Hat jemand schon einmal gehört dass bei der Lok vom Kaiser Wilhelm Zug 2681, seinerzeit ausgeliefert von Märklin, diverse Probleme mit der Lackierung gaben? Habe jetzt eine Reklamation von einem der meine insgesamt 4 Packungen erworben hat. Dieser reklamiert ( für mich völlig überraschend ) das die Lackierung bei der Lok am Kessel abgeplatzt wäre. Vor dem Versand habe ich die Lok noch selber überprüft und keinerlei Beschädigungen festgestellt. Die Lok war bei Versand absolut neu da ich selber die Lok noch nicht einmal in der Vitrine aufbewahrt habe. Sie wurde lediglich nur zum sammeln gekauft und daraufhin im Kleiderschrank eingelagert. Ich bin mir ziemlich sicher das ich bei der Rücknahme nicht meine ehemalige Lok bekomme, zumal behauptet wird das bei allen vier Packungen ( die ca. quartalsmäßig ausgeliefert wurden ) die stromführenden Kupplungen gefehlt haben sollen. Im gesamten Mailverkehr wurde sich dann wie folgt geäußert: Wir haben mehrere Züge von dieser Art. Wir mussten die stromführenden Kupplungen unseres Zuges montieren um den Zug zu prüfen. Sicherlich, die Funktion der Beleuchtung kann ohne stromführende Kupplungen nicht vollzogen werden, aber eine Prüfung der Lok ob sie verharzt ist oder nicht kann doch gemacht werden , oder? Auf jeden Fall stinkt die Sache zum Himmel.
du hattest natürlich die Seriennumemrn nicht festgehalten. Ich würde es darauf ankommen lassen udn mich stur stellen. Das ist ja immerhein ein gewisser Wert, den der dir evtl vernichten will.
Dann schnappst du dir eben eine negative Bewertung. Aber die kannst du dann durchaus kommentieren. Nur dabei aufpassen.
ich hoffe für dich, dass du da den Auschluß der Gewährleistung wegen Privatverkauf ins Angebot geschrieben hattest und nicht irgendwas von EU-Gesetz oder so. Weil das wäre tödlich.
Auch ich besitze diese Zugpackung und habe mich mit der Lok schon geärgert, Lackierung platzt in der Tat schon beim Anschauen ab und das Getriebe ist ein Hochmurks. (Mä zeigt mit Finger auf Trix als Schuldigen). Fazit: schon selber Lackschäden ausgebessert, kaputtes Plastikgetriebe durch Messingzahnräder ersetzt, schnelldrehenden Fauli durch baugleichen langsameren zwecks vorbildgetreuer Geschwindigkeit ersetzt und lastgeregelten Decoder eingebaut. Läuft jetzt halbwegs aber nicht berauschend.
hab diese komplette Zugpackung ebenfalls seit Erscheinen und kann nicht bestätigen, dass es an der Lok irgendwelche Lackabplatzer gibt. Auch die Kupplungen liegen allesamt in den OKT. Du hast doch sicherlich mehrere Fotos von der Lok für deine Auktion gemacht. Ist da schon etwas an der Lok zu sehen? Mich beschleicht auch das saudumme Gefühl, dass da ein " Tausch Alt gegen Neu " anvisiert ist, zumal du auch noch schreibst, dass der Käufer mehrere dieser Zugpackungen hat. Gleiches ist mir auch schon bei Ebay passiert und seitdem fotografiere ich die zu verkaufenden Teile von allen Seiten und per Nahaufnahme als Beweis für mich. ( auch wenn dieser keiner sein sollte rein rechtlich, das interessiert mich nicht die Bohne). Ansonsten seh ich das genau wie Wolfgang es schon beschrieben hat. Hoffe für dich, dass du alles als Privatverkauf deklariert hast.
Halt uns mal auf'm Laufenden... viele Grüsse, Claus
Das gleiche Problem habe ich über e... auch schon gehabt. Leider gibt es immer wieder schwarze Schafe die einen damit nur über den Tisch ziehen wollen.
Ich habe damals Loks, die ich verkauft habe, per Photo incl. der Seriennummern dokumentiert. Und Gehäuse kann man so markieren, dass ein Käufer dies nicht sofort feststellen kann. Diese Markierung natürlich auch festhalten.
Meine Lok vom Kaiser Wilhelm Zug war auch schon 2x im AW bei Märklin. Die schwarze Farbe vom Kessel löste sich. Wie schon von den Vorrednern beschrieben ist dies ein Serienproblem. So mancher möchte sich mit einem Neuerwerb damit seine Lok wieder Top hinstellen und dem Verkäufer das defekte Teil aufschwatzen. Saubande, elende ...
Ich hatte es wie gesagt auch schon durch, aber es durch energisches Auftreten gelöst bekommen. Es gab keinen nachträglichen Tausch, oder Kostenerstattung.
Viel Glück und lass mal hören wie es zu ende gegangen ist.
Gruß Matthias ---------------------------------------------------------- Märklin H0 - Digital, EP III-IV mit OL, Mä-CS3 mit 6083, 6088, LDT-Signal-Decoder, Steuerung mit rr&co
Hallo Wollih, ich habe das gleich Problem mit dem Lack wie die Vorschreiber. Habe die Lok noch nicht weggeschickt. Aber das Lackabplatzen am Kessel ist wirklich ärgerlich. Ist auch erst nach Jahren aufgetreten. Gruß Johannes
Zitat von abit...dito, ich habe dann selber Hand angelegt und die Lackierung vorne am Kessel ausgebessert. Jetzt ist es nicht mehr zu sehen.
Hallo Andreas,
welche Farbe hast Du dafür genommen (Hersteller, Farbname/nummer)??
Gruß
..wenn ich mich recht entsinne, habe ich seinerzeit - ist schon ein paar Jahre her - schwarz seidenmatt von Revell genommen. Ich habe die Stellen vorne am Kessel ausgetupft. Ich hatte auch nur vorne an der Rauchkammertür Abplatzer.
#12 von
andre.schulze
(
gelöscht
)
, 26.07.2008 09:42
Hallo,
hier mal die Erfahrung, die ich mit einer E03 (3053, eine Lüfterreihe) von M. gemacht habe:
Ich hatte eine wunderbare E03, so gut wie neuwertig, nirgends Lackschäden. Man hat nichts gesehen oder gefühlt, das hier etwas nicht stimmt.
Habe die Lok dann wegen einem Umzug gut verpackt an meine Eltern per Post gesendet. Dann nach ein paar Wochen ausgepackt und was kam mit entgegen? Richtig: großflächige Lackabplatzer, die sich besonders an den beiden Fronten bemerkbar gemacht hatten.
Ich habe dann etwas bei Kollegen rumgehört, einige hatten die gleichen Probleme.
Ich denke nicht, das Dich der Käufer übers Ohr hauen will. Vielleicht hat die Lok den Versand nicht gut überstanden. Die ständigen Klimawechsel, Rüttelei, etc... haben vielleicht der Lok diese Lackabplatzer zugefügt.
In solchen Fällen hilft (half bei mir) ein freundlicher Brief an Märklin. M. hat alles zu meiner größten Zufriedenheit nachgebessert. Wie immer macht der Ton die Musik und dass M. nicht kulant wäre kann man wirklich nicht behaupten. Man sollte nur nicht die Tür eintreten, Fehler passieren nun mal und eine Firma die nach vielen Jahren immer noch nachbessert muss man mit der Lupe suchen. Schaut mal bei den Autofirmen nach, kaum über die Garantie gibt es auch nur noch wenig Kulanz. Also die Firmen so behandeln und ansprechen wie man es selber gern hätte
ein Problem sind wahrscheinlich die Kunststpffgehäuse. Die scheinen sich im Laufe der Zeit leicht zu verändern (schrumpfen) und haben vielleicht auch mehr Probleme bei Temperaturschwankungen. Die BR 103 (3053/3054) ist da ein gutes Beispiel. Bei metall-Loks habe ich bisher keine Lackprobleme gehabt, weder bei ganz alten noch ganz neuen. (Was eindeutig für Zinkdruckgußgehäuse spricht - echte Loks sind (oder waren?) ja auch nicht aus Plaste.
Zitat von WF.... (Was eindeutig für Zinkdruckgußgehäuse spricht - echte Loks sind (oder waren?) ja auch nicht aus Plaste.
Gruß Wolf
Moin Wolf
Aber genauso wenig aus Zinkdruckguß
MfG von Uwe dem Oegerjung
Modell/Spielbahner u. Sammler. Testanlage mit M-,K- u. C-Gleis.Modulanlage mit K- u. C-Gleis. Fahre in H0 mit IB (DCC/MM2) oder analog mit AC oder DC. H0 Strab.-, H0m/ H0e Klein- u. Feldbahn mit DC u. DCC Schalten analog m. GBS.
Moin, ich hatte auch nur im Hinterkopf, bzw am eigenen Kunststoffmodell der 103 auch erlebt, das die Farbe abspringt. Gut bei einem 20 Jahre alten Modell wird halt nachgebessert, und dann sieht das fast wie im richtigen Leben aus. Ich war mir allerdings nicht ganz sicher, aus welchem Material die BR 17 war, na gut, halt daneben. War ja auch nur eine Idee. Farbabplatzer an meinen "Metall"-Loks habe ich bisher nicht gehabt, außer den normalen Gebrauchsspuren. Gruß Wolf