Zitat von drdampf im Beitrag #25 Also ein Halbleiter der in Sperrrichtung bei einer bestimmten Durchbruchsspannung zum Emittierung von Lichtwellen neigt. In Durchlaßrichtung ist sie eine einfache Diode.
Hallo ?
ich habe jetzt keinen Bock, alles zu kommentieren. Nur zum obigen: Es ist genau andersherum.
Und nebenbei: Was soll das Gerhard helfen? Soll er selbst LED fertigen? Er hat ein Problem und hofft auf eine zielführende Lösung. Wir lösen das jetzt per mail.
Irgendwie verstehe ich die ganze Diskussion nicht mehr. Was zu tun ist (Parallelwiderstand) würde ausführlich erläutert. Ein Blick in Wikipedia zum Thema KonstantSTROMquelle wie auch LED bringt sämtliche Grundlagen. Ob die überschüssige Energie in einem Vor- oder Parallelwiderstand verheizt wird ist auch eher philosophischer Bedeutung, auch und gerade bei den gigantischen Leistungen um die es hier geht.. Ich nutze diese Module reichlich für Waggonbeleuchtungen, gerade bei einfachen Umbauten ohne Decoder. Da sind Baugröße und Preis entscheidend, für den Preis frickel ich Gleichrichter und Hühnerfutter nicht selbst zusammen. Einen Parallelwiderstand habe ich da im Kontext Schlusslichter auch öfter genutzt, je nach Led sind auch 2 mA zu viel. Mit kleinem Elko (47yF) hat man dann so ab 4V Gleisspannung eine konstante Beleuchtung, analog mit PWM gefahren ab knapp über 0.
Ich glaube, es ist hoffnungslos, nach zig Beiträgen die Funktion einer LED erklären zu wollen. Amüsant die neuste Version als Z-Diode . Das Elegante an der Parallelschaltung ist, dass man nichts kaputtmachen kann. Jeder Widerstandswert ist möglich, von 0Ω (=Kurzschluss->LED bleibt dunkel) bis unendlich (=offen->nichts tut sich). Stahlblauberlin hat ja einige Werte genannt, bei denen sich etwas "tun" könnte. Aber wie gesagt, man kann mit "falschen" Widerstandswerten nichts kaputtmachen. Ich hatte mal was Grundlegendes zu LEDs geschrieben, das ist aber in der Fülle der Themen untergegangen. Gruss
Schön das es jmd aufgefallen ist, wenig das es auch in der hier gewohnten Art kommentiert wird, statt einfach zu schreiben das ist falsch, und so und so ist es richtig.
--- Der PN Übergang einer LED wird in Durchlaßrichtung gepolt und zeigt den Knick im Quadrant des Kennlinienfeldes bei dem das Leuchten eintritt. In Sperrrichtung verträgt sie nur eine geringe Spannung, deshalb wird ihr meist eine Diode antiparallel geschaltet, wenn an einer Wechselspannung betrieben. Der Strom im Zweig ist ja begrenzt, idealerweise durch eine Konstantstromquelle. ---
Bezüglich dem TE und dem was er möchte, würde ich sagen kann es nur nützlich sein auch zu verstehen was er da tut. Sind ja hier schon die verschiedensten einander widersprechenden Vorschläge gemacht worden.
@Stahlblau; Du hast ja nicht Unrecht. Die Stromteilung mittels eines Parallelwiderstandes ist die einfachste Lösung des Problems was der TE hat, auch wenn der Strom dann "verschenkt / verheizt" wird. Er muß den benötigten parallel zu schaltenden Widerstand aber auch ausrechnen, oder experimentell anpassen. Was auch wenigsten Grundkenntnissse benötigt. Ein Flackern, was er auch erwähnt hat kann er so aber nicht beseitigen, zumindest nicht wenn auf dem Modul nicht gepuffert wird nach dem Gleichrichter. Bis jetzt hat er noch nicht erwähnt mit was er hantiert.
@drdampf die nötige Gleichung habe ich bereits samt Beispielrechnung in Beitrag #10 #4 geschrieben. Absolute Basics, das war bei mir Stoff in der 5. Klasse.
Zitat von Stahlblauberlin im Beitrag #31@drdampf die nötige Gleichung habe ich bereits samt Beispielrechnung in Beitrag #10 geschrieben. Absolute Basics, das war bei mir Stoff in der 5. Klasse.
Hallo,
ich möchte ja nicht rechthaberisch sein, aber in Beitrag #10 sehe ich weder eine Gleichung noch eine Beispielrechnung.
Die hier mehrfach geschriebenen berechnungen des benötigten widerstands sind alle zutreffend. Nur die led-helligkeit ist damit noch nicht auf die wunschintensität gedimmt, da die led eben nicht linear auf widerstandwerte reagieren.
Ich setzte in sochen fällen ein trimmpoti 10k oder sogar 25k ein, stelle damit die gewünschte helligkeit der led ein, messe dann den wert am poti und setzte den entsprechenen widerstand ein.
Zitat von hu.ms im Beitrag #33Die hier mehrfach geschriebenen berechnungen des benötigten widerstands sind alle zutreffend. Nur die led-helligkeit ist damit noch nicht auf die wunschintensität gedimmt, da die led eben nicht linear auf widerstandwerte reagieren.
Ich setzte in sochen fällen ein trimmpoti 10k oder sogar 25k ein, stelle damit die gewünschte helligkeit der led ein, messe dann den wert am poti und setzte den entsprechenen widerstand ein.
Hubert
Moin Hubert, so und nur so kann dem TE geholfen werden wenn er von Elektronik wenig versteht, aber gern die Bausteine nutzen möchte die der Verkäufer nicht zurück zu nehmen gewillt ist. Die Konstantstromquelle , die bei LED immer Sinn macht, verhindert ein Sterben von Bauelementen beim empirischen Ermitteln von Parallelwiderständen. ( Der Gedanke evtl den Packwagen gleich auch noch mit einem Arbeitslicht zu versehen war nur der Vermeidung des Verheizens von kostbarem Digitalstrom geschuldet.)
Der @md95129 war der Einzige der zumindest bemerkt hat das meinerseits die Beschreibung einer LE-Diode mit der der Z-Diode ausgetauscht wurde.
Zwischenzeitlich war mir auch der Link des TE aufgefallen zu seinen Modulen. Da ist auch die Anwendung eines Elkos zur Vermeidung des Flackerns erwähnt.
Hallo an diejenigen, die sich immernoch Gedanken zu dem Problem machen.
Ich habe inzwischen Gerhard 2 Schaltungen zukommen lassen (er wohnt ja in Nahverkehrs-Entfernung zu mir) und er hat diese bereits in seine Wagen eingebaut. Aus seiner Rückmeldung schließe ich, dass sie seinen Wünschen entsprechen.
Und wer noch wissen möchte, wie das intern aussieht: Ein Ladewiderstand 100 Ohm, Brückengleichrichter aus 4 x 1N4148 (hatte gerade keinen im DIL-Gehäuse für Lochraster), 220 Mikrofarad/25 V, Widerstand 4,7 kOhm in Reihe mit Trimmpoti 50 kOhm als einstellbarer Vorwiderstand für die LEDs.Die LEDs leuchten einige Sekunden nach Stromunterbrechung.
Laut Rückmeldung von Gerhard hat er den Trimmer auf etwa 40 % eingestellt
@WolfiR Hallo Wolfgang, Ich bin heute auf diesen Thread gestoßen, weil ich zZ. dabei bin, diverse Wagen mit Rückleuchten auszustatten. Klar, Deine Lösung ist perfekt. Wenn man nun aber einen alten D-Zug-Wagen (hier: Le Capitole) nachrüsten will, dann fehlt einfach der Platz dafür, um diese ganzen Bauteile im Wagen zu verstecken. Zu den zwei in Reihe geschalteten LEDs hab ich neben der originalen Innenbeleuchtung noch unsichtbar einen Vorwiderstand in Reihe gelegt. Geht, ist halt nicht ideal. Weiter ist es natürlich denkbar, sich von Schönwitz ein der 6 verschiedenen Konstantstromquellen zu kaufen. (Vorher Helligkeit testen, dann passend kaufen). Und dann der Kondensator (gepolt +-) und der Vorwiderstand. WOHIN damit? Das ganze wird zu einem räumlichen Problem. Grüße Klaus .
Hauptproblem ist meist die grösse des elkos, der durch puffern das flackern abstellt. Gleichricher und widerstände gibts ja in mini-bauformen. Viele Wagen haben geweisste toilettenfenster. Dahinter haben die bauteile platz. Nachfolgend foto vom "inhalt" einer toilette - wobei der 470 µF elko überdimensioniert ist. Ein 220 µF reicht.
@hü.ms Ja, Hubert, das ist eine gute Lösung. Sofern eine Inneneinrichtung vorhanden ist. Die alten Capitol Wagen sind aber leer und unsichtbar unter das Dach passt da nur ein Widerstand mit Diode.... Die Strom Rückführung geht über Wagenkasten - Drehpunkt des Drehgestells - Drehpunkt der Seitenwangen zu den Achsen... Das flackert.... Und ich nehm das in Kauf...Bei 7 Wagen.... Grüße Klaus
@moppe Klaus, da ist die originale Innenbeleuchtung, ein Prismenstab mit (jetzt) 2 LEDs drin. Der Innenraum ist leer, die Fenster durchsichtig. Gruß Klaus
Kleine weiße Fenster gibt's schon, einseitig, aber der Innenraum vom 4075 ist total offen, da müsste ich Zwischenwände einbauen. Und das bei 7 Wagen, nee nee.nee ! Die Rücklichter ins Blech bohren war Mühsal genug. Grüße Klaus
Ja, Klaus, aber das 7 mal... Das würde gehen zwischen den Drehgestellen. Zumal der Wagenboden ja der 2. Pol ist und alle LEDs das Blechgehäuse als Rückleiter nutzen. Grüße Klaus
Es gibt doch toilettenfenster gleich hinter den türen. Und toiletten-wände sind doch mit starken karton schnell gebaut...
Und dann stellt sich für mich die frage: warum überhaupt beleuchtung wenn nicht einmal eine innenreinrichtung vorhanden ist die man mit fahrgästen bestücken könnte.
Hallo Kollegen, meistens passen die roten 3mm LED's. Mein Vorschlag, probiert mal die Halbkugel der LED vorsichtig abzuschleifen und die flache, ebene Fläche leicht zu pollieren, so dass die Bearbeitungsspuren nicht mehr zu sehen sind. Kreisförmige Bewegungen auf einem 1000 Schleifpapier genügen schon. Ich finde das Ergebnis kommt der Realität sehr nahe. Wollt's nur mal erwähnt haben. Viel Erfolg beim Ausprobieren. Hans
Hallo Hans. Du hast mir wohl über die Schulter geschaut ! Genau so sind die hier gezeigten Rücklichter entstanden! Dazu noch ein Tipp. Bohren Blech ist nicht so einfach, erst Ankörnen dann 1mm bohren und vorsichtig stufenweise erweitern.
zwecks planer Oberfläche - die hierdie hier haben schon die Form. Mit einer Lupe kann man erkennen, wo der Die sitzt und bis wohin man abschleifen kann. Habe diese Bauform vor bestimmt 20 Jahren (damals Fabrikat Kingbright) als Schlußlichter in meine Wagen (Kunststoffgehäuse) eingebaut - und mit mattiertem Gehäuse als Tischlampen in Speisewagen u.u.u. Körper auf maß abgesägt und mit Schmirgelleinen geglättet. Den Rest dann mit Tuch und Polierpaste erledigt, damit die Oberfläche wieder klar wird.