ich bin schon eine Weile stiller Mitleser: höchste Eisenbahn also auch mal einen Beitrag zu leisten. Ich heiße Christian und bin 35Jahre jung. Die erste von mir selbstgebaute und auch letzte Modellbahn hatte ich vor ca. 20 Jahren, das soll nun wieder anders werden.
Seit letztem Jahr bastele ich sehr langsam, jedoch stetig an einem kleinen Projekt in H0. Viel Platz habe ich nicht, aber in meinem Heimbüro gibt es jede Menge Kallax-Regale und darauf die Möglichkeit etwa 260 x 40 cm² zu bebauen. Die Wünsche, was darauf zu sehen sein soll sind "ambitioniert": Darstellen möchte ich einen kleinen Endbahnhof mit Drehweiche, Lokschuppen und einigen Verlademöglichkeiten. Ich möchte das Ganze in die Epoche 5/6 versetzen, auch wenn mir klar ist, dass das Ganze wohl so nie überlebt hätte. Ein Teil der Gleise soll modernisiert dargestellt werden, mit hohen Bahnsteigkanten, "Pluspunkt"-Unterstand usw. Den Rest der Gleisanlagen gibt es angenommermaßen nur noch, weil sich ein rühriger Eisenbahnverein inkl. Modellbahnsparte in den alten Bahnhofsgebäuden niedergelassen hat und sich um den Erhalt der Gebäude und Gleisanlagen kümmert und dabei von den umliegenden Firmen kräftig unterstützt wird. Sicherlich unrealistisch, egal: ich will nur "spielen".
Ich orientiere mich dabei an den Gleisplanvorschlägen "Mit und ohne Drehwinkel" aus dem MIBA Spezial 94 (ich glaube ein Bild des Gleisplans ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich hier zu veröffentlichen, mein selbstgezeichneter folgt später). Ein bisschen mehr Platz als die dortigen 135cm Länge kann ich mir gönnen.
Nach und nach möchte ich in diesem Thread meinen jetzigen Stand und den laufenden Weiterbau präsentieren. Heute möchte ich euch die Drehweiche vorstellen:
Diese ist eigentlich nur als Prototyp zum Testen relativ gedanken- und vorbildlos gebaut. Mittlerweile find ich das Teil aber gut genug, dass ich es auch in der Anlage verwenden möchte. Derzeit hänge ich noch am Antrieb. Geplant war der Antrieb direkt über einen Schrittmotor. In der Bühne ist im Drehzentrum auch eine Art Aufnahme dafür eingeplant. Die doch nötige Genauigkeit habe ich mächtig unterschätzt: Die Bühne ruckelt in dieser Ausführung wie verrückt, was zum einen am billigen Standard-Arduino-Schrittmotor und zum anderen wohl an der fehlenden Untersetzung liegt. Muss ich nachbessern, hier liegt nun schonmal ein neuer Motor mit passendem Treiber, wie er auch in 3D-Druckern verwendet wird und wartet auf das Ende seines Dornröschenschlafs. Gesteuert werden soll das später über einen Arduino. Bedienen möchte ich sie möglichst mit der Multimaus. Stundenlage Basteleien habe ich in diese Richtung schon gemacht, allerdings noch recht erfolglos.
Egal: der Weg ist das Ziel. Die kleine Bahn soll ausschließlich der Entspannung durch Feierabendbasteln dienen.
Weiter geht's mit meinen "Bauwerken": Für meinen angenommenen Museumsbetrieb benötigte ich einen Wassserkran. Er entstand aus 4mm und 2mm Messingrohr aus dem Baumarkt (sehr preiswert) ergänzt durch selbstgedruckte Details: Trichter, Fuß, Kopfstück und Verschraubung. Glaube man erkennt unlackiert ganz gut den Aufbau. Mittlerweile ist er grau grundiert und wartet noch auf ein Handrad und den "Schwenkhebel" (oder wie das genau heiß). Hier funktioniert alles mit dem Antrieb, zumindest mechanisch. :
Letzte Woche habe ich versucht Bahnsteigkanten zu drucken. Die Maße gab es bei einem der Fertigbahnsteigkanten-Anbieter auf der Homepage. Hab mich für 760mm Höhe entschieden und das an meine Schienenmaße angepasst. Noch ist das relativ grob mit 0,15mm Schichtdicke und recht hoher Druckgeschwindigkeit:
Ich finde sie wirken nach der Lackierung/Alterung zu alt. Das ist mir noch nicht so gelungen. Die Druckschichten sind in echt zwar nicht ganz so auffällig, versuche sie das nächste Mal aber noch viel glatter hinzubekommen und auch anders zu bemalen. Hat jemand ein Rezept "frische" Betonteile darzustellen? Konkrete Farb- oder Verarbeitungshinweise?
Sieht schon gut aus. Aber ich würde da dünnere Schichten nehmen und danach noch gut verschleifen.
Ich habe vor ein Paar Jahren Gunze Aqueous Zementgrau H455 als Grundton genommen, danach einige anderen Graus aus meinem Farbenregal in dünnen schichten fleckenweise drüber gespritzt, Glanzlack, ein leichtes Washing in Dunkelgrau und stellenweise braun, Glanzlack, Ölfarbenpunkte, Lack, Pigmente (Mig Productions Railroad pigment set), Mattlack. Danach noch Micro-Grasbuschel als Moos in Fugen, Gras, Blätter... In der variante ist eigentlich jedes Neutralgrau (ohne blauen, grünen oder braunen stich) passend als Grundton, da von dem nicht viel übrig bleibt
Ich habe mir das Faller Aktionsset-Set "Bahnhof Radebusch" gekauft. Ein Set aus ziemlich alten Bausätzen. War günstig (4 Bausätze für 30€ und das Vorbild stand bei meinem Wohnort um die Ecke im Odenwald. Vorteilhaft war auch, dass die Spritzlinge fast vollständig weiß waren, so fällt die eigene Farbbehandlung leicht.
Fertiggestellt ist schonmal der Güterschuppen:
Da mir die Papiermasken nicht wirklich zusagten habe ich eine Art Inneneinrichtung selbst erstellt: Eine Seite:
Und die andere (Arbeitsschutz ist, wie überall, ein Thema ):
Ich befürchte, dass man das durch die Fenster kaum sehen wird.
Willkommen! Dein bisher Gezeigtes und dein Vorhaben lässt schon etwas Tolles erahnen. Ich bleibe dran...
Der Faller-Bahnhof Nieder-Rahmstadt (B-112 oder 193112) mit dem dazu passenden Güterschuppen ist mein absoluter Favorit was Bahnhofsgebäude angeht und diese farbliche Behandlung...
Zitat Ich habe mir das Faller Aktionsset-Set "Bahnhof Radebusch" gekauft. Ein Set aus ziemlich alten Bausätzen. War günstig (4 Bausätze für 30€ und das Vorbild stand bei meinem Wohnort um die Ecke im Odenwald. Vorteilhaft war auch, dass die Spritzlinge fast vollständig weiß waren, so fällt die eigene Farbbehandlung leicht.
Fertiggestellt ist schonmal der Güterschuppen:
...ist einfach nur super!!! Ich bin im farblichen Nachbessern leider noch nicht so bewandert, aber ich schaue mir hier vielleicht mal was ab
Danke dir Sebastian. Was du so in deinem Thread an Bahnsteigen gebaut hast gefällt mir aber auch richtig gut!
Hier hab ich mal einen Vergleich zur Abbildung auf der Verpackung des Güterschuppens:
Die Bemalung ist eigentlich garnicht so schwer. Eine echte Universalfarbe ist das AquaColour Lederbraun von Revell. Verdünnt auf dem Dach gibt es ganz brauchbaren Rost, unverdünnt stellt es das Holz dar. Die Ziegelsteine waren aufwendiger: erst habe ich die Teile mit dünner weißgrauer Farbe bemalt, um schonmal eine Fugenfarbe zu haben und damit ich beim Rest einen brauchbaren Untergrund habe, der die nachfolgenden Farben besser annimmt. Dann habe ich aus dünner Airbrushfarbe Ziegelfarbe gemixt, allerdings mit Restfarben die ich hatte: Ausgangspunkt war ein Magenta, dass ich überwiegend mit Gelb und Schwarz gemischt habe. Und dann immerschön die Ziegel einzeln anmalen, aber nicht nacheinander, sondern durcheinander. Der Pinsel gibt am Anfang mehr und später weniger Farbe ab, so ergibt sich ein interessantes Bild. Ansonsten verwende ich hinterher einfach verschiedene "Washes": von hellgrau bis braunschwarz und lasiere solange drüber bis es mir gefällt.
Ich bin da auch noch Anfänger in der Farbgebung und manchmal klappt es auch nicht. Beim Lokschuppen bin ich z.B. noch nicht zufrieden.
Das Bahnhofsgebäude im Original "Nieder-Rahmstadt" (bei meinem Set hieß er Radebusch) ist wirklich ein interessantes Gebäude. Keine Seite ist gleich, viele Anbauten, Türmchen, Erker,.. Es ist eine Augenweide. Die Konstruktion des Bausatzes hat leider schon viele Jahre auf dem Buckel, und man sieht das auch. Die Ziegel sind natürlich viel zu größer wie original und auch die Schiefereindeckung wurde ein klein bisschen überproportioniert ausgearbeitet. Ich bin da noch im Bau und kann derzeit nur ein Foto im teilfertigen Zustand zeigen:
Keine Bange so schief ist der nicht gebaut: Das ist alles nur lose zusammengesteckt, weil ich zumindest teilweise auch eine Inneneinrichtung haben mag. Hier die Andeutung des Wartesaals. Das hält gewaltig auf (ich bitte um Beachtung der Banane ). Macht aber Spaß!
Ich danke dir für deine Erklärung. Dann weiß ich schon mal, wie ich anfangen kann. Auch das Bahnhofsgebäude sieht in dieser Farbgebung echt spitze aus. Was du schon sagtest, der aktuelle Faller-Bausatz bietet mit seiner sehr schlichten Farbe eine gute Grundlage dafür.
Wird man denn später überhaupt etwas von der Inneneinrichtung sehen können? Ich habe die Banane so ja schon kaum gefunden Oder wirst du die Dächer abnehmbar lassen? Bei deinen Anlagenmaßen kommt man ja dann immer gut dran.
ich habe Zugriff auf einen Ultimaker 3, ein FDM-Drucker, der gehört allerdings einem Verein und ist mal mehr oder weniger in einem guten Zustand. Vorteil ist, dass wir gemeinsam auch noch mehr Werkzeuge nutzen, die die meiste Zeit zu Hause wohl ein ziemlich arbeitsloses Leben fristen müssten.
Kann dir da also keinen wirklichen Tipp geben. Empfehle aber durchaus die Gemeinschaftsnutzung: Google nach Fablab, Makerspace, Hackerspace,... in deiner Nähe. Da bekommt man auch unkompliziert und schnell Hilfe bei der Modellerstellung, beim Druck etc. Ansonsten liebäugle ich selber mit einem Resin-Drucker. Die sind allerdings nicht ganz so problemlos im Umgang zu hause (Stichwort: Gefahrstoffe, "höherer Pflegeaufwand"). Dafür halt deutlich genaueres Druckergebnis (wobei der Gerhard hier im Forum eindrucksvoll zeigt was auch mit FDM geht).
Habe gestern einen/meinen DB AG - "Pluspunkt" angefangen und Teile gelastert. Auch interessant. Vielleicht gibt es nachher noch Bilder.
Zitat von _Sebastian_ im Beitrag Endbahnhof "Kallax" - Epoche 5/6 Wird man denn später überhaupt etwas von der Inneneinrichtung sehen können? Ich habe die Banane so ja schon kaum gefunden Oder wirst du die Dächer abnehmbar lassen? Bei deinen Anlagenmaßen kommt man ja dann immer gut dran.
Also Dächer bleiben durchaus abnehmbar, aber eher aus Wartungsgründen. Ich vermute die Banane sieht man hinter den Fenstern nicht. War auch nur ein kleiner Plastikrest, der verbaut werden wollte. Den Rest sieht man aber durchaus, wenn man sich Mühe gibt. Werde auch nur in der Front des Bahnhofs noch was ergänzen, der Rest bekommt Gardinen oder bleibt finster. Ich habe noch ein bisschen Stellwerkseinrichtung für den Anbau unten, Schreibtisch und Schränke für ein Büro. Und dann mal gucken. Ein kleiner Pausenraum wäre noch nett. Ich würde ja zu gerne wissen, was in dem kleinen Türmchen ursprünglich drin war... Das Treppenhaus?
Ich hatte gestern einen nicht so dollen Arbeitstag und so hab ich mir abends ein bisschen Bastelei zur Entspannung gegönnt.
Ich möchte ja neben dem klassischen Bahnhofsgebäude (der vom Museumsverein genutzt wird) noch einen DB AG-Pluspunkt. Also hab ich ein wenig gezeichnet:
Wollte irgendwie Ergebnisse, also ohne groß die Geschichte "auszufeilen". Einfache Teile und los. Maße waren im Miba-Spezial Nr. 50 zu finden. Damit ging es auf die kleine Laserschneidanlage im Verein. Ich hatte nicht wirklich Material eingekauft und einfach Reste von Acrylglas und bisschen Verpackungskunststoff verwendet. Zusammengeklebt sieht das dann so aus (wobei der Sekundenkleber die Optik leicht versaut): Ein kleiner Fahrkartenautomat im Rohzustand ist auch entstanden:
Gerade trocknet die Grundierung... Die Scheiben für das Wartehäuschen fehlen hier noch, aktuell hab ich da 2mm-Acylglas. Eigentlich viel zu dick, mal gucken ob ich noch was anderes finde.
Am Pluspunkt ging es weiter. Sowohl das "Portal" als auch der Fahrkartenautomat sind nun fertig lackiert:
Spannend wird noch der Fahrplan. Er besteht aus klaren 2mm-Acrylglas. Die Idee ist, auf der Rückseite einen ausgedruckten Fahrplan zu hinterlegen und vorne die "Scheibe" zu maskieren. Den Rest werde ich dann grau lackieren. und hoffe dann die Optik eines Schaukastens zu erreichen.
Das "Ensemble" ist fertig. Ich bin zufrieden. Naja, bis auf die Bänke im Unterstand, da habe ich noch nicht die richtige Idee. Darunter ist mein erster Versuch für das Bahnsteigpflaster. Mal gucken, wie es mit Farbe aussieht.
heute mal News mit dem Smartphone. Habe am Bahnhofsgebäude weitergemacht. Im Turmanbau war wohl das Treppenhaus, so sieht es zumindest auf Vorbildfotos aus. Ich habe mich deshalb vorhin hingesetzt und eine kleine Wendeltreppe konstruiert und konnte es auch gleich ausdrucken:
Ein paar Anpassungen sind leider nötig, da bin ich vorschnell von einer nicht vorhandenen Symmetrie ausgegangen bin, aber nix was man nicht mit einem Dremel korrigiert kriegt. Dann kann ich es auch ins Gebäude stecken.
Das ist ja mal genial mit der Treppe Die Druckqualität wirkt auf dem Bild sehr beeindruckend. Ich spiele echt immer mehr mit dem Gedanke, mir das Set auch noch einmal zu kaufen und das Gebäude farblich so anzupassen
Das Vorbild des Bahnhofgebäudes wurde doch bereits abgerissen, oder? Sonst hätte man vielleicht durchs Fenster schauen können.
Danke Sebastian. Eine Wendeltreppe fand ich optisch interessanter, ob das im Original so war, weiß ich allerdings nicht. Gern hätte ich nen originalen Grundriss vom Gebäude. Von den Maßen her passt die Treppe so wie sie ist perfekt rein, so mit Stufenhöhe und -länge, wenn man das auf 1:1 umrechnet.
Die Innenausstattung meines Bahnhofs wächst und gedeiht. Bilder gibt es sobald fertig. Was mir fehlt wäre ein Modell einer Modelleisenbahnanlage im Obergeschoss für den angedachten dort ansässigen Modelleisenbahnverein, der müsste sicherlich umgerechnet im Maßstab 1: 7569 bauen, wenn er wie ich in H0 baute... Hab noch keine Idee wie ich das bauen kann.
Mit dem Bahnhof wäre ich mit dem Gebäudebau auch im Groben fertig. Lokschuppen muss ich mal Bilder machen, da hab ich letzte Woche noch die Türen montiert. Dann gäbe es zwar immer noch viele Details zu basteln, aber dann würde ich mich erstmal an die Module und die Gleise machen. Hat wer Erfahrung mit den Weichenbausätzen vom Elite-Gleis? Ich habe eine vormontiert, aber da nix verlötet und irgendwie erscheint mir das nach dem Schottern Kontaktprobleme verursachen zu können. Gibt es da bewährte Modifikationen oder andere Tipps für einen späteren störungsfreien Betrieb?
Was es noch gibt ist das Kleingebäude für den Bediener meiner Drehweiche (enstanden aus dem 3€ Bausatz von Auhagens "Haltepunkt Wachstädt"):
Und unbdingt untergebracht werden muss auf der Anlage der Imbiß den die beste Frau von allen mit viel Spaß montiert und bemalt hat (ihr Erstlingswerk):
ich habe am Wochenende ein bisschen mein vorhandenes Material umhergeschoben, um nun endlich mal mit dem Gleisplan voranzukommen. Das ist das vorläufige Ergebnis:
Über eure Meinung und Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen. Ich werde das Teil auch nochmal in Anlagenplanung vorstellen, denn entgültig ist das noch nicht (dafür reicht meine Mittagspause aber nicht). Abmaße sind jetzt 160cmx40cm dann bleibt Platz für ca. 90-100cm (Schiebe-)Fiddleyard. Evtl. ein bisschen mehr, wenn ich über meinen Schreibtisch weiterbaue, aber das möchte ich eigentlich nicht. Der dargestellte Zug mit zwei Reisezugwagen ist das Maximum für "moderne Personenzüge", eigentlich möchte ich den mit einem Triebwagen realsieren (weil man dann nicht umsetzen muss, den habe ich noch nicht dafür könnte ich ein 212er Sandwich fahren ). Lokschuppen und Bahnhof werden als Museum/Verein "gestaltet".
Die beste Frau von allen hat mit noch einen Floh ins Ohr gesetzt: Supertoll wäre es, wenn man vom Abstellgleis am Lokschuppen auch zum Fiddleyard fahren könnte (irgendwie versteckt und in einer zweiten Ebene, so als Speicher für Loks ). Ich könnte ihn nach hinten verlegen und im Straßenplanum hinter dem Bahnhof versuchen ein Gleis zu verlegen und dass ganze in einer angedeuteten "Fabrik" enden zu lassen. Aber ob da ausreichend Platz ist?!
Zitat Supertoll wäre es, wenn man vom Abstellgleis am Lokschuppen
das Abstellgleis am Lokschuppen ergibt keinerlei Sinn. Das Einzige, was du dort abstellen könntest, wäre eine Lok; und dafür hast du den Lokschuppen. Einen oder gar zwei Waggons kannst du nicht abstellen, es sei denn, diese werden mit Muskelkraft rangiert.
(Falls dieser Beitrag irgendwo anders landet wie ich eigentlich wollte, ist dann halt so , kenne mich hier noch net so aus)
Du könntest auch einen Steuerwagen an deinen Zug setzten, dann fällt das Rangieren auch weg, ich habe zwar keine Ahnung ob die 212 (war s doch , oder?) eine Wendezugsteuerung hat, wenn nicht, mich juckt sowas dann auch nicht so .
Rangieren hat aber auch so seinen Spaß
Ich finde deine Idee insofern supi , weil wenn sich dann doch einmal ein Zug einer früheren Epoche verirrt , kann man das immer auf die Museumsbahn schieben
„Ich will Milch die länger haltbar ist, als die Kuh aus der sie kommt“ (Die Anstalt vom 26.4.2016)
„ Ich will keinesfalls eine Zwei-Klassen-Medizin“ Angela Merkel 2010 - und wo stehen wir heute?