ich will mir LEDs und Blink-LEDs vorwiegend zum Anschluss an ESU-Lok-Decoder kaufen. Die Ausgänge an den Decodern liefern ca. 14 V DC. Lt. ESU muss an den Ausgängen bei LED-Betrieb ein Widerstand zwischen 470 Ohm und 2,2k Ohm liegen. Für welche Spannung soll ich die LEDs optimalerweise kaufen? 12 V oder 5 V oder 3 V.
vielen Dank für Antworten und Grüße!
Rolf
Märklin, H0, CU 6021/6050 (alternativ ECoS 50200), S88-Bus mit HSI88 (RM vorwiegend Masse- aber auch Fahrstrom-Detektion), WinDigital 2006 - Steuerung vorwiegend über PAPS, WindowsXP SE in Virtualbox auf Windows10-Rechner, erste Versuche auch mit i-train
Hi Rolf. Also, ich habe verschiedene Loks, z.B., Rocos BR 181 mit LEDs ausgerüstet. Und das schon länger. Warmweisse SMD-Led Bauart 604 habe ich für das 3-Lichtspitzensignal in Reihe geschaltet und mit 10 Kilo gesichert. Den Rest dimmt der Decoder. Für die in Reihe geschalteten Schlußlichter verwende ich 40 Kilo, Rest siehe oben. Klappt bestens. Schutzwiderstände braucht man eh, da die Leds unterschiedliche Spannungen haben. Gruß Harald
Nix besser als DCC-Digital . Das Neueste: Roco z21 Starkstrom-Schwachstrom-Kein Strom. Kriechstrom ist auch Strom! Bei einem Kurzschluss ist kurz Schluss!
Du kannst die ganz normalen LEDs verwenden. D. h. rote mit 1,5 -2 V und weiße mit 3 - 3,7 V. Die nötigen Widerstände am besten ausprobieren: Zu wenig Ohm bringen im Zweifel (viel) zu viel Helligkeit. Und 2,2 kOhm halte ich für deutlich zu wenig.
Gruß, Rainer
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, war es noch nicht das Ende ..
Du kannst die ganz normalen LEDs verwenden. D. h. rote mit 1,5 -2 V und weiße mit 3 - 3,7 V. Die nötigen Widerstände am besten ausprobieren: Zu wenig Ohm bringen im Zweifel (viel) zu viel Helligkeit. Und 2,2 kOhm halte ich für deutlich zu wenig.
Gruß, Rainer
Schon erstaunlich:
Da wird in 1000facher Weise erklärt, wie LEDs beschaltet werden müssen und sollten und all diese Stummi Einträge werden ignoriert. Der minimale Widerstand sollte berechnet werden und erst dann kann man den Wert erhöhen (unter keinen Umständen aber kleiner machen wie voraus berechnet!!) bis man die gewünschte Helligkeit hat. Wie man das macht, wird hier im Stummi Forum immer mal wieder von Neuem erklärt. Die Suchfunktion zu verwenden straft niemand, kostet auch nix, höchstens etwas Zeit, die dann wieder eingespart werden kann um die eigene Frage zu formulieren.
Zu wenig Ohm bringen leider nur kurzzeitig Helligkeit. Nur kurz geht das auch als Verwendung als Rauchgenerator durch. Danach ändert auch die Farbe von Weiss, Rot oder sonst was auf Schwarz!
Super, Martin. Solche Entsetzensschreie bringen das Forum und vor allem den Fragesteller echt weiter.
Da du mich zitierst (und damit den Eindruck erweckst, meine Aussagen seien falsch!), wiederhole ich: Eine rote oder weiße LED kann an 14 V mit mindestens 2,2 kOhm Vorwiderstand sicher betrieben werden - und sie wird als Lokbeleuchtung im hier angesprochenen Sinn wahrscheinlich zu hell sein. Wogegen dann ein größerer Widerstand hilft.
Gruß, Rainer
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, war es noch nicht das Ende ..
Zitat Super, Martin. Solche Entsetzensschreie bringen das Forum und vor allem den Fragesteller echt weiter.
Da du mich zitierst (und damit den Eindruck erweckst, meine Aussagen seien falsch!), wiederhole ich: Eine rote oder weiße LED kann an 14 V mit mindestens 2,2 kOhm Vorwiderstand sicher betrieben werden - und sie wird als Lokbeleuchtung im hier angesprochenen Sinn wahrscheinlich zu hell sein. Wogegen dann ein größerer Widerstand hilft.
Gruß, Rainer
Nicht falsch, sondern unvollständig. Dass ein LED mit 14V mit MINDESTENS 2.2kOhm betrieben werden kann hast du oben nicht geschrieben. VOn einem Mindestwiderstand hast du nichts geschrieben. Und woher nimmst du 14V? Wenn du schon schreibst:
ZitatDie nötigen Widerstände am besten ausprobieren: Zu wenig Ohm bringen im Zweifel (viel) zu viel Helligkeit.
...dann bitte schreib auch dazu, dass das LED bei zu kleinem Widerstand auch kaputt geht.
Nach x-facher Wiederholung: Der Mindestwiderstand errechnet sich aus der Differenz zwischen Gesamtspannung und der Summe aller Spannungen an den Einzelnen LED die in Reihe geschaltet sind geteilt durch den maximal fliessenden Strom:
Im H0 Digitalbereich rechne ich immer etwa mit 20V. Nehmen wir 2 LED (weiss) an, die in Reihe gescvhaltet sind. Macht eine Gesamt-LED Spannung von zwei mal 3.2V (Datenblatt LED beachten) macht 6.4V. Diese ziehe ich von den 20V ab, ergibt 13.6V. Nehmen wir 20mA. Dann ergibt sich ein Widerstand von 13.6V / 0.02A = 680 Ohm. Dieser Widerstand darf unter keinen Umständen unterschritten werden! Ansonsten mindestens ein LED in Rauch aufgeht.
Deine 2k2 sind sicher nicht falsch. Aber dein Eintrag erweckt den Eindruck, dass man nach unten ebenfalls beliebig spielen kann. Es werde nur einfach zu hell. DAS STIMMT EINFACH NICHT!
[quote="Martin Lutz" post_id=1824291 time=1524299522 user_id=124] Und woher nimmst du 14V?[/quote]
Zitat Die Ausgänge an den Decodern liefern ca. 14 V DC.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Lieber Rolf, damit Martin endlich seine Ruhe hat: Die Formel für den Vorwiderstand Rv ist Rv=(Ub - Uf)/If mit Ub Betriebsspannung (Deine 14 V) Uf Durchlassspannung der LED If Durchlasstrom der LED
Und das bedeutet: Wenn Du rote LEDs mit 2 V und 10 mA (= 0,01 A) erwischen solltest, wären die von ESU genannten 470 Ohm bei 14 V und einer LED zu wenig - Du bräuchtest dann mindestens 1,2 kOhm, um die rote LED nicht schwarz werden zu lassen .
Gruß, Rainer
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, war es noch nicht das Ende ..