RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#1 von h0-m-jk , 03.09.2013 09:05

Hallo Zusammen,

ich bin eigentlich sehr dazu geneigt, mir mittelfristig eine Tams MC anzuschaffen (mittelfristig, weil andere Anschaffungen weiter oben auf der Liste stehen).

Das was mich noch am meisten verwirrt, ist das m3 Protokoll / mfx Loks.
Da ich da ein paar habe, wäre es mir wichtig, daß ich diese voll steuern kann.

Habe beim Suchen einige Infos gefunden.
Normalerweise stellt man die mfx Lok auf das Programmiergleis der Tams MC und programmiert eine m3-Adresse.
Es gab aber auch Infos, das das nicht bei allen Loks funktioniert, Dirk (nakott) hatte in einem Thread geschrieben, man könnte dann den Decoder ausbauen (--> http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=1&t=71768#p751394)
oder hier das Zitat:

Zitat von nakott

Du musst die mfx Lok erst aufs Programmiergleis der MC stellen und eine m3 Adresse zuweisen. Dann kannst Du die Lok mit 126 Fahrstufen und F0-F15 betreiben. Es muss aber auch gesagt werden, das es Loks gibt, bei denen die m3 Programmierung nicht funktioniert. In diesem Fall muss man den Decoder aus der Lok ausbauen und temporär in eine andere Lok stecken. Nimmst Du Deine Lok dann zu einem MoBa Kollegen mit und betreibst die Lok an dessen CS2, MS2 oder ECoS, dann musst Du erneut die m3 Programmierung durchführen.


.. das möchte ich natürlich unbedingt vermeiden, ...

Dazu auch noch die zusätzliche Frage: Wenn ich die Loks zwischenzeitlich mal mit einer MS2 fahre, dann muß ich die m3-Programmierung nochmals durchführen ?
Und bei den Problemloks den Decoder nochmals ausbauen ?
Und geht der Trick mit dem Umbauen des Decoders in eine andere Lok so:?
1. Decoder in eine andere Lok einbauen
2. m3 Programmieren
3. Zurückbauen in die Problemlok
4. Die Lok funktioniert jetzt mit der in 2. eingestellten m3-Adresse ?

Deshalb nochmal (die Frage war in dem obigen Thread gestellt, aber nicht spezifiziert beantwortet worden):
Könnte jemand die Liste der Problemloks hier posten, damit ich einen Abgleich machen kann ?

Die neuen Decoder, die man bei Märklin kaufen kann können zwar DCC, aber meines wissens können die bei Auslieferung eingebauten mfx-Decoder kein DCC (bisher). Sonst wäre es ja auch zu einfach...

Noch eine zweite Frage: Gibt es Probleme, wenn ich MM, M3 und DCC parallel betreibe?
Habe sowohl eine DCC Lok, einige Loks mit fx Controller und mehrere mit mfx Controller. Weichen wollte ich, wohl mit DCC ansteuern.

Gibt es außer dem "nicht anmelden" noch weitere Einschränkungen bei mfx-Loks ?

Hat schonmal jemand eine mfx+ Lok auf eine m3-Adresse gelegt ?
(mir ist klar, daß die (+) Features mit der MC nicht funktionieren werden, aber die Frage zielt darauf ab, daß in Zukunft vielleicht (vielleicht in 3-4 Jahren), fast alle Märklin Loks so einen Decoder drin haben werden, und ob ich die dann überhaupt mit der TamsMC steuern könnte).


Viele Grüße
Jörg

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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#2 von X2000 , 03.09.2013 13:15

Ein paar Antworten:

- MM, m3, DCC geht zusammen

- einmal auf MS1 oder 2 oder CS gesetzt und der Decoder muss für m3 neu programmiert werden.

- alle Loks lassen sich auf m3 programmieren. Es sind nur wenige- ganz wenige-, bei denen es nicht ohne Ausbau des Decoders geht. Man kann das bei den Überlegungen vernachlässigen. Oft liegt es an einem zu hohen Widerstand auf der Platine, so z.B. bei Trix Loks vorgekommen.

Der ET 420 wollte nicht auf m3 ohne Ausbau des Decoders. Und manchmal dauert es etwas länger bis m3 angenommen wird.


Gruß

Martin


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#3 von h0-m-jk , 03.09.2013 13:58

Hallo Martin,

Danke für Deine Antworten!

Nur um sicher zu gehen: Daß die drei Protokolle parallel laut Doku möglich sind, habe ich gelesen, habe andererseits gelesen, daß es manchmal Probleme gibt (jetzt nicht bezogen auf die Tams MC) wenn mehrere Protokolle parallel über das Gleis gehen. Wenn Du also schreibst, daß es geht, ist das praktische Erfahrung, richtig ?

Vielleicht spezifiziere ich meine mfx-Loks mal, vielleicht kann ich so feststellen, ob ich ein Problem hätte:

37607 - VT11.5
26833 - BR55
26340 - Köf III
39986 - Vt54
39987 - BR 798 + 998
39988 - BR 797 + 998 + 997
29094 - BR01
37589 - BR58.10
Weiß jemand, ob es mit einer der Modelle Probleme gibt, oder andersrum, sagen kann, daß es damit keine Probleme gibt ?

Vielleicht bin ich ja auch zu ängstlich, kann man die mfx Decoder einfach rausziehen ? Und wieder einstecken ?
Stell ich mir das zu umständlich vor ?
Sollte vielleicht besser in die Anfängerfragen verschoben werden....

Ps: noch ne blöde Frage: kann man die M3 Adresse mit der MS2 in irgendeinen CV schreiben?


Viele Grüße
Jörg

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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#4 von Heinzi , 03.09.2013 16:38

Hallo Jörg

ich hab da mal eine doofe Frage und eine Frage.

Zuerst die doofe Frage: Was ist M3 ? Ich kenne mfx oder die ESU Bezeichnung M4 (ist M3 die halboffizielle Bezeichnung von Tams ?)

Dann zu meiner "normalen" Frage: Weshalb tendierst du zur Tams MC? Weshalb willst du die Weichen mit DCC ansteuern?

Die TAMS wird hier im Forum sehr viel gepriesen. Hauptsächlich aber von Anwendern die hauptsächlich mittels PC fahren.
Da ist die Tams sicher ein Spitzending. Willst du aber keinen PC, so schaue dir zumindest zuerst die Bediehnung an und vergleiche mit Zentralen die eine grapfische Oberfläche bieten. Meine Meinung ist eben, dass die TAms diesen Zentralen von Märklin CS 1 +2, ESU ECoS 1+2 und dem Viessmann Commander bezüglich Bediehnphilosophie mindestens anderhalb Generationen hinterher hinkt.
Auch wenn auch ich hauptsächlich mittels PC unterwegs bin so möchte das Display meiner CS1R nicht missen.

Dann mache dich auch noch schlau wie die Tams die vielen Funktionen welche heutige Loks bieten ansteuern kann. Da sich meines wissens nach der mfx Decoder nicht wirklich an der Tams anmeldet, weiss die Tams (meinem Verständniss nach) doch auch nicht wo sich welche Funktionen befinden.

Auch sehe ich absolut keine Vorteile die Weichen mittels DCC zu schalten.(ausser du hast über 300 Magnetartikel) Verwendest du nicht einfach blindlings MärklinSchaltDecoder, ist das auch keine Kostenfrage.

Wie ich verstanden habe, hast du auch hauptsächlich Märklin Loks, und nicht wenige mit mfx. Ich würde mir an deiner Stelle überlegen, wie mein zukünftiges Sammlerverhalten aussehen wird. Liegt das bevorzugte Jagtgebiet hauptsächlich im Märklinland (ja, ja ich weiss, auch andere Mütter haben schöne Modelleisenbahnen) so würde ich mir das mit einer Zentrale die nicht wirklich mfx kompatibel ist, sehr gut überlegen.

Viele verschiedene Protokolle auf einer Anlage sollen ja heute kein Problem mehr sein. Ich selber habe das ja auch ausprobiert. Ich habe aber den Nutzen für mich nicht gesehen. Nachdem es bei mir dann noch einige Geisterloks gab, hab ich das mit mit DCC schnell wieder aufgehört. Seither ist auf meiner Anlage Ruhe.


Gruss Heinzi
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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#5 von X2000 , 03.09.2013 17:53

Ja, ich berichte aus der Praxis. Die Tams EC ist wirklich zu empfehlen. Sie hinkt auch nichts hinterher, sondern wird ständig gepflegt. Mit den erwähnten Loks gibt es keine Probleme unter m3. Decoder kann man gefahrlos rein oder rausmachen. Immer schön vorsichtig.


Gruß

Martin


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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#6 von h0-m-jk , 03.09.2013 18:34

Hallo Heinzi,

für die doofen Fragen bin doch ich zuständig

Wahrscheinlich habe ich mich falsch ausgedrückt und bin noch nicht so firm bei den Fachausdrücken. Ich weiß nur man soll die "M3" Adresse programmieren, und wenn das funktioniert, kann man mit der Tams MC die mfx Loks steuern und die Funktionen der Lok bedienen. Das automatische Anmelden geht ja nicht, wohl weil das mfx Protokoll so seine Geheimnisse hat...

Zu Deiner zweiten Frage, warum Tams MC.

1. Die Anlage soll über den PC automatisiert werden. Mein Plan ist es, Teile der Fahrzeuge automatisch vom PC steuern zu lassen, um selber die Rangieraufgaben wahrnehmen zu können.
Oder auch einzelne Züge steuern, während andere Züge automatisch gesteuert werden.
Wie Du selbst schreibst, ist die Tams MC hier gut positioniert.

2. Mit dem Drehregler der MS2, mit der ich zur Zeit noch Teppichbahning betreibe, macht manchmal nicht das was ich will, da dreht man ein bisschen, und auf einmal rast die Lok los...
Bezüglich dieses Punktes habe ich gelesen, dass die Tams MC hier einen sehr hochwertigen Drehregler verbaut hat, wenn ich denn mal mit Drehregler fahren sollte.

3. sicherlich habe ich mich auch mit den Zentralen beschäftigt, die mfx voll unterstützen. Was mich zunächst einmal abschreckt ist der Preis. Nicht dass ich meine zb die CS2 wäre diesen Preis nicht wert (zumindest der Strassenpreis ist angemessen, denke ich).
Aber, was nutze ich von den Funktionen, die eingebaut sind, wenn ich die Automatik über den PC laufen lasse? Nur zum Steuern ist die CS2 einfach zu schade, bzw oversized für mich.

4. den Touchscreen, den die "teuren" Zentralen haben, den habe ich schon hier, da schreibe ich gerade drauf, ein iPad. Das möchte ich später auch bei der Steuerung einsetzen, allerdings als Schnittstelle zur Software. Das heißt den Touchscreen brauche ich nicht.

5. die durchweg guten Bewertungen, die ich gefunden habe, sprechen auch für die Tams MC

6. die Qualität und Haltbarkeit, so wie ich es bisher gelesen habe, beeindrucken mich auch. Habe auch schon öfter mal bei eBay nachgeschaut, aber es sieht so aus, als wollte sich niemand von seiner MC trennen. Das werte ich mal als gutes Zeichen, für dieses Gerät...

7. über einen Sniffer könnte ich auch meine beiden MS2en weiter betreiben, da bin ich aber auch noch unentschlossen.

Das waren meine bisherigen Überlegungen...

Zu dem Thema Weichen und DCC:
Habe natürlich nicht soviele Weichen verplant, dass MM nicht ausreichen würde. Habe mir aber gedacht, dass ich durch den größeren Nummernkreis bei DCC, die Adressen der Weichen schematisch so verteilen kann, dass es für mich einfacher wird, die Adressen im Kopf zu haben.
Aber da habe ich mich noch nicht endgültig festgelegt, aber die neuen m83 (60831), die ich mir erst gestern mal angeschaut habe, können ja auch beides...

Die von Dir erwähnten "Geisterloks", machen mich natürlich wieder nervös...

Habe neben den mfx-Loks auch eine Roco V200 mit Sound, die muss über DCC laufen (macht sie jetzt via MS2 auch), da sonst einige Funktionen nicht gehen...(Bahnhofsansage zum Beispiel).

Erweiterungen des Fuhrparks sind übrigens gestoppt, bis zumindest der Rohbau der Anlage steht, weil bis dahin andere Ausgaben das Budget erschöpfen, und das wird noch eine ganze Weile so sein. Fängt jetzt erstmal mit dem Holz an, dann die Restlichen Schienen/Weichen, Antriebe, Decoder für die Weichen, Rückmeldebausteine (s88)...

Danke aber für Deine Hinweise....

Hallo Martin,
Danke für die Bestätigung...ich hoffe ich muss dieses Decoder ziehen nicht betreiben, aber solange man sie nicht auslöten muss, was für manche ja so einfach ist, wie das rausziehen, kann das wohl kein KO-Kriterium sein...obwohl ich das sehr sehr ungern bei einer neuen Lok mit Garantie machen würde...


Viele Grüße
Jörg

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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#7 von Muenchner Kindl , 03.09.2013 19:17

Heinzi,

Zitat
Zuerst die doofe Frage: Was ist M3 ? Ich kenne mfx oder die ESU Bezeichnung M4 (ist M3 die halboffizielle Bezeichnung von Tams ?)



Ausnahmsweise gebe ich einer derartigen Aussage Recht, es ist eine doofe Frage. Ich weis nicht, wie oft ich die M3-Geschichte in diesem Forum erleutert habe und meist warst Du dabei. Nichts für Ungut, aber mittlerweile müsstest Du das Protokoll besser kennen als jeder andere hier
Falls Du aber Auffrischungsbedarf hast, hier wird es erkärt: http://www.twyschkony.de/mastercontrol-m3.html


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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#8 von h0-m-jk , 03.09.2013 20:49

Hallo Thomas,

Danke Dir für den Link.
Hatte gerade im Handbuch der Master Contol nachgelesen (Version 1.4.?) auf der Tams Seite, und das m3 gar nicht gefunden.
Aber die Info "inoffiziell" auf Deiner Seite und die Version 1.5 (gibt es da ein aktuelles Handbuch?j erklärt das irgendwie.

Verstehe auch, dass die Funktion nicht garantiert werden kann (für die Zukunft) bei einer Blackbox (nenne ich mal so) wie das mfx Protokoll.

Weißt Du vielleicht, ob mfx+ Decoder über m3 ansprechbar sind? Nicht dass ich einen hätte, oder gerade beabsichtige einen zu kaufen, aber interessieren würde es mich schon.
Natürlich kann man die + Funktionen nicht nutzen, aber der Rest funktioniert?


Viele Grüße
Jörg

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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#9 von De Swattenbeeker ( gelöscht ) , 03.09.2013 22:26

Moin Jörg,
mangels mfx+ Lok / Loks (sind ja erst relativ kurz am Markt) kann ich dir aus der Praxis nichts berichten. Theoretisch sollte mfx+ eigentlich keinen Unterschied machen, die Loks bzw. Decoder können ja auch über die MS2 auf nur "mfx" direkt angesprochen werden. Das m3 in allen Loks in Zukunft funktioniert kann leider keiner garantieren, da man nie weiß, was Märklin in Zukunft verbaut (es reicht ja schon ein Bauteil, daß z.B. Teile des Signals verschluckt). Auf der anderen Seite muß Märklin aber auch immer auf die Abwärtskompatibilität der eigenen Steuerungen achten, von daher bin ich ganz optimistisch in Bezug auf m3 . Selbst wenn mal eine Lok im Einzelfall nun wirklich nicht mit m3 will, bei Tams gibt es zur Not auch Decoder

Mein Stammhändler versteht mich auch nicht, warum ich als Märklinist Tams nutze. Aber du hast dich ja sicherlich mit beiden Steuerungen ausgiebig beschäftigt: Es gibt gute Gründe für Tams, und es gibt natürlich auch gute Gründe für eine CS2 (speziell für die Märklinisten ). Die Wichtung der verschiedenen Punkte ist immer individuell.

Gruß
Klaus


De Swattenbeeker

RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#10 von SAH , 03.09.2013 22:47

Guten Abend Klaus,

Zitat von De Swattenbeeker

Es gibt gute Gründe für Tams, und es gibt natürlich auch gute Gründe für eine CS2 (speziell für die Märklinisten ). Die Wichtung der verschiedenen Punkte ist immer individuell.



zuerst die M3-Sachen: die bislang von mir getesteten mfx-Modelle laufen auch mit der Easy Control (E50, 50.40, 03.10, 18.3, 23, 01, V200).
Das sollte kein Problem sein. Da mfx proprietär ist, ist es nur logisch, dass keine Garantie für zukünftige Kompatibilität gegeben werden kann.
BTW: die Da (30301) steht noch aus.

Zu den Zentralen: es gibt mehr Unterschiede im Betrieb als man auf Anhieb denken kann. Das gilt auch für den Vergleich zwischen den Märklin Zentralen.

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#11 von X2000 , 03.09.2013 22:55

30301 kann man anmelden unter m3.


Gruß

Martin


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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#12 von SAH , 03.09.2013 23:08

Guten Abend Martin,

Zitat von X2000
30301 kann man anmelden unter m3.



Vielen Dank! Das ging sehr schnell!

Noch eine Anschlussfrage: ist das Modell unter m3 mittlere Fahrstufe genauso schnell wie unter MMII mittl. Fahrstufe?

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#13 von Heinzi , 04.09.2013 12:25

Hallo Thomas

Zitat
Ausnahmsweise gebe ich einer derartigen Aussage Recht

Danke für den Seitenhieb......jetzt wo du mich drau aufmerksam machst, ja ich hätte vor dem "in die Tasten hauen" erst in mich gehen sollen.

Hallo Martin:

Zitat
1. Die Anlage soll über den PC automatisiert werden.

das hätte mir vollkommen gereicht.

Zitat
2. Mit dem Drehregler der MS2

ja ja, die Drehregler scheinen so eine Sache zu sein. Dank der grafischen Oberfläche meiner CS1R brauch ich die so gut nicht. Dauernd wollte ich auch nicht damit steuern müssen. Bei meinen beiden MS1er habe ich die Impulsgeber selber gegen einen hochwertigen ausgetauscht.

Zitat
3. ...... Nur zum Steuern ist die CS2 einfach zu schade, bzw oversized für mich.

Du meinst vermutlich "nur als Schnittstelle zum PC ist die CS2 zu schade" dass verstehe ich, bei dem Preis vollkommen. Wenn ich hingegen meine Moba nur ab einer Zentrale steuern wollte, gäbe es für mich nichts zu überlegen.

Zitat
Die von Dir erwähnten "Geisterloks", machen mich natürlich wieder nervös...

Las mal. Das ist mittlerweile schon eine ganze Weile her und meine CS1R hat inzwischen schon so manches SW Update gekriegt, dass isch die Sache nicht mehr Unterschreiben würde. Es gab halt mittlerweile keinen Anlass mehr für mich DCC nochmals auszuprobieren. Die Sache geisterte ja auch im Forum rum. Ist aber nun auch schon ein ganze Weile Ruhe diesbezüglich.

Zitat
Habe mir aber gedacht, dass ich durch den größeren Nummernkreis bei DCC, die Adressen der Weichen schematisch so verteilen kann, dass es für mich einfacher wird, die Adressen im Kopf zu haben.

Wenn du per PC mittels grafischem Gleisbild arbeitest, ist das doch auch kein Thema mehr.


Zitat
Das m3 in allen Loks in Zukunft funktioniert kann leider keiner garantieren, da man nie weiß, was Märklin in Zukunft verbaut

Da ich mit der CS1R ja auch eine Fremdzentrale habe, allerdings mit M4, ist das auch meine Sorge. mfx (ohne "+") bleibt vermutlich aber immer kompatibel mit M4.
Und sollte ich mal lust auf "mfx+" bekommen.....dann neme ich halt irgend eine "Trainsimulator" Software.


Gruss Heinzi
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RE: Frage zu TAMS MC und MFX/m3 - Liste Problemloks?

#14 von Heinzi , 04.09.2013 15:06

Hallo, ich nochmals

Entschuldigt, bezüglich multikulti mfx/DCC kann ich's mir nicht verkneifen auf den unten verlinkten Beitrag hinzuweisen.
Aber auch das ist nicht zu überbewerten, hierbei dürfte es sich um einen Einzelfall handeln.

http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=5&t=97528


Gruss Heinzi
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