Fahre heute gerade mal so schön mit meiner BR 03 über die frisch geputzten Schienen und lasse den Sound mal wieder mitlaufen, wollte gerade dem Besuch der da war zeigen welch herrlichen Krach die Technik heutzutage so kann und Lok fährt, Lautsprecher geht mitten in der Anfahrt aus. Kein Pfeifen kein Rauschen nix mehr.....
Lok mit der MS1 resettet, ganz nach Anleitung. Nix Null Komma Null. Sobald ich auf das Lautsprechersymbol an der MS1 vorher gedrückt habe, hat der Lautsprecher gerauscht, nun macht er noch nicht einmal das ! Typisch Vorführeffekt.
Restliche Bedienung, d.h. Licht, Fahrwerksbeleuchtung geht noch, Dampf ist nicht eingebaut, kann ich deshalb nicht testen. Ist das Soundmodul hin, oder nur der Lautsprecher ? Welchen Ersatz kann ich da einbauen ? Kann man durchmessen, ob der Lautsprecher defekt ist ? Glaube ich hatte mal irgendwo hier schonmal was gelesen, das es wohl öfter Probleme mit den LS gibt.
Danke
Ralf
Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern und nicht umgekehrt! Neue Kupplungen für Faller OHU Selbstentladewagen: viewtopic.php?f=27&t=82863 Kein Support per PN !
Servus, ich habe das Gleiche bei meiner 37954 erlebt (zufälligerweise auch eine 03er). Plötzlich war der Ton weg, aber alles andere funktionierte noch. Bei mir war es der Lautsprecher. Da in meiner Version ein ESU Loksound (V3.5) werkelt - ich weiss leider nicht, was in deiner Lok verbaut ist, wenn sie aber alt genug ist, dann wahrscheinlich auch ein ESU - konnte ich einfach einen neuen 28mm ESU 100Ohm Lautsprecher einbauen. (Aufpassen, dass du im Fall des Falls keinen LS für den neuen LoksoundV4 kaufst, dieser hat nur 4Ohm, das zerstört die V3.X Modelle.)
Wenn du sicher sein willst, kannst du den alten Lautsprecher ja auslöten und nachmessen. Sollte der Wert im Megaohmbereich liegen (das war bei mir der Fall) oder ganz extrem niederohmig sein, dann ist der Lautsprecher sicher kaputt.
mit welchem Trick ist denn der Lautsprecher da im Tender befestigt, ich sehe da einen Kunststoffbügel quer rüber, wie wurde der befestigt, bzw. wie kriegt man den zerstörungsfrei ab. Aus der Explosionszeichnung von Märklin zu dieser Lok werde ich nicht schlau.
Woran erkenne ich den ESU Decoder oder welcher Decoder verbaut wurde ? Welcher LS von ESU müßte ich denn dann Bestellen ?
mfg
Ralf
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Servus, der Bügel ist nur gesteckt. Einfach links und rechts an den Enden vorsichtig heraushebeln. Wie man den Decoder von aussen erkennt, weiss ich leider nicht. Ich habe einen Lokprogrammer, der war mir dabei behilflich. In meinem Fall war der richtige Lautsprecher von ESU mit der Nr.:50443
das mit dem Bügel hat nun geklappt, konnte den Lautsprecher entnehmen, und siehe da, ausserhalb hat er plötzlich wieder funktioniert Habe mich schon gefreut, Kontakte nachgelötet, eingebaut, Pfiff getestet, das Teil scheppert und kracht und.... Ruhe... wieder kein Sound, nochmal ausgebaut, schräg am Tender gehalten und Soundprobe, sobald ein lauteres Geräusch kommt, ist der Lautsprecher stumm....
Würde sagen das Teil ist durch, nur welchen brauche ich denn nun ? Möchte die Lok ungern Wochen oder Monatelang bei Märklin zur Reparatur haben nur wegen eines Lautsprechers.
Wer kann mir helfen den richtigen Lautsprecher dafür zu finden ?
mfg
Ralf
PS: Habe gerade gesehen, das auf dem Decoder oben ein kleiner weißer runder Aufkleber mit 03/07/10 klebt, vielleicht hilft das ja bei der Identifizierung.
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danke für die ET-Nr. Anscheinend gab es jedoch für die Lok unterschiedliche Bestückung im Bereich des Decoders, d.h. Hersteller ESU oder Märklin, sofern ich das richtig mitbekommen habe. Wenn ich den falschen montiere, wirkt sich das negativ auf den Decoder aus und den möchte ich mir ungern Himmeln.
Zudem hat Märklin die ET-Nummern überarbeitet, ich finde zu der Lok nun für den LS als Position 51 die ET Nr. 508617.
Habe auch nochmal den LS genauer betrachtet, da ist ein Widerstand rot lila schwarz gold braun angelötet, müßte lt. Widerstandsrechner 27 Ohm, 1% Toleranz sein.
Habe daraufhin hier nochmals im Forum gestöbert und das hier gefunden: viewtopic.php?f=2&t=40894 "der Lautsprecher Nr. 508617 soll 50 Ohm, 1.5W haben und ersetzt denn nicht mehr lieferbaren zunächst von Märklin verbauten 508609, 100 Ohm, 0.5W. " mfg
Ralf
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hallo, die Lok hat auf jeden Fall einen Esu Decoder drin. Märklin hat zu der zeit noch keine Sounddecoder in dieser Qualität selbst hergestellt. Es handelt sich normalerweise um einen Loksound MFX OEM Version. Sound nicht überspielbar. Diese Decoder sind für eine Lautsprecherimpedanz von 100 Ohm ausgelegt. Deshalb hat Mä auch den Vorwiderstand am 50 Ohm Lautsprecher angebaut. Sonst ist der Lautsprecher sehr schnell hin. Am einfachsten ist es, wenn Du dir einen von Esu passenden 100 Ohm Lautsprecher besorgst und diesen ohne den Vorwiderstand einbaust.Die Soundqualität verbessert sich auch noch dadurch. Deinem Decoder passiert da gar nichts dabei. Richtiges anlöten vorausgesetzt. Die ersten Lautsprecher dieser Ausführung sind leider oft relativ schnell kaputt gegangen. viele grüße Rainer
Danke für die Info... warum verkauft dann Märklin mit dem 508617 schon wieder Lautsprecher mit 50 Ohm und geändertem Vorwiderstand ? Das macht doch wirklich keinen Sinn, oder ? Welchen Widerstand hat denn der 508617 ab Werk beigelegt ?
Der Visaton K 28 WP 50 OHM. Anbei noch ein Bild vom Lautsprecher, schön sieht man hier den original Widerstand.
mfg
Ralf
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Hallo, warum das Märklin gemacht hat, weiß der liebe gott. ich vermute mal um die Lautstärke zu reduzieren. Ich hab an all meinen märklin Loks das 50 Ohm teil rausgenommen und gegen den 100 Ohm von Esu ersetzt. Die Tonqualität ist wirklich besser. Ich kann dir nur zum Esu raten. Wiederstände sind bei Märklin Ersatzlautsprechern keine bei. viele Grüße Rainer
heute morgen ist endlich per Post der Visaton K 28 WP 50 OHM eingetroffen. da ja davon auszugehen ist, das irgendwann das Teil sich wieder verabschiedet, habe ich mir schnell eine kleine Steckverbindung aus IC-Sockelstreifen gebaut http://www.reichelt.de/IC-Sockel/SPL-64/...16&;PROVID=2402 Wichtig ist dabei, das die Steckverbindung mit den Pins nach vorne nicht auf der Decoderseite sitzt, damit man auch mit abgezogenem Lautsprecher fahren kann, ohne einen Kurzschluß durch offene Kontakte zu erhalten. Die Kabel vom Decoder werden also an den Pins angelötet und nicht in die offenen Bohrungen eingesetzt. Diese Art von Steckverbindungen eignet sich auch hervorragend für Rauchgeneratoren Beleuchtung etc. ist sehr kostengünstig und durch die Teilbarkeit des IC-Sockelstreifens auch jederzeit dazu geeignet für andere Verbindungen herzuhalten.
Jetzt lärmt Sie wieder wie zuvor.
mfg
Ralf
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