ich bin seit Kurzem glücklicher Besitzer der BR 52 (19-20) von Gützold/ Piko. Das Modell befindet sich meiner Meinung nach in einem (äußerlich) neuwertigen Zustand. Trotzdem habe habe fünf Fragen und würde mich über Antworten sehr freuen. Danke im voraus schon mal!
1. Besitzt das Modell im Tender eine funktionstüchtige Rückbeleuchtung? 2. Wurde es mit oder ohne Stehkessel im Führerhaus ausgeliefert - ich habe keinen... 3. Gab es ähnlich wie bei der 01 von Piko auch eine Verbindungsplatte zwischen Führerstand und Tender? 4. Und worauf sollte man bei dem Modell im Fahrbetrieb achten bzw. welche Besonderheiten hat es, wie z. B. das empfindliche Kunststoff-Gestänge... ? 5. Haben die Modelle heute schon so etwas wie einen Sammlerwert im Vergleich zur 01, da sie preislich oft darüber liegen.
und sie laufen beide so ...einigermaßen zu deinen fragen
zu1...ganz klar nein... zu2...auch nei...beide die ich da habe haben keinen zu3...weiß ich jetzt nicht was du meinst zu4...bissel öl und dann mit den eher schlechten fahreigenschaften leben..oder wie ich umbauen auf modernen antrieb und neuer achsen....oder ne rollfähigen dummy draus machen zu5....wüste jetzt nicht das die ne gesuchtes samlerobjekt ist..nur die letzte serie die kurz vor der wende von gützhold nochmal neu aufgelegt wurde soll recht selten sein aber selbst die preise für was die einfache bei ebay und co gehandelt wird fin ich ist sie nicht wert
gruß sascha
Mogwald 2.0 es geht wieder los,kommt mich doch mal besuchen
Danke für Deine Antwort. Das hilft mir schon weiter.
Das Plättchen, was ich meinte, stellt bei der 01.5 von Piko meineserachtens z. B. bei Vitrinenmodellen die Verbindung von Lok zum Tender als Fußboden dar und verdeckt den vorhandenen Spalt. Es kann eingecklipst werden.
"Wertvoll" ist sicher bei diesen Modellen - zumindest heute - noch relativ. Aber auf Messen bekommt man die 01 meistens z. B. für 49 €, die 52 in gutem Zustand für 65 €... Deshalb die Frage.
bei der 52 2006 könnte man die Stehkesselrückwand nur mit Mühe erkennen, denn das Führerhaus ist ja hinten (bis auf den Ausschnitt für die Kohleentnahme aus dem Tender) geschlossen. Da es zwischen dem Führerhaus und dem Tender daher auch keine Tendertüren (besagtes Plättchen) gibt, kann der Spalt so auch nicht optisch geschlossen werden. Beim Original war zwischen Führerhaus und Dtendervorderwand bei diesen Loks ein runder Faltenbalg angebracht. Den kann man recht einfach z.B. durch ein Stück schwarzen Schaumstoff darstellen.
Zitat von 86 1800-1...Das Plättchen, was ich meinte, stellt bei der 01.5 von Piko meineserachtens z. B. bei Vitrinenmodellen die Verbindung von Lok zum Tender als Fußboden dar und verdeckt den vorhandenen Spalt. Es kann eingecklipst werden...
Das lag nur lose drinnen u. war auch für den Fahrbetrieb geeignet. Da kann man auch das Lokpersonal aufkleben, dann ist es in Bewegung. Die DDR-Piko-Schlepptender-Dampfer hatten schon immer eine spezielle Rahmenkonstruktion für kleine Radien u. kurze Lok-Tender-Abstände. Da haben die anderen noch heute Nachholebedarf.