RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#1 von Richrath , 29.03.2020 21:06

Moin zusammen,

Ich traue mich dann auch mal raus, nachdem ich die Anlage abgerissen
http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=79091
Habe und die Nachfolgeanlage ebenfalls demontiert habe.
Im Ergebnis habe ich die Vorstellung gehabt im Bahnhof Lokwechsel zu machen, Wagen abzuhängen. Habe ich dann aber nicht gemacht und mich hat es gestört, dass die Züge quasi langsam in den Bahnhof einrollen und dann wieder raus fahren.

Einen Rangierbahnhof wollte ich aber schon haben und ich wolllte auch Züge abstellen und die Wagen zu neuen Zügen zusammenstellen. Bei allen Planungen mit 6 Wagen passte trotz der üppigen Größe alles nicht in den Keller, Bahnhof, Rangierbereich für Güterwagen und Personenwagen, BW und ein Hafen.

Also galt es etwas von der Platte zu schmeißen und da ich auch mehrere lange oder mehr oder minder lange Fahrstrecken haben wollte, war es der Bahnhof auf den ich am ehesten verzichten konnte. Naja nicht ganz, im Hafenbereich gibt es drei Gleise.

Gefahren wird EP 3 und 4 im Mix. Bei mir wurde die EP 4 erst 1973 eingeläutet, so dass ich noch ein paar Loks fahren lassen kann, die bei einer klaren Epochenabgrenzung nicht passen würden.

An den wänden soll später mal etwas wie eine Hinterhoflandschaft entstehen. Als Kind habe ich vom Hinterhof auf die Bahn gesehen. Jetzt wechsel ich mal die Perspektive :D :D
Hierzu mehr bei den Bildern.
Zur Technik, Modellstellwerk mit touchscreen, so dass ich mit Start/Zieltasten arbeiten kann, Decoder von Littfinski digikeijs und decoderwerk.

Die Anlage hat auf der niedrigsten Ebene eine Höhe von 120 cm und ist rundum zugänglich, da die 120 reichen um mal schnell drunter her zugehen und zum Gang an den Wänden zu kommen.

Da meine Bilder irgendwie geschluckt wurden, und ich aktuell nicht die Zeit habe, alles in einem Rutsch zu überarbeiten, fangen wir mal mit der abgerissenen Anlage ab. Die ging schon irgendwie in die richtige Richtung, aber noch nicht ganz. Davon abgesehen gab es Bausünden und Verbesserungsbedarf. Das hat mich letztlich genervt.

Schön finde ich bei der neuen Bahn, dass ich sorgfältiger baue und damit Baufehler hoffentlich vermeide. Geduld ist was, was man manchmal Jahrzehnte lernen muss.























Beste Grüße und viel Spaß

René


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zuletzt bearbeitet 16.12.2022 | Top

RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#2 von Hewi62 , 29.03.2020 21:23

Hallo René,

Versuche es mal mit dem Direktlink von Ubload...dann sieht man die Bilder hier direkt....

Ansonsten sieht das spannend aus....vielen Dank fürs Zeigen

Grüße von der RöHWAG
Andreas


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RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#3 von Djian , 30.03.2020 06:11

Moin René,

reduce to the max

Ich denke, du bist durch das Rantasten an deine tatsächlichen MoBa-Bedürfnisse nun zu einem Anlagenkonzept gekommen, welches sicher nicht jedem gefällt, da er Möglichkeiten vermisst, dir jedoch dauerhaft Freude bereiten werden. Und darauf kommt es an! So kannst du dich auf die Dinge konzentrieren, die du wirklich willst und die dann nach deinem Gusto durchgestalten. Und dann stellt man fest, dass es so noch sehr viel mehr Spaß macht. In dieser Entschediungsfindung ist man immer ganz allein ... und muss es auch sein. So hilfreich einige die Planungsunterstützung auch finden mögen, ich halte mich bei so etwas raus, da die Gefahr jemandem ein eigenes Bedürfniss (unbeabsichtigt) einzuflüstern nicht zu unterschätzen ist.
Insofern: wenn du weißt, was du willst und das dann konsequent umsetzt, hast du alles richtig gemacht!
Wer etwas anderes bevorzugt kann das gerne umsetzen ... auf seiner eigenen Anlage

Schöne Grüße aus Ostholstein
Matthias


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RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#4 von Brumfda , 04.11.2020 15:09

Moinsen!


Das sieht nach jeder Menge Spaß aus!

Was gibt es denn Neues?


Immer fluffig bleiben, Fe lix


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#5 von Richrath , 20.12.2020 14:11

Moin,
moin Brumfda!

Ich habe mal was weitergebaut. Ich denke mit etwas Landschaft sieht man das Konzept besser.
Ich für meinen Teil kann jetzt feststellen, dass ich keine Anlage mehr mit Bahnhof brauche, allenfalls etwas mit einer angedeuteten und per Spiegel verlängerten Bahnhofshalle, in der die Gleise verschwinden. Mein Fokus liegt tatsächlich auf Strecke, rangieren und Loks abstellen. Hat jetzt über 40 Jahre gebraucht, die Prägung aus der Kindheit abzulegen

So, ich hoffe ihr habt etwas Freude an den Bildern.














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RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#6 von Brumfda , 02.04.2021 14:52

Moinsen!

Bist Du weiter gekommen! Es ist ein wundervolles Konzept, wo ich mir eine Fortsetzung wünsche

Fluffige Ostern, Fe lix


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#7 von -me- , 28.05.2021 19:58

Hallo,
ich buche mich hier dann auch mal ein. Das sieht sehr schön aus, was du da baust.


Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

Und hier geht es von Immental zum Ponyhof

Und hier gibt es Bilder vom Ponyhof

SdaP Selbsthilfegruppe der anonymen Pflastersteinsüchtigen


 
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RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#8 von Richrath , 16.12.2022 07:02

So, ich baue fleißig weiter, also Steigen wir hier mal in die aktuelle Anlage ein.
Der Plan des sichtbaren Teils. Die ganze Situation des Abstellbahnhofs, BW und Hafen stimmt aber nicht mehr.
Nach 15 Planversuchen dieses Bereichs, mit denen ich nicht zufrieden war, die ich aber jeweils für besser gehts nicht gehalten habe, ist der Knoten vor drei Wochen gerissen.

Der Plan:


So sieht der Abstellbahnhof im südlichen Bereich aktuell aus:




Ich denke der Unterschied zum Plan ist erkennbar.

Die Zwischenbauschritte füge ich dann die Tage an.

Beste Grüße
René


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RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#9 von Richrath , 16.12.2022 19:56

Weiter gehts!
Ich habe ja bereits von Bausünden auf der alten Anlage berichtet. Ich möchte als Anregung für andere mal einiges aufzählen:

1. Erreichbarkeit der Anlage
Das habe ich eigentlich beherzigt einschließlich eines Ganges vor der Wand.
Blöd ist nur, wenn man meint, Regale derart schön in die Anlage integrieren zu müssen, dass es nachher nur noch zwei Zugangswege zu den Eingriffen gibt, oder alternativ Dinge aufgrund der eigenen Schwere im Weg stehen.

Der Baumarkt bietet Rollen in allen Variationen und aus Dachlatten lässt sich auch schnell ein Gestell für Umzugskartons bilden, die bei Bedarf verrollt werden. Also habe ich erstmal alles auf Rollen gesetzt.

2. benutze Schrauben statt Heißkleber
Heißkleber hat im ersten Moment den Vorteil der Schnelligkeit, das führt aber auch schnell zu unpräzisen Aufbauten und eine Abweichung von einem Grad ist nach ein paar Metern dann bereits ein Spalt. Mit Schrauben und vorbohren dauert es vielleicht ein paar Sekunden länger, aber es ist sauberer und wenn es nicht passt, muss man den Kleber nicht vom Holz abschaben.

3. Gewindestangen statt Holzstützen
Der Schlüssel zu Gewindestangen war für mich der Kauf einer Flex. Mit Holzstützen und meinen Sägekünsten und dem Heißkleber waren die Toleranzen zu groß.

4. Kabelsortierung
Leerrohre und Spiralbindungen zur Kabelführung sin ebenfalls nicht meins. IrgendwAnn wird die Kabeldurchführung zur Zwangsarbeit. Bei Brima habe ich Ösen als Kabelführung gesehen. Das ist jedenfalls mit Kabelbindern für mich die optimale Lösung.

5. Platzierung von Kabeln und Decodern.
Diese kommen nur noch in den Bereich der vorderen Anlagenkante und dann soweit sinnvoll, soviele wie möglich. Auch dann, wenn die Weichen an der Wand liegen und der Kabelweg kürzer wäre. Im Störfall führt Ziffer 1 dann nämlich zu Problemen.

6. Wenn was sch.... ist.
Abreißen, neu machen, mit Schrauben einfacher möglich als mit Heißkleber.

7. Trassenbrettchen
Die sollten so breit sein, dass auch was Landschaft drauf passt und man nicht nachher die Landschaft irgendwie an das Trassenbrett flanschen muss.

8. Werkzeuge
Die Tage habe ich meine Gleise in der Form befestigt, dass ich bei jeder Schraube den Gleisabstand mit der Schieblehre gemessen habe. Ich war selbst erstaunt, wieviel Toleranz auch dann besteht, wenn man die Gleise ordentlich zusammen steckt und die eingebaute Optik nutzt.

Gleiches gilt für die Wasserwaage, auch die ist genauer als die eigene Optik.
Ebenso eine Abisolierzange, Wagoklemmen und und und


Da bin ich nun 50 und habe mir diese Weisheiten selbst erarbeitet, obwohl mir mein Vater so einiges davon schon vor 40 Jahren versucht hat beizubringen.... wohl vergeblich

So, nun ein paar Bilder vom Bau:
Schattenbahnhof süd

Hier ist die Lokabstellanlage zu erkennen. Konzept der Anlage ist, den Betriebsbahnhof mit Bw ca 1km vor dem Bahnhof darzustellen. Das führt dann zwangsläufig zu Lokfahrten zum oder vom Bahnhof. Da ich auch das Beistellen von Wagen simulieren möchte, wirkte es für mich komisch, wenn eine V60 zwei Wagen zum Bahnhof schiebt, im SBF durch die Kehrschleife fährt und damit dann die wagen vom Bahnhof zurück schiebt. Würde ja bedeute, sie hat die Wagen beigestellt, ist dann durch den Bahnhof und hat sich dann von einem anderen Zugende zwei Wagen geholt und schiebt die zurück. Daher kann die Lokabstellung auch genutzt werden, um die Kehrschleife mit zwei Wagen zu umfahren.
Im Zulaufgleis zur Lokabstellung ist ein Entkupplungsgleis eingebaut, so dass ein Lokzulauf in den SBF auch zum Lokwechsel genutzt werden kann. Ich denke mit einer Webcam sollte man das bewerkstelligen können.



Verteilung des Verkehrs aus dem SBF auf vordere und hintere Hauptstrecke und Hafennebenbahn. Abzweig zum BW von der vorderen Hauptstrecke (Gefällestrecke).




Schattenbahnhof West, Einfahrt über die Gefällestrecke.



Schattenbahnhof Süd mit Deckel drauf für den Betriebsbahnhof, die Zufahrt und Tele des Betriebsbahnhofs habe ich weiter oben gepostet.



Licht im Schattenbahnhof und ja, da hatte ich das mit dem Winkeleisen und der Schieblehre noch nicht raus



Weiter gehts die Tage.....


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RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#10 von Richrath , 07.05.2023 09:25

Moin,
Nach langer Zeit mal ein Update von mir, da ich mit dem Gleisbau bis auf drei Lückenschlüsse fertig bin.
Elektrisch getestet sind nur die Schattenbahnhöfe. Den Rest muss ich testen, wenn das Rollmaterial wieder richtig auf der Anlage steht. Ich habe aber Trennstellen eingebaut, so dass sich die Suche bei einem Fehler eingrenzen lassen sollte.

Bild 1 zeigt die Bahn auf den ersten Blick, der Rest im Uhrzeigersinn bis zum kleinen Hafenbahnhof mit zwei Bahsteiggleisen, einem Stumpfgleis am Hausbahnsteig und einem Gleis für die Güterabfertigung. Der Bereich der Drehscheibe ist ebenfalls noch nicht fertig, was schlicht daran liegt, dass ich bisher noch keinen vernünftigen Rechteckschuppen mit drei Gleisen in Ziegelbauweise gefunden habe. Unterhalb der Güterabstellgruppe ist daher vorläufig noch Platz für einen Ringlokschuppen, den ich aber nur im Notfall einbauen möchte.

Wenn jemand einen Tip für den Bezug von Rechteckschuppen EP3 mit bis zu vier gleisen hat, wäre ich dankbar.

Technik folgt später, derzeit bin ich auch noch unschlüssig, wie ich meinen PC steuerplatz baue, was dann das nächste Thema wäre. Zum Bau an sich, es ist tatsächlich alles verschraubt, statt wie bisher geklebt, was zwar etwas mehr Arbeit macht, aber insgesamt auch dazu führt, dass das Material wiederverwertbar bleibt.

Was ich auch noch suche ist ein Industriegebäude welches ein Gleis überspannt, also mehr oder Minder eine Tunneldurchfahrt hat, damit ich den Bogenlauf der Strecke im letzten Bild kaschieren kann.

So, nun die Bilder:
















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zuletzt bearbeitet 07.05.2023 | Top

RE: Anlage (fast) ohne Bahnhof

#11 von BR dirk , 07.05.2023 14:29

Hallo,

das sieht ja nach ganz beachtlichen Zug und Gleislängen aus. Und da wartet ja noch jede Menge Rollmaterial aufs Aufgleisen.

Ich bin mal gespannt, wie Du weiter vorankommst.
Eigen Gegenbesuch würde mich freuen

Gruß aus Steinbüchel

dirk


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