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Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#1 von v100anderlingen , 18.03.2015 01:04

Hallo Stummis,

ist ein Kleinstbahnhof in H0 auf 100 cm machbar?

Die Idee dazu ist geklaut!
Sie stammt aus der Miba Spezial 91: Modellbahn-Kleinstanlagen "Klein - kleiner - Nemerow Bad"

Wer sich für die Miba-Spezial 91 interessiert, hier der Link:
https://shop.vgbahn.info/miba/shop/spezial+91-_790.html


Auf unserer Ausstellung am letzten Wochenende (14. + 15.03.2015) habe ich mit vielen Gästen gesprochen. Viele Modellbahner würden gerne eine eigene Anlage bauen. "Aber wie? Und ich habe keinen Platz!", lauteten die bekannten Argumente...

Nach heutiger Diskussion mit den MiniMaxlern habe ich mich entschlossen, Poggemühlen als einzelnen Thread hier zu starten. Den Bau dieses Bahnhofes möchte ich in einzelnen Schritten zeigen.

Auch ein Kassenbuch wird geführt, alle Kosten für diesen Bahnhof werden dort eingetragen. Ein fixes Budget gibt es nicht!

Die Bauzeit wird wohl über einige Monate gehen.
"Hoffentlich keine Jahre", wird der eine oder andere MiniMaxler wohl denken, bei der Anzahl meiner Projekte...

Nachtrag 23.06.2021:
Mittlerweile sind doch einigen Jahre ins Land gezogen, und Poggemühlen ist immer noch nicht fertig!



Den Plan habe ich im MiniMax-Thread schon kurz vorgestellt:
viewtopic.php?f=51&t=107756&start=1300
Ein paar Zeilen Wiederholung...

Bahnhof Poggemühlen



Bahnhof Poggemühlen
- Fantasie-Durchgangsbahnhof (in der Miba ist es ein Endbahnhof)
- 100 cm Länge (in der Skizze sind es noch 105 cm) und 30 cm breit
- kleines EG und kleiner GS im preußischen Stiel
- kann durch kleines Ansatzstück auch als Endbahnhof genutzt werden.
... Hinter der rechten Weiche muß die Lok umsetzen können.
- 3 Güterwagen können auf dem Hauptgleis grenzzeichenfrei umfahren werden.
- kurzes Abstellgleis mit Ladestraße für 2 Waggons.
- Auf dem Ausweichgleis ist ein kurzer Schüttbahnsteig für einen kurzen Triebwagen (evt. sogar mit Anhänger)
- Der Bahnhof ist von beiden Seiten nutzbar. Auf jede Seite kommt ein Stellpult.


Zum Thema MiniMax gibt es eine Homepage...

https://www.minimax-modellbahn.de/




Grüße und HP2
Dieter


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zuletzt bearbeitet 23.06.2021 | Top

RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#2 von Dreispur , 18.03.2015 06:26

Hallo !

Ob man mit dem Bahnhof glücklich wird ? . Würde ein gerades wenn auch kurzes Gleis zwischen den Weichen einbauen .
Schlimmstenfalls 2 x 20 cm Stücke und auf 2 Segmente teilen . dann kann eventuell ein längeres Abstellgleis auch Platz haben .

Obwohl es Mini Mini werden soll ist in HO doch trotzdem eine gewisser Platzbedarf von nöten damit die ganze Mühe einen Sinn macht .

Jetzt lässt sich nicht mal eine Lok zwischen den Abzweig , Weichen abstellen und einen anderen Zug durchfahrt zu geben .

Das sind meine Überlegungen .


mfG ANTON

Roco DigiSet+MMaus Rocomotin, IB 650 2.0 / IB 60500 ESU+CT-Programmer, IB+HV Prog.. http://www.henningvoosen.de/ Schalt/RMGB Dec Viessman , LDT,Roco,Lenz,LISSY,Lopi:Lenz,Tran+Sound/ESU+Sound/ Orig. Lok+Sound.anal.Trafo z.Test.WDP 7.0 u.9.2 / 2015


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#3 von v100anderlingen , 18.03.2015 08:41

Zitat von Dreispur
Hallo !

Ob man mit dem Bahnhof glücklich wird ? . Würde ein gerades wenn auch kurzes Gleis zwischen den Weichen einbauen .
Schlimmstenfalls 2 x 20 cm Stücke und auf 2 Segmente teilen . dann kann eventuell ein längeres Abstellgleis auch Platz haben .

Obwohl es Mini Mini werden soll ist in HO doch trotzdem eine gewisser Platzbedarf von nöten damit die ganze Mühe einen Sinn macht .

Jetzt lässt sich nicht mal eine Lok zwischen den Abzweig , Weichen abstellen und einen anderen Zug durchfahrt zu geben .

Das sind meine Überlegungen .

Dreispur
Hallo Anton,

ob ich damit glücklich werde? Das will ich herausfinden...
Die genaue Lage der mittleren Weiche steht noch nicht fest. Die Begrenzung auf 100 cm ist fix! Es wird ein Bahnhofs-Modul ohne Teilung. Einzig das kleine Ansatzstück rechts gibt es zusätzlich, um Poggemühlen als Endbahnhof zu nutzen. Dann kann eine kleine Lok den Güterzug aus max. 3 Waggons umfahren. Das kurze Abstellgleis wird für 2 Güterwagen reichen.

Als Durchgangsbahnhof (in einem MiniMax-Arrangement) ist eine Zugkreuzung nur mit einem kurzen Schienenbus (evt. mit Anhänger) möglich, mehr passt nicht auf's kurze Ausweichgleis.

Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#4 von v100anderlingen , 18.03.2015 08:49

Hallo Stummis,

Bahnhof Poggemühlen darf die maximale Länge von 100 cm nicht überschreiten.
Zur Überprüfung habe ich 2 Varianten ausgelegt:

Variante 1




Variante 2



Die wichtigste Erkenntnis: Es geht mit 100 cm!

Bei Nutzung als Endbahnhof wird rechts ein ca. 10 cm Ausziehgleis auf einem kleinen Ansatzstück angedockt. Hier kann die Lok vorziehen, um den Zug, mit maximal 3 Güterwagen, zu umfahren.

Auch passt ein Schienenbus mit Beiwagen aufs Ausweichgleis.

In Variante 1 ist das Ladestraßengleis länger. Hier lassen sich 3 Güterwagen abstellen.
Bei Variante 2 sind es nur 2 Güterwagen. Die Gleisführung ist hier gefälliger, finde ich jedenfalls.


Als nächstes folgt eine Auflistung der Gleiskosten
und eine Einkaufsliste fürs Holz...

Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#5 von v100anderlingen , 18.03.2015 11:51

Hallo Stummis,

Poggemühlen wird mit RocoLine-Gleisen gebaut. Hiermit habe ich sehr gute Erfahrungen gesammelt. Alternativ könnte es auch Tillig Elite sein.
Da ich recht langsam über Weichen rangieren möchte, ist es für mich sehr wichtig, daß die Weichen polarisierte Herzstücke haben!

Gleisbedarf:

2x 42440 Weiche links, in der Bucht habe ich gute gebrauchte für 18,- pro Stück ersteigert
1x 42441 Weiche rechts, ebenfalls für 18,- EUR
1x 42400 Flexgleis, 6,- EUR
1x 42406 Gerades Gleis G4, 7,- EUR
1x 10001 Gleisnägel lang, hier nehme ich anteilig aus eine angebrochenen Packung, 1/4 von 7,40 = 1,80 EUR
Rostfarbe für Gleise und ein dunkles Braun für die Schwellen, Eigenmischungen aus Abtönfarben. Ist nicht so ideal, weil man mehrfach anmalen muß! 5,- EUR

Ergibt für die Gleise zusammen: 73,80 EUR

Gebrauchte Gleise kann man sehr gut verwenden. Sie sollten aber - insbesondere die Weichen - in einem sehr guten Zustand sein.

Noch eine Anmerkung zu den Kosten. Aufgelistet werden meine tatsächlichen Materialkosten und keine Listenpreise. Bei Teilmengen und Lagerbeständen rechne ich die Kosten hoch.

Poggemühlen soll günstig werden, aber eben nicht aus billigem Material bestehen!


Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#6 von Krammark , 18.03.2015 13:39

Hallo Dieter,

Darauf habe ich schon gewartet. "Endlich" geht es los mit der Baubeschreibung zu Poggemühlen.

Im Thema MiniMax ... gab es noch keine Auswertung bzw. kein Ergebnis zu den Varianten. Welche soll denn nun gebaut werden?

Wie auch immer. Ich werde hier öfter reinschauen, da ich für meine Module ja noch einiges lernen will. ops:


Gruß Mark

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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#7 von v100anderlingen , 18.03.2015 14:17

Zitat von Krammark
Hallo Dieter,

Darauf habe ich schon gewartet. "Endlich" geht es los mit der Baubeschreibung zu Poggemühlen.

Im Thema MiniMax ... gab es noch keine Auswertung bzw. kein Ergebnis zu den Varianten. Welche soll denn nun gebaut werden?

Wie auch immer. Ich werde hier öfter reinschauen, da ich für meine Module ja noch einiges lernen will. ops:

Krammark
Hallo Mark,

Poggemühlen wird in einem 100 cm Modul gebaut, somit muß ich mich jetzt noch für keine Variante entscheiden!
Optisch bevorzuge ich Variante 2...
Nachtrag:
In Variante 2 passt zwar ein Güterwagen weniger in die Ladestraße. Es gibt aber mehr Platz für die Ausgestaltung der Ladestraße.

Einen eindeutigen Auswertungs-Sieger gibt es für mich nicht! Beide Varianten haben so ihre Vorteile.

Die super Idee mit der Modulteilung für ein zusätzliches Zwischenstück verwerfe ich, da die Länge des Bahnhofes auf 100 cm feststeht! Und eine dann unnötige Modul-Teilung könnte das Gesamtbild beeinträchtigen.

Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#8 von Elchrich Elch , 18.03.2015 14:48

Hallo Dieter,
eine Klasse Idee hast du da. Erstmal ein dickes Lob dafür.

Den von dir angesprochenen Artikel in der MiBa habe ich auch gelesen und als Grundlage für ein zukünftiges H0-Projekt genommen.
Jedoch ist die Grundfläche sukzessive gewachsen auf 1800x400 verteilt auf zwei Module, plus einem Fiddleyard.
Das Problem war die Wahl der Rollmaterials. Leider habe ich das erst später realisiert. Die damals noch nicht zusammengebauten Wagen sind länger gewesen, als ich angenommen hatte. Fällt also unter das Kapitel Lessons learned. Dazu kommt noch, dass ich eine Andeutung von Streckengleis vor und nach dem Bahnhof haben wollte.
Vom Gleisplan ist das Konzept ähnlich wie bei dir. Der Bahnhof soll wahlweise als Durchgangbahnhof oder Endbahnhof dienen. In meinem Szenario ist die Bahnlinie hinter meiner Station stillgelegt worden. Aber lassen wir meinen Gebastel in der Ecke liegen, bis ich das Projekt neu starte. Ich will ja schließlich nicht deinen Fred mißbrauchen.

Wenn ich dich recht verstehe legst du den Bahnhof für den Betrieb mit einem kleinen Triebwagen oder kurzen Güterzügen aus.

Wirst du hierfür die Gebäude ganz darstellen, oder als Halbrelief?
Kommen Geländerhebungen hinzu?
Soll das Modul auf für Spielbetrieb ohne andere Module geeignet sein?
Aus was besteht dein Unterbau?

Ich glaube das waren jetzt ein wenig zuviele Fragen. Ich muss mich wohl ein wenig mehr mit MiniMax beschäftigen...

cu, Rainer


My intellects proceed with diesel power

Mir ist noch kein Name eingefallen. Ideen?


 
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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#9 von Eisenhorn ( gelöscht ) , 18.03.2015 16:02

Moin Dieter,

Dein 1m Bahnhof hat mich auch schon wieder ins grübeln gebracht


Gruß Lars


Eisenhorn

RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#10 von v100anderlingen , 18.03.2015 16:51

Zitat von Elchrich Elch
Hallo Dieter,
eine Klasse Idee hast du da. Erstmal ein dickes Lob dafür.

Den von dir angesprochenen Artikel in der MiBa habe ich auch gelesen und als Grundlage für ein zukünftiges H0-Projekt genommen.
Jedoch ist die Grundfläche sukzessive gewachsen auf 1800x400 verteilt auf zwei Module, plus einem Fiddleyard.
Das Problem war die Wahl der Rollmaterials. Leider habe ich das erst später realisiert. Die damals noch nicht zusammengebauten Wagen sind länger gewesen, als ich angenommen hatte. Fällt also unter das Kapitel Lessons learned. Dazu kommt noch, dass ich eine Andeutung von Streckengleis vor und nach dem Bahnhof haben wollte.
Vom Gleisplan ist das Konzept ähnlich wie bei dir. Der Bahnhof soll wahlweise als Durchgangbahnhof oder Endbahnhof dienen. In meinem Szenario ist die Bahnlinie hinter meiner Station stillgelegt worden. Aber lassen wir meinen Gebastel in der Ecke liegen, bis ich das Projekt neu starte. Ich will ja schließlich nicht deinen Fred mißbrauchen.

Wenn ich dich recht verstehe legst du den Bahnhof für den Betrieb mit einem kleinen Triebwagen oder kurzen Güterzügen aus.

Wirst du hierfür die Gebäude ganz darstellen, oder als Halbrelief?
Kommen Geländerhebungen hinzu?
Soll das Modul auf für Spielbetrieb ohne andere Module geeignet sein?
Aus was besteht dein Unterbau?

Ich glaube das waren jetzt ein wenig zuviele Fragen. Ich muss mich wohl ein wenig mehr mit MiniMax beschäftigen...

cu, Rainer

Elchrich Elch
Hallo Rainer,

die geplanten Güterzüge sind zwangsweise recht kurz: z.B. V100 oder V36 mit maximal 3 zweiachsigen Güterwagen. Die Güterwagen haben eine Länge von 12 bis 14 cm. An allen Fahrzeugen kommen die Roco Universalkupplungen, die kuppeln recht eng. Zum Umfahren benötige ich ca. 45 cm Platz grenzzeichenfrei, da sind dann wenige cm Reserve drin.
Als Personenzug passt hier der neue Vorserien VT95 (Brekina) sehr gut, aber auch ein VT98 mit Beiwagen. Diese könnten sogar - bei Nutzung als Durchgangsbahnhof - ins Umfahrgleis ausweichen. Es wären Zugkreuzungen möglich.
Auch ist ein Personenzug aus z.B. V100 mit 2 dreiachsigen Umbauwagen oder 2 Donnerbüchsen einsetzbar.

Poggemühlen liegt am Rande des Teufelsmoors. Hier passen die preußischen Bahnhofgebäude von Auhagen sehr gut. In einer Stellprobe (nur mit dem Dach) hat das EG genügend Platz. Halbrelief ist wohl nicht nötig. Gleiches gilt für den GS.

Geländeerhebungen wird es keine geben. (Evt. wenige mm.)

Ohne zusätzliche Module ist ein Fahrbetrieb nicht möglich!
Nach Links ist ein Streckenmodul und ein kurzes Fiddleyard oder Schattenbahnhof nötig. Hier kann ich vorhandene MiniMax-Module verwenden. Vielleicht ergeben sich noch andere Ideen dazu... (z.B. einfach nur ein Ansatzstück für Trainsafe).

Der Rahmen besteht aus 10 cm breitem Sperrholz mit eine Stärke von 10 mm. Im Gleisbereich kommt ebenfalls eine Sperrholzplatte rauf. Schau mal im MiniMax-Thread auf Seite 26, da hat Matthias (@Am Bahndamm) in zwei Pamphleten (pdf) den Modulbau ganz toll beschrieben!
Eine Baubeschreibung des Modulkastens (Unterbau) für Poggemühlen folgt...

Es sind nicht zu viele Fragen!
Ein Durchblättern des MiniMax-Threads hilft bestimmt...

Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#11 von Krammark , 18.03.2015 19:43

Zitat von v100anderlingen

Zitat von Krammark
Hallo Dieter,

Darauf habe ich schon gewartet. "Endlich" geht es los mit der Baubeschreibung zu Poggemühlen.

Im Thema MiniMax ... gab es noch keine Auswertung bzw. kein Ergebnis zu den Varianten. Welche soll denn nun gebaut werden?

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Hallo Mark,

Poggemühlen wird in einem 100 cm Modul gebaut, somit muß ich mich jetzt noch für keine Variante entscheiden!
Optisch bevorzuge ich Variante 2...
Nachtrag:
In Variante 2 passt zwar ein Güterwagen weniger in die Ladestraße. Es gibt aber mehr Platz für die Ausgestaltung der Ladestraße.

Einen eindeutigen Auswertungs-Sieger gibt es für mich nicht! Beide Varianten haben so ihre Vorteile.

Die super Idee mit der Modulteilung für ein zusätzliches Zwischenstück verwerfe ich, da die Länge des Bahnhofes auf 100 cm feststeht! Und eine dann unnötige Modul-Teilung könnte das Gesamtbild beeinträchtigen.

Grüße und HP2
Dieter





Hallo Dieter,

die "Machbarkeitsstudie" für EIN 100cm Modul finde ich super. Ich habe mir auch heute gleich die von Dir verlinkte MiBa Spezial bestellt, damit ich mich zu den Modulen vielleicht mehr einlesen kann. WEITER SO!!! Ich bleibe dran und


Gruß Mark

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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#12 von v100anderlingen , 19.03.2015 06:46

Zitat von Eisenhorn
Moin Dieter,

Dein 1m Bahnhof hat mich auch schon wieder ins grübeln gebracht


Gruß Lars

Eisenhorn
Hallo Lars,

hast Du Daudieck eine Nr. zu groß gebaut?
Auch noch als platzbeschränkter Student!

Nachtrag:
Vielleicht gibt es ja demnächst eine MiniMax-Kleinbahn-Norm. Die Idee kommt von Christoph...

Grüße und HP2
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#13 von v100anderlingen , 19.03.2015 18:31

Zitat von Krammark

...
Hallo Dieter,

die "Machbarkeitsstudie" für EIN 100cm Modul finde ich super. Ich habe mir auch heute gleich die von Dir verlinkte MiBa Spezial bestellt, damit ich mich zu den Modulen vielleicht mehr einlesen kann. WEITER SO!!! Ich bleibe dran und

Krammark
Hallo Mark,

die Miba Spezial 91 gehört für mich zu den besten Heften in letzter Zeit! Leider hat das interessanteste Thema "Klein - kleiner - Nemerow Bad" nur 3 Seiten. Trotzdem kaufenswert!

Grüße und HP2
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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#14 von v100anderlingen , 19.03.2015 22:27

Zitat von Tf aD

Zitat von v100anderlingen

Hallo Micha,

die Gleissperre ist eine interessante Idee.
Im ursprünglichen Gleisplan, und auch in Nemerow Bad, existiert am 2.Gleis ein Schüttbahnsteig für einen ausweichenden Schienenbus. Ob ich das dann auch so mache und wo eine Gleissperre hinkommt . .. ... .... ..... ..... .............................
Bei beiden Varianten lassen sich 3 Güterwagen im Hauptgleis gut umfahren.




Hallo,

die Sperre brauchst du so oder so kurz nach Weiche 1 für den Flankenschutz. In die rechte Richtung können ja keine Wagen entlaufen, wenn du Weiche 2 und 3 Gerade hast.

Bei einer Kreuzung lässt du von rechts den ersteinfahrenden Zug nach Gleis 1, das Personal dieses Zuges legt die handbediente Weiche 1 um und die Gleissperre ab und gibt dann den Schienenbus als zweitem Zug, der irgendwo links vor der Trapeztafel wartet, Signal, dass er nun in den Bahnhof einfahren kann. Eventuell ist Gleis 2 mit Güterwagen im weiteren Verlauf besetzt; ist aber in der Praxis kein Hinderungsgrund. Nachdem nach Einfahrt des Schienebusses nach Gleis 2 Weiche 1 zurückgelegt wurde, kann der erste Zug aus Gleis 1 Richtung links weiterfahren. Nachdem die Weiche 1 frei ist, kann nun der Triebwagen zurück über Weiche 1 umsetzen nach Gleis 1. Nach Verschluss der linken Weiche und der Gleissperre in GLeis 2 geht es dann auch für ihn weiter. Das ist weniger aufwändig als über Weiche 2 und 3 auszzufahren, in der Landschaft auf das Zugpersonal zu warten, welches die Weichen in Grundstellung verschließen muss und ohne (Mini-)Bahnsteig in den Triebwagen zu klettern hat.

Auf NE-Bahnen war das zu meiner aktiven Zeit Gang und Gäbe und im ländlichen Raum ist dein Bahnhof so vorbildfremd nicht.

Weiter viel Spaß

Micha

.


Tf aD
Hallo Micha,

die Antwort habe ich hier in den Poggemühlen-Fred verschoben. Hier passt es besser.

In Poggemühlen muß eine Gleissperre hinter Weiche 1 (linke Weiche) im Unfahrgleis als Flankenschutz!
Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung einer Zugkreuzung!


Eine weitere mögliche Zugkreuzung für Poggemühlen durfte ich selbst miterleben...

Im August 2011 hatte ich das Glück mit dem aktuellen EVB-Moorexpress mitzufahren - bei herrlichstem Wetter. Im Bahnhof Hüttenbusch kam es zu einer Zugkreuzung mit dem 2. Moorexpress. In Hüttenbusch liegen 2 Weichen für den beidseitigen Anschluß einer (ehemaligen) Ladestraße.

Hier ein paar Bilder von der Zugkreuzung...


Bild 1
Unser Moorexpress, bestehend aus Schienenbus-Motor- und Steuerwagen mit einem Fahrrad-Güterwagen in der Mitte, kommt aus Richtung Bremervörde und hält am Bahnsteig in Hüttenbusch. Der Bahnsteig liegt direkt hinter einem unbeschrankten BÜ, noch vor der 1. Weiche.





Bild 2
Eine der Zugbegleiterinnen öffnet die Gleissperre im Ladestraßengleis.





Bild 3
Die Weiche wird aufgeschlossen ...





Bild 4
...und umgelegt.





Bild 5
Der Moorexpress fährt ins Ladestraßengleis.





Bild 6
Die Gleissperre bleibt offen! Zwischenzeitlich ist die Einfahrweiche zurückgestellt und verschlossen.





Bild 7
Unser Moorexpress wartet auf den entgegenkommenden 2. Moorexpress...





Bild 8
... und wartet.





Bild 9
Die Gleissperre auf der anderen Bahnhofsseite bleibt verschlossen.





Bild 10
Der Gegenzug, hier besteht der Moorexpress aus einem 3-teiligen Schienenbus, kommt aus Richtung Bremen und macht sich lautstark bemerkbar...





Bild 11
... und durchfährt Hüttenbusch ohne Halt.
Die Pfeiftafel ist für den unbeschrankten BÜ.





Bild 12
Unser Moorexpress setzt zurück über die Einfahrweiche! Vorher wurde die Weiche umgestellt!





Bild 13
Eine weitere Zugbegleiterin sperr den BÜ.





Bild 14
Die Einfahrweiche wird zurückgelegt und verschlossen.





Bild 15
Der Schienenbus ist abfahrbereit Richtung Bremen.




In Poggemühlen könnte ich diese Zugkreuzung genauso darstellen! (Allerdings sind meine Züge kürzer.)

Grüße und HP2
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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#15 von Tf aD , 20.03.2015 16:38

Hallo Dieter,

du siehst, zum Kreuzen braucht es nur eine Weiche, ein Abstellgleis mit Flankenschutz und gut is´.

Allerdings
`

Zitat von v100anderlingen
...Die Gleissperre bleibt offen! Zwischenzeitlich ist die Einfahrweiche zurückgestellt und verschlossen....




braucht die Weiche während der Kreuzung ebenfalls nicht verschlossen werden, Zugbegleitpersonal steht ja an der Weiche und sie wird zudem stumpf befahren. Bei der DB sind die handbedienten Verschlüsse in der Regel sogar so gestaltet, dass nur mit dem zurückgesteckten Schlüssel der abgeschlossenen GS die Weiche selbst wieder verschlossen werden kann. Bei NE-Bahnen ist hier oft die installierte Sicherheit nicht so groß. Hier bekommen die Zf einen Bund mit zwei Weichenschlüssel und zwei Gleissperrenschlüssel mit, die sie bei der Zugmeldung als vollständig vorhanden dem Zugleiter melden/vorzeigen müssen. Damit ist gewährleistet, dass sich alles in Grundstellung befindet.

Grüße
Micha


Kleinstanlage im Bau- Probe- Alltags-Betrieb
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Tf aD
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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#16 von v100anderlingen , 21.03.2015 11:25

Zitat von Tf aD
Hallo Dieter,

du siehst, zum Kreuzen braucht es nur eine Weiche, ein Abstellgleis mit Flankenschutz und gut is´.

Allerdings
`

Zitat von v100anderlingen
...Die Gleissperre bleibt offen! Zwischenzeitlich ist die Einfahrweiche zurückgestellt und verschlossen....




braucht die Weiche während der Kreuzung ebenfalls nicht verschlossen werden, Zugbegleitpersonal steht ja an der Weiche und sie wird zudem stumpf befahren. Bei der DB sind die handbedienten Verschlüsse in der Regel sogar so gestaltet, dass nur mit dem zurückgesteckten Schlüssel der abgeschlossenen GS die Weiche selbst wieder verschlossen werden kann. Bei NE-Bahnen ist hier oft die installierte Sicherheit nicht so groß. Hier bekommen die Zf einen Bund mit zwei Weichenschlüssel und zwei Gleissperrenschlüssel mit, die sie bei der Zugmeldung als vollständig vorhanden dem Zugleiter melden/vorzeigen müssen. Damit ist gewährleistet, dass sich alles in Grundstellung befindet.

Grüße
Micha


Tf aD
Hallo Micha,

ich bin mir nicht sicher, ob die Weiche zwischenzeitlich verschlossen wurde... ops: ops: ops:

Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#17 von v100anderlingen , 21.03.2015 14:34

Hallo Stummis,

die Poggemühlen-Modulkiste wird nach MiniMax-Norm gebaut. Die Seitenteile sind nur 10 cm hoch! Sie ist stabil genug, spart Kosten und auch Gewicht!

Holzbedarf:


Die Kiste hat ein Maß von 100 cm x 30 cm. Die Kopfstücke und die Zwischenspante sind nur 28 cm breit, für die Seitenteile wird 2x 1 cm abgezogen.
Eine Skizze für den Holzbedarf:



Die Zwischenspante ist nicht mittig eingeplant. So bleibt Platz für den Unterflurantrieb der mittleren Weiche.


Wir MiniMaxler verwenden vorwiegend Pappel-Sperrholz mit eine Stärke von 10 mm. Diese Platten sind recht leicht und lassen sich gut verarbeiten. Wichtig ist, daß die Maserung immer mit der längeren Seite des Sperrholz-Zuschnittes liegt! Das erhöht die Stabilität.

für das Modul
Stück x Länge x Breite
1x 100 cm x 30 cm ; Platte für den gesamten Bahnhof
2x 100 cm x 10 cm ; Seitenteile
3x 28 cm x 10 cm ; 2 Kopfbretter und eine Zwischenspante

für die 2 Beine
Stück x Länge x Breite
2x 30 cm x 10 cm
2x 28 cm x 10 cm

Für die Beine benötige ich noch Holzleisten. Hier verwende ich Unterkonstruktions-Leisten mit 35 x 18 mm. Diese muß ich an einer Seite nachschleifen! Dafür sind sie recht günstig. Die nur 18 mm Breite sind schon grenzwertig!

Holzleisten für die Beine
Stück x Länge
4x 114,5 cm


Für die Modulkiste benötige ich noch Leim und kleine Nägel / Stifte (20 mm).

Nachtragen muß ich noch die benötigten Schrauben für die Modulverbindung und Höheneinstellung der Füße.


Nun aber schnell in den Baumarkt zum Holzkauf...

Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#18 von v100anderlingen , 21.03.2015 15:59

Hallo Stummis,

zurück vom Baumarkt...

Entscheidend ist nicht der Baumarkt, sondern der richtige Mann an der Säge!
Ich bin voll des Lobes über einen speziellen Mitarbeiter in einem speziellen Baumarkt! Und das ist der Herr Glüsing im Hagebaumarkt in Zeven.
Meine Sperrholzplatten habe ich wieder mm genau erhalten. Einfach Spitze!
Ich mußte zwar ein bißchen warten (ist halt voll im Baumarkt an einem Samstag im Frühjahr), hat sich aber gelohnt!

Hier mein Einkauf.



Holzleisten für die Füße habe ich noch welche.


Holzkosten:
für Sperrholz 13,57 EUR
kalkulierte Kosten für die 4 Holzleisten 4,20 EUR
Holzkosten gesamt: 17,77 EUR

aktueller Kostenstand:
Gleise 73,80 EUR
Holz 17,77 EUR
Summe 91,57 EUR


Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#19 von v100anderlingen , 21.03.2015 16:57

Hallo Stummis,

zum Verbinden von Modulen und zur Höheneinstellung der Beine benötige ich für Poggemühlen Schrauben...




Links die Schlossschraube (oder Flachrundschraube) und die Einschlagmutter für die Füße.
Und rechts Sechskantschraube mit Flügelmutter und 2 Unterlegscheiben für die Verschraubung mit dem nächsten Modul.

Schraubenbedarf

für die 2 Doppelbeine
4x Schlossschraube mit Vollgewinde M8, 50 mm
4x Einschlagmutter M8

für die Modulverschraubung
2x Sechskantschrauben mit Vollgewinde M8, 40 mm
2x Flügelmutter M8
4x Unterlegscheiben M8

Ich verwende Edelstahl (V2A). Nur die Einschlagmuttern sind verzinkt (hab keine V2A bekommen).

Für die Modulverschraubung kann man auch Flügelschrauben verwenden. Diese nehmen jedoch beim Transport (Module quer im Auto) ca. 2 cm mehr Platz ein. Und sie sind auch "kantiger" beim Verladen!

Kosten der Schrauben
Hier nehme ich welche aus meinem Bestand und kalkuliere 10,- EUR.


aktueller Kostenstand:
Gleise 73,80 EUR
Holz 17,77 EUR
Schrauben 10,- EUR
Summe 101,57 EUR



Grüße und HP2
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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#20 von v100anderlingen , 21.03.2015 21:38

Hallo Stummis,

nun geht es endlich los mit dem Bau des Modulkastens für Poggemühlen...
Ich hör sie schon, meine MiniMax-Kollegen: "Schon wieder ein angefangenes Projekt! Und wann wird's fertig?"


Modulkasten - Vorbereitungen

Es sind nicht so viele Sperrholzteile, trotzdem lohnt sich eine genaue Beschriftung!

Sperrholzplatten lagern in den Baumärkten i.d.R. angelehnt und bekommen eine gewissen Biegung. Dieses bleibt bei den zugeschnittenen Teilen leider erhalten. Damit diese Biegungen (und ihre Kräfte) sich nicht aufs Modul auswirken, versuche ich sie entgegengesetzt zu verarbeiten! Soll heißen, die Ausbuchtung des Sperrholzes kommt immer nach außen. Liegt das Brett lose auf der Außenseite, so kippelt es leicht!

Alle Sperrholzbretter bekommen mit Bleistift aufgeschrieben:
- Länge in cm
- Innen oder Außen
- und ihre Verwendung: im Bild Kopfbrett für die Stirnseite



Gleiches gilt für die Bahnhofsplatte. Die Ausbuchtung kommt nach oben und so wird die Platte auch von einer Seite beschriftet.



Modulkasten - Rahmen

Beim Rahmenbau ist es sehr wichtig, dass er rechtwinklig wird!
Viele MiniMaxler verwenden dazu Winkelzwingen. Ich hab's probiert und bin zu meiner ursprünglichen Methode mit Winkel und Schraubzwingen zurückgekehrt...

Zuerst wird an dem Kopfstück der Winkel mit einer Zwinge befestigt und an der Kante genau ausgerichtet.




Die Sperrholzkante des Kopfstückes wird mit Holzleim nicht zu dick eingestrichen und an das 100 cm Seitenteil angeklebt. Gleich danach bringe ich eine weitere Zwinge am Seitenteil an und befestige es am Winkel.




Nach Überprüfung der Klebekante wird mit 3 kleinen Stiften (20 mm) fixiert.
Gut zu erkennen ist die leichte Wölbung des Stirnseiten-Kopfbrettes nach innen.




Davon stelle ich 2 gleiche Teile her.




Alles sollte jetzt gut trocknen!
Morgen geht's weiter.

Grüße und HP2
Dieter


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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#21 von Krammark , 21.03.2015 22:15

Moin Dieter,

das ist eine echt tolle Einkaufsliste und Anleitung . Noch ein Grund mehr für mich, Deinen Tread hier weiter zu verfolgen.
Zufällig war ich heute vormittag auch im Baumarkt um Holz für Beine zu kaufen. Ich habe auch einen bestimmten MA im Holzzuschnitt gerne an der Säge.

Zum Thema "Haltung beim Leimen" hatte ich mal zufällig im Netz folgendes gesehen...
http://www.muekubahn.de/dokumente/modellbahn/modulbau/modulbau.html
Vielleicht wäre das eine Variante für Dich.

Heute habe ich die von Dir empfohlene MIBA Spezial 91 erhalten. Danke nochmals für den begeisternden Tipp.


Gruß Mark

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RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#22 von v100anderlingen , 22.03.2015 09:13

Zitat von Krammark
Moin Dieter,

das ist eine echt tolle Einkaufsliste und Anleitung . Noch ein Grund mehr für mich, Deinen Tread hier weiter zu verfolgen.
Zufällig war ich heute vormittag auch im Baumarkt um Holz für Beine zu kaufen. Ich habe auch einen bestimmten MA im Holzzuschnitt gerne an der Säge.

Zum Thema "Haltung beim Leimen" hatte ich mal zufällig im Netz folgendes gesehen...
http://www.muekubahn.de/dokumente/modellbahn/modulbau/modulbau.html
Vielleicht wäre das eine Variante für Dich.

Heute habe ich die von Dir empfohlene MIBA Spezial 91 erhalten. Danke nochmals für den begeisternden Tipp.

Krammark
Hallo Mark,

einige MiniMaxler machen aktuell auch die Erfahrung, daß die kleinen Zuschnitte von Baumarkt-Mitarbeitern nicht gemacht werden [s]wollen[/s] ähm dürfen. Ein paar Tage später ist es auf einmal möglich. Der richtige Mann an der Säge ist schon sehr wichtig!

Und ich habe mit dieser einen Person so gute Erfahrungen gesammelt, daß ich ihn auch einmal namentlich erwähnen wollte!

Suuuuuper Link! Solche Spezialwinkel muß ich mir auch bauen!

Viel Spaß mit der Miba Spezial 91!

Grüße und HP2
Dieter


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#23 von v100anderlingen , 22.03.2015 11:16

Hallo Stummis,


Modulkasten - Rahmen (Teil 2)

Die 2 verklebten Winkel-Sperrholzteile lege ich zu einem Rahmen zusammen. An den Kanten werden sie in gleicher Weise verleimt, Winkel mit Zwingen angebracht und mit kleinen Stiften vernagelt. Achtung: Leim kommt an das kürzere Kopfstück und dieses wird an das längere Seitenteil seitlich angeklebt! Zur Überprüfung muß der Rahmen jetzt 100 cm lang und 30 cm breit sein!

Beim genauen Anschauen des Bildes fällt auf, daß der Abstand der langen Seitenteilen in der Mitte etwas größer ist! Ursache ist die Biegung der Sperrholzteile. Durch die noch einzubauende Zwischenspante wird dieses behoben.





Zwischenspante
Die Zwischenspante soll 40 cm von einer Kopfseite liegen und nicht mittig. Durch den Weichenantrieb der mittleren Weiche ist die geplante Lage so günstiger.
40 cm wird oben am Seitenrahmen angezeichnet und 2 weitere Striche links und rechts davon im Abstand von 5 mm.




An der Rahmeninnenseite werden die beiden äußeren Striche rechtwinklig angezeichnet (39,5 und 40,5 cm)...




... und außen einen mittleren Strich (bei 40 cm).
Dieses führe ich an beiden Modulseiten durch. Auf der gegenüber liegenden Seite kommen die Striche bei 60 cm.




Das Spanten-Sperrholzstück bestreiche ich an den Kanten mit Leim und füge es in den Rahmen ein. An den innen liegenden Strichen mit einem Abstand von 10 mm passe ich die Spante ein und richte sie aus, so das nichts übersteht.




Außen am Rahmen vernagele ich die Spanten mit jeweils 3 Stiften auf beiden Seiten. Sicherheitshalber wird die Lage der Spante vorher noch einmal überprüft. Die Stifte sollten jetzt genau die Kanten der Spante mittig treffen. Winkel brauche ich hier nicht.




Mein Rahmen ist jetzt fertig!




Die Bahnhofsplatte lege ich provisorisch auf den Rahmen. Habe ich gut gearbeitet (soll heißen rechtwinklig!), dann passt die Platte genau auf den Rahmen. Wenn nicht, kann auch der Mann an der Säge Schuld haben... ops:

Gut zu sehen auf dem nächsten Bild: Die aufgelegte Bahnhofs-Sperrholzplatte hat eine Wölbung noch oben! Durch nageln und verkleben der Platte wird dieses später nicht mehr sichtbar seien!




Weiter geht's mit der Bahnhofsplatte...


Grüße und HP2
Dieter


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#24 von nochriwu ( gelöscht ) , 22.03.2015 11:58

Moin Dieter !

Mann, bin ich gespannt wie es weiter geht und wie das Bahnhöfchen mal aussehen wird !!!
Ich schreibe das so, weil ich solch einen Mini-Bhf auch mal bauen möchte und die Miba-Spezial mit dem Bhf Nemerow Bad sehr faszinierend finde.
Ich finde es auch gut dass Du das Ding einteilig baust und nicht mittig irgendwelche Verlängerungen einplanst. Wenn man sich für solch einen Mini-Bhf entscheidet, sollte man das auch konsequent bauen.

Und bedanken möchte ich mich auch dafür, dass Du uns hier alles so genau erklärst und mit Bildern unterstützt.

Ganz toller Thread !!!!!

Norbert

PS: Warum müssen Modellbauer die so ticken wie ich immer so weit weg wohnen ???


nochriwu

RE: Poggemühlen - Minimax H0 Bahnhof auf 100 cm

#25 von v100anderlingen , 22.03.2015 14:41

Zitat von nochriwu
Moin Dieter !

Mann, bin ich gespannt wie es weiter geht und wie das Bahnhöfchen mal aussehen wird !!!
Ich schreibe das so, weil ich solch einen Mini-Bhf auch mal bauen möchte und die Miba-Spezial mit dem Bhf Nemerow Bad sehr faszinierend finde.
Ich finde es auch gut dass Du das Ding einteilig baust und nicht mittig irgendwelche Verlängerungen einplanst. Wenn man sich für solch einen Mini-Bhf entscheidet, sollte man das auch konsequent bauen.
...

nochriwu
Hallo Norbert,

ehrlich gesagt, das bin ich auch!


Zitat von nochriwu
...
Und bedanken möchte ich mich auch dafür, dass Du uns hier alles so genau erklärst und mit Bildern unterstützt.
...

Vielleicht findet der ein oder andere ja den Mut so etwas ähnliches auch zu bauen...


Zitat von nochriwu
...
PS: Warum müssen Modellbauer die so ticken wie ich immer so weit weg wohnen ???

Bestimmt gibt es auch bei Dir Modellbahner die so ticken!

Komme doch einfach mal nach Norddeutschland. Wir MiniMaxler machen am Vatertag wieder einen Fahrtag in Deinste (Ankündigung folgt). Der 1:1 Moorexpress dürfte auch wieder fahren, über Deinste bis Bremen durchs Teufelsmoor. Für mich ist dort die schönste Landschaft der Welt! Nicht zu vergessen die alte Hansestadt Stade mit dem großen Obstanbaugebiet im Alten Land. Selbst Hamburg ist in ca. 1 Std. erreichbar, mit dem riesigen Hafen, dem großen Kulturangebot und dem Miniatur Wunderland.

Einfach mal vorbeikommen und mitmachen...

Grüße und HP2
Dieter


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