RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#1 von stefankirner , 04.11.2008 10:41

Hallo Experten,

wie war bei den oben genannten Loks die Beleuchtung in Ep. III geregelt?

1) Gab es die beiden roten Schlussleuchten schon, oder wurde eine rote Blende über eine der Spitenlampen gehängt. Wenn ja auf welcher Seite und hat dann die andere Seite weiß geleuchtet?

2) Hat man beim rangieren eine Doppel A Licht gehabt?

3) Waren die Loks auch im Wendezugbetrieb eingesetzt?

Danke schon mal für Eure Antworten.

Grüße
Stefan


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RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#2 von silz_essen , 04.11.2008 12:41

Hallo Stefan,

zumindest zur dritten Frage ist die klare Antwort für alle drei aufgeführten Baureihen: nein.

Gruß
Martin


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RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#3 von Treibstange , 04.11.2008 14:31

Zitat von stefankirner
Hallo Experten,

wie war bei den oben genannten Loks die Beleuchtung in Ep. III geregelt?

1) Gab es die beiden roten Schlussleuchten schon, oder wurde eine rote Blende über eine der Spitenlampen gehängt. Wenn ja auf welcher Seite und hat dann die andere Seite weiß geleuchtet?

2) Hat man beim rangieren eine Doppel A Licht gehabt?

3) Waren die Loks auch im Wendezugbetrieb eingesetzt?

Danke schon mal für Eure Antworten!


Grüße
Stefan



Hallo Stefan,

zu 1:

im Zuge der Schließung resp. Festschweißung der vorderen Übergangstüren an den Führerständen erhielten in Ep. III die BR`en
E32 / 132, E52/152 und E16 /116 Einheitslampen in die eine klappbare rote Scheibe integriert war. An der linke Seite der Lampen war ein Hebel händisch zu bedieren, wenn die Lampe das Schußsignal zeigen sollte.

zu 2:

A Spitzenlicht und hinten und vorne zeigten diese Loks wie alle anderen Loks nur bei Dunkelheit bzw. unsichtichtigen Wetter z. B. Nebel oder Schneetreiben auch bei Tageslicht an. A - Spitzenlicht

Bis zum Jahr 2002 wurde das A Spitzenlicht bei Tag ausschließlich bei Wendezügen gezeigt, wenn der Steuersteuerwagen voraus lief.

zu 3:

diese Lokbaureihen besaßen weder eine Wendezug- noch eine Steuerung für Doppeltraktion und eine indirekte Wendezugsteuerung schon gar nicht.


Mfg. Christian
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RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#4 von stefankirner , 04.11.2008 17:50

Hallo Christian,

[quote="Treibstange"][quote="stefankirner"]
...im Zuge der Schließung resp. Festschweißung der vorderen Übergangstüren an den Führerständen erhielten in Ep. III die BR`en
E32 / 132, E52/152 und E16 /116 Einheitslampen in die eine klappbare rote Scheibe integriert war. An der linke Seite der Lampen war ein Hebel händisch zu bedieren, wenn die Lampe das Schußsignal zeigen sollte.

Heißt das, dass bei beiden Lampen die rote Scheibe bei Einzelfahrt vorgesetzt wurde?

[quote="Treibstange"][quote="stefankirner"]
A Spitzenlicht und hinten und vorne zeigten diese Loks wie alle anderen Loks nur bei Dunkelheit bzw. unsichtichtigen Wetter z. B. Nebel oder Schneetreiben auch bei Tageslicht an. A - Spitzenlicht

Heißt das, dass bei Dunkelheit an beiden Führerständen die Stirnlampen brannten und die Lok damit auch den ersten Wagen angestrahlt hat?

Bis zum Jahr 2002 wurde das A Spitzenlicht bei Tag ausschließlich bei Wendezügen gezeigt, wenn der Steuersteuerwagen voraus lief.

Am Steuerwagen oder auch an der Schublok?

Grüße
Stefan


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RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#5 von Multi ( gelöscht ) , 05.11.2008 01:38

Hallo Stefan

Zitat von stefankirner
Heißt das, dass bei beiden Lampen die rote Scheibe bei Einzelfahrt vorgesetzt wurde?

Heißt das, dass bei Dunkelheit an beiden Führerständen die Stirnlampen brannten und die Lok damit auch den ersten Wagen angestrahlt hat?

Bis zum Jahr 2002 wurde das A Spitzenlicht bei Tag ausschließlich bei Wendezügen gezeigt, wenn der Steuersteuerwagen voraus lief.
Am Steuerwagen oder auch an der Schublok?


Zu 1. Nein! Eine Lampe, nicht zwei. Das ist keine Frage der Technik, sondern der Vorschrift. Einzelfahrende Lok muß nach Signalbuch 1959 vereinfachtes Schlußsignal zeigen, voller Zugschluß ist nur für Züge! Das gilt auch für E 10, E 40, E 50. Daher sind nicht nur die roten Lampen, die fest mit der Stirnbeleuchtung geschaltet werden, in keiner Situation vorbildgerecht, sondern in allen Situationen falsch, auch die getrennt schaltbare Rotbeleuchtung ist praktisch immer falsch, wenn sie an ist. Das ist aber weder bis zu den Modellbahnfirmen noch bis zur Modellbahngemeinde so richtig durchgedrungen. Zwei rote Lampen an Loks sind nichts für die Ep. III und IV. Später ist alles weniger streng.

Zu 2. Doppel-A-Licht als Rangierbeleuchtung führt selbstverständlich dazu, dass ein evtl. angekuppelte Wagen angestrahlt wird.

Zu 3. Ursprünglich war auch das Licht an der schiebenden Lok von Wendezügen an. Also bei einer schiebenden 38er, 65er oder 78er ist es vorbildgerecht auch Lok-Spitzenlicht an zu haben, wenn sie schiebt. Später wurde dies geändert, wann genau, weiß ich nicht. Schiebende E-Loks oder Dieselloks in Wendezügen zeigen dann nur die Zugschlußbeleuchtung (wie heute).

Guß Dietmar


Multi

RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#6 von Treibstange , 05.11.2008 02:55

Hallo Stefan,

Zitat von stefankirner



Zitat von Treibstange

...im Zuge der Schließung resp. Festschweißung der vorderen Übergangstüren an den Führerständen erhielten in Ep. III die BR`en
E32 / 132, E52/152 und E16 /116 Einheitslampen in die eine klappbare rote Scheibe integriert war. An der linke Seite der Lampen war ein Hebel händisch zu bedieren, wenn die Lampe das Schußsignal zeigen sollte.


Zitat von stefankirner


Zitat
Heißt das, dass bei beiden Lampen die rote Scheibe bei Einzelfahrt vorgesetzt wurde?



Bei Lz Fahrt ( Lok ohne angehängte Wagen auf der Strecke ):
die untere hintere linke Lampe in Fahrtrichtung gesehen wurde mit roter Vorsteckscheibe abgeblendet. Die rechte hintere Lampe blieb dunkel. Bei Tag war auch möglich war auch, dass die rote Schluss - Scheibe entweder am linken hinteren Pfuffer oder am Zughaken befestigt wurde.

Ich muss meine Ausführungen wegen Lampenbauart korrigieren. Die hier hier in Rede stehenden Lokbaureihen waren nicht mit den Einheitslampen mit den seitlichen Hebeln ausgerüstet. Aber nach Lampenbauart(en) hattest du ja nicht gefragt, dann schenke ich mir jetzt mal auf die Lampenbauarten näher einzugehen.
.

Zitat von stefankirner


Zitat von Treibstange

A Spitzenlicht und hinten und vorne zeigten die Loks wie alle anderen Loks nur bei Dunkelheit bzw. unsichtichtigen Wetter z. B. Nebel oder Schneetreiben auch bei Tageslicht an.


Zitat von stefankirner


Zitat
Heißt das, dass bei Dunkelheit an beiden Führerständen die Stirnlampen brannten und die Lok damit auch den ersten Wagen angestrahlt hat?



Wenn die Lok bei Dunkelheit bzw. bei schlechter Sicht bei Tag im Rangierdienst im Einsatz stand, dann brannte hinten und vorne das A - Spitzenlicht. Vom Stellwerk aus konnte man nachts bzw. unichtigem Wetter die jeweilige Position der Lok besser erkennen und ( mit Augen )verfolgen.

Wenn die Lok vom Zug ins Bw oder zu einem Abstellgleis für die Lok bzw. vom Bw oder Abstellgleis der Lok zum Zug fuhr, brannte bei Tag nur bei schlechter Sicht auch das A - Spitzenlicht. Sinngem. galt das auch, wenn die Lok den Zug nur am Bahnsteig z. B. am Endpunkt eines Zugs umfuhr, um am anderen Ende "ihres" Zuges angekuppelt zu werden. Die hinteren Signallampen blieben dunkel.

Zitat

Bis zum Jahr 2002 wurde das A - Spitzenlicht auch bei Tag ausschließlich bei Wendezügen gezeigt, wenn der Steuersteuerwagen voraus lief.


Zitat von stefankirner


Zitat

Am Steuerwagen oder auch an der Schublok?




Die ziehende Lok eines Wendezuges zeigte bei Tageslicht mit Ausnahme bei umsichtigem Wetter kein beleuchtetes A -Spitzensignal. Beleuchtes A - Spitzenlicht führten nur die Steuerwagen, wenn sie an der Spitze einer Wendezugeinheit eingereiht waren.

Damit ich noch mehr Verwirrung stifte , es wurde natürlich beim Durchfahren von Tunnelstrecken rund um die Uhr an allen Fahrzeug - Baureihen das A - Spitzensignal beleuchtet. Das Ausschalten des Spitzensignals nach dem Passieren einer Tunnelstrecke wurde ab und an auch schon mal von Lokführern vergessen. Somit hätten die Mobahner, die in der Zeit vor 2002 ihre Züge fahren lassen, auch eine Begründnung für das "Dauerlicht", der Lokführer hat vergessen .......... Für die Begründung des rot gegen den ersten Wagen strahlende Schluss - Signal der Lok taugt "vergessen" freilich wenig.

In dem Zusammenhang noch:
Per Definition sind Triebwagen keine Wendezüge; auch dann nicht, wenn wie z. B. bei den BR `en ET 85 / 485 oder VT98 /798 der Steuerwagen vom Motorwagen geschoben wird.
Das galt bei der DB und gilt auch noch bei der DB AG.

P.S. dieses Thema wurde auch schon mal vor vielen vielen Monaten in einem Thread wesentlich ausführlicher behandelt.


Mfg. Christian
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RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#7 von Multi ( gelöscht ) , 05.11.2008 09:21

Hallo alle an Erleuchtung Bemühten,

Zitat von Treibstange
Bei Lz Fahrt ( Lok ohne angehängte Wagen auf der Strecke ):
die untere hintere linke Lampe in Fahrtrichtung gesehen wurde mit roter Vorsteckscheibe abgeblendet. Die rechte hintere Lampe blieb dunkel.



links ist, wo der Daumen rechts ist.
Ich habe einfach mal alle Vorschriften für die Zugsignale aus dem Signalbuch 1959 eingescannt, dann kann jeder sehen, was für Signale es gab.

Zg 1:


Zg 2:


Zg 3:


Zg 4:


Gruß Dietmar


Multi

RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#8 von Treibstange , 05.11.2008 12:36

Hallo Dietmar,

nun mag es ja vielleicht für dich ein Erfolgserlebnis sein, mich mittels der eingescannten Signalordnung von 1959 zu bezichtigen, dass ich nicht wisse, wo links und rechts ist. Damit ich das als besonders freundlichen Akt auch ja nicht missverstehe natürlich das passende Smiley.

Nun gut, ich lasse auch Bilder sprechen.
Betrachte bitte die Fotos aus Ep. III der in diesem Thread in Rede stehenden Altbau - Ellok - Baureihen E32, E 52 und E16 z. B. in den EK Heften Nr. 28, 32 und 37, " Deutsche Altbauelloks", - evt. mit einer Lupe - genauer. Du wirst dann die Halteklammern zum Anbringen der roten Scheibe - links und rechts in der Umrahmung der Glasscheiben - an der unteren linken Lampe entdecken. An der Rückwand dieser ( linken ) Lampen wirst du erkennen, dass diese in diesem Bereich etwas höher ist als bei der rechten Lampe.

Wenn dir die DV9?? für Ausnahmeregelungen und Übergangsfristen zugänglich ist, vielleicht findest sich da ja noch was zu dem Thema.
( Nein, ich setze keinen Smiley ).

Jetzt fahre ich erst mal paar Tage weg und hier habt Ruh vor mir.


P.S. So nun habt ihr eiige Tage Ruhe vor mir. Ich fahre weg.


Mfg. Christian
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RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#9 von Manfred Orth , 05.11.2008 16:11

Hallo,

und Reisezugwagen mit fest eingebauten elektrischen Rücklichtern (Neubauwagen, Umbauwagen) zeigten, so sie als letzer Wagen des Zuges eingesetzt waren bei Tag und Nacht witterungs- und tunnelunabhängig (zumindest ab Mitte der 60iger Jaher, früher hatte ich nicht darauf geachtet) immer zwei rote Lichter.
Schienenbusse konnte man spätestens ab Mitte/Ende der 70iger auch mit vereinfachtem Rücklicht rechts hinten antreffen.
Es gab anfang der 60iger versuchsweise auch mal eine E10 mit einem einzelnen seperatem Rücklicht über dem unteren rechten Spitzenlicht.
Einige als Schiebelok eingesetzte 194er wurden ebenfalls mit einem einzelnen separaten elektrischen Rücklicht leicht versetzt über dem rechten unteren Spitzenlicht ausgestattet.

Grüße
Manfred


Auch auf der Modellbahn gelten die Gesetze der Physik


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RE: Beleuchtung von Altbau Eloks (E32, E52, E16)

#10 von Multi ( gelöscht ) , 05.11.2008 22:36

Hallo Christian,

Zitat von Treibstange
nun mag es ja vielleicht für dich ein Erfolgserlebnis sein, mich mittels der eingescannten Signalordnung von 1959 zu bezichtigen, dass ich nicht wisse, wo links und rechts ist. Damit ich das als besonders freundlichen Akt auch ja nicht missverstehe natürlich das passende Smiley.


Um Gottes willen, es war niemals meine Absicht, Dich zu bezichtigen oder zu beleidigen. Wenn das so rüberkommt, entschuldige ich mich in aller Form!

Laß uns lieber die spannende Frage weiter beforschen. Ich gebe zu, dass ich hier nicht die speziellen 3 Lokbaureihen vor Augen hatte, sondern die Erfahrung, dass nach meiner Wahrnehmung die rechte Laterne rot beleuchtet wird, auch bei Diesel- und Ellok, wo das frei wählbar ist. Bei Schiebelok, wo eine extra rote Leuchte nachgerüstet wurde, wurde diese auch rechts angebracht.
Dass Du speziell auf E 16, E 32, und E 52 abhebst, habe ich nicht beachtet, Entschuldigung s. oben.

Zitat von Treibstange
Betrachte bitte die Fotos aus Ep. III der in diesem Thread in Rede stehenden Altbau - Ellok - Baureihen E32, E 52 und E16 z. B. in den EK Heften Nr. 28, 32 und 37, " Deutsche Altbauelloks", - evt. mit einer Lupe - genauer. Du wirst dann die Halteklammern zum Anbringen der roten Scheibe - links und rechts in der Umrahmung der Glasscheiben - an der unteren linken Lampe entdecken. An der Rückwand dieser ( linken ) Lampen wirst du erkennen, dass diese in diesem Bereich etwas höher ist als bei der rechten Lampe.


Ich muß zugeben, dass ich dies nicht erkennen kann. Es gibt aber eine Reihe Fotos, wo die Loks links die alte Laternenbauart haben und rechts die neuen Einheitslampen. Was das jetzt heißt, ob die linken Lampen belassen wurden, um die alten roten Scheiben weiter nutzen zu können oder umgekehrt, ob rechts eine Einheitslampe hinkam, um das vereinfachte Handling nutzen zu können, weiß ich leider nicht. Kannst Du das evtl. aufklären? Folgt aus Deinen obigen Ausführungen, dass diese Bauarten keine umschaltbaren Lampen bekamen?

Zitat von Treibstange
Wenn dir die DV9?? für Ausnahmeregelungen und Übergangsfristen zugänglich ist, vielleicht findest sich da ja noch was zu dem Thema.


Nein, die ist mir nicht zugänglich; es wäre nett, wenn Du ausführst, was hier wissenswert ist.

Ich scanne nochmal ein Bild ein, evtl. kannst Du ja den Unterschied der Bauarten mal erklären.



Gruß Dietmar


Multi

   


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