Motor BR 212

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Bubikopf
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Motor BR 212

#1

Beitrag von Bubikopf » Mi 17. Okt 2007, 18:31

Hallo,
eine kurze Frage zur BR 212, Artk. Nr. 3372. Welchen Motor (DCM, LFCM) hat sie?
Laut der Umrüst-Tabelle von ESU hat sie einen DCM, laut Liste von Helmut Kern einen LFCM :?

Was stimmt? Oder gab es sie in beiden Ausführungen? Woran kann man sie dann unterscheiden?

viele Grüße
Uwe

PS: Ja, ja, die 211/ 212 beschäftigt mich derzeit sehr ;-)
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Werner Nettekoven
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#2

Beitrag von Werner Nettekoven » Mi 17. Okt 2007, 19:26

Hallo Uwe,

laut Märklin-Homepage den DCM.

Wobei ich nicht ausschließen würde, daß anfänglich auch noch der alte Getriebeblock mit LFCM drin gewesen sein könnte.


Gruß

Werner

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Michael.Frey
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#3

Beitrag von Michael.Frey » Mi 17. Okt 2007, 19:29

Hallo,

die alten Loks haben einen LFCM (großer Scheibenkollektormotor), die neueren haben den DCM.

Grüße

Michael

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Re: Motor BR 212

#4

Beitrag von H0 » Mi 17. Okt 2007, 19:42

E 70 21 hat geschrieben:Woran kann man sie dann unterscheiden?
LFCM: Kupfer- und Kohlebürsten und Scheibenkollektor (i. e. beide Bürsten nebeneinander)
DCM: zwei Kohlebürsten und Trommelkollektor (i. e. beide Bürsten stehen sich gegenüber)

In die Anleitung müsste die Ersatzteilnummer der Bürsten stehen - daran kann man den Motortyp erkennen.
Viele Grüße
Thomas

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#5

Beitrag von Uwe Meybom » Mi 17. Okt 2007, 20:29

Hallo Uwe,
habe meine "alten" alle mit den Motoren aus den Startpackungen veredelt.
Werden? / Wurden :!: :?: oft günstig verkauft.
Gruß
Uwe
Gruß Uwe

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Volker_MZ
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#6

Beitrag von Volker_MZ » Mi 17. Okt 2007, 21:04

Der "Lemo-Solar-Motor" passt mit etwas Feil- oder Fräsarbeit auch gut in die Lok. Und die Fahreigenschaften damit sind traumhaft... 8)

Gruß, Volker

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#7

Beitrag von Bubikopf » Do 18. Okt 2007, 10:42

Werner Nettekoven hat geschrieben:Hallo Uwe,

laut Märklin-Homepage den DCM.

Wobei ich nicht ausschließen würde, daß anfänglich auch noch der alte Getriebeblock mit LFCM drin gewesen sein könnte.


Gruß

Werner
Hallo Werner,
wo hast Du diese Info bei Märklin nachgeschaut? Lt. Explosionszeichnung ist ein LFCM verbaut :?

viele Grüße
Uwe
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#8

Beitrag von Bluesman » Do 18. Okt 2007, 11:12

E 70 21 hat geschrieben: Hallo Werner,
wo hast Du diese Info bei Märklin nachgeschaut? Lt. Explosionszeichnung ist ein LFCM verbaut :?

viele Grüße
Uwe
Moin Uwe,

die Konstruktion wurde mit der Neuauflage 1991 (3072.3, 3372) geändert, die Explosionszeichnung allerdings nicht... :wink:

MHI
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#9

Beitrag von Juli K. » So 21. Okt 2007, 11:49

Ich finde die Fahreigenschaften der Märklin-V 100 nicht so gut, obwohl meine Exemplare alle 37er HLA haben (teilweise wohl aus Startpackungsloks). Einfach zu laut und brummig.

Optisch sieht die V100 aber gut aus - erstaunlich gut übrigens für das Alter der Form. Ich würde die Loks daher gern aufwerten, kann dies jedoch technisch gesehen nicht selbst.

Gibt es irgendjemand, der in solche Loks gegen Bezahlung Glockenankermotoren einbaut?
Liebe Grüße

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Bluesman
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#10

Beitrag von Bluesman » So 21. Okt 2007, 11:53

Hallo Julia,

das liegt an dem "aufwendigen" Getriebe mit dem H-Gelenk.

Ich habe gerade mal bei http://www.sb-modellbau.com/ nachgeschaut, aber die 3072 ist da leider nicht mit dabei... :cry:

MHI
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K-P
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#11

Beitrag von K-P » So 21. Okt 2007, 12:22

Julia Kentner hat geschrieben:Einfach zu laut und brummig.
Hallo Julia,

mich erinnern die Fahrgeräusche der Märklin-V100 an das typische Diesel-Nageln des Vorbilds und deshalb möchte ich sie nicht missen. Soundmodul? Überflüssig, dafür ist ja ohnehin kein Platz in der Lok.

Ich habe einige meiner älteren Märklin-"218" auf den C-Sinus-Antrieb der schweizer Re 460 umgebaut, um in echter Doppeltraktion fahren zu können. Seitdem fahren sie natürlich sehr leise, aber irgendwie "fehlt" diesen Loks etwas...

Freundliche Grüße

K-P
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Juli K.
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#12

Beitrag von Juli K. » So 21. Okt 2007, 12:32

Ich habe einige meiner älteren Märklin-"218" auf den C-Sinus-Antrieb der schweizer Re 460 umgebaut, um in echter Doppeltraktion fahren zu können. Seitdem fahren sie natürlich sehr leise, aber irgendwie "fehlt" diesen Loks etwas...
:lol:

Das sind die Echten!
Liebe Grüße

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DiegoGarcia
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#13

Beitrag von DiegoGarcia » So 21. Okt 2007, 16:19

__________________
Zuletzt geändert von DiegoGarcia am Mi 17. Apr 2013, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.

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Volker_MZ
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#14

Beitrag von Volker_MZ » So 21. Okt 2007, 19:55

Alex Ackermann hat geschrieben:Hallo Julia,

das liegt an dem "aufwendigen" Getriebe mit dem H-Gelenk.

Ich habe gerade mal bei http://www.sb-modellbau.com/ nachgeschaut, aber die 3072 ist da leider nicht mit dabei... :cry:

MHI
Alex
Es liegt an dem Sch***-Motor, sobald da der Lemo-Solar-Glockenankermotor drin ist (ohne Getriebeumbau!), ist der Krach verschwunden.

Gruß, Volker

Nachtrag: Auch einen SB-Umbausatz gibt es, allerdings ist der Umbau weitaus aufwendiger als beim Lemo-Solar-Motor, dafür verhindert der Schneckenantrieb beim SB-Antrieb, dass die Lok auf Steigungen "durchgeht" oder zurückrollt.

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Michael.Frey
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3-poliger Antrieb

#15

Beitrag von Michael.Frey » So 21. Okt 2007, 20:26

Hallo zusammen,

ich habe gerade in einer V100 den ESU Umrüstsatz 53652 getestet. Das ist ein Lokpilot 3.0, zwei Drosseln und ein HAMO-Polbügel für den DCM. Der dreipolige Anker bleibt im Motor. Die CV 54 und CV 55 habe ich jeweils auf 10 gestellt. Die Lok läuft leiser und geschmeidiger, sie ruckelt weniger und sie lässt sich sehr gut regeln. Der dreipolige Motor läuft mit dem Lokpilot eindeutig besser als der Fünfpoler.

Dieses Ergebnis ist so überraschend, aber dennoch so eindeutig, daß ich um sicher zu gehen eine 37317 (BR 111, mfx, HLA), mit dreipoligen Anker und dem HAMO-Bügel ausgestattet habe. Die Lok läuft trotz werkseitigem HLA nicht besonders gut, sie ruckelt auf Fahrstufe 2-3 sehr stark und klingt wie ein Traktor. Mit dem Dreipoler ist die Lok nicht wiederzuerkennen. Sie läuft wesentlich ruhiger, sie zittert nur auf Fahrstufe 1 ganz schwach, darüber läuft sie ruhig und geschmeidig.

Dieses Ergebnis hat mich so verblüfft, daß ich das ganze mit einem Märklin 60901 wiederholt habe. Eindeutig: hier läuft der Fünfpoler etwas besser, aber auch nicht um Welten. Der 60901 ist gerade beim Anfahren auf den HLA optimiert.

Was mache ich nun ? Rückrüstung aller Fünfpoler auf HAMO und Dreipoler ? Ich habe heute zwei befreundeten Modellbahnkollegen die Loks vorgeführt, die waren ebenso überrascht wie ich. Für 25 - 26 Euro (Preis der Sammelbestellung in einem anderen Forum) kriegt man eine Komplettumrüstung die eigentlich keine Wünsche offen lässt.

Grüße

Michael

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Tosss
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#16

Beitrag von Tosss » So 21. Okt 2007, 22:23

Hallo Michael,

all diese ganzen Variationen habe ich auch durchgetestet. Du bist aufs verblüffende, aber gleiche Ergebnis gekommen. Und wenn Du jetzt noch statt eines LopiV3 einen ZIMO MX64 einbaust, dann zittert auch bei FS1 nichts mehr (dazu brauchst Du allerdings eine Zentrale, die DCC kann).
Viele Grüße Thorsten

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wolfgang58
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#17

Beitrag von wolfgang58 » So 21. Okt 2007, 22:28

Hallo Michael,

nur als Verständnisfrage:

Daß der LFCM mit HAMO-Polbügel und Lopi V3 super läuft steht ja fest.

Der 60901 hat ja einen DCM als Ausgangsbasis.
Dieser DCM und der unwesentlich abweichende SFCM liefen ja mit HAMO-Magnet umgerüstet nicht besonders optimal.

Darf ich das jetzt so verstehen, daß ein DCM oder ein SFCM mit dreipoligem Rotor und einem Lopi V3 nur unwesentlich schlechter laufen, als mit fünfpoligem Läufer.

Anders ausgedrückt: Lopi V3 bringt aufgrund besserer Einstellmöglichkeiten ein besseres Ergebnis als alle anderen Decoder, die bisher für diese Motorkonfigurationen verwendet wurden ???
Viele Grüße Wolfgang
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#18

Beitrag von Kurt » So 21. Okt 2007, 23:50

Hallo,
Doch in aller Regel ist die Regeltechnik schon etwas, wo sich selbst Ingenieure fast die Zähne ausbeissen.
Diesen schönen Satz habe ich gerade woanders gelesen.
Was man rausholen kann hängt von vielen Faktoren ab. Z.B. Stärke des Magneten. Z.B. kann ist mit einem schwächeren Magneten (Hamo) das Rastmoment geringer. Also kann der 3poler so gut laufen wie ein 5poler weil er nicht so stark gebremst wird. Dann kommts wieder auf die Ankerwicklungen an und, und..

Gruss Kurt
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Re: Motor BR 212

#19

Beitrag von SAH » Mo 22. Okt 2007, 12:18

Hallo Uwe,
E 70 21 hat geschrieben: eine kurze Frage zur BR 212, Artk. Nr. 3372. Welchen Motor (DCM, LFCM) hat sie?
Laut der Umrüst-Tabelle von ESU hat sie einen DCM, laut Liste von Helmut Kern einen LFCM :?
Was stimmt? Oder gab es sie in beiden Ausführungen? Woran kann man sie dann unterscheiden?
Wie Alex Ackermann schon bemerkte: diese Modelle wurden umkonstruiert. Dies geschah ca. 1992. In diesem Jahr sind die meisten LFCM-Modelle auf DCM umgemodelt worden, oft mit, manchmal aber auch ohne Dokumentation.

mfG.
SAH
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Michael.Frey
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#20

Beitrag von Michael.Frey » Mo 22. Okt 2007, 21:27

Hallo zusammen,
Tosss hat geschrieben:Und wenn Du jetzt noch statt eines LopiV3 einen ZIMO MX64 einbaust, dann zittert auch bei FS1 nichts mehr (dazu brauchst Du allerdings eine Zentrale, die DCC kann).
Ich habe leider keinen ZIMO zum testen. DCC ist sowieso mein favorisiertes Protokoll. Ich habe zwei Intelliboxen und eine ECoS, an DCC-Zentralen herrscht also kein Mangel.
wolfgang58 hat geschrieben:Hallo Michael,

nur als Verständnisfrage:

Daß der LFCM mit HAMO-Polbügel und Lopi V3 super läuft steht ja fest.

Der 60901 hat ja einen DCM als Ausgangsbasis.
Dieser DCM und der unwesentlich abweichende SFCM liefen ja mit HAMO-Magnet umgerüstet nicht besonders optimal.

Darf ich das jetzt so verstehen, daß ein DCM oder ein SFCM mit dreipoligem Rotor und einem Lopi V3 nur unwesentlich schlechter laufen, als mit fünfpoligem Läufer.

Anders ausgedrückt: Lopi V3 bringt aufgrund besserer Einstellmöglichkeiten ein besseres Ergebnis als alle anderen Decoder, die bisher für diese Motorkonfigurationen verwendet wurden ???
Ein DCM mit dreipoligem Motor läuft mit dem ESU-Polbügel und einem ESU-Decoder (Lopi 3.0 oder mfx) besser als ein Fünfpoler. Ob der ESU-Decoder in dieser Konfiguration der beste ist weiß ich nicht. Ich habe noch keinen ZIMO getestet, werde aber nochmal einen Kühn probieren. Anders ausgedrückt: der Fünfpoler bringt scheinbar nur mit den speziell hierfür angepassten alten Decodern der 6090X-Serie einen Vorteil.

Grüße

Michael

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#21

Beitrag von wolfgang58 » Mo 22. Okt 2007, 21:52

Michael.Frey hat geschrieben:Hallo zusammen,
...
Ein DCM mit dreipoligem Motor läuft mit dem ESU-Polbügel und einem ESU-Decoder (Lopi 3.0 oder mfx) besser als ein Fünfpoler. Ob der ESU-Decoder in dieser Konfiguration der beste ist weiß ich nicht. Ich habe noch keinen ZIMO getestet, werde aber nochmal einen Kühn probieren. Anders ausgedrückt: der Fünfpoler bringt scheinbar nur mit den speziell hierfür angepassten alten Decodern der 6090X-Serie einen Vorteil.
Grüße
Michael
Hallo Michael,
danke, das wollte ich nur bestätigt wissen, daß ich es so richtig begriffen habe. :lol:
Viele Grüße Wolfgang
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#22

Beitrag von jogi » Mo 22. Okt 2007, 22:10

Hallo , Jogi hier

In der Grundeinstellung ( Werkseinstellung ) ( CV 8 = 8 ) mag das ja sein , aber wenn man sich mal mit den Einstellungen beschäftigt, z.B. ESU CV 53 - 55 kommt man zu anderen Ergebnissen !!

siehe auch :
viewtopic.php?t=16597,-these-zur-geschw ... etigt.html

Dann ist ein 5poler dem alten 3Poler überlegen , ( auch großer Scheiben. mit Polbügel )da ruckelt nix . ( bei mir mit DCC 28 FS )

Nachtrag , hier ein Video
http://www.myvideo.de/watch/2596364
Bastelnde Grüße Jogi ;
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#23

Beitrag von Tosss » Mo 22. Okt 2007, 23:29

Hallo Jogi,

hab mir das Video angeschaut.
Also wenn das Deine FS1 ist, dann garantiere ich Dir, ruckelt und zittert bei keinem Motor mehr etwas. Ich schätze diese Geschwindigkeit auf ca. 30cm pro Minute. Bitte stelle den Decoder so ein, dass die Lok 5cm pro Minute fährt. Wenn dann nichts zittert, dann hast Du saubere Arbeit geleistet. Falls Du es nicht schaffen solltest, dann verbaue bitte zu Testzwecken mal einen ZIMO MX64.
Aber vorsicht.....Suchtgefahr.....danach wirst Du alle Deine Loks damit ausstatten.

Gute Nacht.
Viele Grüße Thorsten

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#24

Beitrag von Muenchner Kindl » Di 23. Okt 2007, 06:47

Guten Morgen Michael,
Ich habe noch keinen ZIMO getestet, werde aber nochmal einen Kühn probieren.
Probier doch mal einen Zimo, wenn Du diesen noch nicht getestet hast ;)
Aber vorsicht.....Suchtgefahr.....danach wirst Du alle Deine Loks damit ausstatten.
Dem stimme ich uneingeschraenkt zu und das waere der einzige nachvollziehbare Grund, keinen Zimo auszuprobieren :D


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#25

Beitrag von Ferenc » Di 23. Okt 2007, 09:16

Hi Thomas und Thorsten,
der Stoff ist Guuuuttt :twisted:
Ferenc

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