RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#1 von 218112-1 , 22.12.2020 22:57

Moin zusammen,

die Idee schlummerte schon lange in meinem Kopf, im Sommer ging es dann endlich damit los, den entsprechenden Raum im Keller herzurichten. Da auch mein Sohn mit dem Moba-Virus infiziert wurde wird das ganze als Vater-Sohn Projekt laufen.
Wie im Titel beschrieben soll es Thematisch um den Grenzverkehr zwischen Deutschland und Dänemark gehen, allerdings ohne einen der Grenzübergänge konkret nachzubauen. Eher habe ich die Land-/Streckenkarte etwas angepasst, um möglichst viele Optionen offen zu haben.
Die Vorbildsituation kann man hier erkennen:

http://www.klauserbeck.de/Kilometrierung...Friedensweg.htm

In meiner Adaption habe ich kurzerhand den Hauptbahnhof Flensburg nach Flensburg Weiche verlegt, die Strecke Richtung Maasbüll/Kiel wird im Bereich des Bf Harrislee abzweigen. Die eingesetzten Züge sollen ein Abbild des Verkehrs um 1980 darstellen, es werden auch Züge zum Einsatz kommen, die eigentlich über die Vogelfluglinie geführt wurden.
In der eigentlichen Ausführung wird es so sein, daß vom Bahnhof "Flensburg" die Einfahrweichen und das Bw zu sehen sein werden. Nach einem kurzen Stück Strecke wird dann "Harrislee" erreicht, wo neben dem Abzweig der Kieler Strecke auch etwas Güterverkehr stattfindet. Im Anschluss verschwinden die Strecken nach "Padborg" und "Kiel" dann über Gleiswendel im Schattenbahnhof.

Doch zunächst zum Fragebogen:

1. Titel
Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV

2. Spurweite und Gleissystem
HO, Rocoline ohne Bettung

3. Raum&Anlage
Kellerraum, annähernd quadratisch, ca. 5x5 Meter
Anlage in L-Form an zwei Wänden, oberer Schenkel ca. 4,6 Meter, unterer Schenkel ca. 4,2 Meter.

4. Technisches
Modellbahn vs Spielbahn
Irgendwie beides. Die Darstellung der Anlagen soll so realistisch wie möglich dargestellt werden, ohne das der Spielspaß darunter leiden muss.

Hauptbahn/Nebenbahn
Hauptbahn

Mindestradius sichtbar/verdeckt
Sichtbar: R9, eventuell besteht auch die Möglichkeit, dort Flexgleise zu verbauen.
Verdeckt: R4, in bestimmten Einzelfällen auch R3

Maximale Steigung
k.A.

Maximale Zuglänge
Ungefähr 2 Meter (6x 1/87 Reisezugwagen+Lok), in Ausnahmefällen auch mal länger, dann ruht aber der restliche Betrieb.

Anlagenhöhe der Hauptebene
1,20 Meter

Anlagentiefe min/max
Minimum 50 Zentimeter, Maximum 1,40 Meter

Eingriffslücken/Servicegang
Im Bereich der Ecke, in der beide Schenkel zusammentreffen.

Schattenbahnhof/Fiddleyard
Schattenbahnhof. Durch bauliche Gegebenheiten in zwei Bereiche aufgeteilt.

Oberleitung
Nein

5.Steuerung
Digital, es steht eine z21 von Roco zur Verfügung.
Zum Thema Anlagensteuerung bzw. PC Steuerung informiere ich mich gerade über die Möglichkeiten. Gefühlt ist der Punkt noch weit entfernt.

6.Motive

Epoche
Primär Epoche IV, allerdings beinhaltet die Sammlung- vor Allem die vom Sohnemann- auch Fahrzeuge anderer Epochen.

Bahnhofstyp
Unterwegsbahnhof mit angedeutetem Abzweig der Nebenstrecke und Güterverkehr

Landschaft/Szenerie
Flachland!
Im oberen Schenkel im Bereich des Bw Ausläufer der Stadt, im weiteren Verlauf ländlich.

Bw, Lokeinsatzstelle
Ja. Mehr oder weniger das Hauptthema

7.Sonstiges

Vorhandene Fahrzeuge
Lokomotivmäßig kann ich aus dem vollen schöpfen. Sämtliche relevanten Baureihen sowohl der DB als auch der DSB befinden sich in meiner Sammlung. In Sachen Reisezugwagen sieht es relativ gut aus. Güterwagen in Epoche IV sind schon etwas schwieriger. Oder bilde ich mir das nur ein?

Vorhandener Gleisplan
siehe Bilder weiter unten.

Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
Sowohl als auch. Wie unter 5. schon beschrieben sondiere ich da noch die Möglichkeiten.

Budget
Zeitplan
Würde ich dazu Angaben machen wäre das in Etwa so seriös wie die Angaben zum BER
Nee, im Ernst. Budget, was man so übrig hat und Zeitplan? Bauen, wenn es die Zeit zulässt und wir Lust haben. Man will sich im Hobby ja einerseits nicht unter Druck setzen lassen und andererseits hängen die Baufortschritte ja auch davon ab, inwieweit das benötigte Material lieferbar ist.

Bevor ich zum Gleisplan komme noch eine Anmerkung:
Wir haben bereits mit dem Rohbau begonnen. Mir persönlich erleichtert es die Planung, wenn ich den zu bebauenden Bereich in Natura vor mir sehe und die Gleise schon mal probeweise verlegen kann. Gerade der Schattenbahnhof wird zum Sorgenkind, aber dazu gleich mehr. Hier die Gleispläne, erstellt mit PC Rail von Busch:



Der linke Gleiswendel kommt vom Schattenbahnhof "Flensburg". Die beiden äußeren Gleise stellen die Hauptstrecke Richtung Norden dar, daß dritte Gleis ist ist die Zuführung zum Bw. Beim Bw bin ich noch am tüfteln, wie es am Ende tatsächlich aussehen soll. Gesetzt sind eine Werkstatt und Abstell-/Wartegleise für Lokomotiven. Wenn sich dann noch Abstellmöglichkeiten für Wagengruppen und kurze Zuggarnituren/Verstärkerwagen ergeben wäre es optimal.
Weiter geht es nach rechts bis zur Ecke. Die Kurve dort ist vorerst mit R9/R10 Bögen geplant. Vielleicht traue ich mich auch mal daran, das mit Flexgleisen zu realisieren.
In eben dieser Ecke befindet sich allerding auch eine nicht unerhebliche Einschränkung namens Hausanschlusskasten, weswegen die Anlagentiefe dort auf 50 Zentimeter verringert werden muss. Für den sichtbaren Bereich kein Problem, für den Schattenbahnhof schon eher, dort treibt mich diese Ecke zur Verzweiflung.
Nachdem die Kurve durchfahren ist erreichen wir den Bahnhof "Harrislee". Der echte Bahnhof Harrislee hat seinen Personenverkehr schon sehr früh verloren, allerdings sorgte dort u.A. eine Liegenschaft der Bundeswehr noch länger für Güterverkehr. Schlussendlich wurde die Betriebstelle erst Mitte der 1990er Jahre aufgelöst. Hier ist die Planung am weitesten abgeschlossen. Variablen sind, ob dort noch Personenverkehr stattfindet und ob ich dem Bahnhof noch ein Ausziehgleis spendiere, um die Rangierarbeiten zur Ladestraße und zum Landhandel zu erleichtern. In diesem Entwurf zweigt die Kieler Strecke unmittelbar im Bahnhof von der Hauptstrecke ab und hat dann im Wendel ein eigenes Gleis, welches zusammen mit den beiden Gleisen dann im Wendel Richtung Schattenbahnhof "Padborg" verschwindet.

Und damit kommen wir zum eigentlichen "Elend":
Der Schattenbahnhof




Oben "Flensburg", unten "Padborg". Beim arbeiten mit dem Planungsprogramm hat sich offenbart, daß das so eigentlich gar nicht passen kann, da waren einfach zuviele Lücken. Also entweder Flexgleise oder schonmal den "Dremel"(ne, ich hab nicht den originalen, aber das Ding kann das auch gut) vorbereiten. Daher auch schon der Baubeginn mit dem Unterbau. In 3D kann ich besser arbeiten.
Was sich als Problem abzeichnet ist, daß der Speicherplatz für die vorgesehenen Zuglängen sehr knapp wird. Vielleicht hat jemand von Euch eine zündende Idee, wie es besser gehen kann.
Die einfach angeschlossenen Bereiche an der vorderen Anlagenkante habe ich vorgesehen, um dort u.U. bequemer an die Zuggarnituren heranzukommen bzw. für Rangierabteilungen zwischen "Bahnhof" und Bw.

Das erstmal als grober Überblick, ich möchte es jedoch nicht versäumen, mich an dieser Stelle einmal bei Michael (HeldvomErdbeerfeld) und Armin (Nulleinszehn) zu bedanken. Trotz des etwas anderen Anlagenthemas haben die beiden mir viel Anregungen, Inspiration und auch Antworten auf vielleicht dumme fragen gegeben. Danke dafür.

Mit dem folgenden Bild wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest und bleibt gesund.



Schöne Grüße
Jörg




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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#2 von ET 65 , 23.12.2020 07:34

Hallo Jörg,

herzlich willkommen im Planungsforum.

Zwei Punkte sind mir bei Deiner Planung sofort aufgefallen:

  1. Du gibst "Ca."-Maße für den Raum und die Anlagengröße an. Ich kann Dir nur empfehlen, diese Maße genau zu nehmen, da drei Zentimeter mehr oder weniger zu Kollisionen oder ein Gleis weniger führen können.
  2. Auch wenn es sich noch um Schemata handelt, ist der Bahnhof doch auf der Rückseite der Anlage (also an der Wand) eingeplant. Daher an der Stelle der obligatorisch Hinweis auf die Zugänglichkeit auch an Dich. Und Zugänglichkeit heißt nicht zur irgendwo im Hintergrund einen Zug bergen können, sondern auch unten drunter überall drankommen.


Im Bahnhof sind keine Bahnsteige geplant. Kann ich mir bei Flensburg jetzt nicht vorstellen. Der erforderliche Platzbedarf für Bahnsteige und Laderampen wird hier erklärt.

Bei 2,5 m Zuglänge und 4,6 m Schenkellänge muss bei den angegebenen Mindestradien der Bahnhof in den Bogen. Sonst passt das nicht.

Soviel für heute Morgen auf die Schnelle. Muss los...

Viel Spaß beim weiteren Planen.

Schöne Weihnachten, geruhsame Feiertage, einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr wünscht Dir
Heinz


Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder.
Was noch fehlt? "Ein Sack voll Zeit"


 
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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#3 von 218112-1 , 23.12.2020 12:32

Moin,

Asche auf mein Haupt ops:
Da hab ich tatsächlich nicht genau kommuniziert, was ich vorhabe, schreiten wir also zur Aufklärung.

Bezüglich Bahnhof Flensburg ohne Bahnsteige: Selbstverständlich hat der Bahnsteige. Allerdings wird man die auf meiner Anlage nicht sehen. Die im oberen Schenkel dargestellten Gleisanlagen sollen ausschließlich die Anlagen des Betriebswerks darstellen (Das war seinerzeit die "Uridee" für die Anlage. Berufsbedingt liegt bei mir der Fokus auf Lokomotiven, und die sollen es nett haben ), quasi der nördliche Ausläufer der städtischen Bahnanlagen. Daher liegen die Hauptgleise dort auch an der hinteren Kante.

Die Frage Bahnsteige Ja/Nein stellte sich eher bei der Betriebsstelle auf dem rechten Anlagenteil. Da kam gestern Abend schon eine Rückmeldung, seitdem überlege ich, wie das wird, wenn ich die Hauptstrecke einmal quer über die Fläche zur vorderen Kante ziehe. Entsprechend wären die Ein-/Ausfahrten am Wendel dann auf der jeweils anderen Seite, mal sehen, wie sich das ausgeht. Werde das auf jeden Fall mal durchspielen.

Auf jeden Fall schonmal Danke für das erste Feedback.
Schöne grüße
Jörg




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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#4 von Joak , 23.12.2020 16:45

Hallo Jörg,

cooles Unterfangen.

Bitte erkläre noch einmal genau, warum die Wendel 3-gleisig sind. Ausserdem würde ich, wie bereits von Heinz angedeutet, den "Bahnhof" um die Ecke ziehen. Einmal um genügend Länge zu generieren, und zweitens genügend Platz für Zuggarnituren die oberirdisch abgestellt werden können zu erhalten. Das befreit Dich auch in gewisserweise von einer Gleiswüste im SBF, die man wohl kaum beherschen kann.
Dein SBF ist zu sehr zerstückelt. Dadurch hast Du viele Weichen, die sehr viel Nutzlänge kosten. Hier wäre meine Idee die Abstellgleise auf den 50 cm breiten Anlagenteil zu platzieren. Da passen viele Gleise nebeneinander und Du hast die Gesamtlänge von 420 cm (abzüglich der nötigen Weichen und Bögen). Auch wäre es eine Option einen sequentiellen SBF zu bauen. Das heißt alle Zuggarnituren stehen hintereinander. Spart Weichen, hat aber den Nachteil das hier nach dem FIFO Prinzip gefahren wird.

Ausserdem würde ich es cool finden, den norddeutschen Charakterdurch eine kleine Hafenanlage zu unterstreichen. Vieleicht findest Du hier ein paar Anregungen.

Ich werde hier mal am Ball bleiben... opcorn:


Grüsse
Hauke

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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#5 von Nulleinszehn , 23.12.2020 17:56

Hallo Jörg,

Vielen Dank erst einmal für die namentliche Erwähnung

Ich Klinke mich hier mal gleich mit ein.

Zur oberen Ebene bleibt mir nicht ganz so viel zu sagen. Deine Loks sollen es schön haben, und ich denke so wie du es planst, wird das der Fall sein.

Beim Schattenbahnhof sehe ich tatsächlich Optimierungsbedarf. Prinzipiell habe ich gute Erfahrungen mit Gleisharfen gemacht. Ansonsten habe ich meine Schattenbahnofsgleise "schwimmend" verlegt, und das hat sich in sofern ausgezahlt, als dass ich nachträglich leicht noch Änderungen vornehmen konnte.
Im Probebetrieb stellt man recht schnell fest, wo noch was zu Optimieren wäre, und das ging dann recht leicht von der Hand.
Kann dir jetzt schlecht in deinem Plan herumdoktern, da ich mit dem Gleissystem nicht vertraut bin und auch aktuell keine Planungssoftware habe, aber ich glaube, dass sich mit ein paar Kniffen, da noch mehr "Speicherplatz" in der unteren Ebene herausarbeiten lässt.

Viele Grüße,

Armin


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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#6 von 218112-1 , 26.12.2020 21:18

Moin zusammen,

hoffe, Ihr seid alle reich beschenkt worden und hattet ein paar schöne Stunden.

Armin, herzlich Willkommen. Ehrensache, daß ich Dich erwähne. Hast mir ja im Vorwege schon einige Tipps gegeben.
Zum Schattenbahnhof unten mehr, ich hab mal ein bisschen gebastelt. Meinst Du mit "schwimmend", daß die Gleise nicht fest mit der Platte verbunden sind sondern nur auf dem Trittschall fixiert?

Hauke, auch Dir ein herzliches Willkommen. Danke für Dein Interesse.
Zu den dreigleisigen Wendeln: Die Idee dahinter war, die Zuführung zu den Schattenbahnhöfen etwas zu entzerren. Da der Mittelpunkt das Bw sein soll, fungiert das dritte Gleis auf dem oberen Schenkel als zusätzliche Verbindung zwischen dem Bw und dem Schattenbahnhof. Dort sind aktuell ein paar Gleise für einzelne Lokomotiven vorgesehen, um die Überführungen vom "Bahnhof" zum Bw nachzustellen. Im zweiten Wendel sollte das dritte Gleis die abzweigende Strecke imitieren, die im Schattenbahnhof einen eigenen Bereich erhält, hier habe ich aber Änderungen vorgenommen, dazu unten mehr.
Ja, so ein Hafen hätte was, hab das auch mal überlegt, aber irgendwie hab ich dann doch drauf verzichtet. (Gut, noch wäre Zeit, alles auf Z umzustellen, dann kommt auf die eine Seite Puttgarden und auf die andere Rødby und dazwischen lass ich die Fähren fahren ). Aber die Sache sequentieller Schattenbahnhof habe ich mal versucht, in Angriff zu nehmen, mal schauen, was Du dazu sagst.
Oben in der Kurve ist der Platz leider ziemlich beschränkt, deswegen sollen da auch nur die beiden Hauptgleise rumgeführt werden. Wie erwähnt hängt der Hausanschlusskasten darüber, da muss also möglichst platzsparend gebaut werden.


Als erstes habe ich die obere Ebene im rechten Anlagenschenkel etwas überarbeitet. Die Hauptgleise habe ich quer über die Grundfläche gezogen und im Bahnhof ein paar Anpassungen vorgenommen. Hierzu hab ich einerseits nochmal geschaut, was das Internet zum echten Bahnhof Harrislee zu bieten hat, andererseits habe ich im Langzeitgedächnis gekramt, wie der Bahnhof bei mir zu Hause vor ungefähr 30 Jahren ausgesehen hat. Hier das vorläufige Ergebnis:




Zwei durchgehende Hauptgleise, links die Ortsgütergleise und rechts Anschlussgleise zur "Raiffeisen". Ich bilde mir da einen großen Getreidesilo ein.
Da muss ich aber nochmal bei, irgendwie fehlt mir an dem ganzen noch was.


Den Schattenbahnhof habe ich dann mal "auf links gedreht" und neu konzipiert:



Der besseren Übersichtlichkeit halber habe ich ein wenig Farbe ins Spiel gebracht:
Rot: Hauptgleis Süd-Nord.
Braun: Abstellgleise zu Rot.
Hellblau: Hauptgleis Nord-Süd.
Dunkelblau: Abstellgleise zu Hellblau.
Schwarz: Im oberen Schenkel zusätzliche Abstellgleise, im rechten Schenkel die "Kieler Gruppe" für die Nebenbahngarnituren.
Die schraffierte Fläche ist der Zugang zur oberen Ecke.

Ich frage mich die ganze Zeit, ob ich da unten noch eine Verbindung zwischen "Rot" und "Hellblau" vorsehen sollte, aber bisher hab ich keine Idee dazu. Ferner frage ich mich, ob irgendwo eine Andockmöglichkeit für TrainSafe möglich wäre, viellleicht neben der "Kieler Gruppe"?

So, ich glaube, daß wäre alles für den Moment. Falls sich die Woche nichts mehr ergibt wünsche ich vorsichtshalber schonmal einen guten Rutsch und alles Gute für 2021.

Schöne Grüße
Jörg




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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#7 von Pico , 26.12.2020 22:55

Servus Jörg

Dein Thema gefällt mir sehr gut ...

Einzig würde ich versuchen es ein bisserl nach dem "wenig ist hier viel" -Prinzip zu beleuchten.

Würde betrieblich, mit dem du anscheinend zutun hast, die Sache soweit zu reduzieren, das du das wesentliche hervor hebst. Also Loktausch bzw. Zugwenden in den Mittelpunkt stellst. Dazu braucht es nicht unbedingt ausgedehnte Gleisanlagen. Kennst du den Bhf. Padby aus dem Fremo ...
https://www.youtube.com/watch?v=Ylk4BdWgfdk
Etwas abgespeckt und vielleicht in eine Kurve gelegt ...

Zur Not kannst ja immer noch dem Fremo beitreten und dein Thema mit dem Sohnemann dort ausleben.

Liebe Grüße
Helmut


Ich betreibe ein Point to Point-Anlage die digital durch eine IB II gesteuert und mit Fremo Fredis und Daisy II geregelt wird.
Das Thema Meine Anlage "Puchberg" spielt in den Jahren 1945 - 1960. Also dürfen ÖBB Dampf- und Dieselloks die Nebenbahn (Localbahn) befahren.


 
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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#8 von Nulleinszehn , 27.12.2020 07:15

Hallo Jörg,

So meinte ich es fast. Schwimmend bedeutet bei mir, die Gleise liegen nur lose auf dem Trittschall. Erst in den Gleiswendeln sind diese verschraubt. Funktioniert bisher absolut zuverlässig. Keine Verwerfungen oder Gleistrennungen, aber das C-Gleis verzeiht da auch recht viel.

Deinen neu entworfenen Schattenbahnhof finde ich schon deutlich gefälliger. Ich würde noch Gleiswechsel(-betrieb) vorsehen, aber das Thema hatten wir ja schonmal , und da hattest du ja erläutert, dass das in deiner Epoche noch nicht so das Thema war und daher erst einmal nicht vorzusehen ist.

VG

Armin


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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#9 von 218112-1 , 27.12.2020 21:17

Moin zusammen,

ich hatte gestern noch was vergessen. Hier mal ein Link, hinter dem sich einige Vorbildfotos vom Bahnhof Harrislee verbergen (ruhig den ganzen Thread durchscrollen).

https://www.drehscheibe-online.de/foren/...484#msg-7792484

@Helmut
Freut mich, daß Dir mein Thema gefällt. Natürlich kenne ich Padby, aus der Perspektive allerdings noch nicht, daher danke für den Link.
Klar war ein entsprechender Bahnhof auch mal in meinen Gedankenspielen Thema, allerdings kenne ich mich, das wäre ausgeartet, daher vor vornherein die Beschränkung auf das Bw. Der rechte Schenkel kam im Laufe diesen Jahres dazu, zuerst einmal Fahrstrecke, die Idee mit dem kleinen Bahnhof kam dann auf Wunsch meines Sohnes. Gut, da bin ich wie gesagt noch nicht ganz zufrieden mit dem Plan, eventuell wird es auch eine ganz banale Ausweichanschlussstelle.

Fremo, ja. Glaube, da kann ich nicht wirklich mithalten. Gerade modellbauerisch spielen die einige Ligen über mir.


@Armin
Ah, verstanden. Klar, mit dem C-Gleis kein Problem. Ja, beim hantieren mit dem Programm ging sich das auch wesentlich einfacher aus als der erste Entwurf. Ich suche aber in der Tat noch ein oder zwei passende Stellen, an denen die beiden Hauptgleise verbunden werden könnten.

Schöne Grüße
Jörg




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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#10 von 218112-1 , 30.01.2021 12:59

Moin zusammen,

wenn es denn die Zeit hergegeben hat, haben wir uns in den letzten vier Wochen vorwiegend damit beschäftigt, am Unterbau zu arbeiten. In der Hinsicht kann ich vermelden, daß die Schattenbahnhofsebene so gut wie fertig vorbereitet ist. Für mich persönlich ist das wichtig, weil ich bei der Planung besser vorankomme, wenn das Grundgerüst real vor mir steht und dadurch auch die soll/ist Dimensionen besser handhabbar sind.

Also den PC hochgefahren und das Planungsprogramm gestartet.

Den Schattenbahnhof hab ich vorerst so belassen und mich mit der oberen Ebene befasst.
Hierbei habe ich wieder farbliche Abschnitte gebildet:
Rot und Blau: Die durchgehenden Hauptgleise.
Schwarz: Ladegleise im rechten Schenkel.
Im oberen Schenkel habe ich den Bw Bereich nochmal unterteilt.
Violett: Abstellgruppe für Reisezugwagen.
Grün: Bereich für die Wagenreinigung. Da hatte ich mir vorgestellt, in einem Gleis eine Wagenwaschanlage von Faller von Faller einzubauen, die beiden anderen Gleise wären dann für die Innenreinigung vorgesehen.
Braun: Bereich für die Triebfahrzeuge, oben rechts zwei Gleise für VT/ETA, links Rundschuppen und eine Werkstatthalle. Hierbei habe ich mich vom echten Bw Flensburg inspirieren lassen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c...w_Flensburg.jpg

So könnte es dann aussehen:

Gesamtansicht:


Das Bw:


Tja, was ist mir selbst schon aufgefallen?
Im violetten Bereich sollte ich rechts vielleicht noch eine oder mehrere Weichenverbindungen vorsehen, damit die Loks umzu fahren können, Die Standorte von Rundschuppen, Drehscheibe und Werkstatt müssen unter Umständen noch etwas verlegt werden und der Bereich darum ausgestaltet werden. Es fehlt ja z.B. auch noch eine Tankstelle.
Tja, und dann die Verbindung vom blauen Hauptgleis ins Bw. So richtig glücklich bin ich selbst nicht damit, andererseits habe ich im Schattenbahnhof keine Möglichkeit gefunden, diese Verbindung dorthin zu verlegen und die "Alternative" Bogenweichen im Gleiswendel wollte ich auch unbedingt vermeiden.

Im rechten Schenkel hab ich nochmal ein bisschen probiert, im Anschlussbereich ist noch ein Gleis dazugekommen und die Weichenverbindungen wurden überarbeitet. Und ob da jetzt noch Bahnsteige hinkommen oder der Bahnhof nur noch dem Güterverkehr und betrieblichen Belangen dient habe ich auch noch nicht final entschieden.

Das war es vorerst, vielleicht fällt Euch ja noch etwas auf, bis dahin

Schöne Grüße
Jörg




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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV/Frage zur Stromversorgung

#11 von 218112-1 , 13.02.2021 17:33

Moin zusammen,

Gleisplanmäßig bin ich soweit durch, es stellt sich mir nun vordringlich die Frage nach einer stabilen Stromversorgung.

Hier nochmal die Gleispläne:



Der Schattenbahnhof



Die sichtbare Ebene

Gesteuert werden soll das ganze mit der z21, nach dem Motto "viel hilft viel" hab ich anfangs pro Ebene und Schenkel jeweils eine Einspeisung vorgesehen, also neben der z21 noch 3 Booster.
Eher zuviel des Guten? Würde die obere Ebene mit einer Einspeisung auskommen und der Schattenbahnhof auch nur einen Booster benötigen?
Der Fahrzeugbestand besteht zum überwiegenden Teil aus Soundloks, die Reisezüge sind teilweise mit Innenbeleuchtung versehen. Neben dem Schattenbahnhof wird sich ein nicht unerheblicher Teil der Lokomotiven natürlich im Bw Bereich befinden. Kann mir jemand mit Erfahrungswerten hierzu behilflich sein oder hat jemand eine hilfreiche Berechnungsgrundlage?

Besten Dank im Voraus und schöne Grüße
Jörg




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#12 von Brumfda , 01.08.2021 22:55

Moinsen Jörg!

Sofortiges Einknlinken in den Link erforderlich als Nordlicht! Sehr sehr spannendes Thema. Aber bei Deiner Frage kann ich Dir nicht helfen.


Ich kann Dir hier vielleicht ein paar Originalfotos beisteuern, die zu Deiner anvisierten Zeit geschossen wurden. Ein unglaublicher Fundus, den ich zu einem kleinen Teil aufgearbeitet habe. Vielleicht ist die eine oder andere Kombination dabei, die Dir ganz gut gefallen könnte:


Quelle aller folgenden Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...age=13&q=&sort=
Nachlass Klaus- Dieter Schwerdtfeger.
Die Fotos dürfen laut Archiv geteilt werden, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und mit Angabe der Quelle.





















Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...age=13&q=&sort=
Nachlass Klaus- Dieter Schwerdtfeger.
Die Fotos dürfen laut Archiv geteilt werden, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und mit Angabe der Quelle.

Wenn Du dem Link folgst, finest Du noch etliche mehr. Aber vorsicht: Bringe Zeit mit. Es sind ca. 15.ooo im Stormarner Fotoarchiv. Falls Du sie als störend findest, lösche ich sie gerne.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



BR 103 in türkis (fiktive was wäre wenn Bahn): Die Zusammenfassung der über 430 Seiten und Sortierung nach Themen mit Inhaltsverzeichnis
103 in Türkis Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis und Vorwort

Loks und Züge, die es niemals gab, aber teils geplant waren:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=2...844365#p1844365

Mein Modul mit Naturmaterialien:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?p=2024824#p2024824

DR V270, die geplante dieselelektrische Lok, die nie gebaut wurde. Außer hier:
RE: Umbau V200 BR 220 zur sechsachsigen dieselelektrischen nie umgesetzten DR V270


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zuletzt bearbeitet 01.08.2021 | Top

RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV

#13 von 218112-1 , 02.08.2021 14:51

Moin Felix,

da hab ich gestern Abend regelrecht Schnappatmung bekommen, als ich die Bilder gesehen habe. Sehr schöne Aufnahmen. Danke dafür und für den Link.

Allgmein möchte ich hier nochmal den aktuellen Stand präsentieren:

Gleismäßig ist der Schattenbahnhof bis auf zwei Stellen komplett verlegt. Derzeit bin ich dabei, die Gleiswendel final zu bearbeiten un die Gleise darauf zu fixieren.

Danach wird es dann an die Elektrik gehen:

Spannungsversorgung incl. Ringleitung.
Anschluss der Rückmeldedecoder.
Anschluss der Weichen/Weichendecoder. Hier besteht z.Zt. das Problem, daß die benötigten Weichenantriebe z.T. immer noch nicht lieferbar sind .
Schon kurios, es fehlen ausschließlich Antriebe für Rechtsweichen, die Gegenstücke für Links waren ohne lange Wartezeit verfügbar.

Anonsten wird die Moba-Zeit mit ausgiebigen Probefahrten, einmessen von Doppeltraktionen usw. verbracht.

Wenn denn die Liste oben abgearbeitet ist werde ich mir nochmal den oberen Bereich planungstechnisch vornehmen.

Schöne Grüße
Jörg




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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV

#14 von Brumfda , 02.08.2021 15:32

Moin Jörg!

Je mehr man wühlt und forscht, desto mehr Kochsendungsfeeling kommt auf. Geht nicht, gib's nich 😁. Der DoSto der Lübeck Büchener Eisenbahnfreunde hatte so ziemlich jedes dieselnde und dampfende Zugpferd der DSB von damals. Alles, was sichoschen lässt, würde gemischt. Doppel V200 vor


Flauschigfluffige Grüße, Felix



BR 103 in türkis (fiktive was wäre wenn Bahn): Die Zusammenfassung der über 430 Seiten und Sortierung nach Themen mit Inhaltsverzeichnis
103 in Türkis Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis und Vorwort

Loks und Züge, die es niemals gab, aber teils geplant waren:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=2...844365#p1844365

Mein Modul mit Naturmaterialien:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?p=2024824#p2024824

DR V270, die geplante dieselelektrische Lok, die nie gebaut wurde. Außer hier:
RE: Umbau V200 BR 220 zur sechsachsigen dieselelektrischen nie umgesetzten DR V270


 
Brumfda
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RE: Deutsch-Dänischer Grenzverkehr in Epoche IV

#15 von Brumfda , 02.08.2021 15:34

... roten DSB Wagons ist mein Favorit. Mein Handy hat gesponnen und einfach mich den geschriebenen Text nicht mehr lesen lassen. Als Strich sah er mir zu eindimensional aus....

Dann mal noch ein paar Dänemark Ausflüge von Lübeck aus:


Quelle aller folgenden Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...age=13&q=&sort=
Nachlass Klaus- Dieter Schwerdtfeger.
Die Fotos dürfen laut Archiv geteilt werden, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und mit Angabe der Quelle.

1981 in Odensee Dänemark:





Die hier gefällt mir besnders. 1983 in Harlev Dänemark.



Mit der NOHAB 1981 in Padborg, bzw. in Flensburg:










In Dänemark gibt es schöne alte Schätzchen.

1977 in Maribo schmuck, alt und fahrend:



1970 lichtete Herr Schwerdtfeger dieses süße Unikum in Maribo Dänemark ab:



1970 in Dänemark in Maribo. Sie erinnert mich an die viiiieeel größere Rumänin, die ich im 103er Trööt gezeigt hatte.




Noch etwas Regelverkehr in Dänemark:

1981 in Rodby:



In Dänemark 1982 VT 08 auf Reisen





1982 Geteilt aus oder in die Fähre nach Dänemark, also ebenso in Deinem Grenzbahnhof irgendwie verwertbar?




1973 Dänen auf Abwägen . BETRIEBSAUSFLUG NACH HAMBURG??? Hier in Bad Oldesloe auf dem Rückweg.




Quelle aller Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...age=13&q=&sort=
Nachlass Klaus- Dieter Schwerdtfeger.
Die Fotos dürfen laut Archiv geteilt werden, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und mit Angabe der Quelle.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=2...844365#p1844365

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https://stummiforum.de/viewtopic.php?p=2024824#p2024824

DR V270, die geplante dieselelektrische Lok, die nie gebaut wurde. Außer hier:
RE: Umbau V200 BR 220 zur sechsachsigen dieselelektrischen nie umgesetzten DR V270


Frank1969 und 218112-1 haben sich bedankt!
 
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zuletzt bearbeitet 02.08.2021 | Top

   

Loklift was nimmt man wer baut so etwas
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