Hilfe beim Rückmelden

#1 von Alexander.Scherer , 04.10.2023 19:48

Hallo,

Ich brauche mal erfahrene Hilfe bei der Digitalisierung (hier bin ich blutiger Anfänger)…

Wie würdet ihr sinnvoll in der Anlage Rückmelder bzw. Schaltgleise einbauen um einen möglichst reibungslosen und sicheren Ablauf (automatisch) zu ermöglichen. Ich hätte mal gedacht, dass im Bahnhof Gleisbelegtmelder sinnvoll sind, aber danach...

Das Ganze ist ein Märklin C-Gleisanlage und bisherige Tests sind mit der Märklin CS3.

Herzlichen Dank für jede Hilfe!

Alex
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RE: Hilfe beim Rückmelden

#2 von Burkhard Ascher , 04.10.2023 19:58

Hallo Alex

Jeder cm der Anlage (Weichen?) sollte rückmelden für einen reibungslosen Ablauf.


MfG
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RE: Hilfe beim Rückmelden

#3 von supermoee , 04.10.2023 20:02

Zitat von Burkhard Ascher im Beitrag #2
Hallo Alex

Jeder cm der Anlage (Weichen?) sollte rückmelden für einen reibungslosen Ablauf.


Hallo

Völlig unnötiger Aufwand. Es geht auch mit viel weniger genauso reibungslos.

Hallo Alex

Überall, wo was passieren muss, muss ein Rückmelder rein.

Gruss

Stephan


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#4 von Alexander.Scherer , 04.10.2023 20:02

Das habe ich vermutet, aber is mache ich es bei den Kehrschleifen, Schaltgleis bei der Einfahrt, oder wie geht es mit Besetztmeldern?


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#5 von Burkhard Ascher , 04.10.2023 20:05

Zitat von supermoee im Beitrag #3
Zitat von Burkhard Ascher im Beitrag #2
Hallo Alex

Jeder cm der Anlage (Weichen?) sollte rückmelden für einen reibungslosen Ablauf.


Hallo

Völlig unnötiger Aufwand. Es geht auch mit viel weniger genauso reibungslos.

Hallo Alex

Überall, wo was passieren muss, muss ein Rückmelder rein.

Gruss

Stephan



Hallo Stephan
Da hat jeder seine Vorstellung.
Dann mal einen Bums wenn ein Wagen auf dem Gleis ohne Rückmeldung stehen bleibt.


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#6 von supermoee , 04.10.2023 20:05

Hallo

Unterteile deine Anlagen in Blöcken, so wie du es in Analog auch gemacht hättest. In jedem Block 1 - 2 Rückmelder und gut ist.

Willst du auch mit PC fahren?

@ Burkhard
Und, was passiert? Da schiebt der Zug den Wagen vor sich hin. Wie schlimm.
Ich habe Magneten dafür am letzten Wagen dran. Die geben den Block frei. Kein letzter Wagen da, wird kein Block freigegeben. Pro Block 1 Kontaktgleis und ein Reedkontakt. Funktioniert seit 20 Jahren einwandfrei.

Magneten kosten wenige Euro pro 10 Stk. und sind in 2 Minuten angeklebt. Den Aufwand, alles rückmeldefähig zu machen, speziell die Weichen, spare ich mir gerne. Das kostet ein heiden Geld, von der schlechteren Stromabnahme ganz zu schweigen.

Aber wer Spaß daran hat, mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen, nur zu. Es sei ihm gegönnt.

Gruss

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RE: Hilfe beim Rückmelden

#7 von Alexander.Scherer , 04.10.2023 20:07

Nein, PC ist nicht vorgesehen. Ich baue die Anlage auch mit/für meine Kinder (8 und 4 Jahre) also soll alles zwar sicher und vernünftig sein aber auch durchdenkbar.


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#8 von Railwolf , 05.10.2023 09:52

Hallo Burkhard,

Zitat von Burkhard Ascher im Beitrag #5
Dann mal einen Bums wenn ein Wagen auf dem Gleis ohne Rückmeldung stehen bleibt.


Dann hat man einen schlechten Wagen, oder die falschen Kupplungen verbaut. Wagen, die sich abhängen, werden bei mir gnadenlos ausgemustert. Sowas kann ich nicht brauchen.
Zumal solche Aushänger ja nach Murphy's Gesetz gerade dort passieren, wo man schlecht drankommt: in der Kehle zwischen Rampe bzw. Wendel und Schattenbahnhof. (Oder auf der Kuppe am oberen Ende der Rampe bzw. Wendel, dann saust er zurück - und da hilft auch keine Meldung, wenn unten schon der nächste Zug ankommt: der Freiläufer wird entweder entgleisen oder auf den nachfolgenden Zug krachen.
Kann ich beides nicht gebrauchen, darum kommen solche Wagen bestenfalls auf die Plattenanlage, die eh keine Rückmeldung hat.

Zitat von Alexander.Scherer im Beitrag #1
um einen möglichst reibungslosen und sicheren Ablauf (automatisch) zu ermöglichen.

Zitat von Alexander.Scherer im Beitrag #7
Ich baue die Anlage auch mit/für meine Kinder (8 und 4 Jahre) also soll alles zwar sicher und vernünftig sein aber auch durchdenkbar.


Da sehe ich einen Widerspruch. Aus der Erfahrung mit vier Kindern (eine Tochter gar nicht interessiert, zwei mäßig, der Sohn ist mit 24 immer noch dabei - echt wahr, kein Klischee) kann ich dir sagen: das vierjährige Kind will vielleicht vor allem gucken und staunen, aber mit acht Jahren wollen Kinder selbst Dinge in die Hand nehmen, selbst steuern. Automatikfunktionen und verdeckte Gleise können sie aber nicht überschauen und durchdenken. (Überhaupt ist dein Gleisplan unübersichtlich - ich hab auch noch nicht gecheckt, wo der Übergang zu den Kehrschleifen liegen soll, und ich bin schon groß...)
Die Lösung, die bei uns funktioniert hat: die Kinder bekommen eine eigene Spiel-Anlage, überschaubar auf der Platte, mit vielen Weichen und Rangiermöglichkeiten, aber auch einem Kreis, auf dem man so richtig Gas geben kann. Da konnten sie sogar zu zweit spielen, einer rangiert und einer fährt den Schnellzug... der allerdings aus lauter Flachwagen bestand, denn da mußten ja die Playmobils und die Dino-Figuren mitfahren können!
Das Ganze funktionierte bei den Größeren mit einem Delta-Block und Handregler, bei den Jüngeren waren es dann zwei MS1 (eine als Slave), heute würde ich zwei MS2 dafür ansetzen.

Und, ganz wichtig: auch wenn die Dinos und Playmobils nicht auf Papas Anlage mitfahren können, weil sie sich am Tunnel den Kopf einschlagen - die Loks der Kinder können auch mal Gast auf Papas Anlage sein, und sogar umgekehrt.


Mit vielen Grüßen

Wolf 🐺


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#9 von vikr , 05.10.2023 12:29

Hallo Alexander,

Zitat von Alexander.Scherer im Beitrag #7
Nein, PC ist nicht vorgesehen. Ich baue die Anlage auch mit/für meine Kinder (8 und 4 Jahre) also soll alles zwar sicher und vernünftig sein aber auch durchdenkbar.
wenn alle möglichen Fahrzeugbewegungen in Deinem Gleisbild auch tatsächlich über Rückmeldungen an Deine CS3 gemeldet und angezeigt werden sollen, benötigst Du für jeden Abschnitt zwischen zwei Weichen oder Prellbock und einer Weiche etc. mindestens einen Melder (praktisch alle Gleisabschnitte überwacht) .
Bahn-Anlagen befährt man aber i. d. R. nicht wie ein Straßennetz mit Auto oder Fahrrad. Wenn Du also weißt welche Fahrzeug- und vor allem Zugbewegungen überhaupt zulässig sein sollen oder gar routinemäßig (z. B. nach einem Fahrplan) vorkommen können sollen, benötigst Du viel weniger Rückmelder. Du benötigst dann aber soetwas wie ein Modellbahn-Betriebskonzept zu Deinem Gleisplan. So etwas zu erarbeiten und sich dann im Regelfall auch daran zu halten - zumal mit Kindern - ist aber nicht jedermanns Sache.

Noch eine Anmerkung: Schaltgleise haben den Vorteil, dass man die Bewegungsrichtung eines Fahrzeuges mit Schleifer - in Bezug zum Gleis - detektieren kann. Die Schaltgleise (auch C-Schaltgleise) sind aber nach meiner Erfahrung recht unzuverlässig und extrem schlecht nachhaltig zu reparieren/warten.
Nimm lieber nur Kontaktabschnitte, denke aber daran, dass Du jedes Gleisstück - vor der Verwendung in einem Kontaktabschnitt - überprüfen musst, ob Du die bei der Herstellung eingebaute Brücke zwischen rechter und linker Schiene unterbrochen hast!
Experimentiere ggf,. auch mal ein wenig mit den Reedkontakten 7555 von Märklin.

MfG

vik


im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#10 von Burkhard Ascher , 05.10.2023 15:55

Zitat von supermoee im Beitrag #6
Hallo

Unterteile deine Anlagen in Blöcken, so wie du es in Analog auch gemacht hättest. In jedem Block 1 - 2 Rückmelder und gut ist.

Willst du auch mit PC fahren?

@ Burkhard
Und, was passiert? Da schiebt der Zug den Wagen vor sich hin. Wie schlimm.
Ich habe Magneten dafür am letzten Wagen dran. Die geben den Block frei. Kein letzter Wagen da, wird kein Block freigegeben. Pro Block 1 Kontaktgleis und ein Reedkontakt. Funktioniert seit 20 Jahren einwandfrei.

Magneten kosten wenige Euro pro 10 Stk. und sind in 2 Minuten angeklebt. Den Aufwand, alles rückmeldefähig zu machen, speziell die Weichen, spare ich mir gerne. Das kostet ein heiden Geld, von der schlechteren Stromabnahme ganz zu schweigen.

Aber wer Spaß daran hat, mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen, nur zu. Es sei ihm gegönnt.

Gruss

Stephan


Hallo Stephan

Bei einem Hobby wo mittlerweile eine Lok 500€ kostet, und davon viele auf der Anlage stehen bzw. fahren schau ich nicht auf den Cent.
Das Hobby ist teuer genug.
Rückmelden kann man auf viele weise, der eine so und der andere so.
In deinem fall muss ich an der Lok und am letzten Wagen ein Magnet ankleben und auf der Platte Reedkontakte, ich weiß nicht ob das billiger ist als ein S88 Modul mit etwas Kabel.
Aber egal. In deiner Version muss ich immer den Wagen mit dem Magneten hinten haben und darf nicht wechseln.
Aber das soll jeder machen wie er will und spaß hat.

Dann noch, wenn eine Lok/Zug mit ca. 200 km/h auf einen leichten stehenden Wagen kommt, schiebt er ihn nicht nur vor sich her.

Alex wollte nur wissen ob und wie er mit der Rückmeldung arbeiten soll.
Das war meine Antwort.


MfG
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RE: Hilfe beim Rückmelden

#11 von supermoee , 05.10.2023 16:29

Zitat von Burkhard Ascher im Beitrag #10

In deinem fall muss ich an der Lok und am letzten Wagen ein Magnet ankleben und auf der Platte Reedkontakte, ich weiß nicht ob das billiger ist als ein S88 Modul mit etwas Kabel.
Aber egal. In deiner Version muss ich immer den Wagen mit dem Magneten hinten haben und darf nicht wechseln.
Aber das soll jeder machen wie er will und spaß hat.

Dann noch, wenn eine Lok/Zug mit ca. 200 km/h auf einen leichten stehenden Wagen kommt, schiebt er ihn nicht nur vor sich her.

Alex wollte nur wissen ob und wie er mit der Rückmeldung arbeiten soll.
Das war meine Antwort.



Hallo Alex

Klar war das deine Antwort. Was mich irritiert hat war, dass du die als die einzige Lösung präsentiert hast, falls es zuverlässig sein soll. Erstens ist das nicht die einzige Lösung, wie meine Lösung zeigt, und zweitens ist das die aufwendigste noch dazu.

nein, bei der Lok brauche ich keinen Magneten, wozu denn auch? Der haftet nur am hinteren Wagen, und da meine Schlusswagen immer auch eine Schlussbeleuchtung / Schlusstafeln besitzen, sind die Wagen, die hinten angekuppelt sein müssen, sowieso gegeben; Magneten hin oder her. Ich habe auch mehr davon und kann dann nach belieben wechseln. 200 km/h werden bei mir nicht gefahren.

Aber wie ich schrieb, jeder so wie es mag. Ich würde mir den Aufwand nicht antun wollen, besonders bei den Weichen. Die sind eh schon die Achillesverse eines jeden Gleissystems. Daran auch noch rum zu basteln möchte ich nicht. Es ist nicht nur eine Preisfrage. Bei einer 2L Anlage ist es anders. Da bleiben nur die Mehrkosten, denn dank der Stromfühler braucht man nicht gross an den Gleisen basteln. Man muss nur die Wagen rückmeldefähig machen, was aber auch mit viel Arbeit verbunden ist. Habe ich bei meiner N Anlage aber auch nicht gemacht.

Wenn man die Gleise sorgfältig verlegt, sind Wagenverluste auch extrem selten. Bei mir waren es am Anfang immer die selben Wagen. Da habe ich deren Kupplungen überprüft und dann unschädlich gemacht. Bei unbelehrbaren Exemplaren, habe ich die durch feste Kuppelstangen ersetzt. Problem behoben

Gruss

Stephan


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#12 von Zugschubser , 05.10.2023 17:01

Hallo Alex,

C-Gleis mit Pukos?
Dann ist doch der Klassiker, die Brücke zwischen den Schienen zu entfernen, fährt ein Zug drüber, sind die Schienen gebrückt und schon hast Du eine Rückmeldung.
Detailierte Angaben zu dieser Methode findest Du z.B. hier.
Ist zwar Fummelei, man spart sich die red Kontakte, Magneten an Fahrzeugen etc.


Grüße aus Frankfurt
Matthias


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#13 von Alexander.Scherer , 06.10.2023 13:58

Danke für die Hilfen! Ich werde mich langsam und mit meinen Helfern an die Sache ran arbeiten. Ich bekomme schon zumindest eine Theorie, wie ich es mit den Kontaktgleisen hin bekomme… Wenn ich das schaffe, also den Bahnhof als besetzt zu melden arbeite ich mich weiter, Ziel ist es eine funktionierende zwei Zug Steuerung hin zu bekommen, dabei vor allem mit Signalen eine kollisionsfreien Ablauf😁

Ich halte alle auf dem laufenden, allerdings werde ich nicht eine volle Überwachen, also alles Schienen anstreben, sondern immer mal ein/zwei Gleis pro Block.

Danke soweit,

Alex


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#14 von vikr , 06.10.2023 17:01

Hallo Alexander,

Zitat von Alexander.Scherer im Beitrag #13
Ich halte alle auf dem laufenden, allerdings werde ich nicht eine volle Überwachen, also alles Schienen anstreben, sondern immer mal ein/zwei Gleis pro Block.
würde mir an Deiner Stelle - zusammen mir Deinem Achtjährigen - ein Oval mit Abzweig aufbauen und eigene Erfahrungen mit der Rückmeldung machen, bevor Du Dich bei dem eingangs gezeigten Layout festlegt!
Ich persönlich verwende - auch bei den C-Gleisen - am liebsten Stromfühler (z.B. Märklin 60882) als Rückmeldemodul an einer Zentrale (egal ob CSx, ECoS, IB oder EasyControl). Allerdings habe ich auch mit M-Gleisen angefangen...
Die meisten Mittelleiter Fahrer, vor allem, wenn sie (zumindest als Erwachsene) mit K-Gleisen (wieder)eingestiegen sind, verwenden allerdings traditionell Kontaktgleisabschnitte, auch bei C-Gleisen wie z. B in #12 beschrieben....

MfG

vik


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RE: Hilfe beim Rückmelden

#15 von Alexander.Scherer , 10.10.2023 14:17

Also nach ersten Versuchen klappt das mit den Stromfühlern wunderbar! Ich bin ganz begeistert... Ich schaffe es auch mi der CS3 Ereignisse wie zuck tausch und Weichensteuerung ohne Probleme hin zu bekommen.

Zur Einordnung von mir, ich baue jetzt schon seit etwa 37 Jahren Modellbahnen, angefangen hat alles mit 6 Jahren und der guten, alten Märklin Geburtstagsplatte Danach kamen einige K-Gleis Anlagen, dann auch mal eine Phase Spur Z. Nach einer kurzen Pause (so etwa 5 Jahre) kam dann das erste mal K-Gleis und nach 2 K-Gleis Anlagen bin ich jetzt wirklich vom C-Gleis begeisterter. Ich muss auch sagen, das ist jetzt das erst mal digital.

Der Neubau kommt auch vom Wunsch meiner Kinder, nicht eine fertige Anlage zu haben, sondern beim Bauen zu zu schauen bzw. mit zu machen... Ganz nebenbei ist der Vater auch bereit dieses Opfer zu bringen

Grüße,

Alex


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