RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#1 von Chief ( gelöscht ) , 16.01.2007 20:22

Hallo allerseits!
Gestern habe ich im Fernsehen einen kurzen Bericht über das Miniatur Wunderland in Hamburg gesehen, und da habe ich erfahren das die Macher ab ca. 2008 oder so planen, Afrika nachzubilden. Sowas finde ich höhst interessant.
Und nun meine Frage:
Wenn sie Afrika im Maßstab 1:87 abbilden, brauchen sie natürlich auch entsprechende HO Modelle nach afrikanischen Vorbildern. Nun ist es ja so, dass es in der Modellbahnwelt eigentlich fast nur Modelle nach europäischen (russische Modelle miteinbezogen) und nordamerikanischen Vorbildern gibt. Die einzigen Ausnahmen die ich gesehen habe sind Modelle nach chinesischen und japanischen Vorbildern. Zentralamerika, Südamerika, Afrika und Restasien sind ja in der Modellbahnwelt so gut wie gar nicht vertreten. Da wollte ich mal wissen, ob jemand hier weiß, woher die Macher dann Modelle nach afrikanischen Vorbildern bekommen wollen. Fertigen sie die Modelle alle selber an oder kann mir hier jemand den Namen eines Herstellers nennen, der afrikanische Eisenbahnen produziert?

Gruß, Daniel.



Chief

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#2 von voyage , 16.01.2007 21:03

Man nehme:

z.B.: http://www.precisionminiatures.co.za/

Mal als kleinen Vorgeschmack - natürlich auf Kapspur = 12mm/H0m!

1 Rand = ~0,12 Euro

Torsten



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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#3 von X2000 , 16.01.2007 21:36

Das Hobby gibt es auf der ganzen Welt, zumindest in den einigermaßen entwickelten Ländern, wo es Bevölkerungsanteile gibt, die es sich leisten können. Auch für südamerikanische Modelle wird man fündig.



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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#4 von K-P ( gelöscht ) , 16.01.2007 21:37

Hallo Daniel,

ich könnte mir auch vorstellen, dass auch Nordafrika eine wichtige Rolle spielt. Zum Beispiel der längste Erzzug der Welt, gezogen von 3 Dieselloks amerikanischer Bauart (könnten die MiWuLänder einfach umlackieren), da brauchen die keine speziell "afrikanischen" Hersteller. Elloks und Personenwagen aus Frankreich, Polen oder aus Japan - irgendwie kriegt man das schon zusammen.

Sicher werden dort auch Autos eine wichtige Rolle spielen. Über "Paris - Dakar" in H0 würde ich mich nicht wundern...

Freundliche Grüße

K-P



K-P

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#5 von macbee , 16.01.2007 22:43

hi,

na die garrat werden wohl pflicht werden. die us loks finden sich häufig in afrika. da sie ja die neuzeit modellieren sind halt nur wenige echte züge möglich. afrika hat nicht viel. was interessant werden wird, ist der nachbau der schiefen und seit 100 jahren nicht mehr gewarteten schienenoberbau. schunkel schunkel...

wieso die afrika machen wollen verstehe ich nicht. da würde ich viel eher südamerika nehmen. da gibt es tolle berge und traumhaften eisenbahnstrecken.. und viel wasser und wüste.



 
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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#6 von Chief ( gelöscht ) , 16.01.2007 23:08

Danke für den Link, Torsten.
Na wenigstens etwas. Hoffentlich beschränken sich die Macher nicht nur auf Südafrika, denn Afrika hat wie Klaus-Peter schon sagte auch im Norden eisenbahnmäßig was zu bieten. Der Erzzug wäre echt super, oder auch die 59er Garratt Klasse der EAR (East African Railways) aus Tansania und Kenia, die nach dem Ausscheiden der Big Boys 1959 für viele Jahre lang die größten betriebsfähigen Dampfloks der Welt waren. Ich bin auch letztes Jahr in Ägypten mit dem besten Nachtschnellzug der Ägyptischen Eisenbahnen gefahren, und ich muss sagen das sich seine Garnitur auch für den HO Maßstab lohnt....

Zu macbee: ich bin auch mehr für Südamerika! Südamerikas zerfasertes Eisenbahnsystem ist wohl echt das am meisten unbeachtete auf der Welt, warum weiß ich nicht. Dabei sind die Züge dort wirklich sehr interessant, und durchfahren traumhafte Landschaften wie zB. die argentinischen, chilenischen, bolivianischen, peruanischen, equadorianischen und kolumbianischen Anden. Wo sonst gibt es soviel Bahnsysteme oberhalb von 4000m und deutsche (von Henschel) Schmalspur 1´D´D´2 Mallets im Dschungel??

Gruß, Daniel.



Chief

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#7 von Kurt , 16.01.2007 23:54

Hallo,

nicht zu vergessen. In Südafrika waren bis fast in die 80er noch Kondensloks im Einsatz. Die Letzte wurde 1992 ausser Betrieb genommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/SAR_Klasse_25

Gruss Kurt



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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#8 von pepinster , 17.01.2007 02:16

Hallo zusammen,

es ist auch einiges europäisches Eisenbahnmaterial gebraucht nach Afrika abgegeben worden. Vielleicht macht Heris oder LSModels von den französischen USI-Wagen die Varianten für den Senegal...

Afrika kann auf jeden Fall ein interessantes Thema sein, die Erzbahnen im Kongo könnte ich mir auch gut im Modell vorstellen.

Gruss von
Axel



 
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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#9 von photopeter ( gelöscht ) , 17.01.2007 09:50

Ich bin mal vor vielen Jahren (Ep IV ) mit dem "Uganda Express" von Nairobi nach Mombasa gefahren. Das war ein echtes Abenteuer. Von den nicht wirklich ebenen und graden Schienen ist ja schon berichtet worden. Die Fahrzeuge waren, zumindest in der von mir benutzten 1. Klasse (Schlafwagen, die Fahrt dauert einfach zu lange) sehr komfortabel, fast schon luxuriös. In der 3. und 4. Klasse allerdings wollte ich wirklich nicht fahren müssen. Selbst die Dächer waren dort mit Menschen besetzt
Die Lok war eine 6- achsige schwarze Diesellok amerikanischer Bauart (welche genau, weiß ich nicht) und die Wagen sahen "Englisch" aus. Das Ganze fährt auf Meterspur (H0m )

Die Strecke führt durch den Tsavo Nationalpark. Hier kann es schon mal zu einer Vollbremsung kommen, weil eine Herde Elefanten es sich auf den Gleisen gemütlich gemacht hat. Gottseidank fährt der Zug nicht sonderlich schnell, sonst währe ich wohl etwas unsanft auf dem Fußboden gelandet.

Ein unvergessliche Erlebnis jedenfalls. Mich würde es freuen, diese Erlebnisse im MiWuLa noch mal aufleben lassen zu können.



photopeter

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#10 von Sherk ( gelöscht ) , 17.01.2007 10:04

Hallo Leute!

Und vergesst alle nicht den legendären BLUE TRAIN, der in Süd-Afrika unterwegs ist. Ob es den aber als Modell gibt kann ich nicht sagen. Ich meine aber mal was von einem Modell gehört zu haben.

Allerdings würde ich auch ein anderes Land bzw. einen anderen Kontinent vorziehen. Was wohl sicherlich sehr spektakulär wäre, ist Japan. Modelle gibts von Kato. Allerdings bestimmt wegen der engen Stadt-Infrastruktur schwer nachzustellen.

Grüße

Michael



Sherk

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#11 von macbee , 17.01.2007 12:25

Zitat von photopeter
Ich bin mal vor vielen Jahren (Ep IV ) mit dem "Uganda Express" von Nairobi nach Mombasa gefahren. ...In der 3. und 4. Klasse allerdings wollte ich wirklich nicht fahren müssen. Selbst die Dächer waren dort mit Menschen besetzt
Ein unvergessliche Erlebnis jedenfalls. Mich würde es freuen, diese Erlebnisse im MiWuLa noch mal aufleben lassen zu können.



Hi,

Na die haben dcoh eh großhandelspreise bei preiser. somit können die eigentlich eine kiste auf räder nehmen und müssen nur pro waggon 300 preiserlein aufkleben. den wagen sieht man eh nicht mehr und trotzdem ist es genau wie in der realität

ein bahnaufsicht gibt es da nicht aber den viessmann schaffner könnte man in einen kongolesichen schaffner umbauen der die dachfahrer ermahnt.

ich bin oft in südwest afrika gewesen und meine kusine ist dort ministerin in der regierung. durch das reisen ist mir bekannt geworden, dass es gang und gäbe ist wer auf dem dach sitzt zahlt nichts, wer aber im waggon platz nimmt muss fahrkarten lösen. deshalb die hohe zahl an dachfahrer.

sollte man bei der DB auch einführen. da würde es reichen wer steht zahlt nichts. so würde die bahn endlich mal an stosszeiten mehr züge einsetzen



 
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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#12 von UlfHaN ( gelöscht ) , 16.02.2009 14:15

Zitat von macbee
hi,

afrika hat nicht viel. was interessant werden wird, ist der nachbau der schiefen und seit 100 jahren nicht mehr gewarteten schienenoberbau. schunkel schunkel...

wieso die afrika machen wollen verstehe ich nicht. da würde ich viel eher südamerika nehmen. da gibt es tolle berge und traumhaften eisenbahnstrecken.. und viel wasser und wüste.



Dann fahr mal nach Namibia. Dort sind die Kapspurgleise im Topzustand, es wurden in den letzten Jahren sogar Strecken neu gebaut. Und "tolle Berge und traumhafte eisenbahnstrecken...und viel Wasser (zur Regenzeit) und Wüste" gibt's dort auch.

Zum Beweis:
http://flashlens.namibia-forum.ch/v/Reis...008+42.jpg.html

http://www.klausdierks.com/images/Namibi...vera_Loco_7.jpg

Letzterer gibt auf seiner Hauptseite http://www.klausdierks.com einen schönen Überblick über die Geschichte der Eisenbahn in Namibia mit alten und neuen Bildern.

Hier noch ein Link zum Desert-Express:
http://www.desertexpress.com.na/default.htm

und dessen Photogallerie:
http://www.desertexpress.com.na/photo_ga...oto_gallery.htm

Nochmal: Afrika ist viel mehr als Not, Elend und heruntergekommene Kolonialinfrastruktur. Und Namibia (ca. 2Mio Einwohner, doppelt so groß wie Deutschland) ist als ehemalige deutsche Kolonie und mit seinem Wüstenklima nicht mit den überbevölkerten Ländern Zentralafrikas zu vergleichen - die aber prägen unser Afrikabild. Das ist dann so, als wenn ein Afrikaner Belfast besucht und hinterher zu Hause erzählt: "Die Europäer wohnen verarmt in verrotteten Industriestädten, wo es ständig regnet und keine Bäume gibt und sie bringen sich aus religiösen Gründen gegenseitig um." Ein solches Bild würde der Vielfalt Europas natürlich nicht gerecht, es entspräche noch nicht einmal der Stadt Belfast als ganzes.
Aber im Fernsehen kommen über Afrika ja immer nur sensationelle Katastrophenberichte. Im Gegensatz zu seinen Nachbarn Simbabwe und Angola ist Namibia innenpolitisch stabil mit einer aufstrebenden Wirtschaft - und von atemberaubender landschaftlicher Vielfalt und Schönheit.

Wenn man Namibia als Moba-Vorbild nimmt kann man roten Kalahari-Sand aus dem Terrariumzubehör im Zoohandel nehmen und die Zoo-Tiere von Busch frei herum laufen lassen....da komm ich direkt auf 'ne Idee....

Ich hoffe, die angegeben Links regen zum Nachdenken an und es fühlt sich hoffentlich niemand auf die Füße getreten.

Grüße
Ulf
Edit: Tippfehler beseitigt


UlfHaN

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#13 von TEE2008 , 16.02.2009 14:22

.


Gruß

Tobias


 
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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#14 von MBF No.1 , 16.02.2009 15:10

Hallo Chief,

Zitat von Chief
Hallo allerseits!
Gestern habe ich im Fernsehen einen kurzen Bericht über das Miniatur Wunderland in Hamburg gesehen, und da habe ich erfahren das die Macher ab ca. 2008 oder so planen, Afrika nachzubilden. Sowas finde ich höhst interessant.
...
Gruß, Daniel.



Ende 2009 Eröffnung des Flughafens und dann soll der BA Frankreich Italien angefangen werden.

Dann ist der Platz im jetzigen Gebäude fast alle verbaut.
Ob es dann über die noch zu Planende / Bauende Brücke in das gegenüberliegende Gebäude geht und wieviel qm die GL des MiWuLa´s anmietet weiß nur die GL.

Wunderländische Grüße
Thomas


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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#15 von digilox1 ( gelöscht ) , 16.02.2009 15:47

Australien wär vielleicht auch ein Thema. Dort gibt`s sowas wie Grossserienhersteller:

http://eurekamodels.com.au/

http://www.austrains.com.au/

Aus europäischer Sicht interessant: Bei einigen Gesellschaften haben Loks
und Wagen Mittelpufferkupplungen nach amerikanischem Muster, gleichzeitig aber europäische Seitenpuffer. Ein Mischmasch von europäischen und amerikanischen Baugrundsätzen.

Gruss,
Manfred


digilox1

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#16 von MBF No.1 , 16.02.2009 21:10

Hallo Manfred

Zitat von digilox1
Australien wär vielleicht auch ein Thema. Dort gibt`s sowas wie Grossserienhersteller:

http://eurekamodels.com.au/

http://www.austrains.com.au/

...
Gruss,
Manfred



Das sind nur die beiden bekanntesten Hersteller aus Down Under. Es gibt viele Kleinserienhersteller dort.
Keiner der beiden oben genannten Hersteller hat einen Händler in Deutschland.

MFG
Thomas


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RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#17 von digilox1 ( gelöscht ) , 16.02.2009 21:49

Zitat
Keiner der beiden oben genannten Hersteller hat einen Händler in Deutschland.



Hallo Thomas,
Eureka Loks und Wagen habe ich über Feather Products in Zürich erhalten.

Gruss,
Manfred


digilox1

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#18 von Achim ( gelöscht ) , 16.02.2009 22:18

Die meisten Schweizmodelle dürften selbstgebaut sein.
Das Miwula wird sich da wohl auf Dauer vom Bausatz weiter entfernen.
Schließlich kann man ja beim Flughafen auch nicht auf Bausätze zurückgreifen.

Gruß Achim


Achim

RE: Modelle nach afrik. Vorbildern fürs Miniatur Wunderland?

#19 von WolfZ , 05.04.2022 23:32

Schaut euch doch mal den Kanal vom MIWULA an, da kommen so gut wie keine fertigen Bausätze zum Einsatz. Das wird fast alles fein selbstgemacht.
Ich fand z.B. das Video über den Petersdom genial.
https://www.youtube.com/channel/UC99kO6xDZSh2UNA-jdpN7cA


Lieber ne Gans als gar nichts


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