RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#26 von Bobbel , 17.08.2011 13:39

@ Steilstreckenfans...

"Richtige" Steilstreckenloks fahren auch auf Strecken steiler 70%o...

Diese Loks und Triebwagen haben die Baureihen Nr. 97 oder Vt 97.9 getragen...

Bei der Deutschen Bundesbahn gab es noch drei Baureihen mit Adhäsions- und Zahnradantrieb.

Die Baureihe 97.1 (bay PtzL 3/4), die Baureihe 97.5 (württ. Hz) und den Zahnradschienenbus Vt 97.9 (797.9).
Im Einsatz waren die Loks und Triebwagen bis 1962/63 bzw. 1969 auf den Strecken von Erlau nach Wegscheid
mit den beiden 69,9 %o-Abschnitten zwischen Obernzell und Wegscheid und auf der mit 100 %o durchgehenden
Steigung steilsten Bundesbahnstrecke von Honau nach Lichtenstein an der Bahnlinie von Reutlingen nach
Schelklingen bzw. Ulm.

Die Zahnraddampfloks waren sowohl im Güterzug- als im Personenzugdienst auf der Gesamtstrecke im Einsatz.
Sie durften - wegen dem in das Profil ragenden Zahnradantriebes - nur zwischen Stuttgart-Obertürkheim
(bestimmte Gleise) und Tübingen, sowie auf der Bahn von Reutlingen nach Schelklingen fahren. Nach Obertürkheim
deshalb, damit die Loks das Aw Eßlingen, oder bei größeren Reparaturen die Maschinenfabrik Eßlingen erreichen
konnten.
Im Reutlinger Güterbahnhof, den Werksanschlußgleisen und im Tübinger Bw waren die Weichenverbindungen,
die Drehscheiben (RT + TÜ und die Schiebebühne an das andere Profil der Zahnradloks angepaßt. Heute ist dies nur
noch an der Tübinger Schiebebühne sichtbar. So waren beispielsweise die Radlenker an Kreuzungen in der Mitte im
Bereich des Zahnrades ausgeschnitten, auch waren spezielle Bahnübergänge, mit einer kleinen Rinne in Mitte der
Schienen, entlang der Strecke zu finden.

Auf der Echazbahn Reutlingen - Schelklingen wurden die Dampfloks ab dem 27. Mai 1962 durch Zahnradschienen-
busse ersetzt. Die Schienenbusse waren bis zur Stillegung der Zahnradbahn am 27. Juli 1969 auf ihrer Stammstrecke
nach Schelklingen und Ulm im Einsatz. Die Triebwagen durften, wegen des Zahnradantriebs nur von Tübingen
nach Reutlingen und bis Ulm über Münsingen/Schelklingen fahren. Im Ulmer Hauptbahnhof duften nur zwei Gleise,
ohne DKW-Verbindungen, befahren werden.
Zeitweise (1964/65) war der Tübinger VT 97 901 vom Bw Passau aus auf der Strecke von Obernzell nach Wegscheid
als Gütertriebwagen im Einsatz. Dazu wurde eigens die vorhandene Strub-Zahnstange in der Höhe an die Honauer
Zahnstange angepaßt. Die Zahn-Teilung war die selbe. Nach einem Bergsturz im März 1965 wurde die blockierte
Strecke klammheimlich stillgelegt, obwohl zwei Zahnradtriebwagen VT 97 907 + VT 97 908 dafür bestellt wurden. Die
Fahrzeuge - die letzten Schienenbusse der DB - wurden 1965 beim Bw Tübingen in Dienst gestellt. Nach Stillegung
der Honauer Zahnradbahn wurden ab 1971 im Aw Kassel bei Hauptuntersuchungen die Zahnradantriebe und
zusätzlichen Bremsen ausgebaut. Die umgebauten Triebwagen wurden als BR 797.5 bezeichnet und waren bis
1994 gemeinsam mit VT 98 (798/796) beim Bw Tübingen im Einsatz.

Für die Modellbahn wünschen sich viele MIBA-Leser und auch ich endlich eine Zahnradlok nach realem Vorbild.
(die Baureihe 97.5 liegt auf Platz drei der Leserwünsche... der Hinweis auf die Micro-Loks ist überflüßig, da diese Loks
in meiner Sammlung vorhanden sind...)
Der "Grüne Carl" und "Horst" haben ausgedient und gehören aufs Abstellgleis...!
Mit einfachen Mitteln ließe sich von der Modelleisenbahnen München GmbH - ohne großen technischen Aufwand - ein
vorbildgerechtes Fahrzeug auf Basis des Roco-Schienenbusses kreieren...
... und den vielen in Platznöten befindlichen Modellbahnern könnte durch eine "richtige" Steilstrecke geholfen werden...
Außerdem könnten im Fall der 97.5 (Hz) auch noch die speziellen dreiachsigen Zahnradwagen (PwPostz3i, BCz3i)
nachgebildet werden. Die Zahnradwagen waren bis Ende 1950er Jahre im Einsatz und wurden durch zweiachsige
Württemberger Personenwagen, Donnerbüchsen und Behelfspersonenwagen der Bauart MCi/MBi ersetzt.
Außerdem wurden die Schienenbusse (VT 95 + VT 9 und mit Reibungslokomotiven (BR 75.0, 64 und 93.5)
bespannte Züge über die Steilstrecke befördert. In bestimmten Fällen wurden auch 50er über den Zahnradabschnitt
gebracht.

Dies sollte als eine Ergänzung und als ein Denkanstoß für die Moba-Hersteller (z.B. Ro/Fl + BraWa) verstanden werden...

In diesem Sinne

Grüßle aus HONAU.
Klaus


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RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#27 von E10 ( gelöscht ) , 17.08.2011 16:54

Mahlzeit Klaus,

das sind dann keine Steilstrecken sondern Zahnradbahnen.

Es gibt mehrere Steilstrecken über 70 Promille die im reinen Adhäsionsbetrieb laufen.
Erzbergbahn mit 71 Promille
Üetlibergbahn mit 79 Promille
Pöstlingbergbahn mit 116 Promille
Bei diesen Bahnen werden aber spezielle Fahrzeuge mit Geschwindigkeitüberwachung eingesetzt.


E10

RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#28 von Kehrdiannix , 17.08.2011 17:21

Zu den Fahrzeugen seinen noch die neuen Stadler-RegioShuttle für die Hunsrückbahn hinzuzufügen.


Gruß,
David




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RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#29 von Bobbel , 18.08.2011 14:18

@ Thomas / E10...

Zuerst eine Frage...:
Sind Zahnradbahnen etwa keine Steilstrecken...?
(in Wikipedia so nachzulesen... aber es muß nicht alles richtig sein, nur weil es in Wikipedia steht...)

Die Pöstlingbergbahn in Linz/Donau (Österreich) ist eine Art Straßenbahn (Schmalspurbahn) mit einer besonderen Schiene
(Keilkopfschiene) und der einzigartigen Zangenbremse...

Die Üetlibergbahn (Zürich/Schweiz) ist die steilste normalspurige Adhäsionsbahn in Europa...

Die Erzbergbahn ist eine ehem. noramlspurige Zahnradbahn im Herzen Österreichs... und wird seit 1971 (Beginn der
Versuche) im Adhäsionsbetrieb befahren...

Das sind alles ausländische und z.T. schmalspurige Bahnen...
... und die Aufzählung könnte beliebig fortgesetzt werden...
... ... z.B. Berninabahn (~ 70 %o)... Flamsbahn (~ 55 %o) usw.
Oder im Inland... die Höllental- und Dreseenbahn (~ 57 %o), Boppard - Buchholz (61 %o) und viele, viele mehr.

Bewußt habe ich "nur" die beiden steilsten Strecken der Deutschen Bundesbahn, für die es spezielle Fahrzeuge
(Loks und Wagen) gab herausgegriffen.
Dazu habe ich auch noch die modellbahnerischen Möglichkeiten herausgestellt.

Auf den zahlreichen anderen Steilstrecken kamen in der Epoche III und IV "ja nur" Fahrzeuge von der Stange zum
Einsatz, wie die Dampflokomotiven der BR 82, (84), BR 85.0, 94.5, BR 95.0 - alle mit Gegendruckbremse - und Dieselloks
mit hydrodynamische Bremse wie die BR 213 und Loks der BR 218...
... alles weitere möchte ich nicht wiederholen.

Es sollte nur ein Denkanstoß und eine kleine Ergänzung sein...

Für mich, als einen an der Echazbahn aufgewachsenen, beginnen Steilstrecken erst bei 100%o

In diesem Sinne...

Grüßle aus HONAU.
Klaus


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RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#30 von Redundant , 18.08.2011 14:52

Moin,

mir als ursprünglichem Fragesteller ging es um Fahrzeuge ohne Zahnstangenantrieb. Grund meiner Frage ist die Absicht, auf meiner Modellbahn eine Steilstrecke mit Adhäsionsantrieb darzustellen. Hätte ich wissen wollen, welche Lokomotiven außer der preußischen T26 sonst noch auf Zahnstangenstrecken betrieben werden können, hätte ich nach Zahnradloks gefragt.

Auch in meinem einführenden Beitrag habe ich nur Fahrzeuge mit Adhäsionsantrieb erwähnt.

Der gängigste Fehler der in einem Internetforum gemacht wird ist, sich nicht selbst zu fragen, was das Gegenüber wissen möchte. Die Ausführungen über die Zahnradbahnen sind schön und interessant, aber leider überhaupt nicht, was ich wissen will. Sicher hätte ich auch noch eine ellenlange Einführung in das Thema und eine begründete Einschränkung des Themas abgeben können, aber dann hätte es sicher nicht lange gedauert, bis irgend ein Kasper sich nicht zu blöd gewesen wäre, mir einen überheblichen Tonfall vorzuwerfen.

Wenn ich überlege, meine Anlage doch in Epoche 1 zeitlich zu verorten, dann werde ich auf dein Wissen zurückgreifen. Aber im Moment hätte ich die Anlage gerne in Epoche IVa (soweit darstellbar).

Viele Grüße,
Thorsten

PS: Da sich manche Leute auf meine Beiträge ihren eigenen Quatsch dichten und mir dann Dinge vorwerfen, die sie sich selbst zusammengereimt haben noch eine (leider notwendige Gebrauchsanweisung): Dieser Beitrag ist mit freundlich-wohlwollendem Tonfall zu lesen. Er ist ausdrücklich keine Provokation und er ist in keinster Weise überheblich zu verstehen/interpretieren.


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RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#31 von Bobbel , 19.08.2011 09:15

@ Thorsten...

Ohhhh... Entschuldigung...
... wollte Deinen Thread nicht "zerstören"... betrachte meine "Ergänzungen" als nicht geschrieben...!

Grüßle
Klaus


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RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#32 von Redundant , 19.08.2011 09:36

Hallo Klaus,

ich bin der Letzte, der etwas gegen thematische Abweichungen in einem Thread hat. Wie gesagt, deine Informationen sind interessant und sie werden mir vermutlich irgendwann auch weiterhelfen (vielleicht bei der Suche zu einem ganz anderen Thema). Es ist nur, bei meiner Fragestellung hilft es mir nicht weiter (wir können aber gerne auch einen Thread zu Zahnradstrecken und zugehörigen Fahrzeugen anstoßen (gibt es solche Fahrzeuge eigentlich als betriebsfähige Modelle z. B. in H0).

Da meine Anlagenplanung aber mittlerweile so nah am Vorbild Wiedtalbahn/Kasbachtalbahn ist, werde ich nur Fahrzeuge einsetzen, die auf dieser Strecke gelaufen sind. Ursprünglich sollte die Steilstrecke nur von der Wiedtalbahn inspiriert sein - deshalb die damals recht allgemein gehaltene Fragestellung zu steilstreckentauglichen Fahrzeugen.

Zu Zeiten des Zahnradbetriebs waren das preußische T26 (etwa bis 1924) wurde in zunehmendem Maße eingesetzt. Dann begann der Ablösungsprozess und die preußische T16/BR 94.2–4. 1931 wurden die Zahnstangen wohl ausgebaut. Ab den Sechzigern kam dann wohl die BR 82 zum Einsatz, die ab den späten Sechzigern durch die BR 213 ergänzt und später ersetzt wurde.

Im Moment werden auf der Strecke steilstreckentaugliche Schienenbusse eingesetzt. Ob das auch zu DB-Zeiten schon so war, weiß ich noch nicht.

Viele Grüße,
Thorsten


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RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#33 von berndm , 20.08.2011 20:37

Die steilstreckentauglichen Dampflokmodelle (wie die 094 567-5) sollten eigentlich mit einer Riggenbach-Gegendruckbremse ausgestattet sein.
Das einzige Serienmodell, das ich kenne wäre die 58 von Roco. Allerdings hatten das wohl nicht alle Modelle.


 
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RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#34 von Knergy , 14.09.2011 10:29

Eingesetzt wurden bei der DB/DR/DRG auf echten Steilstrecken (und steilen Strecken mit Neigung ab 1:20) folgende mir bekannte Baureihen

Diesel-/E-Lokomotiven
Holzroller
213
218 (West V 160)
228 (Ost V 180, nur die sechsachsigen sind mir bekannt)

Dampflokomotiven
53.82
86 (nicht zugelassen, aber auf Bildern aufgenommen)
89.0 (T
89.2
94.5–17
94.20-21
95
99.51-60

Die folgenden Angaben beziehen sich jetzt alle auf die Steilstreckenvorschriften der DR (Ost).

Nicht alle Fahrzeuge hatten übrigens eine vierte Bremse. Bei manchen (228, 99.51-60) wurden die doppelten Bremshunderstel gefordert. Bekannt ist auch (mindestens) ein Exemplar einer 94.20-21, welches ohne Riggenbachgegendruckbremse fuhr (ebenfalls mehr Bremshunderstel gefordert).

Zu beachten ist noch, das die Dieselloks bei gleicher Leistung wie Dampfloks meist weniger ziehen/schieben dürfen, da Dieselloks weniger Anfahrzugkraft haben.

Ab 1:25 brauch man eine gewisse Zahl an Handbremshunderstel. Insgesamt beschränkt die Berechnung der Bremshunderstel die Zahl der Leistungswagen/nicht handgebremsten Wagen recht stark. Je nach Strecke sind nur eine- oder zwei Steifkupplungen zulässig. Diese Wagen fahren immer am Zugschluss.

Allgemein sind die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten recht niedrig.


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RE: Steilstreckentaugliche Triebfahrzeuge

#35 von mss , 14.09.2011 11:32

Zitat von Redundant

Wenn sie jetzt noch bei längeren Standzeiten die Lüfter öffnet, ist sie perfekt (nur nicht fr mich, ich brauch ja einen Steilstreckenlok)!




Schon lange her, aber habe es erst heute gesehen.
Es war echt ein interessanter gimmick wenn man sowas an einer modellok nachbilden könnte

Ich hatte es zum ersten mal bemerkt, als ich dieser 218'er in München Ostbahnhof 1993 fotgrafiert haben:


MFG Morten aus Dänemark
DC und DCC H0. Thema: Deutschland.
Mein Fotoseite: http://mortenschmidt.piwigo.com/


 
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