RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#26 von PCvD , 14.05.2024 06:56

Hallo Tobi,

vielleicht erschließen sich auch noch für dich günstige Optionen, wenn du die Strecke gedanklich aufbrichst: Du baust ja ohnehin eine Multideckanlage. Der Teiler der zwei Ebenen könnte auch sehr gut die Überbauung des Hauptbahnhofs selbst sein.
Auf der einen Ebene hättest du dann alles südlich vom Querbau, auf der anderen Ebene alles nördlich davon - und dadurch größere Entwicklungslänge Richtung Kaiserbrücke/Mombach.
Die "halben" Bahnhöfe können gleichzeitig eine Hälfte eines Schattenbahnhof sein, so dass dort wartende Züge ggf. noch halb im Bahnhof stehen.

Mit geschickter Planung beim "Aufeinenanderlegen" der Ebenen kannst du Einiges an Verbindungen sparen, die Bereiche schmaler machen und hast mehr Entwicklungslänge für deine Szenen, während weniger problematische Anlagentiefe entsteht.

Zudem - ich kenne deine privaten Umstände nicht - könntest du die wesentlichen Betriebsszenen als Segmente besser "rückholbar" installieren, falls doch mal irgendwann im Leben sich Dinge verändern, die auch den Umzug der Anlage in andere Räumlichkeiten folgern und ein anderes Aufbaukonzept.


Gruß,

PCvD
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RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#27 von Austro_Biebricher , 14.05.2024 07:29

Zitat von PCvD im Beitrag #26
Hallo Tobi,

vielleicht erschließen sich auch noch für dich günstige Optionen, wenn du die Strecke gedanklich aufbrichst: Du baust ja ohnehin eine Multideckanlage. Der Teiler der zwei Ebenen könnte auch sehr gut die Überbauung des Hauptbahnhofs selbst sein.
Auf der einen Ebene hättest du dann alles südlich vom Querbau, auf der anderen Ebene alles nördlich davon - und dadurch größere Entwicklungslänge Richtung Kaiserbrücke/Mombach.
Die "halben" Bahnhöfe können gleichzeitig eine Hälfte eines Schattenbahnhof sein, so dass dort wartende Züge ggf. noch halb im Bahnhof stehen.

Mit geschickter Planung beim "Aufeinenanderlegen" der Ebenen kannst du Einiges an Verbindungen sparen, die Bereiche schmaler machen und hast mehr Entwicklungslänge für deine Szenen, während weniger problematische Anlagentiefe entsteht.

Zudem - ich kenne deine privaten Umstände nicht - könntest du die wesentlichen Betriebsszenen als Segmente besser "rückholbar" installieren, falls doch mal irgendwann im Leben sich Dinge verändern, die auch den Umzug der Anlage in andere Räumlichkeiten folgern und ein anderes Aufbaukonzept.


Guten Morgen,
Interessanter Ansatz allerdings nicht meins,
Mit gefällt wenn ein 14 teiliger ICE komplett an einem Bahnsteig steht, dass ist so selten möglich und gefühlt nie umsetzbar, deswegen und weil es mir schon immer gefällt möchte ich das so umsetzen,

Das Haus ist so geplant das man den kompletten Lebenszyklus darin verbingen kann als Paar als Familie und später wieder hoffentlich lange als Paar, es besteht die Möglichkeit nicht notwendige Zimmer mit Badezimmer und Küche später von dem Bereich den meine Frau und ich bewohnen inklusive dem ,,Keller“ abzutrennen, von daher plane ich eine stationäre Anlage, zumal das heraustrennen und neu Zusammenbauen immer so eine Sache ist.

Trotzdem danke für deinen Input, generell bin ich sehr an konstruktiver Kritik interessiert, da so ein großes Projekt, ähnlich wie der Hausbau es zuvor sein wird, immer mal von mehreren Augen geprüft werden sollte, by the way der Grundriss des Hauses etc. ist komplett von mir entworfen und konnte 1 zu 1 abgesehen von der Verbreiterung der Stiege und dem hinzufügen 1 Stufe übernommen werden


Gruß vom Tobi,
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RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#28 von PCvD , 14.05.2024 15:15

Hallo Tobi,

dann kann ich dir für eine Optimierung noch folgendes vorschlagen:

Du drehst den ganzen Hauptbahnhof um 180°:

Rechts die kleine Zunge nutzt du für die Wendel aus Richtung MZ-Süd/RöTh und bildest an der Oberfläche auf dem kurzen Stück den Einschnitt der Nord-Gleise nach, Ansicht auf deinem Plan von unten her.
Danach machen die vier Gleise die letzte 180°-Kurve zu den Nordportalen im Berg. Dadurch kannst du das Bw-Gebäude ganz nach rechts rücken, so dass dahinter nur die vier Tunnelgleise quer liegen. Insgesamt hast du durch diese beiden Tricks mehr Entwicklungslänge erreicht.
Das heißt, die in echt südliche Wand des Bw-Gebäudes schließt mit dem Hang der Tunnelportale ab.

Dann kommt der Hbf, den du von der Westseite betrachtest. Damit liegt auch das Empfangsgebäude hinter den Gleisen. Hier könntest du im Hintergrund sogar kreativ ein Stück der Straßenbahnrampe darstellen und Wendeschleifen im EG usw. geschickt wegtarnen.

Das nördliche Gleisfeld dreht dann etwas in den Raum hinein Richtung Mombach, so dass du in die linke Ecke deines Zimmers die Auffahrten zur Kaiserbrücke darstellen kannst (mit Wendel Mombach darunter), bevor die Strecke nach Wiesbaden Richtung Brücke optisch hinter ein paar hohen Bäumen verschwindet und im Hintergrund kehrt (Richtung Empfangsgebäude) oder abwärts wendelt.

Auf diese Art hast du auch die Wagenabstellgruppe im Hintergrund der Fern- und Überholgleise der Rheintalbahn. Das heißt Züge von/nach Koblenz sind weniger durch Abstellungen verdeckt, bzw. etwas Güterverkehr mit Rangieren hast du dadurch an der Anlagenvorderkante.


Gruß,

PCvD
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RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#29 von Mobatheoretiker , 14.05.2024 16:48

Zitat von PCvD im Beitrag #28
Hallo Tobi,

dann kann ich dir für eine Optimierung noch folgendes vorschlagen:

Du drehst den ganzen Hauptbahnhof um 180°:

Rechts die kleine Zunge nutzt du für die Wendel aus Richtung MZ-Süd/RöTh und bildest an der Oberfläche auf dem kurzen Stück den Einschnitt der Nord-Gleise nach, Ansicht auf deinem Plan von unten her.
Danach machen die vier Gleise die letzte 180°-Kurve zu den Nordportalen im Berg. Dadurch kannst du das Bw-Gebäude ganz nach rechts rücken, so dass dahinter nur die vier Tunnelgleise quer liegen. Insgesamt hast du durch diese beiden Tricks mehr Entwicklungslänge erreicht.
Das heißt, die in echt südliche Wand des Bw-Gebäudes schließt mit dem Hang der Tunnelportale ab.

Dann kommt der Hbf, den du von der Westseite betrachtest. Damit liegt auch das Empfangsgebäude hinter den Gleisen. Hier könntest du im Hintergrund sogar kreativ ein Stück der Straßenbahnrampe darstellen und Wendeschleifen im EG usw. geschickt wegtarnen.

Das nördliche Gleisfeld dreht dann etwas in den Raum hinein Richtung Mombach, so dass du in die linke Ecke deines Zimmers die Auffahrten zur Kaiserbrücke darstellen kannst (mit Wendel Mombach darunter), bevor die Strecke nach Wiesbaden Richtung Brücke optisch hinter ein paar hohen Bäumen verschwindet und im Hintergrund kehrt (Richtung Empfangsgebäude) oder abwärts wendelt.

Auf diese Art hast du auch die Wagenabstellgruppe im Hintergrund der Fern- und Überholgleise der Rheintalbahn. Das heißt Züge von/nach Koblenz sind weniger durch Abstellungen verdeckt, bzw. etwas Güterverkehr mit Rangieren hast du dadurch an der Anlagenvorderkante.


Das ist echt eine gute Idee die manches Manko der ursprünglichen Planung beseitigen würde!


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RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#30 von Austro_Biebricher , 14.05.2024 17:07

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #29
Zitat von PCvD im Beitrag #28
Hallo Tobi,

dann kann ich dir für eine Optimierung noch folgendes vorschlagen:

Du drehst den ganzen Hauptbahnhof um 180°:

Rechts die kleine Zunge nutzt du für die Wendel aus Richtung MZ-Süd/RöTh und bildest an der Oberfläche auf dem kurzen Stück den Einschnitt der Nord-Gleise nach, Ansicht auf deinem Plan von unten her.
Danach machen die vier Gleise die letzte 180°-Kurve zu den Nordportalen im Berg. Dadurch kannst du das Bw-Gebäude ganz nach rechts rücken, so dass dahinter nur die vier Tunnelgleise quer liegen. Insgesamt hast du durch diese beiden Tricks mehr Entwicklungslänge erreicht.
Das heißt, die in echt südliche Wand des Bw-Gebäudes schließt mit dem Hang der Tunnelportale ab.

Dann kommt der Hbf, den du von der Westseite betrachtest. Damit liegt auch das Empfangsgebäude hinter den Gleisen. Hier könntest du im Hintergrund sogar kreativ ein Stück der Straßenbahnrampe darstellen und Wendeschleifen im EG usw. geschickt wegtarnen.

Das nördliche Gleisfeld dreht dann etwas in den Raum hinein Richtung Mombach, so dass du in die linke Ecke deines Zimmers die Auffahrten zur Kaiserbrücke darstellen kannst (mit Wendel Mombach darunter), bevor die Strecke nach Wiesbaden Richtung Brücke optisch hinter ein paar hohen Bäumen verschwindet und im Hintergrund kehrt (Richtung Empfangsgebäude) oder abwärts wendelt.

Auf diese Art hast du auch die Wagenabstellgruppe im Hintergrund der Fern- und Überholgleise der Rheintalbahn. Das heißt Züge von/nach Koblenz sind weniger durch Abstellungen verdeckt, bzw. etwas Güterverkehr mit Rangieren hast du dadurch an der Anlagenvorderkante.


Das ist echt eine gute Idee die manches Manko der ursprünglichen Planung beseitigen würde!



Hallo an euch beide habe das mal eben grob in Wintrack aufgenommen und das gefällt mir persönlich optisch leider gar nicht es fallen viele Bereiche weg die mir gut gefallen gestalterisch und dafür kommen Flächen zum gestalten die ich nicht füllen kann, mit Sachen, die mir gefallen, aber ich überlege es mir weiterhin noch


Gruß vom Tobi,
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#31 von Mornsgrans , 14.05.2024 17:46

Ich kann Tobi verstehen.
Ihr dürft nicht vergessen, dass die Mombacher Straße (2. und 3. Plan) am oberen Rand (zur Wand hin) größtenteils auf Stelzen steht. Diese nach der Spiegelung an der Anlagenvorderkante mindern die Sicht aus der Preiserperspektive und stellen ein permanentes "Unfallrisiko" beim eingreifen auf die Anlage dar.

Abgesehen davon wäre der Tunnelaufbruch nach dem linken Tunnel (Richtung Römisches Theater) kaum noch einsehbar.

Grüße aus Idar-Oberstein

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#32 von Mobatheoretiker , 14.05.2024 17:56

Zitat von Mornsgrans im Beitrag #31
Ich kann Tobi verstehen.
Ihr dürft nicht vergessen, dass die Mombacher Straße (2. und 3. Plan) am oberen Rand (zur Wand hin) größtenteils auf Stelzen steht. Diese nach der Spiegelung an der Anlagenvorderkante mindern die Sicht aus der Preiserperspektive und stellen ein permanentes "Unfallrisiko" beim eingreifen auf die Anlage dar.

Abgesehen davon wäre der Tunnelaufbruch nach dem linken Tunnel (Richtung Römisches Theater) kaum noch einsehbar.

Grüße aus Idar-Oberstein

Erich


Die Frage ist ob man die Mombacher Straße und das Parkhaus unbedingt darstellen muss.
Man könnte die Anlage ja zwischen dem Lokschuppen und dem Parkhaus schneiden, dann lägen beide quasi außerhalb der Anlagenkante.

Der Tunnelaufbruch wäre ja in diesem Fall auf dem kurzen Anlagenschenkel rechts unten, da wo jetzt die Kaiserbrücke ist und somit m.E. durchaus gut sichtbar.

Gruß, Sascha


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RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#33 von Austro_Biebricher , 14.05.2024 19:42

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #32
Zitat von Mornsgrans im Beitrag #31
Ich kann Tobi verstehen.
Ihr dürft nicht vergessen, dass die Mombacher Straße (2. und 3. Plan) am oberen Rand (zur Wand hin) größtenteils auf Stelzen steht. Diese nach der Spiegelung an der Anlagenvorderkante mindern die Sicht aus der Preiserperspektive und stellen ein permanentes "Unfallrisiko" beim eingreifen auf die Anlage dar.

Abgesehen davon wäre der Tunnelaufbruch nach dem linken Tunnel (Richtung Römisches Theater) kaum noch einsehbar.

Grüße aus Idar-Oberstein

Erich


Die Frage ist ob man die Mombacher Straße und das Parkhaus unbedingt darstellen muss.
Man könnte die Anlage ja zwischen dem Lokschuppen und dem Parkhaus schneiden, dann lägen beide quasi außerhalb der Anlagenkante.

Der Tunnelaufbruch wäre ja in diesem Fall auf dem kurzen Anlagenschenkel rechts unten, da wo jetzt die Kaiserbrücke ist und somit m.E. durchaus gut sichtbar.

Gruß, Sascha


Hallo Sascha,
Klar muss man das nicht darstellen aber irgendwie gefällt mir das besser als 30 Stadthäuser, der Bahnhofsvorplatz z.B. wäre ein rieẞen Highlight, mit den Straßenbahn Haltestellen etc. den kann ich leider so oder so nicht bauen also Abstriche gibt es immer wo…. Und deswegen sind mir halt andere typische Dinge die sich am Bahnhof oder dessen Nähe befinden wichtig und zur Zeit glaube ich das ich sie mit der grundlegenden Ausrichtung sowie ich bisher plane besser umsetzten kann.

Vielleicht kannst du eine grobe Skizze machen wie du die Variante genau siehst Vorallem das mit den Tunnel und dem Einschnitt, man muss nämlich bedenken das nur einer der beiden Mainzer Tunnel unterbrochen ist, und wenn man jetzt einfach die 4 Gleise aus der oben rechten ecke in die untere rechte Ecke laufen lässt und dort die dem Raum zugewandte Strecke im Trog öffnet man die falsche Strecke darstellen würde, was für mich einen größeren Fehler darstellt als der Kurze tunnel in meiner Version,
Apropos meine Version werde morgen schon die ersten Updates bezüglich der Tunnelstrecke präsentieren

@Mornsgrans Erich danke, dass du mir zusprichst für meine Variante, ich denke so verkehrt liege ich nicht mit dieser

Wie gesagt morgen mehr schaut schon deutlich stimmiger aus soviel sei verraten


Gruß vom Tobi,
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#34 von Mornsgrans , 14.05.2024 20:09

Tobi,
Dein Lob in Ehren, aber dennoch würde ich an Deiner Stelle mit Wintrack oder einer anderen Planungssoftware die Vorschläge durchgehen. Einmal, um Dich in Deiner Meinung zu bestärken oder aber die Gegenvorschläge durchzuprüfen, zu validieren und ggf. doch umzuplanen. Gerade die 3D-Ansichten können hier gute Eindrücke vermitteln.

Nichts ist schlimmer, als nach Baubeginn festzustellen, dass der "andere Plan" vielleicht doch der bessere gewesen wäre.

Klar wäre, dass der durchbrochene Tunnel von der Anlagenmitte wegweisen würde und nur auf der anderen Seite der rechten Anlagenzunge sichtbar wäre. Aber manchmal sind solche Dinge noch das I-Tüpfelchen einer Anlage, die man nur beim "wandern" um die Anlage entdeckt.
Vergleiche hierzu auch Reinouts "Eifelburgenbahn", dort ist auch ein Berg an der Anlagenkante und dahinter verläuft das Streckengleis.

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zuletzt bearbeitet 15.05.2024 20:57 | Top

RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#35 von Austro_Biebricher , 15.05.2024 19:14

Zitat von Mornsgrans im Beitrag #34
Tobi,
Dein Lob in Ehren, aber dennoch würde ich an Deiner Stelle mit Wintrack oder einer anderen Planungssoftware die Vorschläge durchgehen. Einmal, um Dich in Deiner Meinung zu bestärken oder aber die Gegenvorschläge durchzuprüfen, zu validieren und ggf. doch umzuplanen. Gerade die 3D-Ansichten können hier gute Eindrücke vermitteln.

Nichts ist schlimmer, als nach Baubeginn festzustellen, dass der "andere Plan" vielleicht doch der bessere gewesen wäre.

Klar wäre, dass der durchbrochene Tunnel von der Anlagenmitte wegweisen würde und nur auf der anderen Seite der rechten Anlagenzunge sichtbar wäre. Aber manchmal sind solche Dinge noch das I-Tüpfelchen einer Anlage, die man nur beim "wandern" um die Anlage entdeckt.
Vergleiche hierzu auch Reinouts "Eifelburgenbahn", dort ist auch ein Berg an der Anlagenkante und dahinter verläuft das Streckengleis.


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Hallo Erich,
ja werde ich machen jetzt Plan ich mal meine ,,Vorzugsvariante ´´ und danach die Alternativen

Wie versprochen heute mal das Update wie gehabt von links nach rechts, nur Details in 1:10 für den groben Überblick passen nachwie vor die Bilder aus Beitrag 1
Zum Teil ist die Lage der Wendel schon zu erkennen, dazu mehr am Wochenende

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zuletzt bearbeitet 15.05.2024 19:15 | Top

RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#36 von volkerS , 16.05.2024 12:19

Hallo Tobi,
deinem Wunsch folgend lasse ich jetzt auch hier mal einen Kommentar los.
Die Brücke am HBF die du mit Binger Straße bezeichnet hast, ich musste als gebürtiger Mainzer erst einmal nachdenken, kennt in Mainz eigentlich jeder nur als Alicenbrücke, richtig ist die Binger Straße führt darüber. Falsch ist auch die Alicenstraße, diese Straße heißt Am Gautor und hat neben je einer Autospur mittig auch 2 Straba-Gleise. Von dort kann man auf die Gleise des um 1930 aufgeschnitten Tunnels schaun. Schön finde ich dass du jetzt doch die Schiebebühne am Parkhaus eingeplant hast die es nicht mehr gibt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die kleine Drehscheibe hinter dem Rechteckschuppen, fiel, glaube ich, dem Bau des zweiten Tunnels zum Opfer (Zufahrtsstraße).
Volker


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RE: MAINZ HBF auf 14,6m Länge

#37 von Austro_Biebricher , 16.05.2024 18:26

Zitat von volkerS im Beitrag #36
Hallo Tobi,
deinem Wunsch folgend lasse ich jetzt auch hier mal einen Kommentar los.
Die Brücke am HBF die du mit Binger Straße bezeichnet hast, ich musste als gebürtiger Mainzer erst einmal nachdenken, kennt in Mainz eigentlich jeder nur als Alicenbrücke, richtig ist die Binger Straße führt darüber. Falsch ist auch die Alicenstraße, diese Straße heißt Am Gautor und hat neben je einer Autospur mittig auch 2 Straba-Gleise. Von dort kann man auf die Gleise des um 1930 aufgeschnitten Tunnels schaun. Schön finde ich dass du jetzt doch die Schiebebühne am Parkhaus eingeplant hast die es nicht mehr gibt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die kleine Drehscheibe hinter dem Rechteckschuppen, fiel, glaube ich, dem Bau des zweiten Tunnels zum Opfer (Zufahrtsstraße).
Volker


Hallo Volker danke für deinen Beitrag
Korrekt bei mir liegen ein paar Straßen näher beieinander als im Realen Mainz, das verbuche ich unter der modellbahnerischen Freiheit,

Anbei noch 2 Fotos vom Vorbild im Vergleich zur Planung
Bild entfernt (keine Rechte)
Zu sehen ist der Tunneleinschnitt und die Agrippastrasse (blau die Hintergrundkulisse, orange die Anlagenvorderkante, rot gleisverlauf auf der Anlage mit tunnelportal)

Bild entfernt (keine Rechte)
Das Gleisvorfeld im Süden von Mainz HBF bis zur ,,Alicenbrücke ´´
Hier ist insbesondere der Zustand der Schiebebühne und des Lok BW im allgemeinen hervorzuheben so verwahrlost stelle ich mir mein BW auch vor, trostlose verlassene DB Anlage zu teuer für den Abriss zu teuer im Erhalt perfekt zum nachstellen 😍

Anbei noch Fotos vom Februar
Bild entfernt (keine Rechte)
Bild entfernt (keine Rechte)
Blick von der Alicenbrücke auf das BW und das angrenzende Parkhaus


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