VETO! Einfach nur VEEEETO! MoBa begeistert und 'normal' : In einem Satz? Also bitte
Was ich viel interessanter finde ist die tatsache das sich die perfektionisten hier im Forum zu tummeln scheinen, hier in der Schweiz, bei Wolfgang in einer fiktiven deutschen Gleiswüste... da wird man fast neidisch das man selber noch nicht mit dem bau beginnen kann, weil der Platz einfach noch nicht da ist.
Das mit dem Treffen hat ja irgendwie nicht geklappt, da aber aus Deiner Richtung nix mehr kam dachte ich, ok das Du dann vllt nicht wolltest weil ihr überfüllt wart.
Grüsse Patrick
Irgendwo im Ruhrgebiet
- Moderner Hauptstreckenverkehr für Nah/Güterverkehr - Industrieanbindung - SpDrS60-Stellwerk
@Jürgen: Meine Worte, meine Worte... Schattenbahnhöfe kann man nie genug haben. Und ganz aktuell denke ich tatsächlich wieder akut darüber nach, einen kleinen 4-gleisigen SB für SBB-Pendelzüge (die nie die BLS zu sehen bekommt), direkt im Anschluss an Basel-Rheintor zu bauen. Dank der rührigen BLS-Kollegen hier ist mir in der jüngsten Vergangenheit ein ICN und ein IC2000 zugeflogen.
@Wolfgang: Bevor ich hier alle damit langweile, wie ich mich im Hintergrund des von Dir zitierten Bildes (SBB-) Quertragwerk für Quertragwerk mit der Fahrleitung quäle, werde ich mal die Kamera um 180 Grad drehen und... aber dazu gleich mehr.
@Sarah: Jaaaaa, MoBa begeistert... und 'normal' sind wir auch... nicht normal sind immer die andern!
@Patrick: Im Fall des letzten Treffens waren wir zwar nicht überfüllt aber dennoch... 'voll'. So wie es sich jetzt abzeichnet, werden wir beim jetzt geplanten Treffen vielleicht noch einen Ticken 'voller'. Ich freu' mich jedenfalls drauf!
So, nun möchte ich aber kurz zeigen, wie es in der anderen Richtung mit der Oberleitung weitergeht:
Da Basel-Rheintor (fiktiv) zwischen Basel SBB und Basel Bad liegt, muss es ja irgendwann (und wenn es auf den letzten zwei Metern ist) auf die DB-Oberleitung wechseln. Hier sind die Rampen von D kommend nach Basel-Rheintor und dem Rangierbahnhof Wolf zu sehen, im Vordergrund die Verzweigung. Rechts (am Ende der darunterliegenden Wendel) schliesst sich direkt die SBB-Oberleitung an. Ich wollte jetzt keine grosse Vorbildrecherche betreiben, ob dazu irgendwelche Spezialmasten, Fahrdrahttrenner, Schaltwerke o.ä. vonnöten sind, und habe einfach mal die Mastbauarten gewechselt:
Die Verzweigung selbst wird mit zwei DB-Quertragwerken überspannt (bitte nicht von den Häusern verwirren lassen, die stehen alle erstmal völlig planlos in der Gegend rum):
Das war der Stand Mitte Dezember:
Nach Weihnachten hatte ich mich zum allerersten Mal an DB-Quertragwerken von Sommerfeldt versucht, was prinzipiell auch gar nicht schwer war... hinterher allerdings mir einiges Stirnrunzeln einbrachte, als ich nun das Gesamtergebnis über alle Masten hinweg sah: Es hatten sich drei verschiedene Bauarten von Isolatoren (vor allem unterschiedlicher Grösse) eingeschlichen... und diese Ösen für die Tragseile waren auch völlig überdimensioniert:
Die Masten mit Doppelausleger mussten (im Gegensatz zu denen mit einfachem Ausleger) selber konfektioniert werden. Während die Fertig-Masten mit einfachem Ausleger sehr schöne und feine Isolatoren aufwiesen, trugen die von mir bestellten Doppelausleger alle die sehr viel grösseren Isolatoren, wie sie sonst nur bei den SBB-Quertragwerken eingesetzt werden.
Daher wurden nochmals Kataloge gewälzt und festgestellt, dass es auch die Doppelausleger mit den feinen Isolatoren gibt (Sommerfeldt 156)... und natürlich nicht nur Quertragwerke... sondern auch "Profi"-Quertragwerke. Grmpffff Warum nimmt man diesen gröberen Unfug nicht aus dem Programm?
Jedenfalls mussten die beiden Quertragwerke und die Doppelausleger wieder abgerissen werden.
Übrigens habe ich nun acht Stück Doppelausleger (Sommerfeldt 196), vier schon mal verbaut und vier fabrikneu, kostenlos gegen Portoersatz abzugeben!
ja, die Optik der Quertragwerke, egal von welchem Anbieter, hat mich in der Wüste auch zum kompletten Selbstbau, allerdings mit Viessmann-Masten "genötigt". Bei mir gibt es ja fast nur Quertragwerke, das wird den Gesamteindruck einmal ganz schön prägen. Die beiden Quertragseile - wie bei Dir zu sehen - mit Draht wirklich parallel geführt und so geknickt, daß die beiden Richtseile gerade bleiben, hinzubekommen ist schon eine wahre Kunst. Die Verbindungsknoten an den Quertragseilen sind dabei ja auch wenig hilfreich. Chapeau!
Wie Du sicher gesehen hast, nehme ich dafür lieber einen Faden, der findet ganz alleine seine Form...
@Wolfgang: Natürlich habe ich Deine "Materialrecherchen" verfolgt. Ich drücke jedenfalls alle verfügbaren Daumen, dass der Faden auch nach 20 Jahren noch schön elastisch geblieben sein wird. Angesichts von versprödendem Plastik, porösem Gummi oder ausleierndem Strumpfgewebe habe ich da manchmal so meine Zweifel an dem, was die Industrie uns da so verkauft.
@Uwe: Willkommen bei "BLS + Basel"! Dein allererster Beitrag im Forum und dann noch hier in diesem Thread... ich fühle mich geehrt! Das Brünieren der Gleise ist vollkommen banal: Mit dem Pinsel und Pelikan-Plaka-Farbe (braun bzw. dunkelbraun), bekannt aus dem früheren Kunstunterricht. Allerdings habe ich jetzt festgestellt, dass fast alle Geschäfte diese Farbe aus dem Programm genommen haben... werde mich nach Alternativen umsehen müssen, um die Gleise unter der kürzlich erstellten Oberleitung "D" zu brünieren.
Überhaupt stockt dort gerade der Weiterbau... denn bevor die Masten mit den Einzelauslegern auf den drei Rampen verschraubt werden, würde ich gerne den Granitsplitt untendrunter aufbringen (sonst wird das so ein Gewurschtel um jeden einzelnen Mast drumherum... wird nie und nimmer glatt werden)... und davor sollte ich eigentlich die Lücken zwischen den drei Rampenbrettern mit Fliegengitter und Gipsbinden verschliessen. Und ausgerechnet am Fliegengitter scheitert es: "Kommt erst im Frühjahr wieder" war die Auskunft im Baumarkt des Vertrauens.
Aaaaaaber: Da war noch eine klitzekleine Oberleitungs-Lücke von 1,25m Länge in der Ausfahrt des Güterbahnhofs in Richtung "D", die in den letzten Tagen zumindest schonmal mit Masten gefüllt wurde (ab dem ungeschotterten Bereich stehen die DB-Masten aus dem vorangegangenen Beitrag):
Sieben Masten, davon 2x zwei mit kurzem Quertragwerk (auf Lampen wird hier verzichtet), der letzte ganz im Hintergrund ist "standard-normal", dazwischen 2x Spezialausführung mit je zwei Seitenhaltern an einem Arm:
Davon wiederum einer mit Abspannung (von Barinmodell), die einen der acht Fahrdrähte über dem Weichenfeld des Güterbahnhofs "terminieren" wird:
Der andere wirkt dagegen fast schon wieder langweilig... die abzweigende Gleisböschung ist für eine eventuelle zukünftige Erweiterung... am ehesten denke ich da an 3 - 4 Parkgleise für Loks, um etwas flexibler Lokwechsel an der Grenze durchführen zu können.
Möchte mich Entschuldigen, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe.
Bin 32, komme aus der Schweiz, nähe St. Gallen und bin am planen einer Alpenbahn in H0, ala Gotthard oder Bls, bin noch nicht ganz schlüssig. Denn meine letzte Anlage musste ich, wegen veränderung von Wohnort, Beruf und Beziehung leider abreissen. Auch die Ausführung, mangels Genauigkeit war mit ein Grund.
seit gestern ist die erste Zufahrt nach Basel-Rheintor komplett unter Fahrdraht. Der letzte Meter (oder 1,50m?) wurde mit DB-Masten ausgerüstet:
Im Tunnel eine funktionierende Abspannung und Einfädelung:
Knackpunkt war der kreuzende Fahrdraht des abzweigenden Gleises. Die Doppelausleger haben leider den gleichen Abstand zum Mast. Daher wurde jeweils eine der oberen Ösen aufgebogen, um etwas mehr "Länge" im Arm zu haben (und dem Tragseil des Hauptfahrdrahts nicht "im Weg zu sein"):
Am Quertragwerk enden dann auch die DB-Masten (es folgt die bereits bekannte CH-Oberleitung):
Zum Schluss noch ein Blick auf die Abspannung des Fahrdrahts des (in den Rangierbahnhof) abzweigenden Gleises:
es geht doch nichts über eine schöne und sauber ausgeführte Oberleitung. Da sehen die E-Loks so richtig gut aus. Nette Idee die Grenze zwischen SBB und DB mit den passenden Masten anzudeuten.
Nach deinem Besuch bei uns war es für mich natürlich eine Selbstverständlichkeit mal bei dir vorbei zu schauen! Und was soll ich sagen... mega! Dein Oberleitungs-Gefrimel ist sehr inspirierend und auch das Anlagenthema weiß zu gefallen!!! Das war definitiv nicht mein letzter Besuch hier. Hut ab!
@Wolfgang, Gerhard und Sebb: Vielen Dank nochmals für Eure netten Kommentare!
Liebe Stummis,
bei mir fährt mittlerweile fast kein Personenzugwagen mehr ohne Innenbeleuchtung herum. Allerdings hatte ich mich beim IC2000 der SBB immer vor der Beleuchtung gedrückt und deswegen sogar irgendwann zwei komplette Garnituren verkauft. Ein Schritt, den ich heute sehr bereue. Jochen ("Südrampe") hatte mir vor ein paar Monaten dann allerdings seine IC2000-Bestände angeboten, so dass ich wieder zu ersten Wagen gekommen bin (den Rest muss ich mir jetzt leider wieder mühsam zusammensuchen).
Daraufhin wurden die Projekte "Pimp-my-Innenraum" und "Get-the-f***-Beleuchtung" endlich angegangen:
Während in den 2. Kl.-Wagen kaum etwas zu tun ist (allenfalls die Tischplatten wurden in hellgrau abgesetzt), sah das bei den 1. Kl.-Wagen anders aus: Hier sind normalerweise (andere nicht IC2000-Wagen) die Kopfstützen in weiss zu bemalen. Vorbildfotos zeigen aber die 1. Kl. Sitzpolster des IC2000 in grau mit roten Kopfstützen. Roco hat leider
- die Sitze komplett in rot gespritzt - diese auch noch auf die Bodenplatten aufgeklebt.
Somit blieb nichts anderes übrig, als die Sitze in eingebautem Zustand (mit Ausnahme der Kopfstützen) mühsam zu bepinseln. ops: Die Sofagruppen im Treppenbereich sind beim Original komplett rot und konnten daher so belassen werden:
Zur Beleuchtung dienen in jedem Wagen eine auf sieben LED gekürzte ESU-Leiste mit Decoder (unten) und eine ohne Decoder (oben). Diejenige ohne Decoder wird an den F1-Ausgang derjenigen mit Decoder angeschlossen.
Auf den Einbau des sonst obligatorischen Power-Pack-Stützkondensators habe ich bei dieser Wagengattung verzichtet, da der PowerPack keine Wirkung auf den F1-Ausgang hat. Sonst hätte es im Unterdeck evtl. konstant geleuchtet und im Oberdeck dennoch geflackert. Da aber eine 8-Punkt-Stromabnahme ab Werk realisiert ist, betrachte ich das Risiko des Flackerns als gering.
Zuerst wollte ich natürlich die ältere Leiste ohne Decoder auf sieben LED kürzen, jedoch hätten dann erst die Kabel von den Drehgestellen ganz nach oben unters Dach geführt werden müssen, um dann vom F1-Ausgang wieder zur Zwischendecke runter zu müssen. Da ich aber absolut keine Kabel sehen wollte, wurden die Positionen getauscht. Deshalb ist auf dem nachfolgenden Bild eine "geflickte" LED-Leiste für oben zu sehen:
Die Befestigung der beiden Leisten geschah wie immer mit "Pritt Posterbuddies" (o.ä.):
Die beiden Kabel vom Oberdeck wurden mit dem gleichen Material in einer später nicht sichtbaren Ecke befestigt:
Zwecks einfacher Trennbarkeit des Untergestells (mit Zwischendecke) und dem Wagenkasten wurden beide LED-Leisten mit einer zweipoligen Steckverbindung ausgerüstet:
Um den Stecker durch die Zwischendecke führen zu können, wurde ein dort vorhandenes Loch ein klein wenig vergrössert:
Endgültige Kabelführung: Die in der Ecke des Wagenkastens befestigten Kabel von der oberen Leiste schieben sich beim Aufsetzen des Gehäuses von alleine senkrecht nach unten durch das Loch und verschwinden im Unterdeck, so dass nichts mehr zu sehen ist. Evtl. müssen die Kabel mit einem Schraubenzieher o.ä. unten im fensterlosen Raum ein wenig "zurechtgerückt" werden:
Fertig.
Theoretisch kann nun das Licht oben (F1) und unten (F2) getrennt eingeschaltet werden. Ich denke aber, das wird in der Praxis kaum vorkommen. TC kann vorerst nur alles gemeinsam schalten:
ein sehr schöner, interessanter Umbaubericht. Viele Bilder. Ich sag nur Da bekommt man gleich Lust seine eigenen Wägen mit Licht zu versehen. Aber der Reihe nach... ein Projekt nach dem anderen.
Wie sieht es den mit der ESU Led Leiste aus. Bist du mit denen zufrieden ? Sind ja nicht gerade preiswert im Vergleich zu anderen Lösungen hier im Forum.
ich setze bisher fast ausschliesslich die Beleuchtungsleisten von ESU in warmweiss ohne bzw. mit integriertem Decoder ein. Gerade die Variante mit Decoder und der getrennten Schaltbarkeit der 11 LED in fünf Gruppen oder der Neonröhren-Effekt beim Einschalten gefällt mir da sehr. So kann ich z.B. in einem Speisewagen Küche, Theke und die beiden Speiseabteile getrennt ein- und ausschalten.
Dass ich "fast ausschliesslich" diese Leisten einsetze, soll aber ausdrücklich keine Wertung sein, da ich Alternativprodukte nicht getestet habe!
Allerdings gibt es einige wenige Wagen, zu denen die Variante mit 11 LED nicht passt: Gerade Schlaf- und Liegewagen von z.B. L.S.Models oder ACME besitzen eine detailierte Inneneinrichtung mit mit bis zu drei Etagenbetten übereinander und daher bis unters Dach hochgezogenen Abteiltrennwänden. Wenn diese Wagen nun 12 oder 13 Abteile haben, passen die Abstände von 11 LED nicht. Der von aussen sichtbare Effekt ist, dass von Abteil zu Abteil das Licht immer dunkler wird, um nach 5 - 6 Abteilen langsam wieder heller zu werden (je nach dem, ob eine LED mittig im Abteil hängt oder eher genau über einer Trennwand mit schattenwerfenden Betten).
Hier fand ich aber eine Leiste von Brawa mit 13 LED, die in diesen Fällen die weitaus bessere Ausleuchtung brachte. Preislich liegt diese in etwa der gleichen Region.
Seit geraumer Zeit lese und staune ich sehend vor allen Dingen mit. Was für eine wundervolle natürliche Gleisführung, welch Akribie in der Oberleitung beider Systeme, Detailgenauigkeit in der Innenaeinrichtung Deines IC´s, alles der ober .
Zitat Allerdings gibt es einige wenige Wagen, zu denen die Variante mit 11 LED nicht passt: Gerade Schlaf- und Liegewagen von z.B. L.S.Models oder ACME besitzen eine detailierte Inneneinrichtung mit mit bis zu drei Etagenbetten übereinander und daher bis unters Dach hochgezogenen Abteiltrennwänden. Wenn diese Wagen nun 12 oder 13 Abteile haben, passen die Abstände von 11 LED nicht. Der von aussen sichtbare Effekt ist, dass von Abteil zu Abteil das Licht immer dunkler wird, um nach 5 - 6 Abteilen langsam wieder heller zu werden (je nach dem, ob eine LED mittig im Abteil hängt oder eher genau über einer Trennwand mit schattenwerfenden Betten).
Hier fand ich aber eine Leiste von Brawa mit 13 LED, die in diesen Fällen die weitaus bessere Ausleuchtung brachte.
Getreu dem Motto "man muss nicht bekloppt sein, um... aber es hilft" habe ich mich dieser Tage einer weiteren Liegewagen-Familie angenommen: Es ging um die blauen UIC-X-Liegewagen der SBB (L.S.Models), deren Abteile für die 11 LED bei ESU zu dicht beieinander sind. Deutlich zu sehen, dass von der Mitte zu den Wagenenden hin die Beleuchtungsintensität immer weiter abnimmt:
Daher sollte jetzt Brawa mit 13 LED (Art.-Nr. 2212) herhalten. Doch... so'n Sch... für die sind die Abteile tatsächlich zu weit auseinander und ich hätte gar nix gewonnen.
Also habe ich das "blöde" Ding in sieben Teile zerkrümelt... und dann wieder alles neu verbunden mit passenden Abständen:
Je zwei LED durften zusammen bleiben, um sich gegenseitig auf der gemeinsamen Abteilwand abzustützen. Die Abweichung von der Abteilmitte dürfte jeweils ca. 1mm betragen:
Selbst auf den Toiletten sitzen die LED zum ersten Mal passend:
Vielen Dank für Deine Anleitungen. Ich habe das noch vor mir, sowohl beim IC2000 wie auch bei den LS-Wagen.
Ich werde bei den Liege- oder Schlafwagen versuchen, nicht alle Abteile zu beleuchten. Weiss zwar noch nicht, wie das im Zugsverband dann aussieht, aber ich denke, im Original kann das durchaus so sein.
Schaue immer wieder gerne bei Dir rein und staune über Deine saubere Arbeit. Wünsche Dir weiterhin viel Spass, und danke für's teilen.
ich muss mal wieder einen kleinen Beitrag da lassen ... ich lese immer mit, aber kommentiere (vielleicht zu) selten.
Wie von Dir gewohnt arbeitest Du Deine Baustellen immer strukturiert und mit klasse Ideen ab. Ob es nun die Oberleitung ist (davor graut es mir) oder aber nun die Beleuchtung. Da meine Anlage eine "beleuchtungsfreie Zone" sein wird, hab ich damit keine Arbeit. Deine Lösungen finde ich trotzdem wirklich beeindruckend. Es zeigt einmal mehr, wie toll dieses Hobby ist und worin man sicher verlieren kann, wenn man das will.
Ich bleibe natürlich weiterhin dran und freue mich auf Deine Baufortschritte. Pass gut auf Dich auf und bleib gesund!
Schöne Grüße Michael ___________________________________________ Vom Karwendel nach Österreich und ins Allgäu 2.0 Meine Planung Der Baubericht
Sieht wirklich gut aus. Was für eine Arbeit... Aber lohnt sich auf jeden Fall
Zitat Ich werde bei den Liege- oder Schlafwagen versuchen, nicht alle Abteile zu beleuchten. Weiss zwar noch nicht, wie das im Zugsverband dann aussieht, aber ich denke, im Original kann das durchaus so sein.
Im Frühjahr 2019 hatte ich es ein paar Mal, dass ich am Morgen früh mit meinem Zug von Basel Badischer Bahnhof nach Basel Rangierbahnhof gefahren bin und zeitgleich fuhr links von mir die CNL/NJ nach Basel SBB. Der Seitengang der Wagen war beleuchtet und die meisten Abteile noch dunkel. Ein paar Abteile hatten Licht. Wohl die Fahrgäste, welche in Basel SBB den Zug verlassen wollten. War richtig schön anzuschauen und machte Stimmung auf eine Nachtzugreise in ein fernes Land.
Zitat Knackpunkt war der kreuzende Fahrdraht des abzweigenden Gleises. Die Doppelausleger haben leider den gleichen Abstand zum Mast. Daher wurde jeweils eine der oberen Ösen aufgebogen, um etwas mehr "Länge" im Arm zu haben (und dem Tragseil des Hauptfahrdrahts nicht "im Weg zu sein"):
Erstmal: Sehr schöne Arbeit bei der Oberleitung!
Ich löse das bei mir so das ich dann einen der beiden Ausleger komplett entferne und mit dann einen längeren/kürzeren - je nachdem was ich brauche - aus Drahtresten von den Quertragwerken selber löte.
wenn zwei Jungs Eisenbahn spielen, noch dazu mit (fast) demselben Thema...
... kommen die mitunter auch auf die Idee ein gemeinsames Video zu produzieren.
Mit diesem Video zeigen wir Euch die Fahrt des EC "Lötschberg" von Basel-Rheintor nach Brig auf den Anlagen von Philipp (BLS-Forever) und mir. Uns hat dieses Projekt viel Spass gemacht und wir hoffen das Ergebnis gefällt Euch!
Liebe Grüsse Philipp und Michael
P.S.: Dieses Video ist in beiden Youtube-Kanälen exakt gleich.