Folgende Voraussetzung: Ein Hundeknochen, nicht ganz klassisch, jedoch in der Form ähnlich. Die Knochenenden: Auf der rechten Seite ein klassischer Kreis, verbunden mit einer Weiche an das Verbindungsgleis (dem Knochenschaft), auf der linken Seite ein Gleisdreieck, angebunden an meinen "klassischen Rundkurs". Ich habe also einen großen Rundkurs im Garten liegen und von diesem zweigt an zwei Stellen ein Gleis zu diesem Verbindungsgleis ab.
Bisher ist das Verbindungsgleis (der Knochenschaft) zweigleisig. Die Vorteile der digitalen Eisenbahn lassen es aber zu, mittels Kehrschleifenmodul diese zweigleisige Verbindungsstrecke auf ein Gleis zurück zu bauen und somit die Züge statt nur permanent rechts oder linksrum auch mal kreuz und quer rum fahren zu lassen.
Das Gleisdreieck ist allerdings zu kurz für ein Kehrschleifenmodul, der ganze Zug würde nicht zwischen die Weichen passen. Nun frage ich mich, ob ich nicht das Verbindungsgleis an das Kehrschleifenmodul schließen kann (so dass das Verbindungsgleis je nach Einfahrtrichtung aus dem "Dreieck" richtig gepolt wird) und wie ich dann den Kreis am rechten Knochenende zu verkabeln habe (Kehrschleifenmodul an das Verbindungsgleis, also Kehrschleife in Kehrschleife)?
Wer hat meine Beschreibung verstanden und wer kann mir da helfen? Danke schonmal
es müßte funktionieren, wenn du z.B. das nach unten abzweigende Gleis an das KSM anschließt und an der Weiche 2x beide Schienen isolierst. Ich habe versucht, das in deinen Plan einzuzeichnen. Habe etwas gezittert, aber ich glaube, man kann erkennen, was ich meine. Diese Methode funktioniert natürlich an jedem Ende des Gleisdreiecks.
Das Gleisdreieck ist aber nicht lang genug um den ganzen Zug hineinzufahren. Deshalb die Frage ob auch das Verbindungsgleis als "Kehrschleife" herhalten kann. Also ob man ohne weiteres das Verbindungsgleis (Knochenschaft) mit einem Kehrschleifenmodul umpolbar machen kann (je nach Fahrtrichtung aus dem Gleisdreieck) und wie sich dies auf das Kehrschleifenmodul am rechten Knochenende auswirkt, da dieses dann ja wohl an das Verbindungsgleis angeschlossen wird und dann ja hier die Eingangsspannung je nach Fahrtrichtung von links umgepolt wird.
deine Idee dürfte auf jeden Fall funktionieren. Ich sehe zumindest kein Problem darin, zwei KSM hintereinander zu schalten.
Ich überlege sogar, ob man nicht auch mit nur einem KSM auskommen könnte. Also ab der rechten Weiche des Gleisdreiecks. Kann ich aber aus dem Stegreif nicht sagen.
Mit einem KSM müsste meiner Meinung nach funktionieren, wenn trotz Eingleisigkeit im Richtungsbetrieb gefahren wird. Also von links kommend immer in selber Fahrtrichtung in das rechte Knochenende und anschließend nach unten in das Dreieck raus oder umgekehrt gefahren wird. Hier wird dann nur das Verbindungsgleis umgepolt, das Knochenende bleibt dann immer gleich gepolt. Mit zwei KSM will ich mir aber die Freiheit schaffen am Gleisdreieck auch in das Gleis zurückfahren zu können, aus dem der Zug vorher kam.
Ob Ihren Strecke zwischen Dreieck und kehrschliefe sind länger als ein Zug, brauchen sie nur ein kehrschliefemodul (KSM1). Zwei KSM nach einander sind nicht ein gutes Idee!
Warum die zweigleisige Strecke zurück- und sich dadurch Probleme einbauen?
Ich schlage mal folgendes vor: gleiche Fahrfunktionalität (zweigleisig; aber auch kreuz und quer wie bei eingleisiger Führung); keine Längenprobleme der KSM; keine aneinander grenzenden KSM (ist "nicht erlaubt", mach nur Ärger)
LG
Horst
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Frank hat Recht, es funktioniert auch mit nur einem KSM. Wenn du wie in deiner letzten Zeichnung beschrieben nur KSM1 einbaust und KSM2 weglässt, funktioniert es, wenn sichergestellt ist, daß immer nur ein Zug in den KSM-Bereich einfährt.
Zitat von RainerOFrank hat Recht, es funktioniert auch mit nur einem KSM. Wenn du wie in deiner letzten Zeichnung beschrieben nur KSM1 einbaust und KSM2 weglässt, funktioniert es, wenn sichergestellt ist, daß immer nur ein Zug in den KSM-Bereich einfährt.
Grüße Rainer
Dann wüßte ich mal gerne, was dann an der ganz rechten Weiche passiert....
Es kann sich sowieso nur ein Zug im gesamten Bereich KSM 1 und KSM 2 sinnvollerweise aufhalten, außer sie sind so kurz, daß mehrere hintereinander in die Kehrschleife passen. Aber auch in dem Fall kann sinnvoll nur ein Zug gleichzeitig in KSM 1 sein, das auch nur umgeschaltet werden muß. KSM 2 ist überflüssig.