Hallo Forums-Gemeinde, habe die Brawa T3 #0601. In ihr ist an einer 8 poligen NEM Schnittstelle ein Uhlenbrock AnDi 75 320 verbaut. Konventionell ist alles ok, Lok fährt, schaltet um und das Licht wechselt mit der Fahrtrichtung.
Programmiert auf Adresse 3 fährt die Lok mit Licht einfach los, denke analog auf 18 Volt. Dies geschiet mit ECoS 50200 und Märklin mobile Station. Auf dem ESU Dekoder-Tester geht der Dekoder auch nicht.
Ein Lopi V4 von Esu der auf dem Ptüfstand perfekt läuft, kann ich in die Schnittstelle der Lok rein- stecken wie ich will, nix geht.
Die Lok lief anfangs etwas laut und schwer, so dass ich dachte den AnDi hat es einfach verblasen. Doch nach dem Zerlegen und schmieren und 10 min konventionell Kreise ziehen läuft alles leise und leicht. Trotzdem geht mit Dekoder egal welcher nix.
klingt irgendwie nach schlechter Kontaktsituation (Strom kommt an, aber das Digitalsignal ist murks).
Meine Brawa 40031 hat lange im Laden gestanden und war ebenfalls wirklich schwergängig (und laut). Nach Abschmieren und 2 Std. Dauerlauf auf dem Prüfstand ging es langsam besser...
Ich würde die Kontaktsituation noch mal genauer prüfen, und eventuell noch etwas Dauerlauf analog.
Zitat von BeschwaHallo Matthias, danke für die schnelle Antwort. Bei mir lag die kleine T3 lange im Schrank. Werde Sie mal sausen lassen, danach schaun mr mal.
Grüßle Bernd
Hallo Bernd,
meine T 3 hat lange als Vorführer in der Vitrine des Händlers gestanden. Sie blieb im Rückwärtsgang regelrecht stecken...
Bei mir ist ab Werk ein Lopi 2 DCC (auch 8-pol) drin. Ich Denke es ist kein Decoderproblem, wenngleich die Gefahr besteht, dass ein Decoder dabei abraucht. Sollte sich durch das analoge Fahren das Problem nicht beheben lassen, dann würde ich mal die Kontaktsituation der Schnittstelle unter die Lupe nehmen.