Zitat von Hadasch im Beitrag #22Das was ich verstanden habe, ist die Tatsache, dass meine Trix Lok nicht entgleisen darf. Die Benennung dieses Umstandes ist eine Beleidigung des Sakrilegs. Alles was ich festgestellt habe muss ein Irrtum sein! Das Produkt ist der König der, der Kunde der etwas bemängelt drr Idiot! LG Hadasch
Hallo Hadasch, schalte doch einfach mal einen Gang zurück. Deine Lok hat einen Fehler, also zurück damit zum Händler. Dieser Fehler Deiner Lok ist nicht konstruktionsbedingt, es ist ein Fertigungsfehler. Das von Dir bemängelte Konstruktionsprinzip hat sich seit Jahrzehnten bewährt, ich habe x-Loks mit Lokantrieb die gemäß diesem Prinzip gebaut wurden, alle laufen zu meiner vollsten Zufriedenheit auch auf den Spielbahnradien der Laminatbahn meines Jüngsten, das sind Radien die ich stationär oder modular generell nicht verbaue.
Die Lok ist beim Händler bereits. Trix wird es richten! Bin sicher. Augenscheinlich ist es kein schlampiger Fehler. Alles schaut gut und perfekt aus. Wenn ein Konstruktionsfehler ausscheidet, dann kann es meines Erachtens nur an den 2 schwarzen Scheiben liegen, die der ersten Achse das Querspiel zu stark reduzieren. Vielleicht gehören die da gar nicht hin? Diese Scheiben sind am Bund angeschlagen. LG Hadasch
Zitat von Hadasch im Beitrag #27nur an den 2 schwarzen Scheiben liegen, die der ersten Achse das Querspiel zu stark reduzieren. Vielleicht gehören die da gar nicht hin? Diese Scheiben sind am Bund angeschlagen.
Nochmal: Zwei Achsen müssen fest im Rahmen gelagert sein, sonst kann die Lok nicht gerade im Gleis stehen. Um eine Linie (Lok-Längsachse) zu definieren sind nun mal zwei Punkte nötig, ganz simple Geometrie. Zwei Punkte = zwei feste Achsen. Es sei denn das führende Laufgestell hat eine Rückstelleinrichtung die die Lok im Gleis zentriert (Bisselgestell z.B) oder ein Krauss-Helmholtz-Lenkgestell (Vorlaufachse und erste Kuppelachse bilden geometrisch ein Drehgestell) sowie diverse andere Konstruktionen. Das habe ich aber in H0 bei einem Großserienherstelller noch nicht gesehen.
Es ist nett, zu hören wie der Bogenlauf einer Lokomotive funktioniert. Mit diesem Thema habe ich mich sehr sehr ausführlich beschäftigt. Dabei ist ein Punkt wesentlich: Welche Achse / Achsen lege ich fest! In Natura war es die Treibachse, und dann je nach Achsformel eine andere. Jedoch niemals bei einer 241 die erste und letzte Achse! Wir haben 75mm Achsstand! Dazu kommt noch die Spurkranzhöhe dazu. Was immer da falsch ist, wenn alles richtig ist wie es von allen Experten im Forum behauptet wird, können es nur die zwei schwarzen Scheiben sein, die am Foto mit Pfeil markiert ist.
Der Bogenlauf einer Modellbahn Lok hat NULL mit der Realität zu tun! Trix muss sich nun um den Sachverhalt bei meiner Lok Gedanken machen. Bin gespannt!
also die Lok auf dem Bild ist garantiert keine neue Lok. So sieht bei mir keine einzige Lok aus. Die Radlaufflächen sind ja sehr abgefahren und verschmutzt. Die Scheiben habe ich noch bei keiner serienmäßigen Märklin Lok gesehen. Die haben manche Besitzer nachträglich eingebaut, um die Ausrichtung der Tenderlängsachse nach dem Übergang von einer Kurvenfahrt in die Gerade zu optimieren.
Da ich das Modell nicht besitze und auch keinen Moba Freund kenne, der die Lok hat, kann ich leider nur ganz allgemein weiterhelfen.
..... Es ist nett, zu hören wie der Bogenlauf einer Lokomotive funktioniert. Mit diesem Thema habe ich mich sehr sehr ausführlich beschäftigt. Dabei ist ein Punkt wesentlich: Welche Achse / Achsen lege ich fest! In Natura war es die Treibachse, und dann je nach Achsformel eine andere. Jedoch niemals bei einer 241 die erste und letzte Achse! ......
LG
Hadasch
Hi Hadadsch,
aber Du weißt schon, warum bei einer realen Dampflok die Treibachse ohne Seitenverschiebbarkeit ausgeführt wird, und das diese Gründe bei der Modellbahn (mit elektrischem Antrieb) nicht existieren? Und daher wird bei der Modellbahn, damit die Lok gerade im Gleis läuft, ein "anderes Konzept" der Führung im Gleis angewendet.
an der Grundkonstruktion kann es nicht liegen. Das Festlegen eines festen Achsstandes ist erforderlich, um einen stabilen geradeauslauf zu erzielen. Dutzende von Modellbahnloks unterschiedlichster Hersteller von MäTrix (mittlerweile), Fleischmann, Roco, Rivarossi, Liliput, Bachmann, Hornby usw. weisen eine Festlegung der ersten und letzten Kuppelachse und Seitenspiel der dazwischen befindlichen auf. Bei E-Kupplern ist es manchmal erst die 2. Kuppelachse, die ohne Seitenspiel sind. Darüber hinaus ist die MäTrix 241 ja keine Neukonstruktion, und die Vorauflagen haben ja wohl überwiegend gut funktioniert.
Dem entsprechend dürfte die Ursache Deiner Entgleisungen nicht in der Grundkonstruktion liegen, sondern in anderen Hemmungen und Klemmungen innerhalb des Fahrwerks bzw. des Gestänges.
Zurückschicken bzw. reklamieren ist sicher der richtige Weg. Die Modelle müssen einwandfrei laufen!
Zitat von Hadasch im Beitrag #29 Was immer da falsch ist, wenn alles richtig ist wie es von allen Experten im Forum behauptet wird, können es nur die zwei schwarzen Scheiben sein, die am Foto mit Pfeil markiert ist.
die schwarzen Scheiben sind an allen Achsen zu erkennen, könnten das nicht die Innenseiten der Isolierbuchsen sein? Bei meinen Loks (nicht das gezeigte Modell, sondern allgemein DC-Loks) zumindest sehen die recht ähnlich aus. Daher auch kein Wunder, dass die bei der Märklin-Version nicht vorhanden sind. An der Stelle mit dem Pfeil wirkt es zumindest auf dem Bild so, als hätte die Buchse etwas Abstand zum Rad, im Gegensatz zu den übrigen Isolierbuchsen, die - soweit auf den Bildern erkennbar - dicht anliegen. Insofern könnte das natürlich zu einer Behinderung in Kurven führen, wenn das Rad einseitig in der Verschiebarkeit eingeschränkt ist. Aber egal, ich drücke die Daumen, dass Du eine kurvengängige Variante zurück bekommst.
Moin, schon mal davon gehört, dass bei Zweileitermodellen die Räder gegen die Achsen mit Isolierbuchsen isoliert sind? genau das sind die schwarzen Scheiben. Die sieht man überraschender Weise auch an den anderen Radsätzen. Aber die sind natürlich völlig überflüssig, bei einer Dampflok nicht notwendig. Schönen Gruß Maik
Zitat von Hadasch im Beitrag #29Jedoch niemals bei einer 241 die erste und letzte Achse!
Doch @Hadasch, denn hier geht es nicht ums Original sondern ums Modell.
Zitat von Hadasch im Beitrag #29Was immer da falsch ist, wenn alles richtig ist wie es von allen Experten im Forum behauptet wird, können es nur die zwei schwarzen Scheiben sein, die am Foto mit Pfeil markiert ist.
Ja, denn nachdem nun die Bilder da sind ist das Problem auch klar. DIe "schwarzen Scheiben" sind wie schon vermutet/erwähnt die Isolierbuchsen welche werksseitig beim Außenleitermodell, aber nicht beim Mittelleitermodell verbaut werden (deshalb haben die Mittelleiterfahrer das hier geschilderte Problem auch nicht). Ich hatte mich schon etwas gewundert was du mit dieser Beschreibung gemeint haben könntest. Das Problem bei deinem Modell ist dass die Isolierbuchse der Treibachse nicht fest genug in das Rad gepresst wurde und dadurch das erforderliche - minimale - Seitenspiel auch dieser Achse verhinderte. Genaugenommen hätte man das auch schon nach einem Ausbau der Abdeckung mit den Bremsattrappen feststellen können (wie ich zuvor schon schrieb sind nur ein paar Schräubchen zu lösen). Dadurch werden die Achsen (inkl. Gestänge) frei zugänglich.
Die gleiche Konstruktion und Produktion wurde auch schon beim Vorgängermodell 22941 erfolgreich angewendet; es ist wirklich kein Konstruktions- sondern ein - potentiell singulärer - Produktionsfehler deines Modells.
Damit ist deine Entscheidung, das Modell als Garantiefall zur Reparatur einzuschicken definitiv richtig. Der Reparaturservice wird vermutlich entweder die Buchse korrekt einpressen oder den Radsatz einfach austauschen. Auf jeden Fall dürftest auch du dich dann auf ein gut fahrendes Modell freuen können - so wie schon viele Fans dieses Loktyp vor dir.
Zitat von Hadasch im Beitrag #29In Natura war es die Treibachse, und dann je nach Achsformel eine andere. Jedoch niemals bei einer 241 die erste und letzte Achse!
Beim Original waren alle Achsen fest im Rahmen gelagert, lediglich die inneren Achsen hatten geschwächte Spurkränze... Ein kurze Internetrecherche zum Original brachte es ans Licht. Bei der Märklin-Version ist das Spiel der Achsen auch nicht größer, dort ist anstelle des Bundes aus Kunststoff selbiger Bestandteil des Rades selbst und damit einfach nur unauffällig.
ich habe meine 241 A von Trix gerade geliefert bekommen. Einwandfreier Lauf jedenfalls bis 480 mm (Roco line R4, r=481 mm), auch bei hohen Geschwindigkeiten und durch die in den Bogen führenden Weichenstraßen. r=420 mm dürften auch ohne weiteres funktionieren, bei R4 ist nach genug Spiel.
Es will mir so scheinen, als wenn Du ein Montagsexemplar erwischt hast. Ab zum Händler damit!
Die Fahreigenschaften sind übrigens sehr gut, mein Modell wollte etwas Öl an Steuerung und Achslagern, vor allem den Lagern des Tenders.
ich habe meine 241 A von Trix gerade geliefert bekommen. Einwandfreier Lauf jedenfalls bis 480 mm (Roco line R4, r=481 mm), auch bei hohen Geschwindigkeiten und durch die in den Bogen führenden Weichenstraßen. r=420 mm dürften auch ohne weiteres funktionieren, bei R4 ist nach genug Spiel.
Es will mir so scheinen, als wenn Du ein Montagsexemplar erwischt hast. Ab zum Händler damit!
Die Fahreigenschaften sind übrigens sehr gut, mein Modell wollte etwas Öl an Steuerung und Achslagern, vor allem den Lagern des Tenders.
Hi Mark,
Das kann doch gar nicht sein, dass deine lok einwandfrei läuft, es ist doch eine „anerkannte“ Fehlkonstruktion
Hat dein Modell an der vordersten Kuppelachse schwarze Scheiben innen seitlich? Wenn nein, ist klar. Die sind bei mir drinnen und das Seitenspiel ist weniger als 1mm. LG Hadasch
Zitat von Hadasch im Beitrag #39Hat dein Modell an der vordersten Kuppelachse schwarze Scheiben innen seitlich? Wenn nein, ist klar. Die sind bei mir drinnen und das Seitenspiel ist weniger als 1mm. LG Hadasch
Trix macht 2 Versionen der Lok: 1. ohne schwarze Scheiben für alle, die eine funktionierende Lok haben sollen 2. Jeden Montag eine Sonderserie "Montagsmodelle" mit schwarzen Scheiben als kostenfreies Extra
.. einfach mal lesen, was oben dazu geschrieben wurde ...
Ich habe selten sowas gelesen. 38 Beiträge lang pure Beratungsresistenz.
Es muss doch bis jetzt wirklich der letzte Mensch verstanden haben, dass eine Lok mindestens mal zwei Achsen ohne Seitenspiel fest im Rahmen haben muss, damit sie geradeaus läuft. Da nimmt man dann bevorzugt die erste und die letzte, dann taumelt auch nichts.
Hadasch, ich will wirklich mal sehen wie die Lok läuft, wenn die erste Achse 3mm Spiel hat. Muss ein lustiger Anblick sein.
Versuch doch mal zu beweisen, dass das schwarze Ding eine Unterlegscheibe ist. Ich bin überzeugt, das kannst du nicht, weil es ganz sicher die Isolierbuchse der DC-Achse ist.
Und damit komme ich zu meiner Conclusio. Jemand hat geschrieben, dass die Isolierbuchse einen Spalt zur Radscheibe aufweist. Das erweitert die Spurweite der ersten Achse dann um die dicke des Spalts, damit stimmt das Radsatzinnenmaß nicht mehr. Wahrscheinlich hätte man dies durch ein beherztes Zusammendrücken beheben können.
Schade nur, dass auch dieser sachdienliche Hinweis nicht an der richtigen Stelle aufgenommen wird, stattdessen Konstruktionsfehler mit Produktions- und Montagefehler verwechselt wird und eine Diskussion entstehen musste, die man ganz einfach hätte vermeiden können: Wenn Hadesch ein echter Modellbauer wäre, und kein einfacher Modellkäufer.
So, habe fertig.
Beste Grüße, Nico
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Hallo, ich weis nicht, ob dieser Teil der Produktbeschreibung (https://www.trix.de/de/produkte/details/...ad09051c7dac235) beachtet wurde: "Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 437,5 mm. Bremsschläuche, Heizkupplung und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Zusätzlich liegt ein Rahmen ohne Radaussparung für die Nachlaufachse bei, der z.B. für die Vitrine gegen den serienmäßig eingebauten Rahmen der Nachlaufachse getauscht werden kann."
Und aus der Anleitung: Seite 28 "Verstellbarer Tenderabstand. In Werksauslieferung langer Tenderabstand eingestellt. Zum Verpacken den langen Tenderabstand einstellen!" und Seite 31 die "Komik-Darstellung" bezüglich des "Vitrinenrahmens"
Die Anleitung ist allerdings im Bezug auf Betrieb echt "dürftig".
Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn Joachim
Zitat von Hadasch im Beitrag #39Hat dein Modell an der vordersten Kuppelachse schwarze Scheiben innen seitlich? Wenn nein, ist klar. Die sind bei mir drinnen und das Seitenspiel ist weniger als 1mm. LG Hadasch
Moin Hadasch,
ja:
Das sind Innenseiten der Isolierbuchsen. Diese halten Metallräder und Metallrahmen auf Abstand und isolieren elektrisch. Sonst gibt's 'nen "Kurzen".
Bei der Betrachtung von der Unterseite fällt natürlich dem Dampflok-Liebhaber vielmehr auf, dass Märklin erneut darauf verzichtet hat, in der Preisklasse das Innentriebwerk nachzubilden. Wie schon bei G 12 und Hochhaxiger.
Im (Modell-) Betrieb der EST Série 13 fiel übrigens erstmal auf, dass die Lautstärke des Sounddecoders ab Werk unerträglich laut (CV 63=255) eingestellt war. Eine Halbierung führt zu völlig ausreichender Lautstärke. Außerdem stimmen die Einstellung für Beschleunigung und Abbremsen (CV 3 und 4) nicht den in der Beschreibung angegebenen. Ab Werk war mir das zu kurz, also erst einmal Werte etwas erhöht (CV3=20, CV4=10). Rückwärtstrimm (CV95) noch, das war es dann auch schon. Ach so, ja, leichte Ölung von Steuerung und Achslagern, hatte ich oben aber schon erwähnt.
meine neue Trix 241 läuft tadellos auf dem R2 und über Weichen. Ja, der Sound ist ziemlich unangenehm laut. Ich weiß aber nicht, ob man mit der MS2/3.55 unter mfx Veränderungen vornehmen kann oder sollte. Meine bisherigen Erfahrungen waren schon unter DCC durchwachsen, um es vorsichtig auszudrücken. Am liebsten verändere ich als Digitalegastheniker nichts
Was mir auffällt bei der Lok: Der Sound scheint nicht radsynchron abgespielt zu werden. Vier Auspuffschläge entsprechen nur einer dreiviertel Radumdrehung. Oder soll das so?
Gruß
Zinky
Technik ist dazu da, zum rechten Zeitpunkt kaputt zu gehen und damit Umsatz zu generieren.
Vorbildlich als Vierzylinder-Verbundlok müsste sie beim Anfahren acht Auspuffschläge pro Radumdrehung von sich geben (Alle Zylinder mit Frischdampf) und sobald auf Verbundwirkung umgestellt vier. Das mit der dreiviertel Umdrehung passt: 1. auf 12:00, 2. auf 3:00, 3. auf 6:00, 4. auf 9:00 = dreiviertel Da die Lok aber keinen Radsensor hat kann der Sound nicht perfekt synchron zur Raddrehzahl sein.
Jetzt, wo du es sagst: Ich habe mich nicht ganz korrekt ausgedrückt. Würde der Sound synchron zur Radumdrehung abgespielt, würde bei der nächsten Umdrehung nach deinem Uhrvergleich der erste Schlag wieder bei der 12-Uhr-Stellung erfolgen, und immer so weiter. Tatsächlich aber erfolgt der erste der vier Schläge auf 12 Uhr, eine Umdrehung weiter auf 10 Uhr, eine weiter auf 8 Uhr u. s. w., aber auch widerum nicht so exakt. Wie du schon sagst, da ist wohl kein Radsensor verbaut. Eigentlich schade, bei dem Preis...
Technik ist dazu da, zum rechten Zeitpunkt kaputt zu gehen und damit Umsatz zu generieren.
Ich habe noch keine H0-Serien-Dampflok mit Radsensor gesehen. Die Dampfschläge müssen daher elektronisch einjustiert werden. Das erfordert eben mal ein paar Testrunden und dss Spielen an zwei oder drei CVs...
Zitat von Stahlblauberlin im Beitrag #45Vorbildlich als Vierzylinder-Verbundlok müsste sie beim Anfahren acht Auspuffschläge pro Radumdrehung von sich geben (Alle Zylinder mit Frischdampf) und sobald auf Verbundwirkung umgestellt vier.
Hm,
Das klingt nach Dultz'schem Wechselventil, das bei Zweizylinder-Verbundmaschinen verbaut wurde. Benötigt man solche Anfahrhilfen bei Vierzylinder-Verbundloks auch? Die haben das Totpunkt-Thema der Zweizylinder-Verbundloks ja physikalisch nicht.
auch die C-Sinus Dampflokomotiven 39103 (BR 01.10) und 39104 (BR 011), sowie die 37050 (BR 05) hatten einen Radsensor. Meines Wissens dürfte sich auch die 37450 (BR 45) und ihre Nachfolger dazugesellen....
Zitat von Guardian71 im Beitrag #48Das klingt nach Dultz'schem Wechselventil, das bei Zweizylinder-Verbundmaschinen verbaut wurde. Benötigt man solche Anfahrhilfen bei Vierzylinder-Verbundloks auch? Die haben das Totpunkt-Thema der Zweizylinder-Verbundloks ja physikalisch nicht.
Rein physikalisch/mechanisch braucht eine Vierzylinder-Verbundlok keine Anfahrhilfe. Aber: wenn wirklich was am Haken hängt und nur die HD-Zylinder arbeiten fehlt im ersten Augenblick reichlich Drehmoment. Für die ND-Zylinder steht da ja noch kein Abdampf der HD-Zylinder zur Verfügung. Bei den Anfahrhilfen gibt es verschiedenste Konstruktionen, von Borries, de Glehn... kann man Bücher drüber schreiben, und das hat vermutlich schon jemand gemacht.