B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

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B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#1

Beitrag von jzipp » Sa 13. Okt 2018, 14:53

Hallo liebe Feldbahnfreunde,

nach etwas längerer Abwesenheit in dieser Rubrik melde ich mich wieder einmal mit einem kleinen Beitrag über den Umbau der Feldbahnlok "Decauville" von Busch in der Spurweite H0f.

Für den Einsatz auf meiner Rollbahn zur Kraftwerksbaustelle im steirischen Randgebirge sind an dem kleinen Modell aus dem Feldbahn-Sortiment von Busch einige Verbesserungen und Änderungen vorzunehmen. Vor allem erhält mein Modell eine offene Führerhausrückwand.

Auf den folgenden Fotos seht Ihr den aktuellen Arbeitsstand:
- neue Führerhausrückwand aus Messingblech
- freistehende Leitungen und Armaturen am Kessel
- extra angesetzte Griffstangen
- Laternen stirn- und führerhausseitig
- Kesselrückwand im Führerhaus

Klarerweise braucht das Modell jetzt auch noch Armaturen am Führerstand - mehr dazu demnächst...

Bild

Bild

Bild


Hier das zerlegte Modell mit der vorbereiteten Kesselrückwand

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Bild


Schöne Grüße
Jürgen
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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#2

Beitrag von A.Tammen » Sa 13. Okt 2018, 16:28

Moin Jürgen,
da hast du das Modell von Busch ganz schön aufgemotzt :gfm:
Baust du eventuell noch einen anderen Motor ein, den von SB Modellbau?
Netten Gruß,
Artur


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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#3

Beitrag von EningerN » Sa 13. Okt 2018, 20:16

Hallo Jürgen,
jajajajaja :D ......ein Schnuckelchen nach meinen Geschmack!!!! :gfm:
Vielen Dank für`s Bauen und Zeigen
mMbG
Jörg


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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#4

Beitrag von Bertyk » Sa 13. Okt 2018, 21:28

Moin Jürgen,

da kann ich mich Artur und Jörg nur anschließen: Das Lokomotivchen sieht richtig schnuckelig aus! :gfm:
Gruß ins Stummiland!
Bertram
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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#5

Beitrag von jzipp » So 14. Okt 2018, 13:30

Liebe Kollegen,

freut mich, wenn euch meine Bastelei gefällt. Vielen Dank für euer positives Echo. Bevor es heute auch schon weitergeht, noch eine kurze Antwort auf die Frage mit dem sb-Motor von Artur: also vorerst einmal nicht. Da die H0f-Strecke bis auf weiteres nur sehr kurz sein wird, spielt sich da betrieblich nicht viel mehr ab als etwas vor und zurück, daher warte ich erst einmal ab... auch wie sich der Fahrzeugpark auf der Materialbahn weiter entwickelt... (3 oder 12V). :wink:

Nach Lieferung einiger Weinert-Teile kann ich also weiter basteln...

Bild


... aaber wie sich zeigt, sind alle Teile zu groß - auch die aus der Bastelkiste. Das Ziel ist, die winzige Kesselrückwand der Decauville (im Bild ganz rechts) mit passenden Armaturen auszurüsten. Links die übliche Größenordnung für Normalspurloks, aber auch das bestellte Weinert-Teil für eine Schmalspurlok (2. von rechts) ist noch deutlich zu groß.

Bild


Ich habe daher die Kesselrückwand aus einzelnen Bauteilen zusammengesetzt. An weiteren Details ist auch noch eine kleine Glocke unter dem Führerhausdach hinzugekommen; diese wird für den Betrieb auf der Baustelle benötigt.

Bild

Bild

Wenn aus Sicht der Dampflokexperten noch etwas entscheidendes fehlt - Hinweise gerne.
Ansonsten stehen jetzt als nächstes das Grundieren, dann das Lackieren und Altern an.

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Schönes Rest-WE
Jürgen
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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#6

Beitrag von A.Tammen » So 14. Okt 2018, 14:54

Moin Jürgen,
was soll man dazu noch schreiben, einfach klasse. Ob die Armaturen nun vollzählig sind oder nicht ist doch im großen un ganzen egal, auf jedem Fall sieht es stimmig aus. Bin gespannt wie es dann gestrichen fertig aussieht.
NG,
Artur


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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#7

Beitrag von Bertyk » Mo 15. Okt 2018, 19:26

Moin Jürgen,

da stimme ich Artur voll zu: Hauptsache ist, dass alles stimmig wirkt. Bei der Größe - oder besser bei der Kleine :lol: - der Teilchen kann man bestimmte Details doch eh fast nur unter der Lupe oder auf einem guten Foto erkennen. Mich fasziniert ja allein schon, wie es Dir gelungen ist, die Teile auf der Lok anzuordnen und zu befestigen. Ich habe gerade heute wieder bemerkt, dass ich meine ich Leipzig erstandenen Jagdtrophäen kaum mit meinen knubbeligen Fingern sicher fassen und halten kann, ohne etwas abzubrechen. Also: Respekt für Deine Anbauten und ein ganz großes :gfm:
Zuletzt geändert von Bertyk am Mo 15. Okt 2018, 22:16, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß ins Stummiland!
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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#8

Beitrag von EningerN » Mo 15. Okt 2018, 20:37

Hallo Jürgen,
die Armaturen und wie Du sie angeordnet hast sehen für mich stimmig aus.Wenn sie erstmal in Farbe und mit Gebrauchsspuren versehen sind,dann sieht es so aus als muß es so sein.....und letztlich hat ja auch der Lokführer ein Mitbestimmungsrecht bei der Gestaltung seines Arbeitsplatzes.Also Respekt für Deine Fingerübungen,und weiter so mit viel Elan und Freude
beste Grüße
Jörg

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#9

Beitrag von nortim » Mo 15. Okt 2018, 21:55

Hallo Jürgen,

persönlich bin ich kein allzu großer Freund der Busch-Feldbahn. Da waren die Sachen von Technomodell schon
auf einem andren Niveau. Aber Du hast die Lok ja ordentlich aufgehübscht :)
Was mir noch einfallen würde, wäre das Kugellager unter der Kesselrückwand könnte man noch mit einer Feuertür tarnen.
Normalerweise müssen Dampfloks 2 voneinander unabhängige Wasserstandsanzeiger haben, aber ob das bei der Feldbahn auch so ist?
Die Zylinder könnte man noch mit Einströmrohren versehen. Ebenso hatte dieser Loktyp auf den Zylindern sehr auffällige Schmiergefäße aus Messing.
(ähnlich denen, die Du auf dem Dom platziert hast). Schau mal beim Frankfurter Feldbahnmuseum unter der Rubrik Fahrzeuge. Da ist ein Bild dieses Types dabei. Unterm Führerhaus könnten noch paar Leitungen ihren Platz finden (Führerseite). Die müßten zum Injektor? gehören.

VG
Norman
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eine Feldbahn in Spur Null entsteht hier:
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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#10

Beitrag von jzipp » Mi 17. Okt 2018, 20:09

Hallo Kollegen,

vielen Dank für Euer Interesse.

Artur, Jörg, Bertyk,
klar soll das alles in erster Linie stimmig ausschauen und daher vielen Dank für Euer positives Feedback. Aber wenn's leicht geht, dann kann man ja jetzt vor dem Lackieren auch noch ein paar Verbesserungen vornehmen und...

Norman,
... dir daher danke für die Hinweise. Hab mir das Bild der Frankfurter Feldbahner angesehen und ich denke, da ist an dem Modell noch a bisserl was machbar.
Was mich aber mehr interessieren würde, da ich durchaus noch auf der Suche nach weiteren passenden Feldbahnloks, aber bisher nicht wirklich fündig geworden bin: welche andere Feldbahn-Dampfloks (von Technomodell oder auch anderen Herstellern) könntest du mir denn empfehlen? Was gibt es denn da so als brauchbare Modelle? Gefallen würde mir eine Bt von Kraus, Jung oder O&K oder am liebsten eine Ct Typ R.IIIc der ehem. k.u.k. Heeresfeldbahn (auch wenn noch nicht Weihnachten und Ostern ist....)

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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#11

Beitrag von nortim » Do 18. Okt 2018, 20:18

Hallo Jürgen,

um es kurz zu machen, "brauchbare" Modelle gibt es keine...
Brauchbar in " ....", weil die Ansprüche der Konsumenten ja doch recht unterschiedlich sind.
Was über den Detailierungsgrad von Roco, Minitrains, Busch und Co. hinausgeht gibt es leider nicht, zumindest in (Groß)serie.
Das Feldbahnprogramm von Technomodell ist schon viele Jahre nicht mehr existent. Vor allem die Ns2f wird, wenn überhaupt mal eine
verkauft wird, mit Gold aufgewogen...Panier/Carocar hat eine Jung ZL114 und eine Gmeinder 20/24 im Sortiment. Die gibt es jeweils auch
als BS. Da habe ich aber keine Erfahrung damit. Ein Bekannter hat mal die Gmeinder gebaut-----Fazit, gleich komplett selber bauen wäre einfacher gewesen...

Also ist Aufhübschung der Busch-Modelle wohl eine gute Alternative.

VG
Norman
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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#12

Beitrag von jzipp » Do 18. Okt 2018, 20:48

Hallo Norman,

stimmt, Panier gibt es ja auch noch und von denen hab ich eh schon einmal ein paar Waldbahntrucks zusammengebaut. Dampfer haben sie zwar keinen, aber eigentlich ein paar recht nette Fahrzeuge.

Was anders: wie sieht es aus mit japanischen Herstellern? Gibt es da nix?
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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#13

Beitrag von A.Tammen » Sa 20. Okt 2018, 08:37

Moin Jürgen,
könntest du mir eventuell die Artikelnummern verraten die du benutzt hast mitteilen.
NG,
Artur

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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#14

Beitrag von jzipp » So 21. Okt 2018, 16:25

Schönen Nachmittag,

basierend auf diversen Hinweisen habe ich vor den nächsten Arbeitsschritten (Grundieren, Lackieren, Altern) noch einige letzte Details ergänzt. Meine Decauville hat nun auch einen kleinen Kohlenkasten bekommen, der im Inneren des Führerstands links vom Kessel angeordnet war, und den ich aus dünnen Kunststoffplättchen zusammengebaut habe. Weiterhin habe ich auf den Hinweis von Norman noch ein paar Armaturen auf den Zylindern und unter dem rechten Führerstand ergänzt. Jetzt geht's dann tatsächlich zum Lackieren

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@Artur,
da ich überwiegend Teile aus der Bauteilekiste verwendet habe, kann ich dir nur die Teile benennen, die ich jetzt extra gekauft habe: Armaturen für den Führerstand aus Weinert Nr. 81961, Glocke Weinert 8366. Die Laternen sind Reichsbahnlaternen und sicher auch von Weinert. Die Leitungen unter dem Führerstand habe ich einfach aus Ms-Draht zusammen gelötet.

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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#15

Beitrag von EningerN » So 21. Okt 2018, 16:49

Hallo Jürgen,
Mensch,da gugt man mal nicht hin....und was passiert? :hammer: :hammer: Nach zweimal Augen ribbeln bin ich sehr erfreut über Dein Schaffen an diesem herrlichen Schnuckelchen.Glückwünsche dazu :D :D
beste Grüße
Jörg

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Re: B-Kuppler von Decauville im steirischen Randgebirge

#16

Beitrag von jzipp » So 11. Nov 2018, 01:13

Guten Abend in die Runde,

weiter geht's mit der Grundierung der Lok

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#17

Beitrag von jzipp » Di 13. Nov 2018, 22:08

Lackiert und gealtert... Zeit wird's

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