Zuverlässigkeit Rocomotore ?

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Schorch62
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#26

Beitrag von Schorch62 » Sa 6. Jul 2019, 08:41

Das sieht sauberer aus als ich erwartet hatte :)

Daß sich die Kohlen nicht "entölen" lassen, stimmt nicht. Mit Wasch-und Feuerzeugbenzin geht´s nicht, aber das Videospray ist da gründlicher. Das scheint in die etwas poröse Struktur der Kohlen einzudringen und Öl auszuwaschen. Es ist ja auch dafür gemacht, Verschmutzungen aus den kleinsten Zwischenräumen zu spülen.

Neue Kohlen besorgen? In der Ersatzteilliste bei Roco finde ich online durchaus Kohlebürsten, beispielsweise # 89743. Sogar lieferbar. "Kohlebürste" ist der richtige Suchbegriff.
...ich möchte doch nur ein bißchen spielen... :wink:
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Guppy6660
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#27

Beitrag von Guppy6660 » Sa 6. Jul 2019, 09:10

Schorch62 hat geschrieben:
Sa 6. Jul 2019, 08:41
Das sieht sauberer aus als ich erwartet hatte :)

Daß sich die Kohlen nicht "entölen" lassen, stimmt nicht.
Das ist deine Meinung, die zu beweisen wäre. :D
Aber meine Meinung gefällt mir besser und erspart mir eine nochmalige Zerlegung und Reinigung des Motors. :fool:
Viele Grüße,

Richard

Lust auf einen Kurzurlaub in Buchenhüll?

... und Neu! Altmühl- Module

Bild



Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#28

Beitrag von JoWild » Sa 6. Jul 2019, 09:25

Schorch62 hat geschrieben:
Sa 6. Jul 2019, 08:41
Das sieht sauberer aus als ich erwartet hatte :)

Daß sich die Kohlen nicht "entölen" lassen, stimmt nicht. Mit Wasch-und Feuerzeugbenzin geht´s nicht, aber das Videospray ist da gründlicher. Das scheint in die etwas poröse Struktur der Kohlen einzudringen und Öl auszuwaschen. Es ist ja auch dafür gemacht, Verschmutzungen aus den kleinsten Zwischenräumen zu spülen.

Neue Kohlen besorgen? In der Ersatzteilliste bei Roco finde ich online durchaus Kohlebürsten, beispielsweise # 89743. Sogar lieferbar. "Kohlebürste" ist der richtige Suchbegriff.
Hallo

Tuner 600 und Video 90 bestehen im wesentlichen aus Pentan und einigen Naphta-Bestandteilen, CO2 ist Treibmittel. Öle und Fette sind damit gut mischbar --> eine Verdünnungswirkung. Eine vollständige Entfernung des Öles oder Fettes aus Kohlebürsten ist damit nicht möglich.
Ein Auskochen in Wasser mit etwas Reinigungsmittel mit entspannender Wirkung wäre effektiver.

Alles beide ist ökologisch nicht sinnvoll.
Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn
Joachim
von mir gibt es keine Bilder, da ich keine zweifelhaften Upload-Seiten nutze.

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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#29

Beitrag von persus » Sa 6. Jul 2019, 09:58

1er hat geschrieben:
Fr 5. Jul 2019, 23:11
Bild
Sauber! Hut ab.

Gruß
Pero
Gruß
Pero
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#30

Beitrag von El Lobo » Sa 6. Jul 2019, 15:08

Hallo 1er

weil ich es gerade gesehen habe... :wink:
1er hat geschrieben:
Do 4. Jul 2019, 14:09

PS
Die "laschen" Motoren verheize ich in meinem Radputzer ... :-)))
Bild
Die Reinigungsanlage mit dem Roco Motor, finde ich interessant!

Wo berühren die Zahnriemen die Räder? Am Spurkranz aufliegend oder "schleifen" die auf den Innenseiten der Räder und versetzt so das zu reinigende Rad dann in Bewegung?

LG

Wolfgang
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#31

Beitrag von 1er » So 7. Jul 2019, 07:17

Hallo Wolfgang,

das ist ein erster Versuchsaufbau.

Als ich vor der JTW noch H0 zelebrierte, war mir schon damals nirgends eine Lösung gegen die katastrophale Dreckreifenbildung auf Wagonrädern bekannt geworden. Nach meinem jetzigen Neueinstieg bin ich noch nicht intensiv ins Thema eingestiegen, aber die paar erhaltenen Antworten gingen alle auch nur in Richtung "Resignation" ... :-(

Daher mein Konzept für die neue Anlage:
permanent 3 Schienenreinigungswagen (mit Filz, keine Schleifgummis. Im Foto hinten noch knapp zu erkennen) in Züge einstellen und alle neu aufzugleisenden Fahrzeuge müssen zuvor eine Radputzrunde durchlaufen. Für angetriebene Räder hat sich das Teil von Woodland sehr gut bewährt und bei Wagen rotiere ich jetzt in "eigener Regie" ... :-)
Schaunmermal.

Die Riemenräder haben Aussenkante 16,0 mm zu einander. Beim langsamen Anschieben des Wagens wird der Spurkranz erfasst und das Putzen beginnt, wenn man ihn in den Filz (dezent mit Benzin getränkt) drückt. Beim Weiterschieben geben die Riemen leider nach, die Spurkränze rutschen seitlich vorbei, werden aber noch durch die seitliche Reibung an der Rotation gehalten, aber nicht mehr mit der gewünschten Kraftschlüssigkeit. An der zweiten Rolle kommen sie aber wieder hoch. Ich muss jetzt mal googeln, irgendwo hatte ich was gesehen, dass man sich die Zahnriemen auf Maß zuschneiden lassen kann. Mein Ziel ist eine Breite von 16,0. Notfalls nehme ich 3 Riemen nebeneinander. Ich habe auch einen mit 5,2 mm, aber eben nur einen im Moment. Und 3 Riemen in seitlichem Druckkontakt können durchaus auch ein unerwünschtes Eigenleben entwickeln ...
Schaunmermal

Und den optimalen Filz habe ich auch noch nicht gefunden.
Also auch da: Schaunmermal ... :-)

Könnte man ja auch mal einen eigenen Tröt aufmachen?

Grüße vom 1er
Andreas


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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#32

Beitrag von Dreispur » So 7. Jul 2019, 07:40

Hallo !

Der Kollektor ist echt super aufgearbeitet . Habe eine Frage , wie hast du den Rotor eingespant , abgedreht und poliert . Denn einfach nur irgendwie aufpolieren kann es ja zu ungleichen Abrieb kommen und dann hüpfen die Kohlen .
Generell sind diese Motoren ja sehr robust .
mfG ANTON

Roco DigiSet+MMaus Rocomotin, IB 650 2.0 / IB 60500 ESU+CT-Programmer, IB+HV Prog.. http://www.henningvoosen.de/ Schalt/RMGB Dec Viessman , LDT,Roco,Lenz,LISSY,Lopi:Lenz,Tran+Sound/ESU+Sound/ Orig. Lok+Sound.anal.Trafo z.Test.WDP 7.0 u.9.2 / 2015

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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#33

Beitrag von persus » So 7. Jul 2019, 07:49

Dreispur hat geschrieben:
So 7. Jul 2019, 07:40
[...] wie hast du den Rotor eingespant , abgedreht und poliert . Denn einfach nur irgendwie aufpolieren kann es ja zu ungleichen Abrieb kommen und dann hüpfen die Kohlen . [...]
Yep, würde mich auch interessieren. :)

Gruß
Pero
Gruß
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#34

Beitrag von 1er » Mo 8. Jul 2019, 21:26

Danke für die Blumen.

Meine gute, alte Unimat, ein Goldstück :-)

Bild

Der Kollektor lief etwa 8 mm vom Futter entfernt, das andere Wellenende in einer Ms-Buchse.
Das Kupfer ist zäh. Scharfer Stahl! Und immer nur 1/100 zustellen.

Grüße vom
1er


Heinzi
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#35

Beitrag von Heinzi » Mi 10. Jul 2019, 16:00

Hallo zusammen
Ja, schöne Arbeit gut gemacht, jetzt bin ich auf Langzeiterfahrung gespannt.....so in ca 2 Jahren... :mrgreen:

Spass beiseite:
1er hat geschrieben:
Fr 5. Jul 2019, 23:11
Und weil ich z.B. mit Piko noch keine Erfahrung hatte, legte ich mir mal die E 40 zu. Da liegt Roco in Sachen Laufkultur in meinen Augen meilenweit vorne. .....
Du fährst Digital? Was für ein Decoder ist denn in deiner E40 verbaut? Die Fahreigenschaften hängen auch stark vom Decoder und seinen Einstellungen ab. Ich habe mir auch eine Vectron von PIKO gegönnt. Diese hat den neuen PIKO Smart Decoder. Die Fahreigenschaften hinken wirklich meilenweit hinter meiner Roco Re4/4(BLS) mit Zimo Decoder hinten nach. Dagegen fährt meine Piko-Ludmilla mit ESU V4 Decoder ebenfalls erste Sahne. Also der PIKO Decoder meiner Vectron fliegt sicherlich raus.
Gruss Heinzi
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#36

Beitrag von persus » Mi 10. Jul 2019, 21:39

Nabend.
Heinzi hat geschrieben:
Mi 10. Jul 2019, 16:00
[...] Ich habe mir auch eine Vectron von PIKO gegönnt. Diese hat den neuen PIKO Smart Decoder. Die Fahreigenschaften hinken wirklich meilenweit hinter meiner Roco Re4/4(BLS) mit Zimo Decoder hinten nach. Dagegen fährt meine Piko-Ludmilla mit ESU V4 Decoder ebenfalls erste Sahne. [...]
Klar, oder? Ein ESU, Zimo oder D&H sind von einem Uhlenbrock so weit weg, da ist die Andromeda-Galaxie näher. :mrgreen:

Nein, jetzt mal ernsthaft: In meinen Piko-Expert-Loks habe ich ausschließlich Decoder von ESU drin. Und diese Loks fahren allesamt allererste Sahne. Wobei: Ich musste den C4 von den Lokplatinen auslöten, damit die Lastregelung funktioniert. Das sei hier der Vollständigkeit halber gesagt. Ob das mit Decodern anderer Hersteller auch nötig ist, weiß ich nicht. Möglicherweise ist aber das der Grund für die bescheidenen Fahreigenschaften.
Heinzi hat geschrieben:
Mi 10. Jul 2019, 16:00
[...] Also der PIKO Decoder meiner Vectron fliegt sicherlich raus. [...]
Garnicht erst kaufen. :D

Und sorry wegen off-topic, musste aber sein. ;)

-----------------
Korrektur: C4 ist richtig. (C1 war falsch.)
Zuletzt geändert von persus am Do 18. Jul 2019, 20:25, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß
Pero
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#37

Beitrag von Heinzi » Do 11. Jul 2019, 08:50

n' Morgen
persus hat geschrieben:
Mi 10. Jul 2019, 21:39
Klar, oder? Ein ESU, Zimo oder D&H sind von einem Uhlenbrock so weit weg,
ja schon, aber wie ich anderswo schon schrieb läuft meine "Taigatrommel" mit dem Sounddecoder von Piko gar nicht mal so schlecht.
persus hat geschrieben:
Mi 10. Jul 2019, 21:39
Wobei: Ich musste den C1 von den Lokplatinen auslöten, damit die Lastregelung funktioniert
C1 oder C3 ?
Gruss Heinzi
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suffix
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#38

Beitrag von suffix » Do 11. Jul 2019, 10:20

Ich nehme mal an, er meint den Kondensator zwischen den Motoranschlüssen. Ob der nun C1 C3 oder C279 heisst ist relativ egal.
Viele Grüße, Florian

Achtung, die Beiträge können gelegentlich bis häufig Zeichen von Ironie und Sarkasmus enthalten. Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie bitte den Beitragsersteller.

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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#39

Beitrag von persus » Do 11. Jul 2019, 19:57

Heinzi hat geschrieben:
Do 11. Jul 2019, 08:50
C1 oder C3 ?
Oh nein, nicht C1. Das habe ich falsch geschrieben. In meinen Fällen war es immer C4. Habe ich oben korrigiert.
suffix hat geschrieben:
Do 11. Jul 2019, 10:20
Ich nehme mal an, er meint den Kondensator zwischen den Motoranschlüssen. Ob der nun C1 C3 oder C279 heisst ist relativ egal.
Florian, ja, du hast Recht. Die Nummerierung des Kondensators kann variieren. Es ist immer der Kondensator zwischen den Motoranschlüssen, aber auch nur dann, wenn er "vor" den Drosseln angeordnet ist; sprich, Drosseln befinden sich zwischen Kondensator und Motor. Das ist ein kleiner Konstruktionsfehler bei einigen Piko-Loks. Befindet sich der Kondensator hingegen zwischen Drosseln und Motor, ist der Störeinfluss auf die Lastregelung nicht so stark und man muss dann den Kondensator häufig nicht herauslöten.

Das wurde hier ausgiebig diskutiert: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=21&t=167923.
Gruß
Pero
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#40

Beitrag von 1er » So 14. Jul 2019, 15:16

Du fährst Digital?
Nein, DC analog, und wegen der A/B Bausteine auch geglättet. Insofern also ohne Störeinflüsse von Decodern optimal vergleichbar. Bei Roco ist das Drehgestell+Getriebekasten aus Metall. Das gibt Laufruhe und guten Schwerpunkt. Der Rocomotor kommt mir kräftiger und dynamischer vor. Mit dem Pikomotor habe ich mich noch nicht näher befasst.

Den beiden Patientinnen geht es übrigens bei uneingeschränkter Beweglichkeit noch allerbestens. Wäre schön, wenn es erst wieder in 2 Jahren zum Thema wird ... :-)
Es bleibt spannend.

Grüße
1-er


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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#41

Beitrag von Krokischmidt » Mo 15. Jul 2019, 07:23

Morgen ,

Zum Thema Kohlen lassen sich nicht entölen ist falsch !

Nehmt euch ein Tuch legt die kohle darauf und hebt einen Lötkolben darauf ihr seht sofort eie das Öl nur so raus brodelt !

Gruß Denis


Schwanck
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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#42

Beitrag von Schwanck » Mo 15. Jul 2019, 07:42

Krokischmidt hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 07:23
Morgen ,

Zum Thema Kohlen lassen sich nicht entölen ist falsch !

Nehmt euch ein Tuch legt die kohle darauf und hebt einen Lötkolben darauf ihr seht sofort eie das Öl nur so raus brodelt !

Gruß Denis
Moin Denis,

es stimmt! Die Bürsten lassen sich auf diese Art entölen.

TROTZDEM MÜSSEN SIE GEWECHSELT WERDEN!

Durch die Tränkung mit Öl und die anschließende Behandlung mit 300 °C-Hitze ist das Gefüge dieses Sintermaterials hochgradig geschädigt. Die mechanische Festigkeit und die elektrische Leitfähigkeit neuer Bürsten sind nicht mehr gegeben.
Tschüss

KFS

Vorsicht, meine Beiträge können Ironie enthalten!


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Re: Zuverlässigkeit Rocomotore ?

#43

Beitrag von Krokischmidt » Mo 15. Jul 2019, 08:07

Schwanck hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 07:42
Krokischmidt hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 07:23
Morgen ,

Zum Thema Kohlen lassen sich nicht entölen ist falsch !

Nehmt euch ein Tuch legt die kohle darauf und hebt einen Lötkolben darauf ihr seht sofort eie das Öl nur so raus brodelt !

Gruß Denis
Moin Denis,

es stimmt! Die Bürsten lassen sich auf diese Art entölen.

TROTZDEM MÜSSEN SIE GEWECHSELT WERDEN!

Durch die Tränkung mit Öl und die anschließende Behandlung mit 300 °C-Hitze ist das Gefüge dieses Sintermaterials hochgradig geschädigt. Die mechanische Festigkeit und die elektrische Leitfähigkeit neuer Bürsten sind nicht mehr gegeben.
Das ist richtig, aber als vorläufige Behandlung bis dato!

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Re: Märklin Motoren ?

#44

Beitrag von Udo Karl » Mo 15. Jul 2019, 12:05

Hallo,

es ist eigentlich schade, dass man bei den neuen Märklin-Motoren nicht einmal mehr die Kohlen auswechseln kann. Im Sinne der Umweltdiskussion sollte dies eigentlich selbstverständlich sein, zumal die Motoren in der Regel länger halten, als die Kohlen.

Wenn nun die Kohlen angenutzt sind oder die Kollektorspalten zugesetzt sind, kann man die Motoren wegwerfen?
Gruß Udo Karl
- Teppichbahner, analog und digital (MS2), C-Gleis, 44 Loks (überwiegend Märklin), 108 Wagen (überwiegend Blech, Märklin Serien 4000, 4100, 4600, 4700) -


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Re: Märklin Motoren ?

#45

Beitrag von Heinzi » Mo 15. Jul 2019, 15:39

Udo Karl hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 12:05
es ist eigentlich schade, dass man bei den neuen Märklin-Motoren nicht einmal mehr die Kohlen auswechseln kann.
Na ja, das ist jetzt aber eine ganz andere Baustelle
Gruss Heinzi
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