RE: Epoche I auf 560x210 cm

#1 von kiwi , 20.12.2020 14:28

Hallo zusammen,

mein Name ist Martin, ich bin 40 Jahre alt und bin quasi Neueinsteiger ins Modellbahnhobby – als Kind hatte ich lediglich eine unfertige N Anlage. Meine neue Anlage soll in einem separaten Modellbahnraum stehen (5.63 x 2.13 m) und in Baugröße H0 entstehen.
Vor einiger Zeit hatte ich eine Planung (im Konkurrenzforum) mit etwas anderen Maßen, aber inzwischen weiß ich, dass ich einen anderen Raum haben werde und deshalb nochmal neu plane.

Die neue Anlage soll folgende Kriterien erfüllen:

  • Epoche I, gelegentlich soll auch Epoche II Rollmaterial fahren,
  • Einen Bahnhof mit ausreichenden Rangiermöglichkeiten und Anschließern für Nebenbahn-Tenderloks,
  • Einen Anschluss für ein Karosseriewerk,
  • Eine Gelegenheit, Schlepptenderloks durchfahren zu lassen,
  • Nicht zu überladen und keine unlogischen, zu spielbahnhaften Streckenverläufe,
  • schlanke Weichen und nicht zu kleine Radien,
  • im Aufbau nicht zuuuu kompliziert.


Über Kritik und Anregungen würde ich mich sehr freuen. Ich bin wie gesagt recht neu im Modellbahnhobby und vielleicht könnt ihr mir mit eurer Erfahrung helfen, den ein oder anderen Anfängerfehler zu vermeiden.

Hier das Planungsformular:

1. Epoche I Durchgangsbahnhof L oder U 560 x 210 cm

2. Spurweite & Gleissystem
H0 Roco Line ohne Bettung

3. Raum & Anlage

3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon
Rechteckiger Raum 563 cm x 213 cm. Fensterlos (dank Belüftungsanlage aber gutes Raumklima). Zimmertür in der Ecke (an einer der langen Wände).

3.2 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)
L oder U Anlage an der Wand entlang

3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum
max. 560 cm und 210 cm Schenkellänge.

4. Technisches

4.1 Modellbahn vs. Spielbahn
60% Modell, 40% Spiel

4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn
Eher Nebenbahn

4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)
  • Sichtbar im Streckenbereich 580 mm
  • Sichtbar im Industrieanschluss 420 mm
  • Nicht sichtbar 420 mm


4.4 Maximale Steigung
3% auf Gleiswendeln

4.5 Maximale Zugslänge
Ca. 170 cm

4.6 Anlagenhöhe der Hauptebene
Noch nicht entschieden

4.7 Anlagentiefe (minimal, maximal)
50 – 100 cm

4.8 Eingriffslücken / Servicegang
Bei Gleiswendeln Tiefe von 100cm, sonst max. 70 cm

4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard
Schattenbahnhof ohne Kehrschleife, aber mit Drehscheibe zum Umsetzen und mit Trainsafe-Anschluss

4.10 Oberleitung ja / nein
Nein

5. Steuerung

5.1 Fahren analog oder digital
Digital

5.2 Steuern analog oder digital
Noch unentschlossen

5.3 PC-Steuerung
Noch unentschlossen

6. Motive

6.1 Epoche
Primär Epoche I (darauf soll die Szenerie ausgerichtet sein), gelegentlich Rollmaterial von Epoche II

6.2 Bahnhofstyp(en)
Durchgangsbahnhof

6.3 Landschaft
Sanfte Hügellandschaft

6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)
  • EG mit angebautem GS
  • Stadt mit einigen Stadthäusern angedeutet (Post, Gasthaus, Wohnhäuser, Geschäfte, ggf. Kirche)
  • Industrieanschluss Karrosseriewerk
  • Industrieanschluss Sägewerk
  • Anschließer Kohlehandlung und Landhandel oder Getreidespeicher
  • LStr & Rampe


6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)
Kleiner Lokschuppen und kleiner Kohlebansen

7. Sonstiges

7.1 Vorhandene Fahrzeuge
  • Bay. Pt 2/3
  • Bay. PtL 2/2
  • Bay. DX II
  • Württemb. C


7.2 Vorhandener Gleisplan
Siehe unten:
  • Variante 1 mit mittlerem Durchgangsbahnhof oben, und kleinem Endbahnhof unten.
  • Variante 2 mit mittlerem Durchgangsbahnhof oben, und Paradestrecke unten.


7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
Vater und Sohn

7.4 Budget
Zweitrangig

7.5 Zeitplan
Der Bau darf gerne einige Jahre dauern, aber in Etappen, d.h. einige Dinge sollten zwischendurch zumindest provisorisch fertiggestellt sein um Betrieb zu machen.

Variante 1:


Variante 2:


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#2 von BernhardB ( gelöscht ) , 20.12.2020 15:31

Hallo Martin,

das sieht schon sehr gut aus.

Was meiner Meinung nach fehlt, in beiden Varianten, besonders in der ersten, ist wenigstens ein Güterwagen-Aufstellgleis im Bahnhof. Wenn der Nahgüterzug (NG) Wagen bringt, die noch nicht zugestellt werden können, weil die Ladestelle noch belegt ist, oder die für die Nebenbahn bestimmt sind, wo stellst Du die solange ab? Ebenso die fertig beladenen/entladenen oder vom Endbahnhof eingetroffenen Wagen, die auf den NG in eine der beiden Ausgangsrichtung warten? Du hast nur die beiden Durchgangsgleise, die freibleiben müssen, und das Ladestraßengleis.

Also ein, besser zwei Gleise für diesen Zweck. Wenn dadurch der Bahnhof zu breit würde, könnten es auch Stumpfgleise neben einer Bahnhofsausfahrt sein.

Nicht optimal finde ich außerdem die Anbindung des recht großen Werksanschlusses an das Ladestraßengleis. Bei Ladebetrieb an der Ladestraße, und die wurde in Ep. I heftig genutzt, weil es die einzige Verbindung zur Welt für alle Betriebe ohne eigenen Anschluß war, kann der Werksanschluß nicht mehr bedient werden.

Grüße,
Bernhard


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#3 von Frankpoche2 , 20.12.2020 20:01

Hallo Martin,

deine Planung klingt sehr interessant und sieht auch so aus. Ich kann dir leider nicht mit Erfahrung und Tipps helfen, da ich selbst noch keine Anlage gebaut habe. Ich plane aber etwas nicht ganz unähnliches.
Siehe hier

https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=2...0b673d5d38db279

Ich bleibe auf jeden Fall dran an deiner Planung!


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#4 von Joak , 21.12.2020 15:47

Hallo Martin,

ich sehe es auch so, dass einiges an Gütergleise fehlt. Dein Bhf-Enwurf entspricht eher ab EP V und nicht EP I. Da fehlen Abstellgleise für die Güterwagen, Ein Aufstellgleis für abgehende und ankommende Güterzüge (auch im NB-Betrieb)


Grüsse
Hauke

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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#5 von kiwi , 21.12.2020 23:28

Hallo und erstmal vielen lieben Dank für eure Rückmeldungen!

Wie von euch angeregt, habe ich ein zusätzliches Gleis als Aufstellgleis eingeplant, und ein Abstellgleis neben der Ausfahrt zum Werksanschluss.

Bei Variante 1 hat mich außerdem gestört, dass die freie Strecke zwischen den beiden Bahnhöfen zu kurz ist.
Bei Variante 2 gefällt mir der Durchgang von nur 50cm zwischen den Wendeln nicht.

Daher jetzt ein Versuch, bei dem der Werksanschluss auf dem kleinen Anlagenschenkel Platz findet.



Viele Grüße,
Martin


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#6 von Joak , 22.12.2020 12:28

Hallo Martin,

ja, das sieht doch schon wirklich gut aus

Vieleicht noch etwas mehr BHF-länge im Osten, damit die Gleise länger werden? Erscheinen mir doch relativ kurz


Grüsse
Hauke

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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#7 von BernhardB ( gelöscht ) , 22.12.2020 14:51

Gefällt mir auch besser. Allerdings würde ich die Werksanschlußbahn auch nicht vom Aufstellgleis aus anbinden, das ist ebenso oft mit abgestellten Wagen belegt wie die Ladestraße. Und das neue Abstellgleis ebenfalls nicht von der Ladestraße aus. Beides sollte von Übergaben und Rangierfahrten jederzeit erreichbar sein.

Also die Werksbahn vom unteren Durchgangsgleis abgehend, das geht links sicher mit einer weiteren Bogenweiche direkt nach der ersten Weiche, und das Abstellgleis vielleicht neben der Hauptbahn links oder rechts. Dabei dran denken, daß Kuppeln in gebogenen Gleisen schwierig ist.

Grüße,
Bernhard


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#8 von katzenjogi , 22.12.2020 18:51

Hallo in die Runde,

mir wäre der Karosseriebauer jetzt zu weit ab vom Schuss. Wäre es ein reiner Rohstoffbetrieb, dann könnte man damit leben. Aber solche Firmen haben sich ja nicht irgendwo in der Wildnis angesiedelt, sondern direkt da, wo es die Arbeitskraft gab oder eben ein Gleisanschluss in der Nähe des Bahnhofs. Ich würde es mir auch noch gefallen lassen, wenn es quasi ein Abzweig von der Hauptstrecke wäre. Aber das extra ein so langes Gleis zum Werk geführt wird, erscheint mir wenig plausibel.

Selbst wenn das Werk schon vorher da war, wäre es vermutlich günstiger gewesen, mit der Fabrik in die Nähe der Bahnstrecke umzuziehen als eine Bahnstrecke zur Fabrik zu bauen. Das war meiner Meinung nach in den ersten beiden Entwürfen besser gelöst.

Liebe Grüße

Jürgen


 
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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#9 von BernhardB ( gelöscht ) , 22.12.2020 21:50

Zitat
Aber solche Firmen haben sich ja nicht irgendwo in der Wildnis angesiedelt, sondern direkt da, wo es die Arbeitskraft gab oder eben ein Gleisanschluss in der Nähe des Bahnhofs.


Das ist richtig, doch die Länge der Anschlußstrecke beträgt umgerechnet auf das Vorbild vielleicht 200 bis 300 m. Beim Vorbild wär das ein Betrieb in Bahnhofsnähe mit Gleisanschluß. Solche Gleise oder deren Überreste sieht man, wenn man Bahn fährt, oft kilometerlang neben dem Bahnhof und der Strecke mitlaufen. Ich selber wohne dort, wo früher der Gleisanschluß eines Betonteilewerks war, das sich wegen der Bahn und Nähe zum Bahnhof hier niedergelassen hatte. Angeschlossen war es an den nur zweigleisigen Bahnhof in Sichtweite, Entfernung zum Bahnhof 900 m, in H0 also etwa 10 m.

Grüße,
Bernhard


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#10 von kiwi , 22.12.2020 23:37

Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Anregungen. Ganz schön was zum Nachdenken.

Ich habe das mal mit den zwei Bogenweichen ausprobiert und den Werksanschluss entsprechend verlegt. Auch würde ich dann den Lokschuppen nach unten schieben (Gleis 5a in meiner Grafik) und entsprechend das Abstellgleis oben (2a).

Ich denke die Entfernung zum Karosseriebauer im Maßstab ist kein Problem, solange die Landschaft nicht zwischendurch mehrfach wechselt. Wenn natürlich die Stadt in Wald übergeht, am besten noch mit Fluss und Wasserfall und anschließend in Industriegelände, dann wirkt das im Modell nicht mehr wie 200 Meter... Daher denke ich, das ist eher etwas was ich bei der Ausgestaltung berücksichtigen sollte, d.h. nicht zu starke Wechsel zwischen Bahnhof und Industriegelände.

Kurze Frage zum Kuppeln in gebogenen Gleisen: ist das auch bei R20 (r = 1962 mm) problematisch?

Hier mal die Übersicht der ungefähren Gleislängen:


Viele Grüße,
Martin


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#11 von katzenjogi , 23.12.2020 08:36

Zitat

Das ist richtig, doch die Länge der Anschlußstrecke beträgt umgerechnet auf das Vorbild vielleicht 200 bis 300 m. Beim Vorbild wär das ein Betrieb in Bahnhofsnähe mit Gleisanschluß.

Grüße,
Bernhard



Hallo Bernhard, da hast Du Recht, aber dann wäre es wohl kein Bogen gewesen, sondern auf kürzesten, möglichen Weg mit dem Bahnhof verbunden worden. Allerdings liegt hier auch die gestalterische Chance. Was wenn der Bogen notwendig war, um einen Höhenunterschied auszugleichen? Liegen Bahnhof und Karosseriebauer auf unterschiedlichen Ebenen, würde der Streckenverlauf Sinn machen. Da denke ich auch lediglich an eine sanfte Steigung, welche den Vorbildcharakter unterstreichen könnte.

Ist aber ja auch nur mein persönlicher Eindruck und der Anlagenprämisse geschuldet.

Liebe Grüße

Jürgen


 
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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#12 von Aedelfith , 23.12.2020 19:18

Anbei mal ein Vorschlag von mir, basierend auf deiner Angaben zur Anlage, zu den Anschließern und den Maßen.
Habe mir jedoch die Freiheit genommen die Wendeln etwas umzuplazieren, sofern dir am "Anlageneingang ein 50cm breiter Gang reicht. Der Innenbereich der Anlage selbst weißt die 90cm auf.
Alternativ könnte man auch über ein klappbares Element am unteren Schenkel nachdenken mit einer Brücke drauf zur linken Bahnhofsausfahrt. Im dort anschließendem Tunnel wäre dann eine Weiche, mit der du wahlweise direkt in den Bahnhof fahren kannst oder über die Strecke. Der Sbhf würde dann natürlich eine Kehrschleife benötigen, was aber auch kein Akt wäre.

Habe nun insgesamt mir den W15 von Roco geplant und nicht den w10. Du schreibst zwar, dass du gerne schlanke Weichen hättest, aber da du eine Nebenbahn der Länderbahnzeit darstellen willst, zumindest habe ich das so gelesen, tun es die W15 meines Erachtens auch. Damals wurden noch nicht die Geschwindigkeiten wie heute gefahren und die Weichen waren demzufolge anders gestaltet als heute. (Bezogen auf Abzweigewinkel etc.)

Der Lokschuppen würde unterhalb dem Empfangsgebäudes liegen, der Holzfäller an der linken, der Kohlenhandel an der rechten Seite und der Karosseriebauer auf dem unteren Schenkel. In Ermangelung einer Waggondrehscheibe soll das Kreuz diese darstellen.




Beste Grüße
Stephan


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#13 von kiwi , 27.12.2020 12:58

Hallo zusammen,

vielen Dank, Stephan, für deine Mühen und deinen Vorschlag!

Die untere Wendel zu verlegen wäre natürlich sehr günstig. Sowohl für die Streckenplanung, als auch für den Schattenbahnhof, der sonst mit einer ungünstigen S-Kurve beginnt und recht gestaucht wird. Allerdings denke ich, dass es ebenso wichtig ist, dass man sich im MoBa-Raum gerne aufhält. Daher möchte ich kein Gefühl von "eingemauert sein" erzeugen. Ich denke, ich bleibe daher beim schmalen Schenkel unten und kürze ihn vielleicht noch etwas, sodass davor noch Platz für einen schönen Stuhl oder Sessel ist.

Bei der Bahnhofseinfahrt rechts habe ich wie in deiner Planung vorgeschlagen die S-Kurve rausgenommen. Allerdings die Wendel gespiegelt - ich denke das ist für die Landschaftsplanung besser.

Bei den Weichen bin ich überwiegend bei 10° geblieben, aber ein paar Weichen im Bhf sind jetzt 15°

Die Stadt wird nach links verlegt. Ich hätte gerne ein etwas gewerblich-kleinstädtisches Erscheinungsbild und nicht zu ländlich, und da kommt mir der Platz links gerade recht.

Vielen Dank nochmals für die vielen Anregungen!

Nächste Planungsschritte in den nächsten Tagen: genauere Planung der Landschaft und des Schattenbhfs.

Viele Grüße
Martin


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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#14 von Joak , 27.12.2020 15:37

Hallo Martin,

Dein neuer Entwurf

Allerdings würde ich noch versuchen mehr Länge bei den Bahnhofsgleisen zu generieren. Z.B. im Osten die Weiche um eine Gleislänge nach rechts verschieben, und im Westen auch. (Die Weiche würde also schon in der Ortschaft liegen)


Grüsse
Hauke

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RE: Epoche I auf 560x210 cm

#15 von kiwi , 30.12.2020 18:28

Hallo zusammen,

Zitat

Allerdings würde ich noch versuchen mehr Länge bei den Bahnhofsgleisen zu generieren.



Vielen Dank für die nette Rückmeldung zu meiner Planung. Ich hab mir das daraufhin ein wenig überlegt, allerdings denke ich, dass ich mit Nutzlängen bis 180cm ganz gut bedient bin. Die Bahnsteige haben im Moment > 200cm. Mehr wird wahrscheinlich bei den Wendeln mit 3% Steigung ohnehin schwierig. Ich denke, für Epoche I ist 180cm Zuglänge schon ganz ordentlich.

Hier mal ein erster zaghafter Versuch, den Schattenbahnhof zu planen:


Statt Kehrschleife gibt es eine Drehscheibe zum Wenden von Tender- und Schlepptenderloks. Außerdem einen Trainsafe Anschluss.
Ich hoffe, die S-Kurve ist betriebssicher so (R3 - R6 - 34 cm Zwischengerade - R20 - R6 - R3)?

Verbesserungsvorschläge wären sehr willkommen.

Viele Grüße
Martin


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