pendelt zwischen der Station/Dorf und dem Bahnhof Gleis 3
- gestartete Fahrten versuchen 60 Sekunden lang, den Zug los zu fahren. Gelinkt das nicht wirtd die Fahrt abgebrochen.

der Betrieb
Bild entfernt (keine Rechte)
Zusätzlich zum Blockplan sind Fenster "Simulator", "Fahrdienstleiter" und "Traffic Control" (zeigt "Strecke Rechts Einfahrt" an) aktiv.
Simulator - hiermit kann das Stellwerk ohne Anlage betrieben und somit getestet werden. Der Simulator simuliert vollständig die Hardware!
Traffic Control - Zeigt z.B. die Elemente im Block. Man kann beobachten, wie Melder, Marken und der Zug hier agieren.
Fahrdienstleiter - In TC Bronze zentrales Steuerungselement, da nur hierüber gespeicherte Zugfahrten gestartet werden können
Über Auto Train können Fahrzeuge mit der Maus manuell von Block zu Block bewegt werden. TC kümmert sich dabei um alles weitere.

Nach dem Laden des Stellwerks ist zunächt der Simulator zu starten. Danach können die einzelnen Fahrten in Gang gesetzt werden.

Nun viel Spaß beim Testen...

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Zeitlicher Aufwand (zum Vergleich zu anderen Software)
1 Stunde zum erstellen des Gerüstes benötigt (Strecken aufzeichnen, Blöcke erstellen inkl. automatisiertem Anlegen von Melder und Marken (Für die Simulation muss keine Melderadressem setzten!)
Eine weitere Stunde brauchte das Anlegen der Fahrten und das Testen derselben mit "Feintuning" (Startkonfiguration, Haltezeiten in Bahnhöfen) im Verhältnis Anlegen:Testen 1:3
Für die Anbindung an die physikalische Anlage sind die Zentralen einzurichten (5') Weichen- und Melderadresen zu setzten (~1h), die Bremsmarken einzustellen (~1-4 h) sowie eine unbestimmte Zeit zum Anpassen der Fahrzeuge selbst.
Da man bei TC Bronze keine Loks einmessen kann ist ggf. mehr Aufwand zur Anpassung der Loks nötig, damit diese ähnliche Fahrverhalten bekommen, um mit den ungenauen Einstellungen der Bremsrampen halbwegs zu harmonisieren.


LG

Horst

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| Ich behalte mir redaktionelle Änderungen (Rechtschreibung, Formulierungsverbesserung usw.) auch ohne Kennzeichnung vor! |
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MISSION IMPOSSIBLE – Vorstellung (meines Schattenbahnhofs)

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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#15 von vikr , 22.01.2024 11:03

Hallo Horst,

Zitat von UP4001 im Beitrag #7
Aus meinem Wissen bzgl. TrainController empfehle ich Dir andere Software anzusehen: mein Favorit ist ITrain (Standard ab 209 €) oder das kostenfreie Rocrail.
das ist ein deutliches Statement.
Zitat von UP4001 im Beitrag #7
Du scheinst hier mit Hardware die eigentliche Steuerung unterwandern zu wollen. Das kann nur daneben gehen..
im Prinzip müssen Hardware und Software immer zusammenarbeiten, es sei denn wirklich alles wird simuliert, aber etliche Softwareentwickler vergessen vorübergehend gern, dass es außer den Beschränkungen des Rechners eben noch die Physik des physischen Modells, in unserem Fall des Gleissystems und der Fahrzeuge gibt. Vor allem halten die Vertreiber der Software es nicht für nötig (oder trauen es sich wie Märklin nicht zu) die Modellbahner mit den Modellierungen ihrer Softwareentwickler vertraut zu machen. Sie behaupten zunehmend , ihre Software sei so intelligent, dass sie nicht nur jedes Problem lösen, sondern auch die konkreten Erwartungen der überwiegend Anzahl ihrer Kunden ohne große Interaktion antizipieren und geradezu hellseherich umsetzen könnten.
Die Programme wüßten am besten, wie man optimal mit der Modellbahn spielt und die Modellbahner müssten sich nur einfügen und halt passende Hardware einsetzen. Individuelle Wünsche sind da eher störend.
Auch Hersteller wie Märklin, bei denen (wie in der CS3, die erweiterte Ereignissteuerung) die Modellbahsteuer-Software prinzipiell viel enger mit der Hardware verschränkt sein könnte, unterschätzen das gnadenlos und konnten da - zumindest bisher - nicht überzeugen.

MfG

vik


im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix


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zuletzt bearbeitet 22.01.2024 | Top

RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#16 von Novize , 22.01.2024 21:31

Hallo Horst

Danke, dass du so viel Zeit für mich investiert hast. Ich will mal ein paar Skizzen hier einstellen, die dir weiterhelfen könnten bzw. das eine oder andere richtig stellen sollen.
So sieht mein Anlagenplan aus. Achtung!! Auf dem Foto, welches du für den Gleisplan hergenommen hast, sieht es so aus als gäbe es eine Verbindung vom Schattenbahnhof zu den Gütergleisen.
Das ist nicht der Fall, mein Gleisplan ist ein übereinander gelegter Hundeknochen.

Bild entfernt (keine Rechte)

Schema Kehrschleifensituation

Bild entfernt (keine Rechte)

und so mein Gleisplan mit den geplanten Blöcken. Jeder Block ist nummeriert und in unterschiedlicher Farbe, Haltebereich ebenfalls in anderer Farbe, Melder Positionen eingezeichnet, Fahrtrichtung angezeigt, Kehrschleifen beschrieben, Stromeinspeisungen in den grauen, blocklosen Gleisabschnitten angezeigt.
In der Kehrschleife 2 im Berg ist ein Block der über ein Schaltgleis und ein Relais einen Melder als belegt meldet und entsprechend nach durchfahren des Kehrschleifenabschnittes wieder über ein weiteres Schaltgleis frei gibt, in meinem Fall sind mehrere verbaut. Diese Schaltgleise schalten bei mir auch das Blinklicht bei der Bahnübersetzung ein und aus. Da man unbedingt zwischen Schattenbahnhof und Bahnhof einen zusätzlichen Block haben sollte gibt es bei mir diese etwas umständliche Lösung in der einen Kehrschleife. In der 2. Kehrschleife befindet sich kein Block. Da sind ausreichend Blöcke zwischen den beiden Bahnhöfen.
Bei Block 18 ( im TC Blockplan als Startblock bezeichnet ) werden die Züge aus der Train Safe Box auf die Anlage gezogen und sollen von dort händisch mit dem Fahrdienstleiter auf den Ausgangsblock für den Automatiklauf gefahren werden. Der Zug soll aber auch wieder verkehrt in Richtung Train Safe Box gesteuert werden können, geht das so oder passt was mit dem Haltepunkt nicht?

Bild entfernt (keine Rechte)

und so weit bin ich mit TC Bronze, Blockplan gezeichnet, Lokadressen angelegt ( 2 Lokbilder passen noch nicht )

]Bild entfernt (keine Rechte)
Bild entfernt (keine Rechte)

Das ursprüngliche Thema über mittiges Anhalten am Bahnsteig ist vom Tisch, es gibt nur mehr einen Block und die dort haltenden Züge habe ich in der Länge angeglichen.

Wie du schon berücksichtigt hast: 2 Personenzüge fahren im Kreis, der lange ( Eilzug 120 cm ) hält nur im großen Bahnhof ( Block 1 und 8 ), der kurze Zug ( 80 cm ) in beiden Bahnhöfen ( Block 1, 8 und 11 ). Der Schienenbus ( 50 cm ) durchfährt die sichtbare Schleife in derselben Richtung wie alle anderen Züge, fährt aber nicht durch den Berg sondern wechselt im großen Bahnhof wieder die Richtung, hält auch in beiden Bahnhöfen ( Block 15, 11 und wieder 15, 11, ... ). Geparkt werden kann der Schienenbus jederzeit in Block 17. 2 weitere Züge können im Schattenbahnhof abgestellt werden, je ein Personenzug und ein Güterzug. Ein Güterzug soll ohne Halt im Kreis fahren, wenn das noch möglich ist und er nichts anderes behindert. Er könnte über den Block 16 den Bahnhof durchfahren oder auch anhalten. Im 2. Bahnhof (Haltestelle) fahren alle nicht anhaltenden Züge durch den Block 12. Eine Verschub Lok wird nur manuell gefahren und parkt wo Platz ist. Das wären max. 4 fahrende Züge gleichzeitig plus 2 wartende im Schattenbahnhof. 4 Weitere Züge sind im TC angelegt, kommen auf die Anlage wenn dafür was anderes runter kommt.
Ich hoffe, es ist nicht zu verwirrend mit all dem Text und den Bildern.
Ich freu mich schon auf Antwort oder Vorschläge.

Servus Wolfgang


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RE: Mittiges Anhalten unterschiedlich langer Züge am Bahnsteig mit Train Controller Bronze

#17 von UP4001 , 23.01.2024 11:11

Moin Wolfgang

Zitat von Novize im Beitrag #16
Danke, dass du so viel Zeit für mich investiert hast. Ich will mal ein paar Skizzen hier einstellen, die dir weiterhelfen könnten bzw. das eine oder andere richtig stellen sollen.
So sieht mein Anlagenplan aus. Achtung!! Auf dem Foto, welches du für den Gleisplan hergenommen hast, sieht es so aus als gäbe es eine Verbindung vom Schattenbahnhof zu den Gütergleisen.
Das ist nicht der Fall, mein Gleisplan ist ein übereinander gelegter Hundeknochen.
Beim vorhandenemn Bild musste ich zwangsweise etwas Fantasie anwenden Letztendlich ging es ja nur um die Machbarkeit Passt zunächst.
Danke für die aktuellen Skizzen.

Zitat von Novize im Beitrag #16
und so mein Gleisplan mit den geplanten Blöcken. Jeder Block ist nummeriert und in unterschiedlicher Farbe, Haltebereich ebenfalls in anderer Farbe, Melder Positionen eingezeichnet, Fahrtrichtung angezeigt, Kehrschleifen beschrieben, Stromeinspeisungen in den grauen, blocklosen Gleisabschnitten angezeigt.


Zitat von Novize im Beitrag #16
In der Kehrschleife 2 im Berg ist ein Block der über ein Schaltgleis und ein Relais einen Melder als belegt meldet und entsprechend nach durchfahren des Kehrschleifenabschnittes wieder über ein weiteres Schaltgleis frei gibt, in meinem Fall sind mehrere verbaut.
Da nutzt DU wieder Hardwarekomponennten (Schaltgleis, Relais) um Defizite der eingesetzten Hardware auszugleichen, die auch durch die Software erledigt werden könnte. TC kann zwei Momentkontakte (Schaltgleis) zur Blockbelegung nutzen - Relais sind unnötig.
Das Kehrschleifenmodul von LDT (25% günstiger als Roco Loop) hat eine Kleme, die zur Rückmeldung genutzt werden kann. Da genügt LDT und ein Rückmeldekontakt ohne weitere Kunstbauten...

Sind die Kehrschleifen lang genug für die Züge? 142/149 cm scheinen zumindest für deine max Zuglänge von 120 cm zu passen.

Zitat von Novize im Beitrag #16
Diese Schaltgleise schalten bei mir auch das Blinklicht bei der Bahnübersetzung ein und aus. Da man unbedingt zwischen Schattenbahnhof und Bahnhof einen zusätzlichen Block haben sollte gibt es bei mir diese etwas umständliche Lösung in der einen Kehrschleife. In der 2. Kehrschleife befindet sich kein Block. Da sind ausreichend Blöcke zwischen den beiden Bahnhöfen.
Auch hier übernimmt die Software die Arbeit: das BÜ-Symbol über beide Gleise verlängert (anstelle 2 einzelne Symbole) sorgt über die Aktivierung der Weichenstraße für die Funktion der Schranken. Der zugeordnete Kontakt schaltet einen Decoderausgang, mit dem Schranke und Blinklicht auf der Anlage gesteuert wird.
Es gibt keine Aussage, dass zwischen SBH und BHF zusätzliche Blöcke eingerichtet werden müssen. Aber mehr Blöcke sorgen generell für einen flüssigeren Betrieb, da nachfolgende Züge früher folgen können und nicht wie im Stadtverkehr von rotem Signal zu rotem Signal hoppen...

Zitat von Novize im Beitrag #16
Bei Block 18 ( im TC Blockplan als Startblock bezeichnet ) werden die Züge aus der Train Safe Box auf die Anlage gezogen und sollen von dort händisch mit dem Fahrdienstleiter auf den Ausgangsblock für den Automatiklauf gefahren werden. Der Zug soll aber auch wieder verkehrt in Richtung Train Safe Box gesteuert werden können, geht das so oder passt was mit dem Haltepunkt nicht?
Das passt soweit. Aber was meinst Du mit "verkehrt in Richtung Trainsafe"? Solange das führende Fahrzeug eine Rückmeldung auslöst klappt das mit den Fahren und Halten in Block 18. Sind die Trainsafe Röhren fahrfähig kann der Zug manuell dort eingefahren werden.
Ohne Trick musst Du die Züge aus dem Stellwerk entfernen und beim Aufgleisen wieder zuweisen.

Zitat von Novize im Beitrag #16
Wie du schon berücksichtigt hast: 2 Personenzüge fahren im Kreis, der lange ( Eilzug 120 cm ) hält nur im großen Bahnhof ( Block 1 und 8 ), der kurze Zug ( 80 cm ) in beiden Bahnhöfen ( Block 1, 8 und 11 ).

Die verschiedenen Züge benötigen in TCB zwingend einzelne gespeicherten Fahrten, um die unterschiedlichen Haltepunkte und Wartezeiten abzubilden.

Zitat von Novize im Beitrag #16
Der Schienenbus ( 50 cm ) durchfährt die sichtbare Schleife in derselben Richtung wie alle anderen Züge, fährt aber nicht durch den Berg sondern wechselt im großen Bahnhof wieder die Richtung, hält auch in beiden Bahnhöfen ( Block 15, 11 und wieder 15, 11, ... ). Geparkt werden kann der Schienenbus jederzeit in Block 17.
OK

Zitat von Novize im Beitrag #16
2 weitere Züge können im Schattenbahnhof abgestellt werden, je ein Personenzug und ein Güterzug.
Auch hier müssen für unterschiedliche Zuggattungen eigene Fahrten eingerichtet werden. Eine universelle Nutzung der Gleise ist in TCB nicht möglich! Hier fehlen Filter, die erst in TCS und ZCG zur Verfügung stehen.
Natürlich können dabei zwei Fahrten ein Gleis nutzen, aber man muss dann eben manuell die richtige Fahrt (Personen/Güterzug) auswählen, sonst fährt der Personenzug durch und der Güterzug hält, um Passagiere aufzunehmen

Zitat von Novize im Beitrag #16
Ein Güterzug soll ohne Halt im Kreis fahren, wenn das noch möglich ist und er nichts anderes behindert. Er könnte über den Block 16 den Bahnhof durchfahren oder auch anhalten.

Natürlich geht das. Über die Zugfahrt kann der Weg vorgegeben (also über Block 16) oder auch über mehrere Gleise zugelassen (Block 8,15,16) werden. Sind paralele Gleise belegt (haltender P-Zug), dann wählt TC ein freies Gleis zur Weiterfahrt. Die Züge behindern sich somit nicht - lediglich zu viele Züge gleichzeitig sorgen für "Verstopfung" Da helfen mehr Blöcke auf der Strecke.

Zitat von Novize im Beitrag #16
Im 2. Bahnhof (Haltestelle) fahren alle nicht anhaltenden Züge durch den Block 12. Eine Verschub Lok wird nur manuell gefahren und parkt wo Platz ist. Das wären max. 4 fahrende Züge gleichzeitig plus 2 wartende im Schattenbahnhof.
Da scheint aber auch die Grenze zu sein. In der Simulation bewegen sich meist nur 2 Züge, während die anderen warten. Die Anlage

Zitat von Novize im Beitrag #16
4 Weitere Züge sind im TC angelegt, kommen auf die Anlage wenn dafür was anderes runter kommt.
OK.


Zitat von Novize im Beitrag #16
Ich hoffe, es ist nicht zu verwirrend mit all dem Text und den Bildern.
Ich freu mich schon auf Antwort oder Vorschläge.

Verwirrend sind nur Deine Textblöcke ohne Struktur....


Insgesamt passt das. Wenn Dir die manuelle Steuerung über Zugfahrten genügt, dann kann das so mit TCB bleiben.


LG

Horst

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