RE: Der Poltergeist der Schienen (Problem mit einem Tams W 32.2)

#1 von HvThun , 08.04.2017 17:44

Hallo Gemeinde,

ein paar Dummifragen an die Fachleute:

Ich wollte eigentlich meine Uralte DHG 500 Märklin Lok mit hohem ideellen Wert in die Neuzeit schubsen, aber irgendwie ist da der Wurm drin.

Ich habe das Schätzchen gewienert und gesäubert und dann mit einem TAMMS W 32 Decoder versorgt, alles nach Anleitung verlötet und isoliert, aber es läuft nicht so nach meinen Vorstellungen.

Wenn ich Analogen Strom dran mache, dann läuft sie hin und wieder, der Umschaltimpuls schaltet auch schon mal um, allerdings auch mal nicht und dann auch mal so, wie als wenn ich einen FRU drinne hätte, der nicht schalten will, sprich die Lok gibt Gas und fährt wie eine Irre in eine Richtung.
Interessant ist auch das Verhalten der Führerstandbeleuchtung, welche ich dem Gefährt spendieren wollte, die macht auch den Blinker indem sie mal geht und mal nicht.

Auf digitalem Strom finde ich sie leider nicht, allerdings kommt da sicher auch meine Unerfahrenheit mit Digital zum Tragen. Welche Adresse hat denn so ein Fabrikneuer TAmms? Ist es die 3?

Ausserdem bietet sie nun ein exentrisches Verhalten, auf Digital fährt sie einfach sol, wie als wenn sie eine analoge Lok sei.

Zudem bin ich nun auch bange, dass ich vielleicht den Decoder gehimmelt habe, woran merkt man sowas? Wie gesagt, die Lok macht mal mit und mal nicht.

Hilfe!!!!!!


Beste Grüße

Hinnerk


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RE: Der Poltergeist der Schienen (Problem mit einem Tams W 32.2)

#2 von rmayergfx , 09.04.2017 16:31

Bitte poste erstmal vernünftig was da wirklich verbaut wurde. Ein aktueller TAMS LD-W-32.2, oder ein alter LD-W-32 aus der Bastelkiste ?
Wie wurde die Lok verdrahtet, bitte mal Bilder einstellen: Bilder im Forum: wie füge ich Bilder ein?

Dann kann man der Sache schon mal auf den Grund gehen. Aktuell ist alles andere lesen aus dem Kaffeesatz oder Glaskugel. Das kann über verkehrte Verdrahtung, nicht entfernte Dioden, Drosseln, verunreinigter Motor bis zum Decoderschaden gehen. Lief die Lok den vor dem Umbau 100%ig sauber, oder gab es da auch schon Störungen ? Wenn ich lese digitaler Strom rollen sich bei mir die Fußnägel hoch. Mit welcher Zentrale oder Steuerung wurde denn getestet. Fragen über Fragen.

mfg

Ralf

PS: Wie wäre es denn einen passenden Threadtitel zu benutzen, z.b. Probleme mit TAMS LD-W-32 ? Dann könnte u.U. auch etwas mehr Hilfe kommen.


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RE: Der Poltergeist der Schienen (Problem mit einem Tams W 32.2)

#3 von klein.uhu , 09.04.2017 17:25

Moin Hinnerk,

"rmayergfx" schrieb es schon. Mit den Aussagen kann keiner was anfangen, das hat nur tausend Rückfragen zur Folge:
Digitalbetrieb: wurde der Entstörkondensator im analogen Anschlußgleis entfern :
welches Digitalsystem : welches Protokoll : welches Gleissystem : welcher Analog-Trafo :

Zitat

Ich habe das Schätzchen gewienert und gesäubert ...


Schön und gut, aber was?
wurde das Motorschild innen gereinigt : wurde der Kollektor gesäubert, wie :
lief die Lok vor dem Umbau einwandfrei : wurden die Lager der Motorwelle und Getriebe gereinigt, geölt :

Wenn Du Deinen Beitrag erst meinst, gib bitte mal eine technisch brauchbare Beschreibung ab.

Und noch was zu Einbau des Dekoders nach Anleitung:
Die Anleitungen von Tams sind sehr gut. Wenn Du Dich daran gehalten hast, solltest Du erst mal nur die Kabel von Motor und Gleis anschließen und dann testen ob die Lok fährt - ohne Beleuchtung und andere features. Alles schön nacheinander und Schritt für Schritt, dann merkt man sofort. Vorschlag: Du lötest Lok- und Führerstandsbeleuchtung wieder ab, prüfst nochmal die 3 Kabel zum Motor (nur mit diesen darf der Motor keinen Kontakt zum Chassis haben!), dann die zum Schleifer und der Lokmasse, dann testen. Wenn das alles okay ist, kannst Du mit Beleuchtung weitermachen.


| : | ~ analog

Gruß von klein.uhu
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RE: Der Poltergeist der Schienen (Problem mit einem Tams W 32.2)

#4 von HvThun , 09.04.2017 18:56

Moin Gemeinde,

ja, Asche auf mein Haupt, ich war beim Verfassen des Threats so dermassen in "Trance" - Stunden im Lötdampf hinter der Lupenbrille - da hab ich doch tatsächlich die Daten vergessen.

Also:

Deliquent: Märklin DHG 500 (3080 aus dem Jahr 1978)

Decoder: Tams LD W 32.2

Analoge Stromquelle: Vom Trafo direkt auf die Lok mittels Abgreifklemme

Digital: Eigenständiges Programmiergleis mit einer MS 2

Lok fuhr vorher gut, lediglich der FRU machte Zicken, daher der Entschluss jetzt zu digitalisieren. Lok komplett zerlegt und gereinigt, danach wieder aufgebaut und nun das unten beschriebene Fahrverhalten.

Hier die Bilder





Nota bene, der Decoder wurde offenbar so heiß, dass der Schrumpfschlauch, welchen ich zu Isolierzwecken einfach drüber gestülpt habe ohne zu schrumpfen, sich deutlich der Form des Decoders angepasst hat.

Beste Grüße

Hinnerk


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RE: Der Poltergeist der Schienen (Problem mit einem Tams W 32.2)

#5 von klein.uhu , 09.04.2017 19:28

Entschuldige bitte, aber wie soll man auf den Bildern aus dem Kabelgewirr erkennen, was Du da verkabelt hast?

Einen Vorschlag zur Fehlersuche hatte ich Dir oben schon gemacht: alles raus, sauber in Schritten nach und nach neu anschließen, dazwischen den jeweils letzten Sxhritt testen.

Was ist da alles mit dem roten Kabel (Schleifer?) verbunden? Der Schleifer gehört nur an den Dekoder, sonst nichts! Auch die Verbindung zur Chassismasse darf nur an den Dekoder. Für die Lampen verwendest Du anscheinend ja bereits die Dekodermasse als Rückleiter. Diese darf nicht mit dem Chassis verbunden sein!


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#6 von HvThun , 09.04.2017 19:44

Das rote Kabel hat nur Verbindung zum Schleifer und zum Decoder, die Rückleitung der Lampen habe ich gesammelt an den Decoder zurück gegeben und der Decoder ist ausschließlich über Braun mit Masse verbunden.

Dem Vorschlag von Klein.Uhu will ich gerne noch mal folgen, habe da aber eine Frage. Du schreibst, nach jedem Schritt testen, nun fragt der Anfänger: Wie? Ich habe beim Aufbau jede Lötstelle jeweils mit dem Messgerät auf Durchgang geprüft und der war da.

Kann ich auch Funktion prüfen? Wenn ja wie? Was muss ich wo anschließen? Ich bin im Nebenberuf nur Arzt, daher die hilflos dummen Fragen.

Beste Grüße

Und Danke für die Hilfsbereitschaft!!!!!!!

Hinnerk


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#7 von klein.uhu , 09.04.2017 19:58

Zitat

Und noch was zu Einbau des Dekoders nach Anleitung:
... erst mal nur die Kabel von Motor und Gleis anschließen und dann testen ob die Lok fährt - ohne Beleuchtung und andere features. Alles schön nacheinander und Schritt für Schritt, dann merkt man sofort. Vorschlag: Du lötest Lok- und Führerstandsbeleuchtung wieder ab, prüfst nochmal die 3 Kabel zum Motor (nur mit diesen darf der Motor keinen Kontakt zum Chassis haben!), dann die zum Schleifer und der Lokmasse, dann testen. Wenn das alles okay ist, kannst Du mit Beleuchtung weitermachen.


Also: an Dekoder die Kabel vom Motor, vom Schleifer, von der Lokmasse. Dann müßte die Lok fahren, vorwärts und rückwärts, ohne Licht. Wenn das okay ist, die Kabel für die Frontbeleuchtung anschließen: gelb, orange, grau. Dann müßte die Lok auch mit Licht fahren. Wenn das Licht auf der falschen Seite leuchtet, dann die beiden Kabel von der Feldspule blau und grün zum Dekoder vertauschen.

Das steht alles auch genau so in der Anleitung von Tams!

Erst dann kommt die Führerstandsbeleuchtung dran. Wo und wie Du die angeschlossen hast weiß ich nicht. Eine Möglichkeit wäre, allerdings nicht schaltbar, ein Kabel an den Schleifer, das andere an Lokmasse.

Nochmals die Frage: an dem roten Kabel scheinen 3 andere angelötet zu sein. Was sind das für Kabel.
Bitte beantworte doch Fragen konkret, die man Dir stellt!


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#8 von rmayergfx , 09.04.2017 20:31

Zitat

...Ich habe beim Aufbau jede Lötstelle jeweils mit dem Messgerät auf Durchgang geprüft und der war da



Das solltest Du mal besser nicht machen. Wenn die Bauteile verlötet sind und du den Durchgang prüfst kanns Du je nach Bauteil das gar nicht prüfen,
da der Strom sich immer den Weg des geringsten Widerstandes sucht. Da du beim Prüfen Systembedingt Fremdstrom anlegst, kann es bei sensiblen Bauteilen auch mal passieren, das diese einen Schlag weghaben. Reine mechanische Verbindungen kann man ohne Probleme "druchpiepsen" sobald Steuerelektronik mit ins Spiel kommt soltle man es lassen. Lotstellen immer kontrollieren, das diese sauber verlötet sind und nach dem Lötvorgang glänzend. Matte Lötstellen oder Lötstellen bei dennen man noch Teile der Lizten sieht sind zu 99% sogenannte "Kalte Lötstellen" d.h. hier wurde mit dem Lötzinn das ganze eher verklebt als verlötet, das gibt immer Ärger.

Die Vorgehensweise von klein.uhu ist hier die sinnvollste. Ich sehe am Motor noch 2 Entstördrosseln, was sagt die ANleitung von TAMS dazu, bleiben die drin oder werden diese entfernt ?

mfg

Ralf


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#9 von HvThun , 09.04.2017 20:43

Moin,

Danke für die Antwort, das mit dem erst den Motor dann die Beleuchtung habe ich im Eifer des Gefechtes wohl in der Anleitung überlesen, werde ich gleich noch mal angehen. War mir allerdings auch sehr unsicher, ob man das so nacheinander machen darf. Vor meinem inneren Auge rauchten laufend Decoder ab (Unsicherheit als digitaler Anfänger und einziger Modellbahner im Bekanntenkreis).

Das vermeintlich rote Kabel ist das Orange, an dem ich sämtliche Lichtrückleiter gesammelt habe. Der Weißabgleich der Kamera war wohl nicht sooooo gelungen. Das echte Rote Kabel ist mit dem Schleifer verbunden und lugt auf dem Photo nur kutz über den Rand.

Beste Grüße

Hinnerk.


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#10 von HvThun , 09.04.2017 23:11

Moin,

so, ich habe alles noch mal wie empfohlen von vorne gemacht und nur Motor mit Decoder nach Anleitung verdrahtet, Ergebnis ist aber das Gleiche. Lok fährt mittlerweile nur noch in eine Richtung, bei Umschaltimpuls gibt sie einfach nur Gas in eine Richtung und der Decoder wird richtig heiß.

Ich habe vorher noch einmal den Motor alleine überprüft indem ich (Decoder weit entfernt von Lok und nicht verbunden) ihm ohne Umwege Strom gegeben habe und erlief ruhig und rund in beide Richtungen.

Mittlerweile glaube ich, dass der Decoder k.o. gegangen ist, kann man das irgendwie überprüfen?

Beste Grüße

Hinnerk


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#11 von klein.uhu , 09.04.2017 23:28

Zitat

Mittlerweile glaube ich, dass der Decoder k.o. gegangen ist, kann man das irgendwie überprüfen?


Ja, wenn man einen Dekodertester hat, z.B.: http://www.esu.eu/produkte/profi-pruefstand/
Aber reparieren kann man ihn damit nicht. Nur feststellen dass er kaputt ist.

Du kannst es noch mit einem Dekoder-RESET probieren, siehe Anleitung von Tams. Oder bei Tams anfragen. Manchmal gibt es so etwas wie Kulanz. Aber viel Hoffnung würde ich mir da nicht machen.

Noch zwei nachträgliche Fragen, eine davon hatte ich schon gestellt:
1) mit welchem Trafo hast Du analog getestet?
2) hast Du während der Motor noch drehte den Umschaltimpuls betätigt?


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#12 von HvThun , 10.04.2017 13:10

Moin,

also, analoger Testtrafo ist ein weißer Märklin Trafo mit Nummer 6647. Vorne drauf steht 32VA. Und es ist ein Gerät, was auf 230V abgestimmt sein soll.


Und Umschaltimpuls erfolgte im Stand.

Beste Grüße

Hinnerk


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#13 von HvThun , 10.04.2017 21:04

Moin Gemeinde,

ich muss da noch eine doofe Frage hinterherschieben, Herr Tams hat mir auch einen Decoderreset empfohlen. Herr Tams hat mir zudem zu Decodertestzwecken empfohlen, die Motorzuleitung zu kappen, ein Licht anzuschließen und dann zu resetten.
Hab ich gemacht, Diode leuchtet, aber --------

Ich habe mir die Anleitung zur Brust genommen und muss gestehen, ich habe sie nicht verstanden.

Meine MS 2 hat keine "go" Taste, nur zwei mal Stop. Wenn ich die Adresse, wie in der Bedienungsanleitung angegeben,

Zitat


"Programmierung mit Märklin** Central Station und Mobile Station
Mit der Central Station I und der Mobile Station von Märklin** können Sie
die Register programmieren, indem Sie die Artikel-Nr. 29750 aus der
Lokdatenbank aufrufen und Decoder dann so programmieren, wie für diese
Artikel-Nr. in der Anleitung der Steuerung beschrieben."




angebe, passiert mal original gar nichts. Kann ich denn irgendwo erkennen, dass MS 2 mit Lokdekoder "redet"?


Beste GRüße

Hinnerk


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#14 von HvThun , 11.04.2017 22:33

Moin Gemeinde,

ich habe den Motorstrom der Lok gemessen, natürlich nur mit Bordmitteln, aber ich komme zu Werten, welche wohl über der Belastungsgrenze des Decoders liegen (würde die Hitzeentwicklung erklären). Ich habe daraufhin mal den Motorstrom eines LFCMs gemessen und kam auf geringere Werte. Kann das sein, dass der SFCM mehr Ampere braucht als der Große?

Beste Grüße

Hinnerk


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