Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen, Panzer Puttgardens

#1 von Brumfda , 14.04.2023 12:11

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2024_05_10_Bundeswehr_und_Militärtransport_auf_Schienen_001-006.pdf

Das sind ca 300Seiten, bitte nicht drucken


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Moin moin!


Ich möchte hier einen Thread eröffnen wie die anderen Mitmach Threads. In dem Fall zu Fotos aus der Realität mit Ortsangabe und Jahreszahl (egal ob 1895 oder 2023), Links zu anderen Foren und Internetseiten mit entsprechenden Bezug zum Thema, wenn es geht UND einem Inhaltsverzeichnis. Das werden die ThreadBeiträge 2 und 3. Threadbeitrag 4 wird links sammeln. Im Allgemeinen und Besonderem.


Originalaufnahmen für realen Modellbau und -betrieb damals und heute, Spezialthema Militärzüge.


Im Folgenden sieht man Züge der Panzern und Waffen im Allgemeinen. Ich bin und bleibe absoluter Pazifist. Ich weiß jedoch auch um die Faszination, die von ihnen ausgeht und das sich viele diesem Thema widmen. Mit diesem Thema möchte ich zeigen, dass es nicht um eigenen Geschmack weitesgehend geht oder Meinung. Sondern um die Dokumentation, was wie abgelaufen ist. Und als Hilfe für MoBahnern mit dem Interesse auch andere Zusammenstellungen in Erwägung zu ziehen .




Folgende Parallelthreads mit anderen Themenschwerpunkten exisiteren:

Originalaufnahmen für realen Modelbau und -betrieb damals und heute. Für Heimatforscher und Bastler

Zum INHALTSVERZEICHNIS einfach zu Beitrag 2 und 3 gehen:

Einerseits wird alphabetisch nach Ortsnamen sortiert und andererseits nach Strecken und Bundesländern bzw. Staaten. Also wenn ihr ein Kärtchen zur Lage und auch der Strecke ergänzt, wird das Einzelthema mitsamt Links wie themenverwandten Stummiforen umso umfangreicher. Sofern sich hier (sehr) alte Aufnahmen bzw. Postkarten und aktuelle zusammenfinden, kann man auch den Wandel der Zeit dort bestens nachvollziehen und sich vorstellen. Also fangt mit Eurem Fokus an und wartet erst nicht, ob es passt oder nicht.[/grün]

Wenn ich also hier etwas zu "Trittau" poste, wird der Post als Link dem Ortsnamen und der Strecke Bad Oldesloe- Schwarzenbek zugeordnet. So kann derdie Interessierte alles zu dem Ort oder der Strecke finden. Postet, was ihr auch immer meint, dass es zum Thema passt. DAZU NIE EIN "SCHLECHT ODER UNPASSEND", damit sich niemand unwohl fühlt. Wenn es nach meiner Meinung nicht passt oder sich andere beschwert haben, schreibe ich die Person persönlich an.

Da ich mal wieder das Kreisarchiv Stormarn mit dem Thema Nachlass Dieter Schwerdtfeger mit anderen Augen betrachtend durchgegangen bin, habe ich viel zum Thema der Bahn vor allem im Norden und besonders verdieselt zu zeigen. Für mich steht dabei Bahnhofsumfeld, der alltägliche Betrieb im Vordergrund. Damit folge ich einem Faden. Den braucht hier aber kein anderer mitgehen sondern kann völlig frei davon oder auch in Bezug zu anderen Themen hier posten. Egal welches Land.

Herr Schwerdtfeger Nachlass beinhalltet ca. 14.ooo Fotos überwiegend vom Bahngeschehen 1965 -1989. Er scheint mir bei der Bundesbahn angestellt gewesen zu sein beginnend mit dem Einsatz in seinem Heimtort "Trittau" Kreis Stromarn in Schleswig Holstein nordöstlich vor den Toren Hamburgs. Später scheint er in Bad Oldesloe viel gearbeitet zu haben. Er begleitete den Streckenrückbau zumindest fotografisch. Einige Fotos sind aus der Perspektive des Lokführers. Vor allem sind die Fotos aus der Prerspektive des Bahnmitarbeiters, der frei in alle Bereiche darf. Auf alle Fälle zeigt er, wie umfangreich der Güterbetrieb auf Nebenstrecken bis in die 80er war. Damit Ihr Euch eine Vorstellung machen könnt, in welchem Hauptbereich sich das ganze von meiner Seite aus abspielt.






Das ist die Streckenkarte, wie sie in den 70ern noch Gültigkeit hatte mit Ausnahme zweier kleiner Strecken am rechten Rand. Hier sind die meisten Fotos zu finden aus seiner Arbeit aber auch durch Teilnahme an vielen Sonderfahrten.


Es geht dabei nicht um die Diskussion um Sinn oder Unsinn, Stellungnahmen der eigenen Position. Das dient hier der Dokumenttion als Vorbild für den Modellbau.


Wenn Euch einer der Züge besonders interessiert, dann geht unbedingt in das Originalarchiv. Dort findet man dann noch einige Aufnahmen mehr. Auch unverfälschter. Die Fotos sind teils massiv blau- bzw. rotstichig und ich habe mir Mühe gegeben, dem ganzen wieder etwas realistischeren Flair zu geben. Auch die Ausschnitte wurden anders gewählt, damit ich sie möglichst groß hier zeigen kann.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#2 von Brumfda , 14.04.2023 12:12

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Trittau


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Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#3 von Brumfda , 14.04.2023 12:13

Leerbeitrag für ggf. weitere Verzeichnisse


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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#4 von Brumfda , 14.04.2023 12:37

Moin moin!

Ausgangspunkt ist der nebenstreckenbahnhof Trittau, in dem der Fotograf gewohnt hat und scheinbar auch auf dem Bahnhof gearbeitet hat.

1972 sah man diesen Zug:








Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
Nachlass Klaus- Dieter Schwerdtfeger. Die Fotos dürfen laut des Stromarner Kreisarchivs geteilt und verändert werden, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und mit Angabe der Quelle.
Vielen Dank Kreisarchivsmitarbeiter für diese sagenhafte Arbeit



1974 kamen viele hier an und wurden entladen:










Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
Nachlass Klaus- Dieter Schwerdtfeger. Die Fotos dürfen laut des Stromarner Kreisarchivs geteilt und verändert werden, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und mit Angabe der Quelle.
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Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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Es war 1974 hier viel los auf diesem kleinen Bahnhof. Sofern nun jemand Spaß am Nachstellen bekommt: Zeigt die Fotos! Stellt andere von Euch oder aus gemeinfreien Archiven dazu. Egal ob ein Einzelnes oder eine große Menge! Weitere folgen hier.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#5 von ClassicGolfer , 14.04.2023 14:36

Wow, tolle Bilder. Die wunderschöne V200 zieht die schweren Panzerhaubitzen. Wie man daran sieht hat die V200 nicht nur als (Märklin)Modell eine ordentliche Zugkraft. Klasse,
Aber waren das aktive Soldaten oder Reservisten? So langhaarige Zottels in den 70er beim Bund? Kann ich irgendwie fast nicht glauben. Wobei, war das nicht auch die Zeit, wo den Soldaten mit langen Haaren befohlen wurde Haarnetze zu tragen?


Gruß

André

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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#6 von Brumfda , 14.04.2023 21:02

Zitat von ClassicGolfer im Beitrag #5
Aber waren das aktive Soldaten oder Reservisten? So langhaarige Zottels in den 70er beim Bund? Kann ich irgendwie fast nicht glauben. Wobei, war das nicht auch die Zeit, wo den Soldaten mit langen Haaren befohlen wurde Haarnetze zu tragen?


Moin André!

Wenn ich das wüsste. Ich kann da null unterscheiden. Es werden noch etliche Fotos mit 220/221 in rot bzw. oz/be folgen. Mit vielen Details zu Soldaten und Umherstehenden, Fahrzeugen. Egal, wer etwas an Fachkommtentaren dazu auf der Zunge hat: Raus damit !



Und bitte legt noch Bilder und Links dazu, wenn möglich. Weil Mitmach Thread


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#7 von Thilo , 14.04.2023 21:39

Hallo Felix,

Vorbildbilder kann ich leider keine einbringen.

Auf dem Zug von 1972 sind M48 aus US-amerikanischer Produktion verladen. Man sieht auch deutlich, dass sie zu breit sind für das europäische Lichtraumprofil.


Und ja, meine Ladesicherung ist funktionell, aber nicht vorbildlich.

RE: Panzertransport auf Samms

Liebe Grüße

Thilo

EDIT: Falschen Link berichtigt, Sorry!


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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#8 von Brumfda , 15.04.2023 00:23

Solange er nicht vom Zug fällt, ist es doch o.k.. Ich habe null Ahnung davon und kann vielleicht zwischen alt und neu unterscheiden.

Ganz ohne sch... . Genau das hat Herr Schwerdtfeger dokumentiert. Das kommt noch. Die Bergung eines auf dem neben dem Gleis und Rücken liegenden Panzers beim Herbstmanöver in Mollhagen. Lasst Euch überraschen.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#9 von Mornsgrans , 15.04.2023 08:01

Zitat von Thilo im Beitrag #7
Man sieht auch deutlich, dass sie zu breit sind für das europäische Lichtraumprofil.

Mit 3,63m Breite waren sie zwar ein Pfund, durften aber mit der Bahn transportiert werden (der M 60 war genauso breit, der Leopard 2 ist mit hochgeklappten vorderen Kettenschürzen etwa gleich breit), weil sie noch ins Lichtraumprofil passten. - Stichwort: "Lademaßüberschreitung" - Festlegungen erfolgten in der STANAG
Du meintest weniger das Lichtraumprofil, als das Lademaß, das deutlich geringer ist.

Für derartige Transporte war aber nicht jede Bahnstrecke geeignet. Es gab aber Erfahrungswerte aus dem 2. Weltkrieg, als Tiger II-Panzer transportiert werden mussten, die die gleiche Breite, wie Leopard 2 hatten (3,75m). Dieser Wert stellt laut Wikipedia die Grenze der "allgemeinen Fahrzeugbegrenzungslinien" dar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugbe...ie#Ladema%C3%9F

Der Lademeister gab aber solange keine Ruhe, bis der Panzer auf den viertel cm genau mittig auf dem Waggon stand. Bei der Korrektur kontrollierte er permanent den Überstand der Kette mit dem Zollstock und kam so manchmal ganz schön ins schwitzen, wenn er nacheinander bis zu 14 Panzer neu ausrichten ließ und die Zeit knapp wurde.


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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#10 von Brumfda , 15.04.2023 13:19

Zitat von Mornsgrans im Beitrag #9
[quote="Thilo"|p2545091][...]Der Lademeister gab aber solange keine Ruhe, bis der Panzer auf den viertel cm genau mittig auf den Waggons stand. Bei der Korrektur kontrollierte er permanent den Überstand der Kette mit dem Zollstock und kam so manchmal ganz schön ins schwitzen, wenn er nacheinander bis zu 14 Panzer neu ausrichten ließ und die Zeit knapp wurde.


Moinsen und !

Das ist klasse, wenn jemand mit Fachwissen ditt janze belebt. Danke Dir dafür!

Beim überarbeiten der Bilder aus Bad Oldesloe sind mir noch ältere Fotos der auf der Durchreise befindlichen Züge in die Hand gefallen. Beginnen wir mit dem Jahr 1969:









Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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1972 deutlich moderner mit einer 218 mit unglaublich viel Personal. Da frage ich doch gleich mel in die Runde: Warum?







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1974 erneut ein V200 bespannter. Pioniere scheinen mehr Man-Power zu benötigen. Gleich vier Personenwaggons werden mitgezogen.







Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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#11 von Mornsgrans , 15.04.2023 15:27

Zitat von Brumfda im Beitrag #10
1972 deutlich moderner mit einer 218 mit unglaublich viel Personal. Da frage ich doch gleich mel in die Runde: Warum?

Ein Kettenfahrzeug besaß je nach Funktion 2 (bei Berge- und Pionierpanzer), 4 Mann (Kampf-, Beobachtungs-, Jagdpanzer, MTW), 5 Mann (Mörserträger), 6 Mann (Panzerhaubitze) und 8-11 Mann (Schützenpanzer) Besatzung, In Jägerkompanien (MTW) bis zu 10 Mann/Fahrzeug. Dann benötigte man ein paar Personenwagen mehr, zumal Feldwebel und Offiziere meist in der 1. Klasse untergebracht waren.

Auch hing es davon ab, über welche Distanz und zu welcher Tageszeit der Transport verlegte:
Wenn meine Mörserkompanie fast immer über Nacht mit 9 MTW, 2 Beobachtungpanzer plus 1 Bergepanzer, 2 Lkw 1,5 und 2to, 1 Lkw. 0,25/0,5to , von Koblenz nach Bergen (Lüneburger Heide) verlegte, kamen 1 Liegewagen und 1 Abteilwagen zum Einsatz, um die knapp 60 Mann in zwei Klassen unterzubringen.
(6 Rungenwagen, 3 Schwerlastwagen, 2 Personenwaggons)

Verlegte eine Panzergrenadierkompanie mit unserer Kompanie zusammen, verdreifachte sich die Zahl der Personen-Waggons, um auch die 8 Mann pro Schützenpanzer unter zu bekommen. Die Abteile waren oft mit je 3-4 Mann belegt.
(6 Rungenwagen, 13 Schwerlastwagen, 5-6 Personenwaggons)

Verlegten wir tagsüber nach Baumholder (bei Idar-Oberstein), hatten wir meist n-Wagen oder Hechtwagen, dass die Sitzplätze gerade so reichten. Manche legten sich für die bis zu 5-stündige Fahrt sogar auf das Koffergitter über den Sitzen, um ein Nickerchen zu machen.
Wurde jedoch über Nacht verlegt, wurden auch hier Abteil- und Liegewagen abgefordert. Die Verlegung erfolgte fast immer mit 2 Kompanien pro Transport.

Grundsätzlich waren 3 Abteile für den Zugbegleiter der Bundesbahn, dem Transportführer (Kompaniechef) und die Zugwache (1 Unteroffizier + 2 Mann mit scharfer Munition) reserviert. Bei längerem Halt musste die Zugwache nach Freigabe durch den Zugbegleiter beiderseits des Zuges Streife laufen, bei kürzeren Halts hieß es "Kopf aus dem Fenster halten und aufpassen".


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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#12 von ClassicGolfer , 15.04.2023 17:36

Noch jemand der in Koblenz gedient hat.
Ich habe in meiner Zeit leider keine solchen Verlegungen bzw. überhaupt keine Transporte per Bahn miterlebt. Aber ich weiß aus Erzählungen von ehemaligen Kamerade und anderen Soldaten, wie aufwendig teilweise die Verlegungen waren, weil eben sehr genau darauf geachtet werden musste, dass die Panzer genau ausgerichtet auf den Waggons waren. Das hat wohl oft viel Zeit in Anspruch genommen.
Gibt es heutzutage solche Verlegungen eigentlich noch?


Gruß

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#13 von Mornsgrans , 15.04.2023 17:43

Klar gibt es solche Verlegungen noch. Da aber die meisten Standorte geschlossen wurden und der Fahrzeugbestand drastisch reduziert wurde, sind solche Transporte seltener geworden, zumal die West-Aliierten ihre Truppenstärke ebenfalls reduzierten.


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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#14 von Gelöschtes Mitglied , 15.04.2023 18:06

Sarkastische Frage.

Sind die nicht jetzt alle in der Ukraine ?

Hier bei "mir" sind die "früher" auf Kette vorbeigekommen.
Die "Schwere-Inst." in Grohn hatte keinen Gleisanschluß.
Also kamen die aus Schwanewede immer hier durch.....
Später dann die US-Kollegen für Garlstedt....

OT:
Erinnere mich an eine Sommernacht gegen 3Uhr.
Als vormir im dunkeln ein unbeleuchteter Panzer aus dem Mais kam.....machte Freude bei 100km/h
Danach sah ich noch ein paar getarnte und "entklapperte" bewaffnete Gestalten dem Maisfeld entsteigen.....
...und ich hatte nicht gesoffen !!!


Doktor Fäustchen.


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RE: Inhaltsverzeichnis Mitmach Thread: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#15 von Mornsgrans , 15.04.2023 18:49

Jo, in Schwanewede war es praktisch: Die haben immer in Neuenkirchen verladen - direkt an der Artillerie-Kaserne, von der Lüzow-Kaserne aus keine 5 Min. Fahrzeit. - Ich glaube, dass ich in den 2 Jahren, die ich in Schwanewede war, nur zweimal in Neuenkirchen bei einer Verladung dabei war. Bei den übrigen Truppenübungsplatzaufenthalten war ich immer mit dem Landmarsch unterwegs gewesen.

Ich kann mich aber nicht mehr erinnern, wieviele und welche Waggons wir damals (1980/1981) zur Verfügung hatten. Da nur Kraftfahrer und Kommandanten beim Verladen aktiv beteiligt waren, musste der Rest der Besatzungen in einem Warteraum verweilen, bis wir nach Abnahme durch den Lademeister aufsitzen durften.
Da hatten wir nur ein Ziel vor Augen: Hoffentlich kommen wir bald ins Warme.

An die Entladung in Garlstedt habe ich absolut keine Erinnerung mehr. Ich weiß nur noch, dass wir morgens um 4 Uhr aus Sennelager kommend ankamen. Ich war damals mit 6 Kameraden im Austausch bei einer US-Kompanie in Sennelager und auf dem Rückweg hatten die 5 Amerikaner, die mit mir im Abteil saßen, das ganze Abteil vollgekifft. Als Passiv-Raucher war ich ganz benebelt gewesen


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Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#16 von iwii , 15.04.2023 18:52

Am 21.04.2019 bei der Einfahrt in den Bahnhof Halbe aus KW kommend. Ursprünglich war ich ein wenig Natur und Gebäude für meine Anlage fotografieren. Der Zug ist mir zufällig vor die Kamera geraten, deswegen sind die Bilder nur so lala.

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Gruss, iwii



 
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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#17 von Mornsgrans , 15.04.2023 19:08

Auf den Fotos sieht man schön den Überstand der Gleiskette der M1 Abrams über den Waggonrand wie weiter oben im Thread bei dem Modell mit dem M 48.

Was mich aber wundert, ist die Tatsache, dass die Amerikaner außer beim M 88A2 (Bergepanzer) bei einigen Panzern Zurrketten und keine Seitenkeile verwenden. - Vielleicht standen nicht genügend Seitenkeile zur Verfügung.


Edit:
Bad-Hersfeld Sept. 1983 - Entladen zur Gefechtsübung Reforger '83.
Zur Entladung standen vier Kopframpen zur Verfügung.

Rechts im Bild sieht man die Rungenwagen, die standardmäßig mit je zwei MTW oder zwei Lkw bis 2to beladen waren. Da es meist Klapprungen waren, mussten diese während der Fahrt immer aufgestellt bleiben, da die Zurketten nicht über die umgelegten Rungen zum einhaken am Waggonrahmen geführt werden durften. Steckrungen durften abgezogen und unter dem Waggonboden oder auf der Ladefläche unter den Fahrzeugen gelagert werden. Wir hatten aber meist die Rungen auch während der Auf- und Abfahrt stehen gelassen, da es keine seitlichen Anbauten an den MTW gab, die die Rungen während des befahrens berühren konnten. - In diesem Fall handelte es sich um Steckrungen.

Links hinter der Soldatengruppe sieht man einen leeren Schwerlastwaggon, auf dem der Bergepanzer transportiert wurde, schräg dahinter und links daneben zwei Schwerlastwaggons mit Flugabwehrpanzer Gepard. Der Mann mit den gelben Helm war der Lademeister der DB.
Die drei Soldaten am rechten Bildrand gehörten zu meiner Einheit, die beiden MTW mit dem Fahrer obendrauf zum Bataillonsgefechtsstand, dahinter einer der vier SAN-MTW unseres Bataillons die immer zusammen mit den Gefechtsstand-MTW bei unserer Kompanie zusammen verladen wurden.


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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#18 von Brumfda , 16.04.2023 08:34

André Classic Golfer und Iwii!

Moinsen Mornsgrans!

Ich freue mich über all die Infos und Fotos. Danke für den Input und das Schließen der Wissenslücken. Für mich sind die Storys mit den Wartehäuschen für die Soldaten, das Parken auf einen Viertel Zentimeter das Salz in der Suppe. Die Vorstellung dieser Abläufe wird dadurch deutlich realistischer.

Zitat von iwii im Beitrag #16
Am 21.04.2019 bei der Einfahrt in den Bahnhof Halbe aus KW kommend. Ursprünglich war ich ein wenig Natur und Gebäude für meine Anlage fotografieren. Der Zug ist mir zufällig vor die Kamera geraten, deswegen sind die Bilder nur so lala.



Welch ein Glück, wie der Zufall so will. Das ist doch irgendwas aus der UIC Familie oder? Aber was???? Sehe ich ozeanblau an der Türe? Gehört er den amerikanischen Streitkräften oder ist der geliehen?

Zitat von Doktor Fäustchen im Beitrag #14
Sarkastische Frage.
Sind die nicht jetzt alle in der Ukraine ?
[...]


Zuerst: Das ist die große Frage. Aber ja, wahrscheinlich schon. Mit dem Scherz, dass man von den deutschen "Sachen" immer 2 mitnehmen muss. Je älter, desto höher die Fehlfunktionsrate und sie liegt dort wohl über 50%. Die Sachen standen zur teuren Verschrottung an. So spart man Kosten. Nun kommt die "uranium - deplated" Munition der Briten dazu. Neben den 4,5 Milliarden Jahren Altlasten wird das Gebiet wie Ex- Jugoslavien, Afghanistan und Irak extrem verstrahlt. Das stromproduzierende Gewerbe wird statt teuer gewinnbringend Altlasten los. Was die Raten der krebserkrankten Soldaten in eigenen Reihen angeht, möchte ich ebenso wenig ausbreiten wie die Folgen zu den Neugeborenenmissbildungen in den umkämpften Gebieten. Da kommt der Krankenpfleger in mir wohl durch.


Zitat von ClassicGolfer im Beitrag #12
Gibt es heutzutage solche Verlegungen eigentlich noch?


Einem Eisenbahn Kurier habe ich 2018 entnommen, dass ein 100Millionen Vertrag zwischen DB und Bundeswehr zustande kam für die Verbringung von Bundeswehr Material an die NATO Ostgrenze. Ein Bekannter erzählte aus dem Duisburger Hafen unglaublich viel militärische Verladung vis-a-vis über einen längeren Zeitraum. Die dritten Programme berichteten über die Manöver. Erst vor ein paar Monaten gab es in einer neueren Ausgabe von einer Transportmesse Fotos zu einem Flachwagen, der vor allem von den Tschechen für Militärtransporte entwickelt wurde. 100 wurden gleich für Deutschland bestellt. Irgendwie sind diese kleinen Schlagzeilen immr wieder ...erkenntnisreich. Also für 100 Mio. muss so einiges bewegt werden oder sind die Preise damals schon so explodiert ?


Zitat von Doktor Fäustchen im Beitrag #14
Erinnere mich an eine Sommernacht gegen 3Uhr.
Als vormir im dunkeln ein unbeleuchteter Panzer aus dem Mais kam.....machte Freude bei 100km/h
Danach sah ich noch ein paar getarnte und "entklapperte" bewaffnete Gestalten dem Maisfeld entsteigen.....
...und ich hatte nicht gesoffen !!!


Spooky .! So ziemlich jedem wäre wohl das Herz in die Hose gerutscht. Ich möchte nicht wissen, wie riesig so ein Teil wirkt, wenn es unmittelbar noch dazu unter solchen Umständen plötzlich vor Dir auftaucht. Jeder hat dann bestimmt die Augen von plattgewalzten Fahrzeugen vor Augen. Ich kenne dazu noch einen Beitrag aus "der 7. Sinn"





Kommen wir zu Mollhagen im Jahre 1978. Im Jahre zuvor wurde diese Nebestrecke zwischen Trittau und Mollhagen "rückgebaut". Zwischen Bad Oldesloe und Mollhagen wird noch bis 1984 nicht wenig Güterverkehr stattfinden, von der anderen Seite kommend zwischen Schwarzenbek und Trittau bis 79, bis Möhnsen bis 81. Hier kommen zum Abschluss die Bilder, die den Spruch "vom Laster gefallen" auf ein neues Niveau heben.















Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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Lasset die Spiele beginnen:






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Hier auf den Fotografen zukommend ist das Ende der Strecke. Es rückt auch bald noch gleich ins Bild




Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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Ohne Prellbock wird das ope End gleich mit Hilfe der Pioniere genutzt oder ist es doch eine normale Rampe?










Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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Die ehemalige Strecke wird gleich für die Übung genutzt:


Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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Das sollte bestimmt nicht passieren. Fehler vom Lademeister?




Quelle der Bilder: https://www.kreisarchiv-stormarn.de/medi...ort=b_id%2Cvnum
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Man lenke den Blick auch auf die Zuschauerin rechts im Fenster im Dach!








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Loks und Züge, die es niemals gab, aber teils geplant waren:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=2...844365#p1844365

Mein Modul mit Naturmaterialien:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?p=2024824#p2024824

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RE: Umbau V200 BR 220 zur sechsachsigen dieselelektrischen nie umgesetzten DR V270


 
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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#19 von Mornsgrans , 16.04.2023 09:29

Tolle und interessante Aufnahmen.
Die mobile Rampe stammt wohl aus Bundeswehr-Beständen. Ich hatte in meiner Dienstzeit auch ein- oder zweimal das Vergnügen, über so eine fahren zu müssen. Diese Rampen dürften in den selben Depots lagern, die auch das Verladematerial bei Nichtgebrauch beherbergen.

Der "abgestürzte" Panzer muss nicht wegen eines Fehlers des Lademeisters in den Graben gekippt sein. - Ich hatte schon einige Male erlebt, dass sich während der Fahrt Zurrketten gelöst hatten oder nach einem harten Aufprall bei einem Rangiermanöver sogar gerissen waren, was erst am Zielort bemerkt wurde. Danach muss nicht mehr zwingend viel passieren, dass so ein Koloss den "Sprung" vom Waggon vollzieht. - Da könnte es vielleicht schon reichen, dass das herunterhängende Ende der Zurrkette mit dem Haken bei Langsamfahrt am Gleiskörper hängen bleibt oder der Panzer während der Fahrt langsam auf der Ladefläche bei Kurvenfahrten zu wandern beginnt.

Interessant finde ich, dass die Truppe nur mit eigenen Soldaten und den beiden Bergetrupps den Panzer aufrichtet und von der Unglücksstelle schleppt. - Heute dürfte es unmöglich sein, weil dann sofort das Notfallmanagement der DB zivile Bergemittel angefordert hätte, die mit erheblichem Flurschaden den Panzer zu bergen versucht hätten. Schirrmeister und Bergetrupps sind hingegen deratige Einsätze "gewohnt", da es ab und zu auf Truppenübungsplätzen vorkommt, dass ein Panzer umstürzt oder fast senkrecht in einen 10m tiefen Graben steckt und das Fahrzeug mit truppen-eigenen Mitteln geborgen werden muss.


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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#20 von iwii , 16.04.2023 11:25

Zitat von Brumfda im Beitrag #18
Das ist doch irgendwas aus der UIC Familie oder? Aber was????


Ich habe keinen Schimmer von dem neumodischen Kram. Auf der Seitenwand steht nichts. Hier mal der Rahmen, so gut es geht. Vielleicht kann da einer was erahnen.

Bild entfernt (keine Rechte)

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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#21 von E16-06 , 16.04.2023 21:41

Hallo Felix,

auch wenn mich (und, so wie ich das lese, auch dich) nichts direkt mit dem Thema verbindet, da ich nicht bei "Y-Tours" (und das meine ich jetzt keineswegs abwertend) gedient habe, sondern in rot-weiß, so sind die Bilder doch spannende und unwiederringliche Zeitdokumente.
Das solche Bilder nicht in den Müll gewandert sind, sondern in einem Archiv gelandet und öffentlich zugänglich gemacht worden sind, ist wunderbar.

Was mich aber wirklich erstaunt ist das Wagenmaterial das da zum Einsatz kam. Schürzenwagen, Vorkriegs-Schnellzug- und Eilzugwagen, sogar Hechte , 3-Achs-Umbauwagen ... da hat sich die Bundesbahn ja wirklich nicht lumpen lassen, und das "Beste vom Besten" für die Bundeswehr aufgefahren.
Ja, die DB litt ja wohl immer unter chronischem Wagenmangel, aber dass es sooo schlimm war.

Und auch sehr spannend zu sehen, was dann auf so einem kleinen Bahnhof los war.
Gut, die Bundeswehr war für manche kleinere Bahnlinie eine Art "Lebensversicherung", und hat manche Strecke (zumindest für eine gewisse Zeit) vor dem Rückbau bewahrt.

Zitat von Brumfda im Beitrag #18
Man lenke den Blick auch auf die Zuschauerin rechts im Fenster im Dach!


Naja, wenn ich einen Bergepanzer in meinem Schuppen am Haus stehen hätte, würde ich glaub ähnlich dumm aus der Wäsche gucken.
Nebenbei, man beachte auch die nicht gerade wenigen Schaulustigen im Hintergrund. Da soll einer was über die heutige Zeit sagen. Nur dass man das damals nicht gleich hat posten können.

Zitat von Brumfda im Beitrag #18
Ich kenne dazu noch einen Beitrag aus "der 7. Sinn"

Ja, der "7. Sinn" ... wer kennt den nicht.
Die Machart dieser "Clips", einfach "umwerfend".

Zitat von Brumfda im Beitrag #18
Das ist doch irgendwas aus der UIC Familie oder? Aber was????

Also ich tippe auf etwas das der Bm-Bauart (UIC-X), in modernisierter Form.
Da sind wohl einige bei diversen privaten Anbietern / Wagenvermietern gelandet.
Zitat von iwii im Beitrag #20
Ich habe keinen Schimmer von dem neumodischen Kram.

Naja, neumodisch ist hier eher relativ. Den Wagen könntest du (wären sie ein Auto) ein H-Kennzeichen verpassen.
Wenn es sich (wie ich vermute) um einen m-Wagen handelt, dann wurden die in den 50er- und 60er-Jahren gebaut.

Grüße,
Stephan


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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#22 von Austria-Express , 16.04.2023 21:53

Zitat von iwii im Beitrag #20
Zitat von Brumfda im Beitrag #18
Das ist doch irgendwas aus der UIC Familie oder? Aber was????


Ich habe keinen Schimmer von dem neumodischen Kram. Auf der Seitenwand steht nichts. Hier mal der Rahmen, so gut es geht. Vielleicht kann da einer was erahnen.

Gruss, iwii



Die wurden wohl Anfang der 2000er aus Bm235 umgebaut für den Militärverkehr, gibt 26 Stück davon bei der DB und sind dementsprechend häufig in Militärzügen zu sehen:
http://www.panzerbaer.de/helper/bw_ebtrsp_bcmkh_240-a.htm

Grüße,
Martin


Die Tauernbahn der 90er...


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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#23 von Mornsgrans , 16.04.2023 21:53

Hallo Stephan,
bezüglich des Wagenmaterials hast Du nicht ganz unrecht. Es wurde für den Personentransport alles eingesetzt, was einsetzbar und sinnvoll war.

Welche Waggons letztendlich verwendet wurden, hing besonders von Fahrdauer, -entfernung und Tageszeit ab. Ich hatte auch einige Male im Hechtwagen die Verlegung auf einen Übungsplatz erlebt und kann nicht behaupten, dass ich darin schlechter gesessen hatte, als in einem Wagen der Nachkriegsgeneration.


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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#24 von Rebuilt Claughton , 16.04.2023 22:27

Zitat von Brumfda im Beitrag #18




Hallo,

das nenne ich mal gelungene Nachwuchswerbung

BTW: wem gehören die Centurions im dritten Foto von Beitrag 10? Briten oder Kanadier oder Niederlande oder ...?

Grüße
Manfred


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RE: Bundeswehr und Militärtransport auf Schienen

#25 von E16-06 , 16.04.2023 23:11

Hallo,

Zitat von Austria-Express im Beitrag #22
Die wurden wohl Anfang der 2000er aus Bm235 umgebaut für den Militärverkehr, gibt 26 Stück davon bei der DB [...]

Na da bin ich dann mit meinem Tipp auf irgendwas aus dem Bereich der Bm-Wagen garnicht so schlecht gelegen. Wenngleich ich nicht mit einem so grundlegenden Umbau gerechnet hätte, sondern eher mit den üblichen Modernisierungen, die die Wagen im Laufe der Zeit durchgemacht haben.

Zitat von Mornsgrans im Beitrag #23
Ich hatte auch einige Male im Hechtwagen die Verlegung auf einen Übungsplatz erlebt und kann nicht behaupten, dass ich darin schlechter gesessen hatte, als in einem Wagen der Nachkriegsgeneration.

Ich zielte da auch eher auf den allgemeinen Fahrkomfort ab, als aufs schlecht sitzen (auch wenn ich noch nie in einem Hecht gesessen bin).
Ich nehme jetzt mal an, dass die Hechte mit Stoff bezogene Sitze hatten, das waren ja früher mal durchaus hochwertige Reisezugwagen. Da sitzt es sich, an Sommertagen, dann sicher deutlich angenehmer, wie auf den klebrigen Kunstledersitzen von B3yg, B4yg und Bn.

Grüße,
Stephan


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