mir ist gestern nach dem Entgleisen einer MFX Lok der folgende Fehler (siehe Dateianhang) in der Central Station 3 aufgetreten. Ich hab zwar in einigen anderen Themenbereich über den Fehler schon gelesen, hab aber keine Lösung oder einen Lösungsansatz gefunden. Ich habe bisher folgendes getan ohne dass die CS3 wieder zum laufen zu bewegen ist.
- Reboot - vom Netz getrennt - alle Loks vom Gleis - Datensicherung eingespielt - Gleisabschnitte abgebaut
Ist der Fehler jetzt an der Central Station 3 oder am Netzteil - keine Ahnung. So langsam bekomme ich von der Märklin Qualität echt das Grauen. Wenn man das Teil einschickt wartet man wochenlang auf Ersatz und die Märklin Hotline kann auch nicht wirklich helfen. Da heisst es immer wegen Corona Unterbesetzung.
Vielleicht hat jemand eine Idee, das wäre echt super.
Das ist die Fehlermeldung, die üblicherweise wegen eines Kurzschlusses kommt, wenn sie weiterhin angezeigt wird, ist wohl die Ursache für den Kurzschluss noch nicht gefunden oder beseitigt, ein Reboot beseitigt sowas nicht.
Hast du alle Gleise komplett von der CS3 getrennt? Alternativ hilft auch noch ein zweites Netzteil sicherheitshalber auszuprobieren, um auszuschließen, dass die Spannungsversorgung die Überlast erzeugt.
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten, ich habs jetzt auch lösen können - es war tatsächlich ein Kurzschluss an einer Weiche der nicht immer aufgetreten ist.
das Problem besteht weiterhin, es war keine defekte Weiche. Wenn ich Schienenstränge abtrenne die CS3 vom Strom nehme und die Schienenstränge wieder zusammenstecke geht es (manchmal). Sobald die CS3 mehrere Stunden abgeschaltet ist kommt wieder der Fehler. Es ist tatsächlich nicht nachzuvollziehen, ob da ein Kurzschluss oder ein defekt des Netzteils oder der CS3 vorliegt. Vielleicht hat noch jemand eine Idee, wenn nicht muss ich die CS3 und das Netzteil zur ewig dauernden Reparatur an Märklin einsenden.
Nein nicht ganz, ich habe Gleisabschnitte abgetrennt und dann hat die CS3 wieder funktioniert. Danach hab ich die Gleisabschnitte wieder angeschlossen und die CS3 hat immer noch funktioniert. Ich habe dann ein paarmal gebootet - alles noch i.O. Danach die CS3 abgeschaltet so ca. 6 Std. und beim Einschalten ist der Fehler wieder aufgetreten. Jetzt habe ich wieder die betreffenden Gleisabschnitte getrennt, der Fehler bleibt aber und ist nicht mehr zu beheben. Irgendwie ist da ein der Wurm drinnen - heul. Ich bin zu wenig Elektriker, evtl. gibt es ja ein Testgerät umd einen Kurzschluss finden zu können, aber da hab ich echt keine Ahnung.
hast Du mal den Gleisabschnitt genauer kontrolliert in dem Deine Lok entgleist ist? Vielleicht an dieser Stelle mal das Gleis/Weiche austauschen (sofern Ersatz vorhanden). So wie ich das verstehe, hast Du das Problem seit Deiner Entgleisung...oder? Ich habe auch eine CS3+, hatte auch schon Zugentgleisungen mit genau dieser Fehlermeldung, konnte es aber jedesmal ohne Probleme/Aufwand wieder entstören bzw. beseitigen.
Servus
Grüsse aus dem Allgäu Franky -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- suche neuen Schutzengel, meiner ist nervlich am Ende!
Ja den Gleisabschnitt hatte ich als erstes getrennt und dann auch wieder zusammengesteckt, dann hat es funktioniert. Als der Fehler wieder aufgetreten ist hab ich das Gleiche getan, also die gleiche Strecke wieder getrennt und der Fehler ist diesmal nicht verschwunden. ist schon ziemlich komisch. Ich stecke jetzt mal eine Mobile Station dran damit ich schauen kann ob es an der CS3 oder deren Netzteil liegen kann. Erstmal ohne Rollmaterial auf der Schiene und in Bereiche geteilt, sonst würde mir jetzt nichts mehr einfallen.
Zitat von Molch59 im Beitrag #5Es ist tatsächlich nicht nachzuvollziehen, ob da ein Kurzschluss oder ein defekt des Netzteils oder der CS3 vorliegt. Vielleicht hat noch jemand eine Idee, wenn nicht muss ich die CS3 und das Netzteil zur ewig dauernden Reparatur an Märklin einsenden.
Überlast ist ein Kurzschluss, das ist schon feststellbar. Und den kann Dir Märklin auch nicht in der CS3 reparieren (weshalb bei einem solchen Fehler Einsenden nichts bringt), die Ursache musst du in deiner Anlagenkonstellation finden.
Dann trenne doch einfach mal die CS3 von Deinen Gleisen und lasse sie mehrere Stunden laufen. Ohne das irgend etwas angeschlossen ist. Sollte nach Deinen bisherigen Kommentaren nach wohl mindestens 8 Stunden sein. Wenn dabei der Fehler auftritt, ist definitiv das Netzteil oder die CS3 die Ursache. Wenn der Fehler dabei nicht auftritt, ist es höchstwahrscheinlich ein Kurzschluss auf Deiner Anlage. Wenn das irgend ein Wackelkontakt ist, ist das schwer zu finden. Ich hatte es aber auch schon das da wohl Metallspäne für verantwortlich waren, da half nur ein gründliches absaugen der Gleise.
Viele Grüße, Thorsten
Epoche VI (3L K-Gleis) mit Märklin CS3+ und MS2 Rollmaterial von Brawa, Fleischmann, Märklin, Piko, Roco, Trix und vielen mehr
ein Überlastung kann auch entstehen, wenn das Netzteil an der Belastungsgrenze ist. Deshalb die Frage, welches Netzteil benutzt Du, 60VA oder 100VA? Hast schon einmal im Strommonitor nach geschaut wieviel Amper Deine Anlage verbraucht? Hast Du noch Booster im Einsatz?
Zunächst solltest Du Wie schon einige Mitglieder hier schrieben, die Anlage komplett von der CS3 trennen, dazu CS3 ausschalten und den Stecker am Gleis Anschluss ziehen. Ist der Fehler noch vorhanden, hat das Netzteil oder die CS3 einen Fehler. Wenn nicht die Stromversorgung, im ausgeschalteter CS3 wieder einstecken, und wenn möglich die einzelnen Bereiche nach und nach der Anlage in Betrieb nehmen. Wenn dann die Fehlermeldung wieder auftaucht meist Du den Bereich in welchem der Kurzschluss vorliegt. Es kann auch ein Magnetartikel Decoder oder ein Weicheantrieb oder ähnliches sein. Zum Beispiel beim C- Gleis.
Also das Netzteil ist das 60041 - die Last sieht normal aus würde ich als nicht Elektriker sagen. Aber vielen lieben Dank an alle, das sind ja total viele Rückmeldungen gekommen die wirklich auch alles sehr produktiv verwertbar sind. Toll... Liebe Grüsse Michael
das Netzteil 60041 hat einen Schalter, mit diesem Schalter kann man die Ausgangsspannung des Netzteil einstellen. Einmal 15V 3,3A und einmal 19V 3,2A. Für HO sollte das Netzteil auf 19V stehen. Hast Du das schon überprüft, nicht das Du das Netzteil aus versehen auf die niedrigere Spannung eingestellt hast.
VIelen Dank für die Rückmeldungen, das Netzteil habe ich schon überprüft, das war auf den richtigen Stellungen geschaltet. Ich denke ich habe den Fehler jetzt gefunden, es könnte eine abgebrochene Zunge an einer Stromzufuhr an einem C-Gleis gewesen sein. Ich habe die Bahnstrecken mit vier Verteilerplatten sternförmig mit Strom versorgt und mal alle nacheinander aus- und eingestöpselt. Bei einer Schiene war die Zunge etwas angebrochen und hast vermutlich den Kurzen verursacht. War eine Heidensucherei aber ich denke und hoffe das war es jetzt.
Zitat von Molch59 im Beitrag #1So langsam bekomme ich von der Märklin Qualität echt das Grauen.
Hallo Michael,
Warum zuerst einmal so eine Aussage? Einen Fehler zuerst im eigenen Bereich suchen, dürfte wohl mehr Sinn machen - wie Du Dir gerade selbst bewiesen hast. Stell Dir vor, Du bekommst nach Wochen die CS wieder zurück und der Fehler ist noch immer da.
Viele Grüße, Stephan __________________________________________________________________________ [60211{60128connected}+60215{GUI:4.3.0(34)|GFP:3.95}+60216{GUI3:2.5.2(6)|GFP3:12.113}+CS3webApp] Insider seit 1993 - HeimatBf: MIST Wien - http://www.insider-stammtisch.net/
Ja das hast du Recht, allerdings kann ich zu der Qualität von Märklin sagen - 5 neue Lichtsignale ausgepackt - keines hat funktioniert - einpacken auspacken Garantiefall. Was die Software der CS3 betrifft ist das ein einziger Garantiefall (siehe auch mal andere Äußerungen von Forumsmitglieder - der eine war ohne einen guten Alkoholpegel lege ich keinen Gleisplan an). Und was die Fehlermeldung betrifft: Die kann man so formulieren dass es jeder Mensch versteht oder zumindestens eine Hilfefunktion anbieten, die den Fehler erklärt oder Fehlerursachen angibt. Das gibt es sogar bei einem Reiskocher von WMF für 80 Euro.
Ich denke ich kann schon sehr gut Fehlersuche betreiben. Aber dazu gehört auch eine Gerätschaft die eindeutige Aussagen treffen. Ich als Neuling im Märklin Zirkus bin darauf angewiesen, dass entweder Fehler eindeutig von System beschrieben werden, oder es zumindest ein Manual gibt dass eine Beschreibung andeutet. Mit der Fehlermeldung kann jemand etwas anfangen, der schon jahrelang Modellbahnbetrieb Erfahrungen hat. In diesem Sinne bin ich ein Schwimmanfänger..... - allerdings habe ich trotzdem als 40 Jahre IT ler den Eindruck, dass Märklin bei der Softwareerstellung "Schwimmanfänger" ist und kurz vor dem Absaufen. So eine schlecht programmierte Software (Gleisplanerstellung 6, Ergonomie 6, Userunterstützung 6, Fehler in der Software 6) macht die Sache nicht besser.
In diesem Sinne danke für die Schimmanfängerunterstützung.
Zitat von Molch59 im Beitrag #20Ich denke ich kann schon sehr gut Fehlersuche betreiben. Aber dazu gehört auch eine Gerätschaft die eindeutige Aussagen treffen. Ich als Neuling im Märklin Zirkus bin darauf angewiesen, dass entweder Fehler eindeutig von System beschrieben werden, oder es zumindest ein Manual gibt dass eine Beschreibung andeutet. Mit der Fehlermeldung kann jemand etwas anfangen, der schon jahrelang Modellbahnbetrieb Erfahrungen hat. In diesem Sinne bin ich ein Schwimmanfänger..... - allerdings habe ich trotzdem als 40 Jahre IT ler den Eindruck, dass Märklin bei der Softwareerstellung "Schwimmanfänger" ist und kurz vor dem Absaufen. So eine schlecht programmierte Software (Gleisplanerstellung 6, Ergonomie 6, Userunterstützung 6, Fehler in der Software 6) macht die Sache nicht besser.
In diesem Sinne danke für die Schimmanfängerunterstützung.
Vielleicht solltest Dir mal überlegen, was Du erwartest und, wenn Du wirklich so so viele Jahre in der IT tätig bist, solltest Du auch wissen, was wirklich möglich ist. Überlast ist zunächst mal eindeutig. Die Software kann feststellen, dass am internen Booster (GFP, Gleisformatprozessor) eine Überlast vorliegt. Diese meldet das System, das ist eine eindeutige Beschreibung. Worüber man diskutieren kann, ist ob das Wording mit GFP-1 so geschickt ist, oder ob man "interner Booster" oder Ähnliches schreiben sollte. Was Du Dir wünscht ist, das die Software dir am besten gleich die Ursache mitteilt. Woher soll die Software die Ursache kennen? Die Software erkennt nur Überlast am Bauteil, es gibt Kennzahlen, die kann man auswerten und anhand der Kennzahlen sagen, das ist Überlast und ich schalte ab, aber kann man schlechterdings auswerten, warum diese zustande kommen, das muss immer noch der menschliche Part erledigen. Die Ursache kann ein Kurzschluss sein, aber z.B. zuviele Verbraucher auf dem Gleis bzw. zuviele Verbraucher am Anschluss und eben kein Kurzschluss. Die sensorischen Kennzahlen sind für die Software dieselben. Und nun? Das solltest du mit deiner IT Erfahrung aber auch wissen, und ich gehe davon aus, dass du es auch weißt, und hier nur ein wenig Dampf ablässt. Vielleicht machst du mal einen konstruktiven Vorschlag, wie du die Fehlermeldung formuliert hättest, jetzt, wo du weißt, was sie bedeutet, damit sie dir weitergeholfen hätte. Solche Verbesserungsvorschläge kann man ja einbringen.
Vielleicht noch zur Info (und das hatte ich auch geschrieben) - ich habe mehrere Gleisstränge, und auch (zum Glück durch Sternverkabelung) Stromeinspeisungen nacheinander getrennt und nacheinander wieder zusammen gesteckt. Alles Rollmaterial vorher von der Anlage abgesteckt. Nachdem ich alles nacheinander wieder zusammengebaut habe war der Fehler weg!!!!!!! Danach mehrmaliger Reboot - Fehler war immer noch weg.... - System abgeschaltet 1 Nacht gewartet - Fehler war wieder da. Gleiches wieder gemacht - by the way zwischen durch alle Schienen abgesaugt - Fehler war eine Nacht weg - Roilmaterial hat einwandfrei funktionert - mehrer Züge gleichzeitg .... - am nächsten Tag Fehler wieder da. Das Ganze habe ich dreimal durchgespielt und dann bei Märklin angerufen - Antwort CS3 ist defekt bitte einschicken. Letztendlich bin ich nur durch Zufall auf das Problem gestoßen, nicht durch geplante Fehlersuche.
Aber nochmals - wo ist das Problem einen Fehler mit einer Fehlerkennung auszugeben und dann im Handbuch oder in der Online Hilfe eine Verweise zu machen "1. Kurzschluss prüfen 2. Überlastung prüfen 3. xxxxx - das ist sogar bei meinem WMF Reiskocher für 80 Euro so - und bei einem proprietären Computersystem für 700 Euro sollte man das auch erwarten können.
Rückmeldung übrigens von Märklin - in zwei Wochen soll eine Version 2.4.xxx ausgerollt werden. Welche Fehler damit behoben werden konnte mir nicht gesagt werden..... - auch das kann man anders machen.
Aber nochmals - wo ist das Problem einen Fehler mit einer Fehlerkennung auszugeben und dann im Handbuch oder in der Online Hilfe eine Verweise zu machen "1. Kurzschluss prüfen 2. Überlastung prüfen 3. xxxxx - das ist sogar bei meinem WMF Reiskocher für 80 Euro so - und bei einem proprietären Computersystem für 700 Euro sollte man das auch erwarten können.
Rückmeldung übrigens von Märklin - in zwei Wochen soll eine Version 2.4.xxx ausgerollt werden. Welche Fehler damit behoben werden konnte mir nicht gesagt werden..... - auch das kann man anders machen.
Finde ich super, Fehlermeldung "Es ist eine Überlast eingetreten", im Handbuch beschreiben "Überlastung prüfen". Solche Handbücher lassen mich manchmal auch an der Kompetenz der Schreiber zweifeln 😉 Mal im Ernst, das hätte dich wirklich weitergebracht?
Mit dem Ausrollen der Software wird Dir im Gerät ein Changelog angezeigt, der Dir sagt, was sich in dieser Softwareversion ändert. Was erwartest auf mehr? Dass dir der Kundenservice Wochen vor dem finalen Release die komplette Bugticket-Liste vorlegt, die abgearbeitet wurde?
Wie war denn das z.B. bei deinem Reiskocher, als du da ein Firmwareupgrade gemacht hast?
EDIT: hab gerade spasseshalber in der Bedienungsanleitung meines Autos nachgeschaut, was da steht z.B. für die Reifenpannenanzeige. Die Software sagt mir nämlich auch nur "Reifendruckverlust am Reifen vorne links" ohne mir zu sagen, was ich nun zu tun habe, oder was die Ursache ist. Es steht tatsächlich in der Anleitung für den Fehler: "Überprüfen sie den Reifenduck und suchen sie nach möglichen Ursachen für den Druckverlust." 😂 Ist das wirklich hilfreich? Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die man wissen sollte und nicht extra aufschreiben muss.
Nicht jeder hat die Modellbahnerfahrung wie Du - wie gesagt es gibt auch Einsteiger und Menschen die keine Ausbildung als Elektriker haben. Aber ich denke wenn man das nicht sehen will oder kann aus der Profiebene raus, dann ist es so. Und da es zu dem Fehler auch mehrere Fehlerbilder gibt könnten die auch beschrieben werden - ansonsten werden halt immer wieder Profis wie Du mit dummen Fragen belästigt. Was das Changelog betrifft, genau so etwas würde ich gerne erwarten und auch gerne vorher einsehen können z.B. auf der Internetseite des Hersteller und vor allem mit einer Vorankündigung dass ein Update zum dem und dem Termin bereitgestellt wird.
Das Reiskocher Beispiel habe ich wegen den Fehlermeldungen gebracht nicht wegen einem Update - bitte Tatsachen nicht verdrehen. Immerhin ist es ja auch so, dass Firmen wie Märklin und viele andere ihre Serviceleistung auf private Foren auslagern. Wenn Märklin eine vernünftige Aussage mir gegenüber gegeben hätte (außer bitte CS3 einschicken) hätte ich die Profis wie Dich gar nicht mit Anfragen belastet und gequält. Für mich ist immer noch der Hersteller oder Lieferant der erste Ansprechpartner, aber leider funktioniert das nicht immer.
Zitat von Molch59 im Beitrag #24Was das Changelog betrifft, genau so etwas würde ich gerne erwarten und auch gerne vorher einsehen können
Du kannst dir vor dem Ausführen des Updates das Changelog auf dem Gerät ansehen. Wo ist also dein Problem?
Zitat von Molch59 im Beitrag #24 und vor allem mit einer Vorankündigung dass ein Update zum dem und dem Termin bereitgestellt wird.
Märklin gibt immer eine Mitteilung raus, wenn das Update veröffentlicht wird, d.h. mit der Mitteilung steht das Update auch sicher zum Online-Update zur Verfügung. Jeder Softwarehersteller wird sich hüten, Dir ein konkretes Datum für einen Release zu nennen, solange nicht hundertprozentig klar ist, dass das Datum wirklich eingehalten werden kann, denn auch manchmal treten im Test noch kurzfristige Probleme auf, die eine Freigabe verhindern. Und dann kommt wieder der böse Kunde und meckert, weil zum versprochen Datum das Update doch nicht da ist... Natürlich kann man vorher kommunizieren, dass man einen Release am Tag x voraussichtlich plant, aber dieses voraussichtlich überliest in der heutigen Zeit der Kunde gerne und wertet es eher als Versprechen und leitet daraus einen Anspruch ab, sein Update nun auch an dem Tag zu bekommen. Ansonsten: Shitstorm... Du siehst ja hier im Forum schon, was hier teilweise los ist, wenn sich die Liefertermine für einzelne Neuheiten mal wieder verschieben...