Ich habe einige Fragen bezüglich zwei vorbildgerechten Zugbildungen: Zur Geschichte: Im Jahr 2008 kaufte ich dazumal die neu erschienene Re 4/4 I der 1. Serie von Märklin (39421), dazu einige «passende» Leichtstahlwagen mit Gepäckwagen (43401), 1. Klassewagen (43361), Speisewagen (43391), 2. Klassewagen (43371) und Steuerwagen (43410). Die korrekte Zugbildung interessiert mich eigentlich erst seit 2 Jahren, so habe ich erfahren, dass dieser Speisewagen gar nicht Pendelzugfähig war. Ausserdem war dieser Speisewagen (Revisionsdatum 1.7.1983) nur so einige Monate im Betrieb und wurde anfangs 1984 umgebaut (habe ich so mal gelesen …) https://www.forum.hag-info.ch/forum/inde...ls-speisewagen/ Hinzu kommt noch, dass die Lok nicht den korrekten Schweizer Lichtwechsel darstellen kann (das Licht ist nicht abschaltbar zwischen Lok und Wagen 1 / kein rotes Schlusslicht) Vor ca. 2 Jahren konnte ich eine Re 4/4 I der 2. Serie (37045) erwerben, im Glauben, dass die nur die beiden Gehäuse tauschen kann, und dass ich damit wenigstens das Licht abschalten kann zwischen Lok und Wagen 1. Das klappte leider nicht, da Märklin die Anschraubpunkte bei den Loks unterschiedlich machte … (fand diese Funktion überflüssig bei dieser Lok, da die zweite Serie eh nicht Pendelzugfähig / Mehrfachtraktionsfähig war) «Passend» zur Lok 37045 brachte Märklin das Wagenset 43389 auf den 2013 Markt. Das konnte ich vor ein paar Wochen endlich mal erwerben, mit dem Wissen, dass sicher 2 Wagen nicht Pendelzugfähig sind im Wagenset (2. Klasse Wagen mit der 1 Einstiegstüre mittig). Das sind die Bezeichnungen, Betriebsnummern und Revisionsdaten der Wagen Gepäckwagen D 50 85 92-33 109-6 25.01.1991 - Sitzwagen A 50 85 18-33 004-0 28.05.1990 2 Türen Sitzwagen B 50 85 29-33 643-2 24.02.1989 2 Türen Sitzwagen B 50 85 20-39 119-6 23.11.1989 1 Türe Sitzwagen B 50 85 20-33 033-5 18.04.1989 1 Türe Steuerwagen Abt 50 85 38-33 934-4 26.06.1991 2 Türen Kann es sein, dass sogar noch mehr Wagen in diesem Wagenset gar nicht Pendelzugfähig sind? Laut Info von der SBB Historic sind nur die Leichtstahlwagen Pendelzugfähig bei denen die Ordnungsnummer grösser als 500 ist, dann wären nur der Wagen 3 und Wagen 6 in dieser Packung Pendelzugfähig … Weiss da jemand mehr darüber? https://de.wikipedia.org/wiki/Leichtstahlwagen_(SBB) -> Kapitel: Technische Daten Für mich spielt es zum Glück keine grosse Rolle, da ich einen Weg gefunden habe wo ich den Pendelzug vorbildgerecht und den Schnellzug fast vorbildgerecht (wegen dem Speisewagen) zusammenstellen kann. Beim Pendelzug stimmt zwar die Stirnbeleuchtung nicht, aber ich löte das Kabel ab, sodass zwischen Lok und Wagen 1 das Licht nicht brennt; klar das rote Schlusslicht fehlt trotzdem noch …) Aber wenn diese Info stimmen sollte, dann wäre das ja ein extremer Schnitzer seitens Märklin… Die neue Re 4/4 I mit der Artikelnummer 39423 (Neuheit 2023) hat ja auch noch nicht den korrekten Schweizer Lichtwechsel …
Zitat von bouns84 im Beitrag #1Die neue Re 4/4 I mit der Artikelnummer 39423 (Neuheit 2023) hat ja auch noch nicht den korrekten Schweizer Lichtwechsel …
Nun ja, die unterliegt mit Betriebszustand 1959 ja auch dem älteren Regelwerk. Bei Tag ist da gar kein Licht einzuschalten. Das macht es einfacher. Ansonsten vermute ich, daß die gleiche Platine wiederverwendet wurde wie beim Vorgängermodell. Nur die Sinus-Maschine ist natürlich völlig anders aufgebaut, was auch erklärt, warum die Gehäuse nicht tauschbar sind.
zu den Märklin Modellen der Re 4/4 I sei angemerkt, den CH Lichtwechsel 3 x weiss / 1 x weiss (hinten, unten rechts) können diese Loks ab der blauen Re 4/4 I - 409 (Märklin, 39422) das geht bei meiner Lok. Nur, das von dir angesprochene, rote Fahrlicht hinten (bei Solofahrt) hat man sich bei Märklin erspart. Das rote Licht bei Solofahrt haben bei Mätrix nur die älteren SBB Krokodile, die Modelle mit den 2 Mabucchi Motoren, z.B. das Modell 39595 und die SDS Krokodile. Dies war bei der Re 4/4 I so nicht notwendig. Ab 1947 ( ??? ) wurde bei der SBB auf den CH Lichtwechsel 3 x weiss vorn / 1 x weiss hinten umgestellt.
Ein Hütchentausch bei der Re 4/4 I ( die Modelle 39420, 39421) mit dem C-Sinus Motor geht mit den neueren Modellen nicht, da Märklin im Zuge der Umstellung auf Mittelmotoren mit Kardanantrieb die 2 Gehäusebefestigungsschrauben geändert hatte. Meine 2 Re 4/4 I - mit dem Soft Drive Sinus - fahren bis heute sehr zuverlässig, daher behalte ich die SDS Modelle. Ohne die neue 39423 zu besitzen, dort dürfte MäTrix noch die gleiche Lichtplatine wie bei meiner 39422 verwenden, das Lichtsignal an den Lokseiten 1 + 2 ist separat zu-/abschaltbar.
Zu den Leichtbau Stahlwagen von Märklin ist vom Kollegen Kartusche alles gesagt worden. Die Modelle gab es auch von Liliput.
kurzer Nachtrag zu den Märklin Modellen der Re 4/4 I . Auch die als SoMo erschienenen Re 4/4 I - Lok 10044 - mit dem roten TEE Schild an der Lokfront - aus Märklin 26604 und die TEE farbige Re 4/4 I - 10034 (aus Märklin 26557) verfügen über kein rotes Schlusslicht hinten, unten rechts. Das ist ab Werk so vorgesehen - und wohl auch vorbildgerecht umgesetzt.
Dafür kann hier das hintere Schlusslicht 1 x weiss, unten separat abgeschaltet werden, wenn die Lok am Zug ist.
Eigentlich wollte ich nicht auf den Schweizer Lichtwechsel eingehen bei meinem Thema, sondern eher die beiden Zugkompositionen Habe mehrere Video gesehen von Anfangs den 90er und dort hatte beim Pendelbetrieb die Re 4/4 I (nur die 1. Serie war Pendelzugtauglich) ein rotes Schlusslicht. Ich nehme an, das wurde nachgerüstet als der Pendelbetrieb 1982 eingeführt wurde per Reglement. Die anderen genannten Loks waren eh alle aus der Epoche III und Anfangs IV, da zählte eh noch das alte Reglement
vielleicht war es nicht nachgerüstet, sondern wurde mittels einer roten Einsteckscheibe realisiert. Auch vor 1982 war das Nachtzeichen für den Zugschluß schon eine rote Laterne, und auch eine allein fahrende Lok muß rotes, nicht weißes Licht hinten zeigen, mindestens seit 1947. Insofern wäre es sehr wünschenswert gewesen, Märklin hätte das rote Licht mit eingebaut - bei der Sinus-Lok ist aber noch ein Decoder verbaut, der so viele elektrische Schalter nicht aufweist, und noch dazu wird einer dieser Schalter für die Sinus-Steuerung verbraucht. Die späteren Modelle dagegen hätten das Rotlicht haben können und sollen - es macht nur die Schaltlogik eine Spur komplizierter, weil ja das hintere weiße Licht dafür ausgeschaltet werden muß.
Bei der Wendezugtauglichkeit deiner Wagen mußt du selbst wissen: siehst du die Wagennummern und weißt, "mit dem Wagen geht es nicht", oder ist dir das im Alltag unbewußt? Zu wieviel "was wäre, wenn" und "mal angenommen, daß" bist du bereit bei deiner Modellbahnerei? Das gilt letztlich auch für das Rotlicht: wenn du dir fest "denkst", daß das Licht rot ist, auch wenn es de facto nicht rot leuchtet - kann dir das genügen? 100% Vorbildtreue bekommen wir eh nicht zusammen, denn: ich habe schon mehrmals Loks rangieren sehen, die bereits die Beleuchtung für die Strecke eingeschaltet hatten. Welche Modellbahnlok kann aber "rückwärts" fahren und dabei vorn drei weiße Lichter zeigen, hinten nichts (oder in der Schweiz das weiße Licht hinten rechts), also Beleuchtung entgegen der absoluten Fahrtrichtung?
Na klar ist die Modellbahn immer ein Kompromiss, je kleiner desto mehr. Habe in meiner Sammlung auch viele andere Züge, die nicht komplett vorbildsgetreu zusammengestellt sind. Ich ärgere mich nur ein bisschen, weil ich diese Wagenpackung 43389 so lange gesucht habe und dann so viele Fehler gefunden habe, auch bei der Lok 37045. Aber die beide Re 4/4 I werde ich sicher behalten, den sie sehen schön aus und fahren sich auch sehr gut
zumindest bei den heute noch fahrfähigen Re 4/4 I sind am Zugschluss die 2 roten Lampen installiert , ich kann aber nicht sagen, ob dies nachgerüstet ist:
Das rote Schlusslicht - oben unter der 3. Spitzenlampe ist bei Märklin nicht funktionsfähig. Hier geht nur aufbohren und eine Micro LED nachrüsten, ist aber ne fummelige Arbeit. Habe ich bei meinem Rocodil in grün ( Roco , 79249 ) so gemacht.
Zitat von Elokfahrer160 im Beitrag #9Das rote Schlusslicht - oben unter der 3. Spitzenlampe ist bei Märklin nicht funktionsfähig. Hier geht nur aufbohren und eine Micro LED nachrüsten, ist aber ne fummelige Arbeit. Habe ich bei meinem Rocodil in grün ( Roco , 79249 ) so gemacht.
Hallo Rainer,
das rote Licht oben ist kein Schlusslicht, sondern gehört zum Signal für Züge auf dem falschen Gleis (2 weiße unten und ein rotes oben). Das rote Schlusslicht wurde früher meist mit einer roten Aufsteckscheibe realisiert, da das im Modell in kleinen Baugrößen nicht geht, gehört eine rote Led zusätzlich zur weißen eingebaut.
@ Manuel: Die Piko Re4/4 I hat ein allen Varianten die gewünschen Funktionen und kann auch das Falschfahr-Signal darstellen, vorausgesetzt der Decoder ist entsprechend gemappt.
Danke für deine Info, mal schauen was ich machen werde. Eigentlich gefallen mit optisch die Re 4/4 I von Märklin. Vielleicht gibt es ja mal von einem Hobbyhersteller die geeigneten Platinen 😉
Ein Hütchentausch bei der Re 4/4 I ( die Modelle 39420, 39421) mit dem SDS Motor geht mit den neueren Modellen nicht, da Märklin im Zuge der Umstellung auf Mittelmotoren mit Kardanantrieb die 2 Gehäusebefestigungsschrauben geändert hatte. Meine 2 Re 4/4 I - mit dem Soft Drive Sinus - fahren bis heute sehr zuverlässig, daher behalte ich die SDS Modelle.
Hallo Rainer
Hatte die Sinus Version keinen Mittelmotor mit Kardanantrieb?
M.W. erfolgte die Umstellung auf den billigen Mittelmotor mit Kardanwelle ab dem Modell 39422 - die blaue 409. Da ich aber nicht alle Märklin Modelle der Baureihe besitze, kann es auch ein früheres Modell gewesen sein.
Danke. Dann verstehe ich nicht, wieso Märklin mit Einführung des günstigeren Mittelmotors die Schrauben umplatziert hat? Der Antriebsstrang ist ja vom Prinzip her gleich geblieben. Bei den Einheitsloks wurde das Gehäuse nicht geändert.
der Kompakt C-Sinus Motor aus meinen 2 Modellen trug die Ersatzteile Nr. E 230 592 und diese E-Loks mit dem Sinus erschienen ab 2006.
Ab dem Jahr 2010 erfolgte die Umstellung auf den Mittelmotor - Teile Nr. E 148 297, der auch noch im Jahr 2023 eingebaut wird, nun in das aktuelle Modell 39423. Meine TEE farbenen Re 4/4 I - die Lok 10034 aus der Packung TEE Bavaria Märklin 26557 hat schon den neuen Mittelmotor mit Kardanwelle. Eine Notwendigkeit der " Schrauben Befestigung " sehe ich auch nicht. Wahrscheinlich kam die Motorenumstellung mit dem cplt. Ende aller Sinusmotoren bei Märklin. Beim Hören mit ausgeschaltetem Sound fahren die C Kompakt-Sinus Loks deutlich leiser - als die neueren Modelle, der Mittelmotor meiner blauen Re 4/4 I - 409 ( die blaue ) klingt " rauh ".
ich denke wir sind uns - zusammen mit Werner - einig, das " rote Falschfahrlicht oben " kann an der Lok Re 4/4 I derzeit nur das Piko Modell - vom Importeur Arwico.
Wenn es nur um das rote, einzelne Schlusslicht an einem Schlusswagen geht, das gibt es hier zu kaufen: http://www.itelec.ch/modellbahn%20zubehoer.htm , samt der Platine zur Blinkelektronik. Oder demnächst beim Anbieter NME, der diese CH Schlussleuchte zusammen mit einem Massoth Decoder anbietet ( ab 12/2023 ) Oder man besorgt sich einen der sündhaft teuren SBB Steuerwagen von Railtop (mit einem ESU Decoder an Bord) der Steuerwagen kann auch das rote Schlusslicht hinten, unten rechts.
Ich bastele selber die CH Schlussleuchte - und klebe eine Micro LED hinein, zum Blinken der Schlussleuchte nehme ich den ESU Funktionsdecoder 50708, geht ganz prima.
zumindest bei den heute noch fahrfähigen Re 4/4 I sind am Zugschluss die 2 roten Lampen installiert , ich kann aber nicht sagen, ob dies nachgerüstet ist:
Das rote Schlusslicht - oben unter der 3. Spitzenlampe ist bei Märklin nicht funktionsfähig. Hier geht nur aufbohren und eine Micro LED nachrüsten, ist aber ne fummelige Arbeit. Habe ich bei meinem Rocodil in grün ( Roco , 79249 ) so gemacht.
SBB Grüsse - Elokfahrer160/Rainer
Die alten Loks verfügten um 1 Schalter pro Stirnlampe ... so waren alle Kombinationen möglich.
Und wie es bereits geschrieben wurde erfolgte die rote Beleuchtung in alten Fahrzeugen mittels rote Scheibe vor den Stirnlampen ... seltene Modelle verfügten über einer zweiten roten Lampe oben (Krokodill, Ae 6/6), um nicht jedesmal klettern zu müssen ... und dann kam (wie bei den Re 4/4 II) die Möglichkeit, eine Rote Beleuchtung aus den normalen Stirnlampen zu bekommen (ich habe selbst die Schalter bedient, kann aber nicht sagen, wie es gebaut wurde (mit Prism, 2. Birne hinter der normalen, eingefärbt oder hiter einer Scheibe ???) ... aber das liesse sich herausfinden.
Dies ist aber keine Begründung für die Modelleisenbahnhersteller, keine rote Lampe einzubauen.
ich habe meinen roten EW 1 Speisewagen WR mittlerweile durch das excellent gemachte Modell von LS models ersetzt , den gibt es auch für AC - mit Schleifer:
Da die Märklin LS Wagen doch sehr vereinfacht dargestellt sind ( angespr. Griffstangen etc. ) wünsche ich mir nun die restlichen, tannengrünen LS Wagen von LS models, damit ich die Märklin Wagen ersetzen kann. Der Speisewagen WR von LS models setzt in puncto Detaillierung neue Masstäbe. Mit diesem WR Speisewagen - eingesetzt von SBB Historic - bin ich am 19.10.2019 mit den 3 SBB Krokodilen über die Gotthardt Bergstrecke gefahren , der altrote WR befindet sich in einem erstklassig restaurierten Zustand.
Zitat von bouns84 im Beitrag #6dort hatte beim Pendelbetrieb die Re 4/4 I (nur die 1. Serie war Pendelzugtauglich) ein rotes Schlusslicht
Hallo allerseits
Die ersten mit Vst III (pendelzugfähig) ausgerüsteten Loks 10001 - 10026 hatten eingebaute und vom Führerraum aus bedienbare rote Lichter (1 Drehschalter pro Lampe). Das für das Zugschlusssignal benötigte Licht hinten rechts konnte zudem vom Boden aus durch den Zugführer (Zugchef, -begleiter) mit einem Schlüsselschalter angezündet/gelöscht werden (wobei evt. weisse Lichter gelöscht/angezündet wurden); gleiche Ausrüstung war ebenfalls bei den meisten Steuerwagen mit Vst III vorhanden. Bei der zweiten Serie 10027 - 10050 wurden für die zwei unteren Lampen rote Vorsteckscheiben verwendet, die obere konnte vom Führerraum direkt bedient werden (weiss oder rot).
Das Modell ist wohl bei Piko ab Werk nicht (mehr) lieferbar, aber vielfach im Handel aufzutreiben. Nach meiner " unmassgeblichen " Meinung ein schönes Ep. V Modell, aber in puncto Detaillierung dem LS models EW 1 Wagen 47260 weit unterlegen. Dafür gefällt mir der bereits seit 2020 ausgelieferte SBB Speisewagen " Chäs Express " von Piko sehr gut. Der fehlt jetzt noch bei LS models.
M.W. erfolgte die Umstellung auf den billigen Mittelmotor mit Kardanwelle ab dem Modell 39422 - die blaue 409. Da ich aber nicht alle Märklin Modelle der Baureihe besitze, kann es auch ein früheres Modell gewesen sein.
Gruss - Elokfahrer160/Rainer
Salü Rainer
Deine Info ist nicht ganz korrekt. Die 39420 hatte einen Kompakt-Drive-Sinus, auch zum Teil als Ruckelmotor bekannt Die 39421 hatte einen Soft-Drive-Sinus
Zitat von Railwolf im Beitrag #7Auch vor 1982 war das Nachtzeichen für den Zugschluß schon eine rote Laterne, und auch eine allein fahrende Lok muß rotes, nicht weißes Licht hinten zeigen, mindestens seit 1947.
Moin,
das war auch vor 1947 so. Auch schon vor Gründung der SBB.
Zitat von Railwolf im Beitrag #7Insofern wäre es sehr wünschenswert gewesen, Märklin hätte das rote Licht mit eingebaut
In der Tat.
Zitat von Railwolf im Beitrag #7Welche Modellbahnlok kann aber "rückwärts" fahren und dabei vorn drei weiße Lichter zeigen, hinten nichts (oder in der Schweiz das weiße Licht hinten rechts), also Beleuchtung entgegen der absoluten Fahrtrichtung?
Analog nicht, aber mit beispielsweise einem Zimo-Decoder und den vielen Möglichkeiten des "Schweizer Mappings" könnte man das entsprechend mappen - so man dies denn unbedingt möchte...