Hallo, vom Titel her etwas krude formuliert; daher hier noch mal etwas deutlicher...
Eine elektrische Verbindung von z.B. zwei Anlagenmodulen, einer eingesetzten Platte in der Anlage oder einer Brücke vor der Zimmertür ist wenn sie lösbar sein soll, was ja hier Sinn macht, auf verschiedene Art möglich. Im Regelfall auch recht einfach und zuverlässig.
Ich suche nun eine einfache aber zuverlässige Möglichkeit OHNE Stecker, Kupplungen oder Schrauben. Also eine einfache Verbindung die den Kontakt quasi automatisch herstellt, wenn das betreffende Element eingefügt wird.
Hier geht es speziell um eine kleine Brücke, die aus baulichen Gründen schnell/einfach entnommen werden muss.
#4 von
eisenbahnstube
(
gelöscht
)
, 10.04.2013 21:28
Hallo Rick,
mit diesem Ansinnen wirst Du Dir wohl einige Kontaktprobleme einhandeln. Ansonsten kann man auch Kontaktleisten "schwimmend und zentrierend" einbauen, wie ne Scharfenbergkupplung ...
Ne echte "Wurfpassung" wird ein Traum bleiben ...
Aber 2 Stecker wie z.B. der Bauart Harting (mehrpolig) sollten eigentlich zu handhaben sein ...
Hallo Wolfram, klar vom Grundsatz gebe ich Dir da Recht; ist aber hier einfach von Vorteil. Und es geht eigentlich auch nur um drei Kontakte. Daher sollten die oben gemachten Vorschläge umsetzbar sein. Muss ich mal sehen, was besser ist.
Bei Kontakten, die nur anliegen oder aufliegen wirst Du mit der Zeit Probleme durch Oxidation haben. Steckkontakte "reinigen" sich selbst. Such doch mal bei Reichert o.ä. Lieferanten nach Steckverbindern mit den benötigten 3 Kontakten, die könnten dann bei exakter Montage gleichzeitig eine Art Führung und Justage der beiden Anlagenteile übernehmen.
Gruß klein.uhu
| : | ~ analog
Gruß von klein.uhu Es ist keine Schande, etwas nicht zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. (Sokrates) Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Fantasie ist unbegrenzt. (Einstein)
wieviele Pole sollen es denn an jeder Seite der Brücke sein? Die Variante mit Federkontakten sollte bei wenigen Polen kein Problem sein.
Wir nutzen im Verein alte Märklin-Schleifer zur Häuserbeleuchtung bei abnehmbarem Dach. Die Schleifer werden in ihr Ober- und Unterteil zerlegt und jeweils mittig getrennt. - Dann werden die halben Schleifschuhe mit der ursprünglichen Schleifseite auf eine Seite (Dach) aufgeklebt und auf der ehemaligen Oberseite ein Kabel angelötet (Anlöten natürlich auch vor dem Verkleben machbar). - Die halben Oberteile werden mit der urspünglichen Befestigung angeklebt und auch hier wurde ein Kabel angelötet. Der 'Arm' dieser Oberteile lässt sich leicht stärker biegen (falls erforderlich) und muss federnd auf dem Gegenstück aufliegen - FERTIG
Märklin-Loks fahren schon seit Generationen mit dieser Technik über die Gleise, also warum sollte es hier nicht auch funktionieren?
So sieht das beim Dach unseres Lokschuppens aus - vom Gegenstück habe ich gerade kein Bild zur Hand: