Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

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JoMa
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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#51

Beitrag von JoMa » Sa 12. Okt 2019, 01:21

Hi Manfred,

also das ist jetzt auch etwas übertrieben. Bei mir ist die Fehlerquote im unteren einstelligen Bereich. Also keinesfalls sind nur die Überraschungsloks fehlerfrei. Da geht dem ein oder anderen schon mal der Übertreibungsgaul etwas durch. Solange auf Reklamation alles im Ordnung kommt, und da ist Märklin nicht kleinlich, solange ist doch am Ende alles gut. Ärgerlich ist das natürlich schon, aber Märklin läßt einen ja noch nicht einmal auf den Versandkosten sitzen, wie dies Mitbewerber tun.

Hat niemand von Euch in seinem ganzen Berufsleben irgendwann mal einen Fehler gemacht, sind wirklich alle Eure Fehler nie beim Kunden aufgeschlagen? Ich versuche, wirklich ordentlich zu arbeiten, aber diese Unfehlbarkeit kann ich nicht für mich reklamieren.
Und gar aktive Rückrufe zu fordern, also das macht sogar die Autoindustrie nur bei Gefahr im Verzug. Das Vertrauen ginge bei mir nur dann verloren, wenn die Fehler weggredet würden, aber daß jemand mit Märklib diskutieren mußte wurde hier bisher nicht diskutiert.

Was ich nicht machen würde, Ersatzteile auf eigene Kosten bestellen. Das ist ein klarer Reklamationsfall, den ich auch höflich einfordern würde. Aber ich habe bei einfachen Dingen auch schon ab und an Märklin Bilder zur Reklamation zugeschickt und nach Erhalt des Ersatzteil das ganze selbst getauscht. Märklin hatte mich dabei nie auf einen Verlust der Garantie hingewiesen. Ich gehe auch nicht davon aus, daß das beim Tausch abschraubbarer Teile passiert.

LG aus BaWü, Stefan


Relaxed
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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#52

Beitrag von Relaxed » Sa 12. Okt 2019, 08:07

Hallo Stefan,

da gehen unsere Meinungen etwas auseinander. Natürlich können Fehler passieren. Das hab ich ja eingangs beschrieben.

Falls das so abgelaufen ist wie vermutet (Mäeklin stellt Fehler fest und korrigiert die Produktion, etliche Modelle sind jedoch schon fehlerhaft ausgeliefert worden) hätte Märklin sich insbesondere gegenüber seinen Premiumkunden anders verhalten können.
In den letzten Insidersendung steht was von dem guten (Gedanken)Austausch im Insider Club. Das sollte nicht einseitig sein und Märklin sollte sich mitunter auch mehr um seine Kunden bemühen.

Die betroffenen Insider haben die Lok bestellt in dem Glauben, einwandfreie Ware zu erhalten. Das ist Anfangs nicht geschehen.
Märklinkennt doch über den Zertifikationsversand die Kunden, welche die Lok schon bezogen haben. Die hätte man unterrichten können über den Fehler und darauf hinweisen können, dass sie ein kostenloses Ersatzteil erhalten oder die Lok zurückschicken können.

Dies Vorgehensweise wäre korrekt gewesen. So bleiben viele, die von dem Mangel nichts erfahren auf der Lok sitzen und erzielen später bei einem Weiterverkauf evtl. einen geringeren Preis.

Es geht hier schlicht und einfach um verloren gegangenes Vertrauen. Die Konsequenz wird sein, dass es möglicherweise in Zukunft noch weniger oder mehr spätere Vorbestellungen geben wird.

Schade, das hätte sich eleganter aus der Welt schaffen lassen. Man muß es auch so sehen: Jetzt ist die Hürde noch höher, dass bei zukünftigen Loks keine gravierenden Pannen passieren. Eine nicht leichte Aufgabe angesichts der Hier mal erwähnten möglichen Veränderungen bei Märklin. Roco hat das leidvoll durchgemacht und hatte jahrelang Produktionsprobleme. Jetzt scheinen sie so langsam durch zu sein. Hoffen wir als Freunde des Hauses Märklin das Beste und das die schönen neuen Modelle nicht (unnötig) in die Kritik geraten.

Ein schönes Wochenende wünscht Manfred
i


Gecco
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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#53

Beitrag von Gecco » Sa 12. Okt 2019, 08:37

Moin,

ist irgendjemandem ein Fall bekannt, in dem Märklin proaktiv auf die Kunden zugegangen ist und sie von sich aus informiert hat? Zumindest ich habe noch nie davon gehört. Darunter würde ich auch einen Hinweis auf Webseite oder beim Fratzenbuch verstehen. Ich denke, dass es so läuft wie wir es beim Touristiklok-Händlerbrief gelesen haben: "Ruhe bewahren und nur handeln, wenn's einer merkt oder es einem nicht gefällt (sinngemäß)."

Ich glaube so lange keine Kurzschluss- oder Brandgefahr von einem Artikel ausgeht, wird das weiter so laufen.

Mich persönlich bestätigt es in meiner Ansicht, dass ich diesem Club niemals beitreten werde, da mir die Vorteile zu einseitig sind. Ob es langfristig geschäftspolitisch besser so oder anders ist, darüber kann man nur spekulieren. Ich habe jedenfalls Verständnis für Insider mit fehlerhaften Lokomotiven, die sich jetzt gerade ärgern.

Gruß

Guido


Schwanck
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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#54

Beitrag von Schwanck » Sa 12. Okt 2019, 09:26

Moin zusammen,

bitte lasst mal die Kirche im Dorf! da ist kein großer Fehler passiert. Die fehlenden Streudüsen sind bestenfalls einem Dutzend Leuten aufgefallen - einer davon hat es an die große Glocke gehängt. Schon melden sich etliche - vielleicht nicht einmal Betroffene - und schreien 'HILFE ES BRENNT'; doch es brennt überhaupt nicht.
Es sei zunächst denjenigen gedankt, die herausgefunden haben, dass es auch Modelle der BR 65 ohne den Fehler gibt und auch gemeldet haben, dass das Ersatzteil fehlerfrei ist. Jetzt können doch alle, die ein 'komplettes' Modell haben möchten, sich an Märklin wenden, wo ihnen geholfen wird - so oder so. ALLES GUT!

In meinen Augen haben sich die Lautrufer mit dem Spruch " Betrug! Betrug! Den Wertverlust beim Wiederverkauf habe ich, den bezahlt mir niemand " oder so ähnlich nur total lächerlich gemacht. Eine rote Birne :oops: sollten die bekommen und sich schämen.
Ich wette, dass nicht einmal 1% der Käufer de Insidermodells 39650 dieses Mißgeschick mitbekommen haben - leider waren unter denen wieder einige Panikmacher dabei, haben die wirklich nichts Besseres zu tun?

Zur Beruhigung: Ich habe mich nicht doll aufgeregt - nur das verwunderte Kopfschüttelen vergeht nicht!
Tschüss

KFS

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#55

Beitrag von Relaxed » Sa 12. Okt 2019, 09:58

Hallo KFS,

von Panikmache ist keine Rede. Hier geht es einzig um das Vertrauensverhältnis von Märklin zu seinen (Premium)kunden.
Natürlich werden viele sich damit zufrieden geben, wenn ihnen auf Anforderung das Ersatzteil zugeschickt wird.

Andere werden das anders sehen und sich ihre Gedanken machen.

Die fehlenden Sandrohre sind schon ein erheblicher Mangel und nicht zu vergleichen mit den Versuchen mit übergroßen Bildern angebliche Lackschäden an der V 320 oder E 03 zu reklamieren. Das war nichts anderes als Märklin Bashing.

Also die Ansprüche der Kunden sind unterschiedlich: Die einen nehmen alles hin, die anderen erwarten fehlerfreie Modelle und zumindest ein offensiveres Vorgehen von Märklin zumindest gegenüber seinen Premiiu kunden. Nicht mehr und nicht weniger.

Manfred


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#56

Beitrag von supermoee » Sa 12. Okt 2019, 10:00

Hallo,

Ich habe heute mein Exemplar von Sept. 19 überprüft und wie einer hier schon super analysiert hatte, ist alles in bester Ordnung. Alles dran bei mir. :wink:

Gruss

Stephan
MM freie Zone, während DCC sich bei der Steuerung von Loks immer breiter macht. Sonst mfx.

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#57

Beitrag von att » Sa 12. Okt 2019, 11:03

Relaxed hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 09:58
Hallo KFS,

von Panikmache ist keine Rede. Hier geht es einzig um das Vertrauensverhältnis von Märklin zu seinen (Premium)kunden.
Natürlich werden viele sich damit zufrieden geben, wenn ihnen auf Anforderung das Ersatzteil zugeschickt wird.

Andere werden das anders sehen und sich ihre Gedanken machen.

Die fehlenden Sandrohre sind schon ein erheblicher Mangel und nicht zu vergleichen mit den Versuchen mit übergroßen Bildern angebliche Lackschäden an der V 320 oder E 03 zu reklamieren. Das war nichts anderes als Märklin Bashing.

Also die Ansprüche der Kunden sind unterschiedlich: Die einen nehmen alles hin, die anderen erwarten fehlerfreie Modelle und zumindest ein offensiveres Vorgehen von Märklin zumindest gegenüber seinen Premiiu kunden. Nicht mehr und nicht weniger.

Manfred
Hallo Manfred,

da muss ich Dir widersprechen.

Der Lackfehler meiner V320 hat mich sehr gestört. Inzwischen durch Märklin richtigerweise korrigiert. Das war kein „bashing“ wie Du schreibst. Punkt!

Bei der 65 bin ich jetzt auch betroffen. Das stört >mich< zunächst wenig. Ob ich das richten lassen werde weiß ich noch nicht. Je nachdem wie groß der Aufwand ist.

Viele Grüße

Alexander


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#58

Beitrag von BW-Fan » Sa 12. Okt 2019, 11:06

Hallo,


bei meiner fehlen sie auch.
Und wisst ihr was,? Das ist mir sch....egal.
Aus 50 cm Entfernung seh ich das ohne Brille eh nicht mehr.

Manchmal frage ich mich,wie Manche wohl reagieren wenn sie ein richtiges Problem haben,wenn ein fehlerhaftes Spielzeug schon Kammerflimmern hervorruft.

Ich habe seit 2 Jahren fürchterliche Rückenschmerzen.Das macht mir zu schaffen,aber keine fehlenden Sandfallrohre.

So,jetzt dürft ihr mich verbal niederschlagen,aber das bleibt trotzdem MEINE Meinung.
Gruß,Heiko

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#59

Beitrag von Schwanck » Sa 12. Okt 2019, 11:23

Moin Heiko,

deine Meinung ist voll in Ordnung! Für deine Rückenschmerzen wünsche ich dir Linderung wenn nicht gar Besserung!
Tschüss

KFS

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#60

Beitrag von klein.uhu » Sa 12. Okt 2019, 11:43

Relaxed hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 09:58
... Hier geht es einzig um das Vertrauensverhältnis von Märklin zu seinen (Premium)kunden.
Moin,

So ist es richtig ausgedrückt: Vertrauensverhältnis von Märklin zu ... / nicht umgekehrt.
Man kann es nicht oft genug wiederholen:
- Insider ist kein "Premium-Kunde", sondern nur ein Werkzeug um Kunden zu binden, so wie die "DeutschlandkartE"
- Märklin ist ein Hersteller, dessen Hauptinteresse der Verkauf ist / nicht die Befriedigung von Modellbahninteressen
Das ist kein bashing bzgl. Märklin, sondern ein ganz normales Verständnis in unserem Wirtschaftssystem.

Wer als Insider glaubt er wäre etwas Besseres als ein Normalkunde, der glaubt es nun mal. Mit "Glauben" war das schon immer so eine besondere Sache. Und wer meint, bei Modelleisenbahn läuft alles anders als sonst in der Wirtschaft, der möge mit seinen Forderungen auf die nächste Firmenpleite warten. Jede Firma wird sich bemühen, die Kosten - und auch die eventuellen Folgekosten nach dem Verkauf - so gering wie nötig zu halten. Andernfalls muss sie anders kalkulieren und die Preise erhöhen.

Rückrufe oder persönliche Benachrichtigungen gibt es in anderen Branchen, auch bei "Premiumkunden /-Produkten" nur bei akuter Gefahr der Gesundheit, Verkehrsicherheit u.ä. nicht bei z.B. "falschen Polsternahtfarben" oder fehlerhaften Türdichtungen oder unvollständigen Plastikteilen.

Der Fehler ist jetzt bekannt, es gibt seitens Märklin eine kundenfreundliche Lösung, und damit ist gut!
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Gruß von Bild klein.uhu
Es ist keine Schande, etwas nicht zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. (Sokrates)
Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Fantasie ist unbegrenzt. (Einstein)


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#61

Beitrag von Relaxed » Sa 12. Okt 2019, 11:56

Alexander schrieb:
Der Lackfehler meiner V320 hat mich sehr gestört. Inzwischen durch Märklin richtigerweise korrigiert. Das war kein „bashing“ wie Du schreibst. Punkt!

Bei der 65 bin ich jetzt auch betroffen. Das stört >mich< zunächst wenig. Ob ich das richten lassen werde weiß ich noch nicht. Je nachdem wie groß der Aufwand ist.
Hallo Alexander,

ich akzeptiere, dass Dich der Lackfehler bei Deiner V 320 richtig gestört hat und möchte in diesem Fall das hier im Forum schnell plazierte Wort des "bashing" zurücknehmen.

Was ich allerdings hier im Forum an Fotos gesehen habe war für mich (meine Meinung) kein gravierender Fehler. Selbstverständlich können andere das anders sehen. Und dass es auch Modellbahner gibt, denen der viel gravierendere fehler bei der B 65 "sch..." egal ist, muß ich akzeptieren. Man sollte aber auch akzeptieren, dass viele das anders sehen.

Und wenn es stimmen sollte, dass nur wenige betroffen sind: gerade in dem Fall hatte Märklin die Käufer (bekannt über Zertifikat Zusendung) informieren können. Dann wäre die Sache aus der Welt gewesen,das Vertrauen in die Marke wäre gestiegen und das Thema wäre erst garnicht hier aufgekommen. jetzt bleibt ein fader Beigeschmack und Märklin hat leider keine vertrauenspunkte hinzugewonnen.

Piko macht mittlerweile vor wie man die Kunden vorab über neue Modelle informiert, leider gehen sie jedoch zunehmend den früher vornehmlich von Märklin beschrittenen proprietären Weg. Von Märklin erfährt man im Vergleich zu früher immer weniger über den Fertigungsstand der neuen Modelle. Nichts zum 2. Insidermodell und auch nicht zur Köfferli. Auf der Rückseite der Insider news die schon aus dem Neuheitenprospekt bekannten Computergrafiken. Wenn die Lok dann so ausfallen sollte ist alles bestens.

Aber jetzt bin ich schon bei einem anderen Thema. Passt aber alles zusammen. Ich denke, dass das momentan bei Märklineine Übergangsphase ist, die ich mir sehr gut erklären kann.

Manfred


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#62

Beitrag von Railwolf » Sa 12. Okt 2019, 11:57

Hallo,
Relaxed hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 09:58
Die fehlenden Sandrohre sind schon ein erheblicher Mangel
Nein. Die Lok entspricht damit den Katalogfotos, wie es hier im Thread schon belegt wurde. Man bekam also, was man bestellt hatte. Optisch wie technisch entspricht das Modell dem Angebot; Funktionseinschränkungen liegen nicht vor.
Das heißt nicht, daß es nicht besser gegangen wäre, aber ein Mangel im Sinne des Gesetzes, erst recht ein "erheblicher Mangel", liegt garantiert nicht vor.

Nächstens kommt noch einer und beschwert sich, weil die Dinger nicht hohl sind! :pflaster:
Mit vielen Grüßen

Wolf

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#63

Beitrag von two_tommy » Sa 12. Okt 2019, 12:17

klein.uhu hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 11:43
Der Fehler ist jetzt bekannt, es gibt seitens Märklin eine kundenfreundliche Lösung, und damit ist gut!
Ach ja und die wäre :?:

Meine Anfrage bei Märklin wurde zunächst mit alles in Ordnung abgetan und gleichzeitig erhielt ich ein Foto einer Lok von der rechten Seite :roll:
Viele Grüße, Euer Tommy

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#64

Beitrag von klein.uhu » Sa 12. Okt 2019, 12:49

two_tommy hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 12:17
klein.uhu hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 11:43
Der Fehler ist jetzt bekannt, es gibt seitens Märklin eine kundenfreundliche Lösung, und damit ist gut!
Ach ja und die wäre :?:
Siehe Beitrag #44: https://www.stummiforum.de/viewtopic.ph ... 5#p2020543

:wink: klein.uhu

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#65

Beitrag von two_tommy » Sa 12. Okt 2019, 12:55

klein.uhu hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 12:49
two_tommy hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 12:17
klein.uhu hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 11:43
Der Fehler ist jetzt bekannt, es gibt seitens Märklin eine kundenfreundliche Lösung, und damit ist gut!
Ach ja und die wäre :?:
Siehe Beitrag #44: https://www.stummiforum.de/viewtopic.ph ... 5#p2020543

:wink: klein.uhu
Seitens Märklin :bigeek:

Das Ersatzteil zzgl. Porto soll ich aus meiner Tasche bezahlen und den Einbau auch noch :idea:
Ich erwarte hier eine kulante Lösung und kein abstreiten wie in meinem Beitrag #63 ja bereits erwähnt.
Viele Grüße, Euer Tommy

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#66

Beitrag von BW-Fan » Sa 12. Okt 2019, 12:58

Hallo,

@ Schwank: Danke für deine Genesungswünsche.Linderung wäre schon das Höchste,Besserung ohne OP leider unmöglich.Aber egal,das tut hier nichts zur Sache.

@ relaxed: Hallo Manfred,ich habe nirgends geschrieben,dass ich die Sichtweise von Anderen nicht akzeptiere,lwdiglich dass ich mich darüber wundere.Ich akzeptiere nahezu alles,solange es mein persönliches Leben nicht betrifft :wink:

Ich lese hier ständig etwas von Vertrauen oder vertrauenswürdig,echt jetzt ?
Ich vertraue nicht mal richtig meinen Ärzten,geschweige denn irgendwelchen Herstellern oder Händlern,die nur ihre Ware an den Mann bringen möchten.
Schon gar nicht bei Spielzeug,denn das ist die MoBa trotz aller Proteste und Gegenargumenten,wenn das auch viele nicht wahrhaben wollen.
Inzwischen sauteures Spielzeug aber trotzdem nur Spielzeug und das ist auch gut so,denn ich spiele gerne.

Solange keine Gefahr für Leib und Leben besteht,wird der Hersteller (wer auch immer) einen Teufel tun und irgend jemanden benachrichtigen oder gar einen Rückruf startern,getreu dem Motto:Schlafende Hunde soll man nicht wecken. :roll:
Gruß,Heiko

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#67

Beitrag von 232 U 1 » Sa 12. Okt 2019, 13:20

Hallo,

Fehler kann man natürlich nie ganz vermeiden. Der Fehler ist im vorliegenden Fall zudem nicht so gravierend, und es hat lange gedauert, bis wir ihn bemerkt haben :shame: . Darüberhinaus kann man den Fehler leicht korrigieren.

Ich habe mich mehr darüber geärgert, dass Märklin nicht aktiv auf die Insider-Kunden zugegangen ist. Es hatte in der Vergangenheit durchaus Fälle gegeben, in denen Märklin aktiv die Kunden informiert und eine Beseitigung eines Fehlers angeboten hatte. Das hätte ich auch hier erwartet!

Das Positive an Märklin ist, dass sich letztendlich immer eine zufriedenstellende Lösung findet. Was Fehlerhäufigkeit und -beseitigung betrifft, muss Märklin einen Vergleich mit der Konkurrenz nicht scheuen. Aber trotzdem gilt: There is room to improve.

Grüße Peter


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#68

Beitrag von Djian » Sa 12. Okt 2019, 14:34

Moin,

was mich bei Beiträgen dieser Art immer wieder auf's Neue die Augenbraue heben lässt ist der Tenor. Einer bemerkt einen Fehler (den vielleicht noch nicht einmal beim Hersteller jemand aufgefallen ist) und fragt nach, ob er alleine ist. Die anderen vergleichen und es finden sich weitere. Soweit so gut. Aber dann fangen einige das Krakelen an. Die Begrifflichkeit "erheblicher Mangel" fand ich schon erheiternd. Könnte Sinn machen vorher mal nachzuschlagen, wie "erhebliche Mängel" denn juristisch definiert sind bevor man unreflektiert einen raushaut, hm? :wink:
Warum nicht einfach mal bei Märklin anrufen, sich nicht von der Telefonistin abwimmeln lassen, sondern sich zu jemandem mit Entscheidungsbefugnis durchstellen lassen, das Problem höflich schildern nachfragen, ob man da nicht eine Lösung finden kann mit der beide Seiten leben können. Und anschließend berichten, wie es gelaufen ist. Da hätten die Betroffenen weitaus mehr von.
Ich weiß, dass Internet verleitet dazu mit den Wölfen zu heulen. Doch diese Strategie vereitelt oftmals eine gute Lösungsstategie. Überlegt doch selbst, da sitzen Menschen wie du und ich. Wie weit würdet ihr euren Ermessensspielraum ausschöpfen, wenn man euch zuvor erst einmal ordentlich durchbeleidigt hat?

Schöne Grüße aus Ostholstein
Matthias
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Sagau: Ländliches an der Magistrale http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=139007


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#69

Beitrag von TTbeilroder » Sa 12. Okt 2019, 14:38

Um was geht es hier Eigendlch???

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#70

Beitrag von CR1970 » Sa 12. Okt 2019, 15:55

TTbeilroder hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 14:38
Um was geht es hier Eigendlch???
Les' halt! :roll:
Androide Grüße von CR1970 - Mein Liebling: die 23er, eine echte Crailsheimerin!
Mein Bahnhof Crailsheim um 1968... und Meine Playlists auf YouTube...


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#71

Beitrag von Relaxed » Sa 12. Okt 2019, 16:24

Wolf hat geschrieben:
Hallo,

Relaxed hat geschrieben: ↑
Sa 12. Okt 2019, 10:58
Die fehlenden Sandrohre sind schon ein erheblicher Mangel

Nein. Die Lok entspricht damit den Katalogfotos, wie es hier im Thread schon belegt wurde. Man bekam also, was man bestellt hatte. Optisch wie technisch entspricht das Modell dem Angebot; Funktionseinschränkungen liegen nicht vor.
Das heißt nicht, daß es nicht besser gegangen wäre, aber ein Mangel im Sinne des Gesetzes, erst recht ein "erheblicher Mangel", liegt garantiert nicht vor.
Ich räume ein, dass meine Wortwahl nicht ganz treffend war. Ich hätte schreiben sollen "deutlich sichtbarer" Fehler. So war es gemeint.

Das ändert meiner Meinung nach nichts daran, dass Märklin sich bei dem beschriebenen Ablauf gegenüber seinen "Premiumgemeinschaft" kundenfreundlicher hätte verhalten können.

Aber jetzt wissen wir es genauer: Auf die Katalogfotos ist kein Verlass. Also abwarten mit der Bestellung. Das kann nicht im Interesse von beiden Seiten sein.

Manfred

Noch ein letzter Satz, denn hier sind wohl alle Meinungen ausgetauscht.Jetzt bin ich gespannt, wie die Endausführung der Köfferli Lok sein wird, nach den in den letzten Insider News erneut widergegebenen Fotos). Wenn die Lok so erscheint: Alle Achtung Märklin !


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#72

Beitrag von JoMa » Sa 12. Okt 2019, 23:36

Hallo Manfred,

meine Frau und ich kaufen ganz gerne mal Marke. Bisweilen sind wir auch mal unvernünftig und legen ein Schippchen darauf für nette Gimmicks, die man manchmal gar nicht braucht. Häufig lohnen sich die hochwertigeren Produkte, manchmal auch nicht. Bisweilen registrieren wir auch ein Produkt. Einem wird dabei meist suggeriert, in irgendeiner Weise besser unterstützt zu werden. Aber mit Ausnahme von vom Bundeskraftfahrtamt erzwungenen Rückrufaktionen, bei denen es um Leib und Leben oder die Abwendung eines potentiellen sehr großen Schadens beim KFZ geht, hat sich noch nie ein Hersteller egal welcher Branche bei mir gemeldet und Fehler seines Produktes aufgezeigt und mich um meine Reklamation gebeten oder seinerseits direkt seine Regulierung angeboten. Immer mußte ich den Mangel reklamieren und auf eine mehr oder weniger gute Regulierung hoffen. Entweder kaufe ich bei den falschen Herstellern oder mache sonst etwas falsch, aber immer muß ich den Mangel selbst bemerken und dann reklamieren.
Deshalb fällt mir Märklin nicht negativ auf, im Gegenteil, wenn ich reklamiere, ist Märklin sehr kulant und macht bisweilen mehr als gefordert oder reguliert kostenlos, wenn die Gewährleistung und Garantie längst ausgelaufen sind. Ein Mitbewerber hat mich hingegen gerade vor kurzem mit einer fristgerechten Reklamation fast im Regen stehen lassen und dann auch nur minimalst reguliert. Das Gros der Fehler besteht weiter.
Deshalb ist bei mir eher trotz Fehler das Vertrauen in Märklin gewachsen, da sie bisher mir immer geholfen haben und das meist auch großzügig.

Da Du in mehreren Beiträgen forderst, als Premiumkunde direkt vom Hersteller angeschrieben zu werden, würde mich interessieren, welche Hersteller aus anderen Branchen dies bei Dir bereits getan haben? Wer informiert Dich unaufgefordert direkt? Wenn ich solche Produkte bräuchte, würde ich dann auch zu dem Hersteller gerne wechseln. Es entspricht einfach nicht meinem Erfahrungsschatz, daß ein Hersteller das macht. Aber vielleicht falle ich nur ständig durch ein irgendwie geartetes Raster.

Mit großem Interesse auf Deine Antwort grüßt Dich Stefan aus BaWü

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#73

Beitrag von Michael K » So 13. Okt 2019, 06:08

Servus!
Relaxed hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 16:24
Ich räume ein, dass meine Wortwahl nicht ganz treffend war. Ich hätte schreiben sollen "deutlich sichtbarer" Fehler. So war es gemeint.
Aha, ca. 1 Jahr haben wir Experten jetzt hier gebraucht um den Mangel (an Sandstreudüsen) zu erkennen... :shock:
Ne, eigentlich noch länger, denn die Katalogfotos hätten uns ja schon deutlich den Mangel zeigen können. Gekauft haben wir trotzdem. :oops:
Und ich musste die Brille aufsetzen um die Teile überhaupt zu sehen :wink:

Ich werde nichts unternehmen, denn die Lok entspricht der Ankündigung und für mich gibts wichtigeres im Leben als 3 ca. 0,5 mm lange rote Kunststoff-„Wurmfortsätze“.

Aber, es war interessant das hier alles zu lesen :lol:
Viele Grüße
Michael

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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#74

Beitrag von Miraculus » So 13. Okt 2019, 07:33

Sodele und guten Morgen werte Stummis,

habe jetzt teils amüsiert, teils verwundert diesen Weltuntergangsthread durchgelesen. Wie bereits gesagt, es hat nahezu ein Jahr gedauert (seit Auslieferung, und ja, ich habe jetzt nicht die Tage gezählt), bis jemandem dieser Fehler auffiel. Offensichtlicher Fehler :bigeek: , na ja, ich weiß nicht recht.

Ich habe jetzt mal meine BR 65 angeschaut und siehe da

Bild

auch dieses Modell weist die fehlenden Sandfallrohre auf. Sind das jetzt SandFEHLrohre :mrgreen: :redzwinker:

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Bin jetzt hin und her gerissen, ob ich reklamieren soll. Denn aus 20 Zentimentern Entfernung sieht das ganze so aus,

Bild

und aus 40 Zentimetern so. Nahezu nicht mehr wahrnehmbar, wenn man nicht genau weiß, wo der Fehler liegt.

Bild

Ich habe mal einen Meterstab angelegt, damit es auch der ungläubigste Thomas glaubt :wink:

Der Aufnahmewinkel ist jetzt ja in allen Richtungen 90°. In der Regel schauen wir ja aber von leicht oberhalb auf unsere Anlage. Ich glaube nicht, dass das dann noch jemandem auffällt. Und ja klar, jetzt wo ich es weiß, schaue ich da "genauer" hin.
Das ist wie mit dem rosa Elefanten. Bitte auf keinen Fall und unter keinen Umständen daran denken und sich kein Bild davon ausmalen :fool: . Und wer hat sich jetzt einen rosa Elefanten vorgestellt??


Sonntäglicher Gruß
Peter

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Unter: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=165487

Frei nach F. Gump: "Die Moba ist wie eine Pralinenschachtel. Du weißt nie.. :lol: "


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Re: Gussfehler an Bremsattrappe bei Märklin 39650

#75

Beitrag von Werbelok » So 13. Okt 2019, 08:21

Guten Morgen

WELTUNTERGANGSTHREAD also!

Geil!, jetzt fühle ich mich besonders gut. Ganz anders noch wie gestern. Ich bin ein Held!

Für alle die im Angesicht der Katastrophe noch nicht wissen wer Schuld daran ist: Ich!
Denn ich habe den Thread eröffnet. Mir ist der Fehler beim Reinigen der Räder ( mache es nie wieder bei einer Lok) aufgefallen!

Eigentlich war ich verwundert als ich den Mangel (sorry, ist ja keiner) an meiner BR 65 entdeckt habe. Ich wusste nicht Original oder Fälschung?
Also habe ich Videos und Bilder des Modells angesehen und dann das Ergebnis: Einige sind betroffen, andere nicht. Es hätte ja sein können ( Deckung) das der Fehler ( ich weis, immer noch keiner) bereits aufgefallen ist. Dem war nicht so. Das ist in Ordnung!

Ich bin auch am überlegen meine apokalypse Lok so zu belassen. Fehler machen sexy, habe selber genung.

Miraculus hat Recht. Punkt! Keinem ( nur in der Vitrine fällt das auf) ist es im Betrieb aufgefallen. Nur mir weil ich die Räder gereinigt habe.


Auf der einen Seite bin ich froh das ich nicht die einzige betroffene Lok habe - es ist also kein Schicksalsschlag gegen mich. Auf der andere Seite habe ich nun ein schlechtes Gewissen! Weil ich für diesen verbalen Schlagabtausch gesorgt habe. Die Gemüter sind hochgeschaukelt und die verantwortlichen lächeln ( erst bemerken sie nicht das wir ihnen Mist verkauft haben und dann gehen sie sich an die Hälse).

Willkommen in der schönen neuen Welt!
Man kann nie genug ZUG bekommen :wink:

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