Habe eine 3664 (BR 260) auf Sound mit dem Märklin-Decoder (mit Kabelbaum) umgebaut. Hat mit dem flachen Lautsprecher alles bestens geklappt. Ob das bei der 37655 mit der Platine gar noch einfacher geht, das weiss ich nicht. Platzmäßig hat aber alles hineingepasst .
Hallo Erich, ich hab das mal vor einiger Zeit gemacht. Die kleinen Lautsprecher sind im vorderen Teil der V60 untergebracht. Allerdings hab ich einen kleinen Teil als Resonanzkörper abgegrenzt, damit etwas mehr Klangfülle herauskommt. Der Sound kommt für meine Begriffe sehr gut raus.
Habe eine 3664 (BR 260) auf Sound mit dem Märklin-Decoder (mit Kabelbaum) umgebaut. Hat mit dem flachen Lautsprecher alles bestens geklappt. Ob das bei der 37655 mit der Platine gar noch einfacher geht, das weiss ich nicht. Platzmäßig hat aber alles hineingepasst .
Schöne Grüße, Christian.
Das würde mich auch interessieren. Hättest du davon mal eins/zwei Fotos? Wo man sieht, wo der Lautsprecher liegt, wie der Dekoder befestigt wurde etc.
Anstelle des Umschalters/alten Decoders habe ich den neuen Decoder montiert und direkt davor den flachen Lautsprecher gestellt. Das Gehäuse passt dann leicht drüber. Ich denke, das ist leicht vorstellbar ... . Falls immer noch ein Bild gewünscht wird, dann kann ich das gerne noch nachreichen ...
Anstelle des Umschalters/alten Decoders habe ich den neuen Decoder montiert und direkt davor den flachen Lautsprecher gestellt. Das Gehäuse passt dann leicht drüber. Ich denke, das ist leicht vorstellbar ... . Falls immer noch ein Bild gewünscht wird, dann kann ich das gerne noch nachreichen ...
Schöne Grüße, Christian.
Hallo Christian, und wo bleibt die Schallkapsel? Gruß Frank
Hallo zusammen! Ich klinke mich hier auch mal ins Thema ein:
Ich habe den Hütchentausch 3064 <-> 37469 gemacht, und die so entstandene V 60 mit neuem Fahrwerk auf Loksound umgebaut. Dazu habe ich den ESU Decoder 62400 verwendet. Der 23mm Lautsprecher passt, als Schallkapselersatz mit einem Pappstück und Heißkleber abgedichtet (das klingt noch erstaunlich gut!), zwischen Decoder und Gehäusewand. Der Lautsprecher hat keine extra Fixierung bekommen sonder liegt einfach nur lose in dem vorhandenen Raum. Da ich der Lok dann auch noch Kroiskupplungen verpasst habe, habe ich den Baustein ZS1 zur zeitlichen Begrenzung der Schaltdauer der Kupplungen unter den kurzen Vorbau gepackt. Die Kupplungen stecken in den NEM Schächten 392730 mit Kulisse 392740. Hier mal ein Bild der Lok ohne Gehäuse:
Da die Lok aber recht leicht ist und bei langsamer Fahrt dazu neigt, an den in der Anlage verbauten Entkupplungsgleisen mit dem Schleifer hängen zu bleiben, spiele ich mit dem Gedanken einen erneuten Gehäusetausch vorzunehmen, diesmal das Metallgehäuse einer 37655 auf das schon umgerüstete Fahrgestell der 37649. Dass das neue Gehäuse auf das Fahrgestell passen müßte, habe ich in einem anderen Diskussionsthema schon entdeckt. Doch wie sieht das mit dem Innenraum für Decoder und LS aus? Kann vieleicht jemand der Mitlesenden nachmessen, wie groß der innere Abstand von Seitenwand zu Seitenwand im langen Vorbau des Gehäuses der 37655 ist? Ach ja, ich hatte mich bei dem Umbau bewusst für den ESU Decoder mit Kabelbaum entschieden, weil ich nach Ausmessen des Einbauraums zu dem Schluss gekommen bin, dass der Platz nicht für Decoderhalteplatte (Kunststoffteil), 21polige Schnittstelle ESU51967 mit aufgestecktem Decoder und dem Lautsprecher ausreichen würde. Da das Metallgehäuse vermutlich eher noch weniger Innenraum bietet, glaube ich nicht, dass die Schnittstelle in der 3765 erhalten bleiben kann. Da wird vermutlich kein Lautsprecher mit hineinpassen. MfG Rudolf
Allen Lesern ein freundliches "Bleibt Gesund und habt weiter viel Freude am gemeinsamen Hobby"
Moin moin, ich habe meine alte 260 mit alter Telex auf den Loksound 4.0 umgebaut. Ich glaube 3065 ist die Nummer. Der 23 mm Lautsprecher ist an ähnlicher Position wie oben, der Sound ist geradezu Ohrenbetäubend, (auf voller Lautstärke), die Lok macht den Kupplungswalzer und nach etwa 10 s schaltet der Decoder den Strom zu den Kupplungen ab, einstellbar. Rauchen tut da bisher nix und rangieren tut sie wie ne eins. Achja nen Massekontakt auf die vordere Kuppelachse hab eich noch nachgerüstet. Die Beleuchtung ist auf LEDs umgerüstet und der Powerpack wartet auf Einbau. Fazit: Tolle Lok mit schönem Sound (wenn endlich mal ein richtiger V60 Sound verfügbar wäre...), zuverlässiger Telex und Stromabnahme. Gruß Birk
Edit: Ziehen tut sie auch nicht schlecht, 26 4-achsige Selbstentladewagen von Märklin auf der 2% Rampe...Respekt für die kleine Lok!
Zitat von rwdHallo zusammen! Ich klinke mich hier auch mal ins Thema ein:
Kann vieleicht jemand der Mitlesenden nachmessen, wie groß der innere Abstand von Seitenwand zu Seitenwand im langen Vorbau des Gehäuses der 37655 ist?
MfG Rudolf
Hallo Rudolf.
Von ganz Vorne (langer Vorbau) zum Führerhaus hin... 16,35mm, 18,07mm im "Schiebehauben-Bereich", 16,35mm
Hinterer (kurzer) Vorbau: 18,10mm
Für die Messung habe ich den Umlauf vom Gehäuse getrennt, um mit den Spitzen des Messschieber bis ganz nach unten zu kommen. Gemessen an einem schwarzen Metall-Gehäuse von der Märklin Art.-Nr. 37625 (BR 363 159-5) der DB Fahrzeuginstandhaltung Cottbus. Ich denke mal, dass wird mit dem Gehäuse von der 37655 identisch sein.
Vielen Dank, dass Du für mich nachgemessen hast. Deine Maße sind sogar etwas größer als die, die ich an meiner V 60 1009 (3064) abgenommen habe. Damit sollte außer dem Kauf einer neuen Lok mit Metallgehäuse dem Hütchentausch nichts im Wege stehen.
Wenn ich am Sonntag auf der Intermodellbau bin werde ich mal nach einer 37655 Ausschau halten und wenn der Preis stimmt auch zuschlagen.
Mit dankbaren Grüßen Rudolf
Allen Lesern ein freundliches "Bleibt Gesund und habt weiter viel Freude am gemeinsamen Hobby"
Hole das thema nochmal heraus: Der umbau einer 37655 steht bei mir auch an: loksoundV4 (esu 54400, wg. kupplungswalzer und esu-sound) und 23 mm lautsprecher. Aus meiner bisherigen erfahrung mit moba-lautsprechern ist die schallkapsel bzw. die verhinderung des "akustischen kurzschlusses" für die tieferen töne wichtig. Die orginal lautsprecherkapsel dürfte für die platzverhältnisse zu dick sein. Evtl. kann man diese durch abfeilen verschlanken und dann der lautsprecher luftdicht einkleben. Gibt es zum lautsprechereinbau in die mä V60 neue erfahrungen ? Schön wären fotos w.o.
Lese gerade weiter oben, dass 16,3 mm platz sind. Dann müssten doch esu-lautsprecher mit orginal-schallkapsel passen, evtl. sogar der 28 mm, wenn man nur einen verkabelten decoder - ohne trägerplatine - verwendet und alles mit doppelseitigen profi-montageband befestigt. Leider muss dann bei mir durch den einbau das bisherige bleigewicht weichen. Bei mir muss es ein loksoundV4 sein wg. "kupplungswalzer".
Habe gestern meine V60 - 37655 auf sound umgebaut. LoksoundV4.0 + 2 zimo-lautsprecher 8 x 12 x 8 mm. Die zimo-lautsprecher haben 8 ohm anschlusswiderstand. Ich habe die beiden parallel geschaltet sodass sich 4 ohm - genau der anschlusswert des loksound ergeben. Die 1 W leistung der decoder-endstufe wandeln die beiden zimos so in richtig guten sound um. Laut und mit tieftonanteil. Aktuell bin in gerade am optimieren des kupplungswalzers (auch mit soundeffenkten). Leide habe ich keine ausrüstung zum filmen.
Auf dem foto sieht man die beiden lautsprecher ganz unten, seitlich teilweise von isolierband (wg. der frei liegenden anschlüsse) verdeckt. Einer strahlt nach vorne, eine nach hinten ab.
Zum schluss noch eine frage: Hatte die V60 rote schlussleuchten? Weder mä noch esu habe diese im modell umgesetzt.
Zitat von hu.msHabe gestern meine V60 - 37655 auf sound umgebaut. LoksoundV4.0 + 2 zimo-lautsprecher 8 x 12 x 8 mm. Die zimo-lautsprecher haben 8 ohm anschlusswiderstand. Ich habe die beiden parallel geschaltet sodass sich 4 ohm - genau der anschlusswert des loksound ergeben. Die 1 W leistung der decoder-endstufe wandeln die beiden zimos so in richtig guten sound um. Laut und mit tieftonanteil. Aktuell bin in gerade am optimieren des kupplungswalzers (auch mit soundeffenkten). Leide habe ich keine ausrüstung zum filmen.
Auf dem foto sieht man die beiden lautsprecher ganz unten, seitlich teilweise von isolierband (wg. der frei liegenden anschlüsse) verdeckt. Einer strahlt nach vorne, eine nach hinten ab.
Zum schluss noch eine frage: Hatte die V60 rote schlussleuchten? Weder mä noch esu habe diese im modell umgesetzt.
Hubert
Moin Hubert, sieht bei deiner genauso eng aus wie in meiner. Ich habe den 23 mm Esu Lautsprecher seitlich sitzen. Powerpack passt bei deiner auch nichtmehr rein, oder?
Da mir der Esu-V60 Sound nicht gefiel, habe ich einen anderen verwendet, nicht ganz vorbildgerecht, klingt aber viel geiler, wenn ich doch bloß ein Video einstellen könnte...
Der Esu-V60 Sound hat leider nichtmal am PC mit Subwoofer Bassanteile, kein Wunder dass der komisch klingt.
Esu hat meines Wissens rote Schlussleuchten umgesetzt. Das Vorbild müsste per Handbedienung rote Scheiben angesetzt bekommen haben, oder die Version per Hand zum umklappen auf rot. Aber wann war eine V60 mit Schlussleuchten unterwegs? Aber das frage ich mich bei jeder Lok die keine Wendezüge geschoben hat, und knipse fleißig rote Birnchen tot
Zitat von Betulaceae Esu hat meines Wissens rote Schlussleuchten umgesetzt. Das Vorbild müsste per Handbedienung rote Scheiben angesetzt bekommen haben, oder die Version per Hand zum umklappen auf rot. Aber wann war eine V60 mit Schlussleuchten unterwegs? Aber das frage ich mich bei jeder Lok die keine Wendezüge geschoben hat, und knipse fleißig rote Birnchen tot
Hallo Birk, jede Lok, die alleine (Solofahrt) unterwegs ist, muss rote Schlusslichter haben, es sei denn, sie hat Rangierlicht eingeschaltet.
Daher ist es völlig falsch, nur für Wendezug-fähige Loks rote Rücklichter einzubauen. Wenn eine Lok kein rotes Schlusslicht hatte, dann hatte sie rote Scheiben zum Aufstecken. Das ist im Modell kaum möglich, weshalb eine rote LED der roten Scheibe doch sehr nahe kommt.
EO
Moin, schon richtig, aber wie oft sind Loks in Solo-Fahrt auf der Strecke? Bei mir praktisch nie. Und Pflicht ist das Schlusslicht wohl auch nur bei Dunkelheit. Wenn möglich klemme ich die Rücklichter an eigene Funktionsausgänge, aber wenn keiner mehr frei ist, leg ich sie lieber ganz tot, als den Zug in Rotlicht zu tauchen. Und Schlusslichter nachrüsten bei nicht-Wendezugloks, gibts bei mir schon garnicht. Die 5 min im Jahr die ich das rote Licht brauchen könnte...